Abān sagte von Sulaim, er sagte:
Ich gelangte zu einem Kreis in der Moschee des Gesandten GottesProphet Muḥammad (s.)Der Gesandte Gottes (ṣ.) — Siegel der Propheten. Alle Aḥādīṯ von ihm.→ Alle Aḥādīṯ ansehen (s.), in dem sich nur Hāšimiten befanden, abgesehen von Salmān, Abū Ḏarr, al-Miqdād, Muḥammad b. Abī Bakr, ʿUmar b. Abī Salama und Qais b. Saʿd b. ʿUbāda.
Da sagte al-ʿAbbās zu ʿAlī (as.): "Was meinst du, was ʿUmar daran gehindert hat, Qunfuḏ zur Rückerstattung zu verpflichten, wie er alle seine Amtsträger zur Rückerstattung verpflichtet hat?" Da blickte ʿAlī (as.) auf die um ihn Versammelten, dann füllten sich seine Augen mit Tränen, dann sagte er: "Er war ihm dankbar für einen Schlag, den er FāṭimaFaṭima az-Zahrāʾ (as.)Tochter des Propheten (ṣ.), Herrin der Frauen der Welten.→ Alle Aḥādīṯ ansehen (as.) mit der Peitsche versetzte. Sie starb und an ihrem Oberarm war seine Spur, als wäre sie ein Armreif (dumlaǧ)."
Dann sagte er (as.): "Erstaunlich ist, wovon die Herzen dieser Gemeinschaft durchtränkt wurden: die Liebe zu diesem Mann und zu seinem Gefährten vor ihm und die Unterwerfung unter ihn in allem, was er neu einführte! Wenn seine Amtsträger Verräter waren und dieses Vermögen in ihren Händen eine Veruntreuung war, dann war es ihm nicht erlaubt, es zu belassen, er hätte es ganz nehmen dürfen, denn es ist das Fayʾ der Muslime. Warum nimmt er dann die Hälfte und lässt die Hälfte? Wenn sie aber keine Verräter waren, dann war es ihm nicht erlaubt, ihr Vermögen zu nehmen noch irgendetwas von ihnen, weder wenig noch viel. Er hat jedoch nur die Hälften davon genommen. Und selbst wenn in ihren Händen eine Veruntreuung gewesen wäre, sie diese aber nicht zugegeben hätten und kein Beweis gegen sie erbracht worden wäre, dann wäre es ihm nicht erlaubt gewesen, etwas von ihnen zu nehmen, weder wenig noch viel. Noch erstaunlicher als das ist, dass er sie wieder in ihre Ämter einsetzte: Wenn sie Verräter waren, war es ihm nicht erlaubt, sie zu beschäftigen, wenn sie keine Verräter waren, war ihr Vermögen ihm nicht erlaubt."
Dann wandte sich ʿAlī (as.) den Leuten zu und sagte: "Erstaunlich ist es um Leute, die sehen, wie die Sunna ihres Propheten verändert und abgewandelt wird, Stück für Stück und Abschnitt für Abschnitt, und dann damit zufrieden sind und es nicht ablehnen, ja sogar für ihn zürnen und jeden tadeln, der ihn tadelt und ablehnt. Dann kommen nach uns Leute, die seiner Neuerung, seiner Ungerechtigkeit und seinen Neueinführungen folgen und seine Neueinführungen zur Sunna und zur Religion machen, mit denen sie sich Gott nähern, in Dingen wie diesen: dass er Maqām Ibrāhīm (Abraham) (as.) von dem Ort, an den ihn der Gesandte Gottes (s.) gestellt hatte, an den Ort zurückverlegte, an dem er in der Ǧāhiliyya war und von dem ihn der Gesandte Gottes (s.) wegbewegt hatte. Und dass er den Ṣāʿ des Gesandten Gottes (s.) und seinen Mudd änderte, in denen eine Pflicht und eine Sunna liegen. Seine Vergrößerung war nichts als ein Übel, denn den Armen wird bei der Sühne für den Eid und beim Ẓihār mit beiden das gegeben, was an Getreide geschuldet ist. Dabei hat der Gesandte Gottes (s.) gesagt: 'O Gott, segne uns in unserem Mudd und unserem Ṣāʿ.' Sie stellen sich dem nicht in den Weg, sondern waren zufrieden und nahmen an, was er getan hatte.
