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Schrift:
Aus der Handschrift aš-Šahīds (r.), übertragen aus dem Buch Zuhd aṣ-Ṣādiq, von ihm [Imām aṣ-Ṣādiq] (as.), der sagte:
"Yaḥyā b. Zakariyyā (as.) weinte, bis das Fleisch seiner Wangen von den Tränen vergangen war. Da legte er auf den Knochen Filzstücke, über die die Tränen liefen. Sein Vater sagte zu ihm: Mein Sohn, ich habe Gott, den Erhabenen, gebeten, dich mir zu schenken, damit mein Auge an dir Ruhe finde. Er sagte: Vater, über den Feuern unseres Herrn liegen Abgründe, die nur die überschreiten, die aus Furcht vor Gott, dem Mächtigen und Erhabenen, weinen, und ich fürchte, dass ich zu ihnen komme und dort ausgleite. Da weinte Zakariyyā (as.), bis er vom Weinen ohnmächtig wurde."
من خط الشهيد رحمه الله نقلا من كتاب زهد الصادق عنه عليه السلام قال: بكى يحيى بن زكريا عليه السلام حتى ذهب لحم خديه من الدموع، فوضع على العظم لبودا يجري عليها الدموع، فقال له أبوه: يا بني إني سألت الله تعالى أن يهبك لي لتقر عيني بك، فقال: يا أبه إن على نيران ربنا معاثر لا يجوزها إلا البكاؤون من خشية الله عز وجل، وأتخوف أن آتيها فأزل منها، فبكى زكريا عليه السلام حتى غشي عليه من البكاء.
Quelle
Biḥār al-Anwār, al-Maǧlisī, B. 14, S. 167, Ḥadīṯ 5 (nach Kitāb Zuhd aṣ-Ṣādiq, aus der Handschrift aš-Šahīds)