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Schrift:
ʿAlī b. Ibrāhīm, von seinem Vater, von Aḥmad b. Muḥammad b. Abī Naṣr, von Abān b. ʿUṯmān, von Ismāʿīl al-Ǧuʿfī, von Abū Ǧaʿfar [Imām al-Bāqir] (as.), der sagte:
"Die Religionsordnung (šarīʿa) Nūḥs (Noahs) (as.) bestand darin, dass Gott im Bekenntnis Seiner Einheit (tauḥīd), in Aufrichtigkeit (iḫlāṣ) und unter Abkehr von allen Ebenbürtigen (andād) angebetet werde. Das ist die ursprüngliche Veranlagung (fiṭra), auf die Er die Menschen geschaffen hat. Gott nahm Seinen Bund mit Nūḥ (as.) und mit den Propheten (as.), dass sie Gott, den Gesegneten und Erhabenen, anbeten und Ihm nichts beigesellen. Er gebot das Gebet, das Gebieten des Rechten und das Verwehren des Verwerflichen sowie das Erlaubte und das Verbotene; die Grenzstrafen (ḥudūd) legte Er ihm nicht auf, und auch kein Erbrecht schrieb Er vor. Das war seine Religionsordnung.
So verweilte Nūḥ unter ihnen tausend Jahre weniger fünfzig und rief sie im Verborgenen und öffentlich. Als sie sich weigerten und sich hochmütig auflehnten, sprach er zu seinem Herrn: ﴾Ich bin unterlegen, so hilf mir﴿54:10 (54:10). Da offenbarte Gott, der Majestätische und Mächtige, ihm: ﴾Niemand aus deinem Volk wird glauben außer denen, die schon geglaubt haben; so betrübe dich nicht über das, was sie tun﴿11:36 (11:36). Darum sagte Nūḥ (as.): ﴾... und sie werden nur Frevler und hartnäckige Ungläubige hervorbringen﴿71:27 (71:27). Da offenbarte Gott, der Mächtige und Majestätische, ihm: ﴾Baue das Schiff﴿23:27 (23:27)."
عَلِيُّ بْنُ إِبْرَاهِيمَ عَنْ أَبِيهِ عَنْ أَحْمَدَ بْنِ مُحَمَّدِ بْنِ أَبِي نَصْرٍ عَنْ أَبَانِ بْنِ عُثْمَانَ عَنْ إِسْمَاعِيلَ الْجُعْفِيِّ عَنْ أَبِي جَعْفَرٍ ع قَالَ: كَانَتْ شَرِيعَةُ نُوحٍ ع أَنْ يُعْبَدَ اللَّهُ بِالتَّوْحِيدِ وَ الْإِخْلَاصِ وَ خَلْعِ الْأَنْدَادِ وَ هِيَ الْفِطْرَةُ الَّتِي فَطَرَ النَّاسَ عَلَيْها وَ أَخَذَ اللَّهُ مِيثَاقَهُ عَلَى نُوحٍ ع وَ عَلَى النَّبِيِّينَ ع أَنْ يَعْبُدُوا اللَّهَ تَبَارَكَ وَ تَعَالَى وَ لَا يُشْرِكُوا بِهِ شَيْئاً وَ أَمَرَ بِالصَّلَاةِ وَ الْأَمْرِ بِالْمَعْرُوفِ وَ النَّهْيِ عَنِ الْمُنْكَرِ وَ الْحَلَالِ وَ الْحَرَامِ وَ لَمْ يَفْرِضْ عَلَيْهِ أَحْكَامَ حُدُودٍ وَ لَا فَرَضَ مَوَارِيثَ فَهَذِهِ شَرِيعَتُهُ فَلَبِثَ فِيهِمْ نُوحٌ أَلْفَ سَنَةٍ إِلَّا خَمْسِينَ عاماً يَدْعُوهُمْ سِرّاً وَ عَلَانِيَةً فَلَمَّا أَبَوْا وَ عَتَوْا قَالَ
رَبَّهُ ﴿أَنِّي مَغْلُوبٌ فَانْتَصِرْ﴾ فَأَوْحَى اللَّهُ جَلَّ وَ عَزَّ إِلَيْهِ ﴿أَنَّهُ لَنْ يُؤْمِنَ مِنْ قَوْمِكَ إِلَّا مَنْ قَدْ آمَنَ فَلا تَبْتَئِسْ بِما كانُوا يَفْعَلُونَ﴾ فَلِذَلِكَ قَالَ نُوحٌ ع ﴿وَ لا يَلِدُوا إِلَّا فاجِراً كَفَّاراً﴾ فَأَوْحَى اللَّهُ عَزَّ وَ جَلَّ إِلَيْهِ ﴿أَنِ اصْنَعِ الْفُلْكَ﴾.
Quelle
al-Kāfī, al-Kulainī, B. 8, S. 282–283, Ḥadīṯ 424