Er [Amīr al-MuʾminīnImam ʿAlī (as.)Erster Imam, Fürst der Gläubigen (Amīr al-Muʾminīn).→ Alle Aḥādīṯ ansehen] (as.) hielt eine Rede und sagte:
"Was haben wir mit Quraiš zu schaffen! Quraiš lehnt an uns nichts ab außer dass wir Leute eines Hauses (ahl bait) sind, über deren Bauwerk Gott unser Bauwerk errichtet und über deren Häupter Er unsere Häupter erhöht hat, und Gott hat uns vor ihnen erwählt. Da grollten sie Gott, dass Er uns vor ihnen erwählt hatte, zürnten über das, womit Gott zufrieden war, und liebten, was Gott missfiel. Als Gott uns nun vor ihnen erwählt hatte, ließen wir sie an unserem Schutzbereich (ḥarīm) teilhaben, machten sie mit dem Buch und dem Prophetentum vertraut, lehrten sie die Pflicht und die Religion, ließen sie die Blätter und die Schriften (zubur) auswendig lernen und führten sie in die Religion (dīn) und den Islam ein. Doch sie fielen über uns her, leugneten unseren Vorzug, verwehrten uns unser Recht und schmälerten uns die Grundlagen unserer Werke und unserer Wahrzeichen.
O Gott, ich bitte Dich um Hilfe gegen Quraiš. So nimm für mich mein Recht von ihnen und lass das mir zugefügte Unrecht bei ihnen nicht auf sich beruhen. Und fordere sie, mein Herr, für mein Recht heran, denn Du bist der gerechte Richter. Denn Quraiš hat die Größe meiner Sache für gering erachtet, hat mir gegenüber das Unantastbare für erlaubt gehalten, meine Ehre und meine Sippe geringgeschätzt und mich bei meinem Erbe von meinem Vetter her bezwungen. Sie haben meine Feinde gegen mich aufgehetzt und Feindschaft zwischen mich und die Araber und die Nichtaraber gesät. Sie haben mir geraubt, was ich mir seit meiner Jugend durch meine Mühe und mein Streben bereitet hatte, und sie haben mir verwehrt, was mein Bruder, mein Leib und mein leiblicher Bruder hinterlassen hat. Und sie sagten: 'Gewiss, du bist gierig und verdächtig!'
Sind sie nicht durch uns aus der Irre des Unglaubens, aus der Blindheit des Irrwegs und der Sprachlosigkeit der Finsternis rechtgeleitet worden? Habe ich sie nicht vor der tauben Fitna und der blinden Prüfung gerettet? Wehe ihnen! Habe ich sie nicht befreit von den Feuern der Tyrannen, vom Ansturm der Frevler, von den Schwertern der Aufrührer, vom Tritt der Löwen, vom Kampf mit den Barbaren (aṭ-ṭamāṭima) und vom Streit mit den Mächtigen, die die Nichtaraber unter den Arabern waren, die Beute der Kriege, der Pol des Vorstoßes, die Berge des Kampfes, die Pfeile der Wechselfälle und das Ziehen der Schwerter? Wurden nicht durch mich die glatten Panzer zerschnitten und die gierigen Männer vernichtet? Und durch mich wurden die Schädel der Tapferen und die Häupter der Helden gespalten, als Taim zur Flucht aufschrak und ʿAdī zum Rückzug?!
Wahrlich, hätte ich Quraiš den Todesgeschicken und dem Verderben ausgeliefert und sie sich selbst überlassen, sodass die Schwerter der Beutemacher sie niedergemäht hätten und die Pferde der Nichtaraber, die Angriffe der Feinde und die Vorstöße der Höheren sie zertreten hätten und die Hufe der Rosse und die Hufe der Wiehernden sie zermalmt hätten, an den Standorten von Not und Scherz im Schatten der Zügel und im Glanz der Lanzenspitzen, dann wären sie nicht geblieben, um mich zu unterdrücken, und hätten nicht gelebt, um mir Unrecht zu tun, und hätten nicht gesagt: 'Gewiss, du bist gierig und verdächtig!' Heute stehen wir einander an den Grenzen des Wahren und des Falschen gegenüber. O Gott, ﴾entscheide zwischen uns und unserem Volk in Wahrheit﴿ (7:89). Denn ich habe die Wiege des Prophetentums Muḥammads (s.) bereitet, die Banner Deiner Religion erhoben und das Leuchtfeuer Deines GesandtenProphet Muḥammad (s.)Der Gesandte Gottes (ṣ.) — Siegel der Propheten. Alle Aḥādīṯ von ihm.→ Alle Aḥādīṯ ansehen verkündet. Doch sie fielen über mich her, rangen mit mir, trafen mich und stifteten Feindschaft gegen mich."
