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Es berichteten uns mein Vater, Muḥammad b. al-Ḥasan b. Aḥmad b. al-Walīd und Muḥammad b. Mūsā b. al-Mutawakkil (r.), sie sagten: Es berichteten uns Saʿd b. ʿAbdillāh, ʿAbdullāh b. Ǧaʿfar al-Ḥimyarī und Muḥammad b. Yaḥyā al-ʿAṭṭār, sie sagten: Es berichteten uns Aḥmad b. Muḥammad b. ʿĪsā und Ibrāhīm b. Hāšim, beide von al-Ḥasan b. Maḥbūb, von Ibrāhīm b. Abī l-Bilād, von seinem Vater, von Abū Ǧaʿfar Muḥammad b. ʿAlī al-Bāqir [Imām al-Bāqir] (as.), der sagte:
"Der Anfang des Prophetentums von Idrīs (Henoch) (as.) war so: Zu seiner Zeit gab es einen tyrannischen König. Eines Tages ritt er auf einem seiner Ausritte aus und kam an einem grünen, blühenden Stück Land vorbei, das einem gläubigen Diener von den Rāfiḍa gehörte. Es gefiel ihm, und er fragte seine Wesire: 'Wem gehört dieses Land?' Sie sagten: 'Einem gläubigen Diener von den Dienern des Königs, dem Soundso, dem Rāfiḍī.' Da ließ er ihn rufen und sagte zu ihm: 'Überlass mir dieses dein Land zur Nutzung.' Er sagte: 'Meine Familie braucht es nötiger als du.' Er sagte: 'Dann nenne mir einen Preis dafür, ich bezahle ihn dir.' Er sagte: 'Ich überlasse es dir nicht und verkaufe es dir nicht; lass ab davon, es zu erwähnen.' Da wurde der König zornig und bekümmert. Er kehrte zu seiner Familie zurück, betrübt und über seine Sache nachgrübelnd.
Er hatte eine Frau von den Azāriqa, die er sehr bewunderte und die er zu Rate zog, wenn ihm eine Angelegenheit zustieß. Als er sich in seinem Sitz niedergelassen hatte, schickte er nach ihr, um sie in der Angelegenheit des Landbesitzers zu befragen. Sie kam zu ihm heraus, sah den Zorn in seinem Gesicht und sagte: 'O König, was ist dir zugestoßen, dass der Zorn in deinem Gesicht erschienen ist, bevor du gehandelt hast?' Da berichtete er ihr von dem Land, von dem, was er zu dessen Besitzer gesagt hatte, und von dem, was der Besitzer zu ihm gesagt hatte. Sie sagte: 'O König, darüber grämt sich nur, wer nicht die Macht hat, es zu ändern und sich zu rächen. Wenn es dir widerstrebt, ihn ohne Beweis zu töten, so nehme ich dir seine Sache ab und bringe sein Land mit einem Beweis in deine Hand, der dir bei den Leuten deines Reiches als Entschuldigung dient.' Er sagte: 'Und was ist das?' Sie sagte: 'Ich schicke Leute von meinen Anhängern, den Azāriqa, zu ihm, damit sie ihn dir bringen und vor dir gegen ihn bezeugen, dass er sich von deiner Religion losgesagt hat. Dann ist es dir erlaubt, ihn zu töten und sein Land zu nehmen.' Er sagte: 'So tu das.'
Er [der Imām] sagte: Sie hatte Anhänger von den Azāriqa, die ihrer Religion folgten und die Tötung der Rawāfiḍ unter den Gläubigen für recht hielten. Da schickte sie nach einer Gruppe der Azāriqa. Sie kamen zu ihr, und sie befahl ihnen, vor dem König gegen den Soundso, den Rāfiḍī, zu bezeugen, dass er sich von der Religion des Königs losgesagt habe. Da bezeugten sie gegen ihn, dass er sich von der Religion des Königs losgesagt habe, und er tötete ihn und nahm sein Land ganz für sich.
Da erzürnte Gott, der Erhabene, um des Gläubigen willen, und Gott offenbarte Idrīs: 'Geh zu diesem Meinem Diener, dem Tyrannen, und sag ihm: Hat es dir nicht genügt, dass du Meinen gläubigen Diener zu Unrecht getötet hast, sodass du auch noch sein Land ganz für dich genommen und seine Familie nach ihm in Not gestürzt und hungern lassen hast? Fürwahr, bei Meiner Macht: Ich werde ihn dereinst an dir rächen, Ich werde dir schon jetzt dein Königreich entreißen, Ich werde deine Stadt verwüsten, Ich werde deine Macht erniedrigen, und Ich werde den Hunden das Fleisch deiner Frau zu fressen geben. Meine Nachsicht mit dir hat dich getäuscht, du Heimgesuchter!'
Da kam Idrīs (as.) mit der Botschaft seines Herrn zu ihm, während er in seinem Sitz saß und seine Gefährten um ihn waren, und sagte: 'O Tyrann, ich bin der Gesandte GottesProphet Muḥammad (s.)Der Gesandte Gottes (ṣ.) — Siegel der Propheten. Alle Aḥādīṯ von ihm.→ Alle Aḥādīṯ ansehen zu dir, und Er sagt dir: Hat es dir nicht genügt, dass du Meinen gläubigen Diener zu Unrecht getötet hast, sodass du auch noch sein Land ganz für dich genommen und seine Familie nach ihm in Not gestürzt und hungern lassen hast? Fürwahr, bei Meiner Macht: Ich werde ihn dereinst an dir rächen, Ich werde dir schon jetzt dein Königreich entreißen, Ich werde deine Stadt verwüsten, Ich werde deine Macht erniedrigen, und Ich werde den Hunden das Fleisch deiner Frau zu fressen geben.' Da sagte der Tyrann: 'Geh hinaus von mir, o Idrīs, denn du wirst mir mit deinem Leben nicht entkommen!' Dann schickte er nach seiner Frau und berichtete ihr, was Idrīs gebracht hatte. Sie sagte: 'Lass dich von der Botschaft des Gottes des Idrīs nicht schrecken. Ich nehme dir die Sache mit Idrīs ab: Ich schicke jemanden zu ihm, der ihn tötet; dann ist die Botschaft seines Gottes zunichte und alles, was er dir gebracht hat.' Er sagte: 'So tu es.'
Idrīs hatte gläubige Gefährten von den Rāfiḍa, die sich bei ihm in einer Versammlung zu treffen pflegten; sie fanden Vertrautheit bei ihm und er bei ihnen. Idrīs berichtete ihnen, was Gott, der Mächtige und Majestätische, ihm offenbart hatte, von Seiner Botschaft an den Tyrannen und davon, wie er die Botschaft Gottes, des Mächtigen und Majestätischen, dem Tyrannen überbracht hatte. Da sorgten sie sich um Idrīs und seine Gefährten und fürchteten, er werde getötet.
