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19. Ǧumādā l-Ūlā 1448n.H.
1. Nov. 2026
Kašf al-Maḥaǧǧa

Imām ʿAlī (as.)

ʿAqīda — GlaubenslehreImāmat & Nachfolge6471 Wörter, etwa 32 Min

Muḥammad b. Yaʿqūb [al-Kulainī] sagte in Kitāb ar-rasāʾil (dem Buch der Briefe), von ʿAlī b. Ibrāhīm, mit seiner Überlieferungskette (bi-isnādihī). Er sagte:
Amīr al-MuʾminīnImam ʿAlī (as.)Erster Imam, Fürst der Gläubigen (Amīr al-Muʾminīn).→ Alle Aḥādīṯ ansehen (as.) schrieb nach seiner Rückkehr von an-Nahrawān einen Brief und befahl, dass er den Menschen vorgelesen werde. Das geschah, weil die Menschen ihn nach Abū Bakr, ʿUmar und ʿUṯmān gefragt hatten. Da wurde er (as.) zornig und sagte: "Ihr habt euch freigenommen, um nach dem zu fragen, was euch nichts angeht! Und dies ist Ägypten, das eingenommen wurde, und Muʿāwiya b. Ḫadīǧ und Muḥammad b. Abī Bakr wurden getötet. Welch ein Unglück ist das, wie gewaltig ist es durch mein Unglück um Muḥammad! Bei Gott, er war nur wie einer meiner Söhne. Gepriesen sei Gott! Während wir hofften, die Leute in dem zu besiegen, was in ihren Händen ist, besiegten sie uns in dem, was in unseren Händen ist. Ich schreibe euch einen Brief, in dem eine klare Darlegung dessen steht, wonach ihr gefragt habt, so Gott, der Erhabene, will." Dann rief er seinen Schreiber ʿUbaid Allāh b. Abī Rāfiʿ und sagte zu ihm: "Lass zehn meiner Vertrauenswürdigen zu mir eintreten." Er sagte: "Nenne sie mir, Amīr al-Muʾminīn!" Da sagte er: "Lass Iṣbaġ b. Nubāta eintreten, Abū aṭ-Ṭufail ʿĀmir b. Wāʾila al-Kinānī, Razīn b. Ḥubaiš al-Asadī, Ǧuwairiya b. Muṣarrib al-Hamdānī, al-Ḥāriṯ b. ʿAbd Allāh al-Aʿwar al-Hamdānī, Miṣbāḥ an-Naḫaʿī, ʿAlqama b. Qais, Kumail b. Ziyād und ʿUmair b. Zurāra." Da traten sie bei ihm ein und er sagte zu ihnen: "Nehmt diesen Brief. ʿUbaid Allāh b. Abī Rāfiʿ soll ihn jeden Freitag vorlesen, während ihr Zeugen seid. Wenn einer euch Widerstand leistet, dann verfahrt gerecht mit ihm nach dem Buch Gottes zwischen euch und ihm." Im Namen Gottes, des Allerbarmers, des Barmherzigen. Von ʿAbd Allāh ʿAlī, dem Amīr al-Muʾminīn, an seine Schiiten unter den Gläubigen und Muslimen. Gewiss, Gott sagt: ﴾Und zu seinen Schiiten gehört wahrlich Ibrāhīm (Abraham)﴿ (37:83). Dies ist ein Name, den Gott, der Erhabene, im Buch geehrt hat. Ihr seid die Schiiten des Propheten MuḥammadProphet Muḥammad (s.)Der Gesandte Gottes (ṣ.) — Siegel der Propheten. Alle Aḥādīṯ von ihm.→ Alle Aḥādīṯ ansehen (s.), so wie Muḥammad ein Schiit Ibrāhīms ist. Es ist ein Name, der nicht auf einen Einzelnen beschränkt ist, und eine Sache, die nicht neu erfunden wurde. Friede sei auf euch! Und Gott ist der Friede, der Sicherheit gibt (al-Muʾmin) seinen Vertrauten (awliyāʾ) vor der erniedrigenden Strafe und der über sie nach seiner GerechtigkeitʿAdl — GerechtigkeitGerechtigkeit als Grundprinzip — sowohl ein Attribut Gottes als auch Pflicht des Menschen.→ Verwandte Aḥādīṯ richtet. Er sandte Muḥammad (s.), während ihr, ihr Gemeinschaft der Araber, in schlimmstem Zustand wart. Einer von euch nährte seinen Hund und tötete sein Kind. Er überfiel andere und kehrte heim, nachdem man ihn selbst überfallen hatte. Ihr aßt al-Hilʿaz [so in der Ausgabe] und die Habīda [Koloquinthensamen], das Aas und das Blut. Ihr lagertet bei rauen Steinen und irreführenden Götzenbildern. Ihr aßt grobe Speise und trankt abgestandenes Wasser. Ihr vergosst gegenseitig euer Blut und einer von euch nahm den anderen gefangen. Gott hat die Quraiš mit drei Versen ausgezeichnet und die Araber mit einem Vers eingeschlossen. Die Verse, die sich auf die Quraiš beziehen, sind Seine Aussage, des Erhabenen: ﴾Und gedenkt, als ihr wenige wart, auf der Erde als Schwache behandelt, und fürchtetet, dass die Menschen euch hinwegraffen, da gewährte Er euch Unterkunft und stärkte euch mit Seiner Hilfe und versorgte euch mit dem Guten, auf dass ihr dankbar seid﴿ (8:26). Der zweite: ﴾Gott hat denjenigen von euch, die glauben und gute Werke tun, versprochen, dass Er euch gewiss zu Nachfolgern auf der Erde machen wird, wie Er diejenigen vor ihnen zu Nachfolgern gemacht hat, und dass Er ihnen ihre Religion, die Er für sie gebilligt hat, festigen wird, und dass Er ihnen nach ihrer Furcht Sicherheit eintauschen wird. Sie dienen Mir, und sie setzen Mir nichts bei. Und wer danach gottlos ist, jene sind die Frevler﴿ (24:55). Der dritte ist die Aussage der Quraiš zum Propheten Gottes, als er sie zum Islam und zur Hiǧra aufrief. Da sagten sie: "Wenn wir mit dir der Rechtleitung folgen, werden wir aus unserem Land weggerafft." Da sagte Gott, der Erhabene: ﴾Haben Wir ihnen nicht ein sicheres Heiligtum gegeben, zu dem die Früchte aller Dinge zusammengetragen werden als Versorgung von Uns her? Aber die meisten von ihnen wissen es nicht﴿ (28:57). Was den Vers betrifft, mit dem Er die Araber eingeschlossen hat, so ist es Seine Aussage, des Erhabenen: ﴾Und gedenkt der Gnade Gottes gegen euch, als ihr Feinde wart und Er eure Herzen zusammenführte und ihr durch Seine Gnade Brüder wurdet, und ihr wart am Rand einer Feuergrube und Er rettete euch davor. So macht Gott euch Seine Zeichen klar, auf dass ihr rechtgeleitet seid﴿ (3:103). Welch eine Gnade ist das, wie gewaltig, wenn ihr sie nicht für etwas anderes verlasst! Und welch ein Unglück ist es, wie gewaltig, wenn ihr nicht an sie glaubt und euch von ihr abwendet! Dann ging der Prophet Gottes (s.) dahin, nachdem er verkündet hatte, womit er gesandt worden war. Welch ein Unglück, das die Nächststehenden besonders traf und die Gläubigen insgesamt! Nie wurdet ihr von einem gleichen getroffen und nie werdet ihr danach ein gleiches sehen. Er (s.) ging seinen Weg und hinterließ das Buch Gottes und seine Ahl al-BaitAhl al-Bait (as.)Die Leute des Hauses — die reine Familie des Propheten (ṣ.).→ Verwandte Aḥādīṯ als zwei Imāme, die nicht uneins sind, als zwei Brüder, die einander nicht im Stich lassen, und als zwei Vereinte, die sich nicht trennen. Gott nahm Muḥammad, seinen Propheten (s.), zu sich, obwohl ich der Menschen Nächster zu ihm bin, näher als mein Hemd hier an mir. Es wurde mir nicht ins Herz gegeben und es kam mir nicht in den Sinn, dass man die Menschen auf einen anderen als mich ausrichten würde. Als es mit der Herrschaft (wilāya) für mich nicht voranging, wegen ihrer Bestrebungen und der Entmutigung seitens der Anṣār, die doch die Helfer Gottes und die Schar des Islam sind, sagten sie: "Wenn ihr sie nicht an lʿlṭ [so in der Ausgabe, unklar] übergebt, dann ist unser Gefährte würdiger dafür als ein anderer." Bei Gott, ich weiß nicht, bei wem ich klagen soll: Entweder haben die Anṣār ihrem Recht Unrecht getan, oder sie haben mir mein Recht vorenthalten. Vielmehr ist es mein Recht, das genommen wurde, und ich bin der Unterdrückte. Da sagte ein Sprecher der Quraiš: "Gewiss, der Prophet Gottes (s.) sagte: 'Die Imāme sind aus Quraiš.'" So wiesen sie die Anṣār von ihrem Anspruch ab und hielten mir mein Recht darin vor. Da kam eine Gruppe zu mir und bot mir ihre Unterstützung an, unter ihnen die Söhne Saʿīds, al-Miqdād b. al-Aswad, Abū Ḏarr al-Ġifārī, ʿAmmār b. Yāsir, Salmān al-Fārisī, az-Zubair b. al-ʿAwwām und al-Barāʾ b. ʿĀzib. Ich sagte zu ihnen: "Gewiss, ich habe vom Propheten Gottes (s.) ein Vermächtnis (waṣiyya) an mich und werde ihm in dem, was er mir befohlen hat, nicht zuwiderhandeln. Bei Gott, selbst wenn man mir die Nase durchbohrte, würde ich vor Gott, dem Erhabenen, Hören und Gehorsam bekennen." Als ich sah, dass die Menschen sich zum Treueid auf Abū Bakr drängten, hielt ich meine Hand zurück und ich meinte, dass ich näher und würdiger sei für die Stellung des Gesandten Gottes (s.) als er und als ein anderer. Der Prophet Gottes hatte Usāma b. Zaid über ein Heer eingesetzt und die beiden in sein Heer gestellt. Und der Prophet (s.) hörte nicht auf, bis seine Seele schied, zu sagen: "Schickt das Heer Usāmas aus! Schickt das Heer Usāmas aus!" So zog sein Heer nach aš-Šām, bis sie (Aḏriʿāt) erreichten. Dort trafen sie auf ein Heer der Römer und schlugen sie und Gott gab ihnen ihr Vermögen als Beute. Als ich sah, dass eine Gruppe von Menschen vom Islam zurückgekehrt war und dazu aufrief, die Religion Muḥammads und die Glaubensgemeinschaft Ibrāhīms (as.) auszulöschen, fürchtete ich, ich würde im Islam eine Bresche und Zerstörung sehen, wenn ich den Islam und seine Leute nicht unterstützte. Das Unglück darin wäre für mich größer als der Verlust der Herrschaft über eure Angelegenheiten, die nur der Genuss weniger Tage ist, dann vergeht und sich verzieht, wie die Wolke vergeht und sich verzieht. So stand ich mit den Leuten in jenen Ereignissen auf, bis das Falsche verging und das Wort Gottes das Höchste war, auch wenn die Gottlosen es nicht wollten. Als Saʿd sah, dass die Menschen Abū Bakr den Treueid leisteten, rief er: "Ihr Leute! Bei Gott, ich wollte sie nicht, bis ich sah, wie ihr sie von ʿAlī (as.) abwendet. Und ich leiste euch den Treueid nicht, bis ʿAlī den Treueid leistet. Vielleicht tue ich es auch dann nicht, wenn er ihn leistet." Dann bestieg er sein Reittier, kam nach (Ḥawrān) und blieb in einer Herberge, bis er starb, ohne den Treueid geleistet zu haben. Und Farwa b. ʿAmr al-Anṣārī stand auf. Er pflegte mit dem Gesandten Gottes (s.) zwei Pferde zu führen, tausend niederzustrecken und Früchte zu kaufen, die er den Armen als Almosen gab. Er rief: "Ihr Gemeinschaft der Quraiš, sagt mir: Ist unter euch ein Mann, dem das Kalifat erlaubt ist und in dem ist, was in ʿAlī (as.) ist?" Da sagte Qais b. Maḫrama az-Zuhrī: "Unter uns ist keiner, in dem ist, was in ʿAlī ist." Er sagte zu ihm: "Du hast die Wahrheit gesagt. Ist denn in ʿAlī (as.), was in keinem von euch ist?" Er sagte: "Ja." Er sagte: "Was hält euch dann von ihm ab?" Er sagte: "Die Übereinkunft der Menschen auf Abū Bakr." Er sagte: "Bei Gott, wenn ihr eure Sunna getroffen habt, so habt ihr die Sunna eures Propheten verfehlt. Hättet ihr es bei den Angehörigen des Hauses eures Propheten belassen, hättet ihr von über euch und unter euren Füßen gegessen." Dann übernahm Abū Bakr die Herrschaft. Er hielt Maß und verhielt sich mäßig. Ich begleitete ihn aufrichtig ratend und gehorchte ihm bemüht in dem, worin er Gott gehorchte, bis er im Sterben lag. Da sagte ich mir: "Er wird diese Sache nicht an mir vorbeigeben." Und wäre da nicht eine besondere Angelegenheit zwischen ihm und ʿUmar gewesen, mit der beide einverstanden waren, hätte ich gemeint, dass er sie nicht an mir vorbeigibt. Er hatte doch gehört, was der Prophet (s.) zu Buraida al-Aslamī sagte, als er mich und Ḫālid b. al-Walīd in den Jemen entsandte. Er sagte: "Wenn ihr euch trennt, ist jeder von euch auf sich gestellt und wenn ihr zusammen seid, dann ist ʿAlī über euch alle." Wir zogen in den Kampf und machten Gefangene, unter ihnen Ḫaula bint Ǧaʿfar, Ǧār aṣ-Ṣafā. Sie wurde Ǧār aṣ-Ṣafā wegen ihrer Schönheit genannt. Da ergriff Furcht (al-ḫīfa) Ḫaula und Ḫālid nutzte sie gegen mich aus. Er sandte Buraida zum Gesandten Gottes, um gegen mich aufzuhetzen und berichtete ihm davon, dass ich Ḫaula genommen hatte. Da sagte er: "Buraida! Sein Anteil am Fünftel ist mehr als das, was er genommen hat. Gewiss, er ist euer Führer nach mir." Abū Bakr und ʿUmar haben es gehört und dieser Buraida lebt, er ist nicht gestorben. Gibt es nach diesem noch Rede für einen Redner? Er leistete ʿUmar den Treueid ohne Beratung. Dieser war bei den Menschen von gebilligtem Lebenswandel. Als er im Sterben lag, sagte ich mir: "Er wird diese Sache nicht an mir vorbeigeben, wegen dessen, was er von mir in den Lagen gesehen und vom Gesandten (s.) gehört hat." Doch er machte mich zum Sechsten von sechs, befahl Ṣuhaib, die Menschen im Gebet zu leiten, und rief Abū Ṭalḥa Zaid b. Saʿd al-Anṣārī und sagte zu ihm: "Sei mit fünfzig Männern deines Volkes da und töte den, der sich weigert, mit diesen Sechs zufrieden zu sein." Wunderbar ist der Widerspruch der Leute! Sie behaupten, der Prophet (s.) habe Abū Bakr zum Nachfolger bestimmt. Wäre das wahr, wäre es den Anṣār nicht verborgen geblieben. Dann leisteten ihm die Menschen den Treueid auf der Grundlage der Beratung (Šūrā). Dann machte Abū Bakr es aus eigener Ansicht allein für ʿUmar und dann machte ʿUmar es nach eigener Ansicht zur Beratung unter sechs. Das ist das Erstaunliche an ihrem Widerspruch. Der Beleg für das, was ich nicht gern erwähne, ist die Aussage dieser Gruppe, mit der der Gesandte Gottes (s.) zufrieden war, als er abberufen wurde. Wie kann er befehlen, Leute zu töten, mit denen Gott und sein Gesandter zufrieden sind? Gewiss, diese Sache ist erstaunlich. Keiner von ihnen verabscheute die Herrschaft eines anderen mehr als meine Herrschaft. Sie hörten, wie ich mit Abū Bakr stritt und sagte: "Ihr Gemeinschaft der Quraiš, ich bin mehr zu dieser Sache berechtigt als ihr, solange unter euch einer ist, der den Qurʾān liest, die Sunna kennt und der Religion Gottes, der Wahrheit, folgt. Mein Beweis ist nur, dass ich der Führer dieser Sache bin, ohne die Quraiš. Gewiss, der Prophet Gottes (s.) sagte: 'Das Walāʾ gehört dem, der freilässt.' Der Gesandte Gottes (s.) kam, um Nacken vom Feuer zu befreien, und er befreite sie aus der Sklaverei. So gehörte dem Propheten (s.) das Walāʾ dieser Gemeinde und mir gehörte nach ihm, was ihm gehörte. Was den Quraiš wegen ihres Vorzugs durch den Propheten (s.) vor ihr erlaubt war, war den Banū Hāšim gegenüber den Quraiš erlaubt und es war mir gegenüber den Banū Hāšim erlaubt. Der Prophet (s.) sagt am Tag von (Ġadīr ḪummĠadīr ḪummDer Ort, an dem der Prophet (ṣ.) Imam ʿAlī (as.) zum Nachfolger (Walī) bestimmte.→ Verwandte Aḥādīṯ): 'Wessen Maulā ich bin, dessen Maulā ist dieser ʿAlī.' Es sei denn, die Quraiš beanspruchen ihren Vorzug vor den Arabern ohne den Propheten (s.). Wenn sie wollen, mögen sie das sagen." Da fürchteten die Leute, wenn ich über sie die Herrschaft bekäme, würde ich ihnen den Atem nehmen, ihnen in der Kehle quer stehen und sie hätten keinen Anteil an der Sache. So einigten sie sich in der Übereinkunft eines einzigen Mannes von ihnen, bis sie die Herrschaft von mir abwandten zu ʿUṯmān, in der Hoffnung, sie zu erlangen und sie unter sich weiterzureichen. Während sie so waren, rief ein Rufer, von dem man nicht weiß, wer er ist, und ich meine, es war ein Ǧinn und ließ die Bewohner von Medina in der Nacht, in der sie ʿUṯmān den Treueid leisteten, hören. Er sagte: "O Verkünder des Islam, steh auf und verkünde ihn! * Er ist tot und Verwerfliches ist erschienen. Was ist mit Quraiš, nicht auf ihrer Höhe (lā ʿalā kaʿbihā), * wen sie heute vorgezogen und wen sie zurückgesetzt haben! Gewiss, ʿAlī hat mehr Anspruch darauf als er * Setzt ihn ein und verleugnet es nicht." Darin lag für sie eine Lehre. Und wüssten es nicht die Allgemeinen bereits, würde ich es nicht erwähnen. Da riefen sie mich zum Treueid auf ʿUṯmān und ich leistete ihn widerwillig und übte GeduldṢabr — GeduldStandhafte Geduld und Beharrlichkeit in Prüfung und Gehorsam.