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ʿAlī ibn Ibrāhīm überlieferte von seinem Vater, von Ibn Abī ʿUmair, von Ḥammād, von Zurārah, der über Imām al-Bāqir (as.) berichtete:
"Ich sprach zu ihm: 'Obliegt einer Frau der Gebetsruf (Aḏān) und der Aufruf zum Gebet (Iqāmah)?'
Er (as.) sagte: 'Wenn sie den Gebetsruf des Stammes hört, genügt ihr dies. Hört sie ihn nicht, obliegt ihr nicht mehr als die beiden Glaubensbekenntnisse (aš-Šahādatain); denn Gott, der Erhabene, sprach zu den Männern: ﴾Und verrichtet das Gebet﴿, und zu den Frauen sprach Er: ﴾Und verrichtet das Gebet, entrichtet die Abgabe und gehorcht Gott und Seinem GesandtenProphet Muḥammad (s.)Der Gesandte Gottes (ṣ.) — Siegel der Propheten. Alle Aḥādīṯ von ihm.→ Alle Aḥādīṯ ansehen﴿.'
Dann sagte er (as.): 'Wenn die Frau im Gebet steht, zieht sie ihre beiden Füße zusammen und lässt keinen Abstand zwischen ihnen, und sie drückt ihre Hände an ihre Brust, an die Stelle ihrer Brüste. Wenn sie sich verneigt (rukūʿ), legt sie ihre Hände oberhalb ihrer Knie auf ihre Oberschenkel, damit sie sich nicht zu tief beugt und sich ihr Gesäß hebt. Wenn sie sitzt, sitzt sie auf ihren Gesäßbacken, nicht so, wie der Mann sitzt. Und wenn sie sich zur Niederwerfung (suǧūd) hinablässt, beginnt sie damit, sich auf ihre Knie zu setzen, bevor sie ihre Hände aufsetzt, dann wirft sie sich dicht am Boden nieder. Wenn sie im Sitzen ist, zieht sie ihre Oberschenkel zusammen und hebt ihre Knie vom Boden, und wenn sie aufsteht, gleitet sie sanft empor und hebt ihr Gesäß nicht zuerst.'"
عَلِيُّ بْنُ إِبْرَاهِيمَ، عَنْ أَبِيهِ، عَنِ ابْنِ أَبِي عُمَيْرٍ، عَنْ حَمَّادٍ، عَنْ زُرَارَةَ، عَنْ أَبِي جَعْفَرٍ (عَلَيْهِ السَّلَامُ) قَالَ: قُلْتُ لَهُ: «أَعَلَى الْمَرْأَةِ أَذَانٌ وَإِقَامَةٌ؟» فَقَالَ: «إِذَا سَمِعَتْ أَذَانَ الْقَبِيلَةِ فَيُجْزِئُهَا، وَإِنْ لَمْ تَسْمَعْ فَلَيْسَ عَلَيْهَا أَكْثَرُ مِنَ الشَّهَادَتَيْنِ، لِأَنَّ اللَّهَ تَعَالَى قَالَ
لِلرِّجَالِ: ﴿وَأَقِيمُوا الصَّلَاةَ﴾، وَقَالَ لِلنِّسَاءِ: ﴿وَأَقِمْنَ الصَّلَاةَ وَآتِينَ الزَّكَاةَ وَأَطِعْنَ اللَّهَ وَرَسُولَهُ﴾.» ثُمَّ قَالَ: «إِذَا قَامَتِ الْمَرْأَةُ فِي الصَّلَاةِ جَمَعَتْ بَيْنَ قَدَمَيْهَا وَلَا تُفَرِّجُ بَيْنَهُمَا، وَتَضُمُّ يَدَيْهَا إِلَى صَدْرِهَا لِمَكَانِ ثَدْيَيْهَا، فَإِذَا رَكَعَتْ وَضَعَتْ يَدَيْهَا فَوْقَ رُكْبَتَيْهَا عَلَى فَخِذَيْهَا لِئَلَّا تَطَأْطَأَ كَثِيرًا فَتَرْتَفِعَ عَجِيزَتُهَا، فَإِذَا جَلَسَتْ فَعَلَى أَلْيَتَيْهَا لَيْسَ كَمَا يَجْلِسُ الرَّجُلُ، وَإِذَا هَوَتْ إِلَى السُّجُودِ بَدَأَتْ بِالْجُلُوسِ عَلَى رُكْبَتَيْهَا قَبْلَ يَدَيْهَا ثُمَّ تَسْجُدُ لَاصِقَةً بِالْأَرْضِ، فَإِذَا كَانَتْ فِي جَلْسَةٍ جَمَعَتْ فَخِذَيْهَا وَرَفَعَتْ رُكْبَتَيْهَا مِنَ الْأَرْضِ، وَإِذَا نَهَضَتْ سَلَّتْ نَفْسَهَا سَلًّا لَا تَرْفَعُ عَجِيزَتَهَا أَوَّلًا.»
Quelle
al-Kāfī, al-Kulainī, B. 3, S. 335–336, Ḥadīṯ 2