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Schrift:
Abān b. Taġlib überlieferte, dass Imām aṣ-Ṣādiq (as.) sprach:
"O Abān, meinst du, dass Gott von den Beigesellern (al-mušrikūn) die Almosenabgabe (zakāt) ihrer Vermögen verlangt, während sie Ihm beigesellen, da Er spricht: ﴾Wehe den Beigesellern, die nicht die Almosenabgabe entrichten und die das Jenseits leugnen﴿41:7?"
Ich sprach zu ihm: "Wie ist das, geopfert sei ich dir? Lege es mir aus."
Er sprach: "Wehe den Beigesellern, die dem ersten Imām beigesellt haben (ašrakū) und die an die übrigen Imāme ungläubig (kāfirūn) sind. O Abān, Gott rief die Diener nur zum Glauben an Ihn. Wenn sie nun an Gott und an Seinen GesandtenProphet Muḥammad (s.)Der Gesandte Gottes (ṣ.) — Siegel der Propheten. Alle Aḥādīṯ von ihm.→ Alle Aḥādīṯ ansehen glauben, hat Er ihnen die [weiteren] Pflichten (al-farāʾiḍ) auferlegt."
علي بن إبراهيم عن أحمد بن إدريس عن أحمد بن محمد عن ابن محبوب عن أبي جميلة عن أبان بن تغلب عن جعفر بن محمد الصادق عليه السلام قال:
يا أبان أترى أن الله طلب من المشركين زكاة أموالهم وهم يشركون به حيث يقول: ويل للمشركين الذين لا يؤتون الزكاة وهم بالآخرة هم كافرون قلت له: كيف ذاك جعلت فداك فسره لي فقال: ويل للمشركين الذين أشركوا بالامام الأول وهم بالأئمة الآخرين كافرون، يا أبان إنما دعا الله العباد إلى الايمان به فإذا آمنوا بالله وبرسوله افترض عليهم الفرائض
Quelle
al-Kāfī, al-Kulainī, B. 1, S. 180–181, Ḥadīṯ 3