Zum Inhalt springen
16. Rabīʿ aṯ-Ṯānī 1448n.H.
29. Sept. 2026
14 Min Lesezeit· 2890 Wörter
Schrift:
Von Abū ʿUbaida al-Ḥaḏḏāʾ, von Abū Ǧaʿfar [Imām al-Bāqir] (as.), der sagte: Ich hörte ihn sagen:
"Wir fanden in einem der Bücher des Befehlshabers der Gläubigen [Imām ʿAlīImam ʿAlī (as.)Erster Imam, Fürst der Gläubigen (Amīr al-Muʾminīn).→ Alle Aḥādīṯ ansehen] (as.), der sagte: Der Gesandte GottesProphet Muḥammad (s.)Der Gesandte Gottes (ṣ.) — Siegel der Propheten. Alle Aḥādīṯ von ihm.→ Alle Aḥādīṯ ansehen (s.) berichtete mir, dass Ǧibrāʾīl (as.) ihm berichtete: Gott entsandte Yūnus b. Mattā (as.) zu seinem Volk, als er dreißig Jahre alt war. Er war ein Mann, den die Heftigkeit überkam, mit wenig GeduldṢabr — GeduldStandhafte Geduld und Beharrlichkeit in Prüfung und Gehorsam.→ Verwandte Aḥādīṯ für sein Volk und wenig Nachsicht mit ihm, und er war der schweren Last des Prophetentums und seiner Zeichen nicht gewachsen, er knickte unter ihr ein wie die junge Kamelstute unter ihrer Last. Er blieb dreiunddreißig Jahre unter ihnen und rief sie zum Glauben an Gott, zur Bestätigung und zur Nachfolge, doch von seinem Volk glaubten ihm und folgten ihm nur zwei Männer, der eine hieß Rūbīl, der andere Tanūḫā. Rūbīl war aus einem Haus des Wissens, des Prophetentums und der Weisheit und seit langem ein Gefährte des Yūnus b. Mattā, noch bevor Gott ihn als Propheten entsandte, Tanūḫā aber war ein schlichter Mann, ein Gottesdiener und Asket, ganz in die Anbetung versenkt, ohne Wissen und ohne Weisheit. Rūbīl hielt Schafe, die er weidete und von denen er lebte, Tanūḫā war ein Holzsammler, der auf seinem Kopf Holz trug und von seinem Verdienst aß. Rūbīl hatte bei Yūnus einen anderen Rang als Tanūḫā, wegen seines Wissens, seiner Weisheit und seiner langen Gefährtenschaft. Als Yūnus (as.) sah, dass sein Volk ihm nicht antwortete und nicht an ihn glaubte, wurde er ungeduldig, erkannte an sich selbst die geringe Geduld und klagte darüber seinem Herrn. Unter dem, was er klagte, war: O Herr, Du hast mich zu meinem Volk gesandt, als ich dreißig Jahre alt war, und ich blieb dreiunddreißig Jahre unter ihnen, rief sie zum Glauben an Dich und zur Bestätigung meiner Botschaften und warnte sie vor Deiner Strafe und Deiner Vergeltung, doch sie erklärten mich zum Lügner und glaubten nicht an mich, sie leugneten mein Prophetentum und verachteten meine Botschaften, und sie haben mich bedroht, und ich fürchte, dass sie mich töten. So sende Deine Strafe auf sie herab, denn sie sind ein Volk, das nicht glaubt. Er sagte: Da offenbarte Gott Yūnus: Unter ihnen sind das Ungeborene, die Leibesfrucht, das Kind, der hochbetagte Alte, die schwache Frau und der schutzlose Geringe, und Ich bin der gerechte Richter, Meine BarmherzigkeitRaḥma — BarmherzigkeitDie göttliche Barmherzigkeit sowie das barmherzige Handeln unter den Menschen.→ Verwandte Aḥādīṯ geht Meinem Zorn voraus, Ich strafe die Kleinen nicht für die Sünden der Großen deines Volkes. Sie sind, o Yūnus, Meine Diener, Meine Schöpfung und Meine Geschöpfe in Meinen Ländern und in Meiner Obhut, und Ich liebe es, ihnen Zeit zu lassen, sanft mit ihnen umzugehen und ihre ReueTawba — ReueAufrichtige Umkehr und Rückkehr zu Gott nach einer Sünde.→ Verwandte Aḥādīṯ abzuwarten. Ich habe dich zu deinem Volk gesandt, damit du ihm ein Schutzwall bist, dich ihm in der Verwandtschaft, die dich mit ihm verbindet, mit Erbarmen zuwendest, ihm mit der Milde des Prophetentums Zeit lässt, mit der Langmut der Botschaft bei ihm ausharrst und ihm bist wie der behandelnde Arzt, der die Heilung der Krankheit kennt. Du aber bist grob mit ihnen umgegangen, hast ihre Herzen nicht mit Sanftmut gewonnen und sie nicht mit der Führung der Gesandten geführt, und dann hast du in deiner geringen Geduld aus einem schlechten Blick auf sie die Strafe für sie von Mir verlangt. Mein Diener Nūḥ war geduldiger mit seinem Volk als du, ein besserer Gefährte, ausharrender in der Geduld vor Mir und weiter gehend in der Entschuldigung, darum zürnte Ich für ihn, als er für Mich zürnte, und antwortete ihm, als er Mich rief. Da sagte Yūnus: O Herr, ich habe ihnen nur um Deinetwillen gezürnt und gegen sie nur gebetet, als sie Dir ungehorsam waren. Bei Deiner Macht, ich wende mich ihnen niemals mehr mit Erbarmen zu und sehe sie niemals mehr mit dem Rat eines Mitfühlenden an, nach ihrem Unglauben, nachdem sie mich zum Lügner