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19. Ǧumādā l-Ūlā 1448n.H.
1. Nov. 2026
Da wurde zu ihm [Imām al-ʿAskarī] (as.) gesagt: "O Sohn des Gesandten GottesProphet Muḥammad (s.)Der Gesandte Gottes (ṣ.) — Siegel der Propheten. Alle Aḥādīṯ von ihm.→ Alle Aḥādīṯ ansehen, gibt es im Grab Glückseligkeit (naʿīm) und Strafe (ʿaḏāb)?" Er (as.) sagte: "Ja, bei Dem, der Muḥammad (s.) mit der Wahrheit als Propheten entsandte und ihn rein, rechtleitend und rechtgeleitet machte, der seinen Bruder ʿAlī (as.) dem Bund treu, der Wahrheit gewachsen, Gott genehm, dem Kampf (ǧihād) voraneilend, in all seinen Zuständen Gott gemäß, die edlen Eigenschaften besitzend, durch Gottes Beistand über seine Feinde siegreich, die Wissensgebiete umfassend, den Nahestehenden Gottes (awliyāʾ) verbunden, Seinen Feinden feindlich, zu den guten Taten sich erhebend, die verwerflichen Taten zurückweisend, den Satan erniedrigend und die rebellischen Frevler fernhaltend machte, und der ihn für Muḥammad (s.) zu einer Seele und vor ihm bei den Widrigkeiten zu Schild und Schutzwehr machte. Daran glaube ich, und ebenso mein Vater [Vorfahr] ʿAlī b. Abī Ṭālib (as.), der Diener des Herrn aller Herren, der gegenüber den Einsichtigen Bevorzugte, der die Wissensgebiete des Buches umfasst, die Zierde derer, die am Tag der Auferstehung auf den Plätzen der Abrechnung eintreffen, nach Muḥammad (s.), dem Auserwählten des Großzügigen, Mächtigen, Freigebigen: Wahrlich, im Grab gibt es Glückseligkeit, durch die Gott die Anteile Seiner Nahestehenden reichlich bemisst, und im Grab gibt es Strafe, durch die Gott gegen Seine Feinde streng verfährt. Wahrlich, wenn der Gläubige, der Muḥammad und seiner reinen Familie verbunden ist und sich nach Muḥammad (s.) ʿAlī (as.) zu seinem Imām nimmt, dessen Vorbild er nachahmt, und zu seinem Herrn, dessen Aussagen er bestätigt, dessen Handlungen er für richtig hält und dem er dadurch gehorcht, dass er demjenigen gehorcht, den dieser aus den Edelsten seiner Nachkommenschaft für die Angelegenheiten der Religion und ihre Leitung bestimmt, wenn ihn von [der Anordnung] Gottes, des Erhabenen, das erreicht, was nicht zurückgewiesen werden kann, und von Seinem Ratschluss das über ihn kommt, was nicht abgewehrt werden kann, und der Engel des Todes und seine Helfer bei ihm eintreffen, dann findet er an seinem Kopf auf der einen Seite Muḥammad (s.), den Gesandten Gottes [den Herrn der Propheten], und auf der anderen Seite ʿAlī (as.), den Herrn der Bevollmächtigten, und an seinen Füßen auf der einen Seite al-Ḥasan (as.), den Enkel des Herrn der Propheten, und auf der anderen Seite al-Ḥusain (as.), den Herrn aller Märtyrer. Und um ihn herum befinden sich nach ihnen die Besten ihrer besonderen Vertrauten und ihrer Liebenden, die nach ihren Herren aus der Familie Muḥammads die Herren dieser Gemeinde sind. Der kranke Gläubige blickt sie an und spricht zu ihnen, sodass Gott seine Stimme vor den Ohren der bei ihm Anwesenden verhüllt, so wie Er den Anblick von uns, den Ahl al-BaitAhl al-Bait (as.)Die Leute des Hauses — die reine Familie des Propheten (ṣ.).→ Verwandte Aḥādīṯ, und den Anblick unserer besonderen Vertrauten vor ihren Augen verhüllt, damit der Lohn ihres Glaubens daran wegen der Schwere der Prüfung, die ihnen darin auferlegt ist, größer sei. Da sagt der Gläubige: "Mein Vater und meine Mutter seien für dich geopfert, o Gesandter des Herrn der Macht! Mein Vater und meine Mutter seien für dich geopfert, o Bevollmächtigter des Gesandten der BarmherzigkeitRaḥma — BarmherzigkeitDie göttliche Barmherzigkeit sowie das barmherzige Handeln unter den Menschen.