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Von ar-Rayyān b. Šabīb, der sagte:
"Als al-Maʾmūn seine Tochter Umm al-Faḍl mit Abū Ǧaʿfar Muḥammad b. ʿAlī [Imām al-Ǧawād] (as.) verheiraten wollte, erreichte das die Abbasiden. Es wurde ihnen schwer, sie verübelten es ihm und fürchteten, die Sache werde mit ihm dahin führen, wohin sie mit ar-Riḍā (as.) geführt hatte. Sie beredeten das, und die ihm nächsten Angehörigen seines Hauses versammelten sich und sagten: 'Wir beschwören dich bei Gott, Befehlshaber der Gläubigen, dass du von dieser Sache ablässt, zu der du entschlossen bist, der Heirat mit dem Sohn ar-Riḍās. Wir fürchten, dass uns dadurch eine Herrschaft entgleitet, die Gott, der Mächtige und Erhabene, uns gegeben hat, und uns eine Ehre entrissen wird, mit der Gott uns bekleidet hat. Du weißt, was zwischen uns und diesen Leuten ist, von alters her und bis heute, und wie es die rechtgeleiteten Kalifen vor dir hielten, dass sie sie fernhielten und kleinhielten. Wir waren in Schrecken, als du mit ar-Riḍā (as.) tatest, was du getan hast, bis Gott uns das Schwerste davon ersparte. Bei Gott, bei Gott, bring uns nicht in einen Kummer zurück, der von uns gewichen ist. Wende deinen Sinn vom Sohn ar-Riḍās ab und wende dich dem von deinem Haus zu, den du dafür geeignet hältst, nicht einem anderen.' Da sagte al-Maʾmūn zu ihnen: 'Was zwischen euch und dem Haus Abū Ṭālibs ist, dafür seid ihr die Ursache. Wenn ihr den Leuten GerechtigkeitʿAdl — GerechtigkeitGerechtigkeit als Grundprinzip — sowohl ein Attribut Gottes als auch Pflicht des Menschen.→ Verwandte Aḥādīṯ widerfahren ließet, hätten sie mehr Anrecht als ihr. Was meine Vorgänger an ihnen taten, war ein Zerreißen der Verwandtschaft, und ich nehme Zuflucht bei Gott davor. Bei Gott, ich habe nicht bereut, dass ich ar-Riḍā (as.) zum Nachfolger bestimmt habe. Ich habe ihn gebeten, die Sache zu übernehmen und sie mir abzunehmen, doch er lehnte ab, und Gottes Beschluss war ein festgesetzter Beschluss. Abū Ǧaʿfar Muḥammad b. ʿAlī aber habe ich gewählt, weil er alle Leute des Vorzugs an Wissen und Vorzug überragt, trotz seines geringen Alters, und wegen des Wunders, das darin an ihm liegt. Ich hoffe, dass den Menschen offenbar wird, was ich an ihm erkannt habe, damit sie wissen, dass die richtige Ansicht die ist, die ich über ihn habe.' Sie sagten zu ihm: 'Dieser Junge, auch wenn dir seine Haltung gefällt, ist ein Kind ohne Kenntnis und ohne Rechtswissen. Gib ihm Zeit, sich zu bilden, und tu dann, was du für richtig hältst.' Er sagte zu ihnen: 'Weh euch, ich kenne diesen Jungen besser als ihr. Die Leute dieses Hauses haben ihr Wissen von Gott, dem Erhabenen, von Seiner Gabe und Seiner Eingebung. Seine Väter waren im Wissen der Religion und der Bildung stets unabhängig von den Untertanen, die hinter der Grenze der Vollkommenheit zurückbleiben. Wenn ihr wollt, so prüft Abū Ǧaʿfar mit etwas, woran euch klar wird, was ich euch von seinem Zustand beschrieben habe.' Sie sagten: 'Wir sind damit