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Schrift:
Muḥammad b. ʿUmar al-Baġdādī, der Ḥāfiẕ, von al-Ḥasan b. ʿUṯmān b. Ziyād at-Tustarī aus seinem Buch, von Ibrāhīm b. ʿUbaid Allāh b. Mūsā b. Yūnus b. Abī Isḥāq as-Sabīʿī, dem Richter von Balḫ, der sagte: Es berichtete mir Muraisa bt. Mūsā b. Yūnus b. Abī Isḥāq, meine Tante, sie sagte: Es berichtete mir Ṣafiyya bt. Yūnus b. Abī Isḥāq al-Hamdāniyya, meine Tante, sie sagte: Es berichtete mir Bahǧa bt. al-Ḥāriṯ b. ʿAbd Allāh at-Taġlibī von ihrem Onkel ʿAbd Allāh b. Manṣūr, der ein Milchbruder eines der Söhne Zaid b. ʿAlīs war, der sagte: Ich fragte Ǧaʿfar b. Muḥammad b. ʿAlī b. al-Ḥusain [Imām aṣ-Ṣādiq] (as.) und sagte: Berichte mir vom Tod des Sohnes des Gesandten GottesProphet Muḥammad (s.)Der Gesandte Gottes (ṣ.) — Siegel der Propheten. Alle Aḥādīṯ von ihm.→ Alle Aḥādīṯ ansehen (s.). Da sagte er: Mir berichtete mein Vater [Imām al-Bāqir] (as.) von seinem Vater [Imām as-Saǧǧād] (as.), der sagte:
"Als Muʿāwiya der Tod nahte, rief er seinen Sohn Yazīd, Gott verfluche ihn, ließ ihn vor sich sitzen und sagte zu ihm: 'Mein Sohn, ich habe dir die harten Nacken gebeugt, dir die Länder gefestigt und dir die Herrschaft mit allem, was in ihr ist, zum Besitz gemacht. Ich fürchte für dich nur drei Männer, die sich dir mit aller Kraft widersetzen werden: ʿAbd Allāh b. ʿUmar b. al-Ḫaṭṭāb, ʿAbd Allāh b. az-Zubair und al-Ḥusain b. ʿAlī. Was ʿAbd Allāh b. ʿUmar angeht, so ist er mit dir, halte ihn fest und lass ihn nicht. Was ʿAbd Allāh b. az-Zubair angeht, so zerhaue ihn, wenn du ihn in die Hand bekommst, Glied für Glied, denn er lauert dir auf, wie der Löwe seiner Beute auflauert, und er täuscht dich, wie der Fuchs den Hund täuscht. Was aber al-Ḥusain angeht, so kennst du seinen Anteil am Gesandten Gottes, er ist vom Fleisch und Blut des Gesandten Gottes. Du weißt, dass die Leute des Irak ihn unweigerlich zu sich herausrufen, ihn dann im Stich lassen und zugrunde gehen lassen werden. Bekommst du ihn in die Hand, so achte sein Recht und seinen Rang beim Gesandten Gottes und ziehe ihn für sein Tun nicht zur Rechenschaft. Wir haben zudem Verbindung und Verwandtschaft mit ihm. Hüte dich, ihm ein Übel zuzufügen oder dass er von dir etwas Böses erfährt.'
Als Muʿāwiya zugrunde ging und Yazīd, Gott verfluche ihn, nach ihm die Herrschaft übernahm, sandte er seinen Statthalter in die Stadt des Gesandten Gottes (s.), seinen Onkel ʿUtba b. Abī Sufyān. Der kam nach Medina, wo Marwān b. al-Ḥakam als Statthalter Muʿāwiyas saß. ʿUtba setzte ihn ab und nahm seinen Platz ein, um dort den Befehl Yazīds auszuführen. Marwān floh, und er bekam ihn nicht zu fassen. ʿUtba sandte zu al-Ḥusain b. ʿAlī (as.) und sagte: 'Amīr al-MuʾminīnImam ʿAlī (as.)Erster Imam, Fürst der Gläubigen (Amīr al-Muʾminīn).→ Alle Aḥādīṯ ansehen befiehlt dir, ihm den Treueid zu leisten.' Al-Ḥusain (as.) sagte: 'ʿUtba, du weißt, dass wir die Leute des Hauses der Ehre sind, die Fundstätte der Botschaft und die Wegzeichen der Wahrheit, die Gott, der Mächtige und Erhabene, in unsere Herzen gelegt und durch unsere Zungen ausgesprochen hat, so dass sie mit der Erlaubnis Gottes, des Mächtigen und Erhabenen, sprachen. Ich habe meinen Großvater, den Gesandten Gottes, sagen hören: Das Kalifat ist den Söhnen Abū Sufyāns verboten. Wie sollte ich einem Haus den Treueid leisten, über das der Gesandte Gottes dies gesagt hat?' Als ʿUtba das hörte, rief er den Schreiber und schrieb: Im Namen Gottes, des Allerbarmers, des Barmherzigen. An den Diener Gottes Yazīd, Amīr al-Muʾminīn, von ʿUtba b. Abī Sufyān. Al-Ḥusain b. ʿAlī sieht für dich weder Kalifat noch Treueid. Entscheide du in seiner Sache. Friede. Als der Brief zu Yazīd, Gott verfluche ihn, gelangte, schrieb er ʿUtba zur Antwort: Wenn dich dieser mein Brief erreicht, beeile dich mit der Antwort und nenne mir in deinem Schreiben jeden, der in meinem Gehorsam steht oder aus ihm ausgetreten ist. Und mit der Antwort soll der Kopf al-Ḥusain b. ʿAlīs kommen.
Das erreichte al-Ḥusain (as.), und er entschloss sich, aus dem Land des Ḥiǧāz in das Land des Irak zu ziehen. Als die Nacht kam, ging er zur Moschee des Propheten (s.), um sich vom Grab zu verabschieden. Als er das Grab erreichte, strahlte ihm ein Licht aus dem Grab entgegen, und er kehrte an seinen Platz zurück. In der zweiten Nacht ging er wieder, um sich vom Grab zu verabschieden, stand zum Gebet, betete lange und schlummerte in der Niederwerfung ein. Da kam der Prophet zu ihm im Schlaf, nahm al-Ḥusain, drückte ihn an seine Brust, küsste ihn zwischen den Augen und sagte: 'Mein Vater sei dir geopfert, es ist, als sähe ich dich in deinem Blut gewälzt inmitten einer Schar aus dieser Gemeinde, die auf meine Fürsprache hoffen und bei Gott keinen Anteil haben. Mein Sohn, du kommst zu deinem Vater, deiner Mutter und deinem Bruder, und sie sehnen sich nach dir. Im Paradies sind dir Rangstufen bestimmt, die du nur durch das Martyrium erreichst.' Al-Ḥusain (as.) erwachte weinend aus seinem Schlaf, ging zu den Leuten seines Hauses, erzählte ihnen den Traum und verabschiedete sich von ihnen. Er setzte seine Schwestern in die Tragsessel, dazu seine Tochter und den Sohn seines Bruders, al-Qāsim b. al-Ḥasan b. ʿAlī (as.), und zog mit einundzwanzig Männern aus seinen Gefährten und den Leuten seines Hauses aus, darunter Abū Bakr b. ʿAlī, Muḥammad b. ʿAlī, ʿUṯmān b. ʿAlī, al-ʿAbbās b. ʿAlī, ʿAbd Allāh b. Muslim b. ʿAqīl, ʿAlī b. al-Ḥusain der Ältere und ʿAlī b. al-Ḥusain der Jüngere.
