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19. Ǧumādā l-Ūlā 1448n.H.
1. Nov. 2026
Nahǧ al-Balāġa (aš-Šarīf ar-Raḍī)

Imām ʿAlī (as.)

Aḫlāq — Ethik & CharakterCharakter & Tugend4604 Wörter, etwa 23 Min

Aus einer Weisung von ihm [Imām ʿAlīImam ʿAlī (as.)Erster Imam, Fürst der Gläubigen (Amīr al-Muʾminīn).→ Alle Aḥādīṯ ansehen] (as.) an al-Ḥasan b. ʿAlī (as.), die er ihm in Ḥāḍirīn auf der Rückkehr von Ṣiffīn schrieb. "Von dem vergänglichen Vater, der sich der Zeit beugt, dessen Leben sich seinem Ende zuwendet, der sich dem Lauf der Zeit ergibt, das Diesseits tadelt, die Wohnstätten der Toten bewohnt und morgen aus ihnen aufbrechen wird, an den Sohn, der erhofft, was nicht erreicht werden kann, den Weg der bereits Dahingegangenen beschreitet, Zielscheibe der Krankheiten, Geisel der Tage, Ziel der Unglücksschläge, Diener des Diesseits, Händler mit Täuschung, Schuldner des Todes, Gefangener des Sterbens, Gefährte der Sorgen, Begleiter des Kummers, Zielscheibe der Plagen, von Begierden zu Boden geworfen und Nachfolger der Toten. Sodann. Was ich vom Abwenden des Diesseits von mir, vom Aufbäumen der Zeit gegen mich und vom Herannahen des Jenseits erkannt habe, hält mich davon ab, an andere als mich selbst zu denken und mich um das zu kümmern, was hinter mir zurückbleibt. Doch als mich meine eigene Sorge, abseits der Sorgen der Menschen, ganz für sich beanspruchte, brachte mich meine Überlegung zur Besinnung, wandte mich von meiner Neigung (hawā) ab und legte mir meine Lage unverhüllt dar. So führte sie mich zu einem Ernst (ǧidd), in dem kein Spiel (laʿib) ist, und zu einer Wahrhaftigkeit (ṣidq), die keine Lüge (kaḏib) trübt. Ich fand dich als einen Teil von mir, ja, ich fand dich als mein Ganzes, sodass es ist, als träfe mich, was dich trifft, und als käme der Tod zu mir, wenn er zu dir käme. So liegt mir deine Angelegenheit ebenso am Herzen wie meine eigene. Daher schrieb ich dir diesen meinen Brief und machte ihn zu einer Stütze [für dich], ob ich dir erhalten bleibe oder vergehe. So empfehle ich dir, mein lieber Sohn, die Gottesfurcht (taqwā), das Festhalten an Seinem Gebot (amr), die Pflege deines Herzens durch Sein Gedenken (ḏikr) und das Festhalten an Seinem Seil (ḥabl). Welche Verbindung wäre fester als eine Verbindung zwischen dir und Gott, wenn du sie ergreifst? Belebe dein Herz durch die Ermahnung (mauʿiẓa), töte es durch die Entsagung (zahāda), stärke es durch die Gewissheit (yaqīn), erleuchte es durch die Weisheit (ḥikma), demütige es durch das Gedenken an den Tod und bringe es dazu, die Vergänglichkeit anzuerkennen. Lass es die Schicksalsschläge des Diesseits erkennen und warne es vor dem Ansturm der Zeit und dem heftigen Wechsel der Nächte und Tage. Führe ihm die Nachrichten über die Vergangenen vor Augen und erinnere es daran, was diejenigen unter den Früheren traf, die vor dir waren. Durchwandere ihre Wohnstätten und ihre hinterlassenen Spuren. Betrachte, was sie getan haben, wovon sie fortgezogen sind und wo sie sich niedergelassen haben und eingekehrt sind. Du wirst feststellen, dass sie von den Geliebten fortgezogen sind und sich in den Wohnstätten der Fremde niedergelassen haben. Es ist, als wärest du schon nach kurzer Zeit einer von ihnen geworden. Bereite daher deine Bleibe gut vor und verkaufe dein Jenseits nicht für dein Diesseits. Unterlasse es, über das zu sprechen, was du nicht kennst, und dich über das zu äußern, womit du nicht beauftragt bist. Halte dich von einem Weg zurück, wenn du fürchtest, auf ihm in die Irre (ḍalāla) zu gehen. Denn sich in der Verwirrung des Irrwegs zurückzuhalten ist besser, als sich in Schrecken zu stürzen. Gebiete das Rechte (maʿrūf), dann gehörst du zu seinen Leuten. Weise das Verwerfliche (munkar) mit deiner Hand und deiner Zunge zurück und halte dich nach Kräften von dem fern, der es tut. Mühe dich für Gott ab, wie es Ihm gebührt, und lass dich in Gottes Sache vom Tadel (lawma) keines Tadelnden (lāʾim) abhalten. Stürze dich für die Wahrheit (ḥaqq) in die Gefahren, wo immer sie sich befindet. Gewinne ein tiefes Verständnis (tafaqquh) der Religion und gewöhne dich daran, das Unliebsame geduldig zu ertragen. Welch vorzügliche Eigenschaft ist die geduldige Standhaftigkeit (taṣabbur) für die Wahrheit! Suche in all deinen Angelegenheiten Zuflucht bei deinem Gott. Denn damit suchst du Zuflucht in einer sicheren Höhle und bei einem mächtigen Beschützer. Richte dein Bitten aufrichtig an deinen Herrn. Denn in Seiner Hand liegen Gewähren (ʿaṭāʾ) und Versagen (ḥirmān). Bitte Ihn häufig um die Wahl des Guten (istiḫāra). Verstehe meine Weisung (waṣiyya) und wende dich nicht achtlos von ihr ab. Denn die beste Rede ist die, die nützt. Wisse, dass in einem Wissen (ʿilm), das nicht nützt, nichts Gutes liegt und dass aus einem Wissen, dessen Erwerb sich nicht ziemt, kein Nutzen gezogen wird. Mein lieber Sohn, als ich sah, dass ich ein hohes Alter erreicht hatte und zunehmend schwächer wurde, beeilte ich mich mit meiner Weisung an dich und nahm einige Ratschläge (ḫiṣāl) darin auf, bevor mein Ende mich ereilt, ohne dass ich dir mitgeteilt habe, was in mir ist, oder bevor meine Urteilskraft ebenso abnimmt, wie mein Körper abgenommen hat, oder bevor mich die Übermacht der Neigung und die Versuchungen des Diesseits bei dir überholen und du wie ein widerspenstiges, scheuendes Reittier wirst. Das Herz eines jungen Menschen gleicht einem unbestellten Boden. Was immer darauf geworfen wird, nimmt er an. Deshalb beeilte ich mich, dich zu erziehen (adab), bevor dein Herz hart wird und dein Verstand von anderem in Anspruch genommen wird, damit du mit entschlossener Urteilskraft das aufnimmst, dessen Suche und Erprobung dir die Erfahrenen bereits erspart haben. So wird dir die Mühe des Suchens abgenommen und die Anstrengung des eigenen Erprobens erspart. Zu dir gelangt dadurch, was wir selbst erst aufsuchen mussten, und dir wird klar, was uns davon mitunter verborgen blieb. Mein lieber Sohn, auch wenn ich nicht so lange gelebt habe wie diejenigen vor mir, habe ich doch ihre Taten betrachtet, über ihre Nachrichten nachgedacht und ihre Spuren verfolgt, bis ich wie einer von ihnen wurde. Ja, durch das, was mir von ihren Angelegenheiten bekannt geworden ist, ist es, als hätte ich mit ihren Ersten bis zu ihren Letzten gelebt. So erkannte ich das Klare (ṣafw) darin gegenüber dem Trüben (kadar) und das Nützliche (nafʿ) gegenüber dem Schädlichen (ḍarar). Aus jeder Angelegenheit wählte ich das Erlesene