→ Verwandte Aḥādīṯ im Streben nach Gotteslohn. Ich lehrte die Betenden, zu sagen: "O Gott, für Dich wurden die Herzen lauter gemacht und zu Dir richteten sich die Blicke und Du wurdest mit den Zungen gerufen und zu Dir wird in den Werken das Urteil getragen. So tu zwischen uns und unserem Volk mit der Wahrheit auf. O Gott, wir klagen Dir die Abwesenheit unseres Propheten, die Menge unserer Feinde, die Geringheit unserer Zahl, unsere Geringschätzung bei den Menschen, die Härte der Zeit und das Eintreten von Versuchungen über uns. O Gott, so schaffe dem Erleichterung durch eine Gerechtigkeit, die Du offenbarst, und eine Macht der Wahrheit, die Du kennst." Da sagte ʿAbd ar-Raḥmān b. ʿAuf: "Sohn Abī Ṭālibs, du bist wahrlich begierig auf diese Sache." Ich sagte: "Ich bin nicht begierig darauf. Ich verlange nur das Erbe des Gesandten Gottes (s.) und sein Recht und dass das Walāʾ seiner Gemeinde nach ihm mir gehört. Ihr seid begieriger darauf als ich, da ihr zwischen mich und sie tretet und mein Gesicht mit dem Schwert von ihr abwendet." O Gott, ich bitte Dich um Beistand gegen die Quraiš, denn sie haben meine Verwandtschaft zerschnitten, meine Tage vergeudet, mein Recht zurückgewiesen, meine Geltung und die Größe meiner Stellung geringgeschätzt und sich einmütig gegen mich gestellt. Ein Recht, auf das ich mehr Anspruch hatte als sie, haben sie mir entrissen. Dann sagten sie: "Sei geduldig in Kummer oder stirb in Gram." Bei Gott, wenn sie imstande gewesen wären, meine Verwandtschaft zurückzuweisen, wie sie meine Bindung zerschnitten haben, hätten sie es getan, doch sie finden dazu keinen Weg. Mein Recht an dieser Gemeinde gleicht nur dem eines Mannes, der ein Recht gegenüber Leuten bis zu einer bestimmten Frist hat: Wenn sie gut handeln und ihm sein Recht früh geben, nimmt er es dankbar an und wenn sie es bis zu seiner Frist aufschieben, nimmt er es undankbar. Und ein Mann wird nicht getadelt, weil sein Recht verzögert wird, getadelt wird nur, wer nimmt, was ihm nicht gehört. Der Gesandte Gottes (s.) hatte mich auf einen Bund (ʿahd) verpflichtet und gesagt: "Sohn Abī Ṭālibs, dir gehört das Walāʾ meiner Gemeinde. Wenn sie dich in Wohlergehen zum Führer machen und sich in Zufriedenheit auf dich einigen, dann übernimm ihre Angelegenheit und wenn sie sich gegen dich entzweien, dann lass sie und das, worin sie sind, denn Gott wird dir einen Ausweg schaffen." Da sah ich und ich hatte keinen Helfer und keinen Beistand außer meiner Familie und ich wollte sie nicht dem Verderben preisgeben. Und hätte ich nach dem Gesandten Gottes (s.) meinen Onkel Ḥamza und meinen Bruder Ǧaʿfar gehabt, hätte ich den Treueid nicht gezwungenermaßen geleistet. Doch ich wurde mit zwei Männern geprüft, die erst kurz im Islam waren, al-ʿAbbās und ʿAqīl, und ich wollte meine Familie nicht dem Verderben preisgeben. So schloss ich mein Auge über dem Splitter, schluckte meinen Speichel über dem Würgen hinunter und übte Geduld in einer Sache, die bitterer als Koloquinthe und schmerzlicher für das Herz als das Schneiden von Klingen war. Was die Angelegenheit ʿUṯmāns betrifft, so ist sie, als wäre sie ein Wissen aus den früheren Generationen: ﴾Ihr Wissen ist bei meinem Herrn in einem Buch. Mein Herr irrt nicht und vergisst nicht﴿ (20:52). Die Leute von Badr ließen ihn im Stich und die Leute von Ägypten töteten ihn. Bei Gott, ich habe weder befohlen noch verboten. Hätte ich befohlen, wäre ich ein Töter gewesen und hätte ich verboten, wäre ich ein Helfer gewesen. Es war eine Sache, bei der der Augenschein nichts nützt und von der die Kunde nicht heilt. Nur kann, wer ihm half, nicht sagen: "Er hat ihn im Stich gelassen, den ich übertreffe" und wer ihn im Stich ließ, kann nicht sagen: "Ihm hat geholfen, wer besser ist als ich." Und ich fasse seine Sache zusammen: Er bevorzugte sich und tat es schlecht und ihr wart ungeduldig und tatet es schlecht. Und Gott wird zwischen uns und ihm richten. Bei Gott, an mir haftet im Blut ʿUṯmāns kein Verdacht. Ich war nur ein Mann unter den muslimischen Muhāǧirūn in meinem Haus. Als sie ihn getötet hatten, kamt ihr zu mir, um mir den Treueid zu leisten. Ich weigerte mich euch gegenüber und ihr weigertet euch mir gegenüber. Ich schloss meine Hand, da öffnetet ihr sie und ich öffnete sie, da zogt ihr sie in die Länge. Dann drängtet ihr euch an mich, wie sich durstige Kamele am Tag ihres Kommens auf ihre Tränken drängen, bis ich meinte, dass ihr mich tötet und dass einige von euch andere töten, bis der Schuh riss und der Mantel fiel und der Schwache niedergetreten wurde. Und die Freude der Menschen über ihren Treueid an mich ging so weit, dass das Kind dazu getragen wurde, der Greis dazu trippelte, der Kranke sich dazu schleppte und die Mädchen (kaʿabāt) dazu den Schleier ablegten. Da sagten sie: "Leiste uns den Treueid auf das, worauf Abū Bakr und ʿUmar der Treueid geleistet wurde. Denn wir finden keinen anderen als dich und sind nur mit dir zufrieden. So leiste uns den Treueid, damit wir uns nicht trennen und uneins werden." Da leistete ich euch den Treueid auf das Buch Gottes und die Sunna seines Propheten (s.) und rief die Menschen zu meinem Treueid. Wer mir freiwillig den Treueid leistete, von dem nahm ich es an, und wer sich weigerte, den ließ ich. Als Erste leisteten mir Ṭalḥa und az-Zubair den Treueid. Sie sagten: "Wir leisten dir den Treueid unter der Bedingung, dass wir deine Teilhaber in der Sache sind." Ich sagte: "Nein, ihr seid vielmehr meine Teilhaber an der Stärke und meine Helfer in der Schwäche." Da leisteten sie mir auf diese Sache den Treueid. Hätten sie sich geweigert, hätte ich sie nicht gezwungen, wie ich keinen anderen gezwungen habe. Ṭalḥa hoffte auf den Jemen und az-Zubair auf den ʿIrāq. Als sie wussten, dass ich sie nicht einsetzen würde, baten sie mich um Erlaubnis zur ʿUmra, wobei sie Verrat beabsichtigten. Dann folgten sie ʿĀʾiša und verleiteten sie mit allem, was sie gegen mich in sich trug. Die Frauen sind mangelhaft im Glauben, mangelhaft im Verstand und mangelhaft in den Anteilen. Ihr Mangel im Glauben ist ihr Fernbleiben von Gebet und FastenṢawm — FastenDas Fasten, besonders im Monat Ramaḍān — eine der Säulen der Religion.→ Verwandte Aḥādīṯ in den Tagen ihrer Menstruation. Ihr Mangel im Verstand ist, dass es keine Zeugenaussage von ihnen gibt außer in der Schuld (ad-dayn), und das Zeugnis zweier Frauen gilt wie das eines Mannes. Ihr Mangel in den Anteilen ist, dass ihre Erbteile die Hälfte der Erbteile der Männer sind. ʿUbaid Allāh b. ʿĀmir führte die beiden nach Basra und garantierte ihnen Güter und Männer. Während die beiden sie führten, führte sie plötzlich sie und sie nahmen sie als Schar, hinter der sie kämpften. Welcher Fehltritt ist größer als das, was sie taten, nämlich dass sie die Frau des Gesandten Gottes (s.) aus ihrem Haus herausbrachten, einen Schleier lüfteten, den Gott über ihr gedeckt hatte, und ihre eigenen Ehefrauen in ihren Häusern schützten! Weder waren sie von sich aus gerecht gegenüber Gott noch gegenüber seinem Gesandten. Drei Eigenschaften sind es, deren Folge auf die Menschen zurückfällt. Gott, der Erhabene, sagt: ﴾Ihr Menschen! Euer Frevel richtet sich nur gegen euch selbst﴿ (10:23) und Er sagt: ﴾Wer den Eid bricht, bricht ihn nur zu seinem eigenen Schaden﴿ (48:10) und Er sagt: ﴾Und die böse List umschließt nur ihre Urheber﴿ (35:43). Sie haben sich an mir vergangen, meinen Treueid gebrochen und mir eine List angetan. So wurde ich heimgesucht von dem am meisten befolgten der Menschen unter den Menschen, ʿĀʾiša bint Abī Bakr, von dem tapfersten der Menschen, az-Zubair, und von dem streitbarsten der Menschen, Ṭalḥa. Und Yaʿlā b. Munabbih unterstützte sie gegen mich mit Scheffeln von Dinaren. Bei Gott, wenn meine Sache Bestand hat, werde ich sein Vermögen zu Fayʾ für die Muslime machen. Dann kamen sie nach Basra, während seine Bewohner sich auf meinen Treueid und meinen Gehorsam geeinigt hatten und meine Schiiten dort die Verwalter des Schatzhauses Gottes und der Muslime waren. Da riefen sie die Menschen zum Ungehorsam gegen mich und zum Bruch meines Treueids und meines Gehorsams. Wer ihnen gehorchte, den machten sie gottlos und wer ihnen nicht gehorchte, den töteten sie. Da trat ihnen Ḥakīm b. Ǧabala im Kampf entgegen und sie töteten ihn mit siebzig Männern von den Frommen der Leute von Basra und ihren Demütigen, die al-Muṯaffanūn genannt werden, als wären die Handflächen ihrer Hände Kamelschwielen. Yazīd b. al-Ḥāriṯ al-Yaškurī weigerte sich, ihnen den Treueid zu leisten, und sagte: "Fürchtet Gott! Euer Erster hat uns ins Paradies geführt, so soll uns nicht euer Letzter ins Feuer führen. Verlangt nicht von uns, dass wir den Kläger für wahr halten und gegen den Abwesenden urteilen. Meine Rechte ist durch meinen Treueid an ʿAlī b. Abī Ṭālib (as.) beschäftigt und dies ist meine Linke, sie ist leer. Nehmt sie, wenn ihr beide wollt." Da wurde er erwürgt, bis