Da stand Abū Ḥāzim al-Anṣārī zu ihm auf und sagte: "O Amīr al-Muʾminīn (as.)! Haben Abū Bakr und ʿUmar dir Unrecht getan? Haben sie dir dein Recht genommen? Sind sie auf dem Falschen dahingegangen? Waren sie auf dem Recht? Haben sie auf dem Richtigen gestanden? Oder haben sie dein Erbe geraubt? Lass es uns verstehen, damit wir ihr Falsches von deinem Recht erkennen oder ihr Recht von deinem Recht! Haben sie dir deine Sache entrissen? Oder haben sie dir dein Imāmat geraubt? Oder haben sie dich darin an Macht übertroffen? Oder sind sie dir darin in Eile zuvorgekommen, sodass die Fitna ausbrach und du dich dagegen nicht aufrichten konntest? Denn die Muhāǧirūn und die Anṣār meinen, dass die beiden auf dem Recht waren und auf dem klaren Beweis dahingegangen sind."
Er (as.) sagte: "O Bruder aus dem Jemen! Weder haben sie [es] mit Recht genommen noch haben sie auf dem Richtigen gestanden. Weder sind sie auf einer Religion dahingegangen noch haben sie eine Fitna gefürchtet. Gott erbarme sich deiner! Heute stehen wir einander an den Grenzen des Wahren und des Falschen gegenüber. Wisst ihr, meine Brüder, dass die Söhne Yaʿqūbs (Jakobs) auf dem Recht und dem klaren Weg waren, als sie ihren Bruder verkauften, ihrem Vater den Gehorsam verweigerten, ihren Schöpfer verrieten und sich selbst Unrecht taten?!" Sie sagten: "Nein." Er sagte: "Gott erbarme sich eurer! Wissen diese deine Brüder, dass der Sohn Ādams (Adam), der Brudermörder, auf dem Recht, dem klaren Weg und dem Richtigen war und seine Sache von Gottes Wohlgefallen war?" Sie sagten: "Nein." Er sagte: "Hat nicht jeder, der seinem Gefährten antat, was er ihm antat, dies aus Neid auf ihn, aus Feindseligkeit und aus Hass gegen ihn getan?" Sie sagten: "Ja." Er sagte: "Und ebenso haben die beiden mir getan, was sie getan haben, aus Neid. Dann, gewiss, wandte Er sich den Söhnen Yaʿqūbs (Jakobs) erst nach Bitte um Vergebung und ReueTawba — ReueAufrichtige Umkehr und Rückkehr zu Gott nach einer Sünde.→ Verwandte Aḥādīṯ, nach Ablassen und Umkehr und nach Eingeständnis zu. Und wenn Quraiš sich mir reuig zugewandt und sich für ihr Tun entschuldigt hätte, hätte ich Gott für sie um Vergebung gebeten."
Dann sagte er: "Ich lasse für euch nur die Sprachlose, die Klarheit besitzt, sprechen und die Stumme, die Beweis besitzt, beredt werden, denn ich habe den Islam eröffnet, die Religion unterstützt, den Gesandten gestärkt, die Pfeiler des Islam gefestigt, seine Wahrzeichen klargemacht, sein Leuchtfeuer erhöht, seine Geheimnisse verkündet, seine Spuren und seinen Zustand sichtbar gemacht, die Herrschaft (ad-dawla) geläutert und den Weg für den Gehenden und den Reitenden geebnet. Dann führte ich sie lauter, als einer, der sie für sich allein beanspruchte."
Dann sagte er, nach einigen Worten: "Dann kamen mir der Taimī und der ʿAdawī darin zuvor wie ein Pferd im Wettlauf, durch List und Meuchelei, durch Täuschung und Gewalt."
