Muḥammad b. ʿAlī b. Maʿmar, von Muḥammad b. ʿAlī b. ʿUkāya at-Tamīmī, von al-Ḥusain b. an-Naḍr al-Fihrī, von Abū ʿAmr al-Auzāʿī, von ʿAmr b. Šimr, von Ǧābir b. Yazīd, der sagte:
"Ich trat zu Abū Ǧaʿfar [Imām al-Bāqir] (as.) ein und sagte: 'O Sohn des Gesandten GottesProphet Muḥammad (s.)Der Gesandte Gottes (ṣ.) — Siegel der Propheten. Alle Aḥādīṯ von ihm.→ Alle Aḥādīṯ ansehen, die Uneinigkeit der Schia in ihren Richtungen hat mich schwer bedrückt.' Er sagte: 'Ǧābir, habe ich dich nicht den Sinn ihrer Uneinigkeit erkennen lassen, woher sie uneins wurden und von welcher Seite aus sie sich spalteten?' Ich sagte: 'Doch, o Sohn des Gesandten Gottes.' Er sagte: 'Dann sei nicht uneins, wenn sie uneins sind. Ǧābir, gewiss, wer den Herrn der Zeit (ṣāḥib az-zamān) verleugnet (ǧāḥid), gleicht dem, der den Gesandten Gottes (s.) in seinen Tagen verleugnete. Ǧābir, höre und präge es dir ein.' Ich sagte: 'Wenn du willst.' Er sagte: 'Höre, präge es dir ein und überbringe es, wohin dein Reittier dich auch trägt. Gewiss, Amīr al-MuʾminīnImam ʿAlī (as.)Erster Imam, Fürst der Gläubigen (Amīr al-Muʾminīn).→ Alle Aḥādīṯ ansehen (as.) hielt in Medina eine Predigt (ḫuṭba) vor den Menschen, sieben Tage nach dem Tod des Gesandten Gottes (s.), und zwar als er mit dem Sammeln des Qurʾān und seiner Zusammenstellung fertig war. Da sagte er:
"Lob gebührt Gott, der den Vorstellungen (awhām) verwehrt hat, etwas anderes zu erreichen als sein Dasein, und die Verstandeskräfte (ʿuqūl) davor abgeschirmt hat, sein Wesen (ḏāt) bildlich zu erfassen, weil es sich jeder Ähnlichkeit und Gleichartigkeit entzieht. Vielmehr ist er der, der in seinem Wesen keine Abstufung kennt und in seiner Vollkommenheit nicht durch die Aufteilung der Zahl in Teile geteilt wird. Er ist von den Dingen getrennt, nicht durch die Verschiedenheit der Orte und er ist in ihnen, nicht in der Weise der Vermischung. Er wusste sie, nicht durch ein Werkzeug, ohne das es kein Wissen gäbe. Und zwischen ihm und seinem Gewussten gibt es kein Wissen eines anderen, durch das er seines Gewussten kundig war. Wenn man sagt 'er war', dann im Sinn (taʾwīl) der Anfangslosigkeit des Daseins und wenn man sagt 'er war stets', dann im Sinn der Verneinung des Nichtseins. Gepriesen sei er und erhaben über das Wort dessen, der einen anderen anbetet und sich einen anderen Gott nimmt, mit großer Erhabenheit.
Wir preisen ihn mit dem Lobpreis, an dem er unter seinen Geschöpfen Wohlgefallen gefunden hat und dessen Annahme er sich selbst zur Pflicht gemacht hat. Und ich bezeuge, dass es keinen Gott außer Gott gibt, er allein, ohne Teilhaber und ich bezeuge, dass Muḥammad sein Diener und sein Gesandter ist. Zwei Bezeugungen (šahādatān), die das Wort emporheben und die Tat vervielfachen. Leicht wird eine Waage, aus der sie hinweggenommen werden, und schwer eine Waage, in die sie gelegt werden. Durch sie gibt es den Gewinn des Paradieses, die Rettung vor dem Feuer und das Überschreiten des Pfades (ṣirāṭ). Durch das Bezeugen betretet ihr das Paradies und durch das Gebet (ṣalāt) erlangt ihr die BarmherzigkeitRaḥma — BarmherzigkeitDie göttliche Barmherzigkeit sowie das barmherzige Handeln unter den Menschen.→ Verwandte Aḥādīṯ. Sprecht reichlich das Segensgebet über euren Propheten. ﴾Gewiss, Gott und seine Engel sprechen den Segen über den Propheten. O ihr, die ihr glaubt, sprecht den Segen über ihn und grüßt ihn mit dem Friedensgruß in vollem Maß﴿ (33:56). Gott segne ihn und seine Familie und gebe ihm Frieden in vollem Maß.
O ihr Menschen, gewiss, es gibt keine höhere Würde als den Islam, keinen Edelmut, der kostbarer wäre als die Gottesfurcht (taqwā), keine Zuflucht, die sicherer wäre als die Gewissenhaftigkeit (waraʿ), keinen Fürsprecher, der erfolgreicher wäre als die ReueTawba — ReueAufrichtige Umkehr und Rückkehr zu Gott nach einer Sünde.→ Verwandte Aḥādīṯ (tauba), kein Gewand, das schöner wäre als das Wohlergehen (ʿāfiya), keinen Schutz, der abwehrender wäre als die Unversehrtheit, kein Vermögen, das die Not mehr vertreibt als die Zufriedenheit mit der Genügsamkeit, und keinen Schatz, der reicher macht als die Genügsamkeit (qunūʿ). Wer sich auf das karge Auskommen des Genügenden beschränkt, hat sich die Ruhe zu eigen gemacht und sich im sanften Behagen der Geborgenheit niedergelassen. Das Begehren (raġba) ist der Schlüssel zur Mühsal, das Horten das Reittier der Plackerei, der Neid das Verderben der Religion (dīn) und die Gier (ḥirṣ) ruft dazu, sich in Sünden zu stürzen, und sie ruft zur Entbehrung. Der Übergriff (baġy) treibt zum Verderben und die Unersättlichkeit vereint die schlimmsten Makel. Manche Habgier endet in Enttäuschung, manche Hoffnung ist trügerisch, mancher Wunsch führt zur Entbehrung und manches Geschäft endet im Verlust. Wahrlich, wer sich in Angelegenheiten verstrickt, ohne auf die Folgen zu blicken, hat sich den bloßstellenden Schicksalsschlägen ausgesetzt. Und schlimm ist die Halskette, die die Sünde für den Gläubigen ist.
O ihr Menschen, gewiss, es gibt keinen Schatz, der nützlicher wäre als Wissen (ʿilm), keine Macht (ʿizz), die höher wäre als Nachsicht (ḥilm), keine Abkunft (ḥasab), die weiter reicht als gute Sitte (adab), keine Mühsal (naṣab), die erniedrigender wäre als der Zorn, keine Schönheit, die mehr schmückt als der Verstand (ʿaql), keine Schande, die schlimmer wäre als die Lüge, keinen Wächter, der besser bewahrt als das Schweigen, und keinen Abwesenden, der näher wäre als der Tod.
O ihr Menschen, gewiss, wer auf den Makel seiner selbst blickt, ist davon in Anspruch genommen und achtet nicht auf den Makel anderer. Wer mit der Versorgung (rizq) Gottes zufrieden ist, grämt sich nicht über das, was in der Hand eines anderen ist. Wer das Schwert des Übergriffs zieht, wird damit getötet. Wer seinem Bruder einen Brunnen gräbt, fällt hinein. Wer den Schleier eines anderen zerreißt, bei dem werden die Blößen seines eigenen Hauses enthüllt. Wer seinen eigenen Fehltritt vergisst, hält den Fehltritt eines anderen für groß. Wer von seiner Meinung eingenommen ist, geht in die Irre. Wer sich mit seinem Verstand für unabhängig hält, strauchelt. Wer sich über die Menschen erhebt, wird erniedrigt. Wer sich den Menschen gegenüber töricht benimmt, wird beschimpft. Wer sich unter Gemeine mischt, wird verachtet. Wer aufbürdet, was er nicht tragen kann, wird unfähig.
O ihr Menschen, gewiss, es gibt kein Vermögen, das einträglicher wäre als der Verstand, keine Armut, die schlimmer wäre als die Unwissenheit, keinen Ermahner, der wirksamer wäre als der aufrichtige Rat, keinen Verstand, der der Umsicht (tadbīr) gleicht, keine Anbetung (ʿibāda), die dem Nachdenken gleicht, keine Unterstützung, die verlässlicher wäre als die Beratung, keine Einsamkeit, die schlimmer wäre als die Selbstgefälligkeit (ʿuǧb), keine Gewissenhaftigkeit, die dem Fernhalten vom Verbotenen gleicht, und keine Nachsicht, die der GeduldṢabr — GeduldStandhafte Geduld und Beharrlichkeit in Prüfung und Gehorsam.→ Verwandte Aḥādīṯ und dem Schweigen gleicht.
O ihr Menschen, im Menschen sind zehn Eigenschaften, die seine Zunge offenbart: ein Zeuge, der über das Innere Auskunft gibt, ein Richter, der zwischen den Reden entscheidet, ein Sprecher, durch den die Antwort erteilt wird, ein Fürsprecher, durch den der Bedarf erlangt wird, ein Beschreiber, durch den die Dinge erkannt werden, ein Befehlshaber, der zum Guten befiehlt, ein Ermahner, der vom Schlechten abhält, ein Tröster, durch den die Sorgen besänftigt werden, ein Anwesender, durch den der Groll vertrieben wird, und ein Erfreuer, an dem die Ohren Gefallen finden.
O ihr Menschen, gewiss, es liegt kein Gutes im Schweigen über das Urteil (ḥukm), so wie es kein Gutes im Reden aus Unwissenheit gibt. Und wisst, ihr Menschen: Wer seine Zunge nicht beherrscht, wird bereuen. Wer nicht weiß, ist unwissend. Wer sich nicht in Nachsicht übt, wird nicht nachsichtig. Wer sich nicht zurückhalten lässt, begreift nicht. Wer nicht weiß, wird geringgeschätzt. Wer geringgeschätzt wird, wird nicht geachtet und wer nicht geachtet wird, wird getadelt. Wer Besitz ohne Recht erwirbt, gibt ihn ohne Lohn aus. Wer nicht ablässt, solange er gelobt wird, lässt ab, wenn er getadelt wird. Wer nicht im Sitzen gibt, dem wird im Stehen verweigert. Wer Macht ohne Recht erstrebt, wird erniedrigt. Wer mit Unrecht (ǧaur) siegt, wird besiegt. Wer sich der Wahrheit widersetzt, dem haftet Schwäche an. Wer Einsicht (fiqh) erlangt, wird geachtet. Wer sich überhebt, wird verachtet. Wer nichts Gutes tut, wird nicht gelobt.
O ihr Menschen, gewiss, der Tod geht der Erniedrigung voran, die Standhaftigkeit der Verzagtheit und die Abrechnung der Bestrafung. Das Grab ist besser als die Armut und das Senken des Blicks ist besser als viel Hinschauen. Die Zeit (dahr) ist ein Tag für dich und ein Tag gegen dich. Wenn er für dich ist, sei nicht übermütig und wenn er gegen dich ist, sei geduldig, denn mit beiden wirst du geprüft [und in einer Fassung: und beide werden geprüft werden].
O ihr Menschen, das Erstaunlichste am Menschen ist sein Herz. Es hat Zuflüsse (mawādd) der Weisheit und Gegensätze, die ihr entgegenstehen. Bietet sich ihm Hoffnung dar, erniedrigt es die Habgier (ṭamaʿ). Erregt ihn die Habgier, richtet ihn die Gier zugrunde. Beherrscht ihn die Verzweiflung, tötet ihn der Kummer. Überkommt ihn der Zorn, verstärkt sich in ihm die Wut. Wird ihm Zufriedenheit zuteil, vergisst er die Vorsicht. Erfasst ihn die Furcht, beschäftigt ihn die Behutsamkeit. Weitet sich für ihn die Sicherheit, raubt ihn der Stolz (ʿizza) [und in einer Fassung: ergreift ihn der Stolz]. Wird ihm eine Gnadengabe (niʿma) erneuert, ergreift ihn der Stolz. Gewinnt er Besitz, lässt ihn der Reichtum maßlos werden. Beißt ihn die Not, beschäftigt ihn die Prüfung [und in einer Fassung: erschöpft ihn das Weinen]. Trifft ihn ein Unglück, bloßstellt ihn die Ungeduld (ǧazaʿ). Erschöpft ihn der Hunger, lässt ihn die Schwäche kraftlos zurück. Übertreibt er das Sattwerden, bedrückt ihn die Völlerei. So ist jede Nachlässigkeit ihm schädlich und jedes Übermaß für ihn verderblich.