er starb, Gott erbarme sich seiner. Und ʿAbd Allāh b. Ḥakīm at-Tamīmī stand auf und sagte: "Ṭalḥa! Wer kennt diese Schrift?" Er sagte: "Ja, das ist mein Brief an dich." Er sagte: "Weißt du, was darin ist?" Er sagte: "Lies ihn mir vor." Da stand darin der Tadel ʿUṯmāns und der Aufruf zu seiner Tötung. Dann schickten sie ihn aus Basra weg und sie nahmen meinen Statthalter ʿUṯmān b. Ḥunaif al-Anṣārī verräterisch gefangen. Sie verstümmelten ihn auf jede Weise, rupften jedes Haar auf seinem Kopf und seinem Gesicht aus und töteten meine Schiiten, eine Gruppe in Gefangenschaft, eine Gruppe verräterisch und eine Gruppe, indem sie mit ihren Schwertern zubissen, bis sie Gott begegneten. Bei Gott, hätten sie von ihnen nur einen einzigen Mann getötet, wäre es mir deswegen erlaubt, ihr Blut und das Blut jenes Heeres zu vergießen, weil sie mit dem Töten dessen einverstanden waren, der getötet wurde. Ganz zu schweigen davon, dass sie mehr getötet haben als die Zahl, mit der sie zu ihnen hineingegangen waren. Und Gott hat bereits welche von ihnen hinweggenommen. Fort mit den ungerechten Leuten! Was Ṭalḥa betrifft, so traf ihn Marwān mit einem Pfeil und tötete ihn. Was az-Zubair betrifft, so erinnerte ich ihn an das Wort des Gesandten Gottes (s.): "Du wirst gegen ʿAlī (as.) kämpfen und du bist ihm gegenüber ungerecht." Was ʿĀʾiša betrifft, so hatte ihr der Gesandte Gottes (s.) ihre Reise verboten und sie biss sich reuig in die Hände wegen dessen, was von ihr geschehen war. Als Ṭalḥa in (Ḏū Qār) lagerte, stand er als Redner auf und sagte: "Ihr Leute, wir haben bei ʿUṯmān einen Fehler begangen, aus dem uns nichts herausführt außer die Forderung nach seinem Blut. ʿAlī ist sein Töter und auf ihm liegt sein Blut. Er ist in (Dārin) abgestiegen, mit den Zweiflern des Jemen, den Christen von Rabīʿa und den Heuchlern von Muḍar." Als mich seine Worte erreichten und ein hässliches Wort, das von az-Zubair kam, schickte ich zu den beiden, um sie bei dem Recht Muḥammads und seiner Familie zu beschwören: "Seid ihr nicht zu mir gekommen, als die Leute von Ägypten ʿUṯmān belagerten, und habt gesagt: 'Geh mit uns zu diesem Mann, denn wir können ihn nur mit dir töten', weil du weißt, dass er Abū Ḏarr verbannt hat, Gott erbarme sich seiner, dass er ʿAmmār aufgerissen hat, dass er al-Ḥakam b. al-ʿĀṣ aufgenommen hat, den der Gesandte Gottes (s.) und Abū Bakr und ʿUmar vertrieben hatten, dass er den Frevler al-Walīd b. ʿUqba über das Buch Gottes eingesetzt hat und dass er Ḫālid b. ʿUrfuṭa al-ʿUḏrī Macht über das Buch Gottes, des Erhabenen, gegeben hat, es zu zerreißen und zu verbrennen?" Da sagte ich: "All dies habe ich gewusst und ich halte seine Tötung an diesem Tag nicht für richtig. Es ist nahe, dass sein Schlauch die Butter aus der Buttermilch herausgibt. So lies vor, was ich gesagt habe." Und was euer Sagen betrifft, dass ihr beide das Blut ʿUṯmāns fordert: Dies sind seine beiden Söhne ʿAmr und Saʿīd. Lasst sie, damit sie das Blut ihres Vaters fordern. Seit wann sind Asad und Taim die Verbündeten (awliyāʾ) der Banū Umayya? Da verstummten die beiden. Dann stand ʿImrān b. al-Ḥuṣain al-Ḫuzāʿī auf, ein Gefährte des Gesandten (s.), über den Überlieferungen kamen. Er sagte: "Ihr beiden! Bringt uns mit eurem Treueid nicht aus dem Gehorsam gegenüber (ʿAlī) und treibt uns nicht zum Bruch seines Treueids, denn das ist Gottes Wohlgefallen. Haben euch nicht eure Häuser genügt, bis ihr mit der Mutter der Gläubigen kamt? Erstaunlich ist ihr Widerspruch gegen euch und ihre Reise mit euch. So haltet euch zurück und kehrt dorthin zurück, woher ihr gekommen seid. Wir sind nicht die Diener dessen, der siegt, und nicht der Erste, der vorangegangen ist." Da wollten die beiden ihm etwas antun, ließen dann aber von ihm ab. ʿĀʾiša hatte an ihrer Reise gezweifelt und der Kampf kam ihr gewaltig vor. Sie rief ihren Schreiber ʿUbaid Allāh b. Kaʿb an-Numairī und sagte: "Schreib: Von ʿĀʾiša bint Abī Bakr an ʿAlī b. Abī Ṭālib." Er sagte: "Das ist eine Sache, bei der die Feder nicht so verfährt." Sie sagte: "Warum?" Er sagte: "Weil ʿAlī b. Abī Ṭālib im Islam der Erste ist und ihm damit der Vorrang im Schreiben gebührt." Da sagte sie: "Schreib: An ʿAlī b. Abī Ṭālib von ʿĀʾiša bint Abī Bakr. Nun denn: Ich verkenne nicht deine Verwandtschaft mit dem Gesandten Gottes (s.), nicht deine Vorrangstellung im Islam und nicht deine Genügsamkeit gegenüber dem Gesandten Gottes. Ich bin nur ausgezogen, um unter meinen Söhnen Ausgleich zu schaffen, ich will keinen Krieg gegen dich, wenn du dich von diesen beiden Männern fernhältst", in vielen weiteren Worten von ihr. Ich antwortete ihr nicht mit einem Wort und schob meine Antwort bis zu ihrer Bekämpfung auf. Als Gott mir das Beste bestimmt hatte, zog ich nach Kufa und setzte ʿAbd Allāh b. ʿAbbās als Statthalter über Basra ein. Ich kam nach Kufa und alle Gesichter hatten sich mir zugewandt außer aš-Šām. Da wollte ich den Beweis anführen und die Entschuldigung erfüllen und hielt mich an die Aussage Gottes, des Erhabenen: ﴾Und wenn du von bestimmten Leuten Verrat fürchtest, so kündige ihnen den Vertrag so eindeutig auf, dass Gleichheit zwischen euch besteht. Gewiss, Gott liebt die Verräter nicht﴿ (8:58). So schickte ich Ǧarīr b. ʿAbd Allāh zu Muʿāwiya, um mich vor ihm zu entschuldigen und den Beweis gegen ihn anzuführen. Er wies meinen Brief zurück, leugnete mein Recht und lehnte meinen Treueid ab. Er schickte mir: "Schick mir die Mörder ʿUṯmāns." Da schickte ich ihm: "Was geht dich und die Mörder ʿUṯmāns an? Seine Söhne haben mehr Anrecht darauf. So tritt du und sie in meinen Gehorsam ein, dann klagt gegen die Leute, damit ich euch und sie auf das Buch Gottes verpflichte, sonst ist dies nur die Täuschung eines Kindes, damit es vom Stillen ablässt (ʿan raḍāʿ al-malī)." Als er an dieser Sache verzweifelte, schickte er mir: "Mach aš-Šām für mich zu deinen Lebzeiten. Wenn dir ein Todesfall widerfährt, soll niemand mir gegenüber zum Gehorsam verpflichtet sein." Er wollte damit nur meinen Gehorsam von seinem Nacken lösen. Ich lehnte es ihm ab. Da schickte er mir: "Gewiss, die Leute des Ḥiǧāz waren die Herrscher über die Leute von aš-Šām und als sie ʿUṯmān töteten, wurden die Leute von aš-Šām die Herrscher über die Leute des Ḥiǧāz." Da schickte ich ihm: "Wenn du aufrichtig bist, dann nenne mir für aš-Šām einen Mann der Quraiš, dem das Kalifat erlaubt ist und der in der Šūrā angenommen wird." Ich sah mir die Leute von aš-Šām an und siehe, sie sind der Rest der Parteien, Motten des Feuers und Wölfe der Gier, aus allen Richtungen versammelt, von denen, die man erziehen und zur Sunna anhalten müsste. Sie sind weder Muhāǧirūn noch Anṣār noch die, die ihnen im Guten folgten. Ich rief sie zum Gehorsam und zur Gemeinschaft, doch sie wollten nichts als Trennung von mir und Spaltung. Dann zogen sie den Muslimen entgegen, bespritzten sie mit Pfeilen und durchbohrten sie mit Lanzen. Da zog ich gegen sie. Als die Waffen sie gebissen hatten und sie den Schmerz der Wunden spürten, hoben sie die Qurʾān-Exemplare und riefen euch zu dem, was darin steht. Ich teilte euch mit, dass sie keine Leute von Religion und Qurʾān sind und die Qurʾān-Exemplare nur aus Hinterlist und Täuschung erhoben haben. So geht weiter zu ihrem Kampf! Doch ihr sagtet: "Nimm es von ihnen an und lass von ihnen ab. Denn wenn sie auf das eingehen, was im Qurʾān steht, und uns zu der Wahrheit zur Rede stellen, auf der wir stehen ..." Da nahm ich es von ihnen an und ließ von ihnen ab. So kam der Friedensschluss zwischen euch und ihnen zustande, durch zwei Männer als Schiedsrichter, damit die beiden am Leben erhielten, was der Qurʾān am Leben erhält, und sterben ließen, was der Qurʾān sterben lässt. Doch ihre Meinung ging auseinander und ihr Urteil ging auseinander. Sie verwarfen, was im Buch steht, und handelten dem Qurʾān zuwider, obwohl sie seine Leute waren. Dann zog sich eine Gruppe zurück und wir ließen sie. Sie ließen uns nicht, bis