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Ibn Ṭāwūs berichtet in Faraǧ al-Mahmūm: Dazu gehört auch, was wir mit unserer Kette wiederum bis zum Šaiḫ Abū Ǧaʿfar aṭ-Ṭabarī aus dessen Buch überliefern, von Abū l-Mufaḍḍal aš-Šaibānī, von al-Kulainī: Al-Qāsim b. al-ʿAlāʾ sagte:
"Ich schrieb an den Herrn der Zeit drei Briefe in Anliegen, die ich hatte, und ließ ihn wissen, dass ich ein Mann sei, dessen Alter hoch geworden sei und der keinen Sohn habe. Er antwortete mir auf die Anliegen, antwortete mir aber nichts wegen des Sohnes. Da schrieb ich ihm zum vierten Mal einen Brief und bat ihn, zu Gott zu beten, dass Er mir einen Sohn schenke. Er antwortete mir, schrieb wegen meiner Anliegen und schrieb: O Gott, schenke ihm einen Sohn, an dem sein Auge Freude hat, und mache das Kind dieser Schwangerschaft zu einem Sohn. Das Schreiben kam, und ich wusste nicht, dass bei mir eine Schwangerschaft bestand. Ich ging zu meiner Sklavin und fragte sie danach, und sie berichtete mir, dass ihr Leiden (ʿilla) gewichen sei. Und sie gebar einen Knaben."
ومن ذلك ماروينا بإسنادنا إلى الشيخ أبو جعفر الطبري أيضا من كتابه عن أبي المفضل الشيباني عن الكليني: قال القاسم بن العلاء: كتبت إلى صاحب الزمان ثلاثة كتب في حوائج لي وأعلمته أنني رجل قد كبر سني وأنه لا ولد لي فأجابني عن الحوائج ولم يجبني في الولد بشئ فكتبت إليه في الرابعة كتابا وسألته أن يدعو إلى الله أن يرزقني ولدا فأجابني وكتب بحوائجي وكتب:
اللهم ارزقه ولدا ذكرا تقر به عينه واجعل هذا الحمل الذي له ولدا ذكرا فورد الكتاب وأنا لا أعلم أن لي حملا فدخلت إلى جاريتي فسألتها عن ذلك فأخبرتني أن علتها قد ارتفعت فولدت غلاما.
Quelle
Biḥār al-Anwār, al-Maǧlisī, B. 51, S. 303–304, Ḥadīṯ 19 (nach Faraǧ al-Mahmūm)
Quellenhinweis: Eigenständiger Bericht innerhalb der Sammelnummer 19 in Biḥār 51. Ibn Ṭāwūs zitiert aṭ-Ṭabarīs Buch über Abū l-Mufaḍḍal aš-Šaibānī und al-Kulainī. Al-Qāsim b. al-ʿAlāʾ nennt den Herrn der Zeit als Empfänger seiner Briefe und gibt dessen schriftliches Bittgebet wieder. Die Schwangerschaft betrifft seine Sklavin, nicht den männlichen Erzähler. Der Ausdruck ʿilla ist mit „Leiden“ wiedergegeben, ohne eine nicht belegte Diagnose einzusetzen. Biḥār vermerkt anschließend eine Parallelüberlieferung al-Ḥimyarīs. Digitale Abschrift, kein Scanvergleich. Digitale Fundstelle: https://lib.eshia.ir/71860/51/303