O ihr Menschen, gewiss, wer gebrochen wird, wird erniedrigt. Wer freigebig ist, wird Herr. Wer viel Besitz hat, wird Oberhaupt. Wessen Nachsicht groß ist, wird edel. Wer über das Wesen Gottes nachgrübelt, wird zum Ketzer (zindīq). Wer etwas im Übermaß tut, wird dadurch bekannt. Wer viel scherzt, wird auf die leichte Schulter genommen. Wer viel lacht, dessen Ehrfurcht gebietende Würde (haiba) schwindet. Verdorben ist die Abkunft dessen, der keine gute Sitte hat. Gewiss, das Beste an Taten ist, die Ehre (ʿirḍ) mit Besitz zu schützen. Nicht verständig ist, wer mit dem Unwissenden zusammensitzt. Wer mit dem Unwissenden zusammensitzt, soll sich auf Gerede und Gezänk gefasst machen. Dem Tod entkommt niemals ein Reicher durch sein Vermögen, noch ein Armer wegen seiner Armut.
O ihr Menschen, wenn der Tod gekauft werden könnte, würden ihn von den Menschen der Welt der Edle, Strahlende (al-ablaǧ) und der Niederträchtige, Unbesonnene (al-malhūǧ) kaufen.
O ihr Menschen, gewiss, die Herzen haben Zeugnisse (šawāhid), die die Seelen vom Pfad der Nachlässigen fortlaufen lassen. Und die Klugheit des Verstehens bei den Ermahnungen ist das, was die Seele zur Vorsicht vor der Gefahr ruft. Die Herzen haben Regungen der Neigung (hawā) und die Verstandeskräfte wehren ab und untersagen. In den Erfahrungen liegt stets neues Wissen und das Lernen aus Beispielen (iʿtibār) führt zum rechten Weg (rašād). Und als Erziehung für dich selbst genügt dir, was du für andere verabscheust. Du schuldest deinem gläubigen Bruder dasselbe, was er dir schuldet. Wer sich mit seiner Meinung begnügt, hat sich wahrlich in Gefahr gebracht. Und das Überlegen vor dem Handeln, denn es bewahrt dich vor Reue. Wer den Seiten der Meinungen entgegentritt, erkennt die Stellen des Irrtums. Wer sich des Überflüssigen enthält, dessen Meinung richten die Verstandeskräfte gerade. Wer seine Begierde (šahwa) einhegt, hat seinen Rang gewahrt. Wer seine Zunge zügelt, vor dem fühlt sein Volk sich sicher, und er erlangt sein Anliegen. Im Wechsel der Zustände liegt das Wissen um die Kernsubstanz der Männer und die Tage machen dir die verborgenen Geheimnisse deutlich. Im aufleuchtenden Blitz liegt kein Genuss für den, der in der Finsternis watet. Wer für Weisheit (ḥikma) bekannt ist, den betrachten die Augen mit Würde (waqār) und Ehrfurcht.
Das Edelste am Reichtum ist, die Wünsche aufzugeben. Die Geduld ist ein Schild gegen die Not, die Gier das Zeichen der Armut und der Geiz das Obergewand der Elendigkeit (maskana). Die Zuneigung (mawadda) ist eine erworbene Verwandtschaft. Ein Mittelloser, der die Verbindung pflegt, ist besser als ein Reicher, der hart ist. Die Ermahnung ist eine Zuflucht für den, der sie beherzigt. Wer seinem Blick freien Lauf lässt, dessen Kummer wird groß. Die Zeit hat von dem, der sein Verlangen erreicht hat, Dank zur Pflicht gemacht. Selten wird die Zunge dir gerecht, wenn sie Schlechtes oder Gutes verbreitet. Wessen Charakter eng ist, den wird seine Familie leid. Wer etwas erreicht, wird überheblich. Selten ist der Wunsch ehrlich zu dir. Die Demut kleidet dich in Ehrfurcht gebietende Würde und in der Weite des Charakters liegen die Schätze der Versorgungsgüter. Wie mancher hält noch in den letzten Tagen seines Lebens an seiner Sünde fest! Wen die Scham in ihr Gewand gekleidet hat, dessen Makel bleibt den Menschen verborgen. Strebe in der Rede nach dem rechten Maß, denn wer das rechte Maß anstrebt, dem werden die Lasten leicht. Im Zuwiderhandeln gegen die Seele (nafs) liegt dein rechter Weg. Wer die Tage kennt, lässt die Vorbereitung nicht außer Acht. Wahrlich, mit jedem Schluck kommt Verschlucken und in jedem Bissen steckt Würgen. Keine Gunst wird erlangt außer durch das Schwinden einer anderen. Für jedes Wesen mit einem Hauch Leben gibt es Nahrung, für jedes Korn einen Esser und du bist die Nahrung des Todes.
Wisst, ihr Menschen: Wer auf der Oberfläche der Erde geht, wird in ihrem Inneren enden. Die Nacht und der Tag ringen miteinander [eilen miteinander] im Niederreißen der Lebensspannen.
O ihr Menschen, die Undankbarkeit gegenüber der Wohltat ist Niedertracht und die Gesellschaft des Unwissenden ist Unheil. Gewiss, zum Edelmut gehört sanfte Rede und zur Gottesverehrung gehören das Offenlegen durch die Zunge und das Verbreiten des Friedensgrußes. Hüte dich vor der Täuschung, denn sie gehört zum Wesen des Niederträchtigen. Nicht jeder Suchende findet und nicht jeder Abwesende kehrt zurück. Begehre nicht den, der dich nicht begehrt. Mancher Ferne ist näher als ein Naher. Erkundige dich nach dem Gefährten vor dem Weg und nach dem Nachbarn vor dem Haus. Wahrlich, wer sich auf der Reise beeilt, den erreicht die Mittagsrast. Verdecke die Blöße (ʿawra) deines Bruders, so wie du sie an dir selbst kennst. Vergib den Fehltritt deines Freundes für den Tag, an dem dein Feind dich niederreitet. Wer auf den zornig ist, dem er nicht schaden kann, dessen Kummer währt lang und er quält sich selbst. Wer seinen Herrn fürchtet, hält sein Unrecht zurück [Wer seinen Herrn fürchtet, dem wird seine Strafe erspart]. Wer in seiner Rede nicht abirrt, zeigt seinen Stolz. Wer das Gute vom Schlechten nicht unterscheidet, steht auf der Stufe des Viehs.
Gewiss, zum Verderben gehört das Vergeuden des Proviants. Wie klein ist das Unglück im Vergleich zur Größe der Not morgen! Weit gefehlt, weit gefehlt! Ihr seid einander nur wegen der Ungehorsamkeiten und Sünden in euch fremd geworden. Wie nah ist die Ruhe der Mühsal und das Elend der Wonne! Kein Übel ist ein Übel, nach dem das Paradies kommt, und kein Gutes ist ein Gutes, nach dem das Feuer kommt. Jede Wonne unterhalb des Paradieses ist verächtlich und jede Heimsuchung unterhalb des Feuers ist Wohlergehen. Wenn die Gewissen berichtigt werden, treten die großen Sünden hervor. Das Läutern der Tat ist schwerer als die Tat und das Befreien der Absicht (nīya) vom Verderben ist für die Handelnden schwerer als langer Kampf (ǧihād). Weit gefehlt! Wäre nicht die Gottesfurcht, wäre ich der Gewiegteste der Araber.
O ihr Menschen, gewiss, Gott, der Erhabene, hat seinem Propheten Muḥammad (s.) die Wasīla versprochen und sein Versprechen ist wahr und Gott wird sein Versprechen niemals brechen. Wisst, die Wasīla liegt auf den Stufen des Paradieses, auf dem Gipfel der Gipfel der Nähe (zulfa) und am äußersten Ende des Ziels des Wunsches (umniyya). Sie hat tausend Stufen (mirqāt). Zwischen einer Stufe und der nächsten liegt der Galopp eines edlen Rosses hundert Jahre lang. Das ist der Abstand von einer Stufe aus Edelperle zu einer Stufe aus Juwel, zu einer Stufe aus Zabarǧad, zu einer Stufe aus Perle, zu einer Stufe aus Rubin, zu einer Stufe aus Smaragd, zu einer Stufe aus Koralle, zu einer Stufe aus Kampfer, zu einer Stufe aus Ambra, zu einer Stufe aus Aloeholz (yalanǧūǧ), zu einer Stufe aus Gold, zu einer Stufe aus Wolke, zu einer Stufe aus Luft und zu einer Stufe aus Licht. Sie überragt alle Gärten. Und der Gesandte Gottes (s.) sitzt an jenem Tag auf ihr, in zwei Umhänge (rayṭa) gehüllt, einen Umhang aus der Barmherzigkeit Gottes und einen Umhang aus dem Licht Gottes. Auf ihm liegt die Krone der Prophetie (nubuwwa) und das Diadem der Sendung (risāla) und von seinem Licht hat der Standort (mawqif) aufgeleuchtet. Ich aber bin an jenem Tag auf der erhabenen Stufe, die unterhalb seiner Stufe liegt, und auf mir sind zwei Umhänge, ein Umhang aus purpurnem Licht und ein Umhang aus Kampfer. Die Gesandten und die Propheten stehen auf den Stufen und die Banner der Zeiten und die Beweise der Epochen sind zu unserer Rechten und Gewänder des Lichts und der Würde haben sie umhüllt. Kein nahe gestellter Engel und kein gesandter Prophet sieht uns, ohne von unseren Lichtern verblüfft zu sein und sich über unseren Glanz und unsere Erhabenheit zu wundern.
Und zur Rechten der Wasīla, zur Rechten des Gesandten (s.), ist eine Wolke, so weit das Auge reicht. Von ihr kommt der Ruf: 'O Leute des Standorts, Heil (ṭūbā) dem, der den Testamentsvollstrecker (waṣī) liebt und an den ungelehrten (ummī), arabischen Propheten glaubt. Und wer ungläubig ist, dessen Verabredung ist das Feuer.' Und zur Linken der Wasīla, zur Linken des Gesandten (s.), ist ein Schattendach (ẓulla). Von ihm kommt der Ruf: 'O Leute des Standorts, Heil dem, der den Testamentsvollstrecker liebt und an den ungelehrten Propheten glaubt. Und bei dem, dem die höchste Herrschaft gehört: Niemand hat Erfolg gehabt und niemand hat Erquickung und das Paradies erlangt außer dem, der seinem Schöpfer mit Aufrichtigkeit gegenüber den beiden und mit dem Vermögen (iqtidār) durch ihre Sterne begegnet. So seid gewiss, ihr Leute der Führerschaft (walāya) Gottes, der Weiße eurer Gesichter, der Würde eures Sitzes, der Großzügigkeit eurer Heimkehr und eures heutigen Erfolgs ﴾auf Ruhebetten einander gegenüber﴿. Und ihr Leute der Abkehr und des Sich-Abwendens von Gott, dessen Erwähnung erhaben ist, von seinem Gesandten, seinem Pfad (ṣirāṭ) und den Bannern der Zeiten: Seid gewiss der Schwärze eurer Gesichter und des Zornes eures Herrn als Vergeltung für das, was ihr getan habt.'