sie auf der Erde Unheil stifteten, verdarben und töteten. Unter denen, die sie töteten, waren Proviantträger (ahl mīra) von den Banū Asad. Sie töteten Ḫabbāb und seinen Sohn und seine Umm Walad und al-Ḥāriṯ b. Murra al-ʿAbdī. Da schickte ich einen Rufer zu ihnen und sagte: "Übergebt uns die Mörder unserer Brüder." Sie sagten: "Wir alle haben sie getötet." Dann stürmten ihre Reiter und ihr Fußvolk auf uns zu und Gott streckte sie nieder, wie die Ungerechten niedergestreckt werden. Als dies ihre Lage war, befahl ich euch, sofort von dort gegen euren Feind zu ziehen. Da sagtet ihr: "Unsere Schwerter sind stumpf geworden, die Spitzen unserer Lanzen sind abgefallen, und die meisten sind kurz geworden. Erlaube uns, dass wir umkehren und uns mit der besten Ausrüstung vorbereiten. Wenn wir umkehren, vermehren wir unsere Kämpferzahl um die Zahl der von uns Getöteten." Als ihr dann bei (an-Nuḫaila) angelangt wart, befahl ich euch, in eurem Lager zu bleiben, eure Stirnlocken ihm zuzuführen, euch zum Kampf zu verpflichten und nicht oft eure Söhne und Frauen zu besuchen. Denn die Leute des Krieges sind seine Durchstehenden und die Leute der Entschlossenheit (taṣmīr), die nicht klagen wegen durchwachter Nächte, durstiger Tage oder des Verlusts ihrer Kinder und Frauen. Ein Teil von euch blieb bereit und ein Teil ging ungehorsam in die Stadt. Weder kehrte, wer in die Stadt ging, zu mir zurück, noch blieb, wer von euch blieb, bei mir fest, noch war er geduldig. Ich sah mich schließlich und in meinem Lager waren von euch keine fünfzig Männer. Als ich sah, wie ihr seid, ging ich zu euch hinein. Doch es war euch nicht bestimmt, bis zu diesem Tag mit mir auszuziehen. Gott sei euer Vater! Seht ihr nicht auf Ägypten, das erobert wurde, auf eure Randgebiete, die verkleinert werden, auf eure Grenzposten, die überstiegen werden, und auf eure Länder, die überfallen werden? Und ihr seid zahlreich und von starker Macht und Leute einer Stärke, die gefürchtet war. Gott gehört ihr! Wohin geht ihr und wohin werdet ihr abgewendet? Gewiss, die Leute haben sich angestrengt, sind kühn und halten zusammen und beraten einander aufrichtig und ihr habt euch geweigert, wart nachlässig, habt einander im Stich gelassen und betrogen. Ihr seid, wenn ihr dabei bleibt, keine Glücklichen. So weckt, Gott erbarme sich eurer, eure Schlafenden und rüstet euch gegen den Krieg eures Feindes. Denn der Ruf hat das Reine enthüllt und der Morgen hat für einen mit zwei Augen geleuchtet. Wacht auf! Ihr bekämpft nur die Freigelassenen (aṭ-Ṭulaqāʾ) und die Söhne der Freigelassenen, die Leute der Härte und solche, die gezwungen den Islam annahmen und dem Gesandten Gottes von Anfang an (anfan) und dem ganzen Islam Krieg waren, Feinde der Sunna und des Qurʾān, Leute von Neuerungen und Erneuerungen, solche, deren Schädigung man fürchten musste und die für den Islam und seine Leute furchterregend waren, Bestechungsfresser und Sklaven der Welt. Mir wurde zugetragen, dass Ibn an-Nābiġa Muʿāwiya erst den Treueid leistete, nachdem dieser ihm zugesichert hatte, ihm etwas zu geben, das größer ist als das, was er an Herrschaft in Händen hält. Klein ist die Hand dieses Verkäufers seiner Religion für die Welt geworden und die Treue (amāna) dieses Käufers, der einen verräterischen Frevler mit dem Vermögen der Muslime unterstützt, ist zuschanden. Und welchen Anteil hat dieser Käufer, der einen verräterischen Frevler unterstützt, der Wein getrunken hat und im Islam mit einer Strafe geschlagen wurde und den ihr alle als Verderber in der Religion kennt? Und unter ihnen sind solche, die den Islam und seine Leute erst betraten, nachdem man ihnen eine Kleinigkeit zugeworfen hatte. Dies sind die Anführer der Leute. Wen ich euch an Schlechtigkeiten auszulassen aufgegeben habe, ist zahlreicher und heller. Ihr kennt sie persönlich und mit ihren Namen. Sie waren dem Islam Gegner, dem Propheten (s.) Krieg und dem Satan eine Partei. Ihr Glaube ging nicht voran und ihre Heuchelei ist nicht neu. Und dies sind die, die, wenn sie über euch herrschten, bei euch Prahlerei, Hochmut, Gewaltherrschaft durch Zwang und Unheil auf Erden zeigen würden. Ihr aber, trotz eures Sich-aufeinander-Verlassens und Im-Stich-Lassens, seid besser als sie und auf rechterem Weg. Unter euch sind die Rechtsgelehrten, die Gelehrten, die Verständigen, die Träger des Buches und die in den Morgenstunden Nachtbeter. Seid ihr nicht erzürnt und empört darüber, dass euch die Herrschaft die Toren streitig machen, die im Islam Zögernden und darin Rauen? Hört meine Rede, Gott leite euch recht, wenn ich spreche, und gehorcht meinem Befehl, wenn ich befehle. Bei Gott, wenn ihr mir gehorcht, geht ihr nicht in die Irre und wenn ihr mir nicht gehorcht, werdet ihr nicht rechtgeleitet. Gott, der Erhabene, sagt: ﴾Hat der, der zur Wahrheit rechtleitet, eher Anspruch auf Gefolgschaft, oder der, der nur dann die Rechtleitung findet, wenn er selbst rechtgeleitet wird? Was ist mit euch? Wie urteilt ihr denn?﴿ (10:35). Und Gott sagte zu seinem Propheten (s.): ﴾Du bist nur ein Warner, und jedes Volk hat einen, der es rechtleitet﴿ (13:7). So ist der Rechtleiter nach dem Propheten (s.) ein Rechtleiter für seine Gemeinde auf der Grundlage dessen, was vom Gesandten Gottes (s.) kam. Wer könnte der Rechtleiter sein, wenn nicht derjenige, der euch zur Wahrheit gerufen und zur Rechtleitung geführt hat? Nehmt für den Krieg seine Rüstung und bereitet seine Ausrüstung vor. Er ist entflammt und sein Feuer ist angezündet. Die Frevler haben sich gegen euch entblößt, um das Licht Gottes mit ihren Mündern auszulöschen und die Diener Gottes zu bekriegen. Sind etwa die Vertrauten (awliyāʾ) des Satans, die Leute der Gier und der Härte, würdiger der Wahrheit als die Leute der Frömmigkeit und des Wohltuns im Gehorsam gegen ihren Herrn und im aufrichtigen Rat für ihren Imām? Bei Gott, träfe ich sie allein, sie und die Leute der Erde, würde ich mich vor ihnen nicht fürchten und mich nicht kümmern. Aber es ist Betrübnis, die mich verunsichert, und Verzagtheit, die mich befällt, dass die Frevler und Toren dieser Gemeinde sie beherrschen werden, die das Vermögen Gottes zu einem Wechselgut machen, sein Buch zu einem Betrug, die Frevler zu einer Partei und die Rechtschaffenen zu einem Kriegsziel. Bei Gott, wäre das nicht, hätte ich euren Tadel und eure Anstachelung nicht vermehrt und ich hätte euch gelassen, wenn ihr euch weigert, bis ich ihnen begegne, wann immer meine Begegnung mit ihnen bestimmt ist. Bei Gott, ich stehe auf der Wahrheit, ich liebe das Martyrium und ich sehne mich nach der Begegnung mit Gott, meinem Herrn und erwarte sein schönes Entgelt. Ich ziehe mit euch aus, so zieht aus, leicht und schwer und kämpft mit eurem Vermögen und euch selbst auf dem Weg Gottes und lasst euch nicht schwer zur Erde ziehen, sonst werdet ihr von Demütigung umhüllt, bekennt euch zur Erniedrigung und euer Anteil wird der Verlust sein. (Gewiss, der Bruder des Krieges ist der Wachsame, der Schlaflose.) Wenn er schläft, schläft sein Auge nicht. Wer schwach ist, dem wird Leid zugefügt, und wer den Kampf auf dem Weg Gottes verabscheut, ist der Betrogene, der Erniedrigte. Ich bin euch heute so, wie ich gestern war, doch ihr seid mir nicht so, wie ihr wart. Wen ihr unterstützt, der hat den schlechtesten Pfeil genommen. Bei Gott, würdet ihr Gott unterstützen, würde Er euch unterstützen und eure Füße festigen. Es ist gewiss ein Recht gegenüber Gott, dass Er den unterstützt, der Ihn unterstützt, und den im Stich lässt, der Ihn im Stich lässt. Meint ihr, der Sieg gehöre dem, der geduldig ist ohne Beistand? Geduld kann auch unsere Liebe (ḥubbunā) sein [so in der Ausgabe] und kann Stolz sein. Geduld gilt nur mit dem Sieg, das Hinabkommen zur Tränke nur mit dem Zurückkehren und der Blitz nur mit dem Regen. O Gott, versammle uns und sie auf der Rechtleitung, lass uns und sie der Welt entsagen und mach das Jenseits für uns besser als das Erste.