"Und dass er (er und sein Gefährte) Fadak an sich nahm, obwohl es sich als ihr Besitz in der Hand Fāṭimas (as.) befand und sie seinen Ertrag zur Zeit des Propheten (s.) bereits genossen hatte. Da verlangte er von ihr einen Beweis für das, was in ihrer Hand war, und glaubte ihr nicht und auch Umm Aiman nicht. Dabei weiß er mit Gewissheit (yaqīn), wie wir wissen, dass es in ihrer Hand ist. Es war ihm nicht erlaubt, von ihr einen Beweis für das zu verlangen, was in ihrer Hand war, und auch nicht, sie zu verdächtigen. Dann fanden die Leute das gut und lobten ihn und sagten: 'Dazu hat ihn nur die Gewissenhaftigkeit (waraʿ) und die Tugend bewogen!' Dann machten die beiden die Hässlichkeit ihrer Tat schön, indem sie davon abwichen und sagten: 'Wir meinen, dass Fāṭima nur die Wahrheit sagt und dass ʿAlī nur Wahres bezeugt hat, wäre bei Umm Aiman noch eine andere Frau gewesen, hätten wir es ihr bestätigt.' Damit erlangten die beiden Ansehen bei den Unwissenden. Wer sind die beiden und wer hat ihnen befohlen, Richter zu sein, sodass sie geben oder verweigern? Aber die Gemeinschaft wurde durch sie geprüft und so mischten sich die beiden in das ein, worauf sie kein Recht und wovon sie kein Wissen haben.
"Und Fāṭima (as.) sagte zu den beiden, als er es ihr entziehen wollte, während es in ihrer Hand war: 'Ist es nicht in meiner Hand und mein Bevollmächtigter darin und habe ich nicht seinen Ertrag genossen, als der Gesandte Gottes (s.) lebte?' Sie sagten: 'Doch.' Sie sagte: 'Warum verlangst du dann von mir einen Beweis für das, was in meiner Hand ist?' Sie sagten: 'Weil es das Fayʾ der Muslime ist. Wenn ein Beweis erbracht wird, andernfalls setzen wir es nicht in Kraft!' Sie sagte zu ihnen, während die Leute um sie herum zuhörten: 'Wollt ihr beide etwa das Tun des Gesandten Gottes (s.) verwerfen und gerade über uns mit etwas urteilen, womit ihr über die übrigen Muslime nicht geurteilt habt? Ihr Leute, hört, was die beiden damit begangen haben! Was meint ihr beide: Wenn ich beanspruchte, was in den Händen der Muslime an Vermögen ist, würdet ihr mich nach einem Beweis fragen oder sie?' Sie sagten: 'Vielmehr fragen wir dich.' Sie sagte: 'Und wenn alle Muslime beanspruchten, was in meiner Hand ist, würdet ihr dann sie nach einem Beweis fragen oder mich?' Da zürnte ʿUmar und sagte: 'Dies ist Fayʾ der Muslime und ihr Land. Es ist in der Hand Fāṭimas, sie isst seinen Ertrag. Wenn sie einen Beweis für das erbringt, was sie beansprucht, dass der Gesandte Gottes es ihr aus der Mitte der Muslime geschenkt habe, obwohl es ihr Fayʾ und ihr Recht ist, dann werden wir uns damit befassen!' Da sagte sie: 'Mir genügt es. Ich beschwöre euch bei Gott, ihr Leute: Habt ihr nicht den Gesandten Gottes (s.) sagen hören: "Gewiss, meine Tochter ist die Herrin der Frauen der Leute des Paradieses"?' Sie sagten: 'O Gott, ja, wir haben es vom Gesandten Gottes (s.) gehört.' Sie sagte: 'Soll die Herrin der Frauen der Leute des Paradieses Falsches beanspruchen und nehmen, was ihr nicht gehört? Was meint ihr: Wenn vier gegen mich Unzucht bezeugten oder zwei Männer einen Diebstahl, würdet ihr [ihnen] gegen mich Glauben schenken?' Abū Bakr schwieg, ʿUmar aber sagte: 'Ja! Und wir würden an dir die Strafe (ḥadd) vollziehen!' Da sagte sie: 'Du hast gelogen und dich niederträchtig verhalten, es sei denn, du gestehst, dass du nicht auf der Religion Muḥammads (s.) bist. Gewiss, wer gegen die Herrin der Frauen der Leute des Paradieses ein Zeugnis zulässt oder eine Strafe an ihr vollzieht, ist verflucht und gottlos in Bezug auf das, was Gott auf Muḥammad (s.) herabgesandt hat, denn gegen die, von denen Gott die Unreinheit entfernt hat und die Er gründlich gereinigt hat, ist kein Zeugnis zulässig, weil sie vor jedem Übel unfehlbar und von jeder Schandtat gereinigt sind. Sag mir, ʿUmar: Wer gehört zu den Leuten dieses Verses? Wenn Leute gegen sie oder gegen einen von ihnen Beigesellung (širk), Gottlosigkeit oder Schandtat bezeugten, würden die Muslime sich von ihnen lossagen und die Strafe an ihnen vollziehen?' Er sagte: 'Ja! Und sie sind darin nichts anderes als die übrigen Menschen, gleich!' Sie sagte: 'Du hast gelogen und bist gottlos geworden: Sie sind darin den übrigen Menschen nicht gleich, denn Gott hat sie unfehlbar gemacht und ihre Unfehlbarkeit und Reinigung herabgesandt und die Unreinheit von ihnen entfernt. Wer [ein Zeugnis] gegen sie für wahr hält, bezichtigt in Wahrheit Gott und Seinen Gesandten der Lüge.' Da sagte Abū Bakr: 'Ich beschwöre dich, ʿUmar: Schweig doch!'
