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Al-Kulainī berichtet im Kāfī: Muḥammad b. Yaḥyā, von Aḥmad b. Muḥammad, von ʿAlī b. al-Ḥakam, von einem unserer Gefährten, der sagte:
"Abū l-Ḥasan Mūsā (as.) gab für einen seiner Söhne ein Hochzeitsmahl und speiste die Leute von Medina drei Tage lang mit Fālūḏaǧ in großen Schüsseln in den Moscheen und Gassen. Einige Leute von Medina tadelten ihn dafür, und das kam ihm zu Ohren. Da sagte er (as.): 'Gott, der Mächtige und Erhabene, hat keinem Seiner Propheten etwas gegeben, ohne Muḥammad (s.) dasselbe zu geben, und Er gab ihm darüber hinaus, was Er ihnen nicht gab. Zu Sulaimān (as.) sagte Er: ﴾Das ist Unsere Gabe, so gewähre oder behalte, ohne Rechenschaft﴿38:39 (38:39). Und zu Muḥammad (s.) sagte Er: ﴾Was euch der GesandteProphet Muḥammad (s.)Der Gesandte Gottes (ṣ.) — Siegel der Propheten. Alle Aḥādīṯ von ihm.→ Alle Aḥādīṯ ansehen gibt, das nehmt, und was er euch untersagt, davon lasst ab﴿59:7 (59:7).'"
محمد بن يحيى، عن أحمد بن محمد، عن علي بن الحكم، عن بعض أصحابنا قال:
أو لم أبوالحسن موسى (ع) على بعض ولده فأطعم أهل المدينة ثلاثة أيام الفالوذجات في الجفان في المساجد والازقة، فعابه بذلك بعض أهل المدينة فبلغه ذلك، فقال (ع) ما آتى الله عزوجل نبيا من أنبيآئه شيئا إلا وقد آتى محمدا (ص) مثله وزاده مالم يؤتهم، قال لسليمان (ع): ﴿هذا عطاؤنا فامنن أو أمسك بغير حساب﴾ وقال لمحمد (ص) ﴿وما آتيكم الرسول فخذوه وما نهيكم عنه فانتهوا﴾.
Quelle
Biḥār al-Anwār, al-Maǧlisī, B. 48, S. 110, Ḥadīṯ 12 (nach al-Kāfī des al-Kulainī)