قال محمد بن يعقوب في كتاب الرسائل عن علي بن إبراهيم بإسناده قال
كتب أمير المؤمنين عليه السلام كتابا بعد منصرفه من النهروان وأمر أن يقرأ على الناس وذلك أن الناس سألوه عن أبي بكر وعمر وعثمان فغضب عليه السلام وقال قد تفر غنم للسؤال عما لا يعنيكم وهذه مصر قد انفتحت وقتل معاوية ابن خديج ومحمد بن أبي بكر فيا لها من مصيبة ما أعظمها بمصيبتي بمحمد فوالله ما كان إلا كبعض بني، سبحان الله بينا نحن نرجو أن نغلب القوم على ما في أيديهم إذ غلبونا على ما في أيدينا وأنا كاتب لكم كتابا فيه تصريح ما سألتم إنشاء الله تعالى فدعا كاتبه عبيد الله بن أبي رافع فقال له أدخل علي عشرة من ثقاتي فقال سمهم لي يا أمير المؤمنين فقال أدخل إصبغ بن نباتة وأبا الطفيل عامر بن وائلة الكناني ورزين بن حبيش الاسدي وجويرية بن مضرب الهمداني والحارث بن عبد الله الاعور الهمداني ومصباح النخعي وعلقمة بن قيس وكميل بن زياد وعمير بن زرارة فدخلوا عليه فقال لهم خذوا هذا الكتاب وليقرأه عبيد الله بن أبي رافع وأنتم شهود كل يوم جمعة فإن شغب شاغب عليكم فانصفوه بكتاب الله بينكم وبينه. بسم الله الرحمن الرحيم، من عبد الله علي أمير المؤمنين إلى شيعته من المؤمنين والمسلمين، فإن الله يقول وَإِنَّ مِن شِيعَتِهِۦ لَإِبْرَٰهِيمَ وهو اسم شرفه الله تعالى في الكتاب أنتم شيعة النبي محمد صلى الله عليه وآله كما أن محمدا من شيعة إبراهيم اسم غير مختص وأمر غير مبتدع وسلام عليكم والله هو السلام المؤمن لأوليائه من العذاب المهين الحاكم عليهم بعدله بعث محمدا صلى الله عليه وآله وأنتم معاشر العرب على شر حال، يغدو أحدكم كلبه ويقتل ولده، ويغير على غيره، فيرجع وقد أغير عليه تأكلون الهلعز والهبيدة والميتة والدم منيخون على أحجار خشن وأوثان مضلة تأكلون الطعام الجشب وتشربون الماء الآجن تسافكون دمائكم ويسبي بعضكم بعضا، وقد خص الله قريشا بثلاث آيات وعم العرب بآية فأما الآيات اللواتي في قريش فهو قوله تعالى (وَٱذْكُرُوٓاْ إِذْ أَنتُمْ قَلِيلٌ مُّسْتَضْعَفُونَ فِى ٱلْأَرْضِ تَخَافُونَ أَن يَتَخَطَّفَكُمُ ٱلنَّاسُ فَـَٔـاوَٮٰكُمْ وَأَيَّدَكُم بِنَصْرِهِۦ وَرَزَقَكُم مِّنَ ٱلطَّيِّبَـٰتِ لَعَلَّكُمْ تَشْكُرُونَ) والثانية (وَعَدَ ٱللَّهُ ٱلَّذِينَ ءَامَنُواْ مِنكُمْ وَعَمِلُواْ ٱلصَّـٰلِحَـٰتِ لَيَسْتَخْلِفَنَّكُمْ فِى ٱلْأَرْضِ كَمَا ٱسْتَخْلَفَ ٱلَّذِينَ مِن قَبْلِهِمْ وَلَيُمَكِّنَنَّ لَهُمْ دِينَهُمُ ٱلَّذِى ٱرْتَضَىٰ لَهُمْ وَلَيُبَدِّلَنَّهُم مِّنۢ بَعْدِ خَوْفِهِمْ أَمْنًا يَعْبُدُونَنِى وَلَا يُشْرِكُونَ بِى شَيْــًٔا وَمَن كَفَرَ بَعْدَ ذَٰلِكَ فَأُوْلَـٰٓئِكَ هُمُ ٱلْفَـٰسِقُونَ) والثالثة قول قريش لنبي الله تعالى حين دعاهم إلى الاسلام والهجرة فقالوا أن نتبع الهدى معك نتخطف من أرضنا فقال الله تعالى (أَوَ لَمْ نُمَكِّن لَّهُمْ حَرَمًا ءَامِنًا يُجْبَىٰٓ إِلَيْهِ ثَمَرَٰتُ كُلِّ شَىْءٍ رِّزْقًا مِّن لَّدُنَّا وَلَـٰكِنَّ أَكْثَرَهُمْ لَا يَعْلَمُونَ) وأما الاية التي عم بها العرب فهو قوله تعالى (وَٱذْكُرُواْ نِعْمَةَ ٱللَّهِ عَلَيْكُمْ إِذْ كُنتُمْ أَعْدَآءً فَأَلَّفَ بَيْنَ قُلُوبِكُمْ فَأَصْبَحْتُم بِنِعْمَتِهِۦٓ إِخْوَٰنًا وَكُنتُمْ عَلَىٰ شَفَا حُفْرَةٍ مِّنَ ٱلنَّارِ فَأَنقَذَكُم مِّنْهَا كَذَٰلِكَ يُبَيِّنُ ٱللَّهُ لَكُمْ ءَايَـٰتِهِۦ لَعَلَّكُمْ تَهْتَدُونَ) فيا لها من نعمة ما أعظمها إن لم تخرجوا منها إلى غيرها ويا لها من مصيبة ما أعظمها إن لم تؤمنوا بها وترغبوا عنها فمضى نبي الله صلى الله عليه وآله وقد بلغ ما أرسل به فيا لها من مصيبة خصت الاقربين وعمت المؤمنين لم تصابوا بمثلها ولن تعاينوا بعدها مثلها فمضى لسبيله صلى الله عليه وآله وترك كتاب الله وأهل بيته إمامين لا يختلفان وأخوين لا يتخاذلان ومجتمعين لا يتفرقان ولقد قبض الله محمدا نبيه صلى الله عليه وآله ولأنا أولى الناس به مني بقميصي هذا وما ألقي في روعي ولا عرض في رأيي، أن وجه الناس إلى غيري فلما أبطأ عني بالولاية لهممهم وتثبيط الانصار وهم أنصار الله وكتيبة الاسلام قالوا ما إذا لم تسلموها لعلط فصاحبنا أحق لها من غيره فوالله ما أدري إلى من أشكو إما أن يكون الانصار ظلمت حقها، وإما أن يكونوا ظلموني حقي بل حقي المأخوذ وأنا المظلوم، فقال قائل قريش إن نبي الله صلى الله عليه وآله قال الائمة من قريش فدفعوا الانصار عن دعوتها ومنعوني حقي منها فأتاني رهط يعرضون علي النصر منهم أبناء سعيد والمقداد بن الاسود وأبو ذر الغفاري وعمار بن ياسر وسلمان الفارسي والزبير بن العوام والبراء بن عازب فقلت لهم إن عندي من نبي الله صلى الله عليه وآله إلي وصية لست أخالفه عما أمرني به فوالله لو خرموني بأنفي لأقررت الله تعالى سمعا وطاعة، فلما رأيت الناس قد انثالوا على أبي بكر للبيعة أمسكت يدي وظننت أني أولى وأحق بمقام رسول الله صلى الله عليه منه ومن غيره وقد كان نبي الله أمر أسامة بن زيد على جيش وجعلهما في جيشه وما زال النبي (ص) إلى أن فاضت نفسه يقول أنفذوا جيش أسامة أنفذوا جيش أسامة فمضى جيشه إلى الشام حتى انتهوا إلى (أذرعات) فلقي جيشا من الروم فهزموهم وغنمهم الله أموالهم، فلما رأيت راجعة من الناس قد رجعت من الاسلام تدعوا إلى محو دين محمد وملة إبراهيم (ع) خشيت إن أنا لم أنصر الاسلام وأهله أرى فيه ثلما وهدما تكون المصيبة علي فيه أعظم من فوت ولاية أموركم التي إنما هي متاع أيام قلائل ثم تزول وتتقشع كما يزول ويتقشع السحاب فنهضت مع القوم في تلك الاحداث حتى زهق الباطل وكانت كلمة الله هي العليا وإن زعم الكافرون ولقد كان سعد لما رأى الناس يبايعون أبا بكر نادى: أيها الناس إني والله ما أردتها حتى رأيتكم تصرفونها عن علي (ع) ولا أبايعكم حتى يبايع علي ولعلي لا أفعل وإن بايع، ثم ركب دابته وأتى (حوران) وأقام في خان حتى هلك ولم يبايع، وقام فروة بن عمر الانصاري وكان يقود مع رسول الله صلى الله عليه وآله فرسين ويصرع ألفا ويشتري ثمرا فيتصدق به على المساكين فنادى: يا معشر قريش أخبروني هل فيكم رجل تحل له الخلافة وفيه ما في علي (ع) فقال قيس بن مخزمة الزهري ليس فينا من فيه ما في علي، فقال له صدقت فهل في علي (ع) ما ليس في أحد منكم قال نعم، قال فما يصدكم عنه قال اجتماع الناس على أبي بكر، قال أما والله لئن أصبتم سنتكم لقد أخطأتم سنة نبيكم، ولو جعلتموها في أهل بيت نبيكم لأكلتم من فوقكم ومن تحت أرجلكم فولى أبي بكر فقارب واقتصد فصحبته مناصحا وأطعته فيما أطاع الله فيه جاهدا حتى إذا احتضر قلت في نفسي ليس يعدل بهذا الامر عني ولولا خاصة بينه وبين عمر أمر كانا رضياه بينهما لظننت أنه لا يعدله عني وقد سمع قول النبي صلى الله عليه وآله لبريدة الاسلمي حين بعثني وخالد بن الوليد إلى اليمن وقال إذا افترقتما فكل واحد منكما على حياله وإذا اجتمعتما فعلي عليكم جميعا فغزونا وأصبنا سبيا فيهم خولة بنت جعفر جار الصفا وإنما سمي جار الصفا من حسنه فأخذت الخيفة خولة واغتنمها خالد مني وبعث بريدة إلى رسول الله محرشا على فأخبره بما كان من أخذي خولة، فقال يا بريدة حظه في الخمس أكثر مما أخذ، إنه وليكم بعدي سمعها أبو بكر وعمر وهذا بريدة حي لم يمت، فهل بعد هذا مقال لقائل فبايع عمر دون المشورة، فكان مرضي السيرة من الناس عندهم حتى إذا احتضر قلت في نفسي ليس يعدل بهذا الامر عني للذي قد رأى مني في المواطن، وسمع من الرسول (ص) فجعلني سادس ستة وأمر صهيبا أن يصلي بالناس ودعا أبا طلحة زيد بن سعد الانصاري فقال له كن في خمسين رجلا من قومك فاقتل من أبى أن يرضى من هؤلاء الستة فالعجب من اختلاف القوم إذ زعموا أن أبا بكر استخلفه النبي صلى الله عليه وآله، فلو كان هذا حقا لم يخف على الانصار فبايعه الناس على الشورى ثم جعله أبو بكر لعمر برأيه خاصة، ثم جعلها عمر برأيه شورى بين ستة فهذا العجب من اختلافهم، والدليل على ما لا أحب أن أذكر قول هؤلاء الرهط الذين قبض رسول الله صلى الله عليه وآله وهو عنهم راض فكيف يأمر بقتل قوم رضي الله عنهم ورسوله، إن هذا الامر عجيب، ولم يكونوا لولاية أحد منهم أكره منهم لولايتي كانوا يسمعون وأنا أحاج أبا بكر فأنا أقول يا معشر قريش أنا أحق بهذا الامر منكم ما كان منكم من يقرأ القرآن ويعرف السنة ويدين