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Aḥmad b. Muḥammad b. ʿĪsā überlieferte von al-Haiṯam b. Abī Masrūq an-Nahdī, von al-Ḥasan b. Maḥbūb, von ʿAlī b. Ribāṭ, von Abū al-Ḥasan al-Māḍī [Imām al-Kāẓim] (as.), der sagte:
"Wenn eine Zeit (Zamān) ist, in der die GerechtigkeitʿAdl — GerechtigkeitGerechtigkeit als Grundprinzip — sowohl ein Attribut Gottes als auch Pflicht des Menschen.→ Verwandte Aḥādīṯ (ʿAdl) vorherrschender ist als die Ungerechtigkeit (Ǧawr), so ist es verboten (Ḥarām), über jemanden Schlechtes zu vermuten, bis man dies von ihm weiß. Und wenn eine Zeit ist, in der die Ungerechtigkeit vorherrschender ist als die Gerechtigkeit, so steht es niemandem zu, über jemanden Gutes zu vermuten, bis dies von ihm offenkundig wird."
أَحْمَدُ بْنُ مُحَمَّدِ بْنِ عِيسَى، عَنِ الْهَيْثَمِ بْنِ أَبِي مَسْرُوقٍ النَّهْدِيِّ، عَنِ الْحَسَنِ بْنِ مَحْبُوبٍ، عَنْ عَلِيِّ بْنِ رِبَاطٍ، عَنْ أَبِي الْحَسَنِ الْمَاضِي عَلَيْهِ السَّلاَمُ قَالَ: «إِذَا كَانَ زَمَانٌ الْعَدْلُ فِيهِ أَغْلَبَ مِنَ الْجَوْرِ فَحَرَامٌ أَنْ يُظَنَّ بِأَحَدٍ سُوءاً حَتَّى يُعْلَمَ ذَلِكَ مِنْهُ، وَإِذَا كَانَ زَمَانٌ الْجَوْرُ فِيهِ أَغْلَبَ مِنَ الْعَدْلِ فَلَيْسَ لِأَحَدٍ أَنْ يَظُنَّ بِأَحَدٍ خَيْراً حَتَّى يَبْدُوَ ذَلِكَ مِنْهُ.»
Quelle
al-Kāfī (al-Kulainī), B. 5, S. 298, Ḥadīṯ 1