"Als es Nacht wurde, schickten die beiden zu Ḫālid b. al-Walīd und sagten: 'Wir wollen dir etwas im Geheimen anvertrauen und es dir auftragen, weil wir dir vertrauen.' Er sagte: 'Setzt mich ein, wofür ihr wollt, denn ich stehe euch beiden zur Verfügung.' Da sagten sie zu ihm: 'Gewiss, es nützt uns nichts, was wir an Herrschaft und Macht haben, solange ʿAlī lebt. Hast du nicht gehört, was er zu uns gesagt hat und womit er uns entgegengetreten ist? Wir sind nicht sicher vor ihm, dass er im Verborgenen ruft und Leute ihm antworten und er uns dann angreift, denn er ist der tapferste der Araber. Wir haben ihm gegenüber schon begangen, was du gesehen hast, und wir haben ihn in der Herrschaft seines Vetters überwältigt, obwohl wir kein Recht darauf haben, und wir haben seiner Frau Fadak entrissen. Wenn du mit den Leuten das Morgengebet betest, stell dich an seine Seite und nimm dein Schwert mit. Wenn du gebetet und den Friedensgruß gesprochen hast, dann schlag ihm den Hals ab!'" ʿAlī (as.) sagte: "Ḫālid b. al-Walīd betete an meiner Seite, das Schwert umgegürtet. Abū Bakr stand im Gebet und begann, sich mit sich selbst zu beraten, bereute und war bestürzt, bis die Sonne beinahe aufging. Dann sagte er, bevor er den Friedensgruß sprach: 'Tu nicht, was ich dir befohlen habe.' Dann sprach er den Friedensgruß. Da sagte ich zu Ḫālid: 'Was war das?' Er sagte: 'Er hatte mir befohlen, dir den Hals abzuschlagen, wenn er den Friedensgruß spricht.' Ich sagte: 'Hättest du es getan?' Er sagte: 'Ja, bei meinem Herrn, dann hätte ich es getan!'"
Sulaim sagte: Dann wandte er (as.) sich al-ʿAbbās und denen um ihn herum zu und sagte: "Wundert ihr euch nicht über ihn und seinen Gefährten, die uns den Anteil der Verwandten (sahm ḏī l-qurbā) vorenthalten haben, den Gott uns im Qurʾān vorgeschrieben hat? Gott wusste bereits, dass sie uns darin Unrecht tun und es uns wegnehmen würden, und Er sagte: ﴾Wenn ihr an Gott glaubt und an das, was Wir auf Unseren Diener am Tag der Unterscheidung herabgesandt haben, am Tag, da die beiden Scharen aufeinandertrafen﴿ (8:41). Und erstaunlich ist, dass er das Haus meines Bruders Ǧaʿfar abriss und der Moschee anfügte, ohne seinen Söhnen von dessen Preis etwas zu geben, weder wenig noch viel. Dann tadelten ihn die Leute dafür nicht und änderten es nicht, als wäre das Haus eines Mannes von den Dailam genommen worden.
"Und erstaunlich ist seine Unwissenheit und die Unwissenheit der Gemeinschaft: Er schrieb an alle seine Amtsträger: 'Wer sich in Ǧanāba (großer ritueller Unreinheit) befindet und kein Wasser findet, darf nicht beten und darf auch kein Tayammum mit Erde (ṣaʿīd) vollziehen, bis er Wasser findet, auch wenn er keines findet, bis er Gott begegnet.' Dann nahmen die Leute das an und waren damit zufrieden, obwohl er wusste, und auch die Leute wussten, dass der Gesandte Gottes (s.) ʿAmmār und Abū Ḏarr befohlen hatte, Tayammum wegen der Ǧanāba zu vollziehen und zu beten, und beide es bei ihm bezeugten und andere ebenso. Er nahm es nicht an und hob darüber nicht den Kopf.
