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Schrift:
ʿAlī b. Ibrāhīm, von seinem Vater, und eine Gruppe unserer Gefährten, von Sahl b. Ziyād, alle von al-Ḥasan b. Maḥbūb, von Ibrāhīm b. Abī Ziyād al-Karḫī, der sagte: Ich hörte Abū ʿAbdillāh [Imām aṣ-Ṣādiq] (as.) sagen:
"Ibrāhīm (Abraham) (as.) wurde in Kūṯā Rubā geboren, und sein Vater stammte von dort. Die Mutter Ibrāhīms und die Mutter Lūṭs (Lots), Sāra und Waraqa (in einer Abschrift: Ruqayya), waren Schwestern, beide Töchter des Lāḥiǧ; Lāḥiǧ war ein warnender Prophet, aber kein GesandterProphet Muḥammad (s.)Der Gesandte Gottes (ṣ.) — Siegel der Propheten. Alle Aḥādīṯ von ihm.→ Alle Aḥādīṯ ansehen. Ibrāhīm (as.) war in seiner Jugend auf der natürlichen Anlage, auf die Gott, der Mächtige und Majestätische, die Schöpfung angelegt hat, bis Gott, der Gesegnete und Erhabene, ihn zu Seiner Religion leitete und ihn erwählte. Er heiratete Sāra, die Tochter des Lāḥiǧ, die Tochter seiner Tante mütterlicherseits. Sāra besaß viel Vieh, weites Land und gute Verhältnisse, und sie hatte Ibrāhīm (as.) alles übereignet, was sie besaß. Er kümmerte sich darum und brachte es in Ordnung, und Vieh und Saat mehrten sich, bis es im Land Kūṯā Rubā keinen Mann gab, der besser gestellt war als er.
Als Ibrāhīm (as.) die Götzen Nimrūds zerschlagen hatte, befahl Nimrūd, ihn zu fesseln; er ließ ihm eine Einfriedung errichten, darin Brennholz sammeln und das Feuer entfachen. Dann warf er Ibrāhīm (as.) ins Feuer, damit es ihn verbrenne. Dann hielten sie sich davon fern, bis das Feuer erloschen war. Dann schauten sie in die Einfriedung, und da war Ibrāhīm (as.) unversehrt und von seinen Fesseln gelöst. Nimrūd wurde die Nachricht gemeldet, und er befahl ihnen, Ibrāhīm (as.) aus seinem Land zu verbannen und ihn zu hindern, mit seinem Vieh und seinem Vermögen fortzuziehen. Da stritt Ibrāhīm (as.) mit ihnen und sagte: 'Wenn ihr mein Vieh und mein Vermögen nehmt, so ist es mein Recht gegen euch, dass ihr mir zurückgebt, was von meinem Leben in eurem Land vergangen ist.' Sie trugen den Streit vor den Richter Nimrūds, und der urteilte gegen Ibrāhīm (as.), dass er ihnen alles auszuhändigen habe, was er in ihrem Land erworben hatte, und er urteilte gegen die Gefolgsleute Nimrūds, dass sie Ibrāhīm (as.) zurückzugeben hätten, was von seinem Leben in ihrem Land vergangen war. Das wurde Nimrūd gemeldet, und er befahl ihnen, ihn, sein Vieh und sein Vermögen freizugeben und ihn hinauszubringen, und sagte: 'Wenn er in eurem Land bleibt, verdirbt er eure Religion und schadet euren Göttern.' So brachten sie Ibrāhīm und mit ihm Lūṭ, Gottes Segen sei über beiden, aus ihrem Land nach aš-Šām (Syrien). Ibrāhīm zog hinaus, und mit ihm Lūṭ, der sich nicht von ihm trennte, und Sāra, und er sagte zu ihnen: ﴾Ich gehe zu meinem Herrn; Er wird mich leiten﴿37:99 (37:99), womit er Bait al-Maqdis (Jerusalem) meinte.
