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11. Rabīʿ aṯ-Ṯānī 1448n.H.
24. Sept. 2026
5 Min Lesezeit· 1035 Wörter
Schrift:
ʿAlī b. Ibrāhīm, von seinem Vater, und Muḥammad b. Yaḥyā, von Aḥmad b. Muḥammad, und al-Ḥusain b. Muḥammad, von ʿAbdawaih b. ʿĀmir, alle von Aḥmad b. Muḥammad b. Abī Naṣr, von Abān b. ʿUṯmān, von Abū Baṣīr, dass er Abū Ǧaʿfar [Imām al-Bāqir] und Abū ʿAbdillāh [Imām aṣ-Ṣādiq] (as.) berichten hörte: "Als der Tag der Tarwiya war, sagte Ǧibrāʾīl (as.) zu Ibrāhīm (Abraham) (as.): 'Versorge dich reichlich mit Wasser (tarawwah)!' So wurde er Tarwiya genannt. Dann kam er nach Minā und ließ ihn dort die Nacht verbringen. Dann zog er am Morgen mit ihm nach ʿArafāt und schlug sein Zelt in Namira, diesseits von ʿArafa, auf. Er baute eine Moschee aus weißen Steinen, und die Spur der Moschee Ibrāhīms blieb erkennbar, bis sie in diese Moschee einbezogen wurde, die in Namira steht, wo der Vorbeter (Imām) am Tag von ʿArafa betet. Er betete dort das Mittags- und das Nachmittagsgebet. Dann ging er mit ihm nach ʿArafāt und sagte:
'Dies ist ʿArafāt; erkenne (iʿrif) hier deine Riten und bekenne (iʿtarif) deine Sünde.' So wurde es ʿArafāt genannt. Dann zog er weiter nach al-Muzdalifa, und sie wurde al-Muzdalifa genannt, weil er sich ihr näherte (izdalafa). Dann stand er auf dem Heiligen Merkmal (al-Mašʿar al-Ḥarām). Da befahl ihm Gott, seinen Sohn zu schlachten, nachdem er in ihm seine Züge und seine Wesensart gesehen hatte und ihm in hohem Maß zugetan geworden war. Als es Morgen wurde, zog er vom Mašʿar nach Minā und sagte zu dessen Mutter: 'Besuche du das Haus', und hielt den Knaben zurück. Er sagte: 'O mein Sohn, bring den Esel und das Messer, damit ich das Opfer darbringe.'" Abān sagte: "Ich sagte zu Abū Baṣīr: 'Was wollte er mit dem Esel und dem Messer?' Er sagte: 'Er wollte ihn schlachten, ihn dann tragen, für das Begräbnis herrichten und begraben.'" Er sagte: "Der Knabe kam mit dem Esel und dem Messer und sagte: 'O mein Vater, wo ist das Opfer?' Er sagte: 'Dein Herr weiß, wo es ist. O mein Sohn, du, bei Gott, bist es. Gott hat mir befohlen, dich zu schlachten, ﴾so sieh, was du meinst. Er sagte: O mein Vater, tu, was dir befohlen wird; du wirst mich, so Gott will, unter den Standhaften finden﴿37:102 (37:102).'" Er sagte: "Als er zum Schlachten entschlossen war, sagte er: 'O mein Vater, verhülle mein Gesicht und binde meine Fesseln fest.' Er sagte: 'O mein Sohn, die Fesselung zusammen mit dem Schlachten? Bei Gott, ich vereine beides heute nicht über dir.'" Abū Ǧaʿfar (as.) sagte: "Da warf er ihm die Satteldecke (qurṭān) des Esels hin, legte ihn darauf nieder, nahm das Schlachtmesser (mudya) und setzte es an seine Kehle." Er sagte: "Da kam ein Greis herbei und sagte: 'Was willst du von diesem Knaben?' Er sagte: 'Ich will ihn schlachten.' Er sagte: 'Gepriesen sei Gott (subḥāna Llāh)! Einen Knaben, der Gott nicht einen Augenblick lang ungehorsam war, willst du schlachten?' Er sagte: 'Ja. Gott hat mir befohlen, ihn zu schlachten.' Er sagte: 'Nein, dein Herr hat dir verboten, ihn zu schlachten; das hat dir nur der Satan in deinem Traum befohlen.' Er sagte: 'Wehe dir! Das Wort, das ich