→ Verwandte Aḥādīṯ! Mein Vater und meine Mutter seien für euch beide geopfert, o ihr beiden Junglöwen Muḥammads und seine beiden Löwen, o seine beiden Söhne und seine beiden Enkel, o ihr beiden Herren der jungen Männer der Bewohner des Paradieses, die der Barmherzigkeit und dem Wohlgefallen nahegebracht sind! Willkommen euch, Schar der Besten der Gefährten Muḥammads, ʿAlīs und ihrer beiden Söhne! Wie groß war meine Sehnsucht nach euch! Und wie groß ist nun meine Freude über die Begegnung mit euch! O Gesandter Gottes, dieser Engel des Todes ist nun zu mir gekommen, und ich zweifle nicht daran, dass ich bei ihm in hoher Achtung stehe, aufgrund deiner Stellung und der Stellung deines Bruders bei mir." Da sagt der Gesandte Gottes (s.): "So ist es." Dann wendet sich der Gesandte Gottes (s.) dem Engel des Todes zu und sagt: "O Engel des Todes, halte dich an Gottes Weisung hinsichtlich der gütigen Behandlung unseres Gefolgsmannes (mawlā), unseres Dieners, unseres Liebenden und dessen, der uns den Vorzug gibt." Da sagt der Engel des Todes [zu ihm]: "O Gesandter Gottes, weise ihn an, auf das zu blicken, was [Gott] für ihn in den Paradiesgärten bereitet hat." Da sagt der Gesandte Gottes (s.) zu ihm: "Blicke nach oben!" So blickt er auf etwas, das die Verstände nicht umfassen können und das Zahl und Berechnung nicht erfassen. Da sagt der Engel des Todes: "Wie sollte ich nicht sanft mit jemandem umgehen, dessen Lohn dies ist und dessen Besucher Muḥammad (s.) und seine Familie (ʿitra) sind? O Gesandter Gottes, hätte Gott den Tod nicht zu einer Hürde gemacht, sodass jene Paradiesgärten nur erreicht, wer sie überschritten hat, würde ich seine Seele nicht nehmen. Doch dieser dein Diener und Liebender hat in dir sowie in den übrigen Propheten Gottes, Seinen Gesandten und Seinen Nahestehenden, die nach dem Ratschluss Gottes, des Erhabenen, den Tod kosten mussten, ein Vorbild." Dann sagt Muḥammad (s.): "O Engel des Todes, hier hast du unseren Bruder. Wir haben ihn dir übergeben, so behandle ihn gut." Dann erhebt er sich mit denen, die bei ihm sind, zum Rand der Paradiesgärten. Der Schleier und die Verhüllung werden vom Auge jenes kranken Gläubigen genommen, sodass der Gläubige sie dort sieht, nachdem sie zuvor um sein Bett gewesen waren. Da sagt er: "O Engel des Todes, Eile, Eile! Nimm meine Seele und lass mich nicht länger hier verweilen. Ich kann die Trennung von Muḥammad und seiner Familie (ʿitra) nicht ertragen. Lass mich zu ihnen gelangen!" Daraufhin nimmt der Engel des Todes seine Seele und zieht sie heraus, wie ein Haar aus Mehl herausgezogen wird. Und wenn ihr seht, dass er sich in Bedrängnis befindet, so befindet er sich nicht in Bedrängnis, vielmehr befindet er sich in Wohlsein und Genuss. Wenn er dann in sein Grab gebracht wird, findet er unsere Schar dort vor. Wenn Munkar und Nakīr kommen, sagt einer von beiden zum anderen: "Dies ist Muḥammad, und [dies ist] ʿAlī, al-Ḥasan und al-Ḥusain sowie die Besten ihrer Gefährten, die bei unserem Gefährten zugegen sind. So wollen wir uns vor ihnen demütigen." Da kommen die beiden und entbieten Muḥammad (s.) einen [vollständigen], gesonderten Friedensgruß. Dann entbieten sie ʿAlī (as.) einen vollständigen, gesonderten Friedensgruß. Dann entbieten sie al-Ḥasan und al-Ḥusain (as.) einen Friedensgruß, der beide umfasst. Danach entbieten sie den übrigen unserer Gefährten, die bei uns sind, den Friedensgruß. Dann sagen sie: "O Gesandter Gottes, wir wissen von deinem Besuch inmitten deiner besonderen Vertrauten bei deinem Diener und Gefolgsmann (mawlā). Würde Gott nicht seinen Vorzug denjenigen Seiner Engel zeigen wollen, die hier zugegen sind, und denjenigen Seiner Engel, die uns nach ihnen hören, so würden wir ihn nicht befragen. Doch dem Befehl Gottes muss Folge geleistet werden." Dann befragen sie ihn und sagen: "Wer ist dein Herr? Welche ist deine Religion? Wer ist dein Prophet? Wer ist dein Imām? Was ist deine Gebetsrichtung (qibla)? Wer sind deine Brüder?" Da sagt er: "Gott ist mein Herr, Muḥammad ist mein Prophet, ʿAlī, der Bevollmächtigte (waṣī) Muḥammads, ist mein Imām, die Kaʿba ist meine Gebetsrichtung, und die Gläubigen, die Muḥammad und ʿAlī [und ihren Familien] sowie ihren Nahestehenden verbunden sind und ihren Feinden feindlich gegenüberstehen, sind meine Brüder. [Und] ich bezeuge, dass es keinen Gott außer Gott allein gibt, Der keinen Teilhaber hat, und ich bezeuge, dass Muḥammad Sein Diener und Sein Gesandter ist und dass sein Bruder ʿAlī der Nahestehende Gottes (walī Allāh) ist und dass diejenigen aus den Edelsten seiner Familie (ʿitra) und den Besten seiner Nachkommenschaft (ḏurriyya), die zum Imāmat eingesetzt wurden, die Nachfolger (ḫulafāʾ) der Gemeinde, die Sachwalter der Wahrheit und diejenigen sind, die die GerechtigkeitʿAdl — GerechtigkeitGerechtigkeit als Grundprinzip — sowohl ein Attribut Gottes als auch Pflicht des Menschen.→ Verwandte Aḥādīṯ aufrechterhalten." Da sagt er: "Darauf hast du gelebt, darauf bist du gestorben und darauf wirst du, so Gott, der Erhabene, will, auferweckt werden. Und du wirst mit demjenigen sein, dem du verbunden bist, in der Stätte der Ehre Gottes und am Aufenthaltsort Seiner Barmherzigkeit." Der Gesandte Gottes (s.) sagte: "Wenn er jedoch unseren Nahestehenden feindlich gesinnt, unseren Feinden verbunden war und unsere Gegenspieler mit unseren Titeln bezeichnete, dann stellt Gott, der Mächtige und Erhabene, wenn der Engel des Todes kommt, um seine Seele zu nehmen, jenem Frevler seine Herren vor Augen, die er sich anstelle Gottes zu Herren genommen hatte. Auf ihnen liegen Arten der Strafe, bei deren bloßem Anblick er beinahe zugrunde geht, und fortwährend erreicht ihn von der Hitze ihrer Strafe etwas, das er nicht zu ertragen vermag." Da sagt der Engel des Todes zu ihm: "[O] du frevelhafter Ungläubiger! Du hast die Nahestehenden Gottes verlassen und dich Seinen Feinden zugewandt. Heute werden sie dir nichts nützen, und du wirst keinen Weg zum Entrinnen finden." Da trifft ihn von der Strafe etwas, dessen geringster Teil, würde er auf die Bewohner des Diesseits verteilt, sie allesamt vernichten würde. Wenn er dann in sein Grab hinabgelassen wird, sieht er eine Tür zum Paradies, die sich zu seinem Grab hin öffnet und durch die er dessen Güter erblickt. Munkar und Nakīr sagen [zu ihm]: "Sieh auf das, was dir von [jenen] Gütern verwehrt worden ist." Dann wird ihm in seinem Grab eine Tür aus dem Feuer geöffnet, durch die ihn [von] dessen Strafe etwas erreicht. Da sagt er: "O Herr, lass die Stunde nicht eintreten! [O Herr,] lass die Stunde nicht eintreten!"
