Muḥammad b. al-Ḥusain berichtete uns von Abū Dāwūd al-Mustariqq, von Muḥammad b. Marwān, von Abū ʿAbd Allāh [Imām aṣ-Ṣādiq] (as.). Muḥammad b. Marwān sagte: Ich hörte ihn sagen:
"Gewiss lässt Gott, wenn Er den Imām erschaffen will, einen Tropfen vom Wasser der Regenwolken (māʾ al-muzn) herabkommen. Dieser fällt auf jeden Baum, und er [der Vater des Imāms] isst davon. Dann verkehrt er [mit seiner Gattin], worauf Gott den Imām erschafft, der im Bauch seiner Mutter die Stimme hört.
Wenn er auf die Erde kommt, wird für ihn ein Leuchtzeichen aus Licht (manār min nūr) errichtet, durch das er die Werke der Diener sieht.
Und wenn er heranwächst, wird auf seinen rechten Oberarm geschrieben: ﴾Und das Wort deines Herrn ist in Wahrhaftigkeit und GerechtigkeitʿAdl — GerechtigkeitGerechtigkeit als Grundprinzip — sowohl ein Attribut Gottes als auch Pflicht des Menschen.→ Verwandte Aḥādīṯ vollendet. Niemand kann Seine Worte abändern, und Er ist der Allhörende, der Allwissende﴿ (6:115)."
حدثنا محمد بن الحسين عن أبي داود المسترق عن محمد بن مروان عن أبي عبد الله عليه السلام قال سمعته يقول
إن الله إذا أراد الله ان يخلق الامام انزل قطرة من ماء المزن فيقع على كل شجرة فيأكل منه ثم يواقع فيخلق الله الامام فيسمع الصوت في بطن أمه
فإذا وقع على الأرض رفع له منار من نور يرى اعمال العباد
فإذا ترعرع كتب على عضده الأيمن ﴿وَتَمَّتْ كَلِمَتُ رَبِّكَ صِدْقًا وَعَدْلاًۚ لَّا مُبَدِّلَ لِكَلِمَـٰتِهِۦۚ وَهُوَ ٱلسَّمِيعُ ٱلْعَلِيمُ﴾
Quelle
Baṣāʾir ad-Daraǧāt (aṣ-Ṣaffār al-Qummī), S. 451, Ḥadīṯ 1