zufrieden, Befehlshaber der Gläubigen, für dich und für uns, ihn zu prüfen. So lass uns gewähren, jemanden zu bestimmen, der ihn in deiner Gegenwart etwas aus dem Recht der Scharia fragt. Trifft er die Antwort darauf, so haben wir keinen Einwand mehr gegen seine Sache, und der Elite und dem Volk wird die Richtigkeit der Ansicht des Befehlshabers der Gläubigen über ihn offenbar. Versagt er darin, so ist uns die Sache seinetwegen erspart.' Al-Maʾmūn sagte zu ihnen: 'Das ist eure Sache, wann immer ihr wollt.' Sie gingen von ihm fort und einigten sich darauf, Yaḥyā b. Akṯam, der damals der Richter der Zeit war, zu bitten, ihm eine Frage zu stellen, deren Antwort er nicht kenne, und versprachen ihm dafür kostbare Güter. Sie kehrten zu al-Maʾmūn zurück und baten ihn, ihnen einen Tag für die Zusammenkunft zu bestimmen, und er gewährte es ihnen. Sie versammelten sich an dem Tag, auf den sie sich geeinigt hatten, und mit ihnen kam Yaḥyā b. Akṯam. Al-Maʾmūn befahl, für Abū Ǧaʿfar ein Polsterlager auszubreiten und zwei Kissen darauf zu legen, und das geschah. Abū Ǧaʿfar kam heraus, damals neun Jahre und einige Monate alt, und setzte sich zwischen die beiden Kissen. Yaḥyā b. Akṯam setzte sich vor ihn, die Leute standen nach ihren Rängen, und al-Maʾmūn saß auf einem Lager, das an das Lager Abū Ǧaʿfars (as.) anschloss. Da sagte Yaḥyā b. Akṯam zu al-Maʾmūn: 'Erlaubt mir der Befehlshaber der Gläubigen, Abū Ǧaʿfar eine Frage zu stellen?' Al-Maʾmūn sagte zu ihm: 'Bitte ihn um Erlaubnis.' Yaḥyā b. Akṯam wandte sich ihm zu und sagte: 'Erlaubst du mir, ich sei dein Opfer, eine Frage?' Abū Ǧaʿfar (as.) sagte: 'Frag, wenn du willst.' Yaḥyā sagte: 'Was sagst du, ich sei dein Opfer, über einen im Weihezustand, der ein Jagdtier getötet hat?' Abū Ǧaʿfar (as.) sagte: 'Hat er es außerhalb oder innerhalb des heiligen Bezirks getötet? War der Geweihte wissend oder unwissend? Hat er es absichtlich oder aus Versehen getötet? War der Geweihte frei oder Sklave, klein oder groß? Tötete er zum ersten Mal oder wiederholt? War das Jagdtier ein Vogel oder etwas anderes, ein kleines oder ein großes Tier? Beharrt er auf seiner Tat oder bereut er? Tötete er das Tier in der Nacht oder am Tag? War er geweiht für die ʿUmra, als er es tötete, oder geweiht für den Ḥaǧǧ?' Da geriet Yaḥyā b. Akṯam in Verwirrung, und auf seinem Gesicht zeigten sich Unvermögen und Ratlosigkeit, und er stammelte, bis die ganze Versammlung seine Lage erkannte. Al-Maʾmūn sagte: 'Lob sei Gott für diese Gnade und dafür, dass Er mir in meiner Ansicht Gelingen gab.' Dann sah er die Leute seines Hauses an und sagte zu ihnen: 'Erkennt ihr jetzt, was ihr bestritten habt?' Dann wandte er sich Abū Ǧaʿfar (as.) zu und sagte zu ihm: 'Hältst du um die Hand an, Abū Ǧaʿfar?' Er sagte: 'Ja, Befehlshaber der Gläubigen.' Al-Maʾmūn sagte zu ihm: 'Halte für dich an, ich sei dein Opfer. Ich habe dich für mich für gut befunden und verheirate dich mit meiner Tochter Umm al-Faḍl, auch wenn es Leuten zuwider ist.' Da sagte Abū Ǧaʿfar (as.): 'Lob sei Gott, als Bekenntnis Seiner Gnade, und es gibt keinen Gott außer Gott, aus lauterem Bekenntnis Seiner Einzigkeit, und Gott segne Muḥammad, den Herrn Seiner Schöpfung, und die Auserlesenen aus seiner Nachkommenschaft. Es gehört zu Gottes Gunst gegen die Menschen, dass Er sie durch das Erlaubte des Verbotenen enthoben hat. Er, der Gepriesene, sagte: ﴾Und verheiratet die Ledigen unter euch und die Rechtschaffenen unter euren Sklaven und Sklavinnen. Wenn sie arm sind, wird Gott sie durch Seine Gunst reich machen. Gott ist umfassend und wissend﴿24:32 (24:32). Nun hält Muḥammad b. ʿAlī b. Mūsā um die Hand Umm al-Faḍls an, der Tochter ʿAbd Allāh al-Maʾmūns, und er bietet ihr als Brautgabe die Brautgabe seiner Großmutter FāṭimaFaṭima az-Zahrāʾ (as.)Tochter des Propheten (ṣ.), Herrin der Frauen der Welten.→ Alle Aḥādīṯ ansehen, der Tochter Muḥammads (as.), das sind fünfhundert vollwertige Dirham. Hast du sie mir, Befehlshaber der Gläubigen, zu dieser genannten Brautgabe zur Frau gegeben?' Al-Maʾmūn sagte: 'Ja, ich habe dir, Abū Ǧaʿfar, meine Tochter Umm al-Faḍl zu der genannten Brautgabe zur Frau gegeben. Nimmst du die Ehe an?' Abū Ǧaʿfar (as.) sagte: 'Ich habe das angenommen und bin damit zufrieden.' Da befahl al-Maʾmūn, dass die Leute sich nach ihren Rängen setzten, die Elite und das Volk. Ar-Rayyān sagte: Es dauerte nicht lange, da hörten wir Stimmen, die den Rufen der Schiffer bei ihrer Arbeit glichen, und da zogen die Diener ein Schiff aus Silber herbei, mit Seilen aus Seide gebunden, auf Rädern, gefüllt mit Ġāliya-Duft. Al-Maʾmūn befahl, die Bärte der Elite mit diesem Duft zu bestreichen; dann wurde es in den Saal des Volkes gezogen, und sie parfümierten sich daraus. Die Tische wurden aufgestellt, die Leute aßen, und die Geschenke gingen an jede Gruppe nach ihrem Rang. Als die Leute sich zerstreut hatten und von der Elite blieb, wer blieb, sagte al-Maʾmūn zu Abū Ǧaʿfar (as.): 'Wenn du es für richtig hältst, ich sei dein Opfer, so lege uns das Recht dar, das du nach den Fällen der Tötung durch den Geweihten aufgegliedert hast, damit wir es lernen und Nutzen daraus ziehen.' Abū Ǧaʿfar (as.) sagte: 'Ja. Wenn der Geweihte ein Jagdtier außerhalb des heiligen Bezirks tötet und es ein großer Vogel ist, so schuldet er ein Schaf; trifft er es im heiligen Bezirk, so schuldet er die doppelte Buße. Tötet er ein Junges außerhalb des heiligen Bezirks, so schuldet er ein Lamm, das von der Milch entwöhnt ist; tötet er es im heiligen Bezirk, so schuldet er das Lamm und den Wert des Jungen. Ist es ein Wildtier und ein Wildesel, so schuldet er eine Kuh; ist es ein Strauß, so schuldet er ein Kamel; ist es eine Gazelle, so schuldet er ein Schaf. Hat er eines davon im heiligen Bezirk getötet, so schuldet er die doppelte Buße als Opfer, das die Kaʿba erreicht. Trifft der Geweihte etwas, wofür er ein Opfer schuldet, so schlachtet er es in Minā, wenn er für den Ḥaǧǧ geweiht ist, und in Mekka, wenn er für die ʿUmra geweiht ist. Die Buße für das Jagdtier trifft den Wissenden und den Unwissenden gleich; bei Absicht trägt er die Sünde, beim Versehen ist sie ihm erlassen. Die Sühne liegt beim Freien auf ihm selbst und beim Sklaven auf dem Herrn. Dem Kleinen obliegt keine Sühne, dem Großen ist sie Pflicht. Dem Reuigen nimmt seine ReueTawba — ReueAufrichtige Umkehr und Rückkehr zu Gott nach einer Sünde.