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19. Ǧumādā l-Ūlā 1448n.H.
1. Nov. 2026
Abān b. Abī ʿAyyāš, von Sulaim b. Qais, der sagte:
Ich war bei ʿAbd Allāh b. ʿAbbās in seinem Haus und bei uns war eine Gruppe von Anhängern (Šīʿa) ʿAlīs (as.). Da erzählte er uns und unter dem, was er uns erzählte, war, dass er sagte: "Meine Brüder! Der Gesandte GottesProphet Muḥammad (s.)Der Gesandte Gottes (ṣ.) — Siegel der Propheten. Alle Aḥādīṯ von ihm.→ Alle Aḥādīṯ ansehen (s.) starb an dem Tag, an dem er starb, und er war noch nicht in sein Grab gelegt worden, da wurden die Leute bundbrüchig (nakaṯa) und fielen ab (irtadda) und einigten sich auf den Widerspruch (ḫilāf). ʿAlī b. Abī Ṭālib (as.) war mit dem Gesandten Gottes (s.) beschäftigt, bis er mit seiner Ganzkörperwaschung, seiner Einhüllung ins Leichentuch und seiner Behandlung mit Ḥanūṭ fertig war und ihn in sein Grab gelegt hatte. Dann wandte er sich der Zusammenstellung des Qurʾān zu und beschäftigte sich statt mit ihnen mit dem Vermächtnis (waṣiyya) des Gesandten Gottes (s.). Sein Streben galt nicht der Herrschaft (mulk), weil der Gesandte Gottes (s.) ihn über die Leute unterrichtet hatte. Als die Leute der Versuchung (fitna) erlegen waren, der sie durch die beiden Männer erlegen waren, blieben nur ʿAlī, die Banū Hāšim, Abū Ḏarr, al-Miqdād und Salmān übrig mit einigen wenigen Leuten bei ihnen. Da sagte ʿUmar zu Abū Bakr: 'Du da! Gewiss, alle Leute haben dir den Treueschwur (bayʿa) geleistet außer diesem Mann, seiner Familie (ahl bait) und diesen Leuten. So sende nach ihm.' Da sandte er zu ihm einen Vetter ʿUmars, der Qunfuḏ genannt wird, und sagte zu ihm: 'Qunfuḏ, geh zu ʿAlī und sag ihm: Folge dem Ruf des Nachfolgers (ḫalīfa) des Gesandten Gottes!' Er ging und richtete es ihm aus. Da sagte ʿAlī (as.): 'Wie schnell habt ihr über den Gesandten Gottes gelogen! Ihr seid bundbrüchig geworden und abgefallen. Bei Gott, der Gesandte Gottes hat niemand anderen als mich zum Nachfolger bestimmt. So geh zurück, Qunfuḏ, denn du bist nur ein Bote. Sag ihm: ʿAlī hat zu dir gesagt: Bei Gott, der Gesandte Gottes hat dich nicht zum Nachfolger bestimmt und du weißt sehr wohl, wer der Nachfolger des Gesandten Gottes ist.' Qunfuḏ ging zu Abū Bakr und richtete ihm die Botschaft aus. Da sagte Abū Bakr: 'ʿAlī hat die Wahrheit gesagt. Der Gesandte Gottes hat mich nicht zum Nachfolger bestimmt.' Da wurde ʿUmar zornig, sprang auf und stand da. Abū Bakr sagte: 'Setz dich.' Dann sagte er zu Qunfuḏ: 'Geh zu ihm und sag ihm: Folge dem Ruf des Amīr al-MuʾminīnImam ʿAlī (as.)Erster Imam, Fürst der Gläubigen (Amīr al-Muʾminīn).→ Alle Aḥādīṯ ansehen Abū Bakr!' Qunfuḏ ging zu ʿAlī (as.) hinein und richtete ihm die Botschaft aus. Da sagte er (as.): 'Er lügt, bei Gott! Geh zu ihm und sag ihm: Bei Gott, du hast dich mit einem Namen benannt, der nicht der deine ist. Du weißt doch, dass der Amīr al-Muʾminīn ein anderer ist als du.' Qunfuḏ kehrte zurück und berichtete es den beiden. Da sprang ʿUmar zornig auf und sagte: 'Bei Gott, ich kenne seine Torheit (suḫf) und die Schwäche seiner Ansicht. Gewiss, uns wird keine Angelegenheit in Ordnung kommen, bis wir ihn töten. So lass mich, ich bringe dir seinen Kopf.' Abū Bakr sagte: 'Setz dich.' Er weigerte sich. Da beschwor er ihn und er setzte sich. Dann sagte er: 'Qunfuḏ, geh und sag ihm: Folge dem Ruf Abū Bakrs!' Qunfuḏ kam und sagte: 'ʿAlī, folge dem Ruf Abū Bakrs!' Da sagte ʿAlī (as.): 'Gewiss, ich bin beschäftigt und von ihm abgehalten. Ich bin nicht einer, der das Vermächtnis meines Vertrauten (ḫalīl) und Bruders aufgibt und zu Abū Bakr geht und zu dem, worauf ihr euch an Unrecht geeinigt habt.' Qunfuḏ ging und berichtete es Abū Bakr. Da sprang ʿUmar zornig auf und rief Ḫālid b. al-Walīd und Qunfuḏ und befahl ihnen, Brennholz und Feuer zu tragen. Dann kam er und gelangte zur Tür ʿAlīs (as.), während FāṭimaFaṭima az-Zahrāʾ (as.)Tochter des Propheten (ṣ.), Herrin der Frauen der Welten.→ Alle Aḥādīṯ ansehen (as.) hinter der Tür saß. Sie hatte ihren Kopf umbunden und ihr Körper war durch den Tod des Gesandten Gottes (s.) abgezehrt. Da kam ʿUmar, schlug an die Tür und rief dann: 'Sohn des Abū Ṭālib, öffne die Tür!' Fāṭima (as.) sagte: 'ʿUmar, was haben wir mit dir zu schaffen? Lass uns in Ruhe mit dem, worin wir uns befinden!' Er sagte: 'Öffne die Tür oder wir verbrennen sie über euch!' Da sagte er: 'ʿUmar, fürchtest du Gott, den Mächtigen und Erhabenen, nicht, indem du in mein Haus eintrittst und über meine Wohnstatt herfällst?' Er weigerte sich abzuziehen. Dann verlangte ʿUmar nach dem Feuer, entzündete es an der Tür und verbrannte die Tür. Dann stieß ʿUmar sie auf. Da trat Fāṭima (as.) ihm entgegen und schrie: 'Mein Vater! Gesandter Gottes!' Er hob das Schwert, das noch in seiner Scheide war, und stieß es ihr in die Seite und sie schrie auf. Dann hob er die Peitsche und schlug damit auf ihren Arm und sie schrie: 'Mein Vater!' Da sprang ʿAlī b. Abī Ṭālib (as.) auf, packte ʿUmar am Kragen, schüttelte ihn, warf ihn zu Boden, schlug auf seine Nase und seinen Hals und war im Begriff, ihn zu töten. Doch er erinnerte sich an das Wort des Gesandten Gottes (s.) und an das, was er an GeduldṢabr — GeduldStandhafte Geduld und Beharrlichkeit in Prüfung und Gehorsam.→ Verwandte Aḥādīṯ und Gehorsam anbefohlen hatte, und sagte: 'Bei dem, der Muḥammad mit dem Prophetentum geehrt hat, Sohn der Ṣahhāk! Wäre nicht eine Bestimmung von Gott vorausgegangen, du hättest gewusst, dass du mein Haus nicht betrittst.' Da ließ ʿUmar um Hilfe rufen. Die Leute kamen, bis sie das Haus betraten. Ḫālid b. al-Walīd zog das Schwert, um Fāṭima (as.) zu schlagen. Da ging er mit seinem Schwert auf ihn los. Da beschwor er ʿAlī (as.) und er hielt inne. Al-Miqdād, Salmān, Abū Ḏarr, ʿAmmār und Buraida al-Aslamī kamen und betraten das Haus als Helfer ʿAlīs (as.), sodass beinahe eine Zwietracht (fitna) ausgebrochen wäre. Da wurde ʿAlī (as.) hinausgeführt und die Leute folgten ihm. Es folgten ihm Salmān, Abū Ḏarr, al-Miqdād, ʿAmmār und Buraida al-Aslamī, Gott erbarme sich ihrer, und sie sagten: 'Wie schnell habt ihr den Gesandten Gottes (s.) verraten und den Groll hervorgeholt, der in euren Brüsten ist!' Buraida b. al-Ḫaṣīb al-Aslamī sagte: 'ʿUmar, fällst du über den Bruder des Gesandten Gottes und seinen Testamentsvollstrecker (waṣī) her und über seine Tochter, sodass du sie schlägst, wo du doch der bist, den die Quraiš mit dem kennt, womit sie dich kennt?' Da hob Ḫālid b. al-Walīd das Schwert, das in seiner Scheide war, um damit Buraida zu schlagen. Da hängte sich ʿUmar an ihn und hielt ihn davon ab. Sie brachten ʿAlī (as.) am Kragen gepackt zu Abū Bakr. Als Abū Bakr ihn erblickte, rief er: 'Lasst ihn frei!' Da sagte ʿAlī (as.): 'Wie schnell habt ihr euch auf die Familie (ahl bait) eures Propheten gestürzt, Abū Bakr! Mit welchem Recht, mit welchem Erbe und mit welchem Vorrang treibst du die Leute zu deinem Treueschwur an? Hast du mir nicht gestern auf Befehl des Gesandten Gottes (s.) den Treueschwur geleistet?' ʿUmar sagte: 'Lass das, ʿAlī! Bei Gott, wenn du den Treueschwur nicht leistest, töten wir dich gewiss.' ʿAlī (as.) sagte: 'Dann, bei Gott, bin ich der getötete Diener Gottes und Bruder des Gesandten Gottes.' ʿUmar sagte: 'Was den getöteten Diener Gottes betrifft, ja. Was aber den Bruder des Gesandten Gottes betrifft, nein.' ʿAlī (as.) sagte: 'Wahrlich, bei Gott! Wäre nicht ein Beschluss von Gott vorausgegangen und ein Bund, den mein Vertrauter mir auferlegt hat und den ich nicht überschreite, du hättest gewusst, wer von uns schwächer an Helfern und geringer an Zahl ist.' Abū Bakr aber schwieg und sprach nicht. Buraida stand auf und sagte: 'ʿUmar, seid ihr beide nicht diejenigen, zu denen der Gesandte Gottes (s.) sagte: Geht zu ʿAlī und grüßt ihn als Amīr al-Muʾminīn? Da sagtet ihr beide: Geschieht das auf Befehl Gottes und auf Befehl Seines Gesandten? Er sagte: Ja.' Abū Bakr sagte: 'Das war so, Buraida, aber du warst abwesend und wir waren zugegen und auf eine Angelegenheit folgt nach ihr eine neue.' ʿUmar sagte: 'Was hast du damit zu tun, Buraida? Was bringt dich da hinein?' Buraida sagte: 'Bei Gott, ich werde in keiner Stadt wohnen, in der ihr Befehlshaber seid.' Da befahl ʿUmar seinetwegen und er wurde geschlagen und hinausgebracht. Dann stand Salmān auf und sagte: 'Abū Bakr, fürchte Gott und steh von diesem Platz auf und überlass ihn seinen Leuten, damit sie bis zum Tag der Auferstehung reichlich davon essen. Zwei Schwerter sollen nicht gegen diese Gemeinde (umma) uneins sein.' Abū Bakr antwortete ihm nicht. Da wiederholte Salmān und sagte dasselbe. Da fuhr ʿUmar ihn an und sagte: 'Was hast du mit dieser Angelegenheit zu tun? Und was bringt dich in das, was hier ist?' Er sagte: 'Langsam, ʿUmar! Steh auf, Abū Bakr, von diesem Platz und überlass ihn seinen Leuten, damit sie bei Gott frisch davon essen bis zum Tag der Auferstehung. Wenn ihr euch weigert, werdet ihr gewiss Blut davon melken und die Freigelassenen, die Verstoßenen und die Heuchler werden gewiss darauf Begehrlichkeit entwickeln. Bei Gott, wenn ich wüsste, dass ich Unrecht abwehre oder Gottes Religion stärke, würde ich mein Schwert auf meine Schulter legen und dann vorwärts damit zuschlagen. Fallt ihr über den Testamentsvollstrecker des Gesandten Gottes her? So freut euch auf Unheil und verzweifelt an Wohlergehen!' Dann standen Abū Ḏarr, al-Miqdād und ʿAmmār auf und sagten zu ʿAlī (as.): 'Was befiehlst du? Bei Gott, wenn du es uns befiehlst, schlagen wir gewiss mit dem Schwert zu, bis wir getötet werden.' ʿAlī (as.) sagte: 'Haltet ein, Gott erbarme sich eurer, und gedenkt des Bundes des Gesandten Gottes (s.) und dessen, was er euch anbefohlen hat.' Da hielten sie ein. Da sagte ʿUmar zu Abū Bakr, der oben auf der Kanzel (minbar) saß: 'Was lässt dich oben auf der Kanzel sitzen, während dieser da als Kämpfer sitzt und nicht vor uns aufsteht, um dir den Treueschwur zu leisten? Oder befiehlst du seinetwegen, dass ihm der Hals abgeschlagen wird?' Al-Ḥasan und al-Ḥusain (as.) standen am Kopf ʿAlīs (as.). Als sie ʿUmars Rede hörten, weinten sie und erhoben ihre Stimmen: 'Großvater! Gesandter Gottes!' Da drückte ʿAlī (as.) sie an seine Brust und sagte: 'Weint nicht. Bei Gott, die beiden vermögen nicht, euren Vater zu töten. Dafür sind sie zu gering, zu niedrig und zu klein.' Umm Aiman an-Nūbiyya, die Pflegerin des Gesandten Gottes (s.), und Umm Salama kamen und sagten: 'ʿAtīq, wie schnell habt ihr euren Neid auf die Familie Muḥammads gezeigt!' Da befahl ʿUmar ihretwegen, dass die beiden die Moschee verlassen, und sagte: 'Was haben wir mit den Frauen zu schaffen!' Dann sagte er: 'ʿAlī, steh auf und leiste den Treueschwur!' ʿAlī (as.) sagte: 'Und wenn ich es nicht tue?' Er sagte: 'Dann, bei Gott, schlagen wir dir den Hals ab.' Er (as.) sagte: 'Du lügst, bei Gott, Sohn der Ṣahhāk! Dazu bist du nicht imstande. Du bist zu niederträchtig und zu schwach dafür.' Da sprang Ḫālid b. al-Walīd auf, zog sein Schwert und sagte: 'Bei Gott, wenn du es nicht tust, töte ich dich gewiss.' Da stand ʿAlī (as.) auf, ging auf ihn zu, packte ihn an den Stellen seines Gewandes, stieß ihn dann, bis er ihn rücklings niederwarf und das Schwert fiel ihm aus der Hand! ʿUmar sagte: 'Steh auf, ʿAlī b. Abī Ṭālib, und leiste den Treueschwur!' Er (as.) sagte: 'Und wenn ich es nicht tue?' Er sagte: 'Dann, bei Gott, töten wir dich.' ʿAlī (as.) argumentierte (iḥtaǧǧa) dreimal gegen sie. Dann streckte er seine Hand aus, ohne seine Handfläche zu öffnen und Abū Bakr schlug darauf und gab sich damit von ihm zufrieden. Dann wandte er sich seinem Haus zu und die Leute folgten ihm." Er sagte: "Dann erreichte Fāṭima (as.) die Nachricht, dass Abū Bakr Fadak in Besitz genommen hatte. Da ging sie mit den Frauen der Banū Hāšim hinaus, bis sie zu Abū Bakr hineinkam und sagte: 'Abū Bakr, willst du mir ein Land wegnehmen, das der Gesandte Gottes (s.) mir bestimmt und mir als Almosen (ṣadaqa) geschenkt hat von dem, wofür die Muslime weder mit Pferd noch mit Reittier geeilt sind (al-waǧīf)? Hat der Gesandte Gottes (s.) nicht gesagt: Der Mann wird nach seinem Tod in seinen Kindern bewahrt? Du weißt doch, dass er seinen Kindern nichts anderes als dieses hinterlassen hat.' Als Abū Bakr ihre Rede hörte und die Frauen bei ihr, ließ er ein Tintenfass bringen, um es ihr aufzuschreiben. Da trat ʿUmar ein und sagte: 'Nachfolger des Gesandten Gottes, schreib ihr nichts, bis sie den Beweis (bayyina) für das erbringt, was sie beansprucht.' Fāṭima (as.) sagte: 'Ja, ich erbringe den Beweis.' Er sagte: 'Wen?' Sie sagte: 'ʿAlī und Umm Aiman.' Da sagte ʿUmar: 'Das Zeugnis einer nichtarabischen Frau, die sich nicht deutlich ausdrückt, wird nicht angenommen und was ʿAlī betrifft, so zieht er das Feuer zu seinem Fladenbrot.' Da ging Fāṭima (as.) zurück, nachdem er sie Grimm in einem Maß hatte schlucken lassen, das sich nicht beschreiben lässt, und wurde krank. ʿAlī (as.) verrichtete die fünf Gebete in der Moschee. Jedes Mal, wenn er gebetet hatte, sagten Abū Bakr und ʿUmar zu ihm: 'Wie geht es der Tochter des Gesandten Gottes?', bis es ihr schlechter ging. Da erkundigten sie sich nach ihr und sagten: 'Zwischen uns und ihr ist geschehen, was du weißt. Wenn du es für richtig hältst, uns zu erlauben, entschuldigen wir uns bei ihr für unser Vergehen.' Er (as.) sagte: 'Das liegt bei euch beiden.' Sie standen auf und setzten sich an die Tür und ʿAlī (as.) trat zu Fāṭima (as.) hinein und sagte zu ihr: 'Du Freie, der und der stehen an der Tür und wollen dich grüßen. Was meinst du?' Sie (as.) sagte: 'Das Haus ist dein Haus und die Freie ist deine Gattin. So tu, was du willst.' Er sagte: 'Binde deinen Schleier fest.' Da band sie ihren Schleier fest und wandte ihr Gesicht der Wand zu. Die beiden traten ein und grüßten und sagten: 'Sei uns wieder wohlgesinnt, Gott sei mit dir zufrieden.' Sie sagte: 'Was hat euch dazu bewogen?' Sie sagten: 'Wir haben das Unrecht eingestanden und hofften, dass du uns verzeihst und deinen Groll ablegst.' Sie sagte: 'Wenn ihr wahrhaftig seid, so teilt mir mit, wonach ich euch frage. Ich frage euch nach keiner Sache, ohne zu wissen, dass ihr sie kennt. Wenn ihr wahrhaftig antwortet, weiß ich, dass ihr in eurem Kommen wahrhaftig seid.' Sie sagten: 'Frag, was dir einfällt.' Sie sagte: 'Ich beschwöre euch bei Gott: Habt ihr den Gesandten Gottes (s.) sagen hören: Fāṭima ist ein Teil von mir, wer sie kränkt, hat mich gekränkt?' Sie sagten: 'Ja.' Da erhob sie ihre Hand zum Himmel und sagte: 'O Gott, die beiden haben mich gekränkt. So klage ich sie Dir und Deinem Gesandten an. Nein, bei Gott, ich werde mit euch beiden niemals zufrieden sein, bis ich meinen Vater, den Gesandten Gottes, treffe und ihm berichte, was ihr getan habt. Dann wird er der Richter über euch beide sein.'" Er sagte: "Da rief Abū Bakr Wehe und Verderben herbei und klagte heftig. ʿUmar sagte: 'Du klagst, Nachfolger des Gesandten Gottes, wegen der Worte einer Frau?'" Er sagte: "Fāṭima (as.) blieb nach dem Tod ihres Vaters, des Gesandten Gottes (s.), vierzig Nächte. Als es ihr schwer wurde, rief sie ʿAlī (as.) und sagte: 'Vetter, ich erkenne in mir nichts anderes als das, was mich befallen hat. Ich trage dir auf, dass du die Tochter meiner Schwester Zainab heiratest, damit sie meinen Kindern wie ich ist, und dass du mir eine Bahre anfertigst, denn ich habe die Engel gesehen, wie sie sie mir beschrieben. Und dass keiner von den Feinden Gottes bei meinem Leichenzug noch bei meiner Beisetzung noch beim Gebet über mich zugegen ist.'" Ibn ʿAbbās sagte: "Das ist das Wort des Amīr al-Muʾminīn (as.): 'Dinge, für deren Unterlassung ich keinen Weg fand, weil der Qurʾān ihretwegen auf das Herz Muḥammads (s.) herabgesandt wurde: der Kampf gegen die Bundbrüchigen, die Ungerechten und die Abtrünnigen, den mir mein Vertrauter, der Gesandte Gottes, anbefohlen hat und den er mir als Bund auferlegt hat, und die Heirat mit Umāma, der Tochter Zainabs, die mir Fāṭima (as.) anbefohlen hat.'" Ibn ʿAbbās sagte: "Fāṭima (as.) verschied noch am selben Tag. Da erbebte Medina vom Weinen der Männer und Frauen und die Leute waren bestürzt wie an dem Tag, an dem der Gesandte Gottes (s.) verschied. Abū Bakr und ʿUmar kamen, um ʿAlī (as.) zu kondolieren und sagten zu ihm: 'Abū l-Ḥasan, komm uns nicht beim Gebet über die Tochter des Gesandten Gottes zuvor.' Als es Nacht war, rief ʿAlī (as.) al-ʿAbbās, al-Faḍl, al-Miqdād, Salmān, Abū Ḏarr und ʿAmmār. Al-ʿAbbās trat vor und betete über sie und sie begruben sie. Als es Morgen wurde, kamen Abū Bakr und ʿUmar und die Leute, die das Gebet über Fāṭima (as.) verrichten wollten. Da sagte al-Miqdād: 'Wir haben Fāṭima in der vergangenen Nacht begraben.' ʿUmar wandte sich Abū Bakr zu und sagte: 'Habe ich dir nicht gesagt, dass sie es tun werden?' Al-ʿAbbās sagte: 'Sie hat vermacht, dass ihr beide nicht über sie betet.' Da sagte ʿUmar: 'Bei Gott, ihr Banū Hāšim, ihr gebt euren alten Neid auf uns niemals auf. Dieser Groll in euren Brüsten wird nie vergehen. Bei Gott, ich hatte vor, sie auszugraben und über sie zu beten.' Da sagte ʿAlī (as.): 'Bei Gott, wenn du das versuchtest, Sohn der Ṣahhāk, würde ich dir deine Rechte (yamīn) zu dir zurückbringen. Bei Gott, wenn ich mein Schwert ziehe, stecke ich es nicht in die Scheide, bevor ich dein Leben ausgehaucht habe. So versuch es!' Da brach ʿUmar zusammen und schwieg und er wusste, dass ʿAlī (as.) die Wahrheit sagt, wenn er schwört. Dann sagte ʿAlī (as.): 'ʿUmar, bist du nicht der, den der Gesandte Gottes (s.) ins Auge gefasst hatte, und er sandte zu mir und ich kam mit umgegürtetem Schwert, dann trat ich auf dich zu, um dich zu töten, da offenbarte Gott, der Mächtige und Erhabene: ﴾So beeile dich nicht gegen sie. Wir zählen ihnen nur eine Zählung ab.﴿ (19:84)? Da zogen sie ab.'" Ibn ʿAbbās sagte: "Dann berieten sie sich und erinnerten einander und sagten: 'Uns wird keine Angelegenheit in Ordnung kommen, solange dieser Mann lebt.' Abū Bakr sagte: 'Wer erledigt für uns seine Tötung?' ʿUmar sagte: 'Ḫālid b. al-Walīd.' Da schickten sie zu ihm und sagten: 'Ḫālid, was meinst du zu einer Sache, die wir dir übertragen? Er sagte: Übertragt mir, was ihr wollt. Bei Gott, wenn ihr mich damit beauftragt, Ibn Abī Ṭālib zu töten, tue ich es. Sie sagten: Bei Gott, wir wollen nichts anderes. Er sagte: Dann bin ich dafür da!' Abū Bakr sagte: 'Wenn wir im Gebet stehen, im Morgengebet, so stell dich an seine Seite mit dem Schwert. Wenn ich den Friedensgruß spreche, schlag ihm den Hals ab.' Er sagte: 'Ja.' Da gingen sie auseinander. Dann dachte Abū Bakr über das nach, was er befohlen hatte, nämlich ʿAlī (as.) zu töten, und erkannte, dass ein schwerer Krieg und langes Unheil ausbrechen würden, wenn er das täte. Da bereute er, was er ihm befohlen hatte. Er schlief in jener Nacht nicht, bis es Morgen war. Dann kam er zur Moschee, als das Gebet schon angekündigt worden war. Er trat vor und leitete die Leute im Gebet in Gedanken versunken, ohne zu wissen, was er sagte. Ḫālid b. al-Walīd kam mit umgegürtetem Schwert und stellte sich neben ʿAlī (as.). ʿAlī (as.) hatte einiges davon bemerkt. Als Abū Bakr mit seinem Tašahhud fertig war, rief er, bevor er den Friedensgruß sprach: 'Ḫālid, tu nicht, was ich dir befohlen habe, denn wenn du es tust, töte ich dich.' Dann sprach er den Friedensgruß nach rechts und links. Da sprang ʿAlī (as.) auf, packte Ḫālid am Kragen, entriss ihm das Schwert, warf ihn zu Boden, setzte sich auf seine Brust und nahm sein Schwert, um ihn zu töten. Die Leute der Moschee scharten sich um ihn, um Ḫālid zu befreien, doch sie vermochten nichts gegen ihn. Da sagte al-ʿAbbās: 'Lasst ihn beim Recht des Grabes schwören: Du lässt ab!' Sie ließen ihn beim Grab schwören. Da ließ er von ihm ab, stand auf und ging zu seinem Haus. Az-Zubair, al-ʿAbbās, Abū Ḏarr, al-Miqdād und die Banū Hāšim kamen, zogen die Schwerter und sagten: 'Bei Gott, ihr hört nicht auf, bis er spricht und handelt.' Die Leute gerieten in Streit und wogten und gerieten in Aufruhr. Die Frauen der Banū Hāšim traten hinaus, schrien und sagten: 'Ihr Feinde Gottes! Wie schnell habt ihr die Feindschaft gegen den Gesandten Gottes und seine Familie gezeigt! Schon lange wolltet ihr dies vom Gesandten Gottes (s.) und ihr vermochtet es nicht. So habt ihr seine Tochter gestern getötet und wollt nun heute seinen Bruder, seinen Vetter, seinen Testamentsvollstrecker und den Vater seiner Kinder töten? Ihr lügt, beim Herrn der Kaʿba! Ihr gelangtet nicht dazu, ihn zu töten.' So fürchteten die Leute, dass eine große Zwietracht ausbrechen würde."
أبان بن أبي عياش عن سليم بن قيس، قال:
كنت عند عبد الله بن عباس في بيته ومعنا جماعة من شيعة علي عليه السلام، فحدثنا فكان فيما حدثنا أن قال: يا إخوتي، توفي رسول الله صلى الله عليه وآله يوم توفي فلم يوضع في حفرته حتى نكث الناس وارتدوا وأجمعوا على الخلاف. واشتغل علي بن أبي طالب عليه السلام برسول الله صلى الله عليه وآله حتى فرغ من غسله وتكفينه وتحنيطه ووضعه في حفرته. ثم أقبل على تأليف القرآن وشغل عنهم بوصية رسول الله صلى الله عليه وآله، ولم يكن همته الملك لما كان رسول الله صلى الله عليه وآله أخبره عن القوم. فلما افتتن الناس بالذي افتتنوا به من الرجلين، فلم يبق إلا علي وبنو هاشم وأبو ذر والمقداد وسلمان في أناس معهم يسير، قال عمر لأبي بكر: (يا هذا، إن الناس أجمعين قد بايعوك ما خلا هذا الرجل وأهل بيته وهؤلاء النفر، فابعث إليه). فبعث إليه ابن عم لعمر يقال له (قنفذ) فقال له: (يا قنفذ، انطلق إلى علي فقل له: أجب خليفة رسول الله). فانطلق فأبلغه. فقال علي عليه السلام: (ما أسرع ما كذبتم على رسول الله، نكثتم وارتددتم. والله ما استخلف رسول الله غيري. فارجع يا قنفذ فإنما أنت رسول، فقل له: قال لك علي: والله ما استخلفك رسول الله وإنك لتعلم من خليفة رسول الله). فأقبل قنفذ إلى أبي بكر فبلغه الرسالة. فقال أبو بكر: (صدق علي، ما استخلفني رسول الله) فغضب عمر ووثب وقام. فقال أبو بكر: (إجلس). ثم قال لقنفذ: (إذهب إليه فقل له: (أجب أمير المؤمنين أبا بكر)! فأقبل قنفذ حتى دخل على علي عليه السلام فأبلغه الرسالة. فقال عليه السلام: (كذب والله، انطلق إليه فقل له: والله لقد تسميت باسم ليس لك، فقد علمت أن أمير المؤمنين غيرك). فرجع قنفذ فأخبرهما. فوثب عمر غضبان فقال: (والله إني لعارف بسخفه وضعف رأيه وإنه لا يستقيم لنا أمر حتى نقتله فخلني آتك برأسه) فقال أبو بكر: (إجلس)، فأبى فأقسم عليه فجلس. ثم قال: يا قنفذ، انطلق فقل له: (أجب أبا بكر). فأقبل قنفذ فقال: (يا علي، أجب أبا بكر). فقال علي عليه السلام: (إني لفي شغل عنه، وما كنت بالذي أترك وصية خليلي وأخي، وأنطلق إلى أبي بكر وما اجتمعتم عليه من الجور). فانطلق قنفذ فأخبر أبا بكر. فوثب عمر غضبان، فنادى خالد بن الوليد وقنفذا فأمرهما أن يحملا حطبا ونارا. ثم أقبل حتى انتهى إلى باب علي عليه السلام، وفاطمة عليها السلام قاعدة خلف الباب، قد عصبت رأسها ونحل جسمها في وفاة رسول الله صلى الله عليه وآله. فأقبل عمر حتى ضرب الباب، ثم نادى: (يا بن أبي طالب، افتح الباب). فقالت فاطمة عليها السلام: (يا عمر، ما لنا ولك؟ لا تدعنا وما نحن فيه). قال: (افتحي الباب وإلا أحرقناه عليكم)! فقال: (يا عمر، أما تتقي الله عز وجل، تدخل على بيتي وتهجم على داري)؟ فأبى أن ينصرف. ثم دعا عمر بالنار فأضرمها في الباب فأحرق الباب، ثم دفعه عمر. فاستقبلته فاطمة عليها السلام وصاحت: (يا أبتاه يا رسول الله) فرفع السيف وهو في غمده فوجأ به جنبها فصرخت. فرفع السوط فضرب به ذراعها فصاحت: (يا أبتاه)! فوثب علي بن أبي طالب عليه السلام فأخذ بتلابيب عمر ثم هزه فصرعه ووجأ أنفه ورقبته وهم بقتله، فذكر قول رسول الله صلى الله عليه وآله وما أوصى به من الصبر والطاعة، فقال: (والذي كرم محمدا بالنبوة يا بن صهاك، لولا كتاب من الله سبق لعلمت أنك لا تدخل بيتي). فأرسل عمر يستغيث. فأقبل الناس حتى دخلوا الدار. وسل خالد بن الوليد السيف ليضرب فاطمة عليها السلام فحمل عليه بسيفه، فأقسم على علي عليه السلام فكف. وأقبل المقداد وسلمان وأبو ذر وعمار وبريدة الأسلمي حتى دخلوا الدار أعوانا لعلي عليه السلام، حتى كادت تقع فتنة. فأخرج علي عليه السلام واتبعه الناس واتبعه سلمان وأبو ذر والمقداد وعمار وبريدة الأسلمي رحمهم الله وهم يقولون: (ما أسرع ما خنتم رسول الله صلى الله عليه وآله وأخرجتم الضغائن التي في صدوركم). وقال بريدة بن الخصيب الأسلمي: (يا عمر، أتثب على أخي رسول الله ووصيه وعلى ابنته فتضربها، وأنت الذي يعرفك قريش بما يعرفك به). فرفع خالد بن الوليد السيف ليضرب به بريدة وهو في غمده، فتعلق به عمر ومنعه من ذلك. فانتهوا بعلي عليه السلام إلى أبي بكر ملببا. فلما بصر به أبو بكر صاح: (خلوا سبيله) فقال علي عليه السلام: (ما أسرع ما توثبتم على أهل بيت نبيكم يا أبا بكر، بأي حق وبأي ميراث وبأي سابقة تحث الناس إلى بيعتك؟ ألم تبايعني بالأمس بأمر رسول الله صلى الله عليه وآله)؟ فقال عمر: دع عنك هذا يا علي، فوالله إن لم تبايع لنقتلنك فقال علي عليه السلام: (إذا والله أكون عبد الله وأخا رسول الله المقتول). فقال عمر: (أما عبد الله المقتول فنعم، وأما أخو رسول الله فلا) فقال علي عليه السلام: (أما والله، لولا قضاء من الله سبق وعهد عهده إلي خليلي لست أجوزه لعلمت أينا أضعف ناصرا وأقل عددا)، وأبو بكر ساكت لا يتكلم. فقام بريدة فقال: يا عمر، ألستما اللذين قال لكما رسول الله صلى الله عليه وآله: (انطلقا إلى علي فسلما عليه بإمرة المؤمنين)، فقلتما: أعن أمر الله وأمر رسوله؟ فقال: نعم. فقال أبو بكر: قد كان ذلك يا بريدة، ولكنك غبت وشهدنا، والأمر يحدث بعده الأمر فقال عمر: وما أنت وهذا يا بريدة؟ وما يدخلك في هذا؟ فقال بريدة: (والله لا سكنت في بلدة أنتم فيها أمراء). فأمر به عمر فضرب وأخرج. ثم قام سلمان فقال: (يا أبا بكر، اتق الله وقم عن هذا المجلس، ودعه لأهله يأكلوا به رغدا إلى يوم القيامة، لا يختلف على هذه الأمة سيفان)، فلم يجبه أبو بكر. فأعاد سلمان فقال مثلها. فانتهره عمر وقال: ما لك ولهذا الأمر؟ وما يدخلك فيما هيهنا؟ فقال: مهلا يا عمر، قم يا أبا بكر عن هذا المجلس، ودعه لأهله يأكلوا به والله خضرا إلى يوم القيامة، وإن أبيتم لتحلبن به دما وليطمعن فيه الطلقاء والطرداء والمنافقون. والله لو أعلم أني أدفع ضيما أو أعز لله دينا لوضعت سيفي على عاتقي ثم ضربت به قدما. أتثبون على وصي رسول الله؟ فأبشروا بالبلاء وأقنطوا من الرخاء. ثم قام أبو ذر والمقداد وعمار، فقالوا لعلي عليه السلام: (ما تأمر؟ والله إن أمرتنا لنضربن بالسيف حتى نقتل). فقال علي عليه السلام: (كفوا رحمكم الله واذكروا عهد رسول الله صلى الله عليه وآله وما أوصاكم به)، فكفوا. فقال عمر لأبي بكر - وهو جالس فوق المنبر -: ما يجلسك فوق المنبر وهذا جالس محارب لا يقوم فينا فيبايعك؟ أو تأمر به فيضرب عنقه؟ - والحسن والحسين عليهما السلام قائمان على رأس علي عليه السلام - فلما سمعا مقالة عمر بكيا ورفعا أصواتهما: (يا جداه يا رسول الله) فضمهما علي عليه السلام إلى صدره وقال: (لا تبكيا، فوالله لا يقدران على قتل أبيكما، هما أقل وأذل وأدخر من ذلك. وأقبلت أم أيمن النوبية حاضنة رسول الله صلى الله عليه وآله وأم سلمة فقالتا: (يا عتيق، ما أسرع ما أبديتم حسدكم لآل محمد). فأمر بهما عمر أن تخرجا من المسجد، وقال: (ما لنا وللنساء)! ثم قال: يا علي، قم بايع. فقال علي عليه السلام: إن لم أفعل؟ قال: إذا والله نضرب عنقك. قال عليه السلام: كذبت والله يا بن صهاك، لا تقدر على ذلك. أنت ألأم وأضعف من ذلك. فوثب خالد بن الوليد واخترط سيفه وقال: (والله إن لم تفعل لأقتلنك). فقام إليه علي عليه السلام وأخذ بمجامع ثوبه ثم دفعه حتى ألقاه على قفاه ووقع السيف من يده! فقال عمر: قم يا علي بن أبي طالب فبايع. قال عليه السلام: فإن لم أفعل؟ قال: (إذا والله نقتلك). واحتج عليهم علي عليه السلام ثلاث مرات، ثم مد يده من غير أن يفتح كفه فضرب عليها أبو بكر ورضي منه بذلك. ثم توجه إلى منزله وتبعه الناس. قال: ثم إن فاطمة عليها السلام بلغها أن أبا بكر قبض فدك. فخرجت في نساء بني هاشم حتى دخلت على أبي بكر فقالت: يا أبا بكر، تريد أن تأخذ مني أرضا جعلها لي رسول الله صلى الله عليه وآله وتصدق بها علي من الوجيف الذي لم يوجف المسلمون عليه بخيل ولا ركاب؟ أما كان قال رسول الله صلى الله عليه وآله: (المرء يحفظ في ولده بعده)؟ وقد علمت أنه لم يترك لولده شيئا غيرها. فلما سمع أبو بكر مقالتها والنسوة معها دعا بدواة ليكتب به لها. فدخل عمر فقال: يا خليفة رسول الله، لا تكتب لها حتى تقيم البينة بما تدعي. فقالت فاطمة عليها السلام: نعم، أقيم البينة. قال: من؟ قالت: علي وأم أيمن. فقال عمر: (لا تقبل شهادة امرأة عجمية لا تفصح، وأما علي فيحوز النار إلى قرصه). فرجعت فاطمة عليها السلام وقد جرعها من الغيظ ما لا يوصف، فمرضت. وكان علي عليه السلام يصلي في المسجد الصلوات الخمس. فكلما صلى قال له أبو بكر وعمر: (كيف بنت رسول الله)؟ إلى أن ثقلت، فسألا عنها وقالا: (قد كان بيننا وبينها ما قد علمت، فإن رأيت أن تأذن لنا فنعتذر إليها من ذنبنا)؟ قال عليه السلام: ذاك إليكما. فقاما فجلسا بالباب، ودخل علي عليه السلام على فاطمة عليها السلام فقال لها: (أيتها الحرة، فلان وفلان بالباب يريدان أن يسلما عليك، فما ترين)؟ قالت عليها السلام: البيت بيتك والحرة زوجتك، فافعل ما تشاء. فقال: (شدي قناعك)، فشدت قناعها وحولت وجهها إلى الحائط. فدخلا وسلما وقالا: ارضي عنا رضي الله عنك. فقالت: ما دعاكما إلى هذا؟ فقالا: اعترفنا بالإساءة ورجونا أن تعفي عنا وتخرجي سخيمتك. فقالت: فإن كنتما صادقين فأخبراني عما أسألكما عنه، فإني لا أسألكما عن أمر إلا وأنا عارفة بأنكما تعلمانه، فإن صدقتما علمت أنكما صادقان في مجيئكما. قالا: سلي عما بدا لك. قالت: نشدتكما بالله هل سمعتما رسول الله صلى الله عليه وآله يقول: (فاطمة بضعة مني، فمن آذاها فقد آذاني)؟ قالا: نعم. فرفعت يدها إلى السماء فقالت: (اللهم إنهما قد آذياني، فأنا أشكوهما إليك وإلى رسولك. لا والله لا أرضى عنكما أبدا حتى ألقى أبي رسول الله وأخبره بما صنعتما، فيكون هو الحاكم فيكما). قال: فعند ذلك دعا أبو بكر بالويل والثبور وجزع جزعا شديدا. فقال عمر: تجزع يا خليفة رسول الله من قول امرأة؟ قال: فبقيت فاطمة عليها السلام بعد وفاة أبيها رسول الله صلى الله عليه وآله أربعين ليلة. فلما اشتد بها الأمر دعت عليا عليه السلام وقالت: (يا بن عم، ما أراني إلا لما بي، وأنا أوصيك أن تتزوج بنت أختي زينب تكون لولدي مثلي، وتتخذ لي نعشا، فإني رأيت الملائكة يصفونه لي. وأن لا يشهد أحد من أعداء الله جنازتي ولا دفني ولا الصلاة علي). قال ابن عباس: وهو قول أمير المؤمنين عليه السلام: (أشياء لم أجد إلى تركهن سبيلا، لأن القرآن بها أنزل على قلب محمد صلى الله عليه وآله: قتال الناكثين والقاسطين والمارقين الذي أوصاني وعهد إلي خليلي رسول الله بقتالهم، وتزويج أمامة بنت زينب أوصتني بها فاطمة عليها السلام). قال ابن عباس: فقبضت فاطمة عليها السلام من يومها، فارتجت المدينة بالبكاء من الرجال والنساء، ودهش الناس كيوم قبض فيه رسول الله صلى الله عليه وآله. فأقبل أبو بكر وعمر يعزيان عليا عليه السلام ويقولان له: (يا أبا الحسن، لا تسبقنا بالصلاة على ابنة رسول الله). فلما كان في الليل دعا علي عليه السلام العباس والفضل والمقداد وسلمان وأبا ذر وعمارا، فقدم العباس فصلى عليها ودفنوها. فلما أصبح الناس أقبل أبو بكر وعمر والناس يريدون الصلاة على فاطمة عليها السلام. فقال المقداد: قد دفنا فاطمة البارحة. فالتفت عمر إلى أبي بكر فقال: ألم أقل لك إنهم سيفعلون؟ قال العباس: إنها أوصت أن لا تصليا عليها. فقال عمر: والله لا تتركون - يا بني هاشم - حسدكم القديم لنا أبدا. إن هذه الضغائن التي في صدوركم لن تذهب والله لقد هممت أن أنبشها فأصلي عليها. فقال علي عليه السلام: (والله لو رمت ذلك يا بن صهاك لأرجعت إليك يمينك. والله لئن سللت سيفي لا غمدته دون إزهاق نفسك، فرم ذلك). فانكسر عمر وسكت، وعلم أن عليا عليه السلام إذا حلف صدق. ثم قال علي عليه السلام: يا عمر، ألست الذي هم بك رسول الله صلى الله عليه وآله وأرسل إلي، فجئت متقلدا بسيفي، ثم أقبلت نحوك لأقتلك، فأنزل الله عز وجل: (فَلَا تَعْجَلْ عَلَيْهِمْ إِنَّمَا نَعُدُّ لَهُمْ عَدًّا)، فانصرفوا. قال ابن عباس: ثم إنهم تآمروا وتذاكروا فقالوا: (لا يستقيم لنا أمر ما دام هذا الرجل حيا) فقال أبو بكر: من لنا بقتله؟ فقال عمر: (خالد بن الوليد) فأرسلا إليه فقالا: (يا خالد، ما رأيك في أمر نحملك عليه؟ قال: احملاني على ما شئتما، فوالله إن حملتماني على قتل ابن أبي طالب لفعلت. فقالا: والله ما نريد غيره. قال: فإني له! فقال أبو بكر: إذا قمنا في الصلاة صلاة الفجر فقم إلى جانبه ومعك السيف. فإذا سلمت فاضرب عنقه. قال: نعم. فافترقوا على ذلك. ثم إن أبا بكر تفكر فيما أمر به من قتل علي عليه السلام وعرف أنه إن فعل ذلك وقعت حرب شديدة وبلاء طويل، فندم على ما أمره به. فلم ينم ليلته تلك حتى أصبح ثم أتى المسجد وقد أقيمت الصلاة. فتقدم فصلى بالناس مفكرا لا يدري ما يقول. وأقبل خالد بن الوليد متقلدا بالسيف حتى قام إلى جانب علي عليه السلام، وقد فطن علي عليه السلام ببعض ذلك. فلما فرغ أبو بكر من تشهده صاح قبل أن يسلم: (يا خالد لا تفعل ما أمرتك، فإن فعلت قتلتك) ثم سلم عن يمينه وشماله. فوثب علي عليه السلام فأخذ بتلابيب خالد وانتزع السيف من يده، ثم صرعه وجلس على صدره وأخذ سيفه ليقتله، واجتمع عليه أهل المسجد ليخلصوا خالدا فما قدروا عليه. فقال العباس: حلفوه بحق القبر (لما كففت). فحلفوه بالقبر فتركه، وقام فانطلق إلى منزله. وجاء الزبير والعباس وأبو ذر والمقداد وبنو هاشم، واخترطوا السيوف وقالوا: (والله لا تنتهون حتى يتكلم ويفعل) واختلف الناس وماجوا واضطربوا. وخرجت نسوة بني هاشم فصرخن وقلن: (يا أعداء الله، ما أسرع ما أبديتم العداوة لرسول الله وأهل بيته لطالما أردتم هذا من رسول الله صلى الله عليه وآله، فلم تقدروا عليه، فقتلتم ابنته بالأمس، ثم أنتم تريدون اليوم أن تقتلوا أخاه وابن عمه ووصيه وأبا ولده؟ كذبتم ورب الكعبة. ما كنتم تصلون إلى قتله). حتى تخوف الناس أن تقع فتنة عظيمة.
Quelle
Kitāb Sulaim b. Qais (Sulaim b. Qais al-Hilālī), S. 385–395, Ḥadīṯ 48

Quellenhinweis: Historischer Bericht: ʿAbd Allāh b. ʿAbbās berichtet, überliefert von Sulaim b. Qais, was nach dem Tod des Propheten (s.) geschah: der Streit um den Treueschwur, der Angriff auf das Haus ʿAlīs und Fāṭimas (as.), Fadak, Fāṭimas Tod und ihre nächtliche Beisetzung sowie der Anschlag auf ʿAlī (as.).

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