gehört habe, ist es, das mich dahin gebracht hat, wo du mich siehst. Nein, bei Gott, ich rede nicht mit dir.' Dann entschloss er sich zum Schlachten. Da sagte der Greis: 'O Ibrāhīm, du bist ein Vorbild (Imām), dem man folgt. Wenn du dein Kind schlachtest, schlachten die Menschen ihre Kinder. So lass davon ab!' Er aber weigerte sich, mit ihm zu reden." Abū Baṣīr sagte: "Ich hörte Abū Ǧaʿfar (as.) sagen: 'Da legte er ihn bei der mittleren Steinsäule (al-Ǧamra al-Wusṭā) nieder, nahm dann das Schlachtmesser und setzte es an seine Kehle, hob dann sein Haupt zum Himmel und drückte dann darauf. Da drehte Ǧibrāʾīl (as.) es von seiner Kehle um. Ibrāhīm sah hin, und siehe, es war umgedreht. Ibrāhīm drehte es auf seine Schneide, und Ǧibrāʾīl drehte es auf seinen Rücken, und das geschah mehrmals. Dann wurde von der linken Seite der Moschee al-Ḫaif gerufen: ﴾O Ibrāhīm, du hast das Traumgesicht wahrgemacht﴿37:104 (37:104–105). Er zog den Knaben unter sich hervor, und Ǧibrāʾīl nahm den Widder vom Gipfel des Ṯabīr und legte ihn unter ihn. Der verruchte Greis ging fort, bis er die alte Frau einholte, als sie zum Haus hinblickte, und das Haus lag in der Mitte des Tals. Er sagte: 'Wer ist der Greis, den ich in Minā gesehen habe?', und beschrieb das Aussehen Ibrāhīms. Sie sagte: 'Das ist mein Gatte.' Er sagte: 'Und wer ist der Knabe (waṣīf), den ich bei ihm gesehen habe?', und beschrieb sein Aussehen. Sie sagte: 'Das ist mein Sohn.' Er sagte: 'Ich habe gesehen, wie er ihn niederlegte und das Schlachtmesser nahm, um ihn zu schlachten.' Sie sagte: 'Keineswegs! Ich habe Ibrāhīm nie anders gesehen denn als den barmherzigsten der Menschen; wie solltest du gesehen haben, dass er seinen Sohn schlachtet?' Er sagte: 'Beim Herrn des Himmels und der Erde und beim Herrn dieses Gebäudes, ich habe gesehen, wie er ihn niederlegte und das Schlachtmesser nahm, um ihn zu schlachten.' Sie sagte: 'Warum?' Er sagte: 'Er behauptete, sein Herr habe ihm befohlen, ihn zu schlachten.' Sie sagte: 'Dann ist es sein Recht, seinem Herrn zu gehorchen.'" Er sagte: "Als sie ihre Riten vollendet hatte, fürchtete sie, dass über ihren Sohn etwas herabgekommen sei. Es ist, als sähe ich sie, wie sie eilends im Tal ging, die Hand auf ihrem Kopf, und sprach: 'Herr, rechne mir nicht an, was ich der Mutter Ismāʿīls (Ismaels) angetan habe.'" Er sagte: "Als Sāra kam und ihr die Nachricht mitgeteilt wurde, ging sie zu ihrem Sohn, um nachzusehen, und siehe, das Messer hatte Kratzer an seiner Kehle hinterlassen. Da erschrak sie und erkrankte, und das war der Beginn ihrer Krankheit, an der sie starb." Abān berichtete von Abū Baṣīr, von Abū Ǧaʿfar (as.), der sagte: "Er wollte ihn an der Stelle schlachten, an der die Mutter des Gesandten GottesProphet Muḥammad (s.)Der Gesandte Gottes (ṣ.) — Siegel der Propheten. Alle Aḥādīṯ von ihm.→ Alle Aḥādīṯ ansehen (s.) schwanger wurde, bei der mittleren Steinsäule. Ihr Lagerplatz (miḍrab) dort wurde von Ahn zu Ahn weitervererbt, bis der letzte, der von ihm wegzog, ʿAlī b. al-Ḥusain (as.) war, wegen einer Sache, die zwischen den Banū Hāšim und den Banū Umayya vorgefallen war. Da zog er weg und schlug [sein Zelt] am ʿArīn auf."