erklärt und mein Prophetentum geleugnet haben. So sende Deine Strafe auf sie herab, denn sie werden niemals glauben. Gott sagte: O Yūnus, sie sind hunderttausend oder mehr von Meinen Geschöpfen, sie bebauen Meine Länder und zeugen Meine Diener, und es ist Meine Liebe, ihnen Zeit zu lassen, wegen dessen, was in Meinem Wissen über sie und über dich vorausging. Meine Bestimmung und Meine Lenkung sind anders als dein Wissen und deine Bestimmung, du bist der Gesandte, und Ich bin der weise Herr. Mein Wissen über sie, o Yūnus, ist verborgen im Unsichtbaren bei Mir, du weißt nicht, wo es endet, dein Wissen über sie aber ist äußerlich und hat kein Inneres. O Yūnus, Ich habe dir gewährt, was du verlangt hast, dass die Strafe auf sie herabkommt, doch das, o Yūnus, mehrt deinen Anteil bei Mir nicht und macht deine Sache nicht schöner. Die Strafe wird über sie kommen im Šawwāl, am Mittwoch in der Mitte des Monats nach Sonnenaufgang, so tue es ihnen kund. Er sagte: Yūnus freute sich darüber, es betrübte ihn nicht, und er wusste nicht, was daraus folgen würde. Er ging zu Tanūḫā, dem Gottesdiener, und berichtete ihm, was Gott ihm über das Herabkommen der Strafe auf sein Volk an jenem Tag offenbart hatte, und sagte zu ihm: Geh, damit ich ihnen kundtue, was Gott mir über das Herabkommen der Strafe offenbart hat. Tanūḫā sagte: Lass sie in ihrer Verblendung und ihrem Ungehorsam, bis Gott sie straft. Yūnus sagte zu ihm: Nein, wir suchen Rūbīl auf und beraten uns mit ihm, denn er ist ein wissender und weiser Mann aus dem Hause des Prophetentums. So gingen die beiden zu Rūbīl, und Yūnus (as.) berichtete ihm, was Gott ihm über das Herabkommen der Strafe auf sein Volk im Šawwāl, am Mittwoch in der Mitte des Monats nach Sonnenaufgang, offenbart hatte, und sagte zu ihm: Was meinst du, geh mit uns, damit ich es ihnen kundtue. Rūbīl sagte zu ihm: Kehre zu deinem Herrn zurück mit der Rückkehr eines weisen Propheten und eines edlen Gesandten, und bitte Ihn, die Strafe von ihnen abzuwenden, denn Er bedarf ihrer Strafe nicht, Er liebt die Milde mit Seinen Dienern, und das schadet dir bei Ihm nicht und mindert deinen Rang bei Ihm nicht. Vielleicht glaubt dein Volk eines Tages, nach allem, was du an Unglauben und Leugnung gehört und gesehen hast, so harre bei ihnen aus und lass ihnen Zeit. Da sagte Tanūḫā zu ihm: Wehe dir, Rūbīl, was rätst du Yūnus und was befiehlst du ihm, nach ihrem Unglauben gegen Gott, ihrer Leugnung Seines Propheten, nachdem sie ihn zum Lügner erklärt, ihn aus seiner Wohnstatt vertrieben und ihn zu steinigen versucht haben? Rūbīl sagte zu Tanūḫā: Schweig, du bist ein Gottesdiener ohne Wissen. Dann wandte er sich Yūnus zu und sagte: Sag mir, Yūnus, wenn Gott die Strafe auf dein Volk herabsendet, vernichtet Er sie dann alle oder vernichtet Er einen Teil und lässt einen Teil übrig? Yūnus sagte zu ihm: Er vernichtet sie alle, so habe ich Ihn gebeten, kein Erbarmen für sie hat mich ergriffen, das mich neigen ließe, für sie bei Gott vorstellig zu werden und Ihn zu bitten, sie von ihnen abzuwenden. Rūbīl sagte zu ihm: Weißt du, Yūnus, vielleicht kehren sie, wenn Gott die Strafe auf sie herabsendet und sie sie spüren, reuig zu Ihm um und bitten um Vergebung, und Er erbarmt sich ihrer, denn Er ist der Barmherzigste der Barmherzigen, und nimmt die Strafe von ihnen, nachdem du ihnen von Gott verkündet hast, dass Er die Strafe am Mittwoch auf sie herabsendet, und so stündest du bei ihnen als Lügner da. Tanūḫā sagte zu ihm: Wehe dir, Rūbīl, du hast etwas Ungeheures gesagt. Der gesandte Prophet berichtet dir, dass Gott ihm offenbart hat, die Strafe komme auf sie herab, und du weist das Wort Gottes zurück und zweifelst an ihm und am Wort des Gesandten Gottes? Geh, dein Werk ist zunichte. Rūbīl sagte zu Tanūḫā: Dein Rat ist schwach. Dann wandte er sich Yūnus zu und sagte: Wenn die Offenbarung und der Befehl Gottes über sie ergangen sind, so wie sie dir über das Herabkommen der Strafe auf sie herabgesandt wurden, und Sein Wort die Wahrheit ist, sag mir: Wenn das geschieht und dein Volk ganz zugrunde geht und ihre Stadt verwüstet wird, tilgt Gott dann nicht deinen Namen aus dem Prophetentum, wird deine Botschaft nicht hinfällig, wirst du nicht wie einer der Schwachen unter den Menschen sein, und gehen nicht durch deine Hand hunderttausend Menschen zugrunde? Doch Yūnus weigerte sich, seinen Rat anzunehmen. Er ging mit