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1. Ǧumādā l-Ūlā 1448n.H.
13. Okt. 2026
al-Amālī (aṣ-Ṣadūq)

Imām aṣ-Ṣādiq (as.)

Maʿṣūmīn — PersonenbezogenFāṭima az-Zahrāʾ (as.)731 Wörter, etwa 4 Min

Der erhabene Šaiḫ Abū Ǧaʿfar Muḥammad b. ʿAlī b. al-Ḥusain b. Mūsā b. Bābawaih al-Qummī (Gott habe Wohlgefallen an ihm) überlieferte uns und sagte: Al-Ḥusain b. ʿAlī b. Aḥmad aṣ-Ṣāʾiġ überlieferte uns und sagte: Abū ʿAbdillāh Aḥmad b. Muḥammad al-Ḫalīlī überlieferte uns von Muḥammad b. ʿAlī b. Abī Bakr al-Faqīh, von Aḥmad b. Muḥammad an-Naufalī, von Isḥāq b. Yazīd, von Ḥammād b. ʿĪsā, von Zurʿa b. Muḥammad, von al-Mufaḍḍal b. ʿUmar, der sagte: Ich sagte zu Abū ʿAbdillāh aṣ-Ṣādiq (as.): "Wie war die Geburt Fāṭimas (as.)?" Da sagte er: "Ja. Als der Gesandte GottesProphet Muḥammad (s.)Der Gesandte Gottes (ṣ.) — Siegel der Propheten. Alle Aḥādīṯ von ihm.→ Alle Aḥādīṯ ansehen (s.) Ḫadīǧa (as.) heiratete, mieden sie die Frauen Mekkas. Sie traten nicht bei ihr ein, grüßten sie nicht und ließen keine Frau bei ihr eintreten. Darüber fühlte sich Ḫadīǧa (as.) verlassen, und ihr Kummer und ihre Sorge galten der Furcht um ihn (s.). Als sie mit FāṭimaFaṭima az-Zahrāʾ (as.)Tochter des Propheten (ṣ.), Herrin der Frauen der Welten.→ Alle Aḥādīṯ ansehen schwanger war, sprach diese (as.) aus ihrem Leib mit ihr und tröstete sie, und sie verbarg das vor dem Gesandten Gottes (s.). Eines Tages trat der Gesandte Gottes (s.) ein und hörte Ḫadīǧa mit Fāṭima (as.) sprechen. Da sagte er zu ihr: O Ḫadīǧa, mit wem sprichst du? Sie sagte: Das Kind in meinem Leib spricht mit mir und leistet mir Gesellschaft. Er sagte: O Ḫadīǧa, Ǧibrāʾīl (Gabriel) teilt mir mit, dass es ein Mädchen ist, dass sie die reine, gesegnete Nachkommenschaft ist, dass Gott, der Gesegnete und Erhabene, meine Nachkommenschaft aus ihr hervorgehen lassen wird, dass Er aus ihrer Nachkommenschaft Imāme hervorgehen lassen und sie nach dem Ende Seiner Offenbarung zu Seinen Statthaltern auf Seiner Erde machen wird. Ḫadīǧa (as.) blieb so, bis ihre Geburt nahte. Da schickte sie zu den Frauen der Quraiš und der Banū Hāšim: Kommt, um an mir zu tun, was die Frauen an den Frauen tun. Sie sandten ihr zurück: Du hast dich uns widersetzt, hast unser Wort nicht angenommen und Muḥammad geheiratet, die Waise Abū Ṭālibs, einen Armen ohne Vermögen. Wir kommen nicht und übernehmen nichts von deiner Sache. Darüber war Ḫadīǧa (as.) bekümmert. Während sie so war, traten vier Frauen bei ihr ein, bräunlich und hochgewachsen, als wären sie von den Frauen der Banū Hāšim. Sie erschrak vor ihnen, als sie sie sah. Da sagte eine von ihnen: Sei nicht traurig, o Ḫadīǧa, wir sind die Gesandten deines Herrn zu dir, und wir sind deine Schwestern. Ich bin Sāra, dies ist Āsiya, die Tochter Muzāḥims, sie ist deine Gefährtin im Paradies, dies ist Maryam (Maria), die Tochter ʿImrāns, und dies ist Kulṯūm, die Schwester Mūsā b. ʿImrāns (Moses). Gott hat uns zu dir gesandt, um an dir zu tun, was die Frauen an den Frauen tun. Eine setzte sich zu ihrer Rechten, eine andere zu ihrer Linken, die dritte vor sie und die vierte hinter sie. Da gebar sie Fāṭima (as.), rein und geläutert. Als sie zur Erde kam, strahlte von ihr ein Licht aus, bis es in die Häuser Mekkas eindrang, und im Osten der Erde und in ihrem Westen blieb kein Ort, an dem dieses Licht nicht aufleuchtete. Zehn der Paradiesjungfrauen traten ein, jede von ihnen mit einer Schüssel aus dem Paradies und einem Krug aus dem Paradies, und in dem Krug war Wasser vom Kauṯar. Die Frau, die vor ihr saß, nahm sie, wusch sie mit dem Wasser des Kauṯar und holte zwei weiße Tücher hervor, weißer als Milch und wohlriechender als Moschus und Ambra. Sie wickelte sie in das eine und bedeckte sie mit dem anderen. Dann forderte sie sie zum