Es gab keinen Gesandten, der vorausging, und keinen Propheten, der dahinging, der nicht seine Gemeinde (umma) über den Gesandten unterrichtet hätte, der nach ihm kommen würde, und der nicht den Gesandten Gottes (s.) angekündigt, sein Volk angewiesen hätte, ihm zu folgen, und ihn bei seinem Volk beschrieben hätte, damit sie ihn an seiner Beschreibung erkennen und seiner Gesetzesordnung (šarīʿa) folgen und damit sie nach ihm nicht über ihn in die Irre gehen. So sollte, wer zugrunde geht oder in die Irre geht, nach erfolgter Entschuldigung (iʿḏār) und Warnung (inḏār) dies auf der Grundlage eines klaren Beweises (bayyina) und einer festgelegten Beweisführung (ḥuǧǧa) tun. Die Völker lebten in Hoffnung auf Gesandte und auf das Eintreffen von Propheten. Und wenn sie vom Verlust eines Propheten nach dem anderen getroffen wurden, bei aller Größe ihrer Unglücke und deren Heimsuchungen, so hatten sie doch weiten Spielraum der Hoffnung. Doch kein Unglück ist so groß und kein Verlust so gewaltig wie das Unglück mit dem Gesandten Gottes (s.).
Denn Gott hat durch ihn die Warnung und die Entschuldigung besiegelt und durch ihn den Einspruch und die Ausrede zwischen sich und seiner Schöpfung abgeschnitten. Er machte ihn zu seiner Tür zwischen sich und seinen Dienern und zu seinem Aufseher (muhaimin), ohne den er nichts annimmt, und es gibt keine Nähe zu ihm außer durch den Gehorsam gegenüber ihm. Und Gott sagte in der unmissverständlichen Rede (muḥkam) seines Buches: ﴾Wer dem Gesandten gehorcht, der hat Gott gehorcht. Und wer sich abwendet, so haben Wir dich nicht als Hüter über sie gesandt﴿ (4:80). So verband er den Gehorsam gegenüber ihm mit dem Gehorsam gegenüber sich und den Ungehorsam gegenüber ihm mit dem Ungehorsam gegenüber sich. Das war ein Beleg für das, was er ihm übertragen hat, und ein Zeuge für ihn gegen den, der ihm folgte und der ihm nicht gehorchte. Er machte dies an mehr als einer Stelle des großen Buches deutlich. Der Gesegnete und Erhabene sagte zur Anspornung, ihm zu folgen, zur Ermunterung, ihn für wahr zu halten, und zur Annahme seines Rufes: ﴾Sag: Wenn ihr Gott liebt, dann folgt mir, so liebt Gott euch und vergibt euch eure Sünden﴿ (3:31). Ihm (s.) zu folgen bedeutet also die Liebe Gottes. Sein Wohlgefallen bedeutet die Vergebung der Sünden, die Vollendung des Erfolgs und die Gewissheit des Paradieses. Im Sich-Abwenden von ihm und im Sich-Entziehen liegen Widerstand gegen Gott (muḥādda), sein Zorn, sein Missfallen und die Ferne von ihm, die Wohnstätte des Feuers. Und das ist sein Wort: ﴾Und wer von den Gruppierungen nicht an ihn glaubt, dessen Verabredung ist das Feuer﴿ (11:17). Damit ist gemeint, ihn zu leugnen (ǧuḥūd) und ihm ungehorsam zu sein.
Gott, gesegnet sei sein Name, hat durch mich seine Diener geprüft, durch meine Hand seine Widersacher getötet und durch mein Schwert seine Leugner vernichtet. Er machte mich zu einer Nähe (zulfa) für die Gläubigen, zu Todeszisternen für die Gewaltherrscher und zu seinem Schwert gegen die Übeltäter. Er stärkte durch mich den Rücken seines Gesandten, ehrte mich mit seiner Hilfe, verlieh mir Würde durch sein Wissen, beschenkte mich mit seinen Urteilen (aḥkām), zeichnete mich durch sein Testament (waṣiyya) aus und erwählte mich für seine Nachfolge (ḫilāfa) in seiner Gemeinde. Da sagte er (s.), als die Auswanderer (Muhāǧirūn) und die Helfer (Anṣār) sich um ihn versammelt hatten und die Versammlungsorte von ihnen überfüllt waren: 'O ihr Menschen, gewiss, ʿAlī ist von mir wie Hārūn (Aaron) von Mūsā (Moses), nur dass es nach mir keinen Propheten gibt.' Da verstanden die Gläubigen von Gott her, was der Gesandte aussprach, indem sie erkannten, dass ich nicht sein Bruder von Vater und Mutter her bin, wie Hārūn der Bruder Mūsās von Vater und Mutter her war, und dass ich auch kein Prophet war, so dass dies Prophetentum erfordert hätte. Vielmehr war dies von ihm eine Einsetzung zum Nachfolger für mich (istiḫlāf), so wie Mūsā den Hārūn (as.) zum Nachfolger einsetzte, als er sagte: ﴾Vertritt mich bei meinem Volk, tu das Rechte und folge nicht dem Weg der Unheilstifter﴿ (7:142).
Und sein Wort (as.), als eine Gruppe sprach und sagte: 'Wir sind die Schutzbefohlenen (mawālī) des Gesandten Gottes (s.).' Da zog der Gesandte Gottes (s.) zur Abschiedspilgerfahrt (ḥaǧǧat al-wadāʿ), dann gelangte er nach Ġadīr ḪummĠadīr ḪummDer Ort, an dem der Prophet (ṣ.) Imam ʿAlī (as.) zum Nachfolger (Walī) bestimmte.→ Verwandte Aḥādīṯ. Da befahl er und es wurde ihm etwas hergerichtet, das einem Predigtstuhl (minbar) glich. Dann bestieg er es und nahm mich am Oberarm, bis das Weiß seiner Achselhöhlen zu sehen war, wobei er seine Stimme erhob und in seiner Versammlung sagte: 'Wessen Maulā ich bin, dessen Maulā ist ʿAlī. O Gott, nimm dich dessen an, der sich seiner annimmt, und sei Feind dem, der ihm Feind ist.' So kam auf meine Führerschaft die Führerschaft Gottes und auf die Feindschaft mir gegenüber die Feindschaft Gottes. Und Gott, der Mächtige und Erhabene, sandte an jenem Tag herab: ﴾Heute habe Ich euch eure Religion vervollkommnet und Meine Gnade an euch vollendet, und Ich bin mit dem Islam als Religion für euch zufrieden﴿ (5:3). So wurde meine Führerschaft die Vollendung der Religion und das Wohlgefallen des Herrn, dessen Erwähnung erhaben ist. Und Gott, der Gesegnete und Erhabene, sandte zu meiner Auszeichnung herab, als Großzügigkeit, die er mir zugeeignet hat, und als Ehrung und Bevorzugung seitens des Gesandten Gottes (s.), die er mir gewährt hat, und das ist sein Wort, der Erhabene: ﴾Dann werden sie zu Gott, ihrem wahren Maulā, zurückgebracht. Wahrlich, sein ist das Urteil, und er ist der Schnellste im Abrechnen﴿ (6:62).
In mir liegen Vorzüge (manāqib). Würde ich sie nennen, so würde dadurch die Erhabenheit groß und das Zuhören dafür würde lang. Und wenn die beiden Elendsten sie vor mir als Gewand anlegten (taqammaṣa) und mir bestritten, was ihnen nicht zusteht, und sie in Verirrung bestiegen und in Unwissenheit für sich beanspruchten, dann ist schlimm, wozu sie gekommen sind, und schlimm, was sie sich selbst bereitet haben. Sie verfluchen einander in ihren Häusern und jeder von beiden sagt sich von seinem Gefährten los. Er sagt zu seinem Gesellen (qarīn), wenn sie sich begegnen: ﴾O wäre doch zwischen mir und dir die Entfernung der beiden Osten! Welch schlimmer Geselle!﴿ (43:38). Da antwortet ihm der Elendste in seiner Erbärmlichkeit (ruṯūṯa): 'O hätte ich dich doch nicht zum Vertrauten genommen! Du hast mich vom Gedenken (ḏikr) abirren lassen, nachdem es zu mir gekommen war. Der Satan aber lässt den Menschen im Stich.' Ich aber bin das Gedenken, von dem er abirrte, der Weg, von dem er abwich, der Glaube, den er verleugnete, der Qurʾān, den er mied, die Religion, die er für Lüge erklärte, und der Pfad (ṣirāṭ), von dem er abbog. Und wenn die beiden im vergänglichen Plunder (ḥuṭām) und im versiegenden Trug geweidet haben und dadurch am Rand einer Feuergrube standen, so haben sie die schlimmste Ankunft unter den enttäuschtesten Abordnungen und am verfluchtesten Ort der Ankunft. Sie schreien einander mit Fluch an und krächzen einander in Reue (ḥasra) zu. Sie haben keine Ruhe und keinen Ausweg vor ihrer Strafe.
Gewiss, die Leute waren stets Götzendiener (ʿubbād aṣnām) und Tempeldiener (sadana) von Götterbildern. Sie richteten für sie die Riten aus, stellten für sie die Opfertiere (ʿatāʾir) auf, brachten für sie Opfergaben (qurbān) dar, bestimmten für sie die Baḥīra, die Waṣīla, die Sāʾiba und die Ḥām und losten mit Pfeilen (azlām). Sie waren verblendet gegenüber Gott, dessen Erwähnung erhaben ist, ratlos fern vom rechten Weg (rašād) und der Ferne zustrebend. Der Satan hatte sich ihrer bemächtigt und das Dunkel der Ǧāhiliyya hatte sie überflutet. Sie sogen es in Unwissenheit ein und wurden in Verirrung davon entwöhnt.
Da ließ Gott uns zu ihnen hervortreten als Barmherzigkeit und ließ uns als Güte über sie aufgehen. Durch uns ließ er das Licht aus den Schleiern hervortreten, als Licht für den, der es sich zu eigen machte, als Gunst für den, der ihm folgte, und als Unterstützung für den, der ihn für wahr hielt. Da nahmen sie Ehre ein nach der Erniedrigung und Menge nach der Wenigkeit. Die Herzen und die Blicke fürchteten sie und die Gewaltherrscher und ihre Scharen unterwarfen sich ihnen. Sie wurden Leute einer erwähnten Gnadengabe und einer leicht erreichbaren Würde, mit Sicherheit nach Furcht und Vereinigung nach kawf. Durch uns leuchteten die Ruhmestaten Maʿadd b. ʿAdnāns auf. Wir ließen sie durch die Tür der Rechtleitung eintreten, führten sie in die Wohnstätte des Friedens, hüllten sie in das Gewand des Glaubens und sie obsiegten durch uns unter den Weltenbewohnern. Die Tage des Gesandten ließen unter ihnen Spuren von Rechtschaffenen hervortreten, von kämpfenden Beschützern, ergeben Betenden und asketischen Zurückgezogenen. Sie zeigten Vertrauenswürdigkeit und kamen zur Stätte der Wiederkehr (maṯāba).
Als dann Gott, der Mächtige und Erhabene, seinen Propheten (s.) rief und zu sich erhob, dauerte das nach ihm nur wie das Aufblitzen eines Nickens oder das Aufleuchten eines Blitzes, bis sie auf die Fersen zurückkehrten und sich auf den Rücken wandten. Sie forderten Blutschulden ein, zeigten Heerscharen, verschütteten die Tür und zerbrachen die Wohnstätten. Sie veränderten die Spuren des Gesandten Gottes (s.), wandten sich von seinen Urteilen ab und entfernten sich von seinen Lichtern. Sie tauschten gegen seinen Nachfolger einen Ersatz ein: ﴾sie nahmen ihn an, und sie waren Frevler﴿. Sie behaupteten, dass der, den sie aus dem Haus Abū Quḥāfas erwählt hatten, mehr Anrecht auf den Platz des Gesandten Gottes (s.) habe als der, den der Gesandte Gottes (s.) für seinen Platz erwählt hatte und dass ein Auswanderer aus dem Haus Abū Quḥāfas besser sei als der Auswanderer, Helfer und Gottgelehrte (rabbānī), der Vertraute (nāmūs) des Hāšim b. ʿAbd Manāf.