دين الله الحق وإنما حجتي أني ولي هذا الامر من دون قريش، إن نبي الله صلى الله عليه وآله قال الولاء لمن أعتق فجاء رسول الله صلى الله عليه وآله يعتق الرقاب من النار وأعتقها من الرق فكان للنبي صلى الله عليه وآله ولاء هذه الامة وكان لي بعده ما كان له، فما جاز لقزيش من فضلها عليها بالنبي صلى الله عليه وآله جاز لبني هاشم على قريش وجاز لي على بني هاشم يقول النبي صلى الله عليه وآله يوم (غدير خم): من كنت مولاه فهذا علي مولاه، إلا أن تدعي قريش فضلها على العرب بغير النبي (ص) فإن شاؤا فليقولوا ذلك فخشي القوم إن أنا وليت عليهم أن آخذ بأنفاسهم وأعترض في حلوقهم ولا يكون لهم في الامر نصيب فأجمعوا على إجماع رجل واحد منهم حتى صرفوا الولاية عني إلى عثمان رجاء أن ينالوها ويتداولوها فيما بينهم، فبيناهم كذلك إذ نادى مناد لا يدرى من هو، وأظنه جنيا فأسمع أهل المدينة ليلة بايعوا عثمان، فقال: يا ناعي الاسلام قم فانعه * قد مات وبدا منكر ما لقريش لا على كعبها * من قدموا اليوم ومن أخروا إن عليا هو أولى به * منه فولوه ولا تنكروا فكان لهم في ذلك عبرة ولولا أن العامة قد علمت بذلك لم أذكره فدعوني إلى بيعة عثمان فبايعت مستكرها، وصبرت محتسبا وعلمت أهل القنوت أن يقولوا (اللهم لك أخلصت القلوب وإليك شخصت الابصار وأنت دعيت بالالسن وإليك تحوكم في الاعمال فافتح بيننا وبين قومنا بالحق، اللهم إنا نشكوا إليك غيبة نبينا وكثرة عدونا وقلة عددنا وهواننا على الناس وشدة الزمان ووقوع الفتن بنا اللهم ففرج ذلك بعدل تظهره وسلطان حق تعرفه) فقال غبد الرحمن بن عوف يابن أبي طالب إنك على هذا الامر لحريص، فقلت لست عليه حريصا إنما أطلب ميراث رسول الله صلى الله عليه وآله وحقه وإن ولاء أمته لي من بعده وأنتم أحرص عليه مني إذ تحولون بيني وبينه وتصرفون وجهي دونه بالسيف، اللهم إني أستعديك على قريش فإنهم قطعوا رحمي وأضاعوا أيامي ودفعوا حقي وصغروا قدري وعظيم منزلتي وأجمعوا على منازعتي، حقا كنت أولى به منهم فاستلبونيه ثم قالوا اصبر مغموما أو مت متأسفا، وأيم الله لو استطاعوا أن يدفعوا قرابتي كما قطعوا سببي فعلوا ولكنهم لا يجدون إلى ذلك سبيلا، إنما حقي على هذه الامة كرجل له حق على قوم إلى أجل معلوم، فإن أحسنوا وعجلوا له حقه قبله حامدا وإن أخروه إلى أجله أخذه غير حامد وليس يعاب المرء بتأخير حقه إنما يعاب من أخذ ما ليس له وقد كان رسول الله صلى الله عليه وآله عهد إلي عهدا فقال يابن أبي طالب لك ولاء أمتي، فإن ولوك في عافية وأجمعوا عليك بالرضا فقم بأمرهم، وإن اختلفوا عليك فدعهم وما هم فيه فإن الله سيجعل لك مخرجا فنظرت فإذا ليس لي رافد ولا معي مساعد إلا أهل بيتي فظننت بهم عن الهلاك ولو كان لي بعد رسول الله صلى الله عليه وآله عمي حمزة وأخي جعفر لم أبايع كرها ولكنني بليت برجلين حديثي عهد بالاسلام العباس وعقيل فظننت بأهل بيتي عن الهلاك فأغضيت عيني على القذى، وتجرعت ريقي على الشجا وصبرت على أمر من العلقم وآلم للقلب من حز الشفار. وأما أمر عثمان فكأنه علم من القرون الاولى (عِلْمُهَا عِندَ رَبِّى فِى كِتَـٰبٍ لَّا يَضِلُّ رَبِّى وَلَا يَنسَى) خذله أهل بدر وقتله أهل مصر والله ما أمرت ولا نهيت ولو أنني أمرت كنت قاتلا ولو أنني نهيت كنت ناصرا وكان الامر لا ينفع فيه العيان ولا يشفي منه الخبر غير أن من نصره لا يستطيع أن يقول هو خذله من أنا خير منه ولا يستطيع من خذله أن يقول نصره من هو خير مني وأنا جامع أمره استأثر فأساء الاثرة وجزعتم فأسأتم الجزع والله يحكم بيننا وبينه والله ما يلزمني في دم عثمان تهمة ما كنت إلا رجلا من المسلمين المهاجرين في بيتي فلما قتلوه أتيتموني تبايعوني فأبيت عليكم وأبيتم علي فقبضت يدي فبسطتموها وبسطتها فمددتموها ثم تداككتم علي تداك الابل الهيم على حياضها يوم ورودها حتى ظننت أنكم قاتلي وأن بعضكم قاتل بعض حتى انقطعت النعل وسقط الرداء ووطي الضعيف وبلغ من سرور الناس ببيعتهم إياي أن حمل إليها الصغير وهدج إليها الكبير وتحامل إليها العليل وحسرت لها الكعبات فقالوا بايعنا على ما بويع عليه أبو بكر وعمر فإنا لا نجد غيرك ولا نرضى إلا بك فبايعنا لا نفترق ولا نختلف فبايعتكم على كتاب الله وسنة نبيه صلى الله عليه وآله ودعوت الناس إلى بيعتي فمن بايعني طائعا قبلت منه ومن أبى تركته فكان أول من بايعني طلحة والزبير فقالا نبايعك على أنا شركاؤك في الامر فقلت لا ولكنكما شركائي في القوة وعوناي في العجز فبايعاني على هذا الامر ولو أبيا لم أكرههما كما لم أكره غيرهما وكان طلحة يرجو اليمن والزبير يرجو العراق فلما علما أني غير موليهما استأذناني للعمرة يريدان الغدر فاتبعا عائشة واستخفاها مع كل شئ في نفسها علي. والنساء نواقص الايمان نواقص العقول نواقص الحظوظ فأما نقصان إيمانهن فقعودهن عن الصلاة والصيام في أيام حيضهن وأما نقصان عقولهن فلا شهادة لهن إلا في الدين وشهادة امرأتين برجل وأما نقصان حظوظهن فمواريثهن على الأنصاف من مواريث الرجال وقادهما عبيد الله بن عامر إلى البصرة وضمن لهما الاموال والرجال فبيناهما يقودانها إذ هي تقودهما فاتخذاها فئة يقاتلان دونها فأي خطيئة أعظم مما أتيا إخراجهما زوجة رسول الله صلى الله عليه وآله من بيتها فكشفا عنها حجابا ستره الله عليها وصانا حلايلهما في بيوتهما ولا أنصفا الله ولا رسوله من أنفسهما، ثلاث خصال مرجعها على الناس قال الله تعالى (يَـٰٓأَيُّهَا ٱلنَّاسُ إِنَّمَا بَغْيُكُمْ عَلَىٰٓ أَنفُسِكُم) وقال (وَمَن نَّكَثَ فَإِنَّمَا يَنكُثُ عَلَىٰ نَفْسِهِۦ) وقال (وَلَا يَحِيقُ ٱلْمَكْرُ ٱلسَّيِّئُ إِلَّا بِأَهْلِهِۦ) فقد بغيا علي ونكثا بيعتي ومكراني فمنيت بأطوع الناس في الناس عايشة بنت أبي بكر وبأشجع الناس الزبير وبأخصم الناس طلحة وأعانهم علي يعلى بن منبه بأصواع الدنانير والله لئن استقام أمري لأجعلن ماله فيئا للمسلمين. ثم أتوا البصرة وأهلها مجتمعون على بيعتي وطاعتي وبها شيعتي خزان بيت مال الله ومال المسلمين فدعوا الناس إلى معصيتي وإلى نقض بيعتي وطاعتي فمن أطاعهم أكفروه ومن عصاهم قتلوه فناجزهم حكيم بن جبلة فقتلوه في سبعين رجلا من عباد أهل البصرة ومخبيتهم يسمون المثفنين كأن راح أكفهم ثفنات الابل وأبى أن يبايعهم يزيد بن الحارث اليشكري فقال اتقيا الله إن أولكم قادنا إلى الجنة فلا يقودنا آخركم إلى النار فلا تكلفونا أن نصدق المدعي ونقضي على الغائب أما يميني فشغلها علي بن أبي طالب (ع) ببيعتي إياه وهذه شمالي فارغة فخذاها إن شئتما فخنق حتى مات رحمه الله وقام عبد الله بن حكيم التميمي فقال يا طلحة من يعرف هذا الكتاب قال نعم هذا كتابي إليك قال هل تدري ما فيه قال اقرأه علي فإذا فيه عيب عثمان دعاؤه إلى قتله فسيروه من البصرة وأخذوا عاملي عثمان بن حنيف الانصاري غدرا فمثلوا به كل المثلة ونتفوا كل شعرة في رأسه ووجهه وقتلوا شيعتي طائفة صبرا وطائفة غدرا وطائفة عضوا بأسيافهم حتى لقوا الله، فوالله لو لم يقتلوا منهم إلا رجلا واحدا لحل لي به دماؤهم ودماء ذلك الجيش لرضاهم بقتل من قتل، دع مع أنهم قد قتلوا أكثر من العدة التي دخلوا بها عليهم وقد أزال الله منهم فبعدا للقوم الظالمين فأما طلحة فرماه مروان بسهم فقتله. وأما الزبير فذكرته قول رسوال الله صلى الله عليه وآله إنك تقاتل عليا عليه السلام وأنت ظالم له. وأما عايشة فإنها كان نهاها رسول الله (ص) عن مسيرها فعضت يديها نادمة على ما كان منها. وقد كان طلحة لما نزل (ذا قار) قام خطيبا فقال: أيها الناس إنا قد أخطأنا في عثمان خطيئة ما يخرجنا منها إلا الطلب بدمه وعلي قاتله وعليه دمه وقد نزل (دارن) مع شكاك اليمن ونصارى ربيعة ومنافقي مضر. فلما بلغني قوله وقول كان عن الزبير قبيح بعثت إليهما أناشدهما بحق محمد وآله ما أتيتماني وأهل مصر محاصرو عثمان فقلتما اذهب بنا إلى هذا الرجل فإنا لا نستطيع قتله إلا بك لما تعلم أنه سير أبا ذر رحمه الله وفتق عمارا وآوى الحكم بن العاص وقد طرده رسول الله صلى الله عليه وآله وأبو بكر وعمر واستعمل الفاسق على كتاب الله الوليد بن عقبة وسلط خالد بن عرفطة العذري على كتاب الله تعالى يمزقه ويحرقه. فقلت كل هذا قد علمت ولا أرى قتله يومي هذا وأوشكت سقاؤه أن يخرج المخيض زبدته فاقرأ بما قلت. وأما قولكما إنكما تطلبان بدم