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16. Rabīʿ aṯ-Ṯānī 1448n.H.
29. Sept. 2026
9 Min Lesezeit· 1754 Wörter
Schrift:
Es berichtete uns der Šaiḫ ʿAlī b. ʿAbd aṣ-Ṣamad, von seinem Vater, es berichtete uns as-Sayyid Abū l-Barakāt al-Ḫūzī, vom Šaiḫ Abū Ǧaʿfar Muḥammad b. Bābawaih, von seinem Vater, es berichtete uns Saʿd b. ʿAbdillāh, es berichtete uns Aḥmad b. Muḥammad b. ʿĪsā, es berichtete uns Aḥmad b. Abī Naṣr al-Bazanṭī, von Abān b. ʿUṯmān, von Muḥammad al-Ḥalabī, von Abū ʿAbdillāh [Imām aṣ-Ṣādiq] (as.), der sagte:
"Als Yūsuf b. Yaʿqūb (as.) der Tod nahte, versammelte er die Familie Yaʿqūbs, achtzig Männer, und sagte: Diese Kopten werden über euch die Oberhand gewinnen und euch schlimme Pein auferlegen. Gott wird euch nur durch einen Mann aus den Nachkommen Lāwīs, des Sohnes Yaʿqūbs, retten. Sein Name ist Mūsā b. ʿImrān b. Fāhiṯ b. Lāwī, ein hochgewachsener junger Mann mit krausem Haar und brauner Haut. Da nannte mancher Mann der Kinder Israels seinen Sohn ʿImrān, und ʿImrān nannte seinen Sohn Mūsā." Abān berichtete von Abū l-Ḥuṣain, von Abū Baṣīr, von Abū ʿAbdillāh [Imām aṣ-Ṣādiq] (as.), dass er sagte: "Mūsā trat nicht auf, bevor achtzig Lügner aus den Kindern Israels aufgetreten waren, von denen jeder behauptete, er sei Mūsā b. ʿImrān. Da erreichte Pharao, dass sie Gerüchte über ihn verbreiteten und nach diesem Knaben suchten. Seine Priester und Zauberer sagten zu ihm: Der Untergang deiner Religion und deines Volkes kommt durch die Hand dieses Knaben, der in diesem Jahr unter den Kindern Israels geboren wird. Da setzte er Hebammen über die Frauen. Als die Kinder Israels das sahen, sagten sie: Kommt, wir nähern uns den Frauen nicht. ʿImrān aber, der Vater Mūsās, sagte: Geht zu ihnen ein, denn Gottes Befehl tritt ein, auch wenn es den Götzendienern zuwider ist. O Gott, wer es unterlässt, ich unterlasse es nicht. Und er kam zu der Mutter Mūsās, und sie wurde schwanger. Da wurde über die Mutter Mūsās eine Hebamme gesetzt, die sie bewachte: Stand sie auf, stand sie auf, setzte sie sich, setzte sie sich." Er sagte: "Als seine Mutter ihn trug, fiel Liebe auf sie (die Hebamme), und so ist es mit den Beweisen Gottes für Seine Geschöpfe. Die Hebamme sagte zu ihr: Was ist mit dir, Tochter, du wirst gelb und schwindest dahin? Sie sagte: Tadle mich nicht, denn wenn ich geboren habe, wird mein Kind genommen und geschlachtet. Sie sagte: Sei nicht traurig, ich werde es für dich verbergen. Sie aber glaubte ihr nicht. Als sie geboren hatte, wandte sie sich ihr zu, und da kam sie ihr entgegen und sagte: Was Gott will! Sie sagte: Habe ich nicht gesagt, dass ich es für dich verbergen werde? Dann nahm sie ihn, brachte ihn in die Kammer und versorgte ihn. Dann ging sie hinaus zu den Wächtern, die an der Tür standen, und sagte: Geht, es ist nur geronnenes Blut herausgekommen. Da gingen sie, und sie stillte ihn. Als sie um ihn fürchtete, offenbarte Gott ihr: Lege ihn in einen Kasten, dann trage ihn nachts hinaus und wirf ihn in den Nil Ägyptens. Sie legte ihn in den Kasten und stieß ihn in den Strom. Da kehrte er immer wieder zu ihr zurück, und sie stieß ihn in die Tiefe, bis der Wind ihn traf und mit ihm davonzog. Als sie sah, dass das Wasser ihn fortgetragen hatte, wollte sie aufschreien, doch Gott festigte ihr Herz. Die Frau Pharaos war eine Rechtschaffene aus den Kindern