Wisst, die erste falsche Bezeugung (šahādat zūr), die im Islam vorkam, war ihre Bezeugung, dass ihr Gefährte der Nachfolger des Gesandten Gottes (s.) sei. Als dann geschah, was mit Saʿd b. ʿUbāda geschah, nahmen sie davon Abstand und sagten: 'Der Gesandte Gottes (s.) ist dahingegangen und hat keinen Nachfolger eingesetzt.' So war der Gesandte Gottes (s.), der Gute und Gesegnete, der Erste im Islam, über den falsch bezeugt wurde. In Kürze werden sie die Folge dessen finden, was [sie wissen, und die Nachfolgenden werden die Folge dessen finden, was die Früheren begründet haben.
Und wenn sie in einem Spielraum des Aufschubs sind, in einer Heilung vor dem Todestermin (aǧal), in einer Weite des Ausgangs, in einer Verlockung durch Trug (istidrāǧ), in einer Ruhe des Zustands und im Erreichen der Hoffnung, so hat Gott, der Mächtige und Erhabene, doch auch Šaddād b. ʿĀd, Ṯamūd b. ʿAbbūd und Balʿam b. Bāʿūr Aufschub gewährt. Er hat seine Gnaden, äußerlich und innerlich, über sie ausgegossen und ihnen Besitz und Lebensjahre gewährt und die Erde brachte ihnen ihre Segnungen, damit sie der Wohltaten Gottes gedenken, den Anruf an ihn und die Hinwendung zu ihm erkennen und vom Hochmut ablassen. Als sie dann ihre Frist erreichten und ihren Anteil vollendeten, ergriff sie Gott, der Mächtige und Erhabene, und rottete sie aus. Von ihnen wurde mancher mit Steinen beworfen, manchen ergriff der Schrei, manchen verbrannte das Schattendach, manchen vernichtete das Beben und manchen richtete das Versinken zugrunde. ﴾Und Gott wollte ihnen nicht Unrecht tun, sondern sie taten sich selbst Unrecht﴿. Wisst, für jede Frist gibt es eine Schrift. Wenn die Schrift ihre Frist erreicht hat. Würde dir enthüllt, wohin die Frevler gestürzt sind und worauf die größten Verlierer hinausliefen, so würdest du zu Gott, dem Mächtigen und Erhabenen, fliehen vor dem, worin sie verharren und wohin sie gelangen.
Wisst, ich bin unter euch, ihr Menschen, wie Hārūn unter den Leuten Firʿauns (Pharao), wie das Tor der Vergebung (bāb ḥiṭṭa) unter den Kindern Israels und wie die Arche Nūḥs (Noah) unter dem Volk Nūḥs. Ich bin die große Nachricht (an-nabaʾ al-ʿaẓīm) und der größte Wahrhaftige (aṣ-ṣiddīq al-akbar). In Kürze werdet ihr wissen, was euch angedroht wird. Ist es denn mehr als das Lecken eines Essenden, ein Schluck eines Trinkenden und ein Nicken eines Schläfrigen? Dann haften ihnen die Schäden an als Schande im Diesseits und ﴾am Tag der Auferstehung werden sie zu der härtesten Strafe zurückgebracht ... Und Gott ist nicht achtlos dessen, was sie tun﴿ (2:85).
Was ist nun der Lohn dessen, der von seinem klaren Weg (maḥaǧǧa) abwich, seinen Beweis leugnete, seinen Rechtleitern zuwiderhandelte, von seinem Licht abrückte, sich in seine Finsternisse stürzte und Wasser gegen Trugbild, Wonne gegen Strafe, Erfolg gegen Elend, Freude gegen Leid und Weite gegen Enge eintauschte, wenn nicht der Lohn seines Erwerbs und seiner schlimmen Zuwiderhandlung? So sollen sie sich des Versprechens in seiner Wahrheit gewiss sein und sich dessen gewiss sein, was ihnen angedroht wird: ﴾Am Tag, da der Schrei in Wahrheit kommt. Das ist der Tag des Hervortretens. Gewiss, Wir sind es, die beleben und sterben lassen, und zu Uns ist die Rückkehr. Am Tag, da die Erde über ihnen aufspaltet, eilends﴿ (50:42–44), bis zum Ende der Sure."'"
مُحَمَّدُ بْنُ عَلِيِّ بْنِ مَعْمَرٍ عَنْ مُحَمَّدِ بْنِ عَلِيِّ بْنِ عُكَايَةَ التَّمِيمِيِّ عَنِ الْحُسَيْنِ بْنِ النَّضْرِ الْفِهْرِيِّ عَنْ أَبِي عَمْرٍو الْأَوْزَاعِيِّ عَنْ عَمْرِو بْنِ شِمْرٍ عَنْ جَابِرِ بْنِ يَزِيدَ قَالَ:
دَخَلْتُ عَلَى أَبِي جَعْفَرٍ ع فَقُلْتُ يَا ابْنَ رَسُولِ اللَّهِ قَدْ أَرْمَضَنِي اخْتِلَافُ الشِّيعَةِ فِي مَذَاهِبِهَا فَقَالَ يَا جَابِرُ أَ لَمْ أَقِفْكَ عَلَى مَعْنَى اخْتِلَافِهِمْ مِنْ أَيْنَ اخْتَلَفُوا وَ مِنْ أَيِّ جِهَةٍ تَفَرَّقُوا قُلْتُ بَلَى يَا ابْنَ رَسُولِ اللَّهِ قَالَ فَلَا تَخْتَلِفْ إِذَا اخْتَلَفُوا يَا جَابِرُ إِنَّ الْجَاحِدَ لِصَاحِبِ الزَّمَانِ كَالْجَاحِدِ لِرَسُولِ اللَّهِ ص فِي أَيَّامِهِ يَا جَابِرُ اسْمَعْ وَ عِ قُلْتُ إِذَا شِئْتَ قَالَ اسْمَعْ وَ عِ وَ بَلِّغْ حَيْثُ انْتَهَتْ بِكَ رَاحِلَتُكَ إِنَّ أَمِيرَ الْمُؤْمِنِينَ ع خَطَبَ النَّاسَ بِالْمَدِينَةِ بَعْدَ سَبْعَةِ أَيَّامٍ مِنْ وَفَاةِ رَسُولِ اللَّهِ ص وَ ذَلِكَ حِينَ فَرَغَ مِنْ جَمْعِ الْقُرْآنِ وَ تَأْلِيفِهِ فَقَالَ
الْحَمْدُ لِلَّهِ الَّذِي مَنَعَ الْأَوْهَامَ أَنْ تَنَالَ إِلَّا وُجُودَهُ وَ حَجَبَ الْعُقُولَ أَنْ تَتَخَيَّلَ ذَاتَهُ لِامْتِنَاعِهَا مِنَ الشَّبَهِ وَ التَّشَاكُلِ بَلْ هُوَ الَّذِي لَا يَتَفَاوَتُ فِي ذَاتِهِ وَ لَا يَتَبَعَّضُ بِتَجْزِئَةِ الْعَدَدِ فِي كَمَالِهِ فَارَقَ الْأَشْيَاءَ لَا عَلَى اخْتِلَافِ الْأَمَاكِنِ وَ يَكُونُ فِيهَا لَا عَلَى وَجْهِ الْمُمُازَجَةِ وَ عَلِمَهَا لَا بِأَدَاةٍ لَا يَكُونُ الْعِلْمُ إِلَّا بِهَا وَ لَيْسَ بَيْنَهُ وَ بَيْنَ مَعْلُومِهِ عِلْمُ غَيْرِهِ بِهِ كَانَ عَالِماً بِمَعْلُومِهِ إِنْ قِيلَ كَانَ فَعَلَى تَأْوِيلِ أَزَلِيَّةِ الْوُجُودِ وَ إِنْ قِيلَ لَمْ يَزَلْ فَعَلَى تَأْوِيلِ نَفْيِ الْعَدَمِ فَسُبْحَانَهُ وَ تَعَالَى عَنْ قَوْلِ مَنْ عَبَدَ سِوَاهُ وَ اتَّخَذَ إِلَهاً غَيْرَهُ عُلُوّاً كَبِيراً
نَحْمَدُهُ بِالْحَمْدِ الَّذِي ارْتَضَاهُ مِنْ خَلْقِهِ وَ أَوْجَبَ قَبُولَهُ عَلَى نَفْسِهِ وَ أَشْهَدُ أَنْ لَا إِلَهَ إِلَّا اللَّهُ وَحْدَهُ لَا شَرِيكَ لَهُ وَ أَشْهَدُ أَنَّ مُحَمَّداً عَبْدُهُ وَ رَسُولُهُ شَهَادَتَانِ تَرْفَعَانِ الْقَوْلَ وَ تُضَاعِفَانِ الْعَمَلَ- خَفَّ مِيزَانٌ تُرْفَعَانِ مِنْهُ وَ ثَقُلَ مِيزَانٌ تُوضَعَانِ فِيهِ وَ بِهِمَا الْفَوْزُ بِالْجَنَّةِ وَ النَّجَاةُ مِنَ النَّارِ وَ الْجَوَازُ عَلَى الصِّرَاطِ وَ بِالشَّهَادَةِ تَدْخُلُونَ الْجَنَّةَ وَ بِالصَّلَاةِ تَنَالُونَ الرَّحْمَةَ- أَكْثِرُوا مِنَ الصَّلَاةِ عَلَى نَبِيِّكُمْ إِنَّ اللَّهَ وَ مَلائِكَتَهُ يُصَلُّونَ عَلَى النَّبِيِ يا أَيُّهَا الَّذِينَ آمَنُوا صَلُّوا عَلَيْهِ وَ سَلِّمُوا تَسْلِيماً صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَ آلِهِ وَ سَلَّمَ تَسْلِيماً
