Muḥammad b. Mūsā b. al-Mutawakkil, Gott sei mit ihm zufrieden, berichtete uns und sagte: ʿAlī b. al-Ḥusain as-Saʿdābādī berichtete uns, von Aḥmad b. Abī ʿAbd Allāh al-Barqī, von Ismāʿīl b. Mihrān, von Aḥmad b. Muḥammad b. Ǧābir, von Zainab bt. ʿAlī, die sagte: Fāṭima az-ZahrāʾFaṭima az-Zahrāʾ (as.)Tochter des Propheten (ṣ.), Herrin der Frauen der Welten.→ Alle Aḥādīṯ ansehen (as.) sagte in ihrer Rede:
"Gott hat unter euch einen Bund, den Er euch vorausgeschickt hat, und eine Hinterlassenschaft, die Er über euch als Nachfolger eingesetzt hat: das Buch Gottes. Seine Einsichten sind klar, seine Geheimnisse sind durch seine Zeichen enthüllt und seine äußeren Aspekte treten als Beweis hervor. Sein Anhören dauert für die Schöpfung fort, seine Befolgung führt zum Wohlgefallen, und es führt seine Anhänger zur Rettung.
In ihm liegt die Darlegung der leuchtenden Beweise Gottes, der von Ihm verbotenen Dinge, der aufgezeichneten Vorzüge, der hinreichenden Gesamtaussagen, der gewährten Erleichterungen, der niedergeschriebenen Vorschriften und der klaren Beweise.
So machte Er den Glauben zur Pflicht als Reinigung vom Polytheismus (širk), das Gebet (ṣalāt) als Läuterung vom Hochmut (kibr), die Pflichtabgabe (zakāt) als Mehrung der Versorgung (rizq), das FastenṢawm — FastenDas Fasten, besonders im Monat Ramaḍān — eine der Säulen der Religion.→ Verwandte Aḥādīṯ (ṣiyām) als Festigung der Aufrichtigkeit (iḫlāṣ), die Pilgerfahrt (ḥaǧǧ) als Erhöhung der Religion, die GerechtigkeitʿAdl — GerechtigkeitGerechtigkeit als Grundprinzip — sowohl ein Attribut Gottes als auch Pflicht des Menschen.→ Verwandte Aḥādīṯ als Beruhigung der Herzen, den Gehorsam als Ordnung für die Religionsgemeinschaft (milla), das Imāmat als Zusammenführung aus der Spaltung, den ǧihād als Stärke für den Islam, die GeduldṢabr — GeduldStandhafte Geduld und Beharrlichkeit in Prüfung und Gehorsam.→ Verwandte Aḥādīṯ (ṣabr) als Hilfe, sich würdig zu machen (istiǧāb), das Gebieten des Rechten (al-amr bi-l-maʿrūf) als Wohlergehen für die Allgemeinheit, die Güte gegenüber den Eltern als Schutz vor dem Zorn, die Pflege der Verwandtschaftsbande als Mehrung der Zahl, die Wiedervergeltung (qiṣāṣ) als Schutz des Blutes, die Erfüllung des Gelübdes als Streben nach Vergebung, das vollständige Geben von Maß und Gewicht als Beseitigung der Verkürzung, das Meiden der Verleumdung keuscher Frauen als Schutz vor dem Fluch, das Meiden des Diebstahls als Herbeiführung der Enthaltsamkeit (ʿiffa), das Verzehren des Vermögens der Waisen als Schutz vor Unrecht und die Gerechtigkeit in den Urteilen als Beruhigung der Untertanen.
Und Gott, der Mächtige und Erhabene, verbot den Polytheismus zur ausschließlichen Hingabe an die Herrschaft (rubūbiyya). So 'fürchtet Gott, wie Er richtig gefürchtet werden soll' (3:102) hinsichtlich dessen, was Er euch geboten hat, und lasst ab von dem, was Er euch verboten hat."
حدثنا محمد بن موسى بن المتوكل رضي الله عنه قال: حدثنا علي بن الحسين السعد آبادي عن أحمد بن أبي عبد الله البرقي عن إسماعيل بن مهران، عن أحمد بن محمد بن جابر عن زينب بنت علي قالت:
قالت فاطمة عليها السلام في خطبتها:
(لله فيكم عهد قدمه إليكم، وبقية استخلفها عليكم كتاب الله بينة بصائره وآي منكشفة سرايره، وبرهان متجلية ظواهره، مديم للبرية استماعه، وقايد إلى الرضوان اتباعه، ومؤد إلى النجاة أشياعه فيه تبيان حجج الله المنيرة ومحارمه المحرمة، وفضائله المدونة، وجمله الكافية، ورخصه الموهوبة وشرايعه المكتوبة وبيناته الجلية، ففرض الايمان تطهيرا من الشرك، والصلاة تنزيها عن الكبر والزكاة زيادة في الرزق والصيام تثبيتا للاخلاص، والحج تسنية للدين، والعدل تسكينا للقلوب والطاعة نظاما للملة، والامامة لما من الفرقة، والجهاد عزا للاسلام والصبر معونة على الاستيجاب، والامر بالمعروف مصلحة للعامة، وبر الوالدين وقاية عن السخط وصلة الارحام منماة للعدد والقصاص حقنا للدماء والوفاء للنذر تعرضا للمغفرة، وتوفيه المكائيل والموازين تغييرا للبخسة، واجتناب قذف المحصنات حجبا عن اللعنة، ومجانبة السرقة إيجابا للعفة واكل أموال اليتامى إجارة من الظلم، والعدل في الاحكام ايناسا للرعية. وحرم الله عز وجل الشرك إخلاصا للربوبية فَٱتَّقُواْ ٱللَّهَ حَقَّ تُقَاتِهِۦ فيما أمركم به وانتهوا عما نهاكم عنه).
Zitierter Qurʾān-Vers
Quelle
ʿIlal aš-šarāʾiʿ (aš-Šaiḫ aṣ-Ṣadūq), B. 1, S. 248, Ḥadīṯ 2