→ Verwandte Aḥādīṯ die Strafe des Jenseits ab, dem Beharrenden wird die Strafe im Jenseits Pflicht.' Al-Maʾmūn sagte: 'Gut gemacht, Abū Ǧaʿfar, Gott tue dir Gutes. Wenn du es für richtig hältst, so frage Yaḥyā etwas, wie er dich gefragt hat.' Abū Ǧaʿfar (as.) sagte zu Yaḥyā: 'Soll ich dich fragen?' Er sagte: 'Das liegt bei dir, ich sei dein Opfer. Wenn ich die Antwort auf das weiß, was du mich fragst, [so gut], sonst lerne ich es von dir.' Da sagte Abū Ǧaʿfar (as.) zu ihm: 'Sag mir von einem Mann, der am Anfang des Tages eine Frau ansah, und sein Blick auf sie war ihm verboten; als der Tag höher stieg, wurde sie ihm erlaubt; als die Sonne den Mittag überschritt, wurde sie ihm verboten; zur Zeit des Nachmittagsgebets wurde sie ihm erlaubt; als die Sonne unterging, wurde sie ihm verboten; zur Zeit des Nachtgebets wurde sie ihm erlaubt; um Mitternacht wurde sie ihm verboten; als die Morgendämmerung anbrach, wurde sie ihm erlaubt. Wie steht es um diese Frau, und wodurch wurde sie ihm erlaubt und verboten?' Yaḥyā b. Akṯam sagte zu ihm: 'Nein, bei Gott, ich finde keine Antwort auf diese Frage und kenne den Weg dazu nicht. Wenn du es für richtig hältst, so belehre uns darüber.' Abū Ǧaʿfar (as.) sagte: 'Das ist eine Sklavin eines Mannes. Ein Fremder sah sie am Anfang des Tages an, und sein Blick auf sie war ihm verboten. Als der Tag höher stieg, kaufte er sie von ihrem Herrn, und sie wurde ihm erlaubt. Zur Mittagszeit ließ er sie frei, und sie wurde ihm verboten. Zur Zeit des Nachmittagsgebets heiratete er sie, und sie wurde ihm erlaubt. Zur Zeit des Abendgebets sprach er den Ẕihār gegen sie aus [die Formel: Du bist mir wie der Rücken meiner Mutter], und sie wurde ihm verboten. Zur Zeit des späten Nachtgebets leistete er die Sühne für den Ẕihār, und sie wurde ihm erlaubt. Um Mitternacht sprach er einmal die Scheidung aus, und sie wurde ihm verboten. Bei der Morgendämmerung nahm er sie zurück, und sie wurde ihm erlaubt.' Da wandte sich al-Maʾmūn den Anwesenden aus seinem Haus zu und sagte zu ihnen: 'Ist unter euch einer, der diese Frage mit einer solchen Antwort beantwortet oder die Lösung der vorigen Frage kennt?' Sie sagten: 'Nein, bei Gott, der Befehlshaber der Gläubigen weiß es besser, und was er gesehen hat [ist richtig].' Er sagte: 'Weh euch, die Leute dieses Hauses sind vor den Geschöpfen mit dem Vorzug ausgezeichnet, den ihr seht, und das geringe Alter hindert sie nicht an der Vollkommenheit. Wisst ihr nicht, dass der Gesandte GottesProphet Muḥammad (s.)Der Gesandte Gottes (ṣ.) — Siegel der Propheten. Alle Aḥādīṯ von ihm.