Dann sagte er, nach einigen Worten: "Heute lasse ich die Stumme, die Beweis besitzt, sprechen und die Sprachlose, die Klarheit besitzt, beredt werden. Denn der Gesandte Gottes (s.) hat an jedem Schauplatz der Kämpfe eine Abmachung mit mir getroffen und mir den Handschlag gegeben, dass ich für Gott kämpfe und für Gott schütze, dem Gesandten Gottes (s.) nach meinem Vermögen, meiner Kraft, meinem Mühen und meinem Streben beistehe, die Schutzzone des Islam verteidige, von den Zeltseilen der Religion [Schaden] abhalte und den Islam und seine Leute stärke, unter der Bedingung, dass mir gehört, was ich eröffnet habe und worauf ich den Ruf des Gesandten (s.) klargemacht habe, worin die Qurʾān-Handschriften gelesen und der Allerbarmer angebetet und durch das der Qurʾān verstanden wurde, nämlich seine Führung (imāma), sein Lösen und Binden und sein Hinausführen und Hereinführen, sowie dass FāṭimaFaṭima az-Zahrāʾ (as.)Tochter des Propheten (ṣ.), Herrin der Frauen der Welten.→ Alle Aḥādīṯ ansehen Fadak gehört und von dem, was der Gesandte Gottes (s.) hinterlassen hat, die Hälfte. Doch die beiden kamen mir bis zum gesamten Ende der Rennbahn am Tag des Wettlaufs zuvor.
Und ich habe an der Wahrheit nicht gezweifelt, seit ich sie sah. Zugrunde gegangen sind Leute, die von mir her verbreiteten, dass Mūsā (Moses) ﴾in seiner Seele Furcht﴿ (20:67) empfand, weder aus Argwohn noch aus Zweifel an dem, was ihm von Gott zugekommen war. Ich aber zweifelte nicht an dem, was mir von Gottes Recht zukam, und hatte keinen Argwohn gegen mein Imāmat, die Nachfolge meines Vetters und das Vermächtnis (waṣiyya) des Gesandten. Mūsās (Moses) Bruder fürchtete sich nur vor dem Sieg der Unwissenden, den Machtwechseln der Verirrung und dem Sieg des Falschen über das Wahre. Als Gott, mächtig und erhaben, herabsandte: ﴾Und gib dem Verwandten sein Recht﴿ (17:26), rief der Gesandte Gottes (s.) Fāṭima und schenkte ihr Fadak. Und er stellte mich für die Menschen als Wahrzeichen und als Imām auf, traf für mich eine bindende Verfügung und schloss mit mir einen Bund. Da sandte Gott, mächtig und erhaben, herab: ﴾Gehorcht Gott und gehorcht dem Gesandten und den Trägern der Befehlsgewalt unter euch﴿ (4:59). Und ich kämpfte, wie man wirklich kämpfen muss, und war geduldig, wie man wirklich geduldig sein muss.
War es dafür, dass er Taim und ʿAdī ehrte, für eine Religion, die Taim und ʿAdī gebracht haben, oder für eine Religion, die mein Vetter, mein Zwillingsbruder und mein Leib gebracht hat? War es dafür, dass ich Taim und ʿAdī beistehe, oder dafür, dass ich meinem Vetter, meinem Recht, meiner Religion und meinem Imāmat beistehe? Ich nahm jene Standorte nur ein, ertrug jene Härten und setzte mich den Todesarten aus, damit mich vom Jenseits her [mein Anteil] ungeschmälert erreicht. Und gewiss, ich bin der Gefährte Muḥammads und sein Nachfolger (ḫalīfa), der Imām seiner Gemeinde nach ihm und der Träger seines Banners im Diesseits und im Jenseits.
Heute enthülle ich das Verborgene über mein Recht und entferne den Splitter von dem mir zugefügten Unrecht, damit den Verständigen und Erkennenden offenbar wird, dass ich erniedrigt, bedrängt, ungerecht behandelt, entrechtet (maġṣūb), bezwungen und verachtet bin und dass sie mein Recht an sich gerissen und sich mein Erbe vorbehalten haben!
Heute stehen wir einander an den Grenzen des Wahren und des Falschen gegenüber. Wer einem Verräter etwas anvertraut, hat sich selbst betrogen. Wer einen Wolf zum Hirten nimmt, hat Unrecht getan. Wer einen Gewalttätigen zum Herrscher nimmt, ist unterdrückt worden. Dies ist ein Standort der Wahrhaftigkeit und ein Platz, an dem ich über mein Recht spreche und den Schleier und die Bedrängnis von dem mir zugefügten Unrecht hebe!
O Schar der Kämpfenden, der Muhāǧirūn (Auswanderer) und der Anṣār (Helfer)! Wo war das Vorpreschen von Taim und ʿAdī zur Saqīfa der Banū Sāʿida aus Furcht vor der Fitna?!