Tanūḫā aus der Stadt fort, und sie zogen sich unweit von ihnen zurück. Yūnus kehrte zu seinem Volk zurück und tat ihnen kund, Gott habe ihm offenbart, dass Er die Strafe über euch herabsendet am Mittwoch im Šawwāl in der Mitte des Monats nach Sonnenaufgang. Sie wiesen sein Wort zurück, erklärten ihn zum Lügner und trieben ihn mit Gewalt aus ihrer Stadt. Da zog Yūnus (as.) mit Tanūḫā aus der Stadt, sie zogen sich unweit von ihnen zurück und warteten auf die Strafe, Rūbīl aber blieb bei seinem Volk in ihrer Stadt. Als der Šawwāl über sie kam, rief Rūbīl mit lauter Stimme vom Gipfel des Berges dem Volk zu: Ich bin Rūbīl, ich fühle mit euch und bin barmherzig zu euch. Dies ist der Šawwāl, der über euch gekommen ist, und Yūnus, euer Prophet und der Gesandte eures Herrn, hat euch verkündet, Gott habe ihm offenbart, dass die Strafe über euch herabkommt im Šawwāl in der Mitte des Monats, am Mittwoch nach Sonnenaufgang, und Gott bricht Seinen Gesandten Sein Versprechen nicht. So seht, was ihr tun wollt. Seine Rede erschreckte sie, und die Gewissheit, dass die Strafe herabkommt, fiel in ihre Herzen, und sie eilten zu Rūbīl und sagten zu ihm: Was rätst du uns, Rūbīl? Du bist ein wissender und weiser Mann, wir haben dich immer als mitfühlend und barmherzig zu uns gekannt, und uns ist zu Ohren gekommen, was du Yūnus in unserer Sache geraten hast. So befiehl uns nach deinem Befehl und rate uns nach deiner Meinung. Rūbīl sagte zu ihnen: Ich meine für euch und rate euch, dass ihr euch anschickt und darauf achtet, wenn am Mittwoch in der Mitte des Monats die Morgendämmerung anbricht, die Kinder von den Müttern zu trennen, unten am Berg auf dem Weg der Täler, und die Frauen am Fuß des Berges aufzustellen, und all das vor Sonnenaufgang. Wenn ihr dann einen gelben Wind seht, der von Osten heranzieht, so schreit, die Großen unter euch und die Kleinen, mit Wehklagen und Weinen, mit Flehen zu Gott, mit Reue vor Ihm und mit der Bitte um Seine Vergebung, hebt eure Köpfe zum Himmel und sagt: Unser Herr, wir haben Unrecht getan und Deinen Propheten zum Lügner erklärt, wir kehren von unseren Sünden reuig zu Dir zurück, und wenn Du uns nicht vergibst und Dich unser nicht erbarmst, so gehören wir gewiss zu den Verlorenen und Bestraften, so nimm unsere Reue an und erbarme Dich unser, o Barmherzigster der Barmherzigen. Dann werdet nicht müde im Weinen, Wehklagen und Flehen zu Gott und in der Reue vor Ihm, bis die Sonne sich hinter dem Vorhang verbirgt oder Gott die Strafe zuvor von euch nimmt. Da beschloss das ganze Volk, zu tun, was Rūbīl ihnen geraten hatte. Als der Mittwoch kam, an dem sie die Strafe erwarteten, zog Rūbīl sich von der Stadt dorthin zurück, wo er ihr Schreien hörte und die Strafe sähe, wenn sie herabkam. Als am Mittwoch die Morgendämmerung anbrach, tat das Volk des Yūnus, was Rūbīl ihnen befohlen hatte. Als die Sonne aufging, zog ein gelber, finsterer Wind rasch heran, mit Pfeifen, Rauschen und Brausen, und kaum sahen sie ihn, schrien sie alle mit Wehklagen und Weinen und Flehen zu Gott, kehrten reuig zu Ihm um und baten Ihn um Vergebung. Die Kinder schrien mit ihren Stimmen nach ihren Müttern, die Jungtiere der Herden schrien nach der Milch, das Vieh schrie nach der Weide. So blieben sie, während Yūnus und Tanūḫā ihr Rufen und Schreien hörten und Gott gegen sie um Verschärfung der Strafe baten, und Rūbīl an seinem Ort ihr Schreien und Klagen hörte und sah, was herabgekommen war, und Gott um Abwendung der Strafe von ihnen bat. Als die Sonne den Mittag überschritten hatte und die Tore des Himmels sich öffneten und der Zorn des erhabenen Herrn sich legte, erbarmte sich der Allerbarmer ihrer, erhörte ihr Bittgebet, nahm ihre Reue an und vergab ihnen ihren Fehltritt. Er offenbarte Isrāfīl: Steige hinab zum Volk des Yūnus, denn sie haben mit Weinen und Flehen zu Mir geschrien, sind reuig zu Mir umgekehrt und haben Mich um Vergebung gebeten, und Ich habe Mich ihrer erbarmt und Mich ihnen vergebend zugewandt. Ich bin Gott, der Reue Annehmende, der Barmherzige, Ich bin schnell im Annehmen der Reue Meines Dieners, der von den Sünden umkehrt. Mein Diener und Gesandter Yūnus hat Mich um das Herabkommen der Strafe auf sein Volk gebeten, und Ich habe sie auf sie herabgesandt, und Ich bin Gott, der Sein Versprechen am ehesten hält, und Ich habe sie auf sie herabgesandt, doch Yūnus hat, als er Mich um das