ʿAlī b. Ibrāhīm b. Hāšim überlieferte von seinem Vater, von Ibn Abī ʿUmair, von Ḥammād b. ʿUṯmān, von al-Ḥalabī, von Abū ʿAbd Allāh [Imām aṣ-Ṣādiq] (as.), der sagte:
"Wenn du das Gebet eröffnest, erhebe deine beiden Handflächen und breite sie dann aus. Sprich anschließend dreimal 'Gott ist größer' und sage:
'O Gott, Du bist der wahre König. Es gibt keine Gottheit außer Dir. Gepriesen seist Du! Gewiss, ich habe mir selbst Unrecht getan, so vergib mir meine Sünde. Gewiss, niemand vergibt die Sünden außer Dir.'
Dann sprich zweimal 'Gott ist größer' und sage:
'Hier bin ich, Dir zu Diensten, und ich erfülle Deinen Ruf bereitwillig. Das Gute liegt in Deinen Händen, und das Böse ist Dir nicht zuzuschreiben. Rechtgeleitet ist, wen Du rechtleitest. Es gibt keine Zuflucht vor Dir außer bei Dir. Gepriesen seist Du, und ich erflehe Dein Erbarmen immer wieder. Gesegnet und erhaben bist Du. Gepriesen seist Du, Herr des Hauses.'
Dann sprich zweimal 'Gott ist größer' und sage:
'Ich habe mein Angesicht Dem zugewandt, der die Himmel und die Erde erschaffen hat, dem Kenner des Verborgenen und des Sichtbaren, als aufrichtiger Gottergebener, und ich gehöre nicht zu den Götzendienern.
Gewiss, mein Gebet, meine Kulthandlung, mein Leben und mein Sterben gehören Gott, dem Herrn der Welten. Er hat keinen Teilhaber. Das ist mir befohlen worden, und ich gehöre zu den Gottergebenen.'
Dann suche Zuflucht vor dem verfluchten Satan und rezitiere anschließend die Eröffnungssure (al-Fātiḥa)."
عَلِيُّ بْنُ إِبْرَاهِيمَ بْنِ هَاشِمٍ عَنْ أَبِيهِ عَنِ ابْنِ أَبِي عُمَيْرٍ عَنْ حَمَّادِ بْنِ عُثْمَانَ عَنِ الْحَلَبِيِّ عَنْ أَبِي عَبْدِ الله (عَلَيْهِ الْسَّلام) قَالَ:
إِذَا افْتَتَحْتَ الصَّلاَةَ فَارْفَعْ كَفَّيْكَ ثُمَّ ابْسُطْهُمَا بَسْطاً ثُمَّ كَبِّرْ ثَلاَثَ تَكْبِيرَاتٍ ثُمَّ قُلِ:
اللهمَّ أَنْتَ الْمَلِكُ الْحَقُّ لاَ إِلَهَ إِلاَّ أَنْتَ سُبْحَانَكَ إِنِّي ظَلَمْتُ نَفْسِي فَاغْفِرْ لِي ذَنْبِي إِنَّهُ لاَ يَغْفِرُ الذُّنُوبَ إِلاَّ أَنْتَ.
ثُمَّ تُكَبِّرُ تَكْبِيرَتَيْنِ ثُمَّ قُلْ:
لَبَّيْكَ وَسَعْدَيْكَ وَالْخَيْرُ فِي يَدَيْكَ وَالشَّرُّ لَيْسَ إِلَيْكَ وَالْمَهْدِيُّ مَنْ هَدَيْتَ لاَ مَلْجَأَ مِنْكَ إِلاَّ إِلَيْكَ سُبْحَانَكَ وَحَنَانَيْكَ تَبَارَكْتَ وَتَعَالَيْتَ سُبْحَانَكَ رَبَّ الْبَيْتِ.
ثُمَّ تُكَبِّرُ تَكْبِيرَتَيْنِ ثُمَّ تَقُولُ:
وَجَّهْتُ وَجْهِيَ لِلَّذِي فَطَرَ السَّمَاوَاتِ وَالأرْضَ عَالِمِ الْغَيْبِ وَالشَّهَادَةِ حَنِيفاً مُسْلِماً وَمَا أَنَا مِنَ الْمُشْرِكِينَ إِنَّ صَلاَتِي وَنُسُكِي وَمَحْيَايَ وَ مَمَاتِي لِلَّهِ رَبِّ الْعَالَمِينَ لاَ شَرِيكَ لَهُ وَبِذَلِكَ أُمِرْتُ وَأَنَا مِنَ الْمُسْلِمِينَ.
ثُمَّ تَعَوَّذْ مِنَ الشَّيْطَانِ الرَّجِيمِ ثُمَّ اقْرَأْ فَاتِحَةَ الْكِتَابِ.
Quelle
al-Kāfī (al-Kulaynī), B. 3, S. 314–315, Kitāb aṣ-Ṣalāh, Bāb iftitāḥ aṣ-ṣalāh wa-l-ḥadd fī t-takbīr wa-mā yuqālu ʿinda ḏālik, Ḥadīṯ 7