War es etwa nicht am Tag von al-Abwāʾ, als die Reihen sich dicht zusammendrängten [sich verdichteten], die Todesgeschicke sich häuften und die Schwerter aufeinanderschlugen? Oder warum fürchteten sie nicht die Fitna des Islam am Tag des Ibn ʿAbd Wudd, als er mit seinem Schwert prahlte, seine Nase hochreckte und seinen Blick erhob?! Und warum sorgten sie sich nicht um die Religion und ihre Leute am Tag von Buwāṭ, als die Farbe des Horizonts schwarz wurde, der Halsknochen sich verbog und der Strom des Ertrinkens sich löste? Und warum sorgten sie sich nicht am Tag von Raḍwā, als die Pfeile flogen, die Todesgeschicke zogen und die Löwen brüllten? Und warum eilten sie nicht herbei am Tag von al-ʿUšaira, als die Zähne klapperten, die Ohren betäubt wurden und die Panzer zerrissen? Und warum war nicht ihr Herbeieilen am Tag von Badr, als die Seelen im Aufatmen emporstiegen, die Rosse sich mit den Recken umhüllten und die Erde sich am Blut der Helden labte? Und warum sorgten sie sich nicht um die Religion am Tag des zweiten Badr, als die Zarten (ar-raʿābīb) erschreckt wurden, die Halsadern strömten und die Brüste gefärbt wurden? Oder warum eilten sie nicht herbei am Tag von Ḏāt al-Luyūṯ, als der Mutawallib [at-Tawlab] preisgegeben war, der Šauqab ausgerottet wurde und der Stern sich verfinsterte?! Und warum war nicht ihre Sorge um den Islam am Tag von al-Kudr, als die Augen tränten, der Tod aufblitzte und die breiten Klingen gezogen wurden?"
Dann zählte er alle Ereignisse des Propheten (s.) in diesem Stil auf und hielt den beiden vor, dass sie in all diesen Lagen bei den Zuschauern, den Zurückgebliebenen und den Daheimsitzenden waren. Wie also kamen sie, ihrer Behauptung nach, am Tag der Saqīfa der Fitna zuvor, nachdem der Islam durch sein Schwert geebnet war, sein Standort sich gefestigt hatte und seine Gefahr geschwunden war?
Dann sagte er, nach alledem: "Was ist dieses große Unheil und diese Katastrophe, die von Quraiš über uns gekommen ist?! Ich bin der Mann dieser Schauplätze, der Vater dieser Standorte und der Sohn dieser Taten.
O Schar der Muhāǧirūn und der Anṣār! Gewiss, ich bin klarsichtig in meiner Sache und sicher in meiner Religion. Heute habe ich die Stumme die Klarheit sprechen lassen, der Sprachlosen die Beredsamkeit verständlich gemacht und der Blinden den Beweis gebracht. ﴾Dies ist ein Tag, an dem den Wahrhaftigen ihre Wahrhaftigkeit nützt﴿ (5:119). Wir sind an den Grenzen des Wahren und des Falschen zusammengetroffen und ich habe euch aus dem Zweifelhaften zum Wahren und vom Zweifel zur Gewissheit geführt. So sagt euch los, Gott erbarme sich eurer, von dem, der die beiden Treueide gebrochen hat und den die Neigung überwältigte, sodass er irrte. Haltet euch fern, Gott erbarme sich eurer, von dem, der den Verrat verbarg und das Recht bei dem suchte, der nicht dessen Besitzer ist, sodass er sich verirrte. Und verflucht, Gott erbarme sich eurer, den, der zweimal floh. Gott sagt: ﴾Wenn ihr auf diejenigen trefft, die gottlos sind, im Vorrücken, dann kehrt ihnen nicht den Rücken. Wer ihnen an jenem Tag den Rücken kehrt, außer wer sich zum Kampf wendet oder sich einer Schar anschließt, der ist mit Gottes Zorn beladen﴿ (8:15–16). Und Er sagte: ﴾Und am Tag von Ḥunain, als eure Menge euch gefiel, euch aber nichts nützte und die Erde euch trotz ihrer Weite eng wurde, da habt ihr den Rücken gekehrt und seid geflohen﴿ (9:25).
Und zürnt, Gott erbarme sich eurer, denen, auf die Gott zürnt.