ʿAbd Allāh b. ʿUmar hörte von seinem Auszug, ließ sein Reittier vorführen und eilte hinter ihm her. Er holte ihn an einer der Stationen ein und sagte: 'Wohin willst du, Sohn des Gesandten Gottes?' Er sagte: 'In den Irak.' Er sagte: 'Lass ab, kehre zurück in das Heiligtum deines Großvaters.' Al-Ḥusain weigerte sich. Als Ibn ʿUmar seine Weigerung sah, sagte er: 'Abū ʿAbd Allāh, zeige mir die Stelle, die der Gesandte Gottes (s.) an dir zu küssen pflegte.' Da entblößte al-Ḥusain (as.) seinen Nabel, und Ibn ʿUmar küsste ihn dreimal, weinte und sagte: 'Ich empfehle dich Gott, Abū ʿAbd Allāh, denn du wirst auf diesem deinem Weg getötet werden.'
Al-Ḥusain (as.) zog mit seinen Gefährten weiter. Als sie in aṯ-Ṯaʿlabiyya lagerten, kam ein Mann zu ihm, der Bišr b. Ġālib hieß, und sagte: 'Sohn des Gesandten Gottes, erkläre mir das Wort Gottes, des Mächtigen und Erhabenen: ﴾An dem Tag, da Wir alle Menschen mit ihrem Imām rufen﴿17:71 (17:71).' Er sagte: 'Ein Imām, der zur Rechtleitung rief und dem sie darin folgten, und ein Imām, der zum Irrtum rief und dem sie darin folgten. Jene sind im Paradies und diese im Feuer, und das ist Sein Wort, mächtig und erhaben ist Er: ﴾Eine Gruppe im Paradies und eine Gruppe in der Flamme﴿42:7 (42:7).' Dann zog er weiter, bis er in al-ʿUḏaib lagerte, und hielt dort den Mittagsschlaf. Er erwachte weinend aus seinem Schlaf, und sein Sohn sagte zu ihm: 'Was lässt dich weinen, Vater?' Er sagte: 'Mein Sohn, es ist eine Stunde, in der der Traum nicht lügt. Mir ist im Schlaf einer erschienen und hat gesagt: Ihr eilt auf eurem Weg, und die Todesstunden eilen mit euch zum Paradies.' Dann zog er weiter, bis er in ar-Ruhaima lagerte. Dort kam ein Mann aus Kūfa zu ihm, der Abū Harim genannt wurde, und sagte: 'Sohn des Propheten, was hat dich aus Medina getrieben?' Er sagte: 'Weh dir, Abū Harim. Sie haben meine Ehre beschimpft, und ich habe geduldet. Sie haben nach meinem Vermögen getrachtet, und ich habe geduldet. Sie haben nach meinem Blut getrachtet, da bin ich geflohen. Bei Gott, sie werden mich töten, und dann wird Gott ihnen eine Erniedrigung anlegen, die alle umfasst, und ein Schwert, das schneidet, und Er wird einen über sie setzen, der sie erniedrigt.'
ʿUbaid Allāh b. Ziyād, Gott verfluche ihn, erreichte die Nachricht, dass al-Ḥusain (as.) in ar-Ruhaima lagere, und er sandte ihm bei Nacht al-Ḥurr b. Yazīd mit tausend Reitern entgegen. Al-Ḥurr sagte: Als ich mein Haus verließ und mich al-Ḥusain (as.) zuwandte, wurde mir dreimal zugerufen: Ḥurr, freue dich des Paradieses. Ich wandte mich um und sah niemanden und sagte: Al-Ḥurrs Mutter soll ihn verlieren, er zieht aus zum Kampf gegen den Sohn des Gesandten Gottes (s.), und ihm wird das Paradies verheißen? Er holte ihn zur Zeit des Mittagsgebets ein. Al-Ḥusain (as.) befahl seinem Sohn, den Gebetsruf und den Aufruf zu sprechen, trat vor und betete mit beiden Scharen. Als er den Friedensgruß gesprochen hatte, sprang al-Ḥurr b. Yazīd auf und sagte: 'Friede sei mit dir, Sohn des Gesandten Gottes, und Gottes BarmherzigkeitRaḥma — BarmherzigkeitDie göttliche Barmherzigkeit sowie das barmherzige Handeln unter den Menschen.→ Verwandte Aḥādīṯ und Segen.' Al-Ḥusain sagte: 'Und mit dir sei Friede. Wer bist du, Diener Gottes?' Er sagte: 'Ich bin al-Ḥurr b. Yazīd.' Er sagte: 'Ḥurr, gegen uns oder für uns?' Al-Ḥurr sagte: 'Bei Gott, Sohn des Gesandten Gottes, ich bin gesandt, um dich zu bekämpfen, und ich nehme Zuflucht bei Gott davor, aus meinem Grab auferweckt zu werden, während mein Schopf an mich gefesselt ist, meine Hand an meinen Hals gekettet und ich auf mein Gesicht ins Feuer gestürzt werde. Sohn des Gesandten Gottes, wohin gehst du? Kehre zurück in das Heiligtum deines Großvaters, denn du wirst getötet werden.' Al-Ḥusain (as.) sagte: 'Ich werde weitergehen. Der Tod ist keine Schande für den jungen Mann, wenn er das Recht will und als Muslim kämpft, wenn er mit seinem Leben den rechtschaffenen Männern beisteht, sich vom Verlorenen trennt und dem Verbrecher widersteht. Sterbe ich, so bereue ich nicht, lebe ich, so trifft mich kein Tadel. Erniedrigung genug ist es dir, zu sterben und niedergezwungen zu werden.'
Dann zog al-Ḥusain weiter, bis er in al-Qutqutāna lagerte. Er sah ein aufgeschlagenes Zelt und fragte: 'Wem gehört dieses Zelt?' Man sagte: 'ʿAbd Allāh b. al-Ḥurr al-Ḥanafī.' Da sandte al-Ḥusain (as.) zu ihm und ließ ihm sagen: 'Mann, du bist ein Sünder, der gefehlt hat, und Gott, der Mächtige und Erhabene, wird dich für das, was du tust, zur Rechenschaft ziehen, wenn du dich nicht in dieser deiner Stunde zu Gott, dem Gesegneten und Erhabenen, wendest, mir hilfst und mein Großvater dein Fürsprecher vor Gott, dem Gesegneten und Erhabenen, wird.' Er sagte: 'Sohn des Gesandten Gottes, bei Gott, wenn ich dir hülfe, wäre ich der Erste, der vor dir getötet würde. Aber hier ist mein Pferd, nimm es. Bei Gott, ich habe es nie geritten und etwas erstrebt, ohne es zu erreichen, und keiner hat mich verfolgt, ohne dass ich auf ihm entkam. Nimm es.' Da wandte al-Ḥusain (as.) sein Gesicht von ihm ab und sagte: 'Wir brauchen weder dich noch dein Pferd. Ich nehme mir die Irreführenden nicht zum Beistand. Fliehe, so bist du weder für uns noch gegen uns. Denn wer den Hilferuf von uns, den Leuten des Hauses, hört und uns nicht antwortet, den stürzt Gott auf sein Gesicht in das Feuer der Hölle.'
Dann zog er weiter, bis er in Karbalāʾ lagerte, und fragte: 'Welcher Ort ist das?' Man sagte: 'Das ist Karbalāʾ, Sohn des Gesandten Gottes.' Da sagte er (as.): 'Das ist, bei Gott, ein Tag von Kummer (karb) und Not (balāʾ), und das ist der Ort, an dem unser Blut vergossen und unsere Frauen preisgegeben werden.' ʿUbaid Allāh b. Ziyād rückte mit seinem Heer heran und lagerte in an-Nuḫaila. Er sandte gegen al-Ḥusain einen Mann namens ʿUmar b. Saʿd als seinen Anführer mit viertausend Reitern, und ʿAbd Allāh b. al-Ḥuṣain at-Tamīmī kam mit tausend Reitern. Er stellte ʿUmar b. Saʿd ein Schreiben über die Leute aus und befahl ihnen, auf ihn zu hören und ihm zu gehorchen. Dann erreichte ʿUbaid Allāh b. Ziyād, dass ʿUmar b. Saʿd nächtliche Gespräche mit al-Ḥusain (as.) führe, mit ihm rede und den Kampf gegen ihn scheue. Da sandte er ihm Šimr b. Ḏī l-Ǧaušan mit viertausend Reitern und schrieb an ʿUmar b. Saʿd: Wenn dich dieser mein Brief erreicht, so gewähre al-Ḥusain b. ʿAlī keine Frist mehr, greife ihn an der Kehle und sperre ihn vom Wasser ab, wie ʿUṯmān am Tag des Hauses vom Wasser abgesperrt wurde. Als der Brief zu ʿUmar b. Saʿd, Gott verfluche ihn, gelangte, befahl er seinem Ausrufer, und der rief: Wir haben Ḥusain und seinen Gefährten ihren Tag und ihre Nacht als Frist gegeben. Das fiel al-Ḥusain und seinen Gefährten schwer.