Die Frau des Tyrannen schickte vierzig Männer von den Azāriqa zu Idrīs, um ihn zu töten. Sie kamen zu der Versammlung, in der er sich mit seinen Gefährten zu treffen pflegte, fanden ihn aber nicht und kehrten um. Die Gefährten des Idrīs hatten sie gesehen und vermuteten, dass sie zu Idrīs gekommen waren, um ihn zu töten. Da zerstreuten sie sich, um ihn zu suchen, trafen ihn und sagten zu ihm: 'Sei auf der Hut, o Idrīs, denn der Tyrann will dich töten; er hat heute vierzig Männer von den Azāriqa geschickt, um dich zu töten. So verlass diese Ortschaft.' Da zog sich Idrīs noch an jenem Tag aus der Ortschaft zurück, und mit ihm eine Schar seiner Gefährten.
Als es dann Morgendämmerung war, sprach Idrīs vertraulich zu seinem Herrn und sagte: 'Mein Herr, Du hast mich zu einem Tyrannen gesandt, und ich habe Deine Botschaft überbracht. Nun hat dieser Tyrann mir mit dem Tod gedroht, ja, er wird mich töten, wenn er mich in seine Gewalt bekommt.' Da offenbarte Gott, der Mächtige und Majestätische: 'Zieh dich von ihm zurück, verlass seine Ortschaft und überlass ihn Mir. Bei Meiner Macht, Ich werde Meinen Befehl an ihm vollstrecken und dein Wort über ihn und das, womit Ich dich zu ihm gesandt habe, wahr machen.' Da sagte Idrīs: 'Mein Herr, ich habe ein Anliegen.' Gott, der Mächtige und Majestätische, sagte: 'Bitte, und es wird dir gewährt.' Er sagte: 'Ich bitte Dich, dass Du den Himmel nicht regnen lässt über die Bewohner dieser Ortschaft, über das, was um sie herum ist, und über das, was sie umfasst, bis ich Dich darum bitte.' Gott, der Mächtige und Majestätische, sagte: 'O Idrīs, dann wird die Ortschaft verwüstet, die Not ihrer Bewohner wird groß, und sie werden hungern.' Idrīs sagte: 'Auch wenn sie verwüstet wird und sie in Not geraten und hungern.' Gott, der Mächtige und Majestätische, sagte: 'So habe Ich dir gewährt, was du erbeten hast, und Ich werde den Himmel nicht über sie regnen lassen, bis du Mich darum bittest. Und Ich bin es, der am ehesten Sein Versprechen hält.'
Da berichtete Idrīs seinen Gefährten, was er Gott erbeten hatte, nämlich den Regen von ihnen zurückzuhalten, und was Gott ihm offenbart und versprochen hatte, nämlich den Himmel nicht über sie regnen zu lassen, bis er Ihn darum bitte: 'So verlasst, ihr Gläubigen, diese Ortschaft und geht in andere Ortschaften.' Da verließen sie sie; ihre Zahl betrug an jenem Tag zwanzig Männer, und sie verteilten sich auf die Ortschaften. Die Kunde von Idrīs und von dem, was er seinen Herrn, den Erhabenen, erbeten hatte, verbreitete sich in den Ortschaften. Idrīs zog sich in eine Höhle auf einem hohen Berg zurück und nahm dort Zuflucht. Gott, der Mächtige und Majestätische, betraute einen Engel mit ihm, der ihm jeden Abend seine Speise brachte. Er fastete am Tag, und der Engel brachte ihm jeden Abend seine Speise.
Da entriss Gott, der Mächtige und Majestätische, dem Tyrannen die Herrschaft, tötete ihn, verwüstete seine Stadt und gab den Hunden das Fleisch seiner Frau zu fressen, aus Zorn um des Gläubigen willen. Doch in der Stadt trat ein anderer Tyrann auf, ein Widersetzlicher. So verharrten sie darin nach dem Weggang des Idrīs aus der Ortschaft zwanzig Jahre lang, ohne dass der Himmel einen Tropfen seines Wassers auf sie regnen ließ. Die Leute litten Not, ihre Lage wurde hart, und sie mussten die Lebensmittel aus fernen Ortschaften herbeischaffen. Als sie in Not waren, gingen sie zueinander und sagten: 'Was uns getroffen hat, wie ihr seht, kommt daher, dass Idrīs seinen Herrn gebeten hat, den Himmel nicht über uns regnen zu lassen, bis er selbst Ihn darum bittet. Idrīs ist uns aber verborgen, und wir wissen nicht, wo er ist. Gott ist barmherziger mit uns als er.' Da wurden sie sich einig, zu Gott umzukehren, Ihn anzurufen, bei Ihm Zuflucht zu suchen und Ihn zu bitten, den Himmel über sie und über das, was ihre Ortschaft umfasst, regnen zu lassen. So stellten sie sich auf die Asche, zogen härene Gewänder an, streuten sich Erde auf die Köpfe und schrien zu Gott, dem Erhabenen, mit ReueTawba — ReueAufrichtige Umkehr und Rückkehr zu Gott nach einer Sünde.→ Verwandte Aḥādīṯ, Bitte um Vergebung, Weinen und Flehen.
Da offenbarte Gott, der Mächtige und Majestätische, Idrīs: 'O Idrīs, die Bewohner deiner Ortschaft haben zu Mir geschrien mit Reue, Bitte um Vergebung, Weinen und Flehen. Ich bin Gott, der Allerbarmer, der Barmherzige; Ich nehme die Reue an und vergebe die böse Tat. Ich habe Mich ihrer erbarmt, und nichts hält Mich davon ab, ihnen zu gewähren, was sie von Mir erbeten haben, nämlich den Regen, außer der Rücksicht auf dich in dem, was du Mich erbeten hast: dass Ich den Himmel nicht über sie regnen lasse, bis du Mich bittest. So bitte Mich, o Idrīs, damit Ich ihnen helfe und den Himmel über sie regnen lasse.' Idrīs sagte: 'O Gott, ich bitte Dich nicht darum.' Gott, der Mächtige und Majestätische, sagte: 'Hast du Mich nicht gebeten, o Idrīs, und Ich habe dir gewährt, was du erbeten hast? Nun bitte Ich dich, dass du Mich bittest; warum erfüllst du Meine Bitte nicht?' Idrīs sagte: 'O Gott, ich bitte Dich nicht.'
