Und sie überlieferten von al-Qāsim b. Ǧundab, von Anas b. Mālik, der sagte:
"ʿAlī (as.) erkrankte und sein Zustand wurde schwer. Da setzte ich mich an sein Kopfende. Dann trat der Gesandte GottesProphet Muḥammad (s.)Der Gesandte Gottes (ṣ.) — Siegel der Propheten. Alle Aḥādīṯ von ihm.→ Alle Aḥādīṯ ansehen (s.) ein und die Leute waren bei ihm, sodass das Haus voll wurde. Ich stand von meinem Platz auf und der Gesandte Gottes (s.) setzte sich darauf.
Da stieß Abū Bakr ʿUmar an und dieser stand auf und sagte: 'O Gesandter Gottes, gewiss, du hast uns in dieser Sache einen Bund (ʿahd) auferlegt und wir sehen ihn gewiss nur [noch dem ausgeliefert], was ihn befallen hat. Wenn nun etwas geschieht, an wen dann?'
Der Gesandte Gottes (s.) schwieg und antwortete nicht. Da stieß er ihn ein zweites Mal an und es war ebenso, dann ein drittes Mal.
Da hob der Gesandte Gottes (s.) seinen Kopf und sagte dann: 'Gewiss, dieser wird nicht an dieser seiner Krankheit sterben und er wird nicht sterben, bis ihr beide ihn mit Zorn gefüllt, ihm gegenüber Verrat weit ausgedehnt und ihn geduldig gefunden habt.'"
ورووا عن القاسم بن جندب ، عن أنس بن مالك قال :
مرض علي ع فثقل ، فجلست عند رأسه ، فدخل رسول الله ص ومعه الناس ، فامتلأ البيت ، فقمت من مجلسي فجلس فيه رسول الله ص ،
فغمز أبو بكر عمر ، فقام فقال : يا رسول الله إنّك كنت عهدت إلينا في هذا عهدا ، وإنّا لا نراه إلاّ لما به ، فان كان شيء فإلى من
فسكت رسول الله ع فلم يجب ، فغمزه الثانية فكذلك ، ثم الثالثة ،
فرفع رسول الله ص رأسه ثم قال : إنّ هذا لا يموت من وجعه هذا ، ولا يموت حتّى تملياه غيظا وتوسعاه غدرا وتجداه صابرا.
Quelle
Taqrīb al-maʿārif (Abū ṣ-Ṣalāḥ al-Ḥalabī), S. 255