Da erhob sich al-Ḥusain unter seinen Gefährten zu einer Ansprache und sagte: 'Gott, ich kenne keine Leute eines Hauses, die frommer, lauterer und reiner wären als die Leute meines Hauses, und keine Gefährten, die besser wären als meine Gefährten. Über mich ist gekommen, was ihr seht. Ihr seid von meinem Treueid entbunden, ich habe keinen Eid auf euren Nacken und keinen Anspruch an euch. Diese Nacht hat euch umfangen, so nehmt sie als Reittier und verteilt euch in ihrer Dunkelheit, denn die Leute suchen nur mich, und haben sie mich in der Hand, so vergessen sie, andere zu suchen.' Da stand ʿAbd Allāh b. Muslim b. ʿAqīl b. Abī Ṭālib (as.) vor ihm auf und sagte: 'Sohn des Gesandten Gottes, was sollen die Menschen zu uns sagen, wenn wir unseren Ältesten, unseren Großen und unseren Herrn, den Sohn des Herrn der Onkel und den Sohn unseres Propheten, des Herrn der Propheten, im Stich ließen, ohne mit ihm einen Schwerthieb geführt und mit ihm mit einer Lanze gekämpft zu haben? Nein, bei Gott, wir gehen, wohin du gehst, und setzen unser Leben vor dein Leben und unser Blut vor dein Blut. Haben wir das getan, so haben wir erfüllt, was uns obliegt, und sind ledig, was uns auferlegt war.' Und ein Mann namens Zuhair b. al-Qain al-Baǧalī stand vor ihm auf und sagte: 'Sohn des Gesandten Gottes, ich wollte, ich würde getötet und wieder auferweckt, dann getötet und wieder auferweckt, dann getötet und wieder auferweckt, für dich und für die, die mit dir sind, hundert Tode, und Gott wehrte durch mich von euch, den Leuten des Hauses, ab.' Da sagte er zu ihm und zu seinen Gefährten: 'Euch werde Gutes vergolten.'
Dann befahl al-Ḥusain (as.), einen Graben um sein Lager zu ziehen, wie einen Wall, und ließ ihn mit Brennholz füllen. Er sandte seinen Sohn ʿAlī (as.) mit dreißig Reitern und zwanzig Fußkämpfern aus, um Wasser zu holen, in großer Furcht. Und al-Ḥusain begann zu sprechen: 'Zeit, pfui über dich als Freund. Wie viele hast du am Morgen und am Abend, die suchen, und Gefährten, die getötet werden. Die Zeit gibt sich mit keinem Ersatz zufrieden. Die Sache liegt allein beim Erhabenen, und jeder Lebende geht meinen Weg.' Dann sagte er zu seinen Gefährten: 'Steht auf und trinkt von dem Wasser, es sei euer letzter Vorrat. Nehmt die Waschung vor, wascht euch ganz und wascht eure Kleider, damit sie eure Leichentücher seien.' Dann betete er mit ihnen das Morgengebet, ordnete sie zur Schlacht und ließ den Graben um sein Lager in Brand setzen, damit die Leute nur von einer Seite kämpfen konnten.
Da kam ein Mann aus dem Heer ʿUmar b. Saʿds auf seinem Pferd heran, der Ibn Abī Ǧuwairiya al-Muzanī hieß. Als er das Feuer brennen sah, klatschte er in die Hände und rief: 'Ḥusain und Gefährten Ḥusains, freut euch des Feuers, ihr habt es euch schon in dieser Welt beeilt.' Al-Ḥusain (as.) sagte: 'Gott, lass ihn die Strafe des Feuers in dieser Welt schmecken.' Da scheute sein Pferd mit ihm, warf ihn in jenes Feuer, und er verbrannte. Dann trat aus dem Heer ʿUmar b. Saʿds ein anderer Mann hervor, der Tamīm b. Ḥuṣain al-Fazārī hieß, und rief: 'Ḥusain und Gefährten Ḥusains, seht ihr nicht das Wasser des Euphrat schimmern wie die Bäuche der Schlangen? Bei Gott, ihr werdet keinen Tropfen davon kosten, bis ihr den Tod kostet in Qualen.' Al-Ḥusain (as.) sagte: 'Wer ist der Mann?' Man sagte: 'Tamīm b. Ḥuṣain.' Da sagte al-Ḥusain: 'Dieser und sein Vater gehören zu den Leuten des Feuers. Gott, töte diesen heute durch Durst.' Da würgte ihn der Durst, bis er von seinem Pferd fiel, und die Pferde zertraten ihn mit ihren Hufen, und er starb. Dann kam ein anderer aus dem Heer ʿUmar b. Saʿds, der Muḥammad b. Ašʿaṯ b. Qais al-Kindī hieß, und sagte: 'Ḥusain, Sohn Fāṭimas, welche Ehre hast du vom Gesandten Gottes, die kein anderer hat?' Da rezitierte al-Ḥusain diesen Vers: ﴾Gott hat Ādam, Nūḥ, die Familie Ibrāhīms und die Familie ʿImrāns vor allen Menschen erwählt, als Nachkommenschaft﴿3:33 (3:33–34) bis zum Ende des Verses, dann sagte er: 'Bei Gott, Muḥammad gehört zur Familie Ibrāhīms, und die rechtleitende Nachkommenschaft gehört zur Familie Muḥammads. Wer ist der Mann?' Man sagte: 'Muḥammad b. Ašʿaṯ b. Qais al-Kindī.' Da hob al-Ḥusain (as.) den Kopf zum Himmel und sagte: 'Gott, lass Muḥammad b. al-Ašʿaṯ an diesem Tag eine Erniedrigung sehen, nach der Du ihn nie mehr ehrst.' Da überkam ihn ein Bedürfnis, und er ging aus dem Heer hinaus, um sich zu entleeren. Gott ließ einen Skorpion über ihn kommen, der ihn stach, und er starb mit entblößter Scham.
Der Durst wurde al-Ḥusain (as.) und seinen Gefährten schwer, und ein Mann aus seiner Schia trat bei ihm ein, der Yazīd b. al-Ḥuṣain al-Hamdānī hieß. Ibrāhīm b. ʿAbd Allāh, der Überlieferer des Ḥadīṯ, sagte: Er ist der Onkel Abū Isḥāq al-Hamdānīs. Er sagte: 'Sohn des Gesandten Gottes, erlaubst du mir, zu ihnen hinauszugehen und mit ihnen zu reden?' Er erlaubte es ihm, und er ging zu ihnen hinaus und sagte: 'Ihr Menschen, Gott, der Mächtige und Erhabene, hat Muḥammad mit der Wahrheit gesandt, als Verkünder froher Botschaft und als Warner, als Rufer zu Gott mit Seiner Erlaubnis und als leuchtende Lampe. Und das ist das Wasser des Euphrat, in das die Schweine und die Hunde des Landes fallen, und sein Sohn wird davon abgesperrt.' Sie sagten: 'Yazīd, du hast viel geredet, halte ein. Bei Gott, Ḥusain wird dürsten, wie die vor ihm gedürstet haben.' Al-Ḥusain (as.) sagte: 'Setz dich, Yazīd.'