Herabsenden der Strafe bat, nicht zur Bedingung gemacht, dass Ich sie vernichte. So steige zu ihnen hinab und wende von ihnen ab, was von Meiner Strafe über sie herabgekommen ist. Isrāfīl sagte: O Herr, Deine Strafe hat schon ihre Schultern erreicht und beinahe hätte sie sie vernichtet, ich sehe sie schon auf ihrem Hof niedergehen, wie soll ich hinabsteigen und sie abwenden? Gott sagte: Nein, Ich habe Meinen Engeln befohlen, sie abzuwenden und nicht auf sie herabzulassen, bis Mein Befehl und Mein Beschluss über sie zu ihnen kommen. So steige hinab, Isrāfīl, und wende sie von ihnen ab, und lenke sie auf die Berge in der Gegend der Quellmündungen und Wildbachläufe, auf die alten, langgestreckten Berge, unterwirf sie damit und mache sie weich, bis sie zu weichem, dann festem Eisen werden. Da stieg Isrāfīl zu ihnen hinab, breitete seine Flügel aus und trieb mit ihnen jene Strafe hinweg, bis er sie auf jene Berge schlug, zu denen Gott ihm offenbart hatte, sie zu lenken. Abū Ǧaʿfar (as.) sagte: Das sind die Berge in der Gegend von Mosul heute, und sie wurden zu Eisen bis zum Tag der Auferstehung. Als das Volk des Yūnus sah, dass die Strafe von ihnen abgewandt war, stiegen sie von den Gipfeln der Berge zu ihren Wohnungen hinab, nahmen ihre Frauen, Kinder und Güter wieder zu sich und lobten Gott für das, was Er von ihnen abgewandt hatte. Yūnus und Tanūḫā erwachten am Donnerstag an dem Ort, an dem sie gewesen waren, und zweifelten nicht, dass die Strafe über sie gekommen war und sie alle vernichtet hatte, da ihre Stimmen bei ihnen verstummt waren. Sie gingen am Donnerstag mit Sonnenaufgang auf die Stadt zu, um zu sehen, was aus dem Volk geworden war. Als sie sich dem Volk näherten, kamen ihnen die Holzsammler, die Hirten und die Schäfer mit ihren Schafen entgegen, und sie sahen die Bewohner der Stadt in Ruhe. Da sagte Yūnus zu Tanūḫā: O Tanūḫā, die Offenbarung hat mich zum Lügner gemacht, und mein Versprechen an mein Volk hat sich als Lüge erwiesen, ich habe keine Ehre mehr, und sie werden mir niemals mehr ein Gesicht zeigen, nachdem die Offenbarung mich zum Lügner gemacht hat. So floh Yūnus seines Weges, erzürnt um seines Herrn willen, in Richtung des Meeres, unkenntlich, auf der Flucht davor, dass einer seines Volkes ihn sähe und zu ihm sagte: O Lügner. Darum sagte Gott: ﴾Und Ḏū n-Nūn, als er erzürnt fortging und meinte, Wir hätten keine Macht über ihn﴿21:87 (21:87). Tanūḫā aber kehrte in die Stadt zurück und traf Rūbīl, der zu ihm sagte: O Tanūḫā, welche der beiden Meinungen war richtiger und eher wert, befolgt zu werden, meine oder deine? Tanūḫā sagte zu ihm: Deine Meinung war richtiger, du hast mit der Meinung der Weisen und Wissenden geraten. Und Tanūḫā sagte zu ihm: Ich hielt mich immer für vorzüglicher als dich wegen meiner Enthaltsamkeit und meiner vielen Anbetung, bis dein Vorzug offenbar wurde durch den Vorzug deines Wissens, und was Gott, dein Herr, dir an Weisheit mit Gottesfurcht gegeben hat, ist vorzüglicher als Enthaltsamkeit und Anbetung ohne Wissen. So wurden die beiden Gefährten und blieben bei ihrem Volk, Yūnus aber zog seines Weges, erzürnt um seines Herrn willen, und es geschah mit ihm, was Gott in Seinem Buch berichtet, bis zu Seinem Wort: ﴾Da glaubten sie, und Wir ließen sie eine Zeit lang genießen﴿37:148 (37:148). Abū ʿUbaida sagte: Ich sagte zu Abū Ǧaʿfar (as.): Wie lange war Yūnus seinem Volk fern, bis er mit Prophetentum und Botschaft zu ihnen zurückkehrte und sie an ihn glaubten und ihn bestätigten? Er sagte: Vier Wochen, sieben davon auf seinem Weg zum Meer und sieben davon auf seiner Rückkehr zu seinem Volk. Ich sagte zu ihm: Und was sind diese Wochen, Monate, Tage oder Stunden? Er sagte: O ʿUbaida, die Strafe kam über sie am Mittwoch in der Mitte des Šawwāl und wurde noch an diesem Tag von ihnen abgewandt. Yūnus zog erzürnt fort und verbrachte vom Donnerstag an sieben Tage auf seinem Weg zum Meer, sieben Tage im Bauch des Fisches, sieben Tage unter dem Baum im kahlen Land und sieben Tage auf seiner Rückkehr zu seinem Volk, sein Hingang und seine Rückkehr waren also eine Reise von achtundzwanzig Tagen. Dann kam er zu ihnen, und sie glaubten an ihn, bestätigten ihn und folgten ihm, darum sagte Gott: ﴾Wenn doch eine Stadt geglaubt hätte, sodass ihr Glaube ihr nützte! Nur das Volk des Yūnus: Als sie glaubten, nahmen Wir die Strafe der Schande von ihnen﴿10:98 (10:98)."