عَلِيُّ بْنُ إِبْرَاهِيمَ عَنْ أَبِيهِ وَ مُحَمَّدُ بْنُ يَحْيَى عَنْ أَحْمَدَ بْنِ مُحَمَّدٍ وَ الْحُسَيْنُ بْنُ مُحَمَّدٍ عَنْ عَبْدَوَيْهِ بْنِ عَامِرٍ جَمِيعاً عَنْ أَحْمَدَ بْنِ مُحَمَّدِ بْنِ أَبِي نَصْرٍ عَنْ أَبَانِ بْنِ عُثْمَانَ عَنْ أَبِي بَصِيرٍ أَنَّهُ سَمِعَ أَبَا جَعْفَرٍ وَ أَبَا عَبْدِ اللَّهِ ع يَذْكُرَانِ أَنَّهُ لَمَّا كَانَ يَوْمُ التَّرْوِيَةِ قَالَ
جَبْرَئِيلُ لِإِبْرَاهِيمَ ع تَرَوَّهْ مِنَ الْمَاءِ فَسُمِّيَتِ التَّرْوِيَةَ ثُمَّ أَتَى مِنًى فَأَبَاتَهُ بِهَا ثُمَّ غَدَا بِهِ إِلَى عَرَفَاتٍ فَضَرَبَ خِبَاهُ بِنَمِرَةَ دُونَ عَرَفَةَ فَبَنَى مَسْجِداً بِأَحْجَارٍ بِيضٍ وَ كَانَ يُعْرَفُ أَثَرُ مَسْجِدِ إِبْرَاهِيمَ حَتَّى أُدْخِلَ فِي هَذَا الْمَسْجِدِ الَّذِي بِنَمِرَةَ حَيْثُ يُصَلِّي الْإِمَامُ يَوْمَ عَرَفَةَ فَصَلَّى بِهَا الظُّهْرَ وَ الْعَصْرَ ثُمَّ عَمَدَ بِهِ إِلَى عَرَفَاتٍ فَقَالَ هَذِهِ عَرَفَاتٌ فَاعْرِفْ بِهَا مَنَاسِكَكَ وَ اعْتَرِفْ بِذَنْبِكَ فَسُمِّيَ عَرَفَاتٍ ثُمَّ أَفَاضَ إِلَى الْمُزْدَلِفَةِ فَسُمِّيَتِ الْمُزْدَلِفَةَ لِأَنَّهُ ازْدَلَفَ إِلَيْهَا ثُمَّ قَامَ عَلَى الْمَشْعَرِ الْحَرَامِ فَأَمَرَهُ اللَّهُ أَنْ يَذْبَحَ ابْنَهُ وَ قَدْ رَأَى فِيهِ شَمَائِلَهُ وَ خَلَائِقَهُ وَ أَنِسَ مَا كَانَ إِلَيْهِ فَلَمَّا أَصْبَحَ أَفَاضَ مِنَ الْمَشْعَرِ إِلَى مِنًى فَقَالَ لِأُمِّهِ زُورِي الْبَيْتَ أَنْتِ وَ احْتَبَسَ الْغُلَامَ فَقَالَ يَا بُنَيَّ هَاتِ الْحِمَارَ وَ السِّكِّينَ حَتَّى أُقَرِّبَ الْقُرْبَانَ فَقَالَ أَبَانٌ فَقُلْتُ لِأَبِي بَصِيرٍ مَا أَرَادَ بِالْحِمَارِ وَ السِّكِّينِ قَالَ أَرَادَ أَنْ يَذْبَحَهُ ثُمَّ يَحْمِلَهُ فَيُجَهِّزَهُ وَ يَدْفِنَهُ قَالَ فَجَاءَ الْغُلَامُ بِالْحِمَارِ وَ السِّكِّينِ فَقَالَ يَا أَبَتِ أَيْنَ الْقُرْبَانُ قَالَ رَبُّكَ يَعْلَمُ أَيْنَ هُوَ يَا بُنَيَّ أَنْتَ وَ اللَّهِ هُوَ إِنَّ اللَّهَ قَدْ أَمَرَنِي بِذَبْحِكَ ﴿فَانْظُرْ ما ذا تَرى- قالَ يا أَبَتِ افْعَلْ ما تُؤْمَرُ سَتَجِدُنِي إِنْ شاءَ اللَّهُ مِنَ الصَّابِرِينَ﴾ قَالَ فَلَمَّا عَزَمَ عَلَى الذَّبْحِ قَالَ يَا أَبَتِ خَمِّرْ وَجْهِي وَ شُدَّ وَثَاقِي قَالَ يَا بُنَيَّ الْوَثَاقُ مَعَ الذَّبْحِ وَ اللَّهِ لَا أَجْمَعُهُمَا عَلَيْكَ الْيَوْمَ قَالَ أَبُو جَعْفَرٍ ع فَطَرَحَ لَهُ قُرْطَانَ الْحِمَارِ ثُمَّ أَضْجَعَهُ عَلَيْهِ وَ أَخَذَ الْمُدْيَةَ فَوَضَعَهَا عَلَى حَلْقِهِ قَالَ فَأَقْبَلَ شَيْخٌ فَقَالَ مَا تُرِيدُ مِنْ هَذَا الْغُلَامِ قَالَ أُرِيدُ أَنْ أَذْبَحَهُ فَقَالَ سُبْحَانَ اللَّهِ غُلَامٌ لَمْ يَعْصِ اللَّهَ طَرْفَةَ عَيْنٍ تَذْبَحُهُ فَقَالَ نَعَمْ إِنَّ اللَّهَ قَدْ أَمَرَنِي بِذَبْحِهِ فَقَالَ بَلْ رَبُّكَ نَهَاكَ عَنْ ذَبْحِهِ وَ إِنَّمَا أَمَرَكَ بِهَذَا الشَّيْطَانُ فِي مَنَامِكَ قَالَ وَيْلَكَ الْكَلَامُ الَّذِي سَمِعْتُ هُوَ الَّذِي بَلَغَ بِي مَا تَرَى لَا وَ اللَّهِ لَا أُكَلِّمُكَ ثُمَّ عَزَمَ عَلَى الذَّبْحِ فَقَالَ الشَّيْخُ يَا إِبْرَاهِيمُ إِنَّكَ إِمَامٌ يُقْتَدَى بِكَ فَإِنْ ذَبَحْتَ وَلَدَكَ ذَبَحَ النَّاسُ أَوْلَادَهُمْ فَمَهْلًا فَأَبَى أَنْ يُكَلِّمَهُ قَالَ أَبُو بَصِيرٍ سَمِعْتُ أَبَا جَعْفَرٍ ع يَقُولُ فَأَضْجَعَهُ عِنْدَ الْجَمْرَةِ الْوُسْطَى ثُمَّ أَخَذَ الْمُدْيَةَ فَوَضَعَهَا عَلَى حَلْقِهِ ثُمَّ رَفَعَ رَأْسَهُ إِلَى السَّمَاءِ ثُمَّ انْتَحَى عَلَيْهِ فَقَلَبَهَا جَبْرَئِيلُ ع عَنْ حَلْقِهِ فَنَظَرَ إِبْرَاهِيمُ فَإِذَا هِيَ مَقْلُوبَةٌ فَقَلَبَهَا إِبْرَاهِيمُ عَلَى خَدِّهَا وَ قَلَبَهَا جَبْرَئِيلُ عَلَى قَفَاهَا فَفَعَلَ ذَلِكَ مِرَاراً ثُمَّ نُودِيَ مِنْ مَيْسَرَةِ مَسْجِدِ الْخَيْفِ ﴿يَا إِبْرَاهِيمُ قَدْ صَدَّقْتَ الرُّؤْيا﴾ وَ اجْتَرَّ الْغُلَامَ مِنْ تَحْتِهِ وَ تَنَاوَلَ جَبْرَئِيلُ الْكَبْشَ مِنْ قُلَّةِ ثَبِيرٍ- فَوَضَعَهُ تَحْتَهُ وَ خَرَجَ الشَّيْخُ الْخَبِيثُ حَتَّى لَحِقَ بِالْعَجُوزِ حِينَ نَظَرَتْ إِلَى الْبَيْتِ وَ الْبَيْتُ فِي وَسَطِ الْوَادِي فَقَالَ مَا شَيْخٌ رَأَيْتُهُ بِمِنًى فَنَعَتَ نَعْتَ إِبْرَاهِيمَ قَالَتْ ذَاكَ بَعْلِي قَالَ فَمَا وَصِيفٌ رَأَيْتُهُ مَعَهُ وَ نَعَتَ نَعْتَهُ قَالَتْ ذَاكَ ابْنِي قَالَ فَإِنِّي رَأَيْتُهُ أَضْجَعَهُ وَ أَخَذَ الْمُدْيَةَ لِيَذْبَحَهُ قَالَتْ كَلَّا مَا رَأَيْتُ إِبْرَاهِيمَ إِلَّا أَرْحَمَ النَّاسِ وَ كَيْفَ رَأَيْتَهُ يَذْبَحُ ابْنَهُ قَالَ وَ رَبِّ السَّمَاءِ وَ الْأَرْضِ وَ رَبِّ هَذِهِ الْبَنِيَّةِ لَقَدْ رَأَيْتُهُ أَضْجَعَهُ وَ أَخَذَ الْمُدْيَةَ لِيَذْبَحَهُ قَالَتْ لِمَ قَالَ زَعَمَ أَنَّ رَبَّهُ أَمَرَهُ بِذَبْحِهِ قَالَتْ فَحَقٌّ لَهُ أَنْ يُطِيعَ رَبَّهُ قَالَ فَلَمَّا قَضَتْ مَنَاسِكَهَا فَرِقَتْ أَنْ يَكُونَ قَدْ نَزَلَ فِي ابْنِهَا شَيْءٌ فَكَأَنِّي أَنْظُرُ إِلَيْهَا مُسْرِعَةً فِي الْوَادِي وَاضِعَةً يَدَهَا عَلَى رَأْسِهَا وَ هِيَ تَقُولُ رَبِّ لَا تُؤَاخِذْنِي بِمَا عَمِلْتُ بِأُمِّ إِسْمَاعِيلَ قَالَ فَلَمَّا جَاءَتْ سَارَةُ فَأُخْبِرَتِ الْخَبَرَ قَامَتْ إِلَى ابْنِهَا تَنْظُرُ فَإِذَا أَثَّرَ السِّكِّينُ خُدُوشاً فِي حَلْقِهِ فَفَزِعَتْ وَ اشْتَكَتْ وَ كَانَ بَدْءَ مَرَضِهَا الَّذِي هَلَكَتْ فِيهِ وَ ذَكَرَ أَبَانٌ عَنْ أَبِي بَصِيرٍ عَنْ أَبِي جَعْفَرٍ ع قَالَ أَرَادَ أَنْ يَذْبَحَهُ فِي الْمَوْضِعِ الَّذِي حَمَلَتْ أُمُّ رَسُولِ اللَّهِ ص عِنْدَ الْجَمْرَةِ الْوُسْطَى فَلَمْ يَزَلْ مِضْرَبُهُمْ يَتَوَارَثُونَ بِهِ كَابِرٌ عَنْ كَابِرٍ حَتَّى كَانَ آخِرَ مَنِ ارْتَحَلَ مِنْهُ عَلِيُّ بْنُ الْحُسَيْنِ ع فِي شَيْءٍ كَانَ بَيْنَ بَنِي هَاشِمٍ وَ بَيْنَ بَنِي أُمَيَّةَ فَارْتَحَلَ فَضَرَبَ بِالْعَرِينِ.
Quelle
al-Kāfī, al-Kulainī, B. 4, S. 207–209, Ḥadīṯ 9
via Al-Ghadir
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