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Schrift:
Imām al-ʿAskarī (as.) überlieferte, dass zu Imām ʿAlīImam ʿAlī (as.)Erster Imam, Fürst der Gläubigen (Amīr al-Muʾminīn).→ Alle Aḥādīṯ ansehen (as.) gesprochen wurde: "Ich fürchte Gott."
Da sprach er: "O Diener Gottes, fürchte deine Sünden und fürchte die GerechtigkeitʿAdl — GerechtigkeitGerechtigkeit als Grundprinzip — sowohl ein Attribut Gottes als auch Pflicht des Menschen.→ Verwandte Aḥādīṯ Gottes gegen dich beim Unrecht an Seinen Dienern. Gehorche Ihm in dem, was Er dir aufträgt und sei Ihm nicht ungehorsam in dem, womit Er dir wohltut. Sodann fürchte Gott nach jenem nicht, denn Er tut keinem Unrecht und straft niemanden über das hinaus, was er verdient.
Doch fürchtest du die böse Folge (sūʾ al-ʿāqiba), damit du wandelst und änderst. Wenn du nun willst, dass Gott dich vor den bösen Folgen bewahrt, wisse: Was du an Gutem erlangst, ist von der Huld Gottes und Seinem Gelingen-Gewähren; und was du an Schlechtem erlangst, ist mit Gottes Fristgewährung, Seinem Aufschub für dich, Seiner Nachsicht und Seiner Vergebung für dich verbunden."
يا عبد الله خف ذنوبك وخف عدل الله عليك في مظالم عباده وأطعه فيما كلفك ولا تعصه فيما يصلحك ثم لا تخف الله بعد ذلك فإنه لا يظلم أحدا ولا يعذبه فوق استحقاقه أبدا إلا أن تخاف سوء العاقبة بأن تغير أو تبدل فان أردت أن يؤمنك الله سوء العاقبة فاعلم أن ما تأتيه من خير فبفضل الله وتوفيقه وما تأتيه من سوء فبامهال الله وإنظاره إياك وحلمه وعفوه عنك
Abd-ul-Wahid
حرمها لأنها أم الخبائث ورأس كل شر يأتي على شاربها ساعة يسلب لبه فلا يعرف ربه ولا يترك معصية إلا ركبها ولا يترك حرمة إلا انتهكها ولا رحما ماسة إلا قطعها ولا فاحشة إلا أتاها والسكران زمامه بيد الشيطان إن أمره أن يسجد للأوثان سجد وينقاد حيثما قاده
Abd-ul-Wahid"]
Quelle
Biḥār al-Anwār, al-Maǧlisī, B. 63, S. 490, Ḥadīṯ 28