أَيُّهَا النَّاسُ إِنَّهُ لَا شَرَفَ أَعْلَى مِنَ الْإِسْلَامِ وَ لَا كَرَمَ أَعَزُّ مِنَ التَّقْوَى وَ لَا مَعْقِلَ أَحْرَزُ مِنَ الْوَرَعِ وَ لَا شَفِيعَ أَنْجَحُ مِنَ التَّوْبَةِ وَ لَا لِبَاسَ أَجْمَلُ مِنَ الْعَافِيَةِ وَ لَا وِقَايَةَ أَمْنَعُ مِنَ السَّلَامَةِ وَ لَا مَالَ أَذْهَبُ بِالْفَاقَةِ مِنَ الرِّضَا بِالْقَنَاعَةِ وَ لَا كَنْزَ أَغْنَى مِنَ الْقُنُوعِ وَ مَنِ اقْتَصَرَ عَلَى بُلْغَةِ الْكَفَافِ فَقَدِ انْتَظَمَ الرَّاحَةَ وَ تَبَوَّأَ خَفْضَ الدَّعَةِ وَ الرَّغْبَةُ مِفْتَاحُ التَّعَبِ وَ الِاحْتِكَارُ مَطِيَّةُ النَّصَبِ وَ الْحَسَدُ آفَةُ الدِّينِ وَ الْحِرْصُ دَاعٍ إِلَى التَّقَحُّمِ فِي الذُّنُوبِ وَ هُوَ دَاعِي الْحِرْمَانِ وَ الْبَغْيُ سَائِقٌ إِلَى الْحَيْنِ وَ الشَّرَهُ جَامِعٌ لِمَسَاوِي الْعُيُوبِ رُبَّ طَمَعٍ خَائِبٍ وَ أَمَلٍ كَاذِبٍ وَ رَجَاءٍ يُؤَدِّي إِلَى الْحِرْمَانِ وَ تِجَارَةٍ تَئُولُ إِلَى الْخُسْرَانِ أَلَا وَ مَنْ تَوَرَّطَ فِي الْأُمُورِ غَيْرَ نَاظِرٍ فِي الْعَوَاقِبِ فَقَدْ تَعَرَّضَ لِمُفْضِحَاتِ النَّوَائِبِ وَ بِئْسَتِ الْقِلَادَةُ الذَّنْبُ لِلْمُؤْمِنِ
أَيُّهَا النَّاسُ إِنَّهُ لَا كَنْزَ أَنْفَعُ مِنَ الْعِلْمِ وَ لَا عِزَّ أَرْفَعُ مِنَ الْحِلْمِ وَ لَا حَسَبَ أَبْلَغُ مِنَ الْأَدَبِ وَ لَا نَصَبَ أَوْضَعُ مِنَ الْغَضَبِ وَ لَا جَمَالَ أَزْيَنُ مِنَ الْعَقْلِ وَ لَا سَوْأَةَ أَسْوَأُ مِنَ الْكَذِبِ وَ لَا حَافِظَ أَحْفَظُ مِنَ الصَّمْتِ وَ لَا غَائِبَ أَقْرَبُ مِنَ الْمَوْتِ
أَيُّهَا النَّاسُ إِنَّهُ مَنْ نَظَرَ فِي عَيْبِ نَفْسِهِ اشْتَغَلَ عَنْ عَيْبِ غَيْرِهِ وَ مَنْ رَضِيَ بِرِزْقِ اللَّهِ لَمْ يَأْسَفْ عَلَى مَا فِي يَدِ غَيْرِهِ وَ مَنْ سَلَّ سَيْفَ الْبَغْيِ قُتِلَ بِهِ وَ مَنْ حَفَرَ لِأَخِيهِ بِئْراً وَقَعَ فِيهَا وَ مَنْ هَتَكَ حِجَابَ غَيْرِهِ انْكَشَفَ عَوْرَاتُ بَيْتِهِ وَ مَنْ نَسِيَ زَلَلَهُ اسْتَعْظَمَ زَلَلَ غَيْرِهِ وَ مَنْ أُعْجِبَ بِرَأْيِهِ ضَلَّ وَ مَنِ اسْتَغْنَى بِعَقْلِهِ زَلَّ وَ مَنْ تَكَبَّرَ عَلَى النَّاسِ ذَلَّ- وَ مَنْ سَفِهَ عَلَى النَّاسِ شُتِمَ وَ مَنْ خَالَطَ الْأَنْذَالَ حُقِّرَ وَ مَنْ حَمَلَ مَا لَا يُطِيقُ عَجَزَ
أَيُّهَا النَّاسُ إِنَّهُ لَا مَالَ هُوَ أَعْوَدُ مِنَ الْعَقْلِ وَ لَا فَقْرَ هُوَ أَشَدُّ مِنَ الْجَهْلِ وَ لَا وَاعِظَ هُوَ أَبْلَغُ مِنَ النُّصْحِ وَ لَا عَقْلَ كَالتَّدْبِيرِ وَ لَا عِبَادَةَ كَالتَّفَكُّرِ وَ لَا مُظَاهَرَةَ أَوْثَقُ مِنَ الْمُشَاوَرَةِ وَ لَا وَحْشَةَ أَشَدُّ مِنَ الْعُجْبِ وَ لَا وَرَعَ كَالْكَفِّ عَنِ الْمَحَارِمِ وَ لَا حِلْمَ كَالصَّبْرِ وَ الصَّمْتِ
أَيُّهَا النَّاسُ فِي الْإِنْسَانِ عَشْرُ خِصَالٍ يُظْهِرُهَا لِسَانُهُ شَاهِدٌ يُخْبِرُ عَنِ الضَّمِيرِ حَاكِمٌ يَفْصِلُ بَيْنَ الْخِطَابِ وَ نَاطِقٌ يُرَدُّ بِهِ الْجَوَابُ وَ شَافِعٌ يُدْرَكُ بِهِ الْحَاجَةُ وَ وَاصِفٌ يُعْرَفُ بِهِ الْأَشْيَاءُ وَ أَمِيرٌ يَأْمُرُ بِالْحَسَنِ وَ وَاعِظٌ يَنْهَى عَنِ الْقَبِيحِ وَ مُعَزٍّ تُسَكَّنُ بِهِ الْأَحْزَانُ وَ حَاضِرٌ تُجْلَى بِهِ الضَّغَائِنُ وَ مُونِقٌ تَلْتَذُّ بِهِ الْأَسْمَاعُ
أَيُّهَا النَّاسُ إِنَّهُ لَا خَيْرَ فِي الصَّمْتِ عَنِ الْحُكْمِ كَمَا أَنَّهُ لَا خَيْرَ فِي الْقَوْلِ بِالْجَهْلِ وَ اعْلَمُوا أَيُّهَا النَّاسُ أَنَّهُ مَنْ لَمْ يَمْلِكْ لِسَانَهُ يَنْدَمْ وَ مَنْ لَا يَعْلَمْ يَجْهَلْ وَ مَنْ لَا يَتَحَلَّمْ لَا يَحْلُمْ وَ مَنْ لَا يَرْتَدِعْ لَا يَعْقِلْ وَ مَنْ لَا يَعْلَمْ يُهَنْ وَ مَنْ يُهَنْ لَا يُوَقَّرْ وَ مَنْ لَا يُوَقَّرْ يَتَوَبَّخْ وَ مَنْ يَكْتَسِبْ مَالًا مِنْ غَيْرِ حَقِّهِ يَصْرِفْهُ فِي غَيْرِ أَجْرِهِ وَ مَنْ لَا يَدَعْ وَ هُوَ مَحْمُودٌ يَدَعْ وَ هُوَ مَذْمُومٌ وَ مَنْ لَمْ يُعْطِ قَاعِداً مُنِعَ قَائِماً وَ مَنْ يَطْلُبِ الْعِزَّ بِغَيْرِ حَقٍّ يَذِلَّ وَ مَنْ يَغْلِبْ بِالْجَوْرِ يُغْلَبْ وَ مَنْ عَانَدَ الْحَقَّ لَزِمَهُ الْوَهْنُ وَ مَنْ تَفَقَّهَ وُقِّرَ وَ مَنْ تَكَبَّرَ حُقِّرَ وَ مَنْ لَا يُحْسِنْ لَا يُحْمَدْ-
أَيُّهَا النَّاسُ إِنَّ الْمَنِيَّةَ قَبْلَ الدَّنِيَّةِ وَ التَّجَلُّدَ قَبْلَ التَّبَلُّدِ وَ الْحِسَابَ قَبْلَ الْعِقَابِ وَ الْقَبْرَ خَيْرٌ مِنَ الْفَقْرِ وَ غَضَّ الْبَصَرِ خَيْرٌ مِنْ كَثِيرٍ مِنَ النَّظَرِ وَ الدَّهْرَ يَوْمٌ لَكَ وَ يَوْمٌ عَلَيْكَ فَإِذَا كَانَ لَكَ فَلَا تَبْطَرْ وَ إِذَا كَانَ عَلَيْكَ فَاصْبِرْ فَبِكِلَيْهِمَا تُمْتَحَنُ [وَ فِي نُسْخَةٍ وَ كِلَاهُمَا سَيُخْتَبَرُ]
أَيُّهَا النَّاسُ أَعْجَبُ مَا فِي الْإِنْسَانِ قَلْبُهُ وَ لَهُ مَوَادُّ مِنَ الْحِكْمَةِ وَ أَضْدَادٌ مِنْ خِلَافِهَا فَإِنْ سَنَحَ لَهُ الرَّجَاءُ أَذَلَّهُ الطَّمَعُ وَ إِنْ هَاجَ بِهِ الطَّمَعُ أَهْلَكَهُ الْحِرْصُ وَ إِنْ مَلَكَهُ الْيَأْسُ قَتَلَهُ الْأَسَفُ وَ إِنْ عَرَضَ لَهُ الْغَضَبُ اشْتَدَّ بِهِ الْغَيْظُ وَ إِنْ أُسْعِدَ بِالرِّضَى نَسِيَ التَّحَفُّظَ وَ إِنْ نَالَهُ الْخَوْفُ شَغَلَهُ الْحَذَرُ وَ إِنِ اتَّسَعَ لَهُ الْأَمْنُ اسْتَلَبَتْهُ الْعِزَّةُ [وَ فِي نُسْخَةٍ أَخَذَتْهُ الْعِزَّةُ] وَ إِنْ جُدِّدَتْ لَهُ نِعْمَةٌ أَخَذَتْهُ الْعِزَّةُ وَ إِنْ أَفَادَ مَالًا أَطْغَاهُ الْغِنَى وَ إِنْ عَضَّتْهُ فَاقَةٌ شَغَلَهُ الْبَلَاءُ [وَ فِي نُسْخَةٍ جَهَدَهُ الْبُكَاءُ] وَ إِنْ أَصَابَتْهُ مُصِيبَةٌ فَضَحَهُ الْجَزَعُ وَ إِنْ أَجْهَدَهُ الْجُوعُ قَعَدَ بِهِ الضَّعْفُ وَ إِنْ أَفْرَطَ فِي الشِّبَعِ كَظَّتْهُ الْبِطْنَةُ فَكُلُّ تَقْصِيرٍ بِهِ مُضِرٌّ وَ كُلُّ إِفْرَاطٍ لَهُ مُفْسِدٌ
أَيُّهَا النَّاسُ إِنَّهُ مَنْ فَلَّ ذَلَ وَ مَنْ جَادَ سَادَ وَ مَنْ كَثُرَ مَالُهُ رَأَسَ وَ مَنْ كَثُرَ حِلْمُهُ نَبُلَ وَ مَنْ أَفْكَرَ فِي ذَاتِ اللَّهِ تَزَنْدَقَ وَ مَنْ أَكْثَرَ مِنْ شَيْءٍ عُرِفَ بِهِ وَ مَنْ كَثُرَ مِزَاحُهُ اسْتُخِفَّ بِهِ وَ مَنْ كَثُرَ ضِحْكُهُ ذَهَبَتْ هَيْبَتُهُ فَسَدَ حَسَبُ مَنْ لَيْسَ لَهُ أَدَبٌ إِنَّ أَفْضَلَ الْفِعَالِ صِيَانَةُ الْعِرْضِ بِالْمَالِ لَيْسَ مَنْ جَالَسَ الْجَاهِلَ بِذِي مَعْقُولٍ مَنْ جَالَسَ الْجَاهِلَ فَلْيَسْتَعِدَّ لِقِيلٍ وَ قَالٍ لَنْ يَنْجُوَ مِنَ الْمَوْتِ غَنِيٌّ بِمَالِهِ وَ لَا فَقِيرٌ لِإِقْلَالِهِ
أَيُّهَا النَّاسُ لَوْ أَنَّ الْمَوْتَ يُشْتَرَى لَاشْتَرَاهُ مِنْ أَهْلِ الدُّنْيَا الْكَرِيمُ الْأَبْلَجُ وَ اللَّئِيمُ الْمَلْهُوجُ
أَيُّهَا النَّاسُ إِنَّ لِلْقُلُوبِ شَوَاهِدَ تُجْرِي الْأَنْفُسَ عَنْ مَدْرَجَةِ أَهْلِ التَّفْرِيطِ وَ فِطْنَةُ الْفَهْمِ لِلْمَوَاعِظِ مَا يَدْعُو النَّفْسَ إِلَى الْحَذَرِ مِنَ الْخَطَرِ وَ لِلْقُلُوبِ خَوَاطِرَ لِلْهَوَى وَ الْعُقُولُ تَزْجُرُ وَ تَنْهَى وَ فِي التَّجَارِبِ عِلْمٌ مُسْتَأْنَفٌ وَ الِاعْتِبَارُ يَقُودُ إِلَى الرَّشَادِ وَ كَفَاكَ أَدَباً لِنَفْسِكَ مَا تَكْرَهُهُ لِغَيْرِكَ وَ عَلَيْكَ لِأَخِيكَ الْمُؤْمِنِ مِثْلُ الَّذِي لَكَ عَلَيْهِ لَقَدْ خَاطَرَ مَنِ اسْتَغْنَى بِرَأْيِهِ وَ التَّدَبُّرُ قَبْلَ الْعَمَلِ فَإِنَّهُ يُؤْمِنُكَ مِنَ النَّدَمِ وَ مَنِ اسْتَقْبَلَ وُجُوهَ الْآرَاءِ عَرَفَ مَوَاقِعَ الْخَطَإِ وَ مَنْ أَمْسَكَ عَنِ الْفُضُولِ عَدَلَتْ رَأْيَهُ الْعُقُولُ وَ مَنْ حَصَّنَ شَهْوَتَهُ فَقَدْ صَانَ قَدْرَهُ وَ مَنْ أَمْسَكَ لِسَانَهُ أَمِنَهُ قَوْمُهُ وَ نَالَ حَاجَتَهُ وَ فِي تَقَلُّبِ الْأَحْوَالِ عِلْمُ جَوَاهِرِ الرِّجَالِ وَ الْأَيَّامُ تُوضِحُ لَكَ السَّرَائِرَ الْكَامِنَةَ وَ لَيْسَ فِي الْبَرْقِ الْخَاطِفِ مُسْتَمْتَعٌ لِمَنْ يَخُوضُ فِي الظُّلْمَةِ وَ مَنْ عُرِفَ بِالْحِكْمَةِ لَحَظَتْهُ الْعُيُونُ بِالْوَقَارِ وَ الْهَيْبَةِ
وَ أَشْرَفُ الْغِنَى تَرْكُ الْمُنَى وَ الصَّبْرُ جُنَّةٌ مِنَ الْفَاقَةِ وَ الْحِرْصُ عَلَامَةُ الْفَقْرِ وَ الْبُخْلُ جِلْبَابُ الْمَسْكَنَةِ وَ الْمَوَدَّةُ قَرَابَةٌ مُسْتَفَادَةٌ وَ وَصُولٌ مُعْدِمٌ خَيْرٌ مِنْ جَافٍ مُكْثِرٍ وَ الْمَوْعِظَةُ كَهْفٌ لِمَنْ وَعَاهَا وَ مَنْ أَطْلَقَ طَرْفَهُ كَثُرَ أَسَفُهُ وَ قَدْ أَوْجَبَ الدَّهْرُ شُكْرَهُ عَلَى مَنْ نَالَ سُؤْلَهُ وَ قَلَّ مَا يُنْصِفُكَ اللِّسَانُ فِي نَشْرِ قَبِيحٍ أَوْ إِحْسَانٍ وَ مَنْ ضَاقَ خُلُقُهُ مَلَّهُ أَهْلُهُ وَ مَنْ نَالَ اسْتَطَالَ وَ قَلَّ مَا تَصْدُقُكَ الْأُمْنِيَّةُ وَ التَّوَاضُعُ يَكْسُوكَ الْمَهَابَةَ وَ فِي سَعَةِ الْأَخْلَاقِ كُنُوزُ الْأَرْزَاقِ كَمْ مِنْ عَاكِفٍ عَلَى ذَنْبِهِ فِي آخِرِ أَيَّامِ عُمُرِهِ وَ مَنْ كَسَاهُ الْحَيَاءُ ثَوْبَهُ خَفِيَ عَلَى النَّاسِ عَيْبُهُ وَ انْحُ الْقَصْدَ مِنَ الْقَوْلِ فَإِنَّ مَنْ تَحَرَّى الْقَصْدَ خَفَّتْ عَلَيْهِ الْمُؤَنُ وَ فِي خِلَافِ النَّفْسِ رُشْدُكَ مَنْ عَرَفَ الْأَيَّامَ لَمْ يَغْفُلْ عَنِ الِاسْتِعْدَادِ أَلَا وَ إِنَّ مَعَ كُلِّ جُرْعَةٍ شَرَقاً وَ إِنَّ فِي كُلِّ أُكْلَةٍ غَصَصاً- لَا تُنَالُ نِعْمَةٌ إِلَّا بِزَوَالِ أُخْرَى وَ لِكُلِّ ذِي رَمَقٍ قُوتٌ وَ لِكُلِّ حَبَّةٍ آكِلٌ وَ أَنْتَ قُوتُ الْمَوْتِ
اعْلَمُوا أَيُّهَا النَّاسُ أَنَّهُ مَنْ مَشَى عَلَى وَجْهِ الْأَرْضِ فَإِنَّهُ يَصِيرُ إِلَى بَطْنِهَا وَ اللَّيْلُ وَ النَّهَارُ يَتَنَازَعَانِ [يَتَسَارَعَانِ] فِي هَدْمِ الْأَعْمَارِ-
يَا أَيُّهَا النَّاسُ كُفْرُ النِّعْمَةِ لُؤْمٌ وَ صُحْبَةُ الْجَاهِلِ شُؤْمٌ إِنَّ مِنَ الْكَرَمِ لِينَ الْكَلَامِ وَ مِنَ الْعِبَادَةِ إِظْهَارَ اللِّسَانِ وَ إِفْشَاءَ السَّلَامِ إِيَّاكَ وَ الْخَدِيعَةَ فَإِنَّهَا مِنْ خُلُقِ اللَّئِيمِ لَيْسَ كُلُّ طَالِبٍ يُصِيبُ وَ لَا كُلُّ غَائِبٍ يَئُوبُ لَا تَرْغَبْ فِيمَنْ زَهِدَ فِيكَ رُبَّ بَعِيدٍ هُوَ أَقْرَبُ مِنْ قَرِيبٍ سَلْ عَنِ الرَّفِيقِ قَبْلَ الطَّرِيقِ وَ عَنِ الْجَارِ قَبْلَ الدَّارِ أَلَا وَ مَنْ أَسْرَعَ فِي الْمَسِيرِ أَدْرَكَهُ الْمَقِيلُ اسْتُرْ عَوْرَةَ أَخِيكَ كَمَا تَعْلَمُهَا فِيكَ اغْتَفِرْ زَلَّةَ صَدِيقِكَ لِيَوْمِ يَرْكَبُكَ عَدُوُّكَ مَنْ غَضِبَ عَلَى مَنْ لَا يَقْدِرُ عَلَى ضَرِّهِ طَالَ حُزْنُهُ وَ عَذَّبَ نَفْسَهُ مَنْ خَافَ رَبَّهُ كَفَّ ظُلْمَهُ [مَنْ خَافَ رَبَّهُ كُفِيَ عَذَابَهُ] وَ مَنْ لَمْ يَزِغْ فِي كَلَامِهِ أَظْهَرَ فَخْرَهُ وَ مَنْ لَمْ يَعْرِفِ الْخَيْرَ مِنَ الشَّرِّ فَهُوَ بِمَنْزِلَةِ الْبَهِيمَةِ
إِنَّ مِنَ الْفَسَادِ إِضَاعَةَ الزَّادِ مَا أَصْغَرَ الْمُصِيبَةَ مَعَ عِظَمِ الْفَاقَةِ غَداً هَيْهَاتَ هَيْهَاتَ وَ مَا تَنَاكَرْتُمْ إِلَّا لِمَا فِيكُمْ مِنَ الْمَعَاصِي وَ الذُّنُوبِ فَمَا أَقْرَبَ الرَّاحَةَ مِنَ التَّعَبِ وَ الْبُؤْسَ مِنَ النَّعِيمِ وَ مَا شَرٌّ بِشَرٍّ بَعْدَهُ الْجَنَّةُ وَ مَا خَيْرٌ بِخَيْرٍ بَعْدَهُ النَّارُ وَ كُلُّ نَعِيمٍ دُونَ الْجَنَّةِ مَحْقُورٌ وَ كُلُّ بَلَاءٍ دُونَ النَّارِ عَافِيَةٌ وَ عِنْدَ تَصْحِيحِ الضَّمَائِرِ تُبْدُو الْكَبَائِرُ تَصْفِيَةُ الْعَمَلِ أَشَدُّ مِنَ الْعَمَلِ وَ تَخْلِيصُ النِّيَّةِ مِنَ الْفَسَادِ أَشَدُّ عَلَى الْعَامِلِينَ مِنْ طُولِ الْجِهَادِ هَيْهَاتَ لَوْ لَا التُّقَى لَكُنْتُ أَدْهَى الْعَرَبِ
أَيُّهَا النَّاسُ إِنَّ اللَّهَ تَعَالَى وَعَدَ نَبِيَّهُ مُحَمَّداً ص الْوَسِيلَةَ وَ وَعْدُهُ الْحَقُ وَ لَنْ يُخْلِفَ اللَّهُ وَعْدَهُ أَلَا وَ إِنَّ الْوَسِيلَةَ عَلَى دَرَجِ الْجَنَّةِ وَ ذِرْوَةِ ذَوَائِبِ الزُّلْفَةِ وَ نِهَايَةِ غَايَةِ الْأُمْنِيَّةِ لَهَا أَلْفُ مِرْقَاةٍ مَا بَيْنَ الْمِرْقَاةِ إِلَى الْمِرْقَاةِ حُضْرُ الْفَرَسِ الْجَوَادِ مِائَةَ عَامٍ وَ هُوَ مَا بَيْنَ مِرْقَاةِ دُرَّةٍ إِلَى مِرْقَاةِ جَوْهَرَةٍ إِلَى مِرْقَاةِ زَبَرْجَدَةٍ إِلَى مِرْقَاةِ لُؤْلُؤَةٍ إِلَى مِرْقَاةِ يَاقُوتَةٍ إِلَى مِرْقَاةِ زُمُرُّدَةٍ إِلَى مِرْقَاةِ مَرْجَانَةٍ إِلَى مِرْقَاةِ كَافُورٍ إِلَى مِرْقَاةِ عَنْبَرٍ إِلَى مِرْقَاةِ يَلَنْجُوجٍ إِلَى مِرْقَاةِ ذَهَبٍ إِلَى مِرْقَاةِ غَمَامٍ إِلَى مِرْقَاةِ هَوَاءٍ إِلَى مِرْقَاةِ نُورٍ قَدْ أَنَافَتْ عَلَى كُلِّ الْجِنَانِ وَ رَسُولُ اللَّهِ ص يَوْمَئِذٍ قَاعِدٌ عَلَيْهَا مُرْتَدٍ بِرَيْطَتَيْنِ رَيْطَةٍ مِنْ رَحْمَةِ اللَّهِ وَ رَيْطَةٍ مِنْ نُورِ اللَّهِ عَلَيْهِ تَاجُ النُّبُوَّةِ وَ إِكْلِيلُ الرِّسَالَةِ قَدْ أَشْرَقَ بِنُورِهِ الْمَوْقِفُ وَ أَنَا يَوْمَئِذٍ عَلَى الدَّرَجَةِ الرَّفِيعَةِ وَ هِيَ دُونَ دَرَجَتِهِ وَ عَلَيَّ رَيْطَتَانِ رَيْطَةٌ مِنْ أُرْجُوَانِ النُّورِ وَ رَيْطَةٌ مِنْ كَافُورٍ وَ الرُّسُلُ وَ الْأَنْبِيَاءُ قَدْ وَقَفُوا عَلَى الْمَرَاقِي وَ أَعْلَامُ الْأَزْمِنَةِ وَ حُجَجُ الدُّهُورِ عَنْ أَيْمَانِنَا وَ قَدْ تَجَلَّلَهُمْ حُلَلُ النُّورِ وَ الْكَرَامَةِ لَا يَرَانَا مَلَكٌ مُقَرَّبٌ وَ لَا نَبِيٌّ مُرْسَلٌ إِلَّا بُهِتَ بِأَنْوَارِنَا وَ عَجِبَ مِنْ ضِيَائِنَا وَ جَلَالَتِنَا
