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Ibn Ṭāwūs berichtet in Muhaǧ ad-daʿawāt über aṣ-Ṣadūq, von ʿAlī b. Ibrāhīm b. Hāšim, von seinem Großvater, von Abū Naṣr al-Hamadānī, der sagte: Mir erzählte Ḥakīma, die Tochter Muḥammad b. ʿAlī b. Mūsā b. Ǧaʿfars, die Tante Abū Muḥammad al-Ḥasan b. ʿAlīs (Friede mit ihnen beiden), sie sagte:
"Als Muḥammad b. ʿAlī ar-Riḍā (Friede mit ihnen beiden) gestorben war, kam ich zu seiner Frau Umm ʿĪsā, der Tochter al-Maʾmūns, und sprach ihr mein Beileid aus. Ich fand sie in heftiger Trauer und Verzweiflung über ihn, sie brachte sich mit Weinen und Klagen um, und ich fürchtete für sie, dass ihre Galle platzen würde. Während wir von ihm sprachen, von seiner Großmut, von seinem Wesen und seiner Gestalt, von dem, was Gott der Erhabene ihm an Ehre und Lauterkeit gegeben und ihm an Macht und Würde geschenkt hat, sagte Umm ʿĪsā: 'Soll ich dir nicht etwas Wunderbares und eine erhabene Sache von ihm erzählen, über alle Beschreibung und alles Maß hinaus?' Ich sagte: 'Und was ist das?'
Sie sagte: 'Ich war sehr eifersüchtig auf ihn und beobachtete ihn immer, und manchmal ließ er mich Worte hören, und ich beklagte mich darüber bei [meinem Vater], und er sagte: Meine Tochter, ertrage ihn, denn er ist ein Stück vom Gesandten GottesProphet Muḥammad (s.)Der Gesandte Gottes (ṣ.) — Siegel der Propheten. Alle Aḥādīṯ von ihm.→ Alle Aḥādīṯ ansehen (s.).
Während ich eines Tages saß, trat eine Frau bei mir ein und grüßte mich. Ich sagte: Wer bist du? Sie sagte: Ich bin eine Frau von den Nachkommen ʿAmmār b. Yāsirs, und ich bin die Frau Abū Ǧaʿfar Muḥammad b. ʿAlī ar-Riḍās, deines Mannes. Da kam über mich von der Eifersucht, was ich nicht ertragen konnte. Ich hatte vor hinauszugehen und in den Ländern umherzuziehen, und der Satan hätte mich fast dazu gebracht, ihr Böses zu tun. Ich hielt aber meinen Zorn zurück, gab ihr reichlich und kleidete sie.
Als die Frau von mir hinausgegangen war, stand ich auf, trat bei meinem Vater ein und berichtete ihm die Sache, und er war betrunken und ohne Verstand. Er sagte: Junge, bring mir das Schwert, und es wurde ihm gebracht. Er stieg auf und sagte: Bei Gott, ich töte ihn. Als ich das sah, sagte ich: Wir gehören Gott, und zu Ihm kehren wir zurück. Was habe ich mir und meinem Mann angetan, und ich begann mir ins Gesicht zu schlagen. Mein Vater trat bei ihm ein und schlug unablässig mit dem Schwert auf ihn, bis er ihn zerschnitt. Dann kam er von ihm heraus, und ich floh hinter ihm hinaus und schlief in jener Nacht nicht.
Als der Tag hoch stand, kam ich zu meinem Vater und sagte: Weißt du, was du gestern Abend getan hast? Er sagte: Und was habe ich getan? Ich sagte: Du hast den Sohn ar-Riḍās getötet, den Sohn ar-Riḍās. Da brach sein Auge, und er wurde ohnmächtig. Nach einer Weile kam er zu sich und sagte: Wehe dir, was sagst du? Ich sagte: Ja, bei Gott, mein Vater, du bist bei ihm eingetreten und hast unablässig mit dem Schwert auf ihn geschlagen, bis du ihn getötet hast. Da erzitterte er davon heftig und sagte: Bringt mir Yāsir den Diener. Yāsir kam, al-Maʾmūn sah ihn an und sagte: Wehe dir, was ist das, was diese meine Tochter sagt? Er sagte: Sie sagt die Wahrheit, Befehlshaber der Gläubigen. Da schlug er sich mit der Hand auf die Brust und die Wange und sagte: Wir gehören Gott, und zu Ihm kehren wir zurück. Wir sind bei Gott verloren und zugrunde gegangen und für alle Zeit entehrt. Wehe dir, Yāsir, so sieh nach, was die Nachricht und die Geschichte über ihn ist, und komm schnell mit der Nachricht zu mir, denn meine Seele will in dieser Stunde ausfahren.
Yāsir ging hinaus, und ich schlug mir ins Gesicht. Es war nicht schneller, als dass Yāsir zurückkam und sagte: Die frohe Botschaft, Befehlshaber der Gläubigen. Er sagte: Dir sei die frohe Botschaft, was hast du? Yāsir sagte: Ich trat bei ihm ein, und da saß er, über sich ein Hemd und ein Obergewand, und reinigte seine Zähne. Ich grüßte ihn und sagte: Sohn des Gesandten Gottes, ich möchte, dass du mir dieses dein Hemd schenkst, damit ich darin bete und Segen davon nehme. Ich wollte aber nur ihn und seinen Körper ansehen, ob eine Spur des Schwertes an ihm wäre. Bei Gott, er war wie das Elfenbein, das eine Gelbtönung berührt hat, keine Spur war an ihm.'"
حدثتني حكيمة بنت محمدبن علي بن موسى بن جعفر عمة أبي محمد الحسن بن علي (عليهما السلام) قالت: لما مات محمدبن علي الر ضا (عليهما السلام) أتيت زوجته ام عيسى بنت المأمون فعزيتها ووجدتها شديد الحزن والجزع عليه، تقتل نفسها بالبكاء والعويل، فخفت عليها أن تتصدع مرارتها. فبينما نحن في حديثه وكرمه، ووصف خلقه، وما خلقه، وما أعطاه الله تعالى من الشرف والاخلاص ومنحه من العز والكرامة، إذ قالت ام عيسى ألا اخبرك عنه بشئ عجيب وأمر جليل، فوق الوصف والمقدار؟ قلت: وما ذاك؟ قالت: كنت أغار عليه كثيرا وا راقبه أبدا وربما يسمعني الكلام فأشكو ذلك إلى فيقول: يابنية احتمليه فانه بضعة من رسول الله (ص). فبينما أنا جالسة ذات يوم إذ دخلت على جارية فسلمت علي فقلت: من أنت؟ فقالت: أناجارية من ولد عمار بن ياسر وأنا زوجة أبي جعفر محمد بن علي الرضا زوجك! فدخلني من الغيرة مالا أقدر على احتمال ذلك، وهممت أن أخرج وأسيح في البلاد، وكاد الشيطان يحملني على الاساءة إليها فكظمت غيظي وأحسنت رفدها وكسوتها. فلما خرجت من عندي المرأة، نهضت ودخلت على أبي، وأخبرته بالخبر وكان سكران لا يعقل فقال: يا غلام على بالسيف فاتي به، فركب وقال: والله لا قتلنه فلما رأيت ذلك قلت: إنا لله وإنا إليه راجعون، ماصنعت بنفسي وبزوجي وجعلت ألطم حر وجهي فدخل عليه والدي ومازال يضربه بالسيف، حتى قطعه ثم خرج من عنده، وخرجت هاربة من خلفه، فلم أرقد ليلتي. فلما ارتفع النهار أتيت أبي فقلت: أتدري ما صنعت البارحة؟ قال: وما صنعت؟ قلت: قتلت ابن الرضا ابن الرضا! فبرق عينه وغشي عليه. ثم أفاق بعد حين، وقال: ويلك ما تقولين؟ قلت: نعم والله يا أبت دخلت عليه ولم تزل تضربه بالسيف حتى قتلته، فاضطرب من ذلك اضطر ايا شديدا وقال: علي بياسر الخادم، فجاء ياسر، فنظر إليه المأمون وقال: ويلك ما هذا الذي تقول هذه ابنتي؟ قال: صدقت يا أمير المؤمنين فضرب بيده على صدره وخده، وقال: إنا لله وإنا إليه راجعون هلكنا بالله وعطبنا، وافتضحنا إلى آخر الابد، ويلك ياياسر فانظر ما الخبر والقصة عنه؟ وعجل علي بالخبرفان نفسي تكاد أن تخرج الساعة. فخرج ياسر وأنا ألطم حروجهي فما كان بأسرع من أن رجع ياسر فقال: البشرى يا أمير المؤمنين قال: لك البشرى فما عندك؟ قال ياسر: دخلت عليه فاذا هو جالس وعليه قميص ودواج وهو يستاك فسلمت على وقلت: يا ابن رسول الله احب أن تهب لي قميصك هذا اصلي فيه وأتبرك به، وإنما أردت أن أنظر إليه وإلى جسده هل به أثر السيف، فوالله كأنه العاج الذي مسه صفرة، مابه أثر.
Quelle
Biḥār al-Anwār, al-Maǧlisī, B. 50, S. 95–97, Ḥadīṯ 9 (nach Muhaǧ ad-daʿawāt des Ibn Ṭāwūs)