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Kamāl ad-Dīn, mein Vater und Ibn al-Walīd, beide von Saʿd b. ʿAbdallāh, der sagte:
"Uns berichteten von denen, die beim Tod und Begräbnis al-Ḥasan b. ʿAlī b. Muḥammad al-ʿAskarīs zugegen waren, so viele, dass man ihre Zahl nicht feststellen kann und bei ihresgleichen eine Verabredung zur Lüge nicht möglich ist. Wir waren im Šaʿbān des Jahres zweihundertachtundsiebzig, achtzehn Jahre oder mehr nach dem Hinscheiden Abū Muḥammad al-Ḥasan b. ʿAlī al-ʿAskarīs (as.), in der Versammlung Aḥmad b. ʿUbaidallāh b. Ḫāqāns zugegen, der damals Beauftragter des Herrschers für Steuer und Ländereien im Bezirk Qum war und zu den feindseligsten Geschöpfen Gottes gegen sie [die Ahl al-BaitAhl al-Bait (as.)Die Leute des Hauses — die reine Familie des Propheten (ṣ.).→ Verwandte Aḥādīṯ] gehörte, einer der schlimmsten in der Feindschaft gegen sie. Die Rede kam auf die in Surra-man-raʾā [Sāmarrāʾ] ansässigen Angehörigen des Hauses Abū Ṭālibs, ihre Lehren, ihre Rechtschaffenheit und ihr Ansehen beim Herrscher. Da sagte Aḥmad b. ʿUbaidallāh: 'Ich habe in Surra-man-raʾā keinen Mann von den ʿAliden gesehen oder gekannt wie al-Ḥasan b. ʿAlī b. Muḥammad b. ar-Riḍā, und ich habe von keinem gehört, der ihm gleichkäme an Haltung, Ruhe, Keuschheit, Edelmut und Großzügigkeit, bei seinem Haus, beim Herrscher und bei allen Banū Hāšim, die ihn den Älteren und Angeseheneren unter ihnen vorzogen, und ebenso bei den Heerführern, Wesiren, Schreibern und beim gemeinen Volk. Ich stand eines Tages hinter meinem Vater, es war sein Tag für den Empfang der Leute, da traten seine Kammerherren ein und sagten zu ihm: Ibn ar-Riḍā ist an der Tür. Er sagte mit lauter Stimme: Lasst ihn ein! Da trat ein Mann ein, bräunlich, mit großen Augen, von schönem Wuchs, schönem Gesicht und wohlgebautem Körper, jung an Jahren, von Erhabenheit und Würde. Als mein Vater ihn sah, stand er auf und ging ihm einige Schritte entgegen. Ich wusste nicht, dass er das je bei einem der Banū Hāšim, einem der Heerführer oder einem der Thronfolger getan hätte. Als er ihm nahe kam, umarmte er ihn, küsste sein Gesicht und seine Schultern, nahm ihn bei der Hand und setzte ihn auf seinen Gebetsteppich, auf dem er selbst gesessen hatte, und setzte sich neben ihn, ihm zugewandt. Er redete mit ihm, nannte ihn bei seinem Beinamen und sagte, er wolle sich selbst und seine Eltern für ihn opfern. Ich wunderte mich über das, was ich von ihm sah. Da traten die Kammerherren ein und sagten: Al-Muwaffaq ist gekommen. Wenn al-Muwaffaq kam und bei meinem Vater eintrat, gingen seine Kammerherren und seine besonderen Heerführer voraus und stellten sich zwischen dem Sitz meines Vaters und dem Haus in zwei Reihen auf, bis er eintrat und wieder hinausging. Mein Vater blieb ihm zugewandt und redete mit ihm, bis er die Diener der Garde erblickte. Da sagte er: Wenn du willst, so steh auf, Gott mache mich dir geopfert, Abū Muḥammad. Dann sagte er zu seinen Dienern: Führt ihn hinter den beiden Reihen hinaus, damit der Emir, er meinte al-Muwaffaq, ihn nicht sieht. Mein Vater stand auf, umarmte ihn, küsste sein Gesicht, und er ging. Ich sagte zu den Kammerherren und Dienern meines Vaters: Weh euch, wer ist der, dem mein Vater getan hat, was er getan hat? Sie sagten: Das ist ein Mann von den ʿAliden, man nennt ihn al-Ḥasan b. ʿAlī, bekannt als Ibn ar-Riḍā. Da wuchs meine Verwunderung, und ich blieb den ganzen Tag unruhig und