Da offenbarte Gott, der Mächtige und Majestätische, dem Engel, dem Er befohlen hatte, Idrīs jeden Abend seine Speise zu bringen: 'Halte Idrīs (as.) seine Speise zurück und bring sie ihm nicht.' Als es für Idrīs in der Nacht jenes Tages Abend wurde und ihm seine Speise nicht gebracht wurde, wurde er traurig und hungerte, doch er hielt geduldig aus. Als ihm in der Nacht des zweiten Tages seine Speise nicht gebracht wurde, wurden seine Trauer und sein Hunger heftig. Als ihm in der Nacht des dritten Tages seine Speise nicht gebracht wurde, wurden seine Not, sein Hunger und seine Trauer heftig, und seine GeduldṢabr — GeduldStandhafte Geduld und Beharrlichkeit in Prüfung und Gehorsam.→ Verwandte Aḥādīṯ schwand. Da rief er seinen Herrn an: 'Mein Herr, Du hast mir meinen Unterhalt vorenthalten, noch bevor Du meine Seele nimmst?' Da offenbarte Gott, der Mächtige und Majestätische, ihm: 'O Idrīs, du klagst, weil Ich dir deine Speise drei Tage und ihre Nächte lang vorenthalten habe, doch du hast nicht geklagt und nicht an den Hunger der Bewohner deiner Ortschaft und ihre Not seit zwanzig Jahren gedacht. Dann habe Ich dich um ihrer Not und Meiner BarmherzigkeitRaḥma — BarmherzigkeitDie göttliche Barmherzigkeit sowie das barmherzige Handeln unter den Menschen.→ Verwandte Aḥādīṯ für sie willen gebeten, dass du Mich bittest, den Himmel über sie regnen zu lassen, doch du hast Mich nicht gebeten und warst gegen sie geizig mit deiner Bitte an Mich. So habe Ich dich mit dem Hunger erzogen, und da schwand deine Geduld, und deine Klage trat hervor. Steig also von deinem Ort hinab und suche dir selbst den Lebensunterhalt, denn Ich habe dich bei seiner Suche deiner eigenen Findigkeit überlassen.'
Da stieg Idrīs (as.) von seinem Ort hinab zu einer Ortschaft, um vor Hunger eine Mahlzeit zu suchen. Als er die Ortschaft betrat, sah er Rauch aus einem ihrer Häuser aufsteigen. Er ging darauf zu und traf unvermittelt auf eine hochbetagte Frau, die zwei Brotfladen auf einer Pfanne dünn ausbreitete. Er sagte zu ihr: 'O Frau, gib mir zu essen, denn ich bin vom Hunger erschöpft.' Sie sagte zu ihm: 'O Diener Gottes, das Bittgebet des Idrīs hat uns keinen Überschuss gelassen, den wir jemandem zu essen geben könnten', und sie schwor, dass sie außer diesem nichts besitze. 'So suche den Lebensunterhalt bei anderen als den Bewohnern dieser Ortschaft.' Er sagte zu ihr: 'Gib mir so viel zu essen, dass ich meine Seele damit halte und meine Füße mich tragen, bis ich etwas finde.' Sie sagte: 'Es sind nur zwei Fladen, einer für mich und der andere für meinen Sohn. Wenn ich dir meine Nahrung gebe, sterbe ich, und wenn ich dir die Nahrung meines Sohnes gebe, stirbt er; hier ist kein Überschuss, den ich dir geben könnte.' Da sagte er zu ihr: 'Dein Sohn ist klein, ihm genügt ein halber Fladen, davon lebt er, und mir genügt die andere Hälfte, davon lebe ich. Darin liegt genug für mich und für ihn.' Da aß die Frau ihren Fladen und brach den anderen zwischen Idrīs und ihrem Sohn. Als ihr Sohn sah, wie Idrīs von seinem Fladen aß, geriet er so in Aufregung, dass er starb. Seine Mutter sagte: 'O Diener Gottes, du hast mir meinen Sohn getötet, aus Kummer um seine Nahrung!' Idrīs sagte zu ihr: 'So mache ich ihn mit der Erlaubnis Gottes, des Erhabenen, wieder lebendig; klage nicht.' Dann fasste Idrīs den Knaben an beiden Oberarmen und sagte: 'O Seele, die auf Gottes Befehl aus dem Körper dieses Knaben ausgegangen ist, kehre mit Gottes Erlaubnis in seinen Körper zurück! Ich bin Idrīs, der Prophet.' Da kehrte die Seele des Knaben mit Gottes Erlaubnis zu ihm zurück. Als die Frau die Worte des Idrīs hörte und sein Wort 'Ich bin Idrīs', und ihren Sohn sah, der nach dem Tod wieder lebte, sagte sie: 'Ich bezeuge, dass du Idrīs, der Prophet, bist.' Sie ging hinaus und rief mit lauter Stimme in der Ortschaft: 'Freut euch der Erlösung, denn Idrīs ist in eure Ortschaft gekommen!'
Idrīs ging weiter, bis er sich an der Stelle der Stadt des ersten Tyrannen niedersetzte; er fand sie als Trümmerhügel vor. Da versammelten sich Leute aus den Bewohnern seiner Ortschaft bei ihm und sagten zu ihm: 'O Idrīs, hattest du kein Erbarmen mit uns in diesen zwanzig Jahren, in denen wir Not gelitten haben und Hunger und Not uns getroffen haben? So bitte Gott für uns, dass Er den Himmel über uns regnen lässt.' Er sagte: 'Nein, nicht bevor dieser euer Tyrann und alle Bewohner eurer Ortschaft zu Fuß und barfuß zu mir kommen und mich darum bitten.' Sein Wort gelangte zu dem Tyrannen, und der schickte vierzig Männer zu ihm, damit sie ihm Idrīs brächten. Sie kamen zu ihm und sagten zu ihm: 'Der Tyrann hat uns zu dir geschickt, damit wir dich zu ihm bringen.' Da betete er gegen sie, und sie starben. Das gelangte zu dem Tyrannen, und er schickte fünfhundert Männer zu ihm, damit sie ihn brächten. Sie kamen zu ihm und sagten zu ihm: 'O Idrīs (as.), der Tyrann hat uns zu dir geschickt, damit wir dich zu ihm bringen.' Idrīs sagte zu ihnen: 'Seht auf die Stätten, an denen eure Gefährten gefallen sind.' Sie sagten zu ihm: 'O Idrīs, du hast uns seit zwanzig Jahren durch Hunger getötet, und nun willst du den Tod auf uns herabbeten? Hast du kein Erbarmen?' Er sagte: 'Ich gehe nicht zu ihm, und ich bitte Gott nicht, den Himmel über euch regnen zu lassen, bis euer Tyrann zu Fuß und barfuß zu mir kommt, und die Bewohner eurer Ortschaft mit ihm.' Da gingen sie zu dem Tyrannen, berichteten ihm das Wort des Idrīs und baten ihn, mit ihnen und allen Bewohnern ihrer Ortschaft zu Fuß und barfuß zu Idrīs zu gehen. So kamen sie zu ihm, bis sie demütig vor ihm standen und ihn baten, Gott, den Mächtigen und Majestätischen, für sie zu bitten, den Himmel über sie regnen zu lassen. Da sagte Idrīs zu ihnen: 'Jetzt aber, ja.' Und Idrīs bat Gott, den Mächtigen und Majestätischen, in diesem Augenblick, den Himmel über sie, über ihre Ortschaft und ihre Umgebung regnen zu lassen. Da beschattete sie eine Wolke vom Himmel, es donnerte und blitzte, und es goss auf sie herab in derselben Stunde, bis sie glaubten, es sei der Untergang durch Ertrinken. Und sie kehrten nicht in ihre Häuser zurück, ohne dass sie wegen des Wassers um sich selbst besorgt waren."