"Und erstaunlich ist, dass die beiden verschiedene Urteile über den Großvater (ǧadd) ohne Wissen durcheinanderbrachten, aus Willkür und Unwissenheit, und dass sie beanspruchten, was sie nicht wussten, aus Dreistigkeit gegenüber Gott und mangelnder Gewissenhaftigkeit. Sie behaupteten, der Gesandte Gottes (s.) sei gestorben, ohne darüber irgendetwas zum Großvater zu entscheiden, und habe niemanden hinterlassen, der wüsste, was dem Großvater an Erbe zusteht. Dann folgten ihnen die Leute darin und hielten sie für wahrhaftig. Und dass er die Mütter von Kindern (ummahāt al-awlād) freiließ, da hielten sich die Leute an sein Wort und ließen den Befehl des Gesandten Gottes (s.) beiseite. Und was er mit Naṣr b. al-Ḥaǧǧāǧ, mit Ǧaʿda von Sulaim und mit Ibn Wabra tat.
"Und noch erstaunlicher ist, dass Abū Kunaf al-ʿAbdī zu ihm kam und sagte: 'Ich habe meine Frau entlassen, während ich abwesend war, und die Entlassung gelangte zu ihr. Dann nahm ich sie in ihrer Wartezeit (ʿidda) zurück und schrieb ihr, aber der Brief gelangte nicht zu ihr, bis sie geheiratet hatte.' Da schrieb er ihm: 'Wenn dieser, der sie geheiratet hat, ihr beigewohnt hat, so ist sie seine Frau, wenn er ihr nicht beigewohnt hat, so ist sie deine Frau!' Und er schrieb ihm dies, während ich zugegen war. Er hat sich nicht mit mir beraten und mich nichts gefragt, weil er meinte, sein Wissen mache ihn meiner Kenntnis gegenüber unabhängig. Ich wollte es ihm untersagen, dann sagte ich: 'Es macht mir nichts aus, dass Gott ihn bloßstellt.' Dann tadelten ihn die Leute nicht, sondern fanden es gut und machten es zur Sunna und nahmen es von ihm an und hielten es für richtig. Und das ist ein Urteil, das, hätte ein schwächlicher, einfältiger Verrückter so geurteilt, nicht darüber hinausginge.
"Dann ließ er aus dem Gebetsruf (aḏān) 'Auf zum besten Werk!' (ḥayya ʿalā ḫayri l-ʿamal) weg und sie machten es zur Sunna und folgten ihm darin. Und sein Urteil über den Vermissten (mafqūd), dass 'die Frist seiner Frau vier Jahre beträgt, dann heiratet sie, kommt ihr Mann, so wird er zwischen seiner Frau und der Brautgabe (ṣadāq) wählen gelassen'. Die Leute fanden das gut und machten es zur Sunna und nahmen es von ihm an, aus Unwissenheit und mangelndem Wissen über das Buch Gottes, des Mächtigen und Erhabenen, und die Sunna Seines Propheten. Und dass er jeden Nichtaraber (aʿǧamī) aus Medina auswies. Und dass er an seine Amtsträger in Basra ein Seil von fünf Spannen Länge schickte und sagte: 'Jedem Nichtaraber, den ihr ergreift und der die Länge dieses Seils erreicht, schlagt den Hals ab!' Und dass er die Gefangenen von Tustar zurückschickte, obwohl sie schwanger waren! Und dass er ein Seil wegen Jungen schickte, die in Basra gestohlen hatten, und sagte: 'Wer die Länge dieses Seils erreicht, dem schneidet [die Hand] ab!' Und noch erstaunlicher ist, dass ein Lügner mit einer Lüge um sich warf (raǧama bi-kaḏība) und er sie annahm und auch die Unwissenden sie annahmen, sodass sie behaupteten, der Engel spreche durch seine Zunge und flüstere es ihm ein! Und dass er die Gefangenen der Leute des Jemen freiließ. Und dass er und sein Gefährte vom Heer des Usāma b. Zaid zurückblieben, obwohl sie ihn beide als Befehlshaber begrüßt hatten.