فقيل له: يا ابن رسول الله ففي القبر نعيم، وعذاب؟ قال: إي، والذي بعث محمدا صلى الله عليه وآله بالحق نبيا، وجعله زكيا، هاديا، مهديا. وجعل أخاه عليا بالعهد وفيا، وبالحق مليا ولدى الله مرضيا، وإلى الجهاد سابقا، ولله في أحواله موافقا، وللمكارم حائزا، وبنصر الله على أعدائه فائزا، وللعلوم حاويا، ولأولياء الله مواليا، ولأعدائه مناويا، وبالخيرات ناهضا، وللقبائح رافضا، وللشيطان مخزيا، وللفسقة المردة مقصيا، ولمحمد صلى الله عليه وآله نفسا، وبين يديه لدى المكاره ترسا وجنة. آمنت به أنا، وأبي علي بن أبي طالب عليه السلام، عبد رب الأرباب، المفضل على أولي الألباب، الحاوي لعلوم الكتاب، زين من يوافي يوم القيامة في عرصات الحساب بعد محمد صلى الله عليه وآله صفي الكريم العزيز الوهاب، إن في القبر نعيما يوفر الله به حظوظ أوليائه وإن في القبر عذابا يشدد الله به على أعدائه. إن المؤمن الموالي لمحمد وآله الطيبين، المتخذ لعلي بعد محمد صلى الله عليه وآله إمامه، الذي يحتذي مثاله، وسيده الذي يصدق أقواله، ويصوب أفعاله، ويطيعه بطاعة من يندبه من أطايب ذريته لأمور الدين وسياسته، إذا حضره من [أمر] الله تعالى ما لا يرد، ونزل به من قضائه ما لا يصد، وحضره ملك الموت وأعوانه، وجد عند رأسه محمدا صلى الله عليه وآله رسول الله [سيد النبيين] من جانب، ومن جانب آخر عليا عليه السلام سيد الوصيين، وعند رجليه من جانب الحسن عليه السلام سبط سيد النبيين، ومن جانب آخر الحسين عليه السلام سيد الشهداء أجمعين. وحواليه بعدهم خيار خواصهم ومحبيهم الذين هم سادة هذه الأمة بعد ساداتهم من آل محمد، فينظر إليهم العليل المؤمن، فيخاطبهم بحيث يحجب الله صوته عن آذان حاضريه، كما يحجب رؤيتنا أهل البيت ورؤية خواصنا عن عيونهم، ليكون إيمانهم بذلك أعظم ثوابا لشدة المحنة عليهم فيه. فيقول المؤمن: بأبي أنت وأمي يا رسول رب العزة، بأبي أنت وأمي يا وصي رسول [رب] الرحمة، بأبي أنتما وأمي يا شبلي محمد وضرغاميه، و[يا] ولديه وسبطيه، و[يا] سيدي شباب أهل الجنة المقربين من الرحمة والرضوان. مرحبا بكم [يا] معاشر خيار أصحاب محمد وعلي وولديهما، ما كان أعظم شوقي إليكم! وما أشد سروري الآن بلقائكم! يا رسول الله هذا ملك الموت قد حضرني، ولا أشك في جلالتي في صدره لمكانك ومكان أخيك مني. فيقول رسول الله صلى الله عليه وآله: كذلك هو. ثم يقبل رسول الله صلى الله عليه وآله على ملك الموت فيقول: يا ملك الموت استوص بوصية الله في الإحسان إلى مولانا وخادمنا ومحبنا ومؤثرنا. فيقول [له] ملك الموت: يا رسول الله مره أن ينظر إلى ما قد أعد [الله] له في الجنان. فيقول له رسول الله صلى الله عليه وآله: انظر إلى العلو. فينظر إلى ما لا تحيط به الألباب، ولا يأتي عليه العدد والحساب. فيقول ملك الموت: كيف لا أرفق بمن ذلك ثوابه، وهذا محمد وعترته زواره؟ يا رسول الله، لولا أن الله جعل الموت عقبة لا يصل إلى تلك الجنان إلا من قطعها، لما تناولت روحه، ولكن لخادمك ومحبك هذا أسوة بك وبسائر أنبياء الله ورسله وأوليائه الذين أذيقوا الموت بحكم الله تعالى. ثم يقول محمد صلى الله عليه وآله: يا ملك الموت هاك أخانا قد سلمناه إليك فاستوص به خيرا. ثم يرتفع هو ومن معه إلى ربض الجنان، وقد كشف عن الغطاء والحجاب لعين ذلك المؤمن العليل، فيراهم المؤمن هناك بعد ما كانوا حول فراشه. فيقول: يا ملك الموت الوحا، الوحا، تناول روحي ولا تلبثني هاهنا، فلا صبر لي عن محمد وعترته، وألحقني بهم. فعند ذلك يتناول ملك الموت روحه فيسلها، كما يسل الشعرة من الدقيق، وإن كنتم ترون أنه في شدة فليس في شدة، بل هو في رخاء ولذة. فإذا أدخل قبره وجد جماعتنا هناك، فإذا جاء منكر ونكير قال أحدهما للآخر: هذا محمد، و[هذا] علي والحسن والحسين وخيار صحابتهم بحضرة صاحبنا فلنتضع لهم. فيأتيان ويسلمان على محمد صلى الله عليه وآله سلاما [تاما] منفردا، ثم يسلمان على علي عليه السلام سلاما تاما منفردا، ثم يسلمان على الحسن والحسين عليهما السلام سلاما يجمعانهما فيه، ثم يسلمان على سائر من معنا من أصحابنا. ثم يقولان: قد علمنا يا رسول الله زيارتك في خاصتك لخادمك ومولاك، ولولا أن الله يريد إظهار فضله لمن بهذه الحضرة من أملاكه ومن يسمعنا من ملائكته بعدهم لما سألناه، ولكن أمر الله لا بد من امتثاله. ثم يسألانه فيقولان: من ربك؟ وما دينك؟ ومن نبيك؟ ومن إمامك؟ وما قبلتك؟ ومن إخوانك؟ فيقول: الله ربي، ومحمد نبيي، وعلي وصي محمد إمامي، والكعبة قبلتي، والمؤمنون الموالون لمحمد وعلي [وآلهما] وأوليائهما، والمعادون لأعدائهما إخواني. [و] أشهد أن لا إله إلا الله وحده لا شريك له، وأشهد أن محمدا عبده ورسوله، وأن أخاه عليا ولي الله، وأن من نصبهم للإمامة من أطايب عترته وخيار ذريته خلفاء الأمة وولاة الحق والقوامون بالعدل. فيقول: على هذا حييت، وعلى هذا مت، وعلى هذا تبعث إن شاء الله تعالى، وتكون مع من تتولاه في دار كرامة الله ومستقر رحمته. قال رسول الله صلى الله عليه وآله: وإن كان لأوليائنا معاديا، ولأعدائنا مواليا، ولأضدادنا بألقابنا ملقبا، فإذا جاءه ملك الموت لنزع روحه مثل الله عز وجل لذلك الفاجر سادته الذين اتخذهم أربابا من دون الله، عليهم من أنواع العذاب ما يكاد نظره إليهم يهلكه، ولا يزال يصل إليه من حر عذابهم ما لا طاقة له به. فيقول له ملك الموت: [يا] أيها الفاجر الكافر، تركت أولياء الله إلى أعدائه، فاليوم لا يغنون عنك شيئا، ولا تجد إلى مناص سبيلا. فيرد عليه من العذاب ما لو قسم أدناه على أهل الدنيا لأهلكهم. ثم إذا أدلي في قبره رأى بابا من الجنة مفتوحا إلى قبره يرى منه خيراتها، فيقول [له] منكر ونكير: انظر إلى ما حرمته من [تلك] الخيرات. ثم يفتح له في قبره باب من النار يدخل عليه منه [من] عذابها. فيقول: يا رب لا تقم الساعة، [يا رب] لا تقم الساعة.
Quelle
at-Tafsīr al-mansūb ilā al-Imām al-ʿAskarī (dem Imām al-Ḥasan al-ʿAskarī zugeschrieben), S. 210–214, Ḥadīṯ 98
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