Und sagt euch los, Gott erbarme sich eurer, von dem, über den der Gesandte Gottes (s.) sagt: 'Am Tag der Auferstehung erhebt sich ein schwarzer Wind, der von mir weg Leute aus meinen Gefährten, aus den Großen der Muhāǧirūn, fortreißt. Dann sage ich: Meine Gefährtchen! Dann wird gesagt: O Muḥammad! Gewiss, du weißt nicht, was sie nach dir neu hervorgebracht haben.'
Und sagt euch los, Gott erbarme sich eurer, von der irregehenden Seele, bevor ﴾ein Tag kommt, an dem es weder Handel noch Freundschaft gibt﴿ (14:31) und sie sagen: ﴾Unser Herr, zeige uns diejenigen beiden, die uns irregeführt haben, von den Ǧinn und den Menschen, damit wir sie unter unsere Füße setzen, auf dass sie zu den Untersten gehören﴿ (41:29) und bevor sie sagen: ﴾O wehe mir über das, was ich in Bezug auf Gott versäumt habe, obwohl ich wahrlich zu den Spöttern gehörte﴿ (39:56), oder sagen: ﴾Uns haben nur die Übeltäter irregeführt﴿ (26:99), oder sagen: ﴾Unser Herr, wir haben unseren Anführern und unseren Großen gehorcht, da haben sie uns vom Weg abgebracht﴿ (33:67).
Gewiss, Quraiš suchte das Glück und wurde unglücklich, suchte die Rettung und ging zugrunde und suchte die Rechtleitung und ging in die Irre. Gewiss, Quraiš hat die Menschen ihrer Zeit und die Generationen, die nach ihr kommen, in die Irre geführt.
Gewiss, Gott, gesegnet sei Sein Name, hat mein Imāmat in Seinen Qurʾān gelegt, da Er sagte: ﴾Und diejenigen, die bei ihrem Herrn die Nacht in Niederwerfung und im Stehen verbringen﴿ (25:64) ﴾Und diejenigen, die sagen: Unser Herr, schenke uns an unseren Gattinnen und Nachkommen Augentrost und mache uns für die Gottesfürchtigen zu einem Imām﴿ (25:74). Und Er sagte: ﴾Diejenigen, die, wenn Wir ihnen Macht auf der Erde gegeben haben, das Gebet (ṣalāt) verrichten, die Zakāt entrichten, das Gute gebieten und das Verwerfliche verbieten. Und Gott gehört der Ausgang der Dinge﴿ (22:41)."
خطب صلوات الله عليه فقال :
ما لنا ولقريش! وما تنكر منا قريش غير أنا أهل بيت شيد الله فوق بنيانهم بنياننا ، وأعلى فوق رءوسهم رءوسنا ، واختارنا الله عليهم ، فنقموا على الله أن اختارنا عليهم ، وسخطوا ما رضي الله ، وأحبوا ما كره الله ، فلما اختارنا الله عليهم شركناهم في حريمنا ، وعرفناهم الكتاب والنبوة ، وعلمناهم الفرض والدين ، وحفظناهم الصحف والزبر ، وديناهم الدين والإسلام ، فوثبوا علينا ، وجحدوا فضلنا ، ومنعونا حقنا ، وألتونا أسباب أعمالنا وأعلامنا ،
اللهم فإني أستعديك على قريش فخذ لي بحقي منها ، ولا تدع مظلمتي لديها ، وطالبهم ـ يا رب ـ بحقي ، فإنك الحكم العدل ، فإن قريشا صغرت عظيم أمري ، واستحلت المحارم مني ، واستخفت بعرضي وعشيرتي ، وقهرتني على ميراثي من ابن عمي وأغروا بي أعدائي ، ووتروا بيني وبين العرب والعجم ، وسلبوني ما مهدت لنفسي من لدن صباي بجهدي وكدي ، ومنعوني ما خلفه أخي وجسمي وشقيقي ، وقالوا : إنك لحريص متهم!
أليس بنا اهتدوا من متاه الكفر ، ومن عمى الضلالة وعي الظلماء ، أليس أنقذتهم من الفتنة الصماء ، والمحنة العمياء؟ ويلهم! ألم أخلصهم من نيران الطغاة ، وكرة العتاة ، وسيوف البغاة ، ووطأة الأسد ، ومقارعة الطماطمة ، ومماحكة القماقمة ، الذين كانوا عجم العرب ، وغنم الحروب ، وقطب الإقدام ، وجبال القتال ، وسهام الخطوب ، وسل السيوف ، أليس بي كان يقطع الدروع الدلاص ، وتصطلم الرجال الحراص ، وبي كان يفري جماجم البهم ، وهام الأبطال ، إذا فزعت تيم إلى الفرار ، وعدي إلى الانتكاص؟!