Ibrāhīm (as.) brach mit seinem Vieh und seinem Vermögen auf, fertigte einen Kasten an, setzte Sāra hinein und verschloss ihn fest mit Schlössern, aus Eifer um sie. Er zog weiter, bis er den Herrschaftsbereich Nimrūds verlassen hatte und in den Herrschaftsbereich eines Mannes von den Kopten kam, der ʿArāra hieß. Er kam an einem Zöllner von ihm vorbei, und der Zöllner trat ihm entgegen, um den Zehnten von dem zu erheben, was er bei sich hatte. Als er mit dem Kasten beim Zöllner ankam, sagte der Zöllner zu Ibrāhīm (as.): 'Öffne diesen Kasten, damit wir den Zehnten von dem erheben, was darin ist.' Ibrāhīm (as.) sagte zu ihm: 'Sag, was du willst, dass darin sei, an Gold oder Silber, damit wir dir den Zehnten davon geben, ohne ihn zu öffnen.' Er sagte: Der Zöllner aber bestand darauf, ihn zu öffnen. Er sagte: Und er zwang Ibrāhīm (as.), ihn zu öffnen. Als Sāra ihm sichtbar wurde, die für ihre Schönheit und Anmut bekannt war, sagte der Zöllner zu ihm: 'In welchem Verhältnis steht diese Frau zu dir?' Ibrāhīm (as.) sagte: 'Sie ist meine Ehefrau und die Tochter meiner Tante mütterlicherseits.' Der Zöllner sagte zu ihm: 'Was hat dich dazu gebracht, sie in diesem Kasten zu verbergen?' Ibrāhīm (as.) sagte: 'Der Eifer um sie, dass niemand sie sehe.' Da sagte der Zöllner zu ihm: 'Ich lasse dich nicht weiterziehen, bis ich dem König von ihr und von dir berichtet habe.'
Er sagte: Da schickte er einen Boten zum König und setzte ihn in Kenntnis. Der König sandte einen Boten von seiner Seite, dass sie ihm den Kasten brächten. Sie kamen, um ihn fortzubringen, doch Ibrāhīm (as.) sagte zu ihnen: 'Ich trenne mich nicht von dem Kasten, bis sich meine Seele von meinem Leib trennt.' Sie meldeten das dem König, und der König ließ sagen: 'Bringt ihn und den Kasten mit ihm.' So brachten sie Ibrāhīm (as.), den Kasten und alles, was er bei sich hatte, bis er vor den König geführt wurde. Der König sagte zu ihm: 'Öffne den Kasten.' Ibrāhīm (as.) sagte: 'O König, darin ist meine Ehefrau und die Tochter meiner Tante mütterlicherseits, und ich biete alles, was ich bei mir habe, als Lösegeld dafür, ihn nicht zu öffnen.' Er sagte: Da zwang der König Ibrāhīm, ihn zu öffnen. Als er Sāra sah, konnte seine Besonnenheit seine Torheit nicht zügeln, und er streckte seine Hand nach ihr aus. Da wandte Ibrāhīm (as.) sein Gesicht aus Eifer von ihr und von ihm ab und sagte: 'O Gott, wehre seine Hand von meiner Ehefrau und der Tochter meiner Tante ab!' Da erreichte seine Hand sie nicht und kehrte auch nicht zu ihm zurück. Der König sagte zu ihm: 'Hat dein Gott mir das angetan?' Er sagte zu ihm: 'Ja. Mein Gott ist eifernd; Er hasst das Verbotene, und Er ist es, der zwischen dich und das Verbotene getreten ist, das du wolltest.' Da sagte der König zu ihm: 'So bitte deinen Gott, dass Er mir meine Hand zurückgibt; wenn Er dich erhört, werde ich mich ihr nicht mehr nähern.' Ibrāhīm (as.) sagte: 'Mein Gott, gib ihm seine Hand zurück, damit er von meiner Ehefrau ablässt.' Er sagte: Da gab Gott, der Mächtige und Majestätische, ihm seine Hand zurück. Doch der König wandte sich ihr mit seinem Blick zu und streckte dann seine Hand erneut nach ihr aus. Da wandte Ibrāhīm (as.) sein Gesicht aus Eifer von ihm ab und sagte: 'O Gott, wehre seine Hand von ihr ab!' Er sagte: Da vertrocknete seine Hand und erreichte sie nicht. Da sagte der König zu Ibrāhīm (as.): 'Dein Gott ist wahrlich eifernd, und du bist wahrlich eifernd. So bitte deinen Gott, dass Er mir meine Hand zurückgibt; wenn Er es tut, werde ich es nicht wieder tun.' Ibrāhīm (as.) sagte zu ihm: 'Ich bitte Ihn darum unter der Bedingung, dass du, wenn du es wieder tust, mich nicht bittest, Ihn zu bitten.' Der König sagte: 'Ja.' Da sagte Ibrāhīm (as.): 'O Gott, wenn er aufrichtig ist, so gib ihm seine Hand zurück.' Da kehrte seine Hand zu ihm zurück.