→ Alle Aḥādīṯ ansehen (s.) seine Verkündigung mit der Berufung des Befehlshabers der Gläubigen ʿAlī b. Abī Ṭālib (as.) eröffnete, als der zehn Jahre alt war, und von ihm den Islam annahm und ihm damit das Urteil zusprach, und dass er niemanden in dessen Alter sonst berief? Dass er al-Ḥasan und al-Ḥusain (as.) den Treueid leistete, als die beiden noch keine sechs Jahre alt waren, und keinem anderen Kind den Treueid leistete? Wisst ihr nicht, womit Gott diese Leute ausgezeichnet hat, und dass sie eine Nachkommenschaft sind, die einen aus den anderen, und dass für den Letzten von ihnen gilt, was für den Ersten gilt?' Sie sagten: 'Du hast recht, Befehlshaber der Gläubigen.' Dann erhoben sich die Leute. Am nächsten Tag ließ er die Leute kommen, Abū Ǧaʿfar (as.) kam, und die Befehlshaber, Türhüter, die Elite und die Beamten gingen, um al-Maʾmūn und Abū Ǧaʿfar (as.) zu beglückwünschen. Da wurden drei Schalen aus Silber hereingebracht, darin Kugeln aus Moschus und Safran, und in das Innere dieser Kugeln waren Zettel eingeknetet, auf denen reiche Güter, hohe Gaben und Lehen geschrieben standen. Al-Maʾmūn befahl, sie unter die Leute seiner Elite zu streuen, und wer eine Kugel in die Hand bekam, holte den Zettel heraus, der darin war, und erbat es, und es wurde ihm ausgehändigt. Die Geldbeutel wurden aufgestellt, und was darin war, wurde unter die Befehlshaber und die anderen gestreut. Die Leute gingen fort, reich an Geschenken und Gaben, und al-Maʾmūn ordnete Almosen für alle Bedürftigen an. Er ehrte Abū Ǧaʿfar (as.) und achtete seinen Rang hoch, solange er lebte, und zog ihn seinen Kindern und allen Leuten seines Hauses vor."
عن الريان بن شبيب قال:
لما أراد المأمون أن يزوج ابنته ام الفضل أبا جعفر محمد بن علي (ع) بلغ ذلك العباسيين فغلظ عليهم، واستنكروه منه، وخافوا أن ينتهي الامر معه إلى ما انتهى مع الرضا (ع) فخاضوا في ذلك واجتمع منهم أهل بيته الادنون منه، فقالوا: ننشدك الله يا أمير المؤمنين أن تقيم على هذا الامر الذي عزمت عليه من تزويج ابن الرضا فانا نخاف أن يخرج به عنا أمر قد ملكناه الله عز وجل وينزع منا عزا قد ألبسناه الله وقد عرفت ما بيننا وبين هؤلاء القوم قديما وحديثا. وما كان عليه الخلفاء الراشدون قبلك، من تبعيدهم والتصغير بهم، وقد كنا في وهلة من عملك مع الرضا (ع) ما عملت فكفانا الله المهم من ذلك فالله الله أن تردنا إلى غم قد انحسر عنا واصرف رأيك عن ابن الرضا واعدل إلى من تراه من اهل بيتك يصلح لذلك دون غيره فقال لهم المأمون: أما ما بينكم وبين آل أبي طالب فأنتم السبب فيه، ولو أنصفتم القوم لكانوا أولى بكم، وأما ما كان يفعله من قبلي بهم، فقد كان قاطعا للرحم، وأعوذ بالله من ذلك، والله ما ندمت على ما كان مني من استخلاف الرضا (ع) ولقد سألته أن يقوم بالأمر وأنزعه من نفسي فأبى، وكان أمر الله قدرا مقدورا. وأما أبو جعفر محمد بن علي فقد اخترته لتبريزه على كافة أهل الفضل في العلم والفضل، مع صغر سنه، والأعجوبة فيه بذلك، وأنا أرجو أن يظهر للناس ما قد عرفته منه، فيعلمون أن الرأي ما رأيت فيه. فقالوا له: إن هذا الفتى وإن راقك منه هديه فانه صبي لا معرفة له ولا فقه فأمهله ليتأدب ثم اصنع ما تراه بعد ذلك. فقال لهم: ويحكم إني أعرف بهذا الفتى منكم وإن أهل هذا البيت علمهم من الله تعالى ومواده وإلهامه، لم تزل آباؤه أغنياء في علم