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Al-Irbilī berichtet im Kašf al-Ġumma aus dem Buch ad-Dalāʾil des Ḥimyarī, von Razām b. Muslim, dem Freigelassenen Ḫālid b. ʿAbdallāh al-Qasrīs:
Al-Manṣūr sagte zu seinem Kämmerer: "Wenn Ǧaʿfar b. Muḥammad (as.) bei mir eintritt, so töte ihn, bevor er zu mir gelangt." Abū ʿAbdallāh (as.) trat ein und setzte sich. Da schickte al-Manṣūr nach dem Kämmerer und rief ihn, und der sah ihn an, während Ǧaʿfar (as.) dasaß. Dann sagte er: "Geh zurück auf deinen Platz." Und er begann, mit der Hand auf die Hand zu schlagen. Als Abū ʿAbdallāh (as.) aufstand und hinausging, rief er seinen Kämmerer und sagte:
"Was habe ich dir befohlen?" Er sagte: "Nein, bei Gott, ich habe ihn weder gesehen, als er eintrat, noch als er hinausging. Ich habe ihn nur gesehen, wie er bei dir saß."
Und von ʿAbdallāh b. Abī Lailā, der sagte: "Ich war mit al-Manṣūr in ar-Rabaḏa. Er hatte nach Abū ʿAbdallāh (as.) geschickt, und man brachte ihn. Al-Manṣūr schickte auch nach mir und rief mich. Als ich zur Tür kam, hörte ich ihn sagen: 'Schnell her mit ihm! Gott töte mich, wenn ich ihn nicht töte. Gott tränke die Erde mit meinem Blut, wenn ich die Erde nicht mit seinem Blut tränke.' Ich fragte den Kämmerer, wen er meine, und er sagte: 'Ǧaʿfar b. Muḥammad (as.).' Da brachte man ihn schon, mit einer Anzahl von Schergen. Als er zur Tür kam, sah ich, bevor der Vorhang gehoben wurde, dass sich seine Lippen beim Heben des Vorhangs bewegten. Er trat ein, und als al-Manṣūr ihn sah, sagte er: 'Willkommen, Vetter, willkommen, Sohn des Gesandten GottesProphet Muḥammad (s.)Der Gesandte Gottes (ṣ.) — Siegel der Propheten. Alle Aḥādīṯ von ihm.→ Alle Aḥādīṯ ansehen.' Und er hob ihn immer höher, bis er ihn auf sein eigenes Polster setzte. Dann ließ er das Essen bringen, und ich hob den Kopf und sah ihm zu, wie er ihm Bissen von einem kalten Zicklein reichte. Er erfüllte ihm seine Wünsche und ließ ihn gehen. Als er hinausging, sagte ich zu ihm: 'Du kennst meine Ergebenheit dir gegenüber und weißt, was ich ertrage, wenn ich bei diesen eintrete. Ich habe das Wort des Mannes gehört und was er sagte. Als ich zur Tür kam, sah ich deine Lippen sich bewegen, und ich zweifle nicht, dass du etwas gesagt hast, und ich sah, was er dir dann tat. Wenn du es mir sagen wolltest, so würde ich es sagen, wenn ich bei ihm eintrete.' Er sagte: 'Ja. Ich sagte: Was Gott will, was Gott will, niemand bringt das Gute als Gott. Was Gott will, was Gott will, niemand wendet das Übel ab als Gott. Was Gott will, was Gott will, jede Gnade ist von Gott. Was Gott will, was Gott will, es gibt keine Macht und keine Kraft außer durch Gott.'"
Und al-Ābī sagte: Abū Ǧaʿfar al-Manṣūr sagte zu aṣ-Ṣādiq (as.): "Ich habe beschlossen, Medina zu zerstören und darin keinen zu lassen, der ein Feuer anbläst." Er sagte: "Befehlshaber der Gläubigen, ich komme nicht umhin, dir einen Rat zu geben, nimm ihn an, wenn du willst, oder nicht." Er sagte: "Sprich." Er sagte: "Dir sind drei Vorfahren vorangegangen: Ayyūb wurde geprüft, und er harrte aus. Sulaimān wurde gegeben, und er dankte. Yūsuf erhielt Macht, und er vergab. So folge, wem du willst." Er sagte: "Ich habe vergeben." Und er sagte: Die Leute von Mekka und die Leute von Medina standen an der Tür al-Manṣūrs, und ar-Rabīʿ ließ die Leute von Mekka vor denen von Medina ein. Da sagte Ǧaʿfar (as.): "Lässt du die Leute von Mekka vor den Leuten von Medina ein?" Ar-Rabīʿ sagte: "Mekka ist das Nest." Ǧaʿfar (as.) sagte: "Ein Nest, bei Gott, aus dem die Besten davongeflogen sind und in dem die Schlechtesten geblieben sind." Man sagte zu ihm, Abū Ǧaʿfar al-Manṣūr trage, seit das Kalifat an ihn gekommen sei, nur Grobes und esse nur Karges. Da sagte er: "Weh ihm, bei all der Macht, die Gott ihm gegeben hat, und bei all dem Geld, das ihm zugetragen wird!" Man sagte, er tue es nur aus Geiz und um Geld zu sammeln. Da sagte er: "Lob sei Gott, Der ihm von seiner Welt versagt hat, wofür er seine Religion gelassen hat."