für dich aus, suchte das Gute darin für dich und hielt das Unklare von dir fern. Weil mir deine Angelegenheit so am Herzen liegt, wie sie einem mitfühlenden Vater am Herzen liegt, und weil ich mich zu deiner Erziehung entschlossen hatte, hielt ich es für richtig, dies zu tun, solange du am Anfang deines Lebens und deiner Jahre stehst, mit unversehrter Absicht und reiner Seele. Ich wollte mit der Unterweisung im Buch Gottes, des Mächtigen und Erhabenen, und seiner Auslegung (taʾwīl) beginnen, mit den Vorschriften und Bestimmungen des Islams sowie mit seinem Erlaubten und Verbotenen, ohne darüber hinaus zu anderem überzugehen. Dann fürchtete ich jedoch, dass dich das, worüber die Menschen aufgrund ihrer Neigungen (ahwāʾ) und Ansichten (ārāʾ) uneins geworden sind, ebenso verwirren könnte, wie es sie verwirrt hat. Deshalb war es mir lieber, dir darüber Klarheit (iḥkām) zu verschaffen, obwohl es mir widerstrebte, dich darauf aufmerksam zu machen, als dich einer Angelegenheit zu überlassen, bei der ich deinen Untergang (halaka) nicht ausschließen konnte. Ich hoffte, dass Gott dir darin zum rechten Handeln verhelfen und dich zu deinem Ziel führen möge. Daher vertraute ich dir diese meine Weisung an. Wisse, mein lieber Sohn. Am liebsten ist mir, dass du aus meiner Weisung die Gottesfurcht (taqwā) aufnimmst, dich auf das beschränkst, was Gott dir zur Pflicht gemacht (faraḍah) hat, und an dem festhältst, woran sich deine früheren Vorfahren und die Rechtschaffenen aus deinem Haus gehalten haben. Denn sie unterließen es nicht, für sich selbst nachzudenken, wie du nachdenkst, und zu überlegen, wie du überlegst. Schließlich führte sie dies dazu zurück, an dem festzuhalten, was sie erkannt hatten, und sich dessen zu enthalten, womit sie nicht beauftragt waren. Wenn deine Seele sich jedoch weigert, dies anzunehmen, ohne selbst zu wissen, wie sie wussten, dann soll dein Streben durch Verstehen (tafahhum) und Lernen (taʿallum) erfolgen, nicht dadurch, dass du dich in Zweifelsfragen (šubuhāt) verstrickst oder an Streitigkeiten (ḫuṣūmāt) festhältst. Bevor du dich damit befasst, beginne damit, deinen Gott um Beistand zu bitten und dich mit dem Wunsch an Ihn zu wenden, dass Er dir Gelingen gewähre. Lass alles Trübende zurück, das dich in einen Zweifel hineinführt oder dich einem Irrweg ausliefert. Wenn du gewiss bist, dass dein Herz klar und demütig geworden ist, dein Urteil gereift und gesammelt ist und dein Streben darin einem einzigen Ziel gilt, dann betrachte, was ich dir erklärt habe. Wenn du jedoch nicht die gewünschte innere Verfassung und die Freiheit zum Nachdenken und Überlegen erlangt hast, dann wisse, dass du nur wie ein schlecht sehendes Tier umhertappst und dich in die Dunkelheit verstrickst. Wer nach der Religion sucht, ist keiner, der blind umhertappt oder die Dinge durcheinanderbringt. Dann ist Zurückhaltung (imsāk) angemessener. Verstehe also, mein lieber Sohn, meine Weisung. Wisse, dass der Herr über den Tod der Herr über das Leben ist, dass der Schöpfer derjenige ist, der sterben lässt, dass derjenige, der vergehen lässt, derjenige ist, der wieder hervorbringt, und dass derjenige, der prüft, derjenige ist, der Unversehrtheit gewährt. Das Diesseits kann nur auf der Grundlage bestehen, auf die Gott es gestellt hat, nämlich Wohlergehen, Prüfung und Vergeltung bei der Rückkehr oder anderes, was Er will und was du nicht weißt. Wenn dir etwas davon unverständlich ist, dann führe dies auf deine Unwissenheit zurück. Denn zu Beginn deiner Erschaffung warst du unwissend, dann wurdest du unterrichtet. Wie vieles gibt es, das du nicht kennst, worüber dein Urteil ratlos ist und worin dein Blick fehlgeht, das du aber später erkennst! Halte dich daher an den, der dich erschaffen, versorgt und wohlgestaltet hat. Ihm gelte deine dienende Verehrung, auf Ihn richte sich dein Verlangen und vor Ihm sei deine Furcht. Wisse, mein lieber Sohn, dass niemand so über Gott, gepriesen sei Er, Kunde gegeben hat wie der GesandteProphet Muḥammad (s.)Der Gesandte Gottes (ṣ.) — Siegel der Propheten. Alle Aḥādīṯ von ihm.→ Alle Aḥādīṯ ansehen (s.). Nimm ihn daher bereitwillig als Wegweiser und als Führer zur Rettung an. Ich habe es dir gegenüber an keinem aufrichtigen Rat fehlen lassen. Du wirst in deiner Sorge für dich selbst, so sehr du dich auch anstrengst, das Maß meiner Sorge für dich nicht erreichen. Wisse, mein lieber Sohn. Hätte dein Herr einen Teilhaber, dann wären dessen Gesandte zu dir gekommen, du hättest die Spuren seiner Herrschaft und Macht gesehen und seine Taten und Eigenschaften erkannt. Doch Er ist ein einziger Gott, wie Er sich selbst beschrieben hat. Niemand widersetzt sich Ihm in Seiner Herrschaft. Er vergeht niemals und hat immer bestanden. Er ist der Erste vor den Dingen, ohne einen Anfang (awwalīya) zu haben, und der Letzte (āḫir) nach den Dingen, ohne ein Ende zu haben. Er ist zu erhaben, als dass ein Herz oder ein Blick Seine Herrschaft (rubūbiyya) vollständig erfassen könnte. Wenn du dies erkannt hast, dann handle so, wie jemand deinesgleichen angesichts seiner geringen Bedeutung (ḫaṭar), seiner begrenzten Fähigkeit (maqdira), seiner großen Ohnmacht (ʿaǧz) und seines gewaltigen Bedürfnisses (ḥāǧa) nach seinem Herrn handeln soll, im Streben nach Gehorsam gegenüber Ihm, in Furcht vor Seiner Strafe und in Besorgnis vor Seinem Zorn. Denn Er hat dir nur Gutes (ḥasan) geboten und dir nur Schlechtes (qabīḥ) untersagt. Mein lieber Sohn, ich habe dir vom Diesseits und seinem Zustand, seinem Vergehen und seinem Wandel berichtet. Ich habe dir vom Jenseits und dem berichtet, was für seine Bewohner bereitet ist. Über beide habe ich dir Gleichnisse (amṯāl) gegeben, damit du daraus Lehren ziehst und dich nach ihnen richtest. Wer das Diesseits durch Erfahrung kennt, gleicht Reisenden, denen ein unfruchtbarer Aufenthaltsort nicht mehr behagt und die sich deshalb einem fruchtbaren Ort und einer üppigen Gegend zuwenden. Sie ertragen die Mühsal des Weges, die Trennung vom Freund, die Härte der Reise und die grobe Nahrung, um in die Weite ihres Hauses und an den Ort ihrer dauerhaften Niederlassung zu gelangen. Nichts davon empfinden sie als schmerzlich, und keine Ausgabe dafür betrachten sie als Verlust. Nichts ist ihnen lieber als das, was sie ihrem Ziel näherbringt und sie ihrer Wohnstätte annähert. Wer sich dagegen vom Diesseits täuschen lässt, gleicht Menschen, die an einem fruchtbaren Ort lebten und von dort an einen unfruchtbaren Ort