الدين والادب عن الرعايا الناقصة عن حد الكمال، فان شئتم فامتحنوا أبا جعفر بما يتبين لكم به ما وصفت لكم من حاله. قالوا: قد رضينا لك يا أمير المؤمنين ولأنفسنا بامتحانه، فخل بيننا وبينه لننصب من يسأله بحضرتك عن شئ من فقه الشريعة، فان أصاب في الجواب عنه لم يكن لنا اعتراض في أمره وظهر للخاصة والعامة سديد رأي أمير المؤمنين فيه، وإن عجز عن ذلك فقد كفينا الخطب في معناه فقال لهم المأمون: شأنكم وذلك متى أردتم. فخرجوا من عنده واجتمع رأيهم على مسألة يحيى بن أكثم، وهو يومئذ قاضي الزمان على أن يسأله مسألة لا يعرف الجواب فيها، ووعدوه بأموال نفيسة على ذلك، وعادوا إلى المأمون وسألوه أن يختار لهم يوما للاجتماع فأجابهم إلى ذلك فاجتمعوا في اليوم الذي اتفقوا عليه وحضر معهم يحيى بن أكثم وأمر المأمون أن يفرش لأبي جعفر دست ويجعل له فيه مسورتان ففعل ذلك وخرج أبو جعفر وهو يومئذ ابن تسع سنين وأشهر فجلس بين المسورتين وجلس يحيى بن أكثم بين يديه وقام الناس في مراتبهم والمأمون جالس في دست متصل بدست أبي جعفر (ع). فقال يحيى بن أكثم للمأمون: يأذن لي أمير المؤمنين أن أسأل أبا جعفر عن مسألة؟ فقال له المأمون: استأذنه في ذلك فأقبل عليه يحيى بن أكثم فقال: أتأذن لي جعلت فداك في مسألة؟ فقال أبو جعفر (ع): سل إن شئت. قال يحيى: ما تقول جعلت فداك في محرم قتل صيدا؟ فقال أبو جعفر (ع): قتله في حل أو حرم عالما كان المحرم أو جاهلا قتله عمدا أو خطأ، حرا كان المحرم أو عبدا صغيرا كان أو كبيرا، مبتدئا بالقتل أو معيدا من ذوات الطير كان الصيد أم من غيرها، من صغار الصيد أم من كبارها مصرا على ما فعل أو نادما، في الليل كان قتله للصيد أم في النهار، محرما كان بالعمرة إذ قتله أو بالحج كان محرما؟. فتحير يحيى بن أكثم وبان في وجهه العجز والانقطاع ولجلج حتى عرف جماعة أهل المجلس أمره فقال المأمون: الحمد لله على هذه النعمة والتوفيق لي في الرأي ثم نظر إلى أهل بيته فقال لهم: أعرفتم الان ما كنتم تنكرونه؟ ثم أقبل على أبي جعفر (ع) فقال له: أتخطب يا أبا جعفر؟ فقال: نعم يا أمير المؤمنين فقال له المأمون: اخطب لنفسك جعلت فداك قد رضيتك لنفسي وأنا مزوجك ام الفضل ابنتي وإن رغم قوم لذلك. فقال أبو جعفر (ع): الحمد لله إقرارا بنعمته، ولا إله إلا الله إخلاصا لوحدانيته وصلى الله على محمد سيد بريته، والاصفياء من عترته. أما بعد فقد كان من فضل الله على الانام، أن أغناهم بالحلال عن الحرام، وقال سبحانه: ﴾وأنكحوا الأيامى منكم والصالحين من عبادكم وإمائكم إن يكونوا فقراء يغنهم الله من فضله والله واسع عليم﴿. ثم إن محمد بن علي بن موسى يخطب ام الفضل بنت عبد الله المأمون، وقد بذل لها من الصداق مهر جدته فاطمة بنت محمد (عليها السلام) وهو خمس مائة درهم جيادا فهل زوجته يا أمير المؤمنين بها على هذا الصداق المذكور؟. فقال المأمون: نعم قد زوجتك يا أبا جعفر ام الفضل ابنتي على الصداق المذكور، فهل قبلت النكاح؟ قال أبو جعفر (ع): قد قبلت ذلك ورضيت به. فأمر المأمون أن يقعد الناس على مراتبهم في الخاصة والعامة. قال الريان: ولم نلبث أن سمعنا أصواتا تشبه أصوات الملاحين في محاوراتهم فاذا الخدم يجرون سفينة مصنوعة من فضة مشدودة بالحبال من الابريسم، على عجلة مملوة من الغالية، ثم أمر المأمون أن تخضب لحاء الخاصة من تلك الغالية ثم مدت إلى دار العامة فتطيبوا منها ووضعت الموائد فأكل الناس وخرجت الجوائز إلى كل قوم على قدرهم. فلما تفرق الناس وبقي من الخاصة من بقي، قال المأمون لأبي جعفر (ع): إن رأيت جعلت فداك أن تذكر الفقه الذي فصلته من وجوه من قتل المحرم لنعلمه