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Schrift:
Abū Hāšim al-Ǧaʿfarī überlieferte:
"Al-Mutawakkil hatte einen Saal mit Gittern, so dass die Sonne an seinen Wänden entlangwanderte, und er hatte darin singende Vögel gesetzt. Am Tag des Grußes [dem Empfangstag] saß er in jenem Saal, und er hörte weder, was man ihm sagte, noch hörte man, was er sagte, wegen der durcheinanderklingenden Stimmen jener Vögel. Kam aber ʿAlī b. Muḥammad b. ar-Riḍā (as.) zu ihm, so verstummten die Vögel, und man hörte von ihnen keinen einzigen Laut, bis er hinausging. Ging er aus der Tür des Saales hinaus, so fielen die Vögel wieder in ihre Stimmen. Er sagte: Er hatte auch mehrere Rebhühner an den Wänden. Er setzte sich in einen hohen Saal und ließ jene Rebhühner miteinander kämpfen, sah ihnen zu und lachte über sie. Kam aber ʿAlī b. Muḥammad (as.) in jenen Saal, so drückten sich die Rebhühner an die Wände und rührten sich nicht von der Stelle, bis er fortging. Ging er fort, so kehrten sie zum Kampf zurück."
روى أبو هاشم الجعفري: أنه كان للمتوكل مجلس بشبابيك كيما تدور الشمس في حيطانه، قد جعل فيها الطيور التي تصوت، فاذا كان يوم السلام جلس في ذلك المجلس فلا يسمع ما يقال
له ولا يسمع ما يقول لاختلاف أصوات تلك الطيور، فاذا وافاه علي بن محمد بن الرضا (عليهم السلام) سكتت الطيور فلا يسمع منها صوت واحد إلى أن يخرج، فاذا خرج من باب المجلس عادت الطيور في أصواتها. قال: وكان عنده عدة من القوابج في الحيطان فكان يجلس في مجلس له عال، ويرسل تلك القوابج تقتتل، وهو ينظر إليها ويضحك منها، فاذا وافى علي بن محمد (ع) ذلك المجلس لصقت القوابج بالحيطان فلا تتحرك من مواضعها حتى ينصرف فاذا انصرف عادت في القتال.
Quelle
Biḥār al-Anwār, al-Maǧlisī, B. 50, S. 148–149, Ḥadīṯ 34 (nach al-Ḫarāʾiǧ wa-l-Ǧarāʾiḥ)