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Schrift:
Ibn al-Mutawakkil, von as-Saʿdābāḏī, von al-Barqī, von al-Qāsānī, von al-Minqarī, von Ḥammād b. ʿĪsā, von aṣ-Ṣādiq Ǧaʿfar b. Muḥammad (as.), der sagte:
"Zu dem, was Luqmān seinem Sohn Nātān ans Herz legte, gehört, dass er zu ihm sagte: Mein Sohn, zu dem, womit du dich gegen deinen Feind wappnest, sodass du ihn niederwirfst, gehöre die Freundlichkeit und das Bekunden des Wohlwollens ihm gegenüber. Begegne ihm nicht mit Abkehr, sonst zeigt sich ihm, was in deinem Inneren ist, und er rüstet sich gegen dich. Mein Sohn, fürchte Gott mit einer Furcht, dass du, kämst du mit den guten Werken der beiden Gewichtigen [Menschen und Ǧinn] zu Ihm, doch fürchtetest, Gott könnte dich strafen. Und hoffe auf Gott mit einer Hoffnung, dass du, kämst du mit den Sünden der beiden Gewichtigen zu Ihm, doch hofftest, Er könnte dir vergeben. Mein Sohn, ich habe Steine, Eisen und jede schwere Last getragen, doch nichts Schwereres getragen als einen schlechten Nachbarn. Und ich habe alle Bitternisse gekostet, doch nichts Bittereres gekostet als die Armut."
ابن المتوكل، عن السعدآبادي، عن البرقي، عن القاساني، عن المنقري عن حماد بن عيسى، عن الصادق جعفر بن محمد (عليهم السلام) قال:
كان فيما أوصى به لقمان ابنه ناتان أن قال له: يا بني ليكن مما تتسلح به على عدوك فتصرعه المماسحة وإعلان الرضى عنه، ولا تزاوله بالمجانبةفيبدو له ما في نفسك فيتأهب لك، يا بني خف الله خوفا لو وافيته ببر الثقلين خفت أن يعذبك الله، وارج الله رجاء لو وافيته بذنوب الثقلين رجوت أن يغفر لك، يا بني إني حملت الجندلوالحديد وكل حمل ثقيل فلم أحمل شيئا أثقل من جار السوء، وذقت المرارات كلها فلم أذق شيئا أمر من الفقر.
Quelle
Biḥār al-Anwār, al-Maǧlisī, B. 13, S. 413, Ḥadīṯ 3 (nach Amālī aṣ-Ṣadūq)