Als der König diesen Eifer sah und das Zeichen an seiner Hand, achtete er Ibrāhīm (as.) hoch, fürchtete ihn, ehrte ihn und hütete sich vor ihm, und er sagte zu ihm: 'Du bist sicher davor, dass ich mich ihr oder etwas von dem, was du bei dir hast, nähere. So zieh, wohin du willst. Doch ich habe eine Bitte an dich.' Ibrāhīm (as.) sagte: 'Was ist sie?' Er sagte zu ihm: 'Ich möchte, dass du mir erlaubst, ihr eine Koptin zu geben, die ich habe, schön und verständig, damit sie ihr als Dienerin sei.' Er sagte: Ibrāhīm (as.) erlaubte es ihm. Da ließ er sie rufen und schenkte sie Sāra: Das ist Hāǧar, die Mutter Ismāʿīls (as.).
Ibrāhīm (as.) zog mit allem, was er bei sich hatte, weiter, und der König ging mit ihm hinaus und schritt hinter Ibrāhīm (as.), aus Hochachtung und Ehrfurcht vor ihm. Da offenbarte Gott, der Gesegnete und Erhabene, Ibrāhīm: 'Bleib stehen und geh nicht vor dem gewaltigen Machthaber, während er hinter dir geht; lass ihn vielmehr vor dir gehen, geh hinter ihm, achte ihn und fürchte ihn, denn er ist mit Macht ausgestattet, und auf der Erde muss es eine Herrschaft geben, eine rechtschaffene oder eine frevlerische.' Da blieb Ibrāhīm (as.) stehen und sagte zum König: 'Geh voran, denn mein Gott hat mir soeben offenbart, dass ich dich achten und fürchten, dich vor mir gehen lassen und aus Ehrerbietung für dich hinter dir gehen soll.' Da sagte der König zu ihm: 'Er hat dir das offenbart?' Ibrāhīm (as.) sagte zu ihm: 'Ja.' Der König sagte zu ihm: 'Ich bezeuge, dass dein Gott wahrlich gütig, langmütig und großzügig ist, und du weckst in mir das Verlangen nach deiner Religion.' Er sagte: Und der König verabschiedete ihn.
Ibrāhīm (as.) zog weiter, bis er sich im oberen Teil des Landes aš-Šām niederließ, und Lūṭ (as.) ließ er im unteren Teil des Landes aš-Šām zurück. Als dann das Kind auf sich warten ließ, sagte Ibrāhīm (as.) zu Sāra: 'Wenn du wolltest, würdest du mir Hāǧar verkaufen; vielleicht schenkt Gott uns von ihr ein Kind, das uns Nachkomme wäre.' Da kaufte Ibrāhīm (as.) Hāǧar von Sāra, verkehrte mit ihr, und sie gebar Ismāʿīl (as.)."