nachdenklich über ihn und über meinen Vater und das, was ich von ihm gesehen hatte, bis es Nacht wurde. Es war seine Gewohnheit, das Nachtgebet zu verrichten und sich dann hinzusetzen, um die Eingaben durchzusehen, die er brauchte und dem Herrscher vorlegte. Als er fertig war und saß, kam ich und setzte mich vor ihn. Er sagte: Aḥmad, hast du ein Anliegen? Ich sagte: Ja, Vater, wenn du erlaubst, frage ich dich danach. Er sagte: Ich erlaube es dir, mein Sohn, sag, was du willst. Ich sagte: Vater, wer ist der Mann, dem ich dich heute Morgen solche Ehre, Achtung und Hochschätzung erweisen sah, für den du dich und deine Eltern opfern wolltest? Er sagte: Mein Sohn, das ist Ibn ar-Riḍā, das ist der Imam der Rāfiḍa [der Schiiten]. Er schwieg eine Weile, dann sagte er: Mein Sohn, wenn das Kalifat den Kalifen der Banū l-ʿAbbās genommen würde, hätte keiner der Banū Hāšim darauf Anspruch außer diesem. Er verdient es wegen seines Vorzugs, seiner Keuschheit, seiner Haltung, seiner Selbstbewahrung, seiner Weltentsagung, seines Gottesdienstes, seines schönen Charakters und seiner Rechtschaffenheit. Hättest du seinen Vater gesehen, hättest du einen erhabenen, edlen, guten und vorzüglichen Mann gesehen. Da wuchsen meine Unruhe, mein Nachdenken und mein Zorn auf meinen Vater wegen dessen, was ich von ihm über ihn gehört hatte. Danach hatte ich kein anderes Streben mehr, als nach ihm zu fragen und seiner Sache nachzuforschen. Ich fragte keinen der Banū Hāšim, der Heerführer, Schreiber, Richter, Rechtsgelehrten und übrigen Menschen nach ihm, ohne ihn bei ihnen in höchster Ehre und Hochachtung, in erhabener Stellung und mit schönem Wort zu finden und bevorzugt vor seinem Haus, seinen Älteren und anderen. Alle sagten: Er ist der Imam der Rāfiḍa. So wuchs sein Rang bei mir, denn ich fand keinen Freund und keinen Feind von ihm, der nicht Gutes über ihn sagte und ihn lobte.' Da sagte einer der Anwesenden von den Ašʿariten zu ihm: 'Abū Bakr, wie steht es mit seinem Bruder Ǧaʿfar?' Er sagte: 'Wer ist Ǧaʿfar, dass man nach ihm fragt oder ihn mit ihm vergleicht? Ǧaʿfar lebt offen in Sünde, ein Possenreißer und Weintrinker, der Geringste der Männer, die ich gesehen habe, einer, der sich selbst am meisten entblößt, grob, ein Trunkenbold, gering in sich, leichtfertig. Bei Gott, zur Zeit des Todes al-Ḥasan b. ʿAlīs widerfuhr dem Herrscher und seinen Leuten etwas, worüber ich mich wunderte und was ich nicht für möglich gehalten hätte. Als er erkrankte, schickte man zu meinem Vater: Ibn ar-Riḍā ist erkrankt. Er ritt sogleich eilends zum Haus des Kalifats, kam dann eilends zurück, und mit ihm waren fünf Diener des Befehlshabers der Gläubigen, alle aus seinen Vertrauten und Nächsten, unter ihnen Naḥrīr. Er befahl ihnen, im Haus al-Ḥasan b. ʿAlīs zu bleiben und sich über seinen Zustand zu unterrichten. Er schickte zu einigen Ärzten und befahl ihnen, zu ihm zu gehen und ihn morgens und abends zu untersuchen. Zwei Tage später kam einer und berichtete ihm, dass er schwächer geworden sei. Da ritt er früh zu ihm, befahl dann den Ärzten, bei ihm zu bleiben, und schickte zum Oberrichter, ließ ihn in seine Versammlung kommen und befahl ihm, aus seinen Leuten zehn auszuwählen, denen man in Religion, Treue und Frömmigkeit vertraute. Er holte sie, und er schickte sie in das Haus al-Ḥasans und befahl ihnen, Tag und Nacht bei ihm zu bleiben. Sie blieben dort, bis er starb, einige Tage nach Beginn des Rabīʿ I des Jahres