عن أبي عبيدة الحذاء، عن أبي جعفر (ع) قال: سمعته يقول:
وجدنا في بعض كتب أمير المؤمنين (ع) قال: حدثني رسول الله (ص) أن جبرئيل (ع) حدثه أن يونس بن متى (ع) بعثه الله إلى قومه وهو ابن ثلاثين سنة، وكان رجلا يعتريه الحدة، وكان قليل الصبر على قومه والمداراة لهم، عاجزا عما حمل من ثقل حمل أوقار النبوة وأعلامها، وأنه يفسخ تحتها كما يفسخ الجذع تحت حمله، وأنه أقام فيهم يدعوهم إلى الايمان بالله والتصديق به واتباعه ثلاثا وثلاثين سنة، فلم يؤمن به ولم يتبعه من قومه إلا رجلان: اسم أحدهما روبيل واسم الآخر تنوخا، وكان روبيل من أهل بيت العلم والنبوة والحكمة، وكان قديم الصحبة ليونس بن متى من قبل أن يبعثه الله بالنبوة، وكان تنوخا رجلا مستضعفا عابدا زاهدا منهمكا في العبادة وليس له علم ولاحكم، وكان روبيل صاحب غنم يرعاها ويتقوت منها، وكان تنوخا رجلا حطابا يحتطب على رأسه ويأكل من كسبه، وكان لروبيل منزلة من يونس غير منزلة تنوخا لعلم روبيل وحكمته وقديم صحبته، فلما رأى يونس (ع) أن قومه لا يجيبونه ولا يؤمنون به ضجر وعرف من نفسه قلة الصبر فشكا ذلك إلى ربه، وكان فيما شكا أن قال: يارب إنك بعثتني إلى قومي ولي ثلاثون سنة، فلبثت فيهم أدعوهم إلى الايمان بك، والتصديق برسالاتي، وأخوفهم عذابك ونقمتك ثلاثا وثلاثين سنة فكذبوني ولم يؤمنوا بي، وجحدوا نبوتي واستخفوا برسالاتي، وقد تواعدوني وخفت أن يقتلوني، فأنزل عليهم عذابك فإنهم قوم لايؤمنون. قال: فأوحى الله إلى يونس أن فيهم الحمل والجنين والطفل والشيخ الكبير و المرأة الضعيفة والمستضعف المهين، وأنا الحكم العدل، سبقت رحمتي غضبي، لا أعذب الصغار بذنوب الكبار من قومك، وهم يايونس عبادي وخلقي وبريتي في بلادي وفي عيلتي أحب أن أتأناهم وأرفق بهم وأنتظر توبتهم، وإنما بعثتك إلى قومك لتكون حيطا عليهم، تعطف عليهم بالرحم الماسة منهم، وتأناهم برأفة النبوة، وتصبر معهم بأحلام الرسالة، وتكون لهم كهيئة الطبيب المداوي، العالم بمداواة الداء، فخرقت بهم، ولم تستعمل قلوبهم بالرفق، ولم تسسهم بسياسة المرسلين، ثم سألتني عن سوء نظرك العذاب لهم عند قلة الصبر منك، وعبدي نوح كان أصبر منك على قومه، وأحسن صحبة وأشد تأنيا في الصبر عندي، وأبلغ في العذر، فغضبت له حين غضب لي وأجبته حين دعاني. فقال يونس: يارب إنما غضبت عليهم فيك، وإنما دعوت عليهم حين عصوك، فوعزتك لا أتعطف عليهم برأفة أبدا، ولا أنظر إليهم بنصيحة شفيق بعد كفرهم وتكذيبهم إياي وجحدهم بنبوتي، فأنزل عليهم عذابك فإنهم لا يؤمنون أبدا، فقال الله: يايونس إنهم مائة ألف أو يزيدون من خلقي، يعمرون بلادي، ويلدون عبادي، ومحبتي أن أتأناهم للذي سبق من علمي فيهم وفيك، وتقديري وتدبيري غير علمك وتقديرك، وأنت المرسل وأنا الرب الحكيم، وعلمي فيهم يايونس باطن في الغيب عندي لا تعلم مامنتهاه، وعلمك فيهم ظاهر لا باطن له، يايونس قد أجبتك إلى ما سألت من إنزال العذاب عليهم وما ذلك يايونس بأوفر لحظك عندي، ولا أجمل لشأنك، وسيأتيهم عذاب في شوال يوم الاربعاء وسط الشهر بعد طلوع الشمس، فأعلمهم ذلك. قال: فسر بذلك يونس ولم يسؤه ولم يدر ما عاقبته، فانطلق يونس إلى تنوخا العابد فأخبره بما أوحى الله إليه من نزول العذاب على قومه في ذلك اليوم، وقال له: انطلق حتى أعلمهم بما أوحى الله إلي من نزول العذاب، فقال تنوخا: فدعهم في غمرتهم ومعصيتهم حتى يعذبهم الله، فقال له يونس: بل نلقي روبيل فنشاوره فإنه رجل عالم حكيم من أهل بيت النبوة، فانطلقا إلى روبيل فأخبره يونس (ع) بما أوحى الله إليه من نزول العذاب على قومه في شوال يوم الاربعاء في وسط الشهر بعد طلوع الشمس، فقال له: ماترى انطلق بنا حتى أعلمهم ذلك، فقال له روبيل: ارجع إلى ربك رجعة نبي حكيم ورسول كريم، وسله أن يصرف عنهم العذاب فإنه غني عن عذابهم، وهو يحب الرفق بعباده وما ذلك بأضر لك عنده، ولا أسوأ لمنزلتك لديه، ولعل قومك بعد ماسمعت ورأيت من كفرهم وجحودهم يؤمنون يوما فصابرهم وتأنهم، فقال له تنوخا: ويحك يا روبيل ما أشرت على يونس وأمرته بعد كفرهم بالله، وجحدهم لنبيه، وتكذيبهم إياه وإخراجهم إياه من مساكنه، وما هموا به من رجمه؟ فقال روبيل لتنوخا: اسكت فإنك رجل عابد لا علم لك. ثم أقبل على يونس فقال: أرأيت يايونس إذا أنزل الله العذاب على قومك أنزله فيهلكهم جميعا أو يهلك بعضا ويبقى بعض؟ فقال له يونس: بل يهلكهم جميعا، وكذلك سألته، مادخلتني لهم رحمة تعطف فأراجع الله فيهم وأسأله أن يصرف عنهم، فقال له روبيل: أتدري يا يونس لعل الله إذا أنزل عليهم العذاب فأحسوا به أن يتوبوا إليه ويستغفروا فيرحمهم فإنه أرحم الراحمين، ويكشف عنهم العذاب من بعد ما أخبرتهم عن الله أنه ينزل عليهم العذاب يوم الاربعاء فتكون بذلك عندهم كذابا، فقال له تنوخا: ويحك ياروبيل لقد قلت عظيما، يخبرك النبي المرسل أن الله أوحى إليه أن العذاب ينزل عليهم فترد قول الله وتشك فيه وفي قول رسول الله اذهب فقد حبط عملك، فقال روبيل لتنوخا: لقد فشل رأيك. ثم أقبل على يونس فقال: إذا نزل الوحي والامر من الله فيهم على ما أنزل عليك فيهم من إنزال العذاب عليهم وقوله الحق أرأيت إذا كان ذلك فهلك قومك كلهم وخربت قريتهم أليس يمحو الله اسمك من النبوة، وتبطل رسالتك، وتكون كبعض ضعفاء الناس ويهلك على يديك مائة ألف من الناس؟ فأبى يونس أن يقبل وصيته فانطلق ومعه تنوخا من القرية وتنحيا عنهم غير بعيد، ورجع يونس إلى قومه فأخبرهم أن الله أوحى إليه أنه ينزل العذاب عليكم يوم الاربعاء في شوال في وسط الشهر بعد طلوع الشمس، فردوا عليه قوله فكذبوه وأخرجوه من قريتهم إخراجا عنيفا، فخرج يونس (ع) ومعه تنوخا من القرية وتنحيا عنهم غير بعيد، وأقاما ينتظران العذاب، وأقام روبيل مع قومه في قريتهم حتى إذا دخل عليهم شوال صرخ روبيل بأعلى صوته في رأس الجبل إلى القوم: أنا روبيل، شفيق عليكم، رحيم بكم، هذا شوال قد دخل عليكم، وقد أخبركم يونس نبيكم ورسول ربكم أن الله أوحى إليه أن العذاب ينزل عليكم في شوال في وسط الشهر يوم الاربعاء بعد طلوع الشمس، ولن يخلف الله وعده رسله، فانظروا ما أنتم صانعون، فأفزعهم كلامه ووقع في قلوبهم تحقيق نزول العذاب فأجفلوا نحو روبيل وقالوا له: ماذا أنت تشير به علينا يا روبيل؟ فإنك رجل عالم حكيم، لم نزل نعرفك بالرقة علينا والرحمة لنا، وقد بلغنا ما أشرت به على يونس فينا فمرنا بأمرك، وأشر علينا برأيك، فقال لهم روبيل: فإني أرى لكم وأشير عليكم أن تنظروا وتعمدوا إذا طلع الفجر يوم الاربعاء في وسط الشهر أن تعدلوا الاطفال عن الامهات في أسفل الجبل في طريق الاودية، وتقفوا النساء في سفح الجبل، و يكون هذا كله قبل طلوع الشمس، فإذا رأيتم ريحا صفراء أقبلت من المشرق فعجوا الكبير منكم والصغير بالصراخ والبكاء، والتضرع إلى الله، والتوبة إليه والاستغفار له وارفعوا رؤوسكم إلى السماء وقولوا: ربنا ظلمنا وكذبنا نبيك، وتبنا إليك من ذنوبنا، وإن لا تغفر لنا وترحمنا لنكونن من الخاسرين المعذبين، فاقبل توبتنا وارحمنا يا أرحم الراحمين، ثم لاتملوا من البكاء والصراخ والتضرع إلى الله والتوبة إليه حتى تتوارى الشمس بالحجاب، أو يكشف الله عنكم العذاب قبل ذلك، فأجمع رأي القوم جميعا على أن يفعلوا ما أشار به عليهم روبيل. فلما كان يوم الاربعاء الذي توقعوا العذاب تنحى روبيل من القرية حيث يسمع صراخهم ويرى العذاب إذا نزل، فلما طلع الفجر يوم الاربعاء فعل قوم يونس ما أمرهم روبيل به، فلما بزغت الشمس أقبلت ريح صفراء مظلمة مسرعة، لها صرير وحفيف وهدير فما رأوها عجوا جميعا بالصراخ والبكاء والتضرع إلى الله، وتابوا إليه واستغفروه، و صرخت الاطفال بأصواتها تطلب أمهاتها، وعجت