حَدَّثَنَا أَبِي وَ مُحَمَّدُ بْنُ الْحَسَنِ بْنِ أَحْمَدَ بْنِ الْوَلِيدِ وَ مُحَمَّدُ بْنُ مُوسَى بْنِ الْمُتَوَكِّلِ رَضِيَ اللَّهُ عَنْهُمْ قَالُوا حَدَّثَنَا سَعْدُ بْنُ عَبْدِ اللَّهِ وَ عَبْدُ اللَّهِ بْنُ جَعْفَرٍ الْحِمْيَرِيُّ وَ مُحَمَّدُ بْنُ يَحْيَى الْعَطَّارُ قَالُوا حَدَّثَنَا أَحْمَدُ بْنُ مُحَمَّدِ بْنِ عِيسَى وَ إِبْرَاهِيمُ بْنُ هَاشِمٍ جَمِيعاً عَنِ الْحَسَنِ بْنِ مَحْبُوبٍ عَنْ إِبْرَاهِيمَ بْنِ أَبِي الْبِلَادِ عَنْ أَبِيهِ عَنْ أَبِي جَعْفَرٍ مُحَمَّدِ بْنِ عَلِيٍّ الْبَاقِرِ ع قَالَ:
كَانَ بَدْءُ نُبُوَّةِ إِدْرِيسَ ع أَنَّهُ كَانَ فِي زَمَانِهِ مَلِكٌ جَبَّارٌ وَ أَنَّهُ رَكِبَ ذَاتَ يَوْمٍ فِي بَعْضِ نُزَهِهِ فَمَرَّ بِأَرْضٍ خَضِرَةٍ نَضِرَةٍ لِعَبْدٍ مُؤْمِنٍ مِنَ الرَّافِضَةِ فَأَعْجَبَتْهُ فَسَأَلَ وُزَرَاءَهُ لِمَنْ هَذِهِ الْأَرْضُ قَالُوا لِعَبْدٍ مُؤْمِنٍ مِنْ عَبِيدِ الْمَلِكِ فُلَانٍ الرَّافِضِيِّ فَدَعَا بِهِ فَقَالَ لَهُ أَمْتِعْنِي بِأَرْضِكَ هَذِهِ فَقَالَ عِيَالِي أَحْوَجُ إِلَيْهَا مِنْكَ قَالَ فَسُمْنِي بِهَا أُثْمِنْ لَكَ قَالَ لَا أُمْتِعُكَ بِهَا وَ لَا أَسُومُكَ دَعْ عَنْكَ ذِكْرَهَا فَغَضِبَ الْمَلِكُ عِنْدَ ذَلِكَ وَ أَسِفَ وَ انْصَرَفَ إِلَى أَهْلِهِ وَ هُوَ مَغْمُومٌ مُتَفَكِّرٌ فِي أَمْرِهِ وَ كَانَتْ لَهُ امْرَأَةٌ مِنَ الْأَزَارِقَةِ وَ كَانَ بِهَا مُعْجَباً يُشَاوِرُهَا فِي الْأَمْرِ إِذَا نَزَلَ بِهِ فَلَمَّا اسْتَقَرَّ فِي مَجْلِسِهِ بَعَثَ إِلَيْهَا لِيُشَاوِرَهَا فِي أَمْرِ صَاحِبِ الْأَرْضِ فَخَرَجَتْ إِلَيْهِ فَرَأَتْ فِي وَجْهِهِ الْغَضَبَ فَقَالَتْ أَيُّهَا الْمَلِكُ مَا الَّذِي دَهَاكَ حَتَّى بَدَا الْغَضَبُ فِي وَجْهِكَ قَبْلَ فِعْلِكَ فَأَخْبَرَهَا بِخَبَرِ الْأَرْضِ وَ مَا كَانَ مِنْ قَوْلِهِ لِصَاحِبِهَا وَ مِنْ قَوْلِ صَاحِبِهَا لَهُ فَقَالَتْ أَيُّهَا الْمَلِكُ إِنَّمَا يَهْتَمُّ بِهِ مَنْ لَا يَقْدِرُ عَلَى التَّغْيِيرِ وَ الِانْتِقَامِ فَإِنْ كُنْتَ تَكْرَهُ أَنْ تَقْتُلَهُ بِغَيْرِ حُجَّةٍ فَأَنَا أَكْفِيكَ أَمْرَهُ وَ أُصَيِّرُ أَرْضَهُ بِيَدَيْكَ بِحُجَّةٍ لَكَ فِيهَا الْعُذْرُ عِنْدَ أَهْلِ مَمْلَكَتِكَ قَالَ وَ مَا هِيَ قَالَتْ أَبْعَثُ إِلَيْهِ أَقْوَاماً مِنْ أَصْحَابِيَ الْأَزَارِقَةِ حَتَّى يَأْتُوكَ بِهِ فَيَشْهَدُوا عَلَيْهِ عِنْدَكَ أَنَّهُ قَدْ بَرِئَ مِنْ دِينِكَ فَيَجُوزَ لَكَ قَتْلُهُ وَ أَخْذُ أَرْضِهِ قَالَ فَافْعَلِي ذَلِكِ قَالَ وَ كَانَ لَهَا أَصْحَابٌ مِنَ الْأَزَارِقَةِ عَلَى دِينِهَا يَرَوْنَ قَتَلَ الرَّوَافِضِ مِنَ الْمُؤْمِنِينَ فَبَعَثَتْ إِلَى قَوْمٍ مِنَ الْأَزَارِقَةِ فَأَتَوْهَا فَأَمَرَتْهُمْ أَنْ يَشْهَدُوا عَلَى فُلَانٍ الرَّافِضِيِّ عِنْدَ الْمَلِكِ أَنَّهُ قَدْ بَرِئَ مِنْ دِينِ الْمَلِكِ فَشَهِدُوا عَلَيْهِ أَنَّهُ قَدْ بَرِئَ مِنْ دِينِ الْمَلِكِ فَقَتَلَهُ وَ اسْتَخْلَصَ أَرْضَهُ فَغَضِبَ اللَّهُ تَعَالَى لِلْمُؤْمِنِ عِنْدَ ذَلِكَ فَأَوْحَى اللَّهُ إِلَى إِدْرِيسَ أَنِ ائْتِ عَبْدِي هَذَا الْجَبَّارَ فَقُلْ لَهُ أَ مَا رَضِيتَ أَنْ قَتَلْتَ عَبْدِيَ الْمُؤْمِنَ ظُلْماً حَتَّى اسْتَخْلَصْتَ أَرْضَهُ خَالِصَةً لَكَ فَأَحْوَجْتَ عِيَالَهُ مِنْ بَعْدِهِ وَ أَجَعْتَهُمْ أَمَا وَ عِزَّتِي لَأَنْتَقِمَنَّ لَهُ مِنْكَ فِي الْآجِلِ وَ لَأَسْلُبَنَّكَ مُلْكَكَ فِي الْعَاجِلِ وَ لَأُخَرِّبَنَّ مَدِينَتَكَ وَ لَأُذِلَّنَّ عِزَّكَ وَ لَأُطْعِمَنَّ الْكِلَابَ لَحْمَ امْرَأَتِكَ فَقَدْ غَرَّكَ يَا مُبْتَلَى حِلْمِي عَنْكَ فَأَتَاهُ إِدْرِيسُ ع بِرِسَالَةِ رَبِّهِ وَ هُوَ فِي مَجْلِسِهِ وَ حَوْلَهُ أَصْحَابُهُ فَقَالَ أَيُّهَا الْجَبَّارُ إِنِّي رَسُولُ اللَّهِ إِلَيْكَ وَ هُوَ يَقُولُ لَكَ أَ مَا رَضِيتَ أَنْ قَتَلْتَ عَبْدِيَ الْمُؤْمِنَ ظُلْماً حَتَّى اسْتَخْلَصْتَ أَرْضَهُ خَالِصَةً لَكَ وَ أَحْوَجْتَ عِيَالَهُ مِنْ بَعْدِهِ وَ أَجَعْتَهُمْ أَمَا وَ عِزَّتِي لَأَنْتَقِمَنَّ لَهُ مِنْكَ فِي الْآجِلِ وَ لَأَسْلُبَنَّكَ مُلْكَكَ فِي الْعَاجِلِ وَ لَأُخَرِّبَنَّ مَدِينَتَكَ وَ لَأُذِلَّنَّ عِزَّكَ وَ لَأُطْعِمَنَّ الْكِلَابَ لَحْمَ امْرَأَتِكَ فَقَالَ الْجَبَّارُ اخْرُجْ عَنِّي يَا إِدْرِيسُ فَلَنْ تَسْبِقَنِي بِنَفْسِكَ ثُمَّ أَرْسَلَ إِلَى امْرَأَتِهِ فَأَخْبَرَهَا بِمَا جَاءَ بِهِ إِدْرِيسُ فَقَالَتْ لَا تَهُولَنَّكَ رِسَالَةُ إِلَهِ إِدْرِيسَ أَنَا أَكْفِيكَ أَمْرَ إِدْرِيسَ أُرْسِلُ إِلَيْهِ مَنْ يَقْتُلُهُ فَتَبْطُلُ رِسَالَةُ إِلَهِهِ وَ كُلُّ مَا جَاءَكَ بِهِ قَالَ فَافْعَلِي وَ كَانَ لِإِدْرِيسَ أَصْحَابٌ مِنَ الرَّافِضَةِ مُؤْمِنُونَ يَجْتَمِعُونَ إِلَيْهِ فِي مَجْلِسٍ لَهُ فَيَأْنَسُونَ بِهِ وَ يَأْنَسُ بِهِمْ فَأَخْبَرَهُمْ إِدْرِيسُ بِمَا كَانَ مِنْ وَحْيِ اللَّهِ عَزَّ وَ جَلَّ إِلَيْهِ وَ رِسَالَتِهِ إِلَى الْجَبَّارِ وَ مَا كَانَ مِنْ تَبْلِيغِهِ رِسَالَةَ اللَّهِ عَزَّ وَ جَلَّ إِلَى الْجَبَّارِ فَأَشْفَقُوا عَلَى إِدْرِيسَ وَ أَصْحَابِهِ وَ خَافُوا عَلَيْهِ الْقَتْلَ وَ بَعَثَتِ امْرَأَةُ الْجَبَّارِ إِلَى إِدْرِيسَ أَرْبَعِينَ رَجُلًا مِنَ الْأَزَارِقَةِ لِيَقْتُلُوهُ فَأَتَوْهُ فِي مَجْلِسِهِ الَّذِي كَانَ يَجْتَمِعُ إِلَيْهِ فِيهِ أَصْحَابُهُ فَلَمْ يَجِدُوهُ فَانْصَرَفُوا وَ قَدْ رَآهُمْ أَصْحَابُ إِدْرِيسَ فَحَسِبُوا أَنَّهُمْ أَتَوْا إِدْرِيسَ لِيَقْتُلُوهُ فَتَفَرَّقُوا فِي طَلَبِهِ فَلَقُوهُ فَقَالُوا لَهُ خُذْ حِذْرَكَ يَا إِدْرِيسُ فَإِنَّ الْجَبَّارَ قَاتِلُكَ قَدْ بَعَثَ الْيَوْمَ أَرْبَعِينَ رَجُلًا مِنَ الْأَزَارِقَةِ لِيَقْتُلُوكَ فَاخْرُجْ مِنْ هَذِهِ الْقَرْيَةِ فَتَنَحَّى إِدْرِيسُ عَنِ الْقَرْيَةِ مِنْ يَوْمِهِ ذَلِكَ وَ مَعَهُ نَفَرٌ مِنْ أَصْحَابِهِ فَلَمَّا كَانَ فِي السَّحَرِ نَاجَى إِدْرِيسُ رَبَّهُ فَقَالَ يَا رَبِّ بَعَثْتَنِي إِلَى جَبَّارٍ فَبَلَّغْتُ رِسَالَتَكَ وَ قَدْ تَوَعَّدَنِي هَذَا الْجَبَّارُ بِالْقَتْلِ بَلْ هُوَ قَاتِلِي إِنْ ظَفِرَ بِي فَأَوْحَى اللَّهُ عَزَّ وَ جَلَّ أَنْ تَنَحَّ عَنْهُ وَ اخْرُجْ مِنْ قَرْيَتِهِ وَ خَلِّنِي وَ إِيَّاهُ فَوَ عِزَّتِي لَأُنْفِذَنَّ فِيهِ أَمْرِي وَ لَأُصَدِّقَنَّ قَوْلَكَ فِيهِ وَ مَا أَرْسَلْتُكَ بِهِ إِلَيْهِ فَقَالَ إِدْرِيسُ يَا رَبِّ إِنَّ لِي حَاجَةً قَالَ اللَّهُ عَزَّ وَ جَلَّ سَلْ تُعْطَهَا