وَ عَنْ يَمِينِ الْوَسِيلَةِ عَنْ يَمِينِ الرَّسُولِ ص غَمَامَةٌ بَسْطَةَ الْبَصَرِ يَأْتِي مِنْهَا النِّدَاءُ يَا أَهْلَ الْمَوْقِفِ طُوبَى لِمَنْ أَحَبَّ الْوَصِيَّ وَ آمَنَ بِالنَّبِيِّ الْأُمِّيِّ الْعَرَبِيِّ وَ مَنْ كَفَرَ فَالنَّارُ مَوْعِدُهُ وَ عَنْ يَسَارِ الْوَسِيلَةِ عَنْ يَسَارِ الرَّسُولِ ص ظُلَّةٌ يَأْتِي مِنْهَا النِّدَاءُ يَا أَهْلَ الْمَوْقِفِ طُوبَى لِمَنْ أَحَبَّ الْوَصِيَّ وَ آمَنَ بِالنَّبِيِّ الْأُمِّيِّ وَ الَّذِي لَهُ الْمُلْكُ الْأَعْلَى لَا فَازَ أَحَدٌ وَ لَا نَالَ الرَّوْحَ وَ الْجَنَّةَ إِلَّا مَنْ لَقِيَ خَالِقَهُ بِالْإِخْلَاصِ لَهُمَا وَ الِاقْتِدَارِ بِنُجُومِهِمَا- فَأَيْقِنُوا يَا أَهْلَ وَلَايَةِ اللَّهِ بِبَيَاضِ وُجُوهِكُمْ وَ شَرَفِ مَقْعَدِكُمْ وَ كَرَمِ مَآبِكُمْ وَ بِفَوْزِكُمُ الْيَوْمَ عَلى سُرُرٍ مُتَقابِلِينَ* وَ يَا أَهْلَ الِانْحِرَافِ وَ الصُّدُودِ عَنِ اللَّهِ عَزَّ ذِكْرُهُ وَ رَسُولِهِ وَ صِرَاطِهِ وَ أَعْلَامِ الْأَزْمِنَةِ أَيْقِنُوا بِسَوَادِ وُجُوهِكُمْ وَ غَضَبِ رَبِّكُمْ جَزَاءً بِمَا كُنْتُمْ تَعْمَلُونَ
وَ مَا مِنْ رَسُولٍ سَلَفَ وَ لَا نَبِيٍّ مَضَى إِلَّا وَ قَدْ كَانَ مُخْبِراً أُمَّتَهُ بِالْمُرْسَلِ الْوَارِدِ مِنْ بَعْدِهِ وَ مُبَشِّراً بِرَسُولِ اللَّهِ ص- وَ مُوصِياً قَوْمَهُ بِاتِّبَاعِهِ وَ مُحَلِّيَهُ عِنْدَ قَوْمِهِ لِيَعْرِفُوهُ بِصِفَتِهِ وَ لِيَتَّبِعُوهُ عَلَى شَرِيعَتِهِ وَ لِئَلَّا يَضِلُّوا فِيهِ مِنْ بَعْدِهِ فَيَكُونَ مَنْ هَلَكَ أَوْ ضَلَّ بَعْدَ وُقُوعِ الْإِعْذَارِ وَ الْإِنْذَارِ عَنْ بَيِّنَةٍ وَ تَعْيِينِ حُجَّةٍ فَكَانَتِ الْأُمَمُ فِي رَجَاءٍ مِنَ الرُّسُلِ وَ وُرُودٍ مِنَ الْأَنْبِيَاءِ وَ لَئِنْ أُصِيبَتْ بِفَقْدِ نَبِيٍّ بَعْدَ نَبِيٍّ عَلَى عِظَمِ مَصَائِبِهِمْ وَ فَجَائِعِهَا بِهِمْ فَقَدْ كَانَتْ عَلَى سَعَةٍ مِنَ الْأَمَلِ وَ لَا مُصِيبَةٌ عَظُمَتْ وَ لَا رَزِيَّةٌ جَلَّتْ كَالْمُصِيبَةِ بِرَسُولِ اللَّهِ ص
لِأَنَّ اللَّهَ خَتَمَ بِهِ الْإِنْذَارَ وَ الْإِعْذَارَ وَ قَطَعَ بِهِ الِاحْتِجَاجَ وَ الْعُذْرَ بَيْنَهُ وَ بَيْنَ خَلْقِهِ وَ جَعَلَهُ بَابَهُ الَّذِي بَيْنَهُ وَ بَيْنَ عِبَادِهِ وَ مُهَيْمِنَهُ الَّذِي لَا يَقْبَلُ إِلَّا بِهِ- وَ لَا قُرْبَةَ إِلَيْهِ إِلَّا بِطَاعَتِهِ وَ قَالَ فِي مُحْكَمِ كِتَابِهِ- مَنْ يُطِعِ الرَّسُولَ فَقَدْ أَطاعَ اللَّهَ وَ مَنْ تَوَلَّى فَما أَرْسَلْناكَ عَلَيْهِمْ حَفِيظاً فَقَرَنَ طَاعَتَهُ بِطَاعَتِهِ وَ مَعْصِيَتَهُ بِمَعْصِيَتِهِ فَكَانَ ذَلِكَ دَلِيلًا عَلَى مَا فَوَّضَ إِلَيْهِ وَ شَاهِداً لَهُ عَلَى مَنِ اتَّبَعَهُ وَ عَصَاهُ وَ بَيَّنَ ذَلِكَ فِي غَيْرِ مَوْضِعٍ مِنَ الْكِتَابِ الْعَظِيمِ فَقَالَ تَبَارَكَ وَ تَعَالَى فِي التَّحْرِيضِ عَلَى اتَّبَاعِهِ وَ التَّرْغِيبِ فِي تَصْدِيقِهِ وَ الْقَبُولِ بِدَعْوَتِهِ- قُلْ إِنْ كُنْتُمْ تُحِبُّونَ اللَّهَ فَاتَّبِعُونِي يُحْبِبْكُمُ اللَّهُ وَ يَغْفِرْ لَكُمْ ذُنُوبَكُمْ فَاتِّبَاعُهُ ص مَحَبَّةُ اللَّهِ وَ رِضَاهُ غُفْرَانُ الذُّنُوبِ وَ كَمَالُ الْفَوْزِ وَ وُجُوبُ الْجَنَّةِ وَ فِي التَّوَلِّي عَنْهُ وَ الْإِعْرَاضِ مُحَادَّةُ اللَّهِ وَ غَضَبُهُ وَ سَخَطُهُ وَ الْبُعْدُ مِنْهُ مُسْكِنُ النَّارِ وَ ذَلِكَ قَوْلُهُ وَ مَنْ يَكْفُرْ بِهِ مِنَ الْأَحْزابِ فَالنَّارُ مَوْعِدُهُ يَعْنِي الْجُحُودَ بِهِ وَ الْعِصْيَانَ لَهُ
فَإِنَّ اللَّهَ تَبَارَكَ اسْمُهُ امْتَحَنَ بِي عِبَادَهُ وَ قَتَلَ بِيَدِي أَضْدَادَهُ وَ أَفْنَى بِسَيْفِي جُحَّادَهُ وَ جَعَلَنِي زُلْفَةً لِلْمُؤْمِنِينَ وَ حِيَاضَ مَوْتٍ عَلَى الْجَبَّارِينَ وَ سَيْفَهُ عَلَى الْمُجْرِمِينَ وَ شَدَّ بِي أَزْرَ رَسُولِهِ وَ أَكْرَمَنِي بِنَصْرِهِ وَ شَرَّفَنِي بِعِلْمِهِ وَ حَبَانِي بِأَحْكَامِهِ وَ اخْتَصَّنِي بِوَصِيَّتِهِ وَ اصْطَفَانِي بِخِلَافَتِهِ فِي أُمَّتِهِ فَقَالَ ص وَ قَدْ حَشَدَهُ الْمُهَاجِرُونَ وَ الْأَنْصَارُ وَ انْغَصَّتْ بِهِمُ الْمَحَافِلُ أَيُّهَا النَّاسُ إِنَّ عَلِيّاً مِنِّي- كَهَارُونَ مِنْ مُوسَى إِلَّا أَنَّهُ لَا نَبِيَّ بَعْدِي فَعَقَلَ الْمُؤْمِنُونَ عَنِ اللَّهِ نَطَقَ الرَّسُولُ إِذْ عَرَفُونِي أَنِّي لَسْتُ بِأَخِيهِ لِأَبِيهِ وَ أُمِّهِ كَمَا كَانَ هَارُونُ أَخَا مُوسَى لِأَبِيهِ وَ أُمِّهِ وَ لَا كُنْتُ نَبِيّاً فَاقْتَضَى نُبُوَّةً وَ لَكِنْ كَانَ ذَلِكَ مِنْهُ اسْتِخْلَافاً لِي كَمَا اسْتَخْلَفَ مُوسَى هَارُونَ ع حَيْثُ يَقُولُ اخْلُفْنِي فِي قَوْمِي وَ أَصْلِحْ وَ لا تَتَّبِعْ سَبِيلَ الْمُفْسِدِينَ
وَ قَوْلُهُ ع حِينَ تَكَلَّمَتْ طَائِفَةٌ فَقَالَتْ نَحْنُ مَوَالِي رَسُولِ اللَّهِ ص فَخَرَجَ رَسُولُ اللَّهِ ص إِلَى حَجَّةِ الْوَدَاعِ ثُمَّ صَارَ إِلَى غَدِيرِ خُمٍّ فَأَمَرَ فَأُصْلِحَ لَهُ شِبْهُ الْمِنْبَرِ ثُمَّ عَلَاهُ وَ أَخَذَ بِعَضُدِي حَتَّى رُئِيَ بَيَاضُ إِبْطَيْهِ رَافِعاً صَوْتَهُ قَائِلًا فِي مَحْفِلِهِ مَنْ كُنْتُ مَوْلَاهُ فَعَلِيٌّ مَوْلَاهُ اللَّهُمَّ وَالِ مَنْ وَالاهُ وَ عَادِ مَنْ عَادَاهُ فَكَانَتْ عَلَى وَلَايَتِي وَلَايَةُ اللَّهِ وَ عَلَى عَدَاوَتِي عَدَاوَةُ اللَّهِ وَ أَنْزَلَ اللَّهُ عَزَّ وَ جَلَّ فِي ذَلِكَ الْيَوْمِ- الْيَوْمَ أَكْمَلْتُ لَكُمْ دِينَكُمْ وَ أَتْمَمْتُ عَلَيْكُمْ نِعْمَتِي وَ رَضِيتُ لَكُمُ الْإِسْلامَ دِيناً فَكَانَتْ وَلَايَتِي كَمَالَ الدِّينِ وَ رِضَا الرَّبِّ جَلَّ ذِكْرُهُ وَ أَنْزَلَ اللَّهُ تَبَارَكَ وَ تَعَالَى اخْتِصَاصاً لِي وَ تَكَرُّماً نَحَلَنِيهِ وَ إِعْظَاماً وَ تَفْصِيلًا مِنْ رَسُولِ اللَّهِ ص مَنَحَنِيهِ وَ هُوَ قَوْلُهُ تَعَالَى- ثُمَّ رُدُّوا إِلَى اللَّهِ مَوْلاهُمُ الْحَقِ أَلا لَهُ الْحُكْمُ وَ هُوَ أَسْرَعُ الْحاسِبِينَ