عثمان فهذان ابناه عمرو وسعيد فخلوا عنهما يطلبان دم أبيهما. متى كان أسد وتيم أولياء بني أمية. فانقطعا عند ذلك. فقام عمران بن الحصين الخزاعي صاحب رسول (ص) وهو الذي جاءت فيه الاحاديث. وقال يا هذان لا تخرجانا ببيعتكما من طاعة (علي) ولا تحملانا على نقض بيعته فإنها الله رضا أما وسعتكما بيوتكما حتى أتيتما بأم المؤمنين فالعجب لاختلافها إياكما ومسيرها معكما فكفا عنا أنفسكما وارجعا من حيث جئتما فلسنا عبيد من غلب ولا أول من سبق. فهما به ثم كفا عنه وكانت عائشة قد شكت في مسيرها وتعاظمها القتال فدعت كاتبها عبيد الله ابن كعب النميري فقالت اكتب: من عائشة بنت أبي بكر. إلى علي بن أبي طالب. فقال هذا أمر لا يجري به القلم. قالت ولم قال لأن علي بن أبي طالب في الاسلام أول وله بذلك البداء في الكتاب فقالت اكتب إلى علي ابن أبي طالب من عائشة بنت أبي بكر. أما بعد: فإني لست أجهل قرابتك من رسول الله (ص) ولا قدمك في الاسلام. ولا غناك من رسول الله وإنما خرجت مصلحة بين بني لا أريد حربك إن كففت عن هذين الرجلين في كلام لها كثير. فلم أجبها بحرف. وأخرت جوابها لقتالها فلما قضى الله لي الحسنى. سرت إلى الكوفة. واستخلفت عبد الله بن عباس على البصرة فقدمت الكوفة وقد اتسقت لي الوجوه كلها إلا الشام فأحببت أن أتخذ الحجة وأقضي العذر وأخذت بقول الله تعالى (وَإِمَّا تَخَافَنَّ مِن قَوْمٍ خِيَانَةً فَٱنۢبِذْ إِلَيْهِمْ عَلَىٰ سَوَآءٍ إِنَّ ٱللَّهَ لَا يُحِبُّ ٱلْخَآئِنِينَ) فبعثت جرير بن عبد الله إلى معاوية معذرا إليه متخذا الحجة عليه فرد كتابي وجحد حقي ودفع بيعتي. وبعث إلي أن ابعث إلي قتلة عثمان، فبعثت إليه ما أنت وقتلة عثمان، أولاده أولى به، فادخل أنت وهم في طاعتي، ثم خاصموا القوم لأحملكم وإياهم على كتاب الله، وإلا فهذه خدعة الصبي عن رضاع الملي فلما يئس من هذا الامر بعث إلي أن اجعل الشام لي حياتك فإن حدث بك حادث من الموت لم يكن لأحد علي طاعة وإنما أراد بذلك أن يخلع طاعتي من عنقه، فأبيت عليه فبعث إلي إن أهل الحجاز كانوا الحكام على أهل الشام فلما قتلوا عثمان صار أهل الشام الحكام على أهل الحجاز، فبعثت إليه إن كنت صادقا فسم لي رجلا من قريش للشام تحل له الخلافة ويقبل في الشورى ونظرت إلى أهل الشام فإذا هم بقية الاحزاب فراش نار، وذئاب طمع تجمع من كل أوب ممن ينبغي له أن يؤدب ويحمل على السنة ليسوا من المهاجرين ولا الانصار ولا التابعين بإحسان، فدعوتهم إلى الطاعة والجماعة فأبوا إلا فراقي وشقاقي، ثم نهضوا في وجه المسلمين ينضحونهم بالنبل ويشجرونهم بالرماح فعند ذلك نهضت إليهم فلما عضتهم السلاح ووجدوا ألم الجراح رفعوا المصاحف يدعوكم إلى ما فيها فأنبأتكم أنهم ليسوا بأهل دين ولا قرآن وإنما رفعوا بها مكيدة وخديعة فامضوا لقتالهم فقلتم اقبل منهم واكفف عنهم فإنهم إن أجابوا إلى ما في القرآن إن حاجونا على ما نحن عليه من الحق فقبلت منهم وكففت عنهم فكان الصلح بينكم وبينهم على رجلين حكمين ليحييا ما أحياه القرآن ويميتا ما أماته القرآن فاختلف رأيهما واختلف حكمهما فنبذا ما في الكتاب وخالفا ما في القرآن وكانا أهله ثم إن طائفة اعتزلت فتركناهم، ما تركونا حتى إذا عاثوا في الارض يفسدون ويقتلون وكان فيمن قتلوه أهل ميرة من بني أسد وقتلوا خبابا وابنه وأم ولده والحارث بن مرة العبدي فبعثت إليهم داعيا فقلت ادفعوا إلينا قتلة إخواننا فقالوا كلنا قتلتهم. ثم شدت علينا خيلهم ورجالهم فصرعهم الله مصارع الظالمين فلما كان ذلك من شأنهم أمرتكم أن تمضوا من فوركم ذلك إلى عدوكم فقلتم كلت سيوفنا ونصلت أسنة رماحنا وعاد أكثرها قصيرا فأذن لنا فلنرجع ولنستعد بأحسن عدتنا وإذا نحن رجعنا زدنا في مقاتلتنا عدة من قتل منا حتى إذا ظللتم على (النخيلة) أمرتكم أن تلزموا معسكركم وأن تضموا إليه نواصيكم وأن توطنوا على الجهاد نفوسكم ولا تكثروا زيارة أبنائكم ونسائكم فإن أصحاب الحرب مصايروها وأهل التشمير فيها والذين لا يتوجدون من سهر ليلهم ولا ظماء نهارهم ولا فقدان أولادهم ولا نسائهم وأقامت طائفة منكم معدة وطائفة دخلت المصر عاصية فلا من دخل المصر عاد إلى ولا من أقام منكم ثبت معي ولا صبر فلقد رابتني وما في عسكري منكم خمسون رجلا فلما رأيت ما أنتم عليه دخلت عليكم فما قدر لكم أن تخرجوا معي إلى يومكم هذا الله أبوكم ألا ترون إلى مصر قد افتتحت وإلى أطرافكم قد انتقصت، وإلى مسالحكم ترقى وإلى بلادكم تغزى وأنتم ذووا عدد جم وشوكة شديدة وأولوا بأس قد كان مخوفا الله أنتم أين تذهبون وأنى تؤفكون ألا إن القوم جدوا وباسوا وتناصروا وتناصحوا وإنكم أبيتم وونيتم وتخاذلتم وتغاششتم ما أنتم إن بقيتم على ذلك سعداء فنبهوا رحمكم الله نائمكم وتحرزوا لحرب عدوكم فقد أبدت الدعوة عن الصريح وأضاء الصبح لذي عينين. فانتبهوا إنما تقاتلون الطلقاء وأبناء الطلقاء وأهل الجفاء ومن أسلم كرها وكان لرسول الله أنفا وللاسلام كله حربا أعداء السنة والقرآن وأهل البدع والاحداث ومن كانت نكايته تتقى وكان على الاسلام وأهله مخوفا وأكلة الرشا وعبيد الدنيا ولقد أنهي إلي أن ابن النابغة لم يبايع معاوية حتى شرط له أن يؤتيه آتية وهي أعظم مما في يديه من سلطانه فصغرت يد هذا البائع دينه بالدنيا. وخزيت أمانة هذا المشتري بنصرة فاسق غادر بأموال المسلمين وأي سهم لهذا المشتري بنصرة فاسق غادر وقد شرب الخمر وضرب حدا في الاسلام وكلكم يعرفه بالفساد في الدين وإن منهم من لم يدخل في الاسلام وأهله حتى رضخ عليه رضيخة فهؤلاء قادة القوم ومن تركت لكم ذكر مساويه أكثر وأنور. وأنتم تعرفونهم بأعيانهم وأسمائهم كانوا على الاسلام ضدا ولنبي صلى الله عليه وآله حربا وللشسطان حزبا لم يتقدم إيمانهم ولم يحدث نفاقهم وهؤلاء الذين لو ولوا عليكم لأظهروا فيكم الفخر والتكبر والتسلط بالجبرية والفساد في الارض وأنتم على ما كان منكم من تواكل وتخاذل خير منهم وأهدى سبيلا. منكم الفقهاء والعلماء والفهماء وحملة الكتاب والمتهجدون بالاسحار ألا تسخطون وتنقمون أن ينازعكم الولاية السفهاء البطاة عن الاسلام الجفاة فيه. اسمعوا قولي يهديكم الله إذا قلت. وأطيعوا أمري إذا أمرت فوالله لئن أطعتموني لا تغووا. وإن عصيتموني لا ترشدوا قال الله تعالى (أَفَمَن يَهْدِىٓ إِلَى ٱلْحَقِّ أَحَقُّ أَن يُتَّبَعَ أَمَّن لَّا يَهِدِّىٓ إِلَّآ أَن يُهْدَىٰ فَمَا لَكُمْ كَيْفَ تَحْكُمُونَ) وقال الله تعالى لنبيه صلى الله عليه وآله (إِنَّمَآ أَنتَ مُنذِرٌ وَلِكُلِّ قَوْمٍ هَادٍ) فالهادي بعد النبي صلى الله عليه وآله هاد لأمته على ما كان من رسول الله صلى الله عليه وآله فمن عسى أن يكون الهادي إلا الذي دعاكم إلى الحق وقادكم إلى الهدى خذوا للحرب أهبتها وأعدوا لها عدتها فقد شبت وأوقدت نارها وتجردوا لكم الفاسقون لكيما يطفؤوا نور الله بأفواههم ويغزوا عباد الله ألا ليس أولياء الشيطان من أهل الطمع والجفاء أولى بالحق من أهل البر والاحسان في طاعة ربهم ومناصحة إمامهم إني والله لو لقيتهم وحدي وهم وأهل الارض ما استوحشت منهم ولا باليت ولكن أسف يريبني وجزع يعتريني من أن بلي هذه الامة فجارها وسفهاؤها يتخذون مال الله دولا وكتابه دخلا والفاسقين حزبا والصالحين حربا وأيم الله لولا ذلك ما أكثرت تأنيبكم وتحريضكم ولتركتكم إذا أبيتم حتى ألقاهم متى حم لي لقاؤهم فوالله إني لعلى الحق وإني للشهادة لمحب وإني إلى لقاء الله ربي لمشتاق. ولحسن ثوابه لمنتظر إني نافر بكم فانفروا خفافا وثقالا وجاهدوا بأموالكم وأنفسكم في سبيل الله ولا تثاقلوا في الارض فتعموا بالذل وتقروا بالخسف ويكون نصيبكم الخسران (إن أخ الحرب اليقظان الارق) إن نام لم تنم عينه ومن ضعف أوذي ومن كره الجهاد في سبيل الله كان المغبون المهين. إني لكم اليوم على ما كنت عليه أمس ولستم لي على ما كنتم عليه. من تكونوا ناصريه أخذ بالسهم الاخيب والله لو نصرتم الله لنصركم وثبت أقدامكم إنه حق على الله أن ينصر من نصره ويخذل من خذله. أترون الغلبة لمن صبر بغير نصر وقد يكون الصبر حبنا ويكون حمية وإنما الصبر بالنصر والورود بالصدر، والبرق بالمطر اللهم اجمعنا وإياهم على الهدى وزهدنا وإياهم في الدنيا واجعل الاخرة خيرا لنا من الاولى.
Quelle
Kašf al-Maḥaǧǧa (Ibn Ṭāwūs), S. 173–189
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