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Schrift:
Es überlieferte as-Sindī, dass Imām al-Bāqir (as.) sprach:
"Kein Diener läutert den Glauben an Gott (den Erhabenen und Gewaltigen) vierzig Tage lang (oder er sprach: kein Diener gestaltet das Gedenken Gottes vierzig Tage lang in schöner Weise) ohne dass Gott ihn enthaltsam macht im Diesseits und ihm ihre Krankheit und ihre Heilung sehen lässt. So festigt Er die Weisheit in seinem Herzen und lässt seine Zunge mit ihr sprechen."
Dann verlas er: ﴾jene, die das [goldene] Kalb [zur Anbetung] genommen haben, sie wird Zorn von ihrem Herrn erreichen, und Erniedrigung im diesseitigen Leben. Und so vergelten Wir den Lügenden﴿7:152.
"So siehst du den Inhaber einer Neuerung nur als Erniedrigten (und einen, der gegen Gott und Seinen GesandtenProphet Muḥammad (s.)Der Gesandte Gottes (ṣ.) — Siegel der Propheten. Alle Aḥādīṯ von ihm.→ Alle Aḥādīṯ ansehen und die Leute seines Hauses Lügen ersinnt) nur als Erniedrigten."
بهذا الاسناد عن سفيان بن عيينة, عن السندي, عن أبي جعفر عليه السلام قال: ما أخلص العبد الايمان بالله عز وجل أربعين يوما أو قال:
ما أجمل عبد ذكر الله عز وجل أربعين يوما إلا زهده الله عز وجل في الدنيا وبصره داءها ودواءها فأثبت الحكمة في قلبه وأنطق بها لسانه ثم تلا: إن الذين اتخذوا العجل سينالهم غضب من ربهم وذلة في الحياة الدنيا وكذلك نجزي المفترين فلا ترى صاحب بدعة إلا ذليلا ومفتريا على الله عز وجل وعلى رسوله صلى الله عليه وآله وعلى أهل بيته صلوات الله عليهم إلا ذليلا
Quelle
Tafsīr al-ʿAyyāšī, B. 2 S. 29–30 Ḥadīṯ 82