قَالَ أَسْأَلُكَ أَنْ لَا تُمْطِرَ السَّمَاءَ عَلَى أَهْلِ هَذِهِ الْقَرْيَةِ وَ مَا حَوْلَهَا وَ مَا حَوَتْ عَلَيْهِ حَتَّى أَسْأَلَكَ ذَلِكَ قَالَ اللَّهُ عَزَّ وَ جَلَّ يَا إِدْرِيسُ إِذاً تَخْرُبُ الْقَرْيَةُ وَ يَشْتَدُّ جَهْدُ أَهْلِهَا وَ يَجُوعُونَ قَالَ إِدْرِيسُ وَ إِنْ خَرِبَتْ وَ جَهَدُوا وَ جَاعُوا قَالَ اللَّهُ عَزَّ وَ جَلَّ فَإِنِّي قَدْ أَعْطَيْتُكَ مَا سَأَلْتَ وَ لَنْ أُمْطِرَ السَّمَاءَ عَلَيْهِمْ حَتَّى تَسْأَلَنِي ذَلِكَ وَ أَنَا أَحَقُّ مَنْ وَفَى بِوَعْدِهِ فَأَخْبَرَ إِدْرِيسُ أَصْحَابَهُ بِمَا سَأَلَ اللَّهَ مِنْ حَبْسِ الْمَطَرِ عَنْهُمْ وَ بِمَا أَوْحَى اللَّهُ إِلَيْهِ وَ وَعَدَهُ أَنْ لَا يُمْطِرَ السَّمَاءَ عَلَيْهِمْ حَتَّى يَسْأَلَهُ ذَلِكَ فَاخْرُجُوا أَيُّهَا الْمُؤْمِنُونَ مِنْ هَذِهِ الْقَرْيَةِ إِلَى غَيْرِهَا مِنَ الْقُرَى فَخَرَجُوا مِنْهَا وَ عِدَّتُهُمْ يَوْمَئِذٍ عِشْرُونَ رَجُلًا فَتَفَرَّقُوا فِي الْقُرَى وَ شَاعَ خَبَرُ إِدْرِيسَ فِي الْقُرَى بِمَا سَأَلَ رَبَّهُ تَعَالَى وَ تَنَحَّى إِدْرِيسُ إِلَى كَهْفٍ فِي جَبَلٍ شَاهِقٍ فَلَجَأَ إِلَيْهِ وَ وَكَّلَ اللَّهُ عَزَّ وَ جَلَّ بِهِ مَلَكاً يَأْتِيهِ بِطَعَامِهِ عِنْدَ كُلِّ مَسَاءٍ وَ كَانَ يَصُومُ النَّهَارَ فَيَأْتِيهِ الْمَلَكُ بِطَعَامِهِ عِنْدَ كُلِّ مَسَاءٍ وَ سَلَبَ اللَّهُ عَزَّ وَ جَلَّ عِنْدَ ذَلِكَ مُلْكَ الْجَبَّارِ وَ قَتَلَهُ وَ أَخْرَبَ مَدِينَتَهُ وَ أَطْعَمَ الْكِلَابَ لَحْمَ امْرَأَتِهِ غَضَباً لِلْمُؤْمِنِ فَظَهَرَ فِي الْمَدِينَةِ جَبَّارٌ آخَرُ عَاصٍ فَمَكَثُوا بِذَلِكَ بَعْدَ خُرُوجِ إِدْرِيسَ مِنَ الْقَرْيَةِ عِشْرِينَ سَنَةً لَمْ تُمْطِرِ السَّمَاءُ عَلَيْهِمْ قَطْرَةً مِنْ مَائِهَا عَلَيْهِمْ فَجَهَدَ الْقَوْمُ وَ اشْتَدَّتْ حَالُهُمْ وَ صَارُوا يَمْتَارُونَ الْأَطْعِمَةَ مِنَ الْقُرَى مِنْ بُعْدٍ فَلَمَّا جَهَدُوا مَشَى بَعْضُهُمْ إِلَى بَعْضٍ فَقَالُوا إِنَّ الَّذِي نَزَلَ بِنَا مِمَّا تَرَوْنَ بِسُؤَالِ إِدْرِيسَ رَبَّهُ أَنْ لَا يُمْطِرَ السَّمَاءَ عَلَيْنَا حَتَّى يَسْأَلَهُ هُوَ وَ قَدْ خَفِيَ إِدْرِيسُ عَنَّا وَ لَا عِلْمَ لَنَا بِمَوْضِعِهِ وَ اللَّهُ أَرْحَمُ بِنَا مِنْهُ فَأَجْمَعَ أَمْرُهُمْ عَلَى أَنْ يَتُوبُوا إِلَى اللَّهِ وَ يَدْعُوهُ وَ يَفْزَعُوا إِلَيْهِ وَ يَسْأَلُوهُ أَنْ يُمْطِرَ السَّمَاءَ عَلَيْهِمْ وَ عَلَى مَا حَوَتْ قَرْيَتُهُمْ فَقَامُوا عَلَى الرَّمَادِ وَ لَبِسُوا الْمُسُوحَ وَ حَثَوْا عَلَى رُءُوسِهِمُ التُّرَابَ وَ عَجُّوا إِلَى اللَّهِ تَعَالَى بِالتَّوْبَةِ وَ الِاسْتِغْفَارِ وَ الْبُكَاءِ وَ التَّضَرُّعِ إِلَيْهِ فَأَوْحَى اللَّهُ عَزَّ وَ حَلَّ إِلَى إِدْرِيسَ يَا إِدْرِيسُ إِنَّ أَهْلَ قَرْيَتِكَ قَدْ عَجُّوا إِلَيَّ بِالتَّوْبَةِ وَ الِاسْتِغْفَارِ وَ الْبُكَاءِ وَ التَّضَرُّعِ وَ أَنَا اللَّهُ الرَّحْمَنُ الرَّحِيمُ أَقْبَلُ التَّوْبَةَ وَ أَعْفُو عَنِ السَّيِّئَةِ وَ قَدْ رَحِمْتُهُمْ وَ لَمْ يَمْنَعْنِي إِجَابَتَهُمْ إِلَى مَا سَأَلُونِي مِنَ الْمَطَرِ إِلَّا مُنَاظَرَتُكَ فِيمَا سَأَلْتَنِي أَنْ لَا أُمْطِرَ السَّمَاءَ عَلَيْهِمْ حَتَّى