Dann sprang al-Ḥusain (as.) auf, stützte sich auf sein Schwert und rief mit lauter Stimme: 'Ich beschwöre euch bei Gott, kennt ihr mich?' Sie sagten: 'Ja, du bist der Sohn der Tochter des Gesandten Gottes (s.) und sein Enkel.' Er sagte: 'Ich beschwöre euch bei Gott, wisst ihr, dass meine Mutter FāṭimaFaṭima az-Zahrāʾ (as.)Tochter des Propheten (ṣ.), Herrin der Frauen der Welten.→ Alle Aḥādīṯ ansehen, die Tochter Muḥammads, ist?' Sie sagten: 'Bei Gott, ja.' Er sagte: 'Ich beschwöre euch bei Gott, wisst ihr, dass mein Vater ʿAlī b. Abī Ṭālib (as.) ist?' Sie sagten: 'Bei Gott, ja.' Er sagte: 'Ich beschwöre euch bei Gott, wisst ihr, dass meine Großmutter Ḫadīǧa bt. Ḫuwailid die erste Frau dieser Gemeinde im Islam ist?' Sie sagten: 'Bei Gott, ja.' Er sagte: 'Ich beschwöre euch bei Gott, wisst ihr, dass der Herr der Märtyrer, Ḥamza, der Onkel meines Vaters ist?' Sie sagten: 'Bei Gott, ja.' Er sagte: 'Ich beschwöre euch bei Gott, wisst ihr, dass Ǧaʿfar, der im Paradies Fliegende, mein Onkel ist?' Sie sagten: 'Bei Gott, ja.' Er sagte: 'Ich beschwöre euch bei Gott, wisst ihr, dass dies das Schwert des Gesandten Gottes ist und ich es umgegürtet habe?' Sie sagten: 'Bei Gott, ja.' Er sagte: 'Ich beschwöre euch bei Gott, wisst ihr, dass dies der Turban des Gesandten Gottes ist und ich ihn trage?' Sie sagten: 'Bei Gott, ja.' Er sagte: 'Ich beschwöre euch bei Gott, wisst ihr, dass ʿAlī der Erste von ihnen im Islam war, der Wissendste an Wissen und der Größte an Langmut, und dass er der Herr (Walī) jedes gläubigen Mannes und jeder gläubigen Frau ist?' Sie sagten: 'Bei Gott, ja.' Er sagte: 'Womit erlaubt ihr euch dann mein Blut? Mein Vater ist es, der morgen am Teich die Männer abwehrt, wie das Kamel vom Wasser abgewehrt wird, und das Banner des Lobes ist am Tag der Auferstehung in der Hand meines Großvaters.' Sie sagten: 'Wir wissen das alles, und wir lassen doch nicht von dir, bis du den Tod durch Durst kostest.' Da fasste al-Ḥusain (as.) den Rand seines Bartes, er war an jenem Tag siebenundfünfzig Jahre alt, und sagte: 'Gottes Zorn wurde heftig gegen die Juden, als sie sagten: ʿUzair ist Gottes Sohn. Gottes Zorn wurde heftig gegen die Christen, als sie sagten: Der Messias ist Gottes Sohn. Gottes Zorn wurde heftig gegen die Zoroastrier, als sie das Feuer anstelle Gottes anbeteten. Gottes Zorn wurde heftig gegen ein Volk, das seinen Propheten tötete. Und Gottes Zorn wird heftig gegen diese Schar, die mich, den Sohn ihres Propheten, töten will.'
Da gab al-Ḥurr b. Yazīd seinem Pferd die Sporen und ritt aus dem Heer ʿUmar b. Saʿds hinüber zum Heer al-Ḥusains (as.), die Hand auf dem Kopf, und sagte: 'Gott, zu Dir wende ich mich um, so nimm meine Umkehr an, denn ich habe die Herzen Deiner Freunde und der Kinder Deines Propheten in Schrecken versetzt. Sohn des Gesandten Gottes, gibt es für mich eine Umkehr?' Er sagte: 'Ja, Gott hat deine Umkehr angenommen.' Er sagte: 'Sohn des Gesandten Gottes, erlaube mir, für dich zu kämpfen.' Er erlaubte es ihm, und er trat hervor und sprach: 'Ich schlage mit dem Schwert auf eure Nacken für den Besten, der das Land von al-Ḫaif bewohnt hat.' Er tötete achtzehn Männer von ihnen und wurde dann getötet. Al-Ḥusain (as.) kam zu ihm, während sein Blut strömte, und sagte: 'Wohl, wohl dir, Ḥurr! Du bist ein Freier (ḥurr), wie du genannt wurdest, in dieser Welt und im Jenseits.' Dann begann al-Ḥusain zu sprechen: 'Welch trefflicher Freier, der Freie der Banū Riyāḥ, welch trefflicher Freier beim Kreuzen der Lanzen, welch trefflicher Freier, als er Ḥusain rief und am Morgen sein Leben hingab.' Nach ihm trat Zuhair b. al-Qain al-Baǧalī hervor und sprach, an al-Ḥusain (as.) gewandt: 'Heute begegnen wir deinem Großvater, dem Propheten, und al-Ḥasan und dem Erwählten ʿAlī.' Er tötete neunzehn Männer von ihnen und wurde dann niedergestreckt, während er sprach: 'Ich bin Zuhair, ich bin der Sohn al-Qains, ich wehre euch mit dem Schwert von Ḥusain ab.' Nach ihm trat Ḥabīb b. Muẕāhir al-Asadī hervor und sprach: 'Ich bin Ḥabīb, und mein Vater ist Muẕāhir. Wir sind lauterer als ihr und reiner. Wir helfen dem Besten der Menschen, wenn man ihn nennt.' Er tötete einunddreißig Männer von ihnen und wurde dann getötet, Gott sei mit ihm zufrieden. Nach ihm trat ʿAbd Allāh b. Abī ʿUrwa al-Ġifārī hervor und sprach: 'Die Banū Ġifār wissen wahrhaftig, dass ich im Streben nach Vergeltung abwehre, mit dem Schwert aus Mašārif und der schwankenden Lanze.' Er tötete zwanzig Männer von ihnen und wurde dann getötet, Gott erbarme sich seiner. Nach ihm trat Burair b. Ḫuḍair al-Hamdānī hervor, der beste Qurʾān-Leser seiner Zeit, und sprach: 'Ich bin Burair, und mein Vater ist Ḫuḍair. Kein Gutes ist in dem, in dem kein Gutes ist.' Er tötete dreißig Männer von ihnen und wurde dann getötet, Gott sei mit ihm zufrieden. Nach ihm trat Mālik b. Anas al-Kāhilī hervor und sprach: 'Kāhil und Dūdān, die Ḫindif und Qais ʿAilān wissen, dass mein Volk die Ebenbürtigen zerbricht und dass die Familie Ḥarbs die Partei des Satans ist.' Er tötete achtzehn Männer von ihnen und wurde dann getötet, Gott sei mit ihm zufrieden. Nach ihm trat Ziyād b. Muhāṣir al-Kindī hervor, griff sie an und sprach: 'Ich bin Ziyād, und mein Vater ist Muhāṣir, mutiger als der Löwe in seiner Höhle. Herr, ich bin al-Ḥusain ein Helfer und verlasse Ibn Saʿd und wandere aus.' Er tötete neun von ihnen und wurde dann getötet, Gott sei mit ihm zufrieden. Nach ihm trat Wahb b. Wahb hervor. Er war Christ gewesen und hatte durch al-Ḥusain den Islam angenommen, er und seine Mutter, und sie waren ihm nach Karbalāʾ gefolgt. Er bestieg ein Pferd, nahm eine Zeltstange in die Hand, kämpfte und tötete sieben oder acht von den Leuten. Dann wurde er gefangen und zu ʿUmar b. Saʿd gebracht, der befahl, ihn zu enthaupten. Er wurde enthauptet und in das Lager al-Ḥusains (as.) geworfen. Seine Mutter nahm sein Schwert und trat hervor, da sagte al-Ḥusain zu ihr: 'Umm Wahb, setz dich, Gott hat den Frauen den Kampf erlassen. Du und dein Sohn seid mit meinem Großvater Muḥammad (s.) im Paradies.' Nach ihm trat Hilāl b. Ḥaǧǧāǧ hervor und sprach: 'Ich schieße mit Pfeilen, deren Kerben gezeichnet sind, und der Seele nützt ihre Furcht nicht.' Er tötete dreizehn Männer von ihnen und wurde dann getötet, Gott sei mit ihm zufrieden. Nach ihm trat ʿAbd Allāh b. Muslim b. ʿAqīl b. Abī Ṭālib hervor und begann zu sprechen: 'Ich habe geschworen, nur als Freier getötet zu werden, und ich habe den Tod als etwas Bitteres gefunden. Ich verabscheue es, ein Feigling und Flüchtiger genannt zu werden. Der Feigling ist, wer ungehorsam ist und flieht.' Er tötete drei von ihnen und wurde dann getötet, Gott sei mit ihm zufrieden.