أما وإني لو أسلمت قريشا للمنايا والحتوف ، وتركتها فحصدتها سيوف الغوانم ، ووطأتها خيول الأعاجم ، وكرات الأعادي ، وحملات الأعالي ، وطحنتهم سنابك الصافنات ، وحوافر الصاهلات ، في مواقف الأزل والهزل في ظلال الأعنة وبريق الأسنة ، ما بقوا لهضمي ، ولا عاشوا لظلمي ، ولما قالوا : إنك لحريص متهم! اليوم نتواقف على حدود الحق والباطل ، اللهم ( افْتَحْ بَيْنَنا وَبَيْنَ قَوْمِنا بِالْحَقِ ) ، فإني مهدت مهاد نبوة محمد ص ، ورفعت أعلام دينك ، وأعلنت منار رسولك ، فوثبوا علي وغالبوني ونالوني وواتروني ..
فقام إليه أبو حازم الأنصاري فقال : يا أمير المؤمنين (ع)! أبو بكر وعمر ظلماك؟ أحقك أخذا؟ وعلى الباطل مضيا؟ أعلى حق كانا؟ أعلى صواب أقاما؟ أم ميراثك غصبا؟ أفهمنا لنعلم باطلهم من حقك؟ أو نعلم حقهما من حقك؟ أبزاك أمرك؟ أم غصباك إمامتك؟ أم غالباك فيها عزا؟ أم سبقاك إليها عجلا فجرت الفتنة ولم تستطع منها استقلالا؟! فإن المهاجرين والأنصار يظنان أنهما كانا على حق وعلى الحجة الواضحة مضيا.
فقال صلوات الله عليه : يا أخا اليمن! لا بحق أخذا ، ولا على إصابة أقاما ، ولا على دين مضيا ، ولا على فتنة خشيا ، يرحمك الله ، اليوم نتواقف على حدود الحق والباطل! أتعلمون ـ يا إخواني ـ أن بني يعقوب على حق ومحجة كانوا حين باعوا أخاهم ، وعقوا أباهم ، وخانوا خالقهم ، وظلموا أنفسهم؟!. فقالوا : لا. فقال : رحمكم الله ، أيعلم إخوانك هؤلاء أن ابن آدم ـ قاتل الأخ ـ كان على حق ومحجة وإصابة وأمره من رضى الله؟. فقالوا : لا. فقال : أوليس كل فعل بصاحبه ما فعل لحسده إياه وعدوانه وبغضائه له؟. فقالوا : نعم. قال : وكذلك فعلا بي ما فعلا حسدا ، ثم إنه لم يتب على ولد يعقوب إلا بعد استغفار وتوبة ، وإقلاع وإنابة ، وإقرار ، ولو أن قريشا تابت إلي واعتذرت من فعلها لاستغفرت الله لها.
ثم قال : إنما أنطق لكم العجماء ذات البيان ، وأفصح الخرساء ذات البرهان ، لأني فتحت الإسلام ، ونصرت الدين ، وعززت الرسول ، وثبت أركان الإسلام ، وبينت أعلامه ، وعليت مناره ، وأعلنت أسراره ، وأظهرت آثاره وحاله ، وصفيت الدولة ، ووطئت للماشي والراكب ، ثم قدتها صافية ، على أني بها مستأثرا.
ثم قال ـ بعد كلام ـ : ثم سبقني إليه التيمي والعدوي كسباق الفرس احتيالا واغتيالا ، وخدعة وغلبة.