fortmussten. Nichts ist ihnen verhasster und nichts erscheint ihnen entsetzlicher, als sich von dem zu trennen, worin sie sich befanden, und zu dem zu gelangen, was ihnen bevorsteht und wohin sie kommen werden. Mein lieber Sohn, mache dich selbst zum Maßstab (mīzān) zwischen dir und anderen. Liebe für andere, was du für dich selbst liebst, und verabscheue für sie, was du für dich selbst verabscheust. Tue kein Unrecht, wie du nicht möchtest, dass dir Unrecht getan wird. Erweise Gutes, wie du möchtest, dass dir Gutes erwiesen wird. Halte an dir selbst für hässlich, was du an anderen für hässlich hältst. Sei von den Menschen mit dem zufrieden, was du ihnen von dir selbst zugestehst. Sage nicht, was du nicht weißt, auch wenn das, was du weißt, wenig ist. Und sage nicht, was du selbst nicht hören möchtest. Wisse, dass Selbstgefälligkeit (iʿǧāb) dem richtigen Handeln entgegensteht und den Verstand schädigt. Strenge dich bei deiner Arbeit an und sei kein Schatzmeister für andere. Wenn du zu deinem Ziel geführt wirst, dann sei deinem Herrn gegenüber so demütig wie nur möglich. Wisse, dass ein weiter und beschwerlicher Weg vor dir liegt. Auf ihm kannst du weder auf eine gute Vorbereitung noch auf einen ausreichenden Reisevorrat verzichten, während deine Last leicht bleiben soll. Lade dir daher nicht mehr auf den Rücken, als du tragen kannst, sodass seine Schwere dir zum Unheil wird. Wenn du unter den Bedürftigen jemanden findest, der deinen Reisevorrat bis zum Tag der Auferstehung für dich trägt und ihn dir morgen übergibt, wenn du ihn brauchst, dann ergreife diese Gelegenheit und vertraue ihm deinen Vorrat an. Gib ihm reichlich Vorrat mit, solange du dazu imstande bist. Denn vielleicht suchst du ihn später und findest ihn nicht. Nutze auch die Gelegenheit bei dem, der dich in deinem Wohlstand um ein Darlehen bittet, damit er es dir am Tag deiner Bedrängnis zurückzahlt. Wisse, dass ein schwer zu überwindender Pass vor dir liegt. Wer wenig trägt, ist dort besser daran als der Schwerbeladene, und wer ihn langsam überquert, ist schlechter daran als der Schnelle. Dein Abstieg von dort führt unausweichlich entweder in einen Garten oder in ein Feuer. Erkunde daher den Ort für dich, bevor du hinabsteigst, und bereite die Bleibe vor, bevor du dort eintriffst. Denn nach dem Tod gibt es keine Gelegenheit mehr, Wiedergutmachung zu suchen, und keine Rückkehr ins Diesseits. Wisse, dass derjenige, in dessen Hand die Schatzkammern (ḫazāʾin) der Himmel und der Erde liegen, dir das Bittgebet (duʿāʾ) erlaubt und dir die Erhörung (iǧāba) zugesagt hat. Er hat dir geboten, Ihn zu bitten, damit Er dir gibt, und Ihn um Erbarmen anzuflehen, damit Er sich deiner erbarmt. Er hat niemanden zwischen dich und sich gestellt, der dich von Ihm abschirmt, und dich nicht dazu gezwungen, dich an jemanden zu wenden, der bei Ihm für dich Fürsprache einlegt (yašfaʿu). Wenn du Schlechtes getan hast, hat Er dich nicht von der ReueTawba — ReueAufrichtige Umkehr und Rückkehr zu Gott nach einer Sünde.→ Verwandte Aḥādīṯ (tauba) ausgeschlossen und dich nicht unverzüglich bestraft. Er hat dich wegen deiner Umkehr (ināba) nicht getadelt und dich nicht bloßgestellt, obwohl du die Bloßstellung (faḍīḥa) eher verdient hättest. Er hat dir die Annahme deiner Umkehr nicht erschwert, dich wegen deiner Verfehlung (ǧarīma) nicht bis ins Letzte zur Rechenschaft gezogen und dich nicht an Seiner BarmherzigkeitRaḥma — BarmherzigkeitDie göttliche Barmherzigkeit sowie das barmherzige Handeln unter den Menschen.→ Verwandte Aḥādīṯ verzweifeln lassen. Vielmehr hat Er deine Abkehr von der Sünde zu einer guten Tat gemacht, deine schlechte Tat als eine und deine gute Tat als zehn angerechnet. Er hat dir die Tür zur Reue und die Tür zur Bitte um Wiederherstellung Seines Wohlgefallens geöffnet. Wenn du Ihn rufst, hört Er deinen Ruf, und wenn du vertraulich mit Ihm sprichst, kennt Er dein vertrauliches Gespräch. So kannst du Ihm dein Bedürfnis anvertrauen, Ihm dein Inneres offenlegen, Ihm deine Sorgen klagen, Ihn um die Beseitigung deiner Bedrängnisse bitten, bei deinen Angelegenheiten Seine Hilfe suchen und aus den Schatzkammern Seiner Barmherzigkeit erbitten, was niemand außer Ihm geben kann, Verlängerung des Lebens, Gesundheit des Körpers und reichliche Versorgung. Dann hat Er dir durch die Erlaubnis, Ihn zu bitten, die Schlüssel (mafātīḥ) zu Seinen Schatzkammern in die Hand gegeben. Wann immer du willst, kannst du durch das Bittgebet die Tore (abwāb) Seiner Gnade öffnen lassen und die Regengüsse Seiner Barmherzigkeit herabbitten. Lass dich daher durch die Verzögerung Seiner Erhörung nicht verzweifeln. Denn die Gabe bemisst sich nach der Absicht (niyya). Mitunter wird dir die Erhörung aufgeschoben, damit der Lohn des Bittenden dadurch größer und die Gabe für den Hoffenden reichlicher wird. Mitunter bittest du um etwas und erhältst es nicht, bekommst aber früher oder später etwas Besseres dafür, oder es wird dir um dessen willen vorenthalten, was besser für dich ist. Denn wie oft liegt in einer Sache, die du erbeten hast, der Untergang deiner Religion, wenn sie dir gewährt würde! Richte dein Bitten daher auf das, dessen Gutes dir bleibt und dessen Unheil von dir ferngehalten wird. Der Besitz bleibt dir nicht, und du bleibst ihm nicht. Wisse, mein lieber Sohn, dass du für das Jenseits erschaffen wurdest, nicht für das Diesseits, für das Vergehen, nicht für das Bleiben, für den Tod, nicht für das Leben. Du befindest dich an einem Ort, den du verlassen wirst, in einer Stätte vorübergehender Versorgung und auf einem Weg ins Jenseits. Du bist der Gejagte des Todes. Wer vor ihm flieht, entkommt ihm nicht, und wer ihn sucht, verfehlt ihn nicht. Unausweichlich wird der Tod ihn erreichen. Hüte dich daher davor, dass er dich in einem schlechten Zustand ereilt, aus dem umzukehren du dir vorgenommen hattest, und sich dann zwischen dich und diese Umkehr stellt. Dann hättest du dich selbst zugrunde gerichtet. Mein lieber Sohn, denke häufig an den Tod und an das, worauf du zugehen und wohin du nach dem Tod gelangen wirst, damit er zu dir kommt, während du deine Vorkehrungen gegen ihn getroffen und dich für ihn gerüstet hast. Er soll dich nicht plötzlich überkommen und überwältigen. Hüte dich davor, dich durch das täuschen zu lassen, was du von der Anhänglichkeit der Menschen an das Diesseits und ihrem gierigen Drängen danach siehst. Gott hat dir über es Kunde gegeben, das Diesseits selbst hat dir von seinem eigenen Vergehen gekündet und dir seine Mängel enthüllt. Seine Bewohner sind nur bellende Hunde (kilāb) und reißende Raubtiere (sibāʿ). Die einen knurren die anderen an, die Starken unter ihnen fressen die Schwachen, und die Großen unterwerfen die Kleinen. Sie sind Vieh (naʿam), teils angebunden, teils frei umhergelassen. Sie haben ihren Verstand (ʿuqūl) verloren und beschreiten das Unbekannte. Sie sind eine von Unheil befallene Herde in einem unwegsamen Tal, ohne einen Hirten (rāʿī), der sie auf dem rechten Weg hält, und ohne jemanden, der sie zur Weide führt. Das Diesseits hat sie auf den Weg der Blindheit geführt und ihre Blicke von den Wegzeichen der Rechtleitung (hudā) abgewandt. So irrten sie in seiner Verwirrung umher, versanken in seinem Wohlleben und nahmen es sich zum Herrn. Es spielte mit ihnen, und sie spielten mit ihm und vergaßen, was jenseits davon liegt. Nur gemach. Die Dunkelheit wird sich lichten. Es ist, als wären die Reisekarawanen schon eingetroffen. Wer sich beeilt, wird bald aufschließen! Wisse, mein lieber Sohn, dass derjenige, dessen Reittier Nacht und Tag sind, weitergetragen wird, auch wenn er stillsteht, und die Strecke zurücklegt, auch wenn er ruhig verweilt. Wisse mit Gewissheit, dass du dein Hoffnungsziel nicht erreichen und deine Lebensfrist nicht überschreiten wirst und dass du auf dem Weg derjenigen bist, die vor dir waren. Mäßige daher dein Streben und halte Maß beim Erwerb. Denn wie manches Streben hat zur Verarmung geführt! Nicht jeder Strebende wird versorgt, und nicht jedem Maßhaltenden wird die Versorgung versagt. Bewahre deine Würde vor allem Niedrigen, selbst wenn es dich zu dem führt, was du begehrst. Denn für das, was du von dir selbst preisgibst, wirst du keinen Ersatz finden. Sei nicht der Diener eines anderen, wo Gott dich doch frei gemacht hat. Was ist an einem Guten gut, das nur durch Böses erlangt werden kann, und an einer Erleichterung, die nur durch Erschwernis erreicht wird? Hüte dich davor, dass dich die Reittiere der Habgier (ṭamaʿ) im Galopp zu den Wasserstellen des Verderbens tragen. Wenn du es vermagst, dass zwischen dir und Gott kein Wohltäter steht, dann tue es. Denn du wirst deinen zugeteilten Anteil erlangen und deinen Anteil empfangen. Das Wenige von Gott, gepriesen sei Er, ist größer und ehrenvoller als das Viele von Seinen Geschöpfen, auch wenn alles von Ihm kommt. Was dir durch dein Schweigen entgangen ist, nachzuholen, ist leichter, als das zurückzuholen, was dir durch dein Reden entglitten ist. Der Inhalt eines Gefäßes wird durch das feste Zubinden seiner Öffnung bewahrt. Das zu bewahren, was in deinen Händen liegt, ist mir lieber, als nach dem zu verlangen, was in den Händen anderer liegt. Die Bitterkeit, keine Hoffnung mehr auf etwas zu setzen, ist besser, als die Menschen darum zu bitten. Armut mit Selbstbeherrschung (ʿiffa) ist besser als Reichtum mit Ausschweifung (fuǧūr). Ein Mensch bewahrt sein Geheimnis selbst am besten. Wie mancher bemüht sich um das, was ihm schadet! Wer viel redet, verfällt in unsinnige Rede. Wer nachdenkt, gewinnt Einsicht. Geselle dich zu den Menschen des Guten, dann wirst du zu ihnen gehören. Halte dich von den Menschen des Bösen fern, dann wirst du dich von ihnen unterscheiden. Welch schlechte Nahrung ist das Verbotene! Den Schwachen Unrecht zu tun ist das hässlichste Unrecht! Wenn Sanftmut (rifq) Grobheit (ḫurq) ist, dann ist Grobheit (ḫurq) Sanftmut (rifq). Mitunter ist das Heilmittel (dawāʾ) eine Krankheit (dāʾ) und die Krankheit (dāʾ) ein Heilmittel (dawāʾ). Mitunter gibt derjenige aufrichtigen Rat, von dem man ihn nicht erwartet, während der um Rat Gebetene täuscht. Hüte dich davor, dich auf Wunschvorstellungen zu verlassen. Denn sie sind die Waren der Toren. Verstand (ʿaql) bedeutet, Erfahrungen zu bewahren, und die beste deiner Erfahrungen ist die, die dich belehrt hat. Ergreife die Gelegenheit, bevor sie zu einem schmerzlichen Bedauern wird. Nicht jeder Suchende findet, und nicht jeder Abwesende kehrt zurück. Den Reisevorrat zu vergeuden und die Rückkehr ins Jenseits zu verderben gehört zum Verderben. Jede Angelegenheit hat einen Ausgang. Was dir bestimmt ist, wird dich erreichen. Der Händler geht ein Wagnis ein, und wie manches Wenige gedeiht besser als vieles! In einem schwachen Helfer liegt nichts Gutes und ebenso wenig in einem Freund, dem man misstrauen muss. Gehe mit der Zeit nachgiebig um, solange ihr Reittier dir gefügig ist. Setze nichts aufs Spiel in der Hoffnung, mehr dafür zu bekommen. Hüte dich davor, dass das Reittier der Rechthaberei mit dir durchgeht. Bringe dich dazu, deinem Bruder bei seinem Abbruch der Beziehung mit Verbundenheit zu begegnen, bei seiner Abwendung mit Freundlichkeit und Annäherung, bei seiner Kargheit mit Geben, bei seinem Abstand mit Nähe, bei seiner Härte mit Milde und bei seinem Vergehen mit Entschuldigung, als wärest du sein Diener und als hätte er dir eine Wohltat erwiesen. Hüte dich jedoch davor, dies an der falschen Stelle anzuwenden oder gegenüber jemandem zu tun, dem es nicht gebührt. Nimm den Feind deines Freundes nicht zum Freund, sonst wirst du deinem Freund zum Feind. Gib deinem Bruder deinen aufrichtigen Rat unvermischt, ob er angenehm oder unangenehm ist. Schlucke deinen Zorn hinunter. Denn ich habe keinen Schluck gesehen, dessen Ausgang süßer und dessen Folge köstlicher wäre. Sei sanft zu dem, der grob zu dir ist. Denn bald mag er sanft zu dir werden. Gewinne durch Großmut die Oberhand über deinen Feind. Denn dies ist der süßere der beiden Siege. Wenn du die Beziehung zu deinem Bruder abbrechen willst, dann bewahre ihm von dir einen Rest, zu dem er zurückkehren kann, falls ihm dies eines Tages in den Sinn kommt. Wer Gutes von dir denkt, dessen Erwartung bestätige. Vernachlässige das Recht deines Bruders nicht im Vertrauen auf die Beziehung zwischen euch. Denn derjenige, dessen Recht du missachtest, bleibt dir kein Bruder. Deine Angehörigen sollen durch dich nicht die unglücklichsten Menschen sein. Verlange nicht nach jemandem, der nichts von dir wissen will. Dein Bruder soll im Abbrechen der Beziehung zu dir nicht stärker sein als du in ihrer Pflege, und du sollst darin, Schlechtes zu tun, nicht stärker sein als darin, Gutes zu tun. Lass das Unrecht dessen, der dir Unrecht tut, dir nicht übermäßig schwer erscheinen. Denn er arbeitet zu seinem eigenen Schaden und zu deinem Nutzen. Wer dir Freude bereitet, dessen Lohn soll nicht sein, dass du ihm Kummer bereitest. Wisse, mein lieber Sohn, dass es zweierlei Versorgung (rizq) gibt. Eine Versorgung, die du suchst, und eine Versorgung, die dich sucht. Wenn du nicht zu ihr kommst, kommt sie zu dir. Wie hässlich sind Unterwürfigkeit bei Bedürftigkeit und schroffe Abweisung bei Wohlstand! Von deinem Diesseits gehört dir nur das, womit du deine bleibende Stätte in Ordnung bringst. Wenn du über das verzweifelst, was dir aus den Händen entglitten ist, dann verzweifle auch über alles, was dich nie erreicht hat. Schließe aus dem, was gewesen ist, auf das, was noch nicht gewesen ist. Denn die Dinge ähneln einander. Gehöre nicht zu denen, denen eine Ermahnung erst dann nützt, wenn man ihnen heftige Schmerzen zufügt. Denn der Verständige lässt sich durch Unterweisung ermahnen, die Tiere dagegen lassen sich nur durch Schläge ermahnen. Wehre die auf dich eindringenden Sorgen durch entschlossene GeduldṢabr — GeduldStandhafte Geduld und Beharrlichkeit in Prüfung und Gehorsam.