سخال البهائم تطلب اللبن، وعجت الانعام تطلب الرعي، فلم يزالوا بذلك ويونس وتنوخا يسمعان صيحتهم وصراخهم ويدعوان الله عليهم بتغليظ العذاب عليهم، وروبيل في موضعه يسمع صراخهم وعجيجهم و يرى ما نزل وهو يدعو الله بكشف العذاب عنهم، فلما أن زالت الشمس وفتحت أبواب السماء وسكن غضب الرب تعالى رحمهم الرحمن فاستجاب دعاءهم وقبل توبتهم وأقالهم عثرتهم، وأوحى إلى إسرافيل أن اهبط إلى قوم يونس فإنهم قد عجوا إلي بالبكاء و التضرع، وتابوا إلي واستغفروا لي فرحمتهم وتبت عليهم، وأنا الله التواب الرحيم، أسرع إلى قبول توبة عبدي التائب من الذنوب، وقد كان عبدي يونس ورسولي سألني نزول العذاب على قومه وقد أنزلته عليهم، وأنا الله أحق من وفى بعهده، وقد أنزلته عليهم، ولم يكن اشترط يونس حين سألني أن أنزل عليهم العذاب أن أهلكهم، فاهبط إليهم فاصرف عنهم ماقد نزل بهم من عذابي. فقال إسرافيل: يارب إن عذابك قد بلغ أكتافهم وكاد أن يهلكهم وما أراه إلا وقد نزل بساحتهم، فكيف أنزل أصرفه؟ فقال الله: كلا إني قد أمرت ملائكتي أن يصرفوه ولا ينزلوه عليهم حتى يأتيهم أمري فيهم وعزيمتي، فاهبط يا إسرافيل عليهم واصرفه عنهم، واصرف به إلى الجبال بناحية مفاوض العيون، ومجاري السيول في الجبال العادية المستطيلة على الجبال فأذلها به ولينها حتى تصير ملينة حديدا جامدا فهبط إسرافيل عليهم فنشر أجنحته فاستاق بها ذلك العذاب حتى ضرب بها تلك الجبال التي أوحى الله إليه أن يصرفه إليها. قال أبوجعفر (ع): وهي الجبال التي بناحية الموصل اليوم فصارت حديدا إلى يوم القيامة. فلما رأى قوم يونس أن العذاب قد صرف عنهم هبطوا إلى منازلهم عن رؤوس الجبال وضموا إليهم نساءهم وأولادهم وأموالهم، وحمدوا الله على ماصرف عنهم، وأصبح يونس وتنوخا يوم الخميس في موضعهما الذي كانا فيه لا يشكان أن العذاب قد نزل بهم وأهلكهم جميعا لما خفيت أصواتهم عندهما، فأقبلا ناحية القرية يوم الخميس مع طلوع الشمس ينظران إلى ماصار إليه القوم، فلما دنوا من القوم واستقبلتهم الحطابون والحماة والرعاة بأغنامهم ونظروا إلى أهل القرية مطمئنين قال يونس لتنوخا: ياتنوخا كذبني الوحي، وكذبت وعدي لقومي، ولا عزة لي ولا يرون لي وجها أبدا بعدما كذبني الوحي، فانطلق يونس هاربا على وجهه مغاضبا لربه ناحية البحر مستنكرا فرارا من أن يراه أحد من قومه فيقول له: ياكذاب، فلذلك قال الله: « وذا النون إذ ذهب مغاضبا فظن أن لن نقدر عليه » الآية، ورجع تنوخا إلى القرية فلقي روبيل فقال له: ياتنوخا أي الرأيين كان أصوب وأحق أن يتبع؟ رأيي أو رأيك؟ فقال له تنوخا: بل رأيك كان أصوب، ولقد كنت أشرت برأي الحكماء العلماء، فقال له تنوخا: أما إني لم أزل أرى أني أفضل منك لزهدي وفضل عبادتي حتى استبان فضلك لفضل علمك وما أعطاك الله ربك من الحكمة مع التقوى أفضل من الزهد والعبادة بلا علم، فاصطحبا فلم يزالا مقيمين مع قومهما، ومضى يونس على وجهه مغاضبا لربه فكان من قصته ما أخبر الله به في كتابه إلى قوله: « فآمنوا فمتعناهم إلى حين ». قال أبوعبيدة: قلت لابي جعفر (ع): كم كان غاب يونس عن قومه حتى رجع إليهم بالنبوة والرسالة فآمنوا به وصدقوه؟ قال: أربعة أسابيع: سبعا منها في ذهابه إلى البحر، وسبعا منها في رجوعه إلى قومه، فقلت له: وماهذه الاسابيع شهور أو أيام أو ساعات؟ فقال: ياعبيدة إن العذاب أتاهم يوم الاربعاء في النصف من شوال، وصرف عنهم من يومهم ذلك، فانطلق يونس مغاضبا فمضى يوم الخميس سبعة أيام في مسيره إلى البحر، وسبعة أيام في بطن الحوت، وسبعة أيام تحت الشجرة بالعراء، وسبعة أيام في رجوعه إلى قومه، فكان ذهابه ورجوعه مسيرة ثمان وعشرين يوما، ثم أتاهم فآمنوا به و صدقوه واتبعوه، فلذلك قال الله: « فلولا كانت قرية آمنت فنفعها إيمانها إلا قوم يونس لما آمنوا كشفنا عنهم عذاب الخزي ».
