1 Min Lesezeit· 224 Wörter
Schrift:
Abū l-Faraǧ al-Iṣfahānī sagt in den Maqātil aṭ-Ṭālibiyyīn:
"ʿAbdallāh b. al-Ḥusain: Seine Mutter war ar-Rabāb, die Tochter des Imriʾ al-Qais, und sie ist es, über die Abū ʿAbdallāh al-Ḥusain sagt: Bei deinem Leben, ich liebe ein Haus, in dem Sakīna und ar-Rabāb sind. Ich liebe die beiden und gebe den größten Teil meines Vermögens hin, und kein Tadler hat bei mir einen Tadel. Die Sakīna, die er nennt, ist seine Tochter von ar-Rabāb, und Sakīnas Name ist Āmina, Sakīna aber ist ihr gebliebener Beiname und nicht ihr Name. ʿAbdallāh war an dem Tag, an dem er getötet wurde, klein. Ein Pfeil kam zu ihm, als er im Schoß seines Vaters lag, und schlachtete ihn."
Mir erzählte Aḥmad b. Šabīb, von Aḥmad b. al-Ḥāriṯ, von al-Madāʾinī, von Abū Miḫnaf, von Sulaimān b. Abī Rāšid, von Ḥumaid b. Muslim, der sagte: Al-Ḥusain rief nach einem Knaben und setzte ihn in seinen Schoß. Da schoss ʿUqba b. Bišr auf ihn und schlachtete ihn. Und mir erzählte Muḥammad b. al-Ḥusain al-Ašnānī mit seiner Kette von einem, der bei al-Ḥusain war: Er hatte einen kleinen Sohn bei sich, und ein Pfeil kam und traf ihn in die Kehle. Da wischte al-Ḥusain das Blut von seiner Kehle und warf es zum Himmel, und nichts davon kam zurück, und er sagte: "Gott, er wird Dir nicht geringer sein als ein Kamelfohlen."
قال أبو الفرج وعبد الله بن الحسين وأمه الرباب بنت إمرئ القيس وهي التي يقول فيها أبو عبد الله الحسين: لعمرك إنني لأحب دارا تكون بها سكينة والرباب أحبهما وأبذل جل مالي وليس لعاتب عندي عتاب وسكينة التي ذكرها ابنته من الرباب واسم سكينة أمينة وإنما غلب عليها سكينة وليس باسمها وكان عبد الله يوم قتل صغيرا جاءه نشابة وهو في حجر أبيه فذبحته. حدثني أحمد بن شبيب عن أحمد بن الحارث عن المدائني عن أبي مخنف عن سليمان بن أبي راشد عن حميد بن مسلم قال دعا الحسين بغلام فأقعده في حجره فرماه عقبة بن بشر فذبحه وحدثني محمد بن الحسين الأشناني بإسناده عمن شهد الحسين قال
كان معه ابن له صغير فجاء سهم فوقع في نحره قال فجعل الحسين يمسح الدم من نحر لبته فيرمي به إلى السماء فما رجع منه شيء ويقول اللهم لا يكون أهون عليك من فصيل.
Quelle
Biḥār al-Anwār, al-Maǧlisī, B. 45, S. 47 (nach den Maqātil aṭ-Ṭālibiyyīn des Abū l-Faraǧ)