→ Verwandte Aḥādīṯ und feste Gewissheit ab. Wer das rechte Maß verlässt, weicht vom Weg ab. Der Gefährte gleicht einem Verwandten. Ein Freund ist derjenige, der auch in deiner Abwesenheit aufrichtig ist. Die Neigung ist eine Gefährtin der Blindheit. Wie mancher Ferne steht dir näher als ein Naher, und mancher Nahe steht dir ferner als ein Ferner! Fremd ist, wer keinen geliebten Menschen hat. Wer die Wahrheit überschreitet, dessen Weg wird eng. Wer sich auf sein Maß beschränkt, dessen Bestand ist dauerhafter. Die festeste Verbindung, die du ergreifen kannst, ist eine Verbindung zwischen dir und Gott, gepriesen sei Er. Wer sich nicht um dich kümmert, ist dein Feind. Die Hoffnung aufzugeben kann ein Erreichen sein, wenn das Begehren ins Verderben führt. Nicht jede verwundbare Stelle wird sichtbar und nicht jede Gelegenheit ergriffen. Mitunter verfehlt der Sehende sein Ziel, während der Blinde seinen rechten Weg trifft. Schiebe das Böse auf. Denn wenn du willst, kannst du dich damit noch immer beeilen. Die Trennung vom Unwissenden (ǧāhil) kommt der Verbindung mit dem Verständigen (ʿāqil) gleich. Wer der Zeit vertraut, den hintergeht sie, und wer sie für groß erachtet, den erniedrigt sie. Nicht jeder, der schießt, trifft. Wenn sich die Herrschaft ändert, ändert sich die Zeit. Frage nach dem Reisegefährten vor dem Weg und nach dem Nachbarn vor dem Haus. Hüte dich davor, etwas zu sagen, das zum Lachen bringt, selbst wenn du es von einem anderen wiedergibst. Hüte dich davor, Frauen zu Rate zu ziehen. Denn ihre Urteilskraft (raʾy) neigt zur Schwäche und ihre Entschlossenheit (ʿazm) zur Kraftlosigkeit (wahn). Begrenze ihre Blicke, indem du sie abschirmst. Denn eine strenge Abschirmung bewahrt sie eher. Ihr Hinausgehen ist nicht schwerwiegender, als jemanden zu ihnen hereinzulassen, dem nicht zu trauen ist. Wenn du es vermagst, dass sie niemanden außer dir kennen, dann tue es. Übertrage (tumallik) der Frau in ihren Angelegenheiten (amr) keine Verfügungsgewalt über das hinaus, was sie selbst betrifft. Denn die Frau ist eine duftende Pflanze (raiḥāna), keine Verwalterin (qahramāna). Lass die ihr erwiesene Ehre nicht über ihre eigene Person hinausgehen und wecke in ihr nicht das Verlangen, für andere Fürsprache einzulegen. Hüte dich vor Eifersucht an einer Stelle, an der keine Eifersucht angebracht ist. Denn dies treibt die Unversehrte zur Krankheit und die Unschuldige in den Verdacht. Weise jedem deiner Bediensteten eine Arbeit zu, für die du ihn zur Verantwortung ziehst. Denn so ist es eher gewährleistet, dass sie sich bei deinem Dienst nicht aufeinander verlassen. Ehre deine Verwandten. Denn sie sind dein Flügel, mit dem du fliegst, deine Wurzel, zu der du zurückkehrst, und deine Hand, mit der du kraftvoll zugreifst. Vertraue Gott deine Religion und dein Diesseits an und bitte Ihn für dich um die beste Bestimmung im Gegenwärtigen und im Künftigen, im Diesseits und im Jenseits. Und Friede (wa-s-salām)."
ومن وصية له (عليه السلام) للحسن بن علي (عليه السلام) كتبها إليه بحاضرين منصرفا من صفين مِنَ الْوَالِدِ الْفَانِ، الْمُقِرِّ لِلزَّمَانِ، الْمُدْبِرِ الْعُمُرِ، الْمُسْتَسْلِمِ لِلدَّهْرِ، الذَّامِ لِلدُّنْيَا، السَّاكِنِ مَسَاكِنَ الْمَوْتَى، وَالظَّاعِنِ عَنْهَا غَداً، إِلَى الْمَوْلُودِ الْمُؤَمِّلِ مَا لَا يُدْرَكُ، السَّالِكِ سَبِيلَ مَنْ قَدْ هَلَكَ، غَرَضِ الْأَسْقَامِ، رَهِينَةِ الْأَيَّامِ، وَرَمِيَّةِ الْمَصَائِبِ، وَعَبْدِ الدُّنْيَا، وَتَاجِرِ الْغُرُورِ، وَغَرِيمِ الْمَنَايَا، وَأَسِيرِ الْمَوْتِ، وَحَلِيفِ الْهُمُومِ، وَقَرِينِ الْأَحْزَانِ، وَنُصْبِ الْأَفَاتِ، وَصَرِيعِ الشَّهَوَاتِ، وَخَلِيفَةِ الْأَمْوَاتِ. أَمَّا بَعْدُ، فَإِنَّ فِيمَا تَبَيَّنْتُ مِنْ إِدْبَارِ الدُّنْيَا عَنِّي، وَجُمُوحِ الدَّهْرِعَلَيَّ، وَإِقْبَالِ الْأَخِرَةِ إِلَيَّ، مَا يَزَعُنِي عَنْ ذِكْرِ مَنْ سِوَايَ، وَالِاهْتِمَامِ بِمَا وَرَائِي غَيْرَ أَنِّي حَيْثُ تَفَرَّدَ بِي دُونَ هُمُومِ النَّاسِ هَمُّ نَفْسِي، فَصَدَفَنِي رَأْيِي، وَصَرَفَنِي عَنْ هَوَايَ، وَصَرَّحَ لِي مَحْضُ أَمْرِي فَأَفْضَى بِي إِلَى جِدٍّ لَا يَكُونُ فِيهِ لَعِبٌ، وَصِدْقٍ لَا يَشُوبُهُ كَذِبٌ. وَوَجَدْتُكَ بَعْضِي، بَلْ وَجَدْتُكَ كُلِّي، حَتَّى كَأَنَّ شَيْئاً لَوْ أَصَابَكَ أَصَابَنِي، وَكَأَنَّ الْمَوْتَ لَوْ أَتَاكَ أَتَانِي، فَعَنَانِي مِنْ أَمْرِكَ مَا يَعْنِينِي مِنْ أَمْرِ نَفْسِي، فَكَتَبْتُ إِليْكَ كِتَابِي [هَذا]، مُسْتَظْهِراً بِهِ إِنْ أَنا بَقِيتُ لَكَ أَوْ فَنِيتُ. فَإِنِّي أُوصِيكَ بِتَقْوَى اللهِ أَيْ بُنَيَّ، وَلُزُومِ أَمْرِهِ، وَعِمَارَةِ قَلْبِكَ بِذِكْرِهِ، وَالِاعْتِصَامِ بِحَبْلِهِ، وَأَيُّ سَبَبٍ أَوْثَقُ مِنْ سَبَبٍ بَيْنَكَ وَبَيْنَ اللهِ إِنْ أَنْتَ أَخَذْتَ بِهِ. أَحْيِي قَلْبَكَ بِالْمَوْعِظَةِ، وَأَمِتْهُ بِالزَّهَادَةِ، وَقَوِّهِ بِالْيَقِينِ، وَنَوِّرْهُ بِالْحِكْمَةِ، وَذَلِّلْهُ بِذِكْرِ الْمَوْتِ، وَقَرِّرْهُ بِالْفَنَاءِ، وَبَصِّرْهُ فَجَائِعَ الدُّنْيَا، وَحَذِّرْهُ صَوْلَةَ الدَّهْرِ، وَفُحْشَ تَقَلُّبِ اللَّيَالِي وَالْأَيَّامِ، وَاعْرِضْ عَلَيْهِ أَخْبَارَ الْمَاضِينَ، وَذَكِّرْهُ بِمَا أَصَابَ مَنْ كَانَ قَبْلَكَ مِنَ الْأَوَّلِينَ، وَسِرْ فِي دِيَارِهِمْ وَآثَارِهِمْ، فَانْظُرْ فِيمَا فَعَلُوا وَعَمَّا انْتَقَلُوا، وَأَيْنَ حَلُّوا وَنَزَلُوا، فَإِنَّكَ تَجِدْهُمُ قَدِ انْتَقَلُوا عَنِ الْأَحِبَّةِ، وَحَلُّوا دِيَارَ الْغُرْبَةِ، وَكَأَنَّكَ عَنْ قَلِيلٍ قَدْ صِرْتَ كَأَحَدِهِمْ. فَأَصْلِحْ مَثْوَاكَ، وَلَا تَبِعْ آخِرَتَكَ بِدُنْيَاكَ، وَدَعِ الْقَوْلَ فِيمَا لَا تَعْرِفُ، وَالْخِطَابَ فِيمَا لَمْ تُكَلَّفْ، وَأَمْسِكْ عَنْ طَرِيقٍ إِذَا خِفْتَ ضَلاَلَتَهُ فَإِنَّ الْكَفَّ عِنْدَ حَيْرَةِ الضَّلاَلِ خَيْرٌ مِنْ رُكُوبِ الْأَهْوَالِ. وَأْمُرْ بِالْمَعْرُوفِ تَكُنْ مِنْ أَهْلِهِ، وَأَنْكِرِ الْمُنْكَرَ بِيَدِكَ وَلِسَانِكَ، وَبَايِنْ مَنْ فَعَلَهُ بِجُهْدِكَ، وَجَاهِدْ فِي اللهِ حَقَّ جِهَادِهِ، وَلَا تَأْخُذْكَ فِي اللهِ لَوْمَةُ لَائِمٍ، وَخُضِ الْغَمَرَاتِ لِلْحَقِّ حَيْثُ كَانَ، وَتَفَقَّهْ فِي الدِّينِ، وَعَوِّدْ نَفْسَكَ التَّصَبُّرَ عَلَى الْمَكْرُوهِ، وَنِعْمَ الْخُلُقُ التَّصَبُّرُ فِي الْحَقِّ! وَأَلْجِئْ نَفْسَكَ فِي أُمُورِكَ كُلِّهَا إِلَى إِلهِكَ، فَإِنَّكَ تُلْجِئُهَا إِلَى كَهْفٍ حَرِيز، وَمَانِع عَزِيزٍ. وَأَخْلِصْ فِي الْمَسْأَلَةِ لِرَبِّكَ، فَإِنَّ بِيَدِهِ الْعَطَاءَ وَالْحِرْمَانَ، وَأَكْثِرِ الِاسْتِخَارَةَ، وَتَفَهَّمْ وَصِيَّتِي، وَلَا تَذْهَبَنَّ عَنْكَ صَفْحاً، فَإِنَّ خَيْرَ الْقَوْلِ مَا نَفَعَ. وَاعْلَمْ أَنَّهُ لَا خَيْرَ فِي عِلْمٍ لَا يَنْفَعُ، وَلَا يُنْتَفَعُ بِعِلْمٍ لَا يَحِقُّ تَعَلُّمُهُ. أَيْ بُنَيَّ، إِنِّي لَمَّا رَأَيْتُنِي قَدْ بَلَغْتُ سِنّاً، وَرَأَيْتُنِي أَزْدَادُ وَهْناً، بَادَرْتُ بِوَصِيَّتِي إِلَيْكَ، وَأَوْرَدْتُ خِصَالًا مِنْهَا قَبْلَ أَنْ يَعْجَلَ بِي أَجَلِي دُونَ أَنْ أُفْضِيَ إِلَيْكَ بِمَا فِي نَفْسِي، أَوْ أَنْ أُنْقَصَ فِي رَأْيِي كَمَا نُقِصْتُ فِي جِسْمِي، أَوْ يَسْبِقَنِي إِلَيْكَ بَعْضُ غَلَبَاتِ الْهَوَى وَفِتَنِ الدُّنْيَا، فَتَكُونَ كَالصَّعْبِ النَّفُورِ. وَإِنَّمَا قَلْبُ الْحَدَثِ كَالْأَرْضِ الْخَالِيَةِ مَا أُلْقِيَ فِيهَا مِنْ شَيْءٍ قَبِلَتْهُ، فَبَادَرْتُكَ بِالْأَدَبِ قَبْلَ أَنْ يَقْسُوَ قَلْبُكَ، وَيَشْتَغِلَ لُبُّكَ، لِتَسْتَقْبِلَ بِجِدِّ رَأْيِكَ مِنَ الْأَمْرِ مَا قَدْ كَفَاكَ أَهْلُ التَّجَارِبِ بُغْيَتَهُ وَتَجْرِبَتَهُ، فَتَكُونَ قَدْ كُفِيتَ مَؤُونَةَ الطَّلَبِ، وَعُوفِيتَ مِنْ عِلاَجِ التَّجْرِبَةِ، فَأَتَاكَ مِنْ ذلِكَ مَا قَدْ كُنَّا نَأْتِيهِ، وَاسْتَبَانَ لَكَ مَا رُبَّمَا أَظْلَمَ عَلَيْنَا مِنْهُ. أَيْ بُنَيَّ، إِنِّي وَإِنْ لَمْ أَكُنْ عُمِّرْتُ عُمُرَ مَنْ كَانَ قَبْلِي، فَقَدْ نَظَرْتُ فِي أَعْمَالِهِمْ ، وَفَكَّرْتُ فِي أَخْبَارِهِمْ ، وَسِرْتُ فِي آثَارِهِمْ، حَتَّى عُدْتُ كَأَحَدِهِمْ، بَلْ كَأَنِّي بِمَا انْتَهَى إِلَيَّ مِنْ أُمُورِهِمْ قَدْ عُمِّرْتُ مَعَ أَوَّلِهِمْ إِلَى آخِرِهِمْ، فَعَرَفْتُ صَفْوَ ذلِكَ مِنْ كَدَرِهِ، وَنَفْعَهُ مِنْ ضَرَرِهِ، فَاسْتَخْلَصْتُ لَكَ مِنْ كُلِّ أَمْرٍ نَخِيلَهُ، وَتَوَخَّيْتُ لَكَ جَمِيلَهُ، وَصَرَفْتُ عَنْكَ مَجْهُولَهُ، وَرَأَيْتُ حَيْثُ عَنَانِي مِنْ أَمْرِكَ مَا يَعْنِي الْوَالِدَ الشَّفِيقَ، وَأَجْمَعْتُ عَلَيْهِ مِنْ أَدَبِكَ أَنْ يَكُونَ ذلِكَ وَأَنْتَ مُقْبِلُ الْعُمُرِ وَمُقْتَبَلُ الدَّهْرِ، ذُو نِيَّة سَلِيمَة، وَنَفْسٍ صَافِيَةٍ، وَأَنْ أَبْتَدِئَكَ بِتَعْلِيمِ كِتَابِ اللهِ عَزَّ وَجَلَّ وَتَأْوِيلِهِ، وَشَرَائِعِ الْإِسْلَامِ وَأَحْكَامِهِ ، وَحَلاَلِهِ وَحَرَامِهِ، لَا أُجَاوِزُ ذلِكَ بِكَ إِلَى غَيْرِهِ. ثُمَّ أَشْفَقْتُ أَنْ يَلْتَبِسَ عَلَيْكَ مَا اخْتَلَفَ النَّاسُ فِيهِ مِنْ أَهْوَائِهِمْ وَآرَائِهِمْ مِثْلَ الَّذِي الْتَبَسَ عَلَيْهِمْ، فَكَانَ إِحْكَامُ ذَلِكَ عَلَى مَا كَرِهْتُ مِنْ تَنْبِيهِكَ لَهُ أَحَبَّ إِلَيَّ مِنْ إِسْلاَمِكَ إِلَى أَمْرٍ لَا آمَنُ عَلَيْكَ بِهِ الْهَلَكَةَ وَرَجَوْتُ أَنْ يُوَفِّقَكَ اللهُ فِيهِ لِرُشْدِكَ، وَأَنْ يَهْدِيَكَ لِقَصْدِكَ، فَعَهِدْتُ إِلَيْكَ وَصِيَّتِي هذِهِ. وَاعْلَمْ يَا بُنَيَّ أَنَّ أَحَبَّ مَا أَنْتَ آخِذٌ بِهِ إِلَيَّ مِنْ وَصِيَّتِي تَقْوَى اللهِ وَالِاقْتِصَارُ عَلَى مَا فَرَضَهُ اللهُ عَلَيْكَ، وَالْأَخْذُ بِمَا مَضَى عَلَيْهِ الْأَوَّلُونَ مِنْ آبَائِكَ، وَالصَّالِحُونَ مِنْ أَهْلِ بَيْتِكَ، فَإِنَّهُمْ لَمْ يَدَعُوا أَنْ نَظَرُوا لِأَنْفُسِهِمْ كَمَا أَنْتَ نَاظِرٌ، وَفَكَّرُوا كَمَا أَنْتَ مُفَكِّرٌ، ثُمَّ رَدَّهُمْ آخِرُ ذلِكَ إِلَى الْأَخْذِ بِمَا عَرَفُوا، وَالْإِمْسَاكِ عَمَّا لَمْ يُكَلَّفُوا، فَإِنْ أَبَتْ نَفْسُكَ أَنْ تَقْبَلَ ذلِكَ دُونَ أَنْ تَعْلَمَ كَمَا عَلِمُوا فَلْيَكُنْ طَلَبُكَ ذلِكَ بَتَفَهُّم وَتَعَلُّم، لَا بِتَوَرُّطِ الشُّبُهَاتِ، وَعُلَقِ الْخُصُومَاتِ. وَابْدَأْ قَبْلَ نَظَرِكَ فِي ذلِكَ بِالِاسْتِعَانَةِ بِإِلهِكَ، وَالرَّغْبَةِ إِلَيْهِ فِي تَوْفِيقِكَ، وَتَرْكِ كُلِّ شَائِبَةٍ أَوْلَجَتْكَ فِي شُبْهَةٍ، أَوْ أَسْلَمَتْكَ إِلَى ضَلَالَةٍ. فَإِنْ أَيْقَنْتَ أَنْ قَدْ صَفَا قَلْبُكَ فَخَشَعَ، وَتَمَّ رَأْيُكَ فَاجْتَمَعَ، وَكَانَ هَمُّكَ فِي ذلِكَ هَمّاً وَاحِداً، فَانْظُرْ فِيمَا فَسَّرْتُ لَكَ، وَإِنْ أنت لَمْ يَجْتَمِعْ لَكَ مَا تُحِبُّ مِنْ نَفْسِكَ، وَفَرَاغِ نَظَرِكَ وَفِكْرِكَ، فَاعْلَمْ أَنَّكَ إِنَّمَا تَخْبِطُ الْعَشْوَاءِ، وَتَتَوَرَّطُ الظَّلْمَاءَ. وَلَيْسَ طَالِبُ الدِّينِ مَنْ خَبَطَ أَوْ خَلَطَ، وَالْإِمْسَاكُ عَنْ ذلِكَ أَمْثَلُ. فَتَفَهَّمْ يَا بُنَيَّ وَصِيَّتِي، وَاعْلَمْ أَنَّ مَالِكَ الْمَوْتِ هُوَ مَالِكُ الْحَيَاةِ، وَأَنَّ الْخَالِقَ هُوَ الْمُمِيتُ، وَأَنَّ الْمُفْنِيَ هُوَ الْمُعِيدُ، وَأَنَّ الْمُبْتَلِيَ هُوَ الْمُعَافِي، وَأَنَّ الدُّنْيَا لَمْ تَكُنْ لِتَسْتَقِرَّ إِلَّا عَلَى مَا جَعَلَهَا اللهُ عَلَيْهِ مِنَ النَّعْمَاءِ، وَالِابْتِلَاءِ، وَالْجَزَاءِ فِي الْمَعَادِ، أَوْ مَا شَاءَ مِمَّا لَا تَعْلَمُ، فَإِنْ أَشْكَلَ عَلَيْكَ شَيْءٌ مِنْ ذلِكَ فَاحْمِلْهُ عَلَى جَهَالَتِكَ، فَإِنَّكَ أَوَّلُ مَا خُلِقْتَ بِهِ جَاهِلًا ثُمَّ عُلِّمْتَ، وَمَا أَكْثَرَ مَا تَجْهَلُ مِنَ الْأَمْرِ، وَيَتَحَيَّرُ فِيهِ رَأْيُكَ، وَيَضِلُّ فِيهِ بَصَرُكَ ثُمَّ تُبْصِرُهُ بَعْدَ ذلِكَ! فَاعْتَصِمْ بِالَّذِي خَلَقَكَ وَرَزَقَكَ وَسَوَّاكَ، وَلْيَكُنْ لَهُ تَعَبُّدُكَ، وَإِلَيْهِ رَغْبَتُكَ، وَمِنْهُ شَفَقَتُكَ. وَاعْلَمْ يَا بُنَيَّ أَنَّ أَحَداً لَمْ يُنْبِئْ عَنِ اللهِ سُبْحَانَهُ كَمَا أَنْبَأَ عَنْهُ الرَّسُولُ (صَلَّى اللهُ عَلَيْهِ وَآلِهِ) فَارْضَ بِهِ رَائِداً، وَإِلَى النَّجَاةِ قَائِداً، فَإِنِّي لَمْ آلُكَ نَصِيحَةً. وَإِنَّكَ لَنْ تَبْلُغَ فِي النَّظَرِ لِنَفْسِكَ وَإِنِ اجْتَهَدْتَ مَبْلَغَ نَظَرِي لَكَ. وَاعْلَمْ يَا بُنَيَّ أَنَّهُ لَوْ كَانَ لِرَبِّكَ شَرِيكٌ لَأَتَتْكَ رُسُلُهُ، وَلَرَأَيْتَ آثَارَ مُلْكِهِ وَسُلْطَانِهِ، وَلَعَرَفْتَ أَفْعَالَهُ وَصِفَاتَهُ، وَلكِنَّهُ إِلهٌ وَاحِدٌ كَمَا وَصَفَ نَفْسَهُ، لَا يُضَادُّهُ فِي مُلْكِهِ أَحَدٌ، وَلَا يَزُولُ أَبَداً وَلَمْ يَزَلْ. أَوَّلٌ قَبْلَ الْأَشْيَاءِ بِلاَ أَوَّلِيَّةٍ، وَآخِرٌ بَعْدَ الْأَشْيَاءِ بِلاَ نِهَايَةٍ. عَظُمَ عَنْ أَنْ تَثْبُتَ رُبُوبِيَّتُهُ بِإِحَاطَةِ قَلْبٍ أَوْ بَصَرٍ. فَإِذَا عَرَفْتَ ذلِكَ فَافْعَلْ كَمَا يَنْبَغِي لِمِثْلِكَ أَنْ يَفْعَلَهُ فِي صِغَرِ خَطَرِهِ، وَقِلَّةِ مَقْدِرَتِهِ، وَكَثْرَةِ عَجْزِهِ، وَعَظِيمِ حَاجَتِهِ إِلَى رَبِّهِ، فِي طَلَبِ طَاعَتِهِ، وَالْخَشْيَةِ مِنْ عُقُوبَتِهِ، وَالشَّفَقَةِ مِنْ سُخْطِهِ، فَإِنَّهُ لَمْ يَأْمُرْكَ إِلَّا بِحَسَنٍ، وَلَمْ يَنْهَكَ إِلَّا عَنْ قَبِيحٍ. يا بُنَيَّ إِنِّي قَدْ أَنْبَأْتُكَ عَنِ الدُّنْيَا وَحَالِهَا، وَزَوَالِهَا وَانْتِقَالِهَا، وَأَنْبَأْتُكَ عَنِ الْآخِرَةِ وَمَا أُعِدَّ لِأَهْلِهَا، وَضَرَبْتُ لَكَ فِيهِمَا الْأَمْثَالَ، لِتَعْتَبِرَ بِهَا، وَتَحْذُوَ عَلَيْهَا. إِنَّمَا مَثَلُ مَنْ خَبَرَ الدُّنْيَا كَمَثَلِ قَوْمٍ سَفْرٍ نَبَا بِهِمْ مَنْزِلٌ جَدِيبٌ، فَأَمُّوا مَنْزِلًا خَصِيباً وَجَنَاباً مَرِيعاً، فَاحْتَمَلُوا