Und Ibn Ḥamdūn sagte: Al-Manṣūr schrieb an Ǧaʿfar b. Muḥammad (as.): "Warum suchst du uns nicht auf, wie die übrigen Leute uns aufsuchen?" Er antwortete ihm: "Wir haben nichts, weswegen wir dich fürchten müssten, und du hast nichts vom Jenseits, weswegen wir auf dich hoffen könnten. Du bist in keiner Gnade, zu der wir dir Glück wünschen könnten, und du siehst sie nicht als Strafe, bei der wir dir unser Beileid aussprechen könnten. Was sollen wir also bei dir tun?" Da schrieb er ihm: "Begleite uns, um uns zu raten." Er antwortete ihm: "Wer die Welt will, rät dir nicht, und wer das Jenseits will, begleitet dich nicht." Da sagte al-Manṣūr: "Bei Gott, er hat mir die Stellungen der Menschen unterschieden, wer die Welt will und wer das Jenseits will. Und er gehört zu denen, die das Jenseits wollen, nicht die Welt."
عن رزام بن مسلم مولى خالد بن عبد الله القسري قال:
إن المنصور قال لحاجبه إذا دخل علي جعفر بن محمد (ع) فاقتله قبل أن يصل إلي فدخل أبو عبد الله (ع) فجلس فأرسل إلى الحاجب فدعاه فنظر إليه وجعفر (ع) قاعد قال ثم قال عد إلى مكانك قال وأقبل يضرب يده على يده فلما قام أبو عبد الله (ع) وخرج دعا حاجبه فقال بأي شيء أمرتك قال لا والله ما رأيته حين دخل ولا حين خرج ولا رأيته إلا وهو قاعد عندك. وعن عبد الله بن أبي ليلى قال: كنت بالربذة مع المنصور وكان قد وجه إلى أبي عبد الله (ع) فأتي به وبعث إلي المنصور فدعاني فلما انتهيت إلى الباب سمعته يقول عجلوا علي به قتلني الله إن لم أقتله سقى الله الأرض من دمي إن لم أسق الأرض من دمه فسألت الحاجب من يعني قال جعفر بن محمد (ع) فإذا هو قد أتي به مع عدة جلاوزة فلما انتهى إلى الباب قبل أن يرفع الستر رأيته قد تململت شفتاه عند رفع الستر فدخل فلما نظر إليه المنصور قال مرحبا يا ابن عم مرحبا يا ابن رسول الله فما زال يرفعه حتى أجلسه على وسادته ثم دعا بالطعام فرفعت رأسي وأقبلت أنظر إليه ويلقمه جديا باردا وقضى حوائجه وأمره بالانصراف فلما خرج قلت له قد عرفت موالاتي لك وما قد ابتليت به في دخولي عليهم وقد سمعت كلام الرجل وما كان يقول فلما صرت إلى الباب رأيتك قد تململت شفتاك وما أشك أنه شيء قلته ورأيت ما صنع بك فإن رأيت أن تعلمني ذلك فأقوله إذا دخلت عليه قال نعم قلت ما شاء الله ما شاء الله لا يأتي بالخير إلا الله ما شاء الله ما شاء الله لا يصرف السوء إلا الله ما شاء الله ما شاء الله كل نعمة فمن الله ما شاء الله لا حول ولا قوة إلا بالله. وقال الآبي قال للصادق (ع) أبو جعفر المنصور إني قد عزمت على أن أخرب المدينة ولا أدع بها نافخ ضرمة فقال يا أمير المؤمنين لا أجد بدا من النصاحة لك فاقبلها إن شئت أولا قال قل قال إنه قد مضى لك ثلاثة أسلاف أيوب ابتلي فصبر وسليمان أعطي فشكر ويوسف قدر فغفر فاقتد بأيهم شئت قال قد عفوت وقال وقف أهل مكة وأهل المدينة بباب المنصور فأذن الربيع لأهل مكة قبل أهل المدينة فقال جعفر (ع) أتأذن لأهل مكة قبل أهل المدينة فقال الربيع مكة العش فقال جعفر (ع) عش والله طار خياره وبقي شراره وقيل له إن أبا جعفر المنصور لا يلبس منذ صارت الخلافة إليه إلا الخشن ولا يأكل إلا الجشب فقال يا ويحه مع ما قد مكن الله له من السلطان وجبي إليه من الأموال فقيل إنما يفعل ذلك بخلا وجمعا للأموال فقال الحمد لله الذي حرمه من دنياه ما له ترك دينه. وقال ابن حمدون كتب المنصور إلى جعفر بن محمد (ع) لم لا تغشانا كما يغشانا سائر الناس فأجابه ليس لنا ما نخافك من أجله ولا عندك من أمر الآخرة ما نرجوك له ولا أنت في نعمة فنهنئك ولا تراها نقمة فنعزيك بها فما نصنع عندك قال فكتب إليه تصحبنا لتنصحنا فأجابه من أراد الدنيا لا ينصحك ومن أراد الآخرة لا يصحبك فقال المنصور والله لقد ميز عندي منازل الناس من يريد الدنيا ممن يريد الآخرة وإنه ممن يريد الآخرة لا الدنيا.
Quelle
Biḥār al-Anwār, al-Maǧlisī, B. 47, S. 183–184, Ḥadīṯ 29 (nach Kašf al-Ġumma des al-Irbilī)