فِيَّ مَنَاقِبُ لَوْ ذَكَرْتُهَا لَعَظُمَ بِهَا الِارْتِفَاعُ فَطَالَ لَهَا الِاسْتِمَاعُ وَ لَئِنْ تَقَمَّصَهَا دُونِيَ الْأَشْقَيَانِ وَ نَازَعَانِي فِيمَا لَيْسَ لَهُمَا بِحَقٍّ وَ رَكِبَاهَا ضَلَالَةً وَ اعْتَقَدَاهَا جَهَالَةً فَلَبِئْسَ مَا عَلَيْهِ وَرَدَا وَ لَبِئْسَ مَا لِأَنْفُسِهِمَا مَهَّدَا يَتَلَاعَنَانِ فِي دُورِهِمَا وَ يَتَبَرَّأُ كُلُّ وَاحِدٍ مِنْهُمَا مِنْ صَاحِبِهِ يَقُولُ لِقَرِينِهِ إِذَا الْتَقَيَا يا لَيْتَ بَيْنِي وَ بَيْنَكَ بُعْدَ الْمَشْرِقَيْنِ فَبِئْسَ الْقَرِينُ فَيُجِيبُهُ الْأَشْقَى عَلَى رُثُوثَةٍ يَا لَيْتَنِي لَمْ أَتَّخِذْكَ خَلِيلًا لَقَدْ أَضْلَلْتَنِي عَنِ الذِّكْرِ بَعْدَ إِذْ جاءَنِي وَ كانَ الشَّيْطانُ لِلْإِنْسانِ خَذُولًا فَأَنَا الذِّكْرُ الَّذِي عَنْهُ ضَلَّ وَ السَّبِيلُ الَّذِي عَنْهُ مَالَ وَ الْإِيمَانُ الَّذِي بِهِ كَفَرَ وَ الْقُرْآنُ الَّذِي إِيَّاهُ هَجَرَ وَ الدِّينُ الَّذِي بِهِ كَذَّبَ وَ الصِّرَاطُ الَّذِي عَنْهُ نَكَبَ وَ لَئِنْ رَتَعَا فِي الْحُطَامِ الْمُنْصَرِمِ وَ الْغُرُورِ الْمُنْقَطِعِ وَ كَانَا مِنْهُ عَلى شَفا حُفْرَةٍ مِنَ النَّارِ لَهُمَا عَلَى شَرِّ وُرُودٍ فِي أَخْيَبِ وُفُودٍ وَ أَلْعَنِ مَوْرُودٍ يَتَصَارَخَانِ بِاللَّعْنَةِ وَ يَتَنَاعَقَانِ بِالْحَسْرَةِ مَا لَهُمَا مِنْ رَاحَةٍ وَ لَا عَنْ عَذَابِهِمَا مِنْ مَنْدُوحَةٍ
إِنَّ الْقَوْمَ لَمْ يَزَالُوا عُبَّادَ أَصْنَامٍ وَ سَدَنَةَ أَوْثَانٍ يُقِيمُونَ لَهَا الْمَنَاسِكَ وَ يَنْصِبُونَ لَهَا الْعَتَائِرَ وَ يَتَّخِذُونَ لَهَا الْقُرْبَانَ وَ يَجْعَلُونَ لَهَا الْبَحِيرَةَ وَ الْوَصِيلَةَ وَ السَّائِبَةَ وَ الْحَامَ وَ يَسْتَقْسِمُونَ بِالْأَزْلَامِ عَامِهِينَ عَنِ اللَّهِ عَزَّ ذِكْرُهُ حَائِرِينَ عَنِ الرَّشَادِ مُهْطِعِينَ إِلَى الْبِعَادِ وَ قَدِ اسْتَحْوَذَ عَلَيْهِمُ الشَّيْطانُ وَ غَمَرَتْهُمْ سَوْدَاءُ الْجَاهِلِيَّةِ وَ رَضَعُوهَا جَهَالَةً وَ انْفَطَمُوهَا ضَلَالَةً
فَأَخْرَجَنَا اللَّهُ إِلَيْهِمْ رَحْمَةً وَ أَطْلَعَنَا عَلَيْهِمْ رَأْفَةً وَ أَسْفَرَ بِنَا عَنِ الْحُجُبِ نُوراً لِمَنِ اقْتَبَسَهُ وَ فَضْلًا لِمَنِ اتَّبَعَهُ وَ تَأْيِيداً لِمَنْ صَدَّقَهُ فَتَبَوَّءُوا الْعِزَّ بَعْدَ الذِّلَّةِ وَ الْكَثْرَةَ بَعْدَ الْقِلَّةِ وَ هَابَتْهُمُ الْقُلُوبُ وَ الْأَبْصَارُ وَ أَذْعَنَتْ لَهُمُ الْجَبَابِرَةُ وَ طَوَائِفُهَا وَ صَارُوا أَهْلَ نِعْمَةٍ مَذْكُورَةٍ وَ كَرَامَةٍ مَيْسُورَةٍ وَ أَمْنٍ بَعْدَ خَوْفٍ وَ جَمْعٍ بَعْدَ كَوْفٍ وَ أَضَاءَتْ بِنَا مَفَاخِرُ مَعَدِّ بْنِ عَدْنَانَ وَ أَوْلَجْنَاهُمْ بَابَ الْهُدَى وَ أَدْخَلْنَاهُمْ دَارَ السَّلَامِ وَ أَشْمَلْنَاهُمْ ثَوْبَ الْإِيمَانِ وَ فَلَجُوا بِنَا فِي الْعَالَمِينَ وَ أَبْدَتْ لَهُمْ أَيَّامُ الرَّسُولِ آثَارَ الصَّالِحِينَ مِنْ حَامٍ مُجَاهِدٍ وَ مُصَلٍ قَانِتٍ وَ مُعْتَكِفٍ زَاهِدٍ يُظْهِرُونَ الْأَمَانَةَ وَ يَأْتُونَ الْمَثَابَةَ
حَتَّى إِذَا دَعَا اللَّهُ عَزَّ وَ جَلَّ نَبِيَّهُ ص وَ رَفَعَهُ إِلَيْهِ لَمْ يَكُ ذَلِكَ بَعْدَهُ إِلَّا كَلَمْحَةٍ مِنْ خَفْقَةٍ أَوْ وَمِيضٍ مِنْ بَرْقَةٍ إِلَى أَنْ رَجَعُوا عَلَى الْأَعْقَابِ وَ انْتَكَصُوا عَلَى الْأَدْبَارِ وَ طَلَبُوا بِالْأَوْتَارِ وَ أَظْهَرُوا الْكَتَائِبَ وَ رَدَمُوا الْبَابَ وَ فَلُّوا الدِّيَارَ وَ غَيَّرُوا آثَارَ رَسُولِ اللَّهِ ص وَ رَغِبُوا عَنْ أَحْكَامِهِ وَ بَعُدُوا مِنْ أَنْوَارِهِ وَ اسْتَبْدَلُوا بِمُسْتَخْلَفِهِ بَدِيلًا اتَّخَذُوهُ وَ كانُوا ظالِمِينَ وَ زَعَمُوا أَنَّ مَنِ اخْتَارُوا مِنْ آلِ أَبِي قُحَافَةَ أَوْلَى بِمَقَامِ رَسُولِ اللَّهِ ص مِمَّنِ اخْتَارَ رَسُولُ اللَّهِ ص لِمَقَامِهِ وَ أَنَّ مُهَاجِرَ آلِ أَبِي قُحَافَةَ خَيْرٌ مِنَ الْمُهَاجِرِيِّ الْأَنْصَارِيِّ الرَّبَّانِيِّ نَامُوسِ هَاشِمِ بْنِ عَبْدِ مَنَافٍ
أَلَا وَ إِنَّ أَوَّلَ شَهَادَةِ زُورٍ وَقَعَتْ فِي الْإِسْلَامِ شَهَادَتُهُمْ أَنَّ صَاحِبَهُمْ مُسْتَخْلَفُ رَسُولِ اللَّهِ ص فَلَمَّا كَانَ مِنْ أَمْرِ سَعْدِ بْنِ عُبَادَةَ مَا كَانَ رَجَعُوا عَنْ ذَلِكَ وَ قَالُوا إِنَّ رَسُولَ اللَّهِ ص مَضَى وَ لَمْ يَسْتَخْلِفْ فَكَانَ رَسُولُ اللَّهِ ص الطَّيِّبُ الْمُبَارَكُ أَوَّلَ مَشْهُودٍ عَلَيْهِ بِالزُّورِ فِي الْإِسْلَامِ وَ عَنْ قَلِيلٍ يَجِدُونَ غِبَّ مَا [يَعْلَمُونَ وَ سَيَجِدُونَ التَّالُونَ غِبَّ مَا أَسَّسَهُ الْأَوَّلُونَ
وَ لَئِنْ كَانُوا فِي مَنْدُوحَةٍ مِنَ الْمَهْلِ وَ شِفَاءٍ مِنَ الْأَجَلِ وَ سَعَةٍ مِنَ الْمُنْقَلَبِ وَ اسْتِدْرَاجٍ مِنَ الْغُرُورِ وَ سُكُونٍ مِنَ الْحَالِ وَ إِدْرَاكٍ مِنَ الْأَمَلِ فَقَدْ أَمْهَلَ اللَّهُ عَزَّ وَ جَلَّ شَدَّادَ بْنَ عَادٍ وَ ثَمُودَ بْنَ عَبُّودٍ وَ بَلْعَمَ بْنَ بَاعُورٍ وَ أَسْبَغَ عَلَيْهِمْ نِعَمَهُ ظاهِرَةً وَ باطِنَةً وَ أَمَدَّهُمْ بِالْأَمْوَالِ وَ الْأَعْمَارِ وَ أَتَتْهُمُ الْأَرْضُ بِبَرَكَاتِهَا لِيَذَّكَّرُوا آلَاءَ اللَّهِ وَ لِيَعْرِفُوا الْإِهَابَةَ لَهُ وَ الْإِنَابَةَ إِلَيْهِ وَ لِيَنْتَهُوا عَنِ الِاسْتِكْبَارِ فَلَمَّا بَلَغُوا الْمُدَّةَ وَ اسْتَتَمُّوا الْأُكْلَةَ أَخَذَهُمُ اللَّهُ عَزَّ وَ جَلَّ وَ اصْطَلَمَهُمْ فَمِنْهُمْ مَنْ حُصِبَ وَ مِنْهُمْ مَنْ أَخَذَتْهُ الصَّيْحَةُ وَ مِنْهُمْ مَنْ أَحْرَقَتْهُ الظُّلَّةُ وَ مِنْهُمْ مَنْ أَوْدَتْهُ الرَّجْفَةُ وَ مِنْهُمْ مَنْ أَرْدَتْهُ الْخَسْفَةُ- فَما كانَ اللَّهُ لِيَظْلِمَهُمْ وَ لكِنْ كانُوا أَنْفُسَهُمْ يَظْلِمُونَ أَلَا وَ إِنَّ لِكُلِّ أَجَلٍ كِتَاباً فَإِذَا بَلَغَ الْكِتَابُ أَجَلَهُ لَوْ كُشِفَ لَكَ عَمَّا هَوَى إِلَيْهِ الظَّالِمُونَ وَ آلَ إِلَيْهِ الْأَخْسَرُونَ لَهَرَبْتَ إِلَى اللَّهِ عَزَّ وَ جَلَّ مِمَّا هُمْ عَلَيْهِ مُقِيمُونَ وَ إِلَيْهِ صَائِرُونَ
أَلَا وَ إِنِّي فِيكُمْ أَيُّهَا النَّاسُ كَهَارُونَ فِي آلِ فِرْعَوْنَ وَ كَبَابِ حِطَّةٍ فِي بَنِي إِسْرَائِيلَ وَ كَسَفِينَةِ نُوحٍ فِي قَوْمِ نُوحٍ إِنِّي النَّبَأُ الْعَظِيمُ وَ الصِّدِّيقُ الْأَكْبَرُ وَ عَنْ قَلِيلٍ سَتَعْلَمُونَ مَا تُوعَدُونَ وَ هَلْ هِيَ إِلَّا كَلُعْقَةِ الْآكِلِ وَ مَذْقَةِ الشَّارِبِ وَ خَفْقَةِ الْوَسْنَانِ ثُمَّ تُلْزِمُهُمُ الْمَعَرَّاتُ خِزْياً فِي الدُّنْيَا وَ يَوْمَ الْقِيامَةِ يُرَدُّونَ إِلى أَشَدِّ الْعَذابِ ... وَ مَا اللَّهُ بِغافِلٍ عَمَّا يَعْمَلُونَ
فَمَا جَزَاءُ مَنْ تَنَكَّبَ مَحَجَّتَهُ وَ أَنْكَرَ حُجَّتَهُ وَ خَالَفَ هُدَاتَهُ وَ حَادَّ عَنْ نُورِهِ وَ اقْتَحَمَ فِي ظُلَمِهِ وَ اسْتَبْدَلَ بِالْمَاءِ السَّرَابَ وَ بِالنَّعِيمِ الْعَذَابَ وَ بِالْفَوْزِ الشَّقَاءَ وَ بِالسَّرَّاءِ الضَّرَّاءَ وَ بِالسَّعَةِ الضَّنْكَ إِلَّا جَزَاءُ اقْتِرَافِهِ وَ سُوءُ خِلَافِهِ- فَلْيُوقِنُوا بِالْوَعْدِ عَلَى حَقِيقَتِهِ وَ لْيَسْتَيْقِنُوا بِمَا يُوعَدُونَ يَوْمَ تَأْتِي الصَّيْحَةَ بِالْحَقِ ذلِكَ يَوْمُ الْخُرُوجِ إِنَّا نَحْنُ نُحْيِي وَ نُمِيتُ وَ إِلَيْنَا الْمَصِيرُ يَوْمَ تَشَقَّقُ الْأَرْضُ عَنْهُمْ سِراعاً إِلَى آخِرِ السُّورَةِ.
Quelle
al-Kāfī (al-Kulainī), B. 8, S. 18–30, Ḥadīṯ 4