Israels. Sie sagte: Es sind Frühlingstage, bring mich hinaus und schlage mir ein Zelt am Ufer des Flusses auf, damit ich mich in diesen Tagen erhole. Da schlug er ihr ein Zelt am Ufer des Nils auf, gerade als der Kasten auf sie zukam. Sie sagte: Seht ihr, was ich auf dem Wasser sehe? Sie sagten: Ja, bei Gott, unsere Herrin, wir sehen etwas. Als er ihr nahe kam, stürzte sie ins Wasser und ergriff ihn mit ihrer Hand, und fast hätte das Wasser sie überdeckt, bis man ihr zurief. Sie zog ihn heraus aus dem Wasser, nahm ihn und legte ihn auf ihren Schoß, und siehe, ein Knabe, der schönste der Menschen. Da fiel Liebe zu ihm auf sie, und sie sagte: Das ist mein Sohn. Sie sagten: Ja, bei Gott, unsere Herrin, du hast kein Kind und auch der König nicht, so nimm diesen als Kind an. Da sagte sie zu Pharao: Ich habe einen guten Knaben gefunden, wir nehmen ihn als Kind an, er wird mir und dir eine Augenweide sein, und töte ihn nicht. Er sagte: Und woher kommt dieser Knabe? Sie sagte: Ich weiß es nicht, nur dass das Wasser ihn gebracht hat. Sie ließ nicht ab von ihm, bis er einwilligte. Als die Leute hörten, dass der König einen Sohn aufzieht, blieb keiner der Vornehmen Pharaos, der nicht seine Frau zu ihm schickte, damit sie ihm Amme sei. Er aber weigerte sich, von einer dieser Frauen die Brust zu nehmen. Die Frau Pharaos sagte: Sucht meinem Sohn eine Amme und verachtet niemanden. Doch er nahm von keiner dieser Frauen an. Da sagte die Mutter Mūsās zu seiner Schwester: Folge ihm, achte auf die Spur dessen, der eine Spur hat. Sie ging, bis sie zum Tor des Königs kam, und sagte: Hier ist eine rechtschaffene Frau, die euer Kind nimmt und es für euch versorgt. Sie sagte: Lasst sie eintreten. Als sie eintrat, sagte die Frau Pharaos zu ihr: Wer bist du? Sie sagte: Aus den Kindern Israels. Sie sagte: Geh, wir haben keinen Bedarf an dir. Da sagten die Frauen zu ihr: Sieh doch, ob er ihre Brust annimmt. Die Frau Pharaos sagte: Wenn er sie annimmt, wird Pharao das dulden? Dann wäre der Knabe aus den Kindern Israels und die Frau, die Amme, aus den Kindern Israels, das wird er niemals dulden. Sie sagten: So sieh doch, ob er annimmt oder nicht annimmt. Die Frau Pharaos sagte: Geh und rufe sie. Da ging sie zu ihrer Mutter und sagte: Die Frau des Königs ruft dich. Sie trat bei ihr ein, und man gab ihr Mūsā. Sie legte ihn auf ihren Schoß, dann gab sie ihm ihre Brust, und er nahm sie an. Da stand die Frau Pharaos auf, ging zu Pharao und sagte: Dein Sohn hat sich einer Frau zugewandt und ihre Brust angenommen. Er sagte: Und woher ist sie? Sie sagte: Aus den Kindern Israels. Er sagte: Das wird niemals geschehen. Sie aber redete weiter auf ihn ein und sagte: Von diesem Knaben ist nichts zu befürchten, er ist doch dein Sohn und wächst in deinem Schoß auf, bis sie seine Meinung wendete und er einwilligte. So wuchs Mūsā im Haus Pharaos auf, und seine Mutter, seine Schwester und die Hebamme verbargen seine Geschichte, bis die Mutter und die Hebamme starben. Die Kinder Israels aber suchten ihn. Pharao erreichte, dass sie nach ihm fragten, und er verschärfte ihre Pein. Da klagten sie einem Šaiḫ unter ihnen, der Wissen besaß, und er sagte: Ihr werdet darin bleiben, bis Gott einen Knaben aus den Nachkommen Lāwīs, des Sohnes Yaʿqūbs, bringt. Sein Name ist Mūsā b. ʿImrān, ein junger Mann, braun und kraushaarig. Während