عَلِيُّ بْنُ إِبْرَاهِيمَ عَنْ أَبِيهِ وَ عِدَّةٌ مِنْ أَصْحَابِنَا عَنْ سَهْلِ بْنِ زِيَادٍ جَمِيعاً عَنِ الْحَسَنِ بْنِ مَحْبُوبٍ عَنْ إِبْرَاهِيمَ بْنِ أَبِي زِيَادٍ الْكَرْخِيِّ قَالَ سَمِعْتُ أَبَا عَبْدِ اللَّهِ ع يَقُولُ
إِنَّ إِبْرَاهِيمَ ع كَانَ مَوْلِدُهُ بِكُوثَى رُبَا وَ كَانَ أَبُوهُ مِنْ أَهْلِهَا وَ كَانَتْ أُمُّ إِبْرَاهِيمَ وَ أُمُّ لُوطٍ سَارَةَ وَ وَرَقَةَ- وَ فِي نُسْخَةٍ رُقَيَّةَ أُخْتَيْنِ وَ هُمَا ابْنَتَانِ لِلَاحِجٍ وَ كَانَ اللَّاحِجُ نَبِيّاً مُنْذِراً وَ لَمْ يَكُنْ رَسُولًا وَ كَانَ إِبْرَاهِيمُ ع فِي شَبِيبَتِهِ عَلَى الْفِطْرَةِ الَّتِي فَطَرَ اللَّهُ عَزَّ وَ جَلَّ الْخَلْقَ عَلَيْهَا حَتَّى هَدَاهُ اللَّهُ تَبَارَكَ وَ تَعَالَى إِلَى دِينِهِ وَ اجْتَبَاهُ وَ إِنَّهُ تَزَوَّجَ سَارَةَ ابْنَةَ لَاحِجٍ وَ هِيَ ابْنَةُ خَالَتِهِ وَ كَانَتْ سَارَةُ صَاحِبَةَ مَاشِيَةٍ كَثِيرَةٍ وَ أَرْضٍ وَاسِعَةٍ وَ حَالٍ حَسَنَةٍ وَ كَانَتْ قَدْ مَلَّكَتْ إِبْرَاهِيمَ ع جَمِيعَ مَا كَانَتْ تَمْلِكُهُ فَقَامَ فِيهِ وَ أَصْلَحَهُ وَ كَثُرَتِ الْمَاشِيَةُ وَ الزَّرْعُ حَتَّى لَمْ يَكُنْ بِأَرْضِ كُوثَى رُبَا رَجُلٌ أَحْسَنُ حَالًا مِنْهُ وَ إِنَ إِبْرَاهِيمَ ع لَمَّا كَسَرَ أَصْنَامَ نُمْرُودَ أَمَرَ بِهِ نُمْرُودُ فَأُوثِقَ وَ عَمِلَ لَهُ حَيْراً وَ جَمَعَ لَهُ فِيهِ الْحَطَبَ وَ أَلْهَبَ فِيهِ النَّارَ ثُمَّ قَذَفَ إِبْرَاهِيمَ ع فِي النَّارِ لِتُحْرِقَهُ ثُمَّ اعْتَزَلُوهَا حَتَّى خَمَدَتِ النَّارُ ثُمَّ أَشْرَفُوا عَلَى الْحَيْرِ فَإِذَا هُمْ بِإِبْرَاهِيمَ ع سَلِيماً مُطْلَقاً مِنْ وَثَاقِهِ فَأُخْبِرَ نُمْرُودُ خَبَرَهُ فَأَمَرَهُمْ أَنْ يَنْفُوا إِبْرَاهِيمَ ع مِنْ بِلَادِهِ وَ أَنْ يَمْنَعُوهُ مِنَ الْخُرُوجِ بِمَاشِيَتِهِ وَ مَالِهِ فَحَاجَّهُمْ إِبْرَاهِيمُ ع عِنْدَ ذَلِكَ فَقَالَ إِنْ أَخَذْتُمْ مَاشِيَتِي وَ مَالِي فَإِنَّ حَقِّي عَلَيْكُمْ أَنْ تَرُدُّوا عَلَيَّ مَا ذَهَبَ مِنْ عُمُرِي فِي بِلَادِكُمْ وَ اخْتَصَمُوا إِلَى قَاضِي نُمْرُودَ فَقَضَى عَلَى إِبْرَاهِيمَ ع أَنْ يُسَلِّمَ إِلَيْهِمْ جَمِيعَ مَا أَصَابَ فِي بِلَادِهِمْ وَ قَضَى عَلَى أَصْحَابِ نُمْرُودَ أَنْ يَرُدُّوا عَلَى إِبْرَاهِيمَ ع مَا ذَهَبَ مِنْ عُمُرِهِ فِي بِلَادِهِمْ فَأُخْبِرَ بِذَلِكَ نُمْرُودُ فَأَمَرَهُمْ أَنْ يُخَلُّوا سَبِيلَهُ وَ سَبِيلَ مَاشِيَتِهِ وَ مَالِهِ وَ أَنْ يُخْرِجُوهُ وَ قَالَ إِنَّهُ إِنْ بَقِيَ فِي بِلَادِكُمْ أَفْسَدَ دِينَكُمْ وَ أَضَرَّ بِآلِهَتِكُمْ فَأَخْرَجُوا إِبْرَاهِيمَ وَ لُوطاً مَعَهُ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِمَا مِنْ بِلَادِهِمْ إِلَى الشَّامِ فَخَرَجَ إِبْرَاهِيمُ وَ مَعَهُ لُوطٌ لَا يُفَارِقُهُ وَ سَارَةُ وَ قَالَ لَهُمْ ﴿إِنِّي ذاهِبٌ إِلى رَبِّي سَيَهْدِينِ﴾ يَعْنِي بَيْتَ الْمَقْدِسِ فَتَحَمَّلَ إِبْرَاهِيمُ ع بِمَاشِيَتِهِ وَ مَالِهِ وَ عَمِلَ تَابُوتاً وَ جَعَلَ فِيهِ سَارَةَ وَ شَدَّ عَلَيْهَا الْأَغْلَاقَ غَيْرَةً مِنْهُ عَلَيْهَا وَ مَضَى حَتَّى خَرَجَ مِنْ سُلْطَانِ نُمْرُودَ وَ صَارَ إِلَى سُلْطَانِ رَجُلٍ مِنَ الْقِبْطِ يُقَالُ لَهُ عَرَارَةُ فَمَرَّ بِعَاشِرٍ لَهُ فَاعْتَرَضَهُ الْعَاشِرُ لِيَعْشُرَ مَا مَعَهُ فَلَمَّا انْتَهَى إِلَى الْعَاشِرِ وَ مَعَهُ التَّابُوتُ قَالَ الْعَاشِرُ لِإِبْرَاهِيمَ ع افْتَحْ هَذَا التَّابُوتَ حَتَّى نَعْشُرَ مَا فِيهِ فَقَالَ لَهُ إِبْرَاهِيمُ ع قُلْ مَا شِئْتَ فِيهِ مِنْ ذَهَبٍ أَوْ فِضَّةٍ حَتَّى نُعْطِيَ عُشْرَهُ وَ لَا نَفْتَحَهُ قَالَ فَأَبَى الْعَاشِرُ إِلَّا فَتْحَهُ قَالَ وَ غَضِبَ إِبْرَاهِيمَ ع عَلَى فَتْحِهِ فَلَمَّا بَدَتْ لَهُ سَارَةُ وَ كَانَتْ مَوْصُوفَةً بِالْحُسْنِ وَ الْجَمَالِ قَالَ لَهُ الْعَاشِرُ مَا هَذِهِ الْمَرْأَةُ مِنْكَ قَالَ إِبْرَاهِيمُ ع هِيَ حُرْمَتِي وَ ابْنَةُ خَالَتِي فَقَالَ لَهُ الْعَاشِرُ فَمَا دَعَاكَ إِلَى أَنْ خَبَيْتَهَا فِي هَذَا التَّابُوتِ فَقَالَ إِبْرَاهِيمُ ع الْغَيْرَةُ عَلَيْهَا أَنْ يَرَاهَا أَحَدٌ- فَقَالَ لَهُ الْعَاشِرُ لَسْتُ أَدَعُكَ تَبْرَحُ حَتَّى أُعْلِمَ الْمَلِكَ حَالَهَا وَ حَالَكَ قَالَ فَبَعَثَ رَسُولًا إِلَى الْمَلِكِ فَأَعْلَمَهُ فَبَعَثَ الْمَلِكُ رَسُولًا مِنْ قِبَلِهِ لِيَأْتُوهُ بِالتَّابُوتِ فَأَتَوْا لِيَذْهَبُوا بِهِ فَقَالَ لَهُمْ إِبْرَاهِيمُ ع إِنِّي لَسْتُ أُفَارِقُ التَّابُوتَ حَتَّى تُفَارِقَ رُوحِي جَسَدِي فَأَخْبَرُوا الْمَلِكَ بِذَلِكَ فَأَرْسَلَ الْمَلِكُ أَنِ احْمِلُوهُ وَ التَّابُوتَ مَعَهُ فَحَمَلُوا إِبْرَاهِيمَ ع و التَّابُوتَ وَ جَمِيعَ مَا كَانَ مَعَهُ حَتَّى أُدْخِلَ عَلَى الْمَلِكِ فَقَالَ لَهُ الْمَلِكُ افْتَحِ التَّابُوتَ فَقَالَ إِبْرَاهِيمُ ع أَيُّهَا الْمَلِكُ إِنَّ فِيهِ حُرْمَتِي وَ ابْنَةَ خَالَتِي وَ أَنَا مُفْتَدٍ فَتْحَهُ بِجَمِيعِ مَا مَعِي قَالَ فَغَضِبَ الْمَلِكُ إِبْرَاهِيمَ عَلَى فَتْحِهِ فَلَمَّا رَأَى سَارَةَ لَمْ يَمْلِكْ حِلْمُهُ سَفَهَهُ أَنْ مَدَّ يَدَهُ إِلَيْهَا فَأَعْرَضَ إِبْرَاهِيمُ ع بِوَجْهِهِ عَنْهَا وَ عَنْهُ غَيْرَةً مِنْهُ وَ قَالَ اللَّهُمَّ احْبِسْ يَدَهُ عَنْ حُرْمَتِي وَ ابْنَةِ خَالَتِي فَلَمْ تَصِلْ يَدُهُ إِلَيْهَا وَ لَمْ تَرْجِعْ إِلَيْهِ فَقَالَ لَهُ الْمَلِكُ إِنَّ إِلَهَكَ هُوَ الَّذِي فَعَلَ بِي هَذَا فَقَالَ لَهُ نَعَمْ إِنَّ إِلَهِي غَيُورٌ يَكْرَهُ الْحَرَامَ وَ هُوَ الَّذِي حَالَ بَيْنَكَ وَ بَيْنَ مَا أَرَدْتَ مِنَ الْحَرَامِ فَقَالَ لَهُ الْمَلِكُ فَادْعُ إِلَهَكَ يَرُدَّ عَلَيَّ يَدِي فَإِنْ أَجَابَكَ فَلَمْ أَعْرِضْ لَهَا فَقَالَ إِبْرَاهِيمُ ع إِلَهِي رُدَّ عَلَيْهِ يَدَهُ لِيَكُفَّ عَنْ حُرْمَتِي قَالَ فَرَدَّ اللَّهُ عَزَّ وَ جَلَّ عَلَيْهِ يَدَهُ فَأَقْبَلَ الْمَلِكُ نَحْوَهَا بِبَصَرِهِ ثُمَّ أَعَادَ بِيَدِهِ نَحْوَهَا فَأَعْرَضَ إِبْرَاهِيمُ ع عَنْهُ بِوَجْهِهِ غَيْرَةً مِنْهُ وَ قَالَ اللَّهُمَّ احْبِسْ يَدَهُ عَنْهَا قَالَ فَيَبِسَتْ يَدُهُ وَ لَمْ تَصِلْ إِلَيْهَا فَقَالَ الْمَلِكُ لِإِبْرَاهِيمَ ع إِنَّ إِلَهَكَ لَغَيُورٌ وَ إِنَّكَ لَغَيُورٌ فَادْعُ إِلَهَكَ يَرُدَّ عَلَيَّ يَدِي فَإِنَّهُ إِنْ فَعَلَ لَمْ أَعُدْ فَقَالَ لَهُ إِبْرَاهِيمُ ع أَسْأَلُهُ ذَلِكَ عَلَى أَنَّكَ إِنْ عُدْتَ لَمْ تَسْأَلْنِي أَنْ أَسْأَلَهُ فَقَالَ الْمَلِكُ نَعَمْ فَقَالَ إِبْرَاهِيمُ ع اللَّهُمَّ إِنْ كَانَ صَادِقاً فَرُدَّ عَلَيْهِ يَدَهُ فَرَجَعَتْ إِلَيْهِ يَدُهُ فَلَمَّا رَأَى ذَلِكَ الْمَلِكُ مِنَ الْغَيْرَةِ مَا رَأَى وَ رَأَى الْآيَةَ فِي يَدِهِ عَظَّمَ إِبْرَاهِيمَ ع وَ هَابَهُ وَ أَكْرَمَهُ وَ اتَّقَاهُ وَ قَالَ لَهُ قَدْ أَمِنْتَ مِنْ أَنْ أَعْرِضَ لَهَا أَوْ لِشَيْءٍ مِمَّا مَعَكَ فَانْطَلِقْ حَيْثُ شِئْتَ وَ لَكِنْ لِي إِلَيْكَ حَاجَةٌ فَقَالَ إِبْرَاهِيمُ ع مَا هِيَ فَقَالَ لَهُ أُحِبُّ أَنْ تَأْذَنَ لِي أَنْ أُخْدِمَهَا قِبْطِيَّةً عِنْدِي جَمِيلَةً عَاقِلَةً تَكُونُ لَهَا خَادِماً قَالَ فَأَذِنَ لَهُ إِبْرَاهِيمُ ع فَدَعَا بِهَا فَوَهَبَهَا لِسَارَةَ وَ هِيَ هَاجَرُ أُمُّ إِسْمَاعِيلَ ع فَسَارَ إِبْرَاهِيمُ ع بِجَمِيعِ مَا مَعَهُ وَ خَرَجَ الْمَلِكُ مَعَهُ يَمْشِي خَلْفَ إِبْرَاهِيمَ ع إِعْظَاماً لِإِبْرَاهِيمَ ع وَ هَيْبَةً لَهُ فَأَوْحَى اللَّهُ تَبَارَكَ وَ تَعَالَى إِلَى إِبْرَاهِيمَ أَنْ قِفْ وَ لَا تَمْشِ قُدَّامَ الْجَبَّارِ الْمُتَسَلِّطِ وَ يَمْشِي هُوَ خَلْفَكَ وَ لَكِنِ اجْعَلْهُ أَمَامَكَ وَ امْشِ وَ عَظِّمْهُ وَ هَبْهُ فَإِنَّهُ مُسَلَّطٌ وَ لَا بُدَّ مِنْ إِمْرَةٍ فِي الْأَرْضِ بَرَّةٍ أَوْ فَاجِرَةٍ فَوَقَفَ إِبْرَاهِيمُ ع وَ قَالَ لِلْمَلِكِ امْضِ فَإِنَّ إِلَهِي أَوْحَى إِلَيَّ السَّاعَةَ أَنْ أُعَظِّمَكَ وَ أَهَابَكَ وَ أَنْ أُقَدِّمَكَ أَمَامِي وَ أَمْشِيَ خَلْفَكَ إِجْلَالًا لَكَ فَقَالَ لَهُ الْمَلِكُ أَوْحَى إِلَيْكَ بِهَذَا فَقَالَ لَهُ إِبْرَاهِيمُ ع نَعَمْ فَقَالَ لَهُ الْمَلِكُ أَشْهَدُ إِنَّ إِلَهَكَ لَرَفِيقٌ حَلِيمٌ كَرِيمٌ وَ إِنَّكَ تُرَغِّبُنِي فِي دِينِكَ قَالَ وَ وَدَّعَهُ الْمَلِكُ فَسَارَ إِبْرَاهِيمُ ع حَتَّى نَزَلَ بِأَعْلَى الشَّامَاتِ وَ خَلَّفَ لُوطاً ع فِي أَدْنَى الشَّامَاتِ ثُمَّ إِنَّ إِبْرَاهِيمَ ع لَمَّا أَبْطَأَ عَلَيْهِ الْوَلَدُ قَالَ لِسَارَةَ لَوْ شِئْتِ لَبِعْتِنِي هَاجَرَ لَعَلَّ اللَّهَ أَنْ يَرْزُقَنَا مِنْهَا وَلَداً فَيَكُونَ لَنَا خَلَفاً فَابْتَاعَ إِبْرَاهِيمُ ع هَاجَرَ مِنْ سَارَةَ فَوَقَعَ عَلَيْهَا فَوَلَدَتْ إِسْمَاعِيلَ ع.
Quelle
al-Kāfī, al-Kulainī, B. 8, S. 370–373, Ḥadīṯ 560