ثم قال ـ بعد كلام ـ : اليوم أنطق الخرساء ذات البرهان ، وأفصح العجماء ذات البيان ، فإنه شارطني رسول الله ص في كل موطن من مواطن الحروب ، وصافقني على أن أحارب لله وأحامي لله ، وأنصر رسول الله ص جهدي وطاقتي وكدحي ، وكدي ، وأحامي عن حريم الإسلام ، وأرفع عن إطناب الدين ، وأعز الإسلام وأهله ، على أن ما فتحت وبينت عليه دعوة الرسول ص وقرأت فيه المصاحف ، وعبد فيه الرحمن ، وفهم به القرآن ، فلي إمامته وحله وعقده ، وإصداره وإيراده ، ولفاطمة فدك ومما خلفه رسول الله ص النصف ، فسبقاني إلى جميع نهاية الميدان يوم الرهان ،
وما شككت في الحق منذ رأيته ، هلك قوم أرجفوا عني أنه لم يوجس موسى ( فِي نَفْسِهِ خِيفَةً ) ارتيابا ولا شكا فيما أتاه من عند الله ، ولم أشكك فيما أتاني من حق الله ، ولا ارتبت في إمامتي وخلافة ابن عمي ووصية الرسول ، وإنما أشفق أخو موسى من غلبة الجهال ، ودول الضلال ، وغلبة الباطل على الحق ، ولما أنزل الله عز وجل : ( وَآتِ ذَا الْقُرْبى حَقَّهُ ) دعا رسول الله ص فاطمة فنحلها فدك وأقامني للناس علما وإماما ، وعقد لي وعهد إلي فأنزل الله عز وجل : ( أَطِيعُوا اللهَ وَأَطِيعُوا الرَّسُولَ وَأُولِي الْأَمْرِ مِنْكُمْ ) فقاتلت حق القتال ، وصبرت حق الصبر ،
على أنه أعز تيما وعديا على دين أتت به تيم وعدي ، أم على دين أتى به ابن عمي وصنوي وجسمي ، على أن أنصر تيما وعديا أم أنصر ابن عمي وحقي وديني وإمامتي؟ وإنما قمت تلك المقامات ، واحتملت تلك الشدائد ، وتعرضت للحتوف على أن يصيبني من الآخرة موفرا ، وإني صاحب محمد وخليفته ، وإمام أمته بعده ، وصاحب رايته في الدنيا والآخرة.
اليوم أكشف السريرة عن حقي ، وأجلي القذى عن ظلامتي ، حتى يظهر لأهل اللب والمعرفة أني مذلل مضطهد مظلوم مغصوب مقهور محقور ، وأنهم ابتزوا حقي ، واستأثروا بميراثي!.
اليوم نتواقف على حدود الحق والباطل ، من استودع خائنا فقد غش نفسه ، من استرعى ذئبا فقد ظلم ، من ولي غشوما فقد اضطهد ، هذا موقف صدق ، ومقام أنطق فيه بحقي ، وأكشف الستر والغمة عن ظلامتي!
يا معشر المجاهدين المهاجرين والأنصار! أين كانت سبقة تيم وعدي إلى سقيفة بني ساعدة خوف الفتنة؟!
ألا كانت يوم الأبواء إذ تكانفت [ تكاثفت ] الصفوف ، وتكاثرت الحتوف ، وتقارعت السيوف؟ أم هلا خشيا فتنة الإسلام يوم ابن عبد ود وقد نفخ بسيفه ، وشمخ بأنفه ، وطمح بطرفه؟! ولم لم يشفقا على الدين وأهله يوم بواط إذا اسود لون الأفق ، واعوج عظم العنق ، وانحل سيل الغرق؟ ولم يشفقا يوم رضوى إذ السهام تطير ، والمنايا تسير ، والأسد تزأر؟ و هلا بادرا يوم العشيرة إذا الأسنان تصطك ، والآذان تستك ، والدروع تهتك؟ و هلا كانت مبادرتهما يوم بدر ، إذ الأرواح في الصعداء ترتقي ، والجياد بالصناديد ترتدي ، والأرض من دماء الأبطال ترتوي؟ ولم لم يشفقا على الدين يوم بدر الثانية ، والرعابيب ترعب ، والأوداج تشخب ، والصدور تخضب؟ أم هلا بادرا يوم ذات الليوث ، وقد أبيح المتولب [ التولب ] ، واصطلم الشوقب ، وادلهم الكوكب؟! ولم لا كانت شفقتهما على الإسلام يوم الكدر ، والعيون تدمع ، والمنية تلمع ، والصفائح تنزع ..
ثم عدد وقائع النبي ص كلها على هذا النسق ، وقرعهما بأنهما في هذه المواقف كلها كانا مع النظارة والخوالف والقاعدين ، فكيف بادرا الفتنة بزعمهما يوم السقيفة وقد توطأ الإسلام بسيفه ، واستقر قراره ، وزال حذاره.
ثم قال ـ بعد ذلك كله ـ : ما هذه الدهماء والدهياء التي وردت علينا من قريش؟! أنا صاحب هذه المشاهد ، وأبو هذه المواقف ، وابن هذه الأفعال.