ونستفيده. فقال أبو جعفر (ع): نعم إن المحرم إذا قتل صيدا في الحل وكان الصيد من ذوات الطير، وكان من كبارها، فعليه شاة، فان أصابه في الحرم فعليه الجزاء مضاعفا، وإذا قتل فرخا في الحل فعليه حمل قد فطم من اللبن وإذا قتله في الحرم فعليه الحمل وقيمة الفرخ، فاذا كان من الوحش وكان حمار وحش فعليه بقرة، و إن كان نعامة فعليه بدنة وإن كان ظبيا فعليه شاة وإن كان قتل شيئا من ذلك في الحرم فعليه الجزاء مضاعفا هديا بالغ الكعبة. وإذا أصاب المحرم ما يجب عليه الهدي فيه، وكان إحرامه بالحج نحره بمنى، وإن كان إحرامه بالعمرة نحره بمكة، وجزاء الصيد على العالم والجاهل سواء وفي العمد عليه المأثم وهو موضوع عنه في الخطاء، والكفارة على الحر في نفسه، وعلى السيد في عبده، والصغير لا كفارة عليه، وهي على الكبير واجبة والنادم يسقط ندمه عنه عقاب الاخرة والمصر يجب عليه العقاب في الاخرة. فقال المأمون: أحسنت يا أبا جعفر أحسن الله إليك فان رأيت أن تسأل يحيى عن مسألة كما سألك فقال أبو جعفر (ع) ليحيى: أسألك؟ قال: ذلك إليك جعلت فداك فان عرفت جواب ما تسألني عنه وإلا استفدته منك. فقال له أبو جعفر (ع): أخبرني عن رجل نظر إلى امرأة في أول النهار فكان نظره إليها حراما عليه، فلما ارتفع النهار حلت له، فلما زالت الشمس حرمت عليه، فلما كان وقت العصر حلت له، فلما غربت الشمس حرمت عليه، فلما طلع الفجر حلت له، ما حال هذه المرأة وبماذا حلت له وحرمت عليه؟ فقال له يحيى بن أكثم: لا والله لا أهتدي إلى جواب هذا السؤال ولا أعرف الوجه فيه، فان رأيت أن تفيدناه. فقال أبو جعفر (ع): هذه أمة لرجل من الناس، نظر إليها أجنبي في أول النهار فكان نظره إليها حراما عليه، فلما ارتفع النهار ابتاعها من مولاها فحلت له فلما كان عند الظهر أعتقها فحرمت عليه، فلما كان وقت العصر تزوجها فحلت له فلما كان وقت المغرب ظاهر منها فحرمت عليه، فلما كان وقت العشاء الاخرة كفر عن الظهار فحلت له، فلما كان نصف الليل طلقها واحدة، فحرمت عليه، فلما كان عند الفجر راجعها فحلت له. قال: فأقبل المأمون على من حضره من أهل بيته فقال لهم: هل فيكم من يجيب هذه المسألة بمثل هذا الجواب أو يعرف القول فيما تقدم من السؤال؟ قالوا: لا والله إن أمير المؤمنين أعلم وما رأى فقال: ويحكم إن أهل هذا البيت خصوا من الخلق بما ترون من الفضل، وإن صغر السن فيهم لا يمنعهم من الكمال أما علمتم أن رسول الله (ص) افتتح دعوته بدعاء أمير المؤمنين علي بن أبي طالب (ع) وهو ابن عشر سنين، وقبل منه الاسلام وحكم له به، ولم يدع أحدا في سنه غيره، وبايع الحسن والحسين (عليهما السلام) وهما ابنا دون الست سنين، ولم يبايع صبيا غيرهما أولا تعلمون ما اختص الله به هؤلاء القوم وإنهم ذرية بعضها من بعض يجري لآخرهم ما يجري لأولهم، فقالوا: صدقت يا أمير المؤمنين ثم نهض القوم. فلما كان من الغد أحضر الناس وحضر أبو جعفر (ع) وسار القواد والحجاب والخاصة والعمال لتهنئة المأمون وأبي جعفر (ع) فاخرجت ثلاثة أطباق من الفضة، فيها بنادق مسك وزعفران، معجون في أجواف تلك البنادق رقاع مكتوبة بأموال جزيلة، وعطايا سنية، وإقطاعات، فأمر المأمون بنثرها على القوم من خاصته فكان كل من وقع يده بندقة أخرج الرقعة التي فيها والتمسه فأطلق يده له، ووضعت البدر، فنثر ما فيها على القواد وغيرهم، وانصرف الناس وهم أغنياء بالجوائز والعطايا، وتقدم المأمون بالصدقة على كافة المساكين، ولم يزل مكرما لأبي جعفر (ع) معظما لقدره مدة حياته، يؤثره على ولده وجماعة أهل بيته.
Quelle
Biḥār al-Anwār, al-Maǧlisī, B. 50, S. 74–79, Ḥadīṯ 3 (nach al-Iḥtiǧāǧ)