Nach ihm trat ʿAlī b. al-Ḥusain (as.) hervor. Als er gegen sie hervortrat, füllte sich das Auge al-Ḥusains (as.) mit Tränen, und er sagte: 'Gott, sei Du der Zeuge gegen sie, denn gegen sie ist der Sohn Deines Gesandten hervorgetreten, der ihm an Gesicht und Wesen ähnlichste Mensch.' Er begann zu sprechen: 'Ich bin ʿAlī b. al-Ḥusain b. ʿAlī. Wir, beim Haus Gottes, stehen dem Propheten näher. Seht ihr nicht, wie ich meinen Vater verteidige?' Er tötete zehn von ihnen, kehrte dann zu seinem Vater zurück und sagte: 'Vater, der Durst.' Al-Ḥusain (as.) sagte zu ihm: 'GeduldṢabr — GeduldStandhafte Geduld und Beharrlichkeit in Prüfung und Gehorsam.→ Verwandte Aḥādīṯ, mein Sohn, dein Großvater tränkt dich aus dem vollsten Becher.' Er kehrte zurück und kämpfte, bis er vierundvierzig Männer von ihnen getötet hatte, dann wurde er getötet, Gottes Segen sei auf ihm. Nach ihm trat al-Qāsim b. al-Ḥasan b. ʿAlī b. Abī Ṭālib (as.) hervor und sprach: 'Sei nicht verzagt, meine Seele, alles vergeht. Heute triffst du auf die Höhen der Gärten.' Er tötete drei von ihnen, dann wurde er von seinem Pferd geschossen, Gott sei mit ihm zufrieden.
Al-Ḥusain (as.) blickte nach rechts und links und sah niemanden mehr. Da hob er den Kopf zum Himmel und sagte: 'Gott, Du siehst, was dem Sohn Deines Propheten angetan wird.' Die Banū Kilāb stellten sich zwischen ihn und das Wasser. Er wurde mit einem Pfeil beschossen, der ihn in die Kehle traf, und stürzte von seinem Pferd. Er nahm den Pfeil, warf ihn fort, fing das Blut mit der Hand auf, und als sie voll war, bestrich er damit Kopf und Bart und sagte: 'Ich begegne Gott, dem Mächtigen und Erhabenen, als Unterdrückter, mit meinem Blut bestrichen.' Dann fiel er auf seine linke Wange nieder. Der Feind Gottes Sinān al-Iyādī und Šimr b. Ḏī l-Ǧaušan al-ʿĀmirī, Gott verfluche sie beide, kamen mit Männern aus Syrien heran und standen über dem Kopf al-Ḥusains (as.). Sie sagten zueinander: 'Worauf wartet ihr? Erlöst den Mann.' Da stieg Sinān b. al-Anas al-Iyādī ab, fasste al-Ḥusain am Bart und begann, ihm das Schwert in die Kehle zu schlagen, und sagte: 'Bei Gott, ich schneide dir den Kopf ab und weiß doch, dass du der Sohn des Gesandten Gottes bist und der Beste der Menschen an Vater und Mutter.' Das Pferd al-Ḥusains kam heran, bestrich seine Mähne und seine Stirn mit dem Blut al-Ḥusains, lief und wieherte. Die Töchter des Propheten hörten sein Wiehern und kamen heraus, und da war das Pferd ohne Reiter. So wussten sie, dass Ḥusain getötet war. Umm Kulṯūm, die Tochter al-Ḥusains, kam heraus, die Hand auf dem Kopf, klagte und rief: 'O Muḥammad! Das ist al-Ḥusain im Freien, Turban und Mantel sind ihm geraubt.' Sinān kam und brachte den Kopf al-Ḥusain b. ʿAlīs (as.) zu ʿUbaid Allāh b. Ziyād, indem er sprach: 'Füll meinen Steigbügel mit Silber und Gold. Ich habe den verborgenen König getötet, ich habe den Besten der Menschen an Mutter und Vater getötet und den Besten von ihnen, wenn sie ihre Abstammung nennen.' Da sagte ʿUbaid Allāh b. Ziyād zu ihm: 'Weh dir, wenn du wusstest, dass er der Beste der Menschen an Vater und Mutter ist, warum hast du ihn dann getötet?' Und er befahl, ihn zu enthaupten, und Gott beeilte sich mit seiner Seele in das Feuer. Ibn Ziyād sandte einen Boten zu Umm Kulṯūm, der Tochter al-Ḥusains (as.), und ließ ihr sagen: 'Gelobt sei Gott, der eure Männer getötet hat. Wie seht ihr, was mit euch geschehen ist?' Sie sagte: 'Ibn Ziyād, wenn dein Auge sich an der Tötung al-Ḥusains erfreut, so hat sich das Auge seines Großvaters (s.) lange an ihm erfreut. Er küsste ihn, küsste seine Lippen und setzte ihn auf seine Schulter. Ibn Ziyād, halte für seinen Großvater eine Antwort bereit, denn er ist morgen dein Gegner vor Gericht.'"
محمد بن عمر البغدادي، الحافظ، عن الحسن بن عثمان بن زياد التستري من كتابه، عن إبراهيم بن عبيدالله بن موسى بن يونس ابن أبي إسحاق السبيعي قاضي بلخ قال:
حدثتني مريسة بنت موسى بن يونس ابن أبي إسحاق وكانت عمتي قالت: حدثتني صفية بنت يونس بن أبي إسحاق الهمدانية وكانت عمتي قالت: حدثتني بهجة بنت الحارث بن عبد الله التغلبي عن خالها عبد الله بن منصور، وكان رضيعا لبعض ولد زيد بن علي قال: سألت جعفر بن محمد بن علي ابن الحسين فقلت: حدثني عن مقتل ابن رسول الله (ص) فقال: حدثني أبي عن أبيه (عليهما السلام) قال: لما حضرت معاوية الوفاة دعا ابنه يزيد لعنه الله فأجلسه بين يديه فقال له: يا بني إني قد ذللت لك الرقاب الصعاب، ووطدت لك البلاد وجعلت الملك وما فيه لك طعمة، وإني أخشى عليك من ثلاثة نفر يخالفون عليك بجهدهم وهم: عبد الله بن عمر بن الخطاب، وعبد الله بن الزبير، والحسين بن علي. فأما عبد الله بن عمر فهو معك فالزمه ولا تدعه، وأما عبد الله بن الزبير فقطعه إن ظفرت به إربا إربا، فانه يجثو لك كما يجثو الاسد لفريسته، ويواربك مؤاربة الثعلب للكلب. وأما الحسين فقد عرفت حظه من رسول الله وهو من لحم رسول الله ودمه، وقد علمت لا محالة أن أهل العراق سيخرجونه إليهم ثم يخذلونه ويضيعونه، فان ظفرت به فاعرف حقه ومنزلته من رسول الله، ولا تؤاخذه بفعله، ومع ذلك فان لنا به خلطة ورحما وإياك أن تناله بسوء أو يرى منك مكروها. قال: فلما هلك معاوية، وتولى الامر بعده يزيد لعنه الله بعث عامله على مدينة رسول الله (ص) وهو عمه عتبة بن أبي سفيان فقدم المدينة وعليها مروان ابن الحكم، وكان عامل معاوية، فأقامه عتبة من مكانه وجلس فيه لينفذ فيه أمر يزيد، فهرب مروان، فلم يقدر عليه وبعث عتبة إلى الحسين بن علي (ع) فقال: إن أمير المؤمنين أمرك أن تبايع له فقال الحسين (ع): يا عتبة قد علمت أنا أهل بيت الكرامة، ومعدن الرسالة، وأعلام الحق الذين أودعه الله عز وجل قلوبنا، وأنطق به ألسنتنا، فنطقت باذن الله عز وجل ولقد سمعت جدي رسول الله يقول: إن الخلافة محرمة على ولد أبي سفيان، وكيف أبايع أهل بيت قد قال فيهم رسول الله هذا، فلما سمع عتبة ذلك دعا الكاتب وكتب: بسم الله الرحمن الرحيم إلى عبد الله يزيد أمير المؤمنين من عتبة بن أبي سفيان. أما بعد فان الحسين بن علي ليس يرى لك خلافة ولا بيعة، فرأيك في أمره والسلام. فلما ورد الكتاب على يزيد لعنه الله كتب الجواب إلى عتبة: أما بعد فاذا أتاك كتابي هذا فعجل علي بجوابه، وبين لي في كتابك كل من في طاعتي، أو خرج عنها، وليكن مع الجواب رأس الحسين بن علي. فبلغ ذلك الحسين (ع) فهم بالخروج من أرض الحجاز إلى أرض العراق فلما أقبل الليل، راح إلى مسجد النبي (ص) ليودع القبر، فلما وصل إلى القبر، سطع له نور من القبر فعاد إلى موضعه، فلما كانت الليلة الثانية راح ليودع القبر فقام يصلي فأطال فنعس وهو ساجد. فجاءه النبي وهو في منامه فأخذ الحسين وضمه إلى صدره وجعل يقبل بين عينيه، ويقول: بأبي أنت كأني أراك مرملا بدمك بين عصابة من هذه الامة، يرجون شفاعتي، مالهم عندالله من خلاق، يا بني إنك قادم على أبيك وأمك وأخيك وهم مشتاقون إليك، وإن لك في الجنة درجات لا تنالها إلا بالشهادة. فانتبه الحسين (ع) من نومه باكيا فأتى أهل بيته فأخبرهم بالرؤيا، وودعهم وحمل أخواته على المحامل، وابنته وابن أخيه القاسم بن الحسن بن علي (ع) ثم سار في أحد وعشرين رجلا من أصحابه وأهل بيته منهم أبو بكر بن علي، ومحمد بن علي، وعثمان بن علي، والعباس بن علي، وعبد الله بن مسلم بن عقيل، وعلي بن الحسين الاكبر، وعلي بن الحسين الاصغر. وسمع عبد الله بن عمر بخروجه، فقدم راحلته، وخرج خلفه مسرعا فأدركه في بعض المنازل، فقال: أين تريد يا ابن رسول الله؟ قال: العراق، قال: مهلا ارجع إلى حرم جدك، فأبى الحسين عليه، فلما رأى ابن عمر إباءه قال: يا با عبد الله اكشف لي عن الموضع الذي كان رسول الله (ص) يقبله منك، فكشف الحسين (ع) عن سرته فقبلها ابن عمر ثلاثا وبكى، وقال: أستودعك الله يا باعبد الله فانك مقتول في وجهك هذا. فسار الحسين (ع) وأصحابه فلما نزلوا ثعلبية، ورد عليه رجل يقال له: بشر بن غالب، فقال: يا ابن رسول الله أخبرني عن قول الله عز وجل « يوم ندعو كل أناس بإمامهم» قال: إمام دعا إلى هدى فأجابوه إليه، وإمام دعا إلى ضلالة فأجابوه إليها، هؤلاء في الجنة وهؤلاء في النار، وهو قوله عز وجل «فريق في الجنة وفريق في السعير». ثم سار حتى نزل العذيب فقال فيها قائلة الظهيرة ثم انتبه من نومه باكيا فقال له: ابنه ما يبكيك يا أبه، فقال: يا بني إنها ساعة لا تكذب الرؤيا فيها وإنه عرض لي في منام عارض، فقال: تسرعون السير والمنايا تسير بكم إلى الجنة. ثم سار حتى نزل الرهيمة فورد عليه رجل من أهل الكوفة يكنى أبا هرم فقال: يا ابن النبي ما الذي أخرجك من المدينة؟ فقال: ويحك يا باهرم شتموا عرضي فصبرت، وطلبوا مالي فصبرت، وطلبوا دمي فهربت، وأيم الله ليقتلني ثم ليلبسنهم الله ذلا شاملا، وسيفا قاطعا، وليسلطن عليهم من يذلهم. قال: وبلغ عبيدالله بن زياد لعنه الله الخبر وأن الحسين (ع) قد نزل الرهيمة فأسرى إليه الحر بن يزيد في ألف فارس قال الحر: فلما خرجت من منزلي متوجها نحو الحسين (ع) نوديت ثلاثا: يا حر أبشر بالجنة، فالتفت فلم أر أحدا فقلت: ثكلت الحر امه، يخرج إلى قتال ابن رسول الله (ص) ويبشر بالجنة؟ فرهقه عند صلاه الظهر فأمر الحسين (ع) ابنه فأذن وأقام وقام الحسين (ع) فصلى بالفريقين فلما سلم وثب الحر بن يزيد فقال: السلام عليك يا بن رسول الله ورحمة الله وبركاته فقال الحسين: وعليك السلام من أنت يا عبد الله؟ فقال: أنا الحر بن يزيد، فقال: ياحر أعلينا أم لنا؟ فقال الحر: والله يا ابن رسول الله لقد بعثت لقتالك وأعوذ بالله أن احشر من قبري وناصيتي مشدودة إلي ويدي مغلولة إلى عنقي واكب على حر وجهي في النار، يا ابن رسول الله أين تذهب؟ ارجع إلى حرم جدك فانك مقتول. فقال الحسين (ع): سأمضي فما بالموت عار على الفتى إذا ما نوى حقا وجاهد مسلما وواسى الرجال الصالحين بنفسه وفارق مثبورا وخالف مجرما فان مت لم أندم وإن عشت لم الم كفى بك ذلا أن تموت وترغما ثم سار الحسين حتى نزل القطقطانة فنظر إلى فسطاط مضروب فقال: لمن هذا الفسطاط؟ فقيل: لعبد الله بن الحر الحنفي فأرسل إليه الحسين (ع) فقال: أيها الرجل إنك مذنب خاطئ وإن الله عز وجل آخذك بما أنت صانع إن لم تتب إلى الله تبارك وتعالى في ساعتك هذه فتنصرني ويكون جدي شفيعك بين يدى الله تبارك وتعالى. فقال: يا ابن رسول الله والله لو نصرتك لكنت أول مقتول بين يديك، ولكن هذا فرسي خذه إليك فو الله ما ركبته قط وأنا أروم شيئا إلا بلغته، ولا أراداني أحد إلا نجوت عليه، فدونك فخذه فأعرض عنه الحسين (ع) بوجهه ثم قال: لا حاجة لنا فيك ولا في فرسك وما كنت متخذ المضلين عضدا، ولكن فر، فلا لنا ولا علينا فانه من سمع واعيتنا أهل البيت ثم لم يجبنا، كبه الله على وجهه في نار جهنم. ثم سار حتى نزل بكربلا فقال: أي موضع هذا؟ فقيل: هذا كربلاء يا ابن رسول الله، فقال (ع): هذا والله يوم كرب وبلاء، وهذا الموضع الذي يهراق فيه دماؤنا، ويباح فيه حريمنا فأقبل عبيدالله بن زياد بعسكره حتى عسكر بالنخيلة وبعث إلى الحسين رجلا يقال له: عمر بن سعد قائده في أربعة آلاف فارس، وأقبل عبد الله بن الحصين التميمي في ألف فارس، وكتب لعمر بن سعد على الناس وأمرهم أن يسمعوا له ويطيعوه. فبلغ عبيدالله بن زياد أن عمربن سعد يسامر الحسين (ع) ويحدثه، ويكره قتاله، فوجه إليه شمر بن ذي الجوشن في أربعة آلاف فارس، وكتب إلى عمر بن سعد إذا أتاك كتابي هذا فلا تمهلن الحسين بن علي وخذ بكظمه، وحل بين الماء وبينه، كما حيل بين عثمان وبين الماء يوم الدار، فما وصل الكتاب إلى عمر بن سعد لعنه الله أمر مناديه فنادى: إنا قد أجلنا حسينا وأصحابه يومهم وليلتهم. فشق ذلك على الحسين وعلى أصحابه، فقام الحسين في أصحابه خطيبا فقال: اللهم إني لا أعرف أهل بيت أبر ولا أزكى ولا أطهر من أهل بيتي ولا أصحابا هم خير من أصحابي وقد نزل بي ما قد ترون، وأنتم في حل من بيعتي، ليست لي في أعناقكم بيعة، ولا لي عليكم ذمة، وهذا الليل قد غشيكم فاتخذوه جملا وتفرقوا في سواده، فان القوم إنما يطلبوني، ولو ظفروا بي لذهلوا عن طلب غيري. فقام إليه عبد الله بن مسلم بن عقيل بن أبي طالب (ع) فقال: يا ابن رسول الله ما ذا يقول لنا الناس إن نحن خذلنا شيخنا وكبيرنا وسيدنا وابن سيد الاعمام وابن نبينا سيد الانبياء، لم نضرب معه بسيف، ولم نقاتل معه برمح، لا والله أو نرد موردك، ونجعل أنفسنا دون نفسك، ودماءنا دون دمك، فإذا نحن فعلنا ذلك فقد قضينا ما علينا، وخرجنا مما لزمنا. وقام إليه رجل يقال له زهير بن القين البجلي فقال: يا ابن رسول الله وددت أني قتلت ثم نشرت، ثم قتلت ثم نشرت، ثم قتلت ثم نشرت فيك وفي الذين معك مائة قتلة، وأن الله دفع بي عنكم أهل البيت، فقال له ولاصحابه: جزيتم خيرا. ثم إن الحسين (ع) أمر بحفيرة فحفرت حول عسكره شبه الخندق، وأمر فحشيت حطبا وأرسل عليا ابنه (ع) في ثلاثين فارسا وعشرين راجلا ليستقوا الماء وهم على وجل شديد وأنشأ الحسين يقول: يا دهر اف لك من خليل كم لك في الاشراق والاصيل من طالب وصاحب قتيل والدهر لا يقنع بالبديل وإنما الامر إلى الجليل وكل حي سالك سبيلي ثم قال لاصحابه: قوموا فاشربوا من الماء يكن آخر زادكم، وتوضأوا واغتسلوا واغسلوا ثيابكم لتكون أكفانكم، ثم صلى بهم الفجر وعبأهم تعبية الحرب، وأمر بحفيرته التي حول عسكره فاضرمت بالنار، ليقاتل القوم من وجه واحد. وأقبل رجل من عسكر عمربن سعد على فرس له يقال له: ابن أبي جويرية المزني فلما نظر إلى النار تتقد صفق بيده ونادى: يا حسين وأصحاب حسين أبشروا بالنار فقد تعجلتموها في الدنيا، فقال الحسين (ع): اللهم أذقه عذاب النار في الدنيا فنفر به فرسه وألقاه في تلك النار فاحترق. ثم برز من عسكر عمر بن سعد رجل آخر يقال له تميم بن حصين الفزاري فنادى: يا حسين ويا أصحاب حسين أما ترون إلى ماء الفرات يلوح كأنه بطون الحيات والله لا ذقتم منه قطرة حتى تذوقوا الموت جزعا فقال الحسين (ع): من الرجل فقيل تميم بن حصين فقال الحسين: هذا وأبوه من أهل النار اللهم اقتل هذا عطشا في هذا اليوم، قال: فخنقه العطش حتى سقط عن فرسه، فوطأته الخيل بسنابكها فمات. ثم أقبل آخر من عسكر عمر بن سعد يقال له: محمد بن أشعث بن قيس الكندي فقال: يا حسين بن فاطمة أية حرمة لك من رسول الله ليست لغيرك؟ فتلا الحسين هذه الآية: « إن الله اصطفى ادم ونوحاً وال إبراهيم وال عمران على العالمين ذرية » الاية ثم قال: والله إن محمد لمن آل إبراهيم، وإن العترة الهادية لمن آل محمد من الرجل؟ فقيل: محمد بن أشعث بن قيس الكندي فرفع الحسين (ع) رأسه إلى السماء فقال: اللهم أر محمد بن الاشعث ذلا في هذا اليوم لا تعزه بعد هذا اليوم أبدا، فعرض له عارض فخرج من العسكر يتبرز، فسلط الله عليه عقربا فلدغته، فمات بادي العورة. فبلغ العطش من الحسين (ع) وأصحابه فدخل عليه رجل من شيعته يقال له: يزيد بن الحصين الهمداني قال إبراهيم بن عبد الله راوي الحديث: هو خال أبي إسحاق الهمداني فقال: يا ابن رسول الله تأذن لي فأخرج إليهم فاكلمهم؟ فأذن له فخرج إليهم فقال: يامعشر الناس إن الله عز وجل بعث محمد بالحق بشيرا ونذيرا وداعيا إلى الله باذنه وسراجا منيرا، وهذا ماء الفرات تقع فيه خنازير السواد وكلابها، وقد حيل بينه وبين ابنه، فقالوا: يا يزيد فقد أكثرت الكلام فاكفف فوالله ليعطشن الحسين كما عطش من كان قبله، فقال الحسين (ع): اقعد يا يزيد. ثم وثب الحسين (ع) متوكيا على سيفه، فنادى بأعلا صوته، فقال: أنشدكم الله هل تعرفوني؟ قالوا: نعم أنت ابن بنت رسول الله (ص) وسبطه، قال: أنشدكم الله هل تعلمون أن امي فاطمة بنت محمد، قالوا: اللهم نعم، قال: أنشدكم الله هل تعلمون أن أبي علي بن أبي طالب (ع) قالوا: اللهم نعم، قال: أنشدكم الله هل تعلمون أن جدتي خديجة بنت خويلد أول نساء هذه الامة إسلاما؟ قالوا: اللهم نعم. قال: أنشدكم الله هل تعلمون أن سيد الشهداء حمزة عم أبي؟ قالوا: اللهم نعم، قال: فأنشدكم الله هل تعلمون أن جعفر الطيار في الجنة عمي؟ قالوا: اللهم نعم، قال: فأنشدكم الله هل تعلمون أن هذا سيف رسول الله وأنا متقلده؟ قالوا: اللهم نعم، قال: فانشدكم الله هل تعلمون أن هذه عمامة رسول الله أنا لابسها؟ قالوا: اللهم نعم قال: فأنشدكم الله هل تعلمون أن عليا كان أولهم إسلاما وأعلمهم علما وأعظمهم حلما وأنه ولي كل مؤمن ومؤمنة؟ قالوا اللهم نعم، قال: فبم تستحلون دمي؟ وأبي الذائد عن الحوض غدا يذود عنه رجالا كما يذاد البعير الصادر عن الماء، ولواء الحمد في يد [ ي ] جدي يوم القيامة، قالوا علمنا ذلك كله ونحن غير تاركيك حتى تذوق الموت عطشا. فأخذ الحسين (ع) بطرف لحيته وهو يومئذ ابن سبع وخمسين سنة ثم قال: اشتد غضب الله على اليهود حين قالوا: عزيز ابن الله، واشتد غضب الله على النصارى حين قالوا: المسيح ابن الله، واشتد غضب الله على المجوس حين عبدوا النار من دون الله، واشتد غضب الله على قوم قتلوا نبيهم، واشتد غضب الله على هذه العصابة الذين يريدون قتلي: ابن نبيهم. قال: فضرب الحر بن يزيد، فرسه، وجاز عسكر عمر بن سعد إلى عسكر الحسين (ع) واضعا يده على رأسه وهو يقول: اللهم إليك انيب فتب علي فقد أرعبت قلوب أوليائك وأولاد نبيك، يا ابن رسول الله هل لي من توبة؟ قال: نعم تاب الله عليك، قال: يا ابن رسول الله ائذن لي فاقاتل عنك فأذن له فبرز وهو يقول: أضرب في أعناقكم بالسيف عن خير من حل بلاد الخيف فقتل منهم ثمانية عشر رجلا ثم قتل، فأتاه الحسين (ع) ودمه يشخب، فقال: بخ بخ! يا حر أنت حر كما سميت في الدنيا والاخرة ثم أنشأ الحسين يقول: لنعم الحر: حر بني رياح ونعم الحر مختلف الرماح ونعم الحر إذ نادى حسينا فجاد بنفسه عند الصباح ثم برز من بعده زهير بن القين البجلي وهو يقول مخاطبا للحسين (ع): اليوم نلقي جدك النبيا وحسناً والمرتضى علياً فقتل منهم تسعة عشر رجلا ثم صرع وهو يقول: أنا زهير وأنا ابن القين اذبكم بالسيف عن حسين ثم برز من بعده حبيب بن مظهر الاسدي وهو يقول: أنا حبيب وأبي مطهر لنحن أزكى منكم وأطهر ننصر خير الناس حين يذكر فقتل منهم أحدا وثلاثين رجلا ثم قتل رضي الله عنه. ثم برز من بعده عبد الله بن أبي عروة الغفاري وهو يقول: قد علمت حقا بنو غفار أني أذب في طلاب الثار بالمشرفي والقنا الخطار فقتل منهم عشرين رجلا ثم قتل رحمه الله. ثم برز من بعده بدير بن حفير الهمداني وكان أقرأ أهل زمانه وهو يقول: أنا بدير وأبي حفير لا خير فيمن ليس فيه خير فقتل منهم ثلاثين رجلا ثم قتل رضي الله عنه. ثم برز من بعده مالك بن أنس الكاهلي وهو يقول: قد علمت كاهلها ودودان والخند فيون وقيس عيلان بأن قومي قصم الاقران وآل حرب شيعة الشيطان فقتل منهم ثمانية عشر رجلا ثم قتل رضي الله عنه. وبرز من بعده زياد بن مهاصر الكندي فحمل عليهم وأنشأ يقول: أنا زياد وأبي مهاصر أشجع من ليث العرين الخادر يا رب إني للحسين ناصر ولابن سعد تارك مهاجر فقتل منهم تسعة ثم قتل رضي الله عنه. وبرز من بعده وهب بن وهب وكان نصرانيا أسلم على يدي الحسين هو وامه فاتبعوه إلى كربلا، فركب فرسا، وتناول بيده عود الفسطاط، فقاتل وقتل من القوم سبعة أو ثمانية ثم استؤسر، فاتي به عمر بن سعد فأمر بضرب عنقه فضربت عنقه ورمي به إلى عسكر الحسين (ع) وأخذت امه سيفه وبرزت فقال لها الحسين: يا ام وهب اجلسي فقد وضع الله الجهاد عن النساء! إنك وابنك مع جدي محمد (ص) في الجنة. ثم برز من بعده هلال بن حجاج وهو يقول: أرمي بها معلمة أفواقها والنفس لا ينفعها إشفاقها فقتل منهم ثلاثة عشر رجلا ثم قتل رضي الله عنه. وبرز من بعده عبد الله بن مسلم بن عقيل بن أبي طالب وأنشأ يقول: أقسمت لا اقتل إلا حرا وقد وجدت الموت شيئا مرا وأكره أن ادعى جبانا فرا إن الجبان من عصى وفرا فقتل منهم ثلاثة ثم قتل رضي الله عنه. وبرز من بعده علي بن الحسين (عليهما السلام) فلما برز إليهم دمعت عين الحسين (ع) فقال: اللهم كن أنت الشهيد عليهم فقد برز إليهم ابن رسولك وأشبه الناس وجها وسمتا به، فجعل يرتجز وهو يقول: أنا علي بن الحسين بن علي نحن وبيت الله أولى بالنبي أما ترون كيف أحمي عن أبي فقتل منهم عشره ثم رجع إلى أبيه فقال: يا أبه العطش، فقال له الحسين (ع): صبرا يا بنى يسقيك جدك بالكأس الاوفى، فرجع فقاتل حتى قتل منهم أربعة وأربعين رجلا ثم قتل صلى الله عليه. وبرز من بعده القاسم بن الحسن [ بن علي بن أبي طالب ] (ع) وهو يقول: لا تجزعي نفسي فكل فان اليوم تلقين ذرى الجنان فقتل منهم ثلاثة ثم رمي عن فرسه رضي الله عنه. ونظر الحسين (ع) يمينا وشمالا ولا يرى أحدا فرفع رأسه إلى السماء فقال: اللهم إنك ترى ما يصنع بولد نبيك، وحال بنو كلاب بينه وبين الماء، ورمي بسهم فوقع في نحره وخر عن فرسه، فأخذ السهم فرمى به، فجعل يتلقى الدم بكفه فلما امتلات لطخ بها رأسه ولحيته ويقول: ألقى الله عز وجل وأنا مظلوم متلطخ بدمي، ثم خر على خده الايسر صريعا. وأقبل عدو الله سنان الايادي وشمر بن ذي الجوشن العامري لعنهما الله في رجال من أهل الشام حتى وقفوا على رأس الحسين (ع) فقال بعضهم لبعض: ما تنتظرون؟ أريحوا الرجل، فنزل سنان بن الانس الايادي وأخذ بلحية الحسين وجعل يضرب السيف في حلقه وهو يقول: والله إني لاجتز رأسك وأنا أعلم أنك ابن رسول الله وخير الناس أبا واما، وأقبل فرس الحسين حتى لطخ عرفه وناصيته بدم الحسين، وجعل يركض ويصهل فسمعت بنات النبي صهيله فخرجن فاذا الفرس بلا راكب، فعرفن أن حسينا قد قتل، وخرجت ام كلثوم بنت الحسين واضعا يدها على رأسها تندب وتقول: وا محمداه، هذا الحسين بالعراء، قد سلب العمامة والرداء وأقبل سنان حتى أدخل رأس الحسين بن علي (عليهما السلام) على عبيد الله بن زياد وهو يقول: املا ركابي فضة وذهبا أنا قتلت الملك المحجبا قتلت خير الناس اما وأبا وخيرهم إذ ينسبون نسبا فقال له عبيد الله بن زياد: ويحك، فان علمت أنه خير الناس أبا واما لم قتلته إذا؟ فأمر به فضربت عنقه وعجل الله بروحه إلى النار، وأرسل ابن زياد قاصدا إلى ام كلثوم بنت الحسين (ع) فقال لها: الحمد لله الذي قتل رجالكم فكيف ترون ما فعل بكم؟ فقالت: يا ابن زياد لئن قرت عينك بقتل الحسين فطال ما قرت عين جده (ص) به، وكان يقبله ويلثم شفتيه، ويضعه على عاتقه، يا ابن زياد أعد لجده جوابا فانه خصمك غدا.
Quelle
Biḥār al-Anwār, al-Maǧlisī, B. 44, S. 310–322, Ḥadīṯ 1 (nach Amālī aṣ-Ṣadūq)