Quelle
Biḥār al-Anwār, al-Maǧlisī, B. 14, S. 392–399, Ḥadīṯ 12 (nach Tafsīr al-ʿAyyāšī)
via Al-Ghadir
Verwandt

Ähnliche Aḥādīṯ

Biḥār al-Anwār
Prophetentum
Imām al-Bāqir (as.)
In der Überlieferung des Abū l-Ǧārūd, von Abū Ǧaʿfar [Imām al-Bāqir] (as.), der sagte:
"Yūnus verweilte drei Tage im Bauch des Fisches und rief in den Finsternissen, der Finsternis des Fischbauchs, d...
Thema: ProphetentumSprecher: Imām al-Bāqir (as.)
Lesen
Biḥār al-Anwār
Prophetentum
Imām al-Bāqir (as.)
Mit der Kette bis zu aṣ-Ṣadūq, mit dessen Kette von Ibrāhīm b. Muḥriz, von Abū Ḥamza, von Abū Ǧaʿfar [Imām al-Bāqir], auf ihm sei Segen und Friede, der sagte: "Ādam (Adam) (as.) kam in Indien herab. ...
Thema: ProphetentumSprecher: Imām al-Bāqir (as.)
Lesen
Biḥār al-Anwār
Prophetentum
Imām al-Bāqir (as.)
ʿAbdullāh b. Kaisān überlieferte, dass Imām al-Bāqir (as.) sprach:
"Ǧibrīl stieg auf Muḥammad (s.) herab und sprach: 'O Muḥammad, lies!' Er sprach: 'Was soll ich lesen?' Er sprach: 'Lies im Namen d...
Thema: ProphetentumSprecher: Imām al-Bāqir (as.)
Lesen
Biḥār al-Anwār
Prophetentum
Imām al-Bāqir (as.)
Von aṯ-Ṯumālī, von Abū Ǧaʿfar [Imām al-Bāqir] (as.), der sagte:
"Als sein Volk Yūnus quälte, betete er zu Gott gegen sie, und am ersten Tag erwachten sie mit gelben Gesichtern, am zweiten Tag erwacht...
Thema: ProphetentumSprecher: Imām al-Bāqir (as.)
Lesen
Biḥār al-Anwār
Prophetentum
Imām al-Bāqir (as.)
Mit seiner ṣaḥīḥ-Kette von Zurāra, von Abū Ǧaʿfar [Imām al-Bāqir] (as.), der sagte:
"Sulaimān (as.) vollzog die Pilgerfahrt zum Haus (Gottes) unter Ǧinn, Menschen, Vögeln und Winden, und er bekleidet...
Thema: ProphetentumSprecher: Imām al-Bāqir (as.)
Lesen
Biḥār al-Anwār
Prophetentum
Imām al-Bāqir (as.)
Von einigen unserer Gefährten, von Abū Ǧaʿfar [Imām al-Bāqir] (as.), der sagte:
"Was sagen die Leute zum Wort Gottes, des Mächtigen und Erhabenen, ﴾Hätte er nicht den Beweis seines Herrn gesehen﴿ (12:...
Thema: ProphetentumSprecher: Imām al-Bāqir (as.)
Lesen
Biḥār al-Anwār
Prophetentum
Imām al-Bāqir (as.)
Abū Ḥamza aṯ-Ṯumālī überlieferte, dass Imām al-Bāqir (as.) sprach:
"Die ersten beiden, die sich auf dem Antlitz der Erde die Hand schüttelten, waren Ḏū l-Qarnain und Ibrāhīm al-Ḫalīl. Ibrāhīm empfing...
Thema: ProphetentumSprecher: Imām al-Bāqir (as.)
Lesen
Biḥār al-Anwār
Prophetentum
Imām al-Bāqir (as.)
Muḥammad b. al-Ḥusain, von Aḥmad b. al-Ḥasan al-Mīṯamī, von Abān b. ʿUṯmān, von Mūsā an-Numairī, der sagte: "Ich kam zur Tür Abū Ǧaʿfars [Imām al-Bāqir] (as.), um ihn um Einlass zu bitten, da hörten ...
Thema: ProphetentumSprecher: Imām al-Bāqir (as.)
Lesen
Biḥār al-Anwār
Prophetentum
Prophet Muḥammad (s.)
Es überlieferte ʿAbdullāh b. Masʿūd, dass der Gesandte Gottes (s.) sprach:
"Ich bin das Bittgebet meines Vaters Ibrāhīm (daʿwat abī Ibrāhīm)." Wir sprachen: "O Gesandter Gottes, wie bist du das Bitt...
Thema: Prophetentum
Lesen
Biḥār al-Anwār
Prophetentum
Imām aṣ-Ṣādiq (as.)
Zurāra überlieferte:
"Ich befragte Imām aṣ-Ṣādiq (as.) über das Erlaubte (al-ḥalāl) und das Verbotene (al-ḥarām). Er sprach: 'Das von Muḥammad Erlaubte ist erlaubt für immer bis zum Tage der Auferste...
Thema: Prophetentum
Lesen