يا معشر المهاجرين والأنصار! إني على بصيرة من أمري ، وعلى ثقة من ديني ، اليوم أنطقت الخرساء البيان ، وفهمت العجماء الفصاحة ، وأتيت العمياء بالبرهان ، ( هذا يَوْمُ يَنْفَعُ الصَّادِقِينَ صِدْقُهُمْ ) قد توافقنا على حدود الحق والباطل ، وأخرجتكم من الشبهة إلى الحق ، ومن الشك إلى اليقين ، فتبرءوا ـ رحمكم الله ممن نكث البيعتين ، وغلب الهوى به فضل ، وأبعدوا ـ رحمكم الله ـ ممن أخفى الغدر وطلب الحق من غير أهله فتاه ، و العنوا ـ رحمكم الله ـ من انهزم الهزيمتين إذ يقول الله : ( إِذا لَقِيتُمُ الَّذِينَ كَفَرُوا زَحْفاً فَلا تُوَلُّوهُمُ الْأَدْبارَ وَمَنْ يُوَلِّهِمْ يَوْمَئِذٍ دُبُرَهُ إِلاَّ مُتَحَرِّفاً لِقِتالٍ أَوْ مُتَحَيِّزاً إِلى فِئَةٍ فَقَدْ باءَ بِغَضَبٍ مِنَ اللهِ ) ، وقال : ( وَيَوْمَ حُنَيْنٍ إِذْ أَعْجَبَتْكُمْ كَثْرَتُكُمْ فَلَمْ تُغْنِ عَنْكُمْ شَيْئاً وَضاقَتْ عَلَيْكُمُ الْأَرْضُ بِما رَحُبَتْ ثُمَّ وَلَّيْتُمْ مُدْبِرِينَ ).
واغضبوا ـ رحمكم الله ـ على من غضب الله عليهم ،
وتبرءوا ـ رحمكم الله ـ ممن يقول فيه رسول الله ص : يرتفع يوم القيامة ريح سوداء تختطف من دوني قوما من أصحابي من عظماء المهاجرين ، فأقول : أصيحابي. فيقال : يا محمد! إنك لا تدري ما أحدثوا بعدك.
وتبرءوا رحمكم الله من النفس الضال من قبل أن يأتي : ( يَوْمٌ لا بَيْعٌ فِيهِ وَلا خِلالٌ ) فيقولوا : ( رَبَّنا أَرِنَا الَّذَيْنِ أَضَلاَّنا مِنَ الْجِنِّ وَالْإِنْسِ نَجْعَلْهُما تَحْتَ أَقْدامِنا لِيَكُونا مِنَ الْأَسْفَلِينَ ) ومن قبل أن يقولوا : ( يا حَسْرَتى عَلى ما فَرَّطْتُ فِي جَنْبِ اللهِ وَإِنْ كُنْتُ لَمِنَ السَّاخِرِينَ ) أو يقولوا : ( وَما أَضَلَّنا إِلاَّ الْمُجْرِمُونَ ) أو يقولوا : ( رَبَّنا إِنَّا أَطَعْنا سادَتَنا وَكُبَراءَنا فَأَضَلُّونَا السَّبِيلَا ) ،
إن قريشا طلبت السعادة فشقيت ، وطلبت النجاة فهلكت ، وطلبت الهداية فضلت. إن قريشا قد أضلت أهل دهرها ومن يأتي من بعدها من القرون ،
إن الله تبارك اسمه وضع إمامتي في قرآنه فقال : ( وَالَّذِينَ يَبِيتُونَ لِرَبِّهِمْ سُجَّداً وَقِياماً ) ( وَالَّذِينَ يَقُولُونَ رَبَّنا هَبْ لَنا مِنْ أَزْواجِنا وَذُرِّيَّاتِنا قُرَّةَ أَعْيُنٍ وَاجْعَلْنا لِلْمُتَّقِينَ إِماماً ) ، وقال : ( الَّذِينَ إِنْ مَكَّنَّاهُمْ فِي الْأَرْضِ أَقامُوا الصَّلاةَ وَآتَوُا الزَّكاةَ وَأَمَرُوا بِالْمَعْرُوفِ وَنَهَوْا عَنِ الْمُنْكَرِ وَلِلَّهِ عاقِبَةُ الْأُمُورِ )
Quelle
Biḥār al-Anwār (al-Maǧlisī), B. 29, S. 558–567, Ḥadīṯ 10 (nach al-ʿAdad al-Qawiyya)