sie so waren, kam Mūsā (as.) auf einem Maultier geritten und blieb bei ihnen stehen. Der Šaiḫ hob den Kopf und erkannte ihn an der Beschreibung. Er sagte zu ihm: Wie ist dein Name? Er sagte: Mūsā. Er sagte: Wessen Sohn? Er sagte: Der Sohn ʿImrāns. Da sprang der Šaiḫ zu ihm auf und küsste seine Hand, und sie stürzten zu seinen Füßen und küssten sie. Er erkannte sie, und sie erkannten ihn, und er nahm sie als seine Anhänger (Šīʿa) an. Danach blieb er, solange Gott wollte, dann ging er hinaus und kam in eine Stadt Pharaos, in der ein Mann von seinen Anhängern mit einem Kopten kämpfte und ihn um Hilfe rief. Da schlug er den Kopten mit der Faust, und der starb. Die Leute sprachen darüber, und es verbreitete sich, Mūsā habe einen Mann vom Haus Pharaos getötet. So war er in Furcht, bis ein Mann zu ihnen kam und sagte: Sie suchen dich. Da zog er ohne Reittier aus Ägypten fort, bis er in das Land Madyan gelangte. Er kam zum Fuß eines Baumes, unter dem ein Brunnen war, und bei ihm eine Schar von Leuten, und abseits zwei junge Frauen mit ihrer kleinen Herde. Er sagte zu ihnen: Was ist mit euch? Sie sagten: Unser Vater ist ein hochbetagter Greis, und wir sind zwei Schwache, die sich nicht unter die Männer drängen. Wenn die Leute geschöpft haben und weggegangen sind, tränken wir vom Rest ihres Wassers. Da erbarmte sich Mūsā ihrer, nahm den Eimer, schöpfte und tränkte für sie. Sie kehrten vor den Leuten zurück, und Mūsā setzte sich an seinen Platz." Abū Ǧaʿfar [Imām al-Bāqir] (as.) sagte: "Er sagte wahrlich: ﴾Mein Herr, ich bin dessen bedürftig, was Du an Gutem zu mir herabsendest﴿28:24 (28:24), und er war einer halben Dattel bedürftig." "Als sie zu ihrem Vater zurückkehrten, sagte er: Was hat euch so schnell zurückgebracht? Sie sagten: Wir haben einen Rechtschaffenen gefunden, der sich unser erbarmte und für uns tränkte. Da sagte er zu einer der beiden: Geh und rufe ihn. Sie kam schamhaft gehend und sagte: Mein Vater ruft dich, um dir den Lohn dafür zu geben, dass du für uns getränkt hast. Mūsā sagte zu ihr: Weise mir den Weg und geh hinter mir, denn wir, die Söhne Yaʿqūbs, schauen nicht auf das Hinterteil der Frauen. ﴾Als er zu ihm kam und ihm die Geschichte erzählte, sagte er: Fürchte dich nicht, du bist dem ungerechten Volk entkommen﴿28:25 (28:25). Dann nahm er ihn in Dienst, um ihm seine Tochter zur Frau zu geben. Als Mūsā die Frist erfüllt hatte und mit seiner Familie in Richtung Bait al-Maqdis zog, verfehlte er nachts den Weg. Er wollte Feuer entzünden, doch der Feuerstein gab ihm keines. Da sah er ein Feuer und sagte zu seiner Familie: Bleibt, ich habe ein Feuer wahrgenommen, vielleicht bringe ich euch davon eine Fackel oder eine Auskunft. Als er zum Feuer kam, siehe, da war ein Baum, der von unten bis oben brannte. Als er ihm nahe kam, wich er zurück, dann kam er ihm wieder nahe. Da wurde ihm zugerufen: Ich bin Gott, der Herr der Welten, und: Wirf deinen Stab. Er warf ihn, und siehe, er war eine Schlange wie ein Palmstamm, ihre Zähne knirschten, und aus ihrem Maul kam etwas wie eine Feuerflamme. Da wandte er sich zitternd zur Flucht. Da wurde ihm zugerufen: Fürchte dich nicht und ergreife sie. Da kam Sicherheit über ihn, er setzte seine Füße auf ihren Schwanz und griff nach ihrem Kinn, und siehe, seine Hand lag in der Gabel des Stabes, der wieder ein Stab geworden war."