zweihundertsechzig. Da wurde Surra-man-raʾā ein einziger Aufschrei: Ibn ar-Riḍā ist gestorben! Der Herrscher schickte in sein Haus Leute, die es und seine Räume durchsuchten und alles darin versiegelten. Sie suchten nach einer Spur seines Sohnes und brachten Frauen, die sich auf Schwangerschaft verstanden. Die gingen zu seinen Sklavinnen hinein und sahen sie an, und eine von ihnen sagte, dort sei eine Sklavin, die schwanger sei. Er befahl, sie in ein Zimmer zu bringen, und setzte Naḥrīr, den Diener, seine Leute und Frauen mit ihnen über sie. Dann begannen sie, ihn herzurichten. Die Märkte blieben geschlossen, und mein Vater, die Banū Hāšim, die Heerführer, die Schreiber und die übrigen Menschen ritten zu seinem Begräbnis. Surra-man-raʾā glich an jenem Tag der Auferstehung. Als sie ihn hergerichtet hatten, schickte der Herrscher zu Abū ʿĪsā, dem Sohn al-Mutawakkils, und befahl ihm, über ihn zu beten. Als die Bahre zum Gebet niedergesetzt war, trat Abū ʿĪsā heran, enthüllte sein Gesicht und zeigte es den Banū Hāšim von den ʿAliden und Abbasiden, den Heerführern, Schreibern, Richtern, Rechtsgelehrten und beglaubigten Zeugen, und er sagte: Dies ist al-Ḥasan b. ʿAlī b. Muḥammad b. ar-Riḍā. Er ist eines natürlichen Todes auf seinem Bett gestorben. Zugegen waren von den Dienern des Befehlshabers der Gläubigen und seinen Vertrauten der und der, von den Ärzten der und der und von den Richtern der und der. Dann bedeckte er sein Gesicht, stand auf, betete über ihn und sprach fünfmal den Takbīr. Er befahl, ihn zu tragen, und er wurde aus der Mitte seines Hauses getragen und in dem Raum begraben, in dem sein Vater begraben lag. Als er begraben war und die Menschen sich zerstreut hatten, gerieten der Herrscher und seine Leute in Unruhe auf der Suche nach seinem Sohn. Die Durchsuchung der Wohnungen und Häuser nahm zu, und sie setzten die Teilung seines Erbes aus. Die, die mit der Bewachung der Sklavin betraut waren, bei der man Schwangerschaft vermutet hatte, blieben zwei Jahre und länger bei ihr, bis ihnen klar wurde, dass die Schwangerschaft nichtig war. Da wurde sein Erbe zwischen seiner Mutter und seinem Bruder Ǧaʿfar geteilt. Seine Mutter beanspruchte sein Vermächtnis, und das wurde beim Richter festgestellt. Der Herrscher aber suchte weiter nach einer Spur seines Sohnes. Nach der Teilung des Erbes kam Ǧaʿfar zu meinem Vater und sagte zu ihm: Verschaffe mir den Rang meines Vaters und meines Bruders, und ich zahle dir jedes Jahr zwanzigtausend Dinar. Mein Vater fuhr ihn an, schalt ihn und sagte zu ihm: Du Narr, der Herrscher, Gott stärke ihn, hat sein Schwert und seine Peitsche gegen die gezogen, die behaupteten, dein Vater und dein Bruder seien Imame, um sie davon abzubringen, und hat es nicht vermocht. Es gelang ihm nicht, sie von dieser Überzeugung über die beiden abzubringen. Er bemühte sich, deinen Vater und deinen Bruder von jenem Rang zu entfernen, und es gelang ihm nicht. Wenn du bei den Anhängern deines Vaters und deines Bruders ein Imam bist, dann brauchst du keinen Herrscher, der dir ihren Rang verschafft, und auch keinen anderen. Und wenn du bei ihnen diese Stellung nicht hast, wirst du sie durch uns nicht erlangen. Da achtete er ihn gering und schwach und befahl, ihn fernzuhalten, und er ließ ihn nicht mehr bei sich ein, bis mein Vater starb. Wir zogen fort, und die Sache stand so, und der Herrscher sucht bis heute nach einer Spur des Sohnes al-Ḥasan b. ʿAlīs.'"
ك: أبي وابن الوليد معا عن سعد بن عبد الله قال:
حدثنا من حضر موت الحسن بن علي بن محمد العسكري ودفنه ممن لا يوقف على إحصاء عددهم، ولا يجوز على مثلهم التواطئ بالكذب. وبعد فقد حضرنا في شعبان سنة ثمان وسبعين ومائتين وذلك بعد مضي أبي محمد الحسن بن علي العسكري (عليهما السلام) بثمانية عشر سنة أو أكثر مجلس أحمد بن عبيد الله ابن خاقان، وهو عامل السلطان يومئذ على الخراج والضياع بكورة قم، وكان من أنصب خلق الله وأشدهم عداوة لهم. فجرى ذكر المقيمين من آل أبي طالب بسر من رأى، ومذاهبهم وصلاحهم وأقدارهم عند السلطان، فقال أحمد بن عبيد الله: ما رأيت ولا عرفت بسر من رأى رجلا من العلوية مثل الحسن بن علي بن محمد بن الرضا ولا سمعت به في هديه وسكونه، وعفافه، ونبله، وكرمه، عند أهل بيته، والسلطان وجميع بني هاشم، وتقديمهم إياه على ذوي السن منهم والخطر، وكذلك القواد والوزراء والكتاب وعوام الناس. وإني كنت قائما ذات يوم على رأس أبي وهو يوم مجلسه للناس، إذ دخل عليه حجابه فقالوا له: ابن الرضا على الباب فقال بصوت عال: ائذنوا له فدخل رجل أسمر أعين حسن القامة، جميل الوجه، جيد البدن، حدث السن، له جلالة وهيبة. فلما نظر إليه أبي قام فمشى إليه خطوات ولا أعلمه فعل هذا بأحد من بني هاشم، ولا بالقواد ولا بأولياء العهد، فلما دنا منه عانقه وقبل وجهه، ومنكبيه، وأخذ بيده وأجلسه على مصلاه الذي كان عليه وجلس إلى جنبه مقبلا عليه بوجهه وجعل يكلمه ويكنيه ويفديه بنفسه وأبويه، وأنا متعجب مما أرى منه إذ دخل عليه الحجاب فقالوا: الموفق قد جاء. وكان الموفق إذا جاء ودخل على أبي تقدم حجابه وخاصة قواده، فقاموا بين مجلس أبي وبين الدار سماطين إلى أن يدخل ويخرج، فلم يزل أبي مقبلا عليه يحدثه حتى نظر إلى غلمان الخاصة فقال حينئذ: إذا شئت فقم جعلني الله فداك يا أبا محمد ثم قال لغلمانه: خذوا به خلف السماطين لئلا يراه الامير يعني الموفق وقام أبي فعانقه وقبل وجهه ومضى. فقلت لحجاب أبي وغلمانه: ويلكم من هذا الذي فعل به أبي هذا الذي فعل؟ فقالوا: هذا رجل من العلوية يقال له: الحسن بن على يعرف بابن الرضا فازددت تعجبا فلم أزل يومي ذلك قلقا متفكرا في أمره وأمر أبي وما رأيت منه حتى كان الليل، وكانت عادته أن يصلي العتمة ثم يجلس فينظر فيما يحتاج من المؤامرات وما يرفعه إلى السلطان. فلما نظر وجلس جئت فجلست بين يديه فقال: يا أحمد ألك حاجة؟ قلت: نعم يا أبه، إن أذنت، سألتك عنها، فقال: قد أذنت لك يا بني فقل ما أحببت فقلت: يا أبه من الرجل الذي رأيتك الغداة فعلت به ما فعلت من الاجلال والاكرام والتبجيل، وفديته بنفسك وأبويك؟ فقال: يا بني ذلك ابن الرضا، ذاك إمام الرافضة، فسكت ساعة فقال: يا بني لو زالت الخلافة عن خلفاء بني العباس ما استحقها أحد من بني هاشم غير هذا، فان هذا يستحقها في فضله، وعفافه وهديه وصيانة نفسه، وزهده، وعبادته، وجميل أخلاقه، وصلاحه، ولو رأيت أباه لرأيت رجلا جليلا نبيلا خيرا فاضلا. فازددت قلقا وتفكرا وغيظا على أبي مما سمعت منه فيه، ولم يكن لي همة بعد ذلك إلا السؤال عن خبره، والبحث عن أمره، فما سألت عنه أحدا من بني هاشم والقواد والكتاب والقضاة والفقهاء وسائر الناس إلا وجدته عندهم في غاية الاجلال والاعظام، والمحل الرفيع، والقول الجميل، والتقديم له على أهل بيته ومشايخه وغيرهم، وكل يقول: هو إمام الرافضة، فعظم قدره عندي إذ لم أر له وليا ولا عدوا إلا وهو يحسن القول فيه، والثناء عليه. فقال له بعض أهل المجلس من الاشعريين: يا أبا بكر فما حال أخيه جعفر؟ فقال: ومن جعفر فيسأل عن خبره أو يقرن به؟ إن جعفرا معلن بالفسق، ماجن شريب للخمور، أقل من رأيت من الرجال، وأهتكهم لستره بنفسه فدم خمار قليل في نفسه، خفيف. والله لقد ورد على السلطان وأصحابه في وقت وفاة الحسن بن علي ما تعجبت منه، وما ظننت أنه يكون. وذلك أنه لما اعتل بعث إلى أبي أن ابن الرضا قد اعتل، فركب من ساعته مبادرا إلى دار الخلافة، ثم رجع مستجعلا ومعه خمسة نفر من خدم أمير المؤمنين كلهم من ثقاته وخاصته، فمنهم نحرير وأمرهم بلزوم دار الحسن ابن علي وتعرف خبره وحاله وبعث إلى نفر من المتطببين فأمرهم بالاختلاف إليه، وتعاهده في صباح ومساء. فلما كان بعد ذلك بيومين جاءه من أخبره أنه قد ضعف، فركب حتى بكر إليه ثم أمر المتطببين بلزومه، وبعث إلى قاضي القضاة فأحضره مجلسه، وأمره أن يختار من أصحابه عشرة ممن يوثق به في دينه وأمانته وورعه فأحضرهم فبعث بهم إلى دار الحسن وأمرهم بلزومه ليلا ونهارا. فلم يزالوا هناك حتى توفي لأيام مضت من شهر ربيع الاول من سنة ستين ومائتين فصارت سر من رأى ضجة واحدة مات ابن الرضا. وبعث السلطان إلى داره من يفتشها ويفتش حجرها، وختم على جميع ما فيها وطلبوا أثر ولده، وجاؤا بنساء يعرفن الحبل، فدخلن على جواريه فنظر إليهن فذكر بعضهن أن هناك جارية بها حبل، فأمر بها فجعلت في حجرة ووكل بها نحرير الخادم وأصحابه، ونسوة معهم ثم أخذوا بعد ذلك في تهيئته، وعطلت الاسواق، وركب أبي وبنو هاشم، والقواد والكتاب وسائر الناس إلى جنازته فكانت سر من رأى يومئذ شبيها بالقيامة. فلما فرغوا من تهيئته، بعث السلطان إلى أبي عيسى ابن المتوكل، فأمره بالصلاة عليه، فلما وضعت الجنازة للصلاة، دنا أبو عيسى منها فكشف عن وجهه فعرضه على بني هاشم من العلوية والعباسية والقواد والكتاب والقضاة والفقهاء والمعدلين، وقال: هذا الحسن بن علي بن محمد بن الرضا مات حتف أنفه على فراشه حضره من خدم أمير المؤمنين وثقاته فلان وفلان ومن المتطببين فلان وفلان، ومن القضاة فلان وفلان. ثم غطى وجهه، وقام فصلى عليه وكبر عليه خمسا وأمر بحمله، وحمل من وسط داره، ودفن في البيت الذي دفن فيه أبوه. فلما دفن وتفرق الناس اضطرب السلطان وأصحابه في طلب ولده وكثر التفتيش في المنازل، والدور، وتوقفوا عن قسمة ميراثه، ولم يزل الذين وكلوا بحفظ الجارية التي توهموا عليه الحبل ملازمين لها سنتين، وأكثر حتى تبين لهم بطلان الحبل فقسم ميراثه بين امه وأخيه جعفر، وادعت امه وصيته وثبت ذلك عند القاضي، والسلطان على ذلك يطلب أثر ولده. فجاء جعفر بعد قسمة الميراث إلى أبي وقال له: اجعل لي مرتبة أبي وأخي واوصل إليك في كل سنة عشرين ألف دينار، فزبره أبي وأسمعه وقال له: يا أحمق إن السلطان أعزه الله جرد سيفه وسوطه في الذين زعموا أن أباك وأخاك أئمة ليردهم عن ذلك، فلم يقدر عليه، ولم يتهيأ له صرفهم عن هذا القول فيهما، وجهد أن يزيل أباك وأخاك عن تلك المرتبة، فلم يتهيأ له ذلك، فان كنت عند شيعة أبيك وأخيك إماما فلا حاجة بك إلى سلطان يرتبك مراتبهم، ولا غير سلطان، وإن لم تكن عندهم بهذه المنزلة لم تنلها بها. واستقله عند ذلك، واستضعفه، وأمر أن يحجب عنه، فلم يأذن له بالدخول عليه حتى مات أبي، وخرجنا والامر على تلك الحال، والسلطان يطلب أثر ولد الحسن بن علي حتى اليوم.
Quelle
Biḥār al-Anwār, al-Maǧlisī, B. 50, S. 325–329, Ḥadīṯ 1 (nach Kamāl ad-Dīn)