1 Min Lesezeit· 287 Wörter
Schrift:
Aḥmad b. Muḥammad b. aṣ-Ṣaqr und ʿAlī b. Muḥammad b. Mahrawaih gemeinsam, von ʿAbd ar-Raḥmān b. Abī Ḥātim, von seinem Vater, von al-Ḥasan b. al-Faḍl, von ar-Riḍā, von seinem Vater [Imām al-Kāẓim], Gottes Segen sei auf ihnen beiden, der sagte:
Abū Ǧaʿfar ad-Dawānīqī schickte nach Ǧaʿfar b. Muḥammad [Imām aṣ-Ṣādiq] (as.), um ihn zu töten. Er ließ für ihn ein Schwert und eine Ledermatte hinlegen und sagte:
"Rabīʿ, wenn ich mit ihm gesprochen habe und dann mit der einen Hand auf die andere schlage, so schlag ihm den Kopf ab." Als Ǧaʿfar b. Muḥammad (as.) eintrat und er ihn von fern sah, bewegte sich Abū Ǧaʿfar auf seinem Lager und sagte: "Willkommen, sei gegrüßt, Abū ʿAbd Allāh. Wir haben nur nach dir geschickt in der Hoffnung, deine Schulden zu begleichen und deine Verpflichtungen zu erfüllen." Dann fragte er ihn freundlich nach seiner Familie und sagte: "Gott hat dein Anliegen erfüllt und deine Schulden beglichen. Rabīʿ, bring seine Gabe heraus. Es sollen keine drei Tage vergehen, bis Ǧaʿfar zu seiner Familie zurückgekehrt ist." Als er hinausging, sagte ar-Rabīʿ zu ihm: "Abū ʿAbd Allāh, hast du das Schwert gesehen? Es war für dich hingelegt, und die Ledermatte auch. Was war das, womit ich deine Lippen sich bewegen sah?" Ǧaʿfar b. Muḥammad (as.) sagte: "Ja, Rabīʿ. Als ich das Böse in seinem Gesicht sah, sagte ich: Mir genügt der Herr gegen die Beherrschten, mir genügt der Schöpfer gegen die Geschöpfe, mir genügt der Versorger gegen die Versorgten, mir genügt Gott, der Herr der Welten. Mir genügt, wer mir genügt, mir genügt, wer mir nie aufgehört hat zu genügen: ﴾Mir genügt Gott, es gibt keinen Gott außer Ihm. Auf Ihn vertraue ich, und Er ist der Herr des gewaltigen Thrones﴿9:129 (9:129)."
أحمد بن محمد بن الصقر وعلي بن محمد بن مهرويه معا عن عبد الرحمن بن أبي حاتم عن أبيه عن الحسن بن الفضل عن الرضا عن أبيه صلوات الله عليهما قال:
أرسل أبو جعفر الدوانيقي إلى جعفر بن محمد (عليهما السلام) ليقتله وطرح له سيفا ونطعا وقال يا ربيع إذا أنا كلمته ثم ضربت بإحدى يدي على الأخرى فاضرب عنقه فلما دخل جعفر بن محمد (عليهما السلام) ونظر إليه من بعيد تحرك أبو جعفر على فراشه قال مرحبا وأهلا بك يا أبا عبد الله ما أرسلنا إليك إلا رجاء أن نقضي دينك ونقضي ذمامك ثم ساءله مساءلة لطيفة عن أهل بيته وقال قد قضى الله حاجتك ودينك وأخرج جائزتك يا ربيع لا تمضين ثلاثة حتى يرجع جعفر إلى أهله فلما خرج قال له الربيع يا أبا عبد الله رأيت السيف إنما كان وضع لك والنطع فأي شيء رأيتك تحرك به شفتيك قال جعفر بن محمد (ع) نعم يا ربيع لما رأيت الشر في وجهه قلت حسبي الرب من المربوبين وحسبي الخالق من المخلوقين وحسبي الرازق من المرزوقين وحسبي الله رب العالمين حسبي من هو حسبي حسبي من لم يزل حسبي: ﴾حَسْبِيَ اللهُ لا إِلهَ إِلاَّ هُوَ عَلَيْهِ تَوَكَّلْتُ وَهُوَ رَبُّ الْعَرْشِ الْعَظِيمِ﴿.
Quelle
Biḥār al-Anwār, al-Maǧlisī, B. 47, S. 162–163, Ḥadīṯ 2 (nach ʿUyūn Aḫbār ar-Riḍā)