اخبرنا الشيخ على بن عبد الصمد، عن أبيه، حدثنا السيد أبو البركات الخوزى، عن الشيخ أبي جعفر محمد بن بابويه، عن أبيه، حدثنا سعد بن عبد الله، حدثنا احمد بن محمد بن عيسى، حدثنا احمد بن أبي نصر البزنطى، عن ابان بن عثمان، عن محمد الحلبي، عن أبي عبد الله صلوات الله عليه قال:
ان يوسف بن يعقوب صلوات الله عليهما حين حضرته الوفاة جمع آل يعقوب وهم ثمانون رجلا، فقال: ان هؤلاء القبط سيظهرون عليكم، ويسومونكم سوء العذاب، انما ينجيكم الله برجل من ولد لاوى بن يعقوب اسمه موسى بن عمران بن فاهث بن لاوى، غلام طوال، جعد الشعر، ادم اللون، فجعل الرجل من بنى اسرائيل، يسمى ابنه عمران، ويسمى عمران ابنه موسى. فذكر ابان، عن أبي الحصين، عن أبي بصير، عن أبي عبد الله صلوات الله عليه انه قال: ما خرج موسى حتى خرج ثمانون كذابا من بنى اسرائيل كلهم يدعى انه موسى بن عمران، فبلغ فرعون انهم يرجفون به ويطلبون هذا الغلام، فقال له كهنته وسحرته: ان هلاك دينك وقومك على يدى هذا الغلام الذي يولد العام من بنى اسرائيل، قال: فوضع القوابل على النساء، فلما راى ذلك بنو اسرائيل قالوا: تعالوا لا نقرب النساء فقال عمران أبو موسى: آتوهن فان امر الله واقع ولو كره المشركون، اللهم من تركه فانى لا اتركه، ووقع على ام موسى فحملت، فوضع على ام موسى قابله تحرسها، فإذا قامت قامت وإذا قعدت قعدت. قال: فلما حملته امه وقعت عليها المحبه. وكذلك حجج الله على خلقه، فقالت لها القابلة: ما لك يا بنت، تصفرين وتذوبين ؟ فقالت: لا تلوميني فانى إذا ولدت اخذ ولدى فذبح، قالت: فلا تحزني فانى سوف اكتم عليك فلم تصدقها فلما ان ولدت التفتت إليها وهى مقبله، فقالت: ما شاء الله فقالت: الم اقل: إني سوف اكتم عليك، ثم حملته فادخلته المخدع واصلحت امره، ثم خرجت إلى الحرس وكانوا على الباب، فقالت: انصرفوا فانما خرج دم مقطع فانصرفوا فارضعته، فلما خافت عليه اوحى الله إليها: اجعليه في تابوت، ثم اخرجيه ليلا فاطرحيه في نيل مصر، فوضعته في التابوت ثم دفعته في اليم، فجعل يرجع إليها وجعلت تدفعه في الغمر وان الريح ضربته فانطلقت به، فلما راته قد ذهب به الماء، فهمت ان تصيح فربط الله على قلبها. وقد كانت الصالحه امراه فرعون وهى من بنى اسرائيل قالت: انها ايام الربيع فاخرجني فاضرب لي قبه على شاطئ البحر حتى اتنزه هذه الايام، فضرب لها قبه على شط النيل إذ اقبل التابوت يريدها، فقالت: هل ترون ما ارى على الماء ؟ قالوا: أي والله يا سيدتنا انا لنرى شيئا، فلما دنا منها ثارت إلى الماء فتناولته بيدها، وكاد الماء يغمرها حتى صاحوا عليها، فجذبته فاخرجته من الماء، فاخذته فوضعته في حجرها فإذا غلام اجمل الناس، فوقعت عليها له محبه، وقالت: هذا ابني، فقالوا: أي والله يا سيدتنا ما لك ولد ولا للملك، فاتخذى هذا ولدا، فقالت لفرعون: إني اصبت غلاما طيبا نتخذه ولدا، فيكون قره عين لي ولك ولا تقتله، قال: ومن اين هذا الغلام ؟ قالت: ما ادرى الا ان الماء جاء به، فلم تزل به حتى رضى. فلما سمع الناس ان الملك يربي ابنا لم يبق أحد من رؤوس من كان مع فرعون الا بعث امراته إليه لتكون ظئرا له، فابي ان ياخذ من امراه منهن ثديا، قالت امراه فرعون: اطلبوا لابنى ظئرا ولا تحقروا احدا، فجعل لا يقبل من امراه منهن، فقالت ام موسى لاخته: قصيه: انظري اثر من له اثر، فانطلقت حتى اتت باب الملك: قالت هاهنا امراه صالحه: تأخذ ولدكم وتكفله لكم، قالت: ادخلوها، فلما دخلت قالت لها امراه فرعون: فمن انت ؟ قالت من بنى اسرائيل، قالت: اذهبي فليس لنا فيك حاجه، فقال لها النساء: انظري هل يقبل ثديها ؟ فقالت امراه فرعون: ان يقبل هل يرضى فرعون بذلك ؟ فيكون الغلام من بنى اسرائيل والمراه من بنى اسرائيل يعنى الظئر لا يرضى ابدا، قلن: فانظري هل يقبل ام لا يقبل ؟ قالت امراه فرعون: فاذهبي فادعيها فجاءت إلى امها فقالت: ان امراه الملك تدعوك فدخلت عليها، فدفعت إليها موسى فوضعته في حجرها ثم القمته ثديها فقبل، فقامت امراه فرعون إلى فرعون فقالت: ان ابنك قد اقبل على ديسها ثديها وقبلته فقال: وممن هي ؟ قالت: من بنى اسرائيل قال: هذا ما لا يكون ابدا، فلم تزل تكلمه وتقول: لا يخاف من هذا الغلام انما هو ابنك ينشا في حجرك حتى قلبت رأيه ورضى. فنشا موسى في آل فرعون، وكتمت امه خبره واخته والقابلة حتى هلكت الام و القابلة، وكان بنو اسرائيل تطلبه، فبلغ فرعون انهم يسالون عنه فزاد في عذابهم فشكوا ذلك إلى شيخ لهم عنده علم، فقال: انكم لا تزالون فيه حتى يجئ الله بغلام من ولد لاوى بن يعقوب اسمه: موسى بن عمران غلام ادم جعد، فبينا هم كذلك إذ اقبل موسى صلوات الله عليه يسير على بغله حتى وقف عليهم، فرفع الشيخ راسه فعرفه بالصفة، فقال له: ما اسمك ؟ قال: موسى قال: ابن من ؟ قال: ابن عمران، فوثب إليه الشيخ وقبل يده وثاروا إلى رجليه فقبلوهما، ما فعرفهم وعرفوه واتخذهم شيعته، فمكث بعد ذلك ما شاء الله ثم خرج، فدخل مدينه لفرعون فيها رجل من شيعته يقاتل رجلا قبطيا فاستغاثه، فوكز القبطى فمات، فذكره الناس وشاع امره ان موسى قتل رجلا من آل فرعون، فكان خائفا حتى جاءهم رجل وقال: انهم يطلبونك، فخرج من مصر بغير دابه حتى انتهى إلى ارض مدين، فانتهى إلى اصل شجره تحتها بئر وعندها امه من الناس وجاريتان معهما غنيمه في ناحيه، فقال لهما: ما خطبكما، قالتا: ابونا شيخ كبير ونحن ضعيفتان لا نزاحم الرجال، فإذا استقى الناس وانصرفوا سقينا من بقيه مائهم فرحمهما موسى فاخذ الدلو واستقى وسقى لهما، فرجعتا قبل الناس وجلس موسى موضعه. قال أبو جعفر عليه السلام لقد قال: (رب إني لما انزلت إلى من خير فقير) وانه لمحتاج إلى شق تمره. فلما رجعتا إلى ابيهما قال: ما اعجلكما ! قالتا: وجدنا صالحا رحمنا فسقى لنا، فقال لاحداهما: اذهبي فادعيه فجاءت تمشى على استحياء، قالت: ان أبي يدعوك ليجزيك اجر ما سقيت لنا، فقال موسى لها: وجهيني إلى الطريق وامشي خلفي، فانا بنى يعقوب لا ننظر إلى اعجاز النساء. (فلما جاءه وقص عليه القصص قال لا تخف نجوت من القوم الظالمين)، ثم استاجره ليزوجه، ابنته فلما قضى موسى الاجل وسار باهله نحو بيت المقدس اخطا الطريق ليلا، فاورى نارا فلم يمكنه الزند، فراى نارا فقال لاهله: امكثوا إني آنست نارا لعلى آتيكم منها بقبس أو خبر، لما انتهى إلى النار إذا شجره تضطرم من اسفلها إلى اعلاها، فلما دنا منها تأخرت ثم دنته، فنودى: إني انا الله رب العالمين، وان الق عصاك، فالقاها فإذا هي حيه مثل الجذع لاسنانها صرير يخرج من فمها مثل لهب النار فولى مرتعدا، فنودى: لا تخف وخذها، فوقع عليه الامان ووضع رجليه على ذنبها وتناول لحيتها، فإذا يده في شعبه العصا قد عادت عصا
Quelle
Qiṣaṣ al-Anbiyāʾ (ar-Rāwandī), S. 151–155, Ḥadīṯ 160
via Al-Ghadir
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