تَسْأَلَنِي فَسَلْنِي يَا إِدْرِيسُ حَتَّى أُغِيثَهُمْ وَ أُمْطِرَ السَّمَاءَ عَلَيْهِمْ قَالَ إِدْرِيسُ اللَّهُمَّ إِنِّي لَا أَسْأَلُكَ ذَلِكَ قَالَ اللَّهُ عَزَّ وَ جَلَّ أَ لَمْ تَسْأَلْنِي يَا إِدْرِيسُ فَأَجَبْتُكَ إِلَى مَا سَأَلْتَ وَ أَنَا أَسْأَلُكَ أَنْ تَسْأَلَنِي فَلِمَ لَا تُجِيبُ مَسْأَلَتِي قَالَ إِدْرِيسُ اللَّهُمَّ لَا أَسْأَلُكَ فَأَوْحَى اللَّهُ عَزَّ وَ جَلَّ إِلَى الْمَلَكِ الَّذِي أَمَرَهُ أَنْ يَأْتِيَ إِدْرِيسَ بِطَعَامِهِ كُلَّ مَسَاءٍ أَنِ احْبِسْ عَنْ إِدْرِيسَ ع طَعَامَهُ وَ لَا تَأْتِهِ بِهِ فَلَمَّا أَمْسَى إِدْرِيسُ فِي لَيْلَةِ ذَلِكَ الْيَوْمِ فَلَمْ يُؤْتَ بِطَعَامِهِ حَزِنَ وَ جَاعَ فَصَبَرَ فَلَمَّا كَانَ فِي لَيْلَةِ الْيَوْمِ الثَّانِي فَلَمْ يُؤْتَ بِطَعَامِهِ اشْتَدَّ حُزْنُهُ وَ جُوعُهُ فَلَمَّا كَانَتِ اللَّيْلَةُ مِنَ الْيَوْمِ الثَّالِثِ فَلَمْ يُؤْتَ بِطَعَامِهِ اشْتَدَّ جُهْدُهُ وَ جُوعُهُ وَ حُزْنُهُ وَ قَلَّ صَبْرُهُ فَنَادَى رَبَّهُ يَا رَبِّ حَبَسْتَ عَنِّي رِزْقِي مِنْ قَبْلِ أَنْ تَقْبِضَ رُوحِي فَأَوْحَى اللَّهُ عَزَّ وَ جَلَّ إِلَيْهِ يَا إِدْرِيسُ جَزِعْتَ أَنْ حَبَسْتُ عَنْكَ طَعَامَكَ ثَلَاثَةَ أَيَّامٍ وَ لَيَالِيَهَا وَ لَمْ تَجْزَعْ وَ لَمْ تَذْكُرْ جُوعَ أَهْلِ قَرْيَتِكَ وَ جُهْدَهُمْ مُنْذُ عِشْرِينَ سَنَةً ثُمَّ سَأَلْتُكَ عَنْ جُهْدِهِمْ وَ رَحْمَتِي إِيَّاهُمْ أَنْ تَسْأَلَنِي أَنْ أُمْطِرَ السَّمَاءَ عَلَيْهِمْ فَلَمْ تَسْأَلْنِي وَ بَخِلْتَ عَلَيْهِمْ بِمَسْأَلَتِكَ إِيَّايَ فَأَدَّبْتُكَ بِالْجُوعِ فَقَلَّ عِنْدَ ذَلِكَ صَبْرُكَ وَ ظَهَرَ جَزَعُكَ فَاهْبِطْ مِنْ مَوْضِعِكَ فَاطْلُبِ الْمَعَاشَ لِنَفْسِكَ فَقَدْ وَكَلْتُكَ فِي طَلَبِهِ إِلَى حِيلَتِكَ فَهَبَطَ إِدْرِيسُ ع مِنْ مَوْضِعِهِ إِلَى قَرْيَةٍ يَطْلُبُ أُكْلَةً مِنْ جُوعٍ فَلَمَّا دَخَلَ الْقَرْيَةَ نَظَرَ إِلَى دُخَانٍ فِي بَعْضِ مَنَازِلِهَا فَأَقْبَلَ نَحْوَهُ فَهَجَمَ عَلَى عَجُوزٍ كَبِيرَةٍ وَ هِيَ تُرَقِّقُ قُرْصَتَيْنِ لَهَا عَلَى مِقْلَاةٍ فَقَالَ لَهَا أَيَّتُهَا الْمَرْأَةُ أَطْعِمِينِي فَإِنِّي مَجْهُودٌ مِنَ الْجُوعِ فَقَالَتْ لَهُ يَا عَبْدَ اللَّهِ مَا تَرَكَتْ لَنَا دَعْوَةُ إِدْرِيسَ فَضْلًا نُطْعِمُهُ أَحَداً وَ حَلَفَتْ أَنَّهَا مَا تَمْلِكُ غَيْرَهُ شَيْئاً فَاطْلُبِ الْمَعَاشَ مِنْ غَيْرِ أَهْلِ هَذِهِ الْقَرْيَةِ فَقَالَ لَهَا أَطْعِمِينِي مَا أُمْسِكُ بِهِ رُوحِي وَ تَحْمِلُنِي بِهِ رِجْلِي إِلَى أَنْ أَطْلُبَ قَالَتْ إِنَّمَا هُمَا قُرْصَتَانِ وَاحِدَةٌ لِي وَ الْأُخْرَى لِابْنِي فَإِنْ أَطْعَمْتُكَ قُوتِي مِتُّ وَ إِنْ أَطْعَمْتُكَ قُوتَ ابْنِي مَاتَ وَ مَا هَاهُنَا فَضْلٌ أُطْعِمُكَهُ فَقَالَ لَهَا إِنَ ابْنَكَ صَغِيرٌ يُجْزِيهِ نِصْفُ قُرْصَةٍ فَيَحْيَا بِهِ وَ يُجْزِينِي النِّصْفُ الْآخَرُ فَأَحْيَا بِهِ وَ فِي ذَلِكِ بُلْغَةٌ لِي وَ لَهُ فَأَكَلَتِ الْمَرْأَةُ قُرْصَتَهَا وَ كَسَرَتِ الْأُخْرَى بَيْنَ إِدْرِيسَ وَ بَيْنَ ابْنِهَا فَلَمَّا رَأَى ابْنُهَا إِدْرِيسَ يَأْكُلُ مِنْ قُرْصَتِهِ اضْطَرَبَ حَتَّى مَاتَ قَالَتْ أُمُّهُ يَا عَبْدَ اللَّهِ قَتَلْتَ عَلَيَّ ابْنِي جَزَعاً عَلَى قُوتِهِ قَالَ لَهَا إِدْرِيسُ فَأَنَا أُحْيِيهِ بِإِذْنِ اللَّهِ تَعَالَى فَلَا تَجْزَعِي ثُمَّ أَخَذَ إِدْرِيسُ بِعَضُدَيِ الصَّبِيِّ ثُمَّ قَالَ أَيَّتُهَا الرُّوحُ الْخَارِجَةُ عَنْ بَدَنِ هَذَا الْغُلَامِ بِأَمْرِ اللَّهِ ارْجِعِي إِلَى بَدَنِهِ بِإِذْنِ اللَّهِ وَ أَنَا إِدْرِيسُ النَّبِيُّ فَرَجَعَتْ رُوحُ الْغُلَامِ إِلَيْهِ بِإِذْنِ اللَّهِ فَلَمَّا سَمِعَتِ الْمَرْأَةُ كَلَامَ إِدْرِيسَ وَ قَوْلَهُ أَنَا إِدْرِيسُ وَ نَظَرَتْ عَلَى ابْنِهَا قَدْ عَاشَ بَعْدَ الْمَوْتِ قَالَتْ أَشْهَدُ أَنَّكَ إِدْرِيسُ النَّبِيُّ وَ خَرَجَتْ تُنَادِي بِأَعْلَى صَوْتِهَا فِي الْقَرْيَةِ أَبْشِرُوا بِالْفَرَجِ فَقَدْ دَخَلَ إِدْرِيسُ قَرْيَتَكُمْ وَ مَضَى إِدْرِيسُ حَتَّى جَلَسَ عَلَى مَوْضِعِ مَدِينَةِ الْجَبَّارِ الْأَوَّلِ فَوَجَدَهَا وَ هِيَ تَلٌّ فَاجْتَمَعَ إِلَيْهِ أُنَاسٌ مِنْ أَهْلِ قَرْيَتِهِ فَقَالُوا لَهُ يَا إِدْرِيسُ أَ مَا رَحِمْتَنَا فِي هَذِهِ الْعِشْرِينَ سَنَةً الَّتِي جُهِدْنَا فِيهَا وَ مَسَّنَا الْجُوعُ وَ الْجُهْدُ فِيهَا فَادْعُ اللَّهَ لَنَا أَنْ يُمْطِرَ السَّمَاءَ عَلَيْنَا قَالَ لَا حَتَّى يَأْتِيَنِي جَبَّارُكُمْ هَذَا وَ جَمِيعُ أَهْلِ قَرْيَتِكُمْ مُشَاةً حُفَاةً فَيَسْأَلُونِي ذَلِكَ فَبَلَغَ الْجَبَّارَ قَوْلُهُ فَبَعَثَ إِلَيْهِ أَرْبَعِينَ رَجُلًا يَأْتُوهُ بِإِدْرِيسَ فَأَتَوْهُ فَقَالُوا لَهُ إِنَّ الْجَبَّارَ بَعَثَنَا إِلَيْكَ لِنَذْهَبَ بِكَ إِلَيْهِ فَدَعَا عَلَيْهِمْ فَمَاتُوا فَبَلَغَ الْجَبَّارَ ذَلِكَ فَبَعَثَ إِلَيْهِ خَمْسَمِائَةِ رَجُلٍ لِيَأْتُوهُ بِهِ فَأَتَوْهُ فَقَالُوا لَهُ يَا إِدْرِيسُ ع إِنَّ الْجَبَّارَ بَعَثَنَا إِلَيْكَ لِنَذْهَبَ بِكَ إِلَيْهِ فَقَالَ لَهُمْ إِدْرِيسُ انْظُرُوا إِلَى مَصَارِعِ أَصْحَابِكُمْ فَقَالُوا لَهُ يَا إِدْرِيسُ قَتَلْتَنَا بِالْجُوعِ مُنْذُ عِشْرِينَ سَنَةً ثُمَّ تُرِيدُ أَنْ تَدْعُوَ عَلَيْنَا بِالْمَوْتِ أَ مَا لَكَ رَحْمَةٌ فَقَالَ مَا أَنَا بِذَاهِبٍ إِلَيْهِ وَ مَا أَنَا بِسَائِلِ اللَّهِ أَنْ يُمْطِرَ السَّمَاءَ عَلَيْكُمْ حَتَّى يَأْتِيَنِي جَبَّارُكُمْ مَاشِياً حَافِياً وَ أَهْلُ قَرْيَتِكُمْ فَانْطَلَقُوا إِلَى الْجَبَّارِ فَأَخْبَرُوهُ بِقَوْلِ إِدْرِيسَ وَ سَأَلُوهُ أَنْ يَمْضِيَ مَعَهُمْ وَ جَمِيعُ أَهْلِ قَرْيَتِهِمْ إِلَى إِدْرِيسَ مُشَاةً حُفَاةً فَأَتَوْهُ حَتَّى وَقَفُوا بَيْنَ يَدَيْهِ خَاضِعِينَ لَهُ طَالِبِينَ إِلَيْهِ أَنْ يَسْأَلَ اللَّهَ عَزَّ وَ جَلَّ لَهُمْ أَنْ يُمْطِرَ السَّمَاءَ عَلَيْهِمْ فَقَالَ لَهُمْ إِدْرِيسُ أَمَّا الْآنَ فَنَعَمْ فَسَأَلَ اللَّهَ عَزَّ وَ جَلَّ إِدْرِيسُ عِنْدَ ذَلِكَ أَنْ يُمْطِرَ السَّمَاءَ عَلَيْهِمْ وَ عَلَى قَرْيَتِهِمْ وَ نَوَاحِيهَا فَأَظَلَّتْهُمْ سَحَابَةٌ مِنَ السَّمَاءِ وَ أَرْعَدَتْ وَ أَبْرَقَتْ وَ هَطَلَتْ عَلَيْهِمْ مِنْ سَاعَتِهِمْ حَتَّى ظَنُّوا أَنَّهُ الْغَرَقُ فَمَا رَجَعُوا إِلَى مَنَازِلِهِمْ حَتَّى أَهَمَّتْهُمْ أَنْفُسُهُمْ مِنَ الْمَاءِ.
Quelle
Kamāl ad-dīn wa-tamām an-niʿma, aṣ-Ṣadūq, B. 1, S. 127–131, Ḥadīṯ 1