Sprechen auf, und Fāṭima (as.) sprach die beiden Bezeugungen und sagte: Ich bezeuge, dass es keinen Gott gibt außer Gott, dass mein Vater der Gesandte Gottes ist, der Herr der Propheten, dass mein Gemahl der Herr der Bevollmächtigten ist und meine Kinder die Herren der Enkel sind. Dann grüßte sie sie und nannte jede von ihnen bei ihrem Namen. Sie lächelten ihr zu, die Paradiesjungfrauen beglückwünschten einander, und die Bewohner des Himmels verkündeten einander die frohe Botschaft von der Geburt Fāṭimas (as.). Am Himmel entstand ein strahlendes Licht, das die Engel zuvor nicht gesehen hatten. Die Frauen sagten: Nimm sie, o Ḫadīǧa, rein, geläutert, lauter und gesegnet, gesegnet sei sie und ihre Nachkommenschaft. Da nahm sie sie freudig und froh und gab ihr ihre Brust, und die Milch floss für sie. Fāṭima (as.) wuchs an einem Tag, wie ein Kind in einem Monat wächst, und sie wuchs in einem Monat, wie ein Kind in einem Jahr wächst."
حدثنا الشيخ الجليل أبو جعفر محمد بن علي بن الحسين بن موسى ابن بابويه القمي (رضي الله عنه)، قال: حدثنا الحسين بن علي بن أحمد الصائغ، قال: حدثنا أبو عبد الله أحمد بن محمد الخليلي، عن محمد بن علي بن أبي بكر الفقيه، عن أحمد ابن محمد النوفلي، عن إسحاق بن يزيد، عن حماد بن عيسى، عن زرعة بن محمد، عن المفضل بن عمر، قال:
قلت لابي عبد الله الصادق (عليه السلام): كيف كان ولادة فاطمة (عليها السلام)؟ فقال: نعم، إن خديجة (عليها السلام) لما تزوج بها رسول الله (صلى الله عليه وآله) هجرتها نسوة مكة، فكن لا يدخلن عليها، ولا يسلمن عليها، ولا يتركن امرأة تدخل عليها، فاستوحشت خديجة (عليها السلام) لذلك، وكان جزعا وغمها حذرا عليه (صلى الله عليه وآله). فلما حملت بفاطمة كانت (عليها السلام) تحدثها من بطنها وتصبرها، وكانت تكتم ذلك من رسول الله (صلى الله عليه وآله)، فدخل رسول الله (صلى الله عليه وآله) يوما فسمع خديجة تحدث فاطمة (عليها السلام)، فقال لها: يا خديجة، من تحدثين؟ قالت: الجنين الذي في بطني يحدثني ويؤنسني. قال: يا خديجة، هذا جبرئيل يخبرني أنها أنثى، وأنها النسلة الطاهرة الميمونة، وإن الله تبارك وتعالى سيجعل نسلي منها، وسيجعل من نسلها أئمة، ويجعلهم خلفاءه في أرضه بعد انقضاء وحيه. فلم تزل خديجة (عليها السلام) على ذلك إلى أن حضرت ولادتها، فوجهت إلى نساء قريش وبني هاشم: أن تعالين لتلين مني ما تلي النساء من النساء، فأرسلن إليها: أنت عصيتنا، ولم تقبلي قولنا، وتزوجت محمدا يتيم أبي طالب فقيرا لا مال له، فلسنا نجئ ولا نلي من أمرك شيئا. فاغتمت خديجة (عليها السلام) لذلك، فبينا هي كذلك، إذ دخل عليها أربع نسوة سمر طوال، كأنهن من نساء بني هاشم، ففزعت منهن لما رأتهن، فقالت إحداهن: لا تحزني يا خديجة فإنا رسل ربك إليك، ونحن أخواتك، أنا سارة، وهذه آسية بنت مزاحم، وهي رفيقتك في الجنة، وهذه مريم بنت عمران، وهذه كلثوم اخت موسى بن عمران، بعثنا الله إليك لنلي منك ما تلي النساء من النساء، فجلست واحدة عن يمينها، واخرى عن يسارها، والثالثة بين يديها، والرابعة من خلفها، فوضعت فاطمة (عليها السلام) طاهرة مطهرة، فلما سقطت إلى الارض أشرق منها النور حتى دخل بيوتات مكة، ولم يبق في شرق الارض ولا غربها موضع إلا أشرق فيه ذلك النور. ودخل عشر من الحور العين كل واحدة منهن معها طست من الجنة، وإبريق من الجنة، وفي الابريق ماء من الكوثر، فتناولتها المرأة ألتي كانت بين يديها، فغسلتها بماء الكوثر، وأخرجت خرقتين بيضاوين أشد بياضا من اللبن وأطيب ريحا من المسك والعنبر، فلفتها بواحدة، وقنعتها بالثانية، ثم استنطقتها فنطقت فاطمة (عليها السلام) بالشهادتين، وقالت: أشهد أن لا إله إلا الله، وأن أبي رسول الله سيد الانبياء، وأن بعلي سيد الاوصياء، وولدي سادة الاسباط، ثم سلمت عليهن، وسمت كل واحدة منهن باسمها، وأقبلن يضحكن إليها، وتباشرت الحور العين، وبشر أهل السماء بعضهم بعضا بولادة فاطمة (عليها السلام)، وحدث في السماء نور زاهر لم تره الملائكة قبل ذلك، وقالت النسوة: خذيها يا خديجة طاهرة مطهرة زكية ميمونة، بورك فيها وفي نسلها، فتناولتها فرحة مستبشرة، وألقمتها ثديها، فدر عليها، فكانت فاطمة (عليها السلام) تنمي في اليوم كما ينمي الصبي في الشهر، وتنمي في الشهر كما ينمي الصبي في السنة.
Quelle
al-Amālī, aṣ-Ṣadūq, S. 690–692, Maǧlis 87, Ḥadīṯ 1