وَعْثَاءَ الطَّرِيقِ، وَفِرَاقَ الصَّدِيقِ، وَخُشُونَةَ السَّفَرِ، وَجُشُوبَةَ الْمَطْعَمِ، لِيَأْتُوا سَعَةَ دَارِهِمْ، وَمَنْزِلَ قَرَارِهِمْ، فَلَيْسَ يَجِدُونَ لِشَيْء مِنْ ذلِكَ أَلَماً، وَلَا يَرَوْنَ نَفَقَةً فِيهِ مَغْرَماً. وَلَا شَيْءَ أَحَبُّ إِلَيْهِمْ مِمَّا قَرَّبَهُمْ مِنْ مَنْزِلِهِمْ وَأَدْنَاهُمْ مِنْ مَحَلَّتِهِمْ. وَمَثَلُ مَنِ اغْتَرَّ بِهَا كَمَثَلِ قَوْمٍ كَانُوا بِمَنْزِلٍ خَصِيبٍ، فَنَبَا بِهِمْ إِلَى مَنْزِلٍ جَدِيبٍ، فَلَيْسَ شَيْءٌ أَكْرَهَ إِلَيْهِمْ وَلَا أَفْظَعَ عِنْدَهُمْ مِنْ مُفَارَقَةِ مَا كَانُوا فِيهِ، إِلَى مَا يَهْجُمُونَ عَلَيْهِ، وَيَصِيرُونَ إِلَيْهِ. يَا بُنَيَّ اجْعَلْ نَفْسَكَ مِيزَاناً فِيمَا بَيْنَكَ وَبَيْنَ غَيْرِكَ، فَأَحْبِبْ لِغَيْرِكَ مَا تُحِبُّ لِنَفْسِكَ، وَاكْرَهْ لَهُ مَا تَكْرَهُ لَهَا، وَلَا تَظْلِمْ كَمَا لَا تُحِبُّ أَنْ تُظْلَمَ، وَأَحْسِنْ كَمَا تُحِبُّ أَنْ يُحْسَنَ إِلَيْكَ، وَاسْتَقْبِحْ مِنْ نَفْسِكَ مَا تَسْتَقْبِحُهُ مِنْ غَيْرِكَ، وَارْضَ مِنَ النَّاسِ بِمَا تَرْضَاهُ لَهُمْ مِنْ نَفْسِكَ، وَلَا تَقُلْ مَا لَا تَعْلَمُ وَإِنْ قَلَّ مَا تَعْلَمُ، وَلَا تَقُلْ مَا لَا تُحِبُّ أَنْ يُقَالَ لَكَ. وَاعْلَمْ أَنَّ الْإِعْجَابَ ضِدُّ الصَّوَابِ، وَآفَةُ الْأَلْبَابِ، فَاسْعَ فِي كَدْحِكَ، وَلَا تَكُنْ خَازِناً لِغَيْرِكَ، وَإِذَا أَنْتَ هُدِيتَ لِقَصْدِكَ فَكُنْ أَخْشَعَ مَا تَكُونُ لِرَبِّكَ. وَاعْلَمْ أَنَّ أَمَامَكَ طَرِيقاً ذَا مَسَافَةٍ بَعِيدَةٍ، وَمَشَقَّةٍ شَدِيدَةٍ، وَأَنَّهُ لَا غِنَى بِكَ فِيهِ عَنْ حُسْنِ الِارْتِيَادِ، وَقَدْرِ بَلاَغِكَ مِنَ الزَّادِ، مَعَ خِفَّةِ الظَّهْرِ، فَلاَ تَحْمِلَنَّ عَلَى ظَهْرِكَ فَوْقَ طَاقَتِكَ، فَيَكُونَ ثِقْلُ ذلِكَ وَبَالًا عَلَيْكَ، وَإِذَا وَجَدْتَ مِنْ أَهْلِ الْفَاقَةِ مَنْ يَحْمِلُ لَكَ زَادَكَ إِلَى يَوْمِ الْقِيَامَةِ، فَيُوَافِيكَ بِهِ غَداً حَيْثُ تَحْتَاجُ إِلَيْهِ فَاغْتَنِمْهُ وَحَمِّلْهُ إِيَّاهُ، وَأَكْثِرْ مِنْ تَزْوِيدِهِ وَأَنْتَ قَادِرٌ عَلَيْهِ، فَلَعَلَّكَ تَطْلُبُهُ فَلاَ تَجِدُهُ. وَاغْتَنِمْ مَنِ اسْتَقْرَضَكَ فِي حَالِ غِنَاكَ، لِيَجْعَلَ قَضَاءَهُ لَكَ فِي يَوْمِ عُسْرَتِكَ. وَاعْلَمْ أَنَّ أَمَامَكَ عَقَبَةً كَئُوداً، الْمُخِفُّ فِيهَا أَحْسَنُ حَالًا مِنَ الْمُثْقِلِ، وَالْمُبْطِئُ عَلَيْهَا أَقْبَحُ حَالًا مِنَ الْمُسْرِعِ، وَأَنَّ مَهْبِطَكَ بِهَا لَا مَحَالَةَ إِمَّا عَلَى جَنَّةٍ أَوْ عَلَى نَارٍ، فَارْتَدْ لِنَفْسِكَ قَبْلَ نُزُولِكَ، وَوَطِّئِ الْمَنْزِلَ قَبْلَ حُلُولِكَ، فَلَيْسَ بَعْدَ الْمَوْتِ مُسْتَعْتَبٌ، وَلَا إِلَى الدُّنْيَا مُنْصَرَفٌ. وَاعْلَمْ أَنَّ الَّذِي بِيَدِهِ خَزَائِنُ السَّمَاوَاتِ وَالْأَرْضِ قَدْ أَذِنَ لَكَ فِي الدُّعَاءِ، وَتَكَفَّلَ لَكَ بِالْإِجَابَةِ، وَأَمَرَكَ أَنْ تَسْأَلَهُ لِيُعْطِيَكَ، وَتَسْتَرْحِمَهُ لِيَرْحَمَكَ، وَلَمْ يَجْعَلْ بَيْنَكَ وَبَيْنَهُ مَنْ يَحْجُبُكَ عَنْهُ، وَلَمْ يُلْجِئْكَ إِلَى مَنْ يَشْفَعُ لَكَ إِلَيْهِ، وَلَمْ يَمْنَعْكَ إِنْ أَسَأْتَ مِنَ التَّوْبَةِ، وَلَمْ يُعَاجِلْكَ بِالنِّقْمَةِ، وَلَمْ يُعَيِّرْكَ بِالْإِنَابَةِ، وَلَمْ يَفْضَحْكَ حَيْثُ الْفَضِيحَةُ بِكَ أَوْلَى، وَلَمْ يُشَدِّدْ عَلَيْكَ فِي قَبُولِ الْإِنَابَةِ، وَلَمْ يُنَاقِشْكَ بِالْجَرِيمَةِ، وَلَمْ يُؤْيِسْكَ مِنَ الرَّحْمَةِ، بَلْ جَعَلَ نُزُوعَكَ عَنِ الذَّنْبِ حَسَنَةً، وَحَسَبَ سَيِّئَتَكَ وَاحِدَةً، وَحَسَبَ حَسَنَتَكَ عَشْراً، وَفَتَحَ لَكَ بَابَ الْمَتَابِ، وَبَابَ الِاسْتِعْتَابِ؛ فَإِذَا نَادَيْتَهُ سَمِعَ نِدَاكَ، وَإِذَا نَاجَيْتَهُ عَلِمَ نَجْوَاكَ، فَأَفْضَيْتَ إِلَيْهِ بِحَاجَتِكَ، وَأَبْثَثْتَهُ ذَاتَ نَفْسِكَ، وَشَكَوْتَ إِلَيْهِ هُمُومَكَ، وَاسْتَكْشَفْتَهُ كُرُوبَكَ، وَاسْتَعَنْتَهُ عَلَى أُمُورِكَ، وَسَأَلْتَهُ مِنْ خَزَائِنِ رَحْمَتِهِ مَا لَا يَقْدِرُ عَلَى إِعْطَائِهِ غَيْرُهُ، مِنْ زِيَادَةِ الْأَعْمَارِ، وَصِحَّةِ الْأَبْدَانِ، وَسَعَةِ الْأَرْزَاقِ. ثُمَّ جَعَلَ فِي يَدَيْكَ مَفَاتِيحَ خَزَائِنِهِ بِمَا أَذِنَ لَكَ فِيهِ مِنْ مَسْأَلَتِهِ، فَمَتَى شِئْتَ اسْتَفْتَحْتَ بِالدُّعَاءِ أَبْوَابَ نِعْمَتِهِ، وَاسْتَمْطَرْتَ شَآبِيبَ رَحْمَتِهِ، فَلاَ يُقَنِّطَنَّكَ إِبْطَاءُ إِجَابَتِهِ، فَإِنَّ الْعَطِيَّةَ عَلَى قَدْرِ النِّيَّةِ، وَرُبَّمَا أُخِّرَتْ عَنْكَ الْإِجَابَةُ، لِيَكُونَ ذلِكَ أَعْظَمَ لِأَجْرِ السَّائِلِ، وَأَجْزَلَ لِعَطَاءِ الْآمِلِ. وَرُبَّمَا سَأَلْتَ الشَّيْءَ فَلاَ تُؤْتَاهُ، وَأُوتِيتَ خَيْراً مِنْهُ عَاجِلا أَوْ آجِلا، أَوْ صُرِفَ عَنْكَ لِمَا هُوَ خَيْرٌ لَكَ، فَلَرُبَّ أَمْر قَدْ طَلَبْتَهُ فِيهِ هَلاَكُ دِينِكَ لَوْ أُوتِيتَهُ، فَلْتَكُنْ مَسْأَلَتُكَ فِيمَا يَبْقَى لَكَ جَمَالُهُ، وَيُنْفَى عَنْكَ وَبَالُهُ؛ فَالْمَالُ لَا يَبْقَى لَكَ وَلَا تَبْقَى لَهُ. وَاعْلَمْ يَا بُنَيَّ أَنَّكَ إِنَّمَا خُلِقْتَ لِلْآخِرَةِ لَا لِلدُّنْيَا، وَلِلْفَنَاءِ لَا لِلْبَقَاءِ، وَلِلْمَوْتِ لَا لِلْحَيَاةِ؛ وَأَنَّكَ فِي [مَنْزِلِ] قُلْعَةٍ، وَدارِ بُلْغَةٍ، وَطَرِيقٍ إِلَى الْآخِرَةِ، وَأَنَّكَ طَرِيدُ الْمَوْتِ الَّذِي لَا يَنْجُو مِنْهُ هَارِبُهُ، وَلَا يَفُوتُهُ طَالِبُهُ، وَلَا بُدَّ أَنَّهُ مُدْرِكُهُ، فَكُنْ مِنْهُ عَلَى حَذَرِ أَنْ يُدْرِكَكَ وَأَنْتَ عَلَى حَالٍ سَيِّئَةٍ، قَدْ كُنْتَ تُحَدِّثُ نَفْسَكَ مِنْهَا بِالتَّوْبَةِ، فَيَحُولَ بَيْنَكَ وَبَيْنَ ذلِكَ، فَإِذَا أَنْتَ قَدْ أَهْلَكْتَ نَفْسَكَ. يَا بُنَيَّ أَكْثِرْ مِنْ ذِكْرِ الْمَوْتِ، وَذِكْرِ مَا تَهْجُمُ عَلَيْهِ، وَتُفْضِي بَعْدَ الْمَوْتِ إِلَيْهِ، حَتَّى يَأْتِيَكَ وَقَدْ أَخَذْتَ مِنْهُ حِذْرَكَ، وَشَدَدْتَ لَهُ أَزْرَكَ، وَلَا يَأْتِيَكَ بَغْتَةً فَيَبْهَرَكَ، وَإِيَّاكَ أَنْ تَغْتَرَّ بِمَا تَرَى مِنْ إِخْلاَدِ أَهْلِ الدُّنْيَا إِلَيْهَا، وَتَكَالُبِهِمْ عَلَيْهَا، فَقَدْ نَبَّأَكَ اللهُ عَنْهَا، وَنَعَتْ هِيَ لَكَ عَنْ نَفْسِهَا، وَتَكَشَّفَتْ لَكَ عَنْ مَسَاوِيهَا، فَإِنَّمَا أَهْلُهَا كِلاَبٌ عَاوِيَةٌ، وَسِبَاعٌ ضَارِيَةٌ، يَهِرُّ بَعْضُهَا عَلَى بَعْضٍ، وَيَأْكُلُ عَزِيزُهَا ذَلِيلَهَا، وَيَقْهَرُ كَبِيرُهَا صَغِيرَهَا. نَعَمٌ مُعَقَّلَةٌ، وَأُخْرَى مُهْمَلَةٌ، قَدْ أَضَلَّتْ عُقُولَهَا، وَرَكِبَتْ مَجْهُولَهَا. سُرُوحُ عَاهَةٍ بِوَادٍ وَعْثٍ، لَيْسَ لَهَا رَاعٍ يُقِيمُهَا، وَلَا مُسِيمٌ يُسِيمُهَا. سَلَكَتْ بِهِمُ الدُّنْيَا طَرِيقَ الْعَمَى، وَأَخَذَتْ بِأَبْصَارِهِمْ عَنْ مَنَارِ الْهُدَى، فَتَاهُوا فِي حَيْرَتِهَا، وَغَرِقُوا فِي نِعْمَتِهَا، وَاتَّخَذُوهَا رَبّاً، فَلَعِبَتْ بِهِمْ وَلَعِبُوا بِهَا، وَنَسُوا مَا وَرَاءَهَا. رُوَيْداً يُسْفِرُ الظَّلاَمُ، كَأَنْ قَدْ وَرَدَتِ الْأَظْعَانُ؛ يُوشِكُ مَنْ أَسْرَعَ أَنْ يَلْحَقَ! وَاعْلَمْ يَا بُنَيَّ أَنَّ مَنْ كَانَتْ مَطِيَّتُهُ اللَّيْلَ وَالنَّهَارَ، فَإِنَّهُ يُسَارُ بِهِ وَإِنْ كَانَ وَاقِفاً، وَيَقْطَعُ الْمَسَافَةَ وَإِنْ كَانَ مُقِيماً وَادِعاً. وَاعْلَمْ يَقِيناً أَنَّكَ لَنْ تَبْلُغَ أَمَلَكَ، وَلَنْ تَعْدُوَ أَجَلَكَ، وَأَنَّكَ فِي سَبِيلِ مَنْ كَانَ قَبْلَكَ. فَخَفِّضْ فِي الطَّلَبِ، وَأَجْمِلْ فِي الْمُكْتَسَبِ، فَإِنَّهُ رُبَّ طَلَب قَدْ جَرَّ إِلَى حَرَبٍ؛ وَلَيْسَ كُلُّ طَالِبٍ بِمَرْزُوقٍ، وَلَا كُلُّ مُجْمِلٍ بِمَحْرُومٍ. وَأَكْرِمْ نَفْسَكَ عَنْ كُلِّ دَنِيَّةٍ وَإِنْ سَاقَتْكَ إِلَى الرَّغَائِبِ، فَإِنَّكَ لَنْ تَعْتَاضَ بِمَا تَبْذُلُ مِنْ نَفْسِكَ عِوَضاً. وَلَا تَكُنْ عَبْدَ غَيْرِكَ وَقَدْ جَعَلَكَ اللهُ حُرّاً. وَمَا خَيْرُ خَيْرٍ لَا يُنَالُ إِلَّا بِشَرٍّ، وَيُسْر لَا يُنَالُ إِلَّا بِعُسْرٍ. وَإِيَّاكَ أَنْ تُوجِفَ بِكَ مَطَايَا الطَّمَعِ، فَتُورِدَكَ مَنَاهِلَ الْهَلَكَةِ. وَإِنِ اسْتَطَعْتَ أَلَّا يَكُونَ بَيْنَكَ وَبَيْنَ اللهِ ذُو نِعْمَةٍ فَافْعَلْ، فَإِنَّكَ مُدْرِكٌ قَسْمَكَ، وَآخِذٌ سَهْمَكَ، وَإِنَّ الْيَسِيرَ مِنَ اللهِ سُبْحَانَهُ أَعْظَمُ وَأَكْرَمُ مِنَ الْكَثِيرِ مِنْ خَلْقِهِ وَإِنْ كَانَ كُلٌّ مِنْهُ. وَتَلاَفِيكَ مَا فَرَطَ مِنْ صَمْتِكَ أَيْسَرُ مِنْ إِدْرَاكِكَ مَا فَاتَ مِنْ مَنْطِقِكَ، وَحِفْظُ مَا فِي الْوِعَاءِ بِشَدِّ الْوِكَاءِ. وَحِفْظُ مَا فِي يَدَيْكَ أَحَبُّ إِلَيَّ مِنْ طَلَبِ مَا فِي يَدَيْ غَيْرِكَ، وَمَرَارَةُ الْيَأْسِ خَيْرٌ مِنَ الطَّلَبِ إِلَى النَّاسِ. وَالْحِرْفَةُ مَعَ الْعِفَّةِ خَيْرٌ مِنَ الْغِنَى مَعَ الْفُجُورِ، وَالْمَرْءُ أَحْفَظُ لِسِرِّهِ، وَرُبَّ سَاعٍ فِيمَا يَضُرُّهُ! مَنْ أَكْثَرَ أَهْجَرَ، وَمَنْ تَفَكَّرَ أَبْصَرَ. قَارِنْ أَهْلَ الْخَيْرِ تَكُنْ مِنْهُمْ، وَبَايِنْ أَهْلَ الشَّرِّ تَبِنْ عَنْهُمْ. بِئْسَ الطَّعَامُ الْحَرَامُ ! وَظُلْمُ الضّعِيفِ أَفْحَشُ الظُّلْمِ! إِذَا كَانَ الرِّفْقُ خُرْقاً كَانَ الْخُرْقُ رِفْقاً. رُبَّمَا كَانَ الدَّوَاءُ دَاءً، وَالدَّاءُ دَوَاءً، وَرُبَّمَا نَصَحَ غَيْرُ النَّاصِحِ، وَغَشَّ الْمُسْتَنْصَحُ. وَإِيَّاكَ وَالِاتِّكَالَ عَلَى الْمُنَى فَإِنَّهَا بَضَائِعُ النَّوْكَى، وَالْعَقْلُ حِفْظُ التَّجَارِبِ، وَخَيْرُ مَا جَرَّبْتَ مَا وَعَظَكَ. بَادِرِ الْفُرْصَةَ قَبْلَ أَنْ تَكُونَ غُصَّةً. لَيْسَ كُلُّ طَالِبٍ يُصِيبُ، وَلَا كُلُّ غَائِبٍ يَؤُوبُ، وَمِنَ الْفَسَادِ إِضَاعَةُ الزَّادِ، وَمَفْسَدَةُ الْمَعَادِ، وَلِكُلِّ أَمْرٍ عَاقِبَةٌ، سَوْفَ يَأْتِيكَ مَا قُدِّرَ لَكَ، التَّاجِرُ مُخَاطِرٌ، وَرُبَّ يَسِيرٍ أَنْمَى مِنْ كَثِيرٍ! لَا خَيْرَ فِي مُعِينٍ مَهِينٍ، وَلَا فِي صَدِيقٍ ظَنِينٍ. سَاهِلِ الدَّهْرَ مَا ذَلَّ لَكَ قَعُودُهُ، وَلَا تُخَاطِرْ بِشَيْءٍ رَجَاءَ أَكْثَرَ مِنْهُ، وَإِيَّاكَ أَنْ تَجْمَحَ بِكَ مَطِيَّةُ اللَّجَاجِ. احْمِلْ نَفْسَكَ مِنْ أَخِيكَ عِنْدَ صَرْمِهِ عَلَى الصِّلَةِ، وَعِنْدَ صُدُودِهِ عَلَى اللَّطَفِ وَالْمُقَارَبَةِ، وَعِنْدَ جُمُودِهِ عَلَى الْبَذْلِ، وَعِنْدَ تَبَاعُدِهِ عَلَى الدُّنُوِّ، وَعِنْدَ شِدَّتِهِ عَلَى اللِّينِ، وَعِنْدَ جُرْمِهِ عَلَى الْعُذْرِ، حَتَّى كَأَنَّكَ لَهُ عَبْدٌ، وَكَأَنَّهُ ذُو نِعْمَةٍ عَلَيْكَ. وَإِيَّاكَ أَنْ تَضَعَ ذلِكَ فِي غَيْرِ مَوْضِعِهِ، أَوْ أَنْ تَفْعَلَهُ بِغَيْرِ أَهْلِهِ. لَا تَتَّخِذَنَّ عَدُوَّ صِدِيقِكَ صَدِيقاً فَتُعَادِيَ صَدِيقَكَ، وَامْحَضْ أَخَاكَ النَّصِيحَةَ، حَسَنَةً كَانَتْ أَوْ قَبِيحَةً، وَتَجَرَّعِ الْغَيْظَ فَإِنِّي لَمْ أَرَ جُرْعَةً أَحْلَى مِنْهَا عَاقِبَةً، وَلَا أَلَذَّ مَغَبَّةً. وَلِنْ لِمَنْ غَالَظَكَ، فَإِنَّهُ يُوشِكُ أَنْ يَلِينَ لَكَ، وَخُذْ عَلَى عَدُوِّكَ بِالْفَضْلِ فَإِنَّهُ أَحْلَى الظَّفَرَيْنِ. وَإِنْ أَرَدْتَ قَطيِعَةَ أَخِيكَ فَاسْتَبْقِ لَهُ مِنْ نَفْسِكَ بَقِيَّةً يَرْجِعُ إِلَيْهَا إِنْ بَدَا لَهُ ذلِكَ يَوْماً مَا، وَمَنْ ظَنَّ بِكَ خَيْراً فَصَدِّقْ ظَنَّهُ، وَلَا تُضِيعَنَّ حَقَّ أَخِيكَ اتِّكَالًا عَلَى مَا بَيْنَكَ وَبَيْنَهُ، فَإِنَّهُ لَيْسَ لَكَ بِأَخٍ مَنْ أَضَعْتَ حَقَّهُ. وَلَا يَكُنْ أَهْلُكَ أَشْقَى الْخَلْقِ بِكَ، وَلَا تَرْغَبَنَّ فِيمَنْ زَهِدَ عَنْكَ، وَلَا يَكُونَنَّ أَخُوكَ أَقْوَى عَلَى قَطِيعَتِكَ مِنْكَ عَلَى صِلَتِهِ، وَلَا تَكُونَنَّ عَلَى الْإِسَاءَةِ أَقْوَى مِنْكَ عَلَى الْإِحْسَانِ. وَلَا يَكْبُرَنَّ عَلَيْكَ ظُلْمُ مَنْ ظَلَمَكَ، فَإِنَّهُ يَسْعَى فِي مَضَرَّتِهِ وَنَفْعِكَ، وَلَيْسَ جَزَاءُ مَنْ سَرَّكَ أَنْ تَسُوءَهُ. وَاعْلَمْ يَا بُنَيَّ أَنَّ الرِّزْقَ رِزْقَانِ: رِزْقٌ تَطْلُبُهُ، وَرِزْقٌ يَطْلُبُكَ، فَإِنْ أَنْتَ لَمْ تَأْتِهِ أَتَاكَ. مَا أَقْبَحَ الْخُضُوعَ عِنْدَ الْحَاجَةِ، وَالْجَفَاءَ عِنْدَ الْغِنَى! إِنَّمَا لَكَ مِنْ دُنْيَاكَ مَا أَصْلَحْتَ بِهِ مَثْوَاكَ. وَإِنْ كُنْتَ جَازِعاً عَلَى مَا تَفَلَّتَ مِنْ يَدَيْكَ، فَاجْزَعْ عَلَى كُلِّ مَا لَمْ يَصِلْ إِلَيْكَ. اسْتَدِلَّ عَلَى مَا لَمْ يَكُنْ بِمَا قَدْ كَانَ، فَإِنَّ الْأُمُورَ أَشْبَاهٌ. وَلَا تَكُونَنَّ مِمَّنْ لَا تَنْفَعُهُ الْعِظَةُ إِلَّا إِذَا بَالَغْتَ فِي إِيلَامِهِ، فَإِنَّ الْعَاقِلَ يَتَّعِظُ بِالْآدَابِ، وَالْبَهَائِمَ لَا تَتَّعِظُ إِلَّا بِالضَّرْبِ. اطْرَحْ عَنْكَ وَارِدَاتِ الْهُمُومِ بِعَزَائِمِ الصَّبْرِ وَحُسْنِ الْيَقِينِ. مَنْ تَرَكَ الْقَصْدَ جَارَ. وَالصَّاحِبُ مُنَاسِبٌ. وَالصَّدِيقُ مَنْ صَدَقَ غَيْبُهُ. وَالْهَوَى شَرِيكُ الْعَمَى. وَرُبَّ بَعِيدٍ أَقْرَبُ مِنْ قَرِيبٍ، وَقَرِيبٍ أَبْعَدُ مِنْ بَعِيدٍ. وَالْغَرِيبُ مَنْ لَمْ يَكُنْ لَهُ حَبِيبٌ. مَنْ تَعَدَّى الْحَقَّ ضَاقَ مَذْهَبُهُ، وَمَنِ اقْتَصَرَ عَلَى قَدْرِهِ كَانَ أَبْقَى لَهُ. وَأَوْثَقُ سَبَبٍ أَخَذْتَ بِهِ سَبَبٌ بَيْنَكَ وَبَيْنَ اللهِ سُبْحَانَهُ. وَمَنْ لَمْ يُبَالِكَ فَهُوَ عَدُوُّكَ. قَدْ يَكُونُ الْيَأْسُ إِدْرَاكاً إِذَا كَانَ الطَّمَعُ هَلاَكاً. لَيْسَ كُلُّ عَوْرَةٍ تَظْهَرُ، وَلَا كُلُّ فُرْصَةٍ تُصَابُ. وَرُبَّمَا أَخْطَأَ الْبَصِيرُ قَصْدَهُ، وَأَصَابَ الْأَعْمَى رُشْدَهُ. أَخِّرِ الشَّرَّ فَإِنَّكَ إِذَا شِئْتَ تَعَجَّلْتَهُ. وَقَطِيعَةُ الْجَاهِلِ تَعْدِلُ صِلَةَ الْعَاقِلِ. مَنْ أَمِنَ الزَّمَانَ خَانَهُ، وَمَنْ أَعْظَمَهُ أَهَانَهُ. لَيْسَ كُلُّ مَنْ رَمَى أَصَابَ. إِذَا تَغَيَّرَ السُّلْطَانُ تَغَيَّرَ الزَّمَانُ. سَلْ عَنِ الرَّفِيقِ قَبْلَ الطَّرِيقِ، وَعَنِ الْجَارِ قَبْلَ الدَّارِ. إِيَّاكَ أَنْ تَذْكُرَ مِنَ الْكَلاَمِ مَا يَكُونُ مُضْحِكاً، وَإِنْ حَكَيْتَ ذلِكَ عَنْ غَيْرِكَ. وَإِيَّاكَ وَمُشَاوَرَةَ النِّسَاءِ فَإِنَّ رَأْيَهُنَّ إِلَى أَفْنٍ، وَعَزْمَهُنَّ إِلَى وَهْنٍ. وَاكْفُفْ عَلَيْهِنَّ مِنْ أَبْصَارِهِنَّ بِحِجَابِكَ إِيَّاهُنَّ، فَإِنَّ شِدَّةَ الْحِجَابِ أَبْقَى عَلَيْهِنَّ، وَلَيْسَ خُرُوجُهُنَّ بِأَشَدَّ مِنْ إِدْخَالِكَ مَنْ لَا يُوثَقُ بِهِ عَلَيْهِنَّ، وَإِنِ اسْتَطَعْتَ أَلَّا يَعْرِفْنَ غَيْرَكَ فَافْعَلْ. وَلَا تُمَلِّكِ الْمَرْأَةَ مِنْ أَمْرِهَا مَا جَاوَزَ نَفْسَهَا، فَإِنَّ الْمَرْأَةَ رَيْحَانَةٌ وَلَيْسَتْ بِقَهْرَمَانَةٍ، وَلَا تَعْدُ بِكَرَامَتِهَا نَفْسَهَا، وَلَا تُطْمِعْهَا فِي أَنْ تَشْفَعَ لِغَيْرِهَا. وَإِيَّاكَ وَالتَّغَايُرَ فِي غَيْرِ مَوْضِعِ غَيْرَةٍ، فَإِنَّ ذلِكَ يَدْعُو الصَّحِيحَةَ إِلَى السُّقْمِ، وَالْبَرِيئَةَ إِلَى الرَّيْبِ. وَاجْعَلْ لِكُلِّ إِنْسَانٍ مِنْ خَدَمِكَ عَمَلًا تَأْخُذُهُ بِهِ، فَإِنَّهُ أَحْرَى أَلَّا يَتَوَاكَلُوا فِي خِدْمَتِكَ. وَأَكْرِمْ عَشيِرَتَكَ، فَإِنَّهُمْ جَنَاحُكَ الَّذِي بِهِ تَطِيرُ، وَأَصْلُكَ الَّذِي إِلَيْهِ تَصِيرُ، وَيَدُكَ الَّتِي بِهَا تَصُولُ. إِسْتَوْدِعِ اللهَ دِينَكَ وَدُنْيَاكَ، وَاسْأَلْهُ خَيْرَ الْقَضَاءِ لَكَ فِي الْعَاجِلَةِ وَالْآجِلَةِ، وَالدُّنْيَا وَالْآخِرَةِ، وَالسَّلَامُ.
Quelle
Nahǧ al-Balāġa (aš-Šarīf ar-Raḍī), Brief 31
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