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Schrift:
Abū ʿAbd Allāh Muḥammad b. ʿImrān al-Marzubānī berichtete uns: Muḥammad b. Aḥmad b. Abī aṯ-Ṯalǧ überlieferte uns: ʿĪsā b. Muḥammad al-ʿAlawī überlieferte uns: Mein Vater überlieferte mir von al-Ḥusain b. ʿAlī b. al-Ḥusain, von seinem Vater ʿAlī b. al-Ḥusain [Imām as-Saǧǧād] (as.), der zu einem seiner Söhne sprach:
"O mein Sohn, tritt niemandem feindselig (lā tuʿādiyanna) entgegen, auch wenn du meinst, er könne dir nicht schaden. Und verschmähe die Freundschaft (Ṣadāqa) keines Menschen, auch wenn du meinst, er bringe dir keinen Nutzen. Denn du weißt nicht, wann du auf deinen Freund (Ṣadīq) hoffen wirst, und du weißt nicht, wann du deinen Feind (ʿAduww) fürchten musst. Und niemand soll sich bei dir entschuldigen, ohne dass du seine Entschuldigung (ʿUḏr) annimmst, auch wenn du weißt, dass er lügt. Und die Fehler (ʿAib) der Menschen sollen nur selten über deine Zunge kommen."
أَخْبَرَنَا أَبُو عَبْدِ اللَّهِ مُحَمَّدُ بْنُ عِمْرَانَ الْمَرْزُبَانِيُّ، قَالَ: حَدَّثَنَا مُحَمَّدُ بْنُ أَحْمَدَ بْنِ أَبِي الثَّلْجِ، قَالَ: حَدَّثَنَا عِيسَى بْنُ مُحَمَّدٍ الْعَلَوِيُّ، قَالَ:
حَدَّثَنِي أَبِي، عَنْ الْحُسَيْنِ بْنِ عَلِيِّ بْنِ الْحُسَيْنِ، عَنْ أَبِيهِ عَلِيِّ بْنِ الْحُسَيْنِ عَلَيْهِمَا السَّلَامُ أَنَّهُ قَالَ لِبَعْضِ وُلْدِهِ: «يَا بُنَيَّ، لَا تُعَادِيَنَّ أَحَداً وَإِنْ ظَنَنْتَ أَنَّهُ لَا يَضُرُّكَ، وَلَا تَزْهَدَنَّ فِي صَدَاقَةِ أَحَدٍ وَإِنْ ظَنَنْتَ أَنَّهُ لَا يَنْفَعُكَ، فَإِنَّكَ لَا تَدْرِي مَتَى تَرْجُو صَدِيقَكَ، وَلَا تَدْرِي مَتَى تَخَافُ عَدُوَّكَ، وَلَا يَعْتَذِرَنَّ إِلَيْكَ أَحَدٌ إِلَّا قَبِلْتَ عُذْرَهُ وَإِنْ عَلِمْتَ أَنَّهُ كَاذِبٌ، وَلْيَقِلَّ عَيْبُ النَّاسِ عَلَى لِسَانِكَ.»
Quelle
al-Amālī (al-Mufīd), S. 336, Kap. 39, Ḥadīṯ 4