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Ar-Rāwandī berichtet in al-Ḫarāʾiǧ: Es wird von Ḥakīma überliefert, die sagte:
"Ich kam zu Abū Muḥammad [Imām al-ʿAskarī] (as.), vierzig Tage nachdem Narǧis geboren hatte, und da ging unser Herr, der Herr der Zeit (as.), im Haus umher, und ich hatte noch keine klarere Rede als seine erlebt. Abū Muḥammad (as.) lächelte und sagte: Wir Imāme wachsen an einem Tag so heran, wie andere in einem Jahr heranwachsen.
Dann heißt es: Danach fragte ich Abū Muḥammad immer wieder nach ihm, und er sagte: Wir haben ihn Dem anvertraut, Dem die Mutter Mūsās ihren Sohn anvertraute."
روي عن حكيمة قالت:
دخلت على أبي محمد (ع) بعد أربعين يوما من ولادة نرجس فإذا مولانا صاحب الزمان يمشي في الدار فلم أر لغة أفصح من لغته فتبسم أبو محمد (ع) فقال: إنا معاشر الائمة ننشأ في يوم كما ينشأ غيرنا في سنة قال: ثم كنت بعد ذلك أسأل أبا محمد عنه فقال: استودعناه الذي استودعته ام موسى ولدها.
Quelle
Biḥār al-Anwār, al-Maǧlisī, B. 51, S. 293–294, Ḥadīṯ 3 (nach al-Ḫarāʾiǧ wa-l-Ǧarāʾiḥ)
Quellenhinweis: Ar-Rāwandī überliefert den Bericht Ḥakīmas. Die gesprochenen Worte stammen von Imām al-ʿAskarī (as.), nicht vom Kind. Die digitale Biḥār-Abschrift wechselt vor dem Schlusssatz von der weiblichen zur männlichen Form des Erzählverbs. Die Übersetzung markiert diesen Übergang neutral mit „Dann heißt es“, ohne einen weiteren Erzähler zu erfinden. Kein Vergleich mit einem Buchscan. Digitale Fundstelle: https://lib.eshia.ir/71860/51/293