"Und erstaunlicher noch ist, dass Gott wusste und die Leute wussten, dass er derjenige ist, der den Gesandten Gottes (s.) von dem Schulterblatt (katif) abhielt, mit dem er ihn gerufen hatte. Dennoch schadete ihm das bei ihnen nicht und minderte ihn nicht. Und er ist der Betreffende im Fall der Ṣafiyya, als er zu ihr sagte, was er sagte, worauf der Gesandte Gottes (s.) zürnte, bis er sagte, was er sagte. Und er und sein Gefährte sind die beiden, die davon abließen, den Mann zu töten, den der Gesandte Gottes (s.) ihnen zu töten befohlen hatte, dann erteilte er mir nach den beiden den Befehl und der Prophet (s.) sagte dazu, was er sagte. Und der Prophet (s.) befahl Abū Bakr, unter den Leuten auszurufen: 'Wer Gott als Bekenner der Einheit begegnet und Ihm nichts beigesellt, geht ins Paradies ein.' Da wies ʿUmar ihn zurück und Abū Bakr gehorchte ihm und widersetzte sich dem Gesandten Gottes (s.), sodass sein Befehl nicht ausgeführt wurde, und der Gesandte Gottes (s.) sagte dazu, was er sagte. Seine Fehler und die Fehler seines Gefährten sind zu zahlreich, um aufgezählt oder gezählt zu werden. Dennoch minderte das die beiden bei den Unwissenden und der breiten Masse nicht und sie sind ihnen lieber als ihre Väter, ihre Mütter und sie selbst und sie hassen um ihretwillen, was sie um des Gesandten Gottes (s.) willen nicht hassen."
ʿAlī (as.) sagte: "Dann ging ich eines Tages an aṣ-Ṣahhākī vorbei und er sagte zu mir: 'Muḥammad gleicht nur einer Palme, die auf einem Misthaufen gewachsen ist.' Da ging ich zum Gesandten Gottes (s.) und erzählte ihm das. Da zürnte der Prophet (s.) und ging zornig hinaus und kam zur Kanzel. Die Anṣār erschraken und kamen bewaffnet, weil sie den Zorn des Gesandten Gottes (s.) sahen. Da sagte er: 'Was ist mit Leuten, die mich wegen meiner Verwandtschaft schmähen? Dabei haben sie von mir gehört, was ich über ihren Vorzug und über Gottes Bevorzugung von ihnen gesagt habe und über das, womit Gott sie ausgezeichnet hat: das Entfernen der Unreinheit von ihnen und Gottes Reinigung von ihnen. Und ihr habt gehört, was ich über den Vorzüglichsten meiner Hausleute und den Besten von ihnen gesagt habe, über das, womit Gott ihn ausgezeichnet, geehrt und bevorzugt hat: sein Vorangehen im Islam, seine Bewährung darin, seine Verwandtschaft zu mir und dass er für mich die Stellung Hārūns (Aarons) zu Mūsā (Moses) hat. Dann behauptet ihr, mein Gleichnis unter meinen Hausleuten sei wie eine Palme, die auf einem Misthaufen gewachsen ist?
"'Wisset: Gott hat Seine Geschöpfe erschaffen und sie in zwei Gruppen geteilt und mich in die bessere der beiden Gruppen gestellt. Dann teilte Er die Gruppe in drei Gruppen (Völker, Stämme und Häuser) und stellte mich in das beste von ihnen als Volk und als Stamm. Dann machte Er sie zu Häusern und stellte mich in das beste Haus. Das ist Sein Wort: ﴾Gott will nur die Unreinheit von euch entfernen, ihr Leute des Hauses, und euch völlig rein machen﴿ (33:33). So befinde ich mich unter den Leuten meines Hauses und meiner Sippe (ʿitra), ich und mein Bruder ʿAlī b. Abī Ṭālib.
"'Wisset: Gott blickte mit einem Blick auf die Bewohner der Erde und erwählte mich aus ihnen. Dann blickte Er mit einem weiteren Blick und erwählte meinen Bruder ʿAlī, meinen Wesir, meinen Testamentsvollstrecker (waṣī), meinen Nachfolger in meiner Gemeinde und den Führer (walī) jedes Gläubigen nach mir. Er sandte mich als Gesandten, Propheten und Wegweiser, und Er offenbarte mir, ich solle ʿAlī zum Bruder, Führer, Testamentsvollstrecker und Nachfolger in meiner Gemeinde nach mir nehmen. Wisset: Er ist der Führer jedes Gläubigen nach mir. Wer zu ihm hält, zu dem hält Gott. Wer ihm feind ist, dem ist Gott feind. Wen er liebt, den liebt Gott. Und wer ihn hasst, den hasst Gott. Ihn liebt nur ein Gläubiger und ihn hasst nur ein Gottloser. Er ist der Herr der Erde nