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Schrift:
Aḥmad b. Yaḥyā al-Muktib, von Aḥmad b. Muḥammad al-Warrāq, von ʿAlī b. Hārūn al-Ḥimyarī, von ʿAlī b. Muḥammad b. Sulaimān an-Naufalī, von seinem Vater, von ʿAlī b. Yaqṭīn, der sagte: Ich sagte zu Abū l-Ḥasan Mūsā b. Ǧaʿfar [Imām al-Kāẓim] (as.): Kann ein Prophet Gottes, des Mächtigen und Erhabenen, geizig sein? Er sagte:
"Nein." Ich sagte zu ihm: Und das Wort Sulaimāns ﴾Herr, vergib mir und schenke mir ein Königtum, das keinem nach mir zusteht﴿38:35 (38:35), was ist sein Sinn und seine Bedeutung? Da sagte er:
"Das Königtum ist zweierlei: ein Königtum, das durch Gewalt, Unrecht und Zwang über die Menschen genommen wird, und ein Königtum, das von Gott, erhaben ist Sein Gedenken, her genommen wird, wie das Königtum der Familie Ibrāhīms, das Königtum Ṭālūts und das Königtum Ḏū l-Qarnains. Sulaimān (as.) sagte: ﴾Schenke mir ein Königtum, das keinem nach mir zusteht﴿ (38:35), damit niemand sagt: Es ist durch Gewalt, Unrecht und Zwang über die Menschen genommen. Da machte Gott, der Mächtige und Erhabene, ihm den Wind dienstbar, der auf seinen Befehl sanft dahinfuhr, wohin er wollte, und Er machte seinen Morgengang zu einem Monat und seinen Abendgang zu einem Monat. Gott, der Mächtige und Erhabene, machte ihm die Satane dienstbar, jeden Bauenden und Tauchenden, lehrte ihn die Sprache der Vögel und festigte ihn auf der Erde. So wussten die Menschen zu seiner Zeit und danach, dass sein Königtum nicht dem Königtum der von den Menschen gewählten Könige gleicht und nicht dem der Herrscher durch Gewalt und Unrecht."
Er sagte: Ich sagte zu ihm: Und das Wort des Gesandten GottesProphet Muḥammad (s.)Der Gesandte Gottes (ṣ.) — Siegel der Propheten. Alle Aḥādīṯ von ihm.→ Alle Aḥādīṯ ansehen (s.): Gott erbarme sich meines Bruders Sulaimān b. Dāwūd, wie geizig war er doch? Da sagte er: "Sein Wort (as.) hat zwei Seiten: Die eine: Wie sehr geizte er mit seiner Ehre und ließ nicht zu, dass schlecht über ihn gesprochen wird. Die andere Seite: Er sagt: Wie geizig wäre er doch gewesen, hätte er das gemeint, was die Unwissenden annehmen." Dann sagte er (as.): "Bei Gott, uns wurde gegeben, was Sulaimān gegeben wurde, und was Sulaimān nicht gegeben wurde, und was keinem der Propheten gegeben wurde. Gott, der Mächtige und Erhabene, sagte in der Geschichte Sulaimāns: ﴾Dies ist Unsere Gabe, so gewähre oder behalte zurück, ohne Rechenschaft﴿38:39 (38:39), und Er sagte, der Mächtige und Erhabene, in der Geschichte Muḥammads (s.): ﴾Was der Gesandte euch gibt, das nehmt, und was er euch verwehrt, dessen enthaltet euch﴿59:7 (59:7)."
أحمد بن يحيى المكتب، عن أحمد بن محمد الوراق، عن علي بن هارون الحميري، عن علي بن محمد بن سليمان النوفلي، عن أبيه، عن علي بن يقطين قال:
قلت لابي الحسن موسى بن جعفر (ع): أيجوز أن يكون نبي الله عزوجل بخيلا؟ فقال: لا، فقلت له: فقول سليمان: « رب اغفر لي وهب لي ملكا لاينبغي لاحد من بعدي » ما وجهه ومعناه؟ فقال: الملك ملكان: ملك مأخوذ بالغلبة والجور وإجبار الناس، وملك مأخوذ من قبل الله تعالى ذكره كملك آل إبراهيم وملك طالوت وملك ذي القرنين، فقال سليمان (ع): « هب لي ملكا لاينبغي لاحد من بعدي » أن يقول: إنه مأخوذ بالغلبة والجور وإجبار الناس، فسخر الله عزوجل له الريح تجري بأمره رخاء حيث أصاب، وجعل غدوها شهرا ورواحها شهرا، وسخر الله عزوجل له الشياطين كل بناء وغواص وعلم منطق الطير، ومكن في الارض، فعلم الناس في وقته وبعده أن ملكه لا يشبه ملك الملوك المختارين من قبل الناس والمالكين بالغلبة والجور. قال: فقلت له: فقول رسول الله (ص): رحم الله أخي سليمان بن داود ما كان أبخله؟! فقال: لقوله (ع) وجهان: أحدهما ما كان أبخله بعرضه وسوء القول فيه، والوجه الآخر: يقول: ماكان أبخله إن كان أراد مايذهب إليه الجهال. ثم قال (ع): قدوالله أوتينا ما أوتي سليمان ومالم يؤت سليمان ومالم يؤت أحد من الانبياء، قال الله عزوجل في قصة سليمان: « هذا عطاؤنا فامنن أو أمسك بغير حساب » وقال عزوجل في قصة محمد (ص): « ما آتاكم الرسول فخذوه و مانهاكم عنه فانتهوا ».
Quelle
Biḥār al-Anwār, al-Maǧlisī, B. 14, S. 85–86, Ḥadīṯ 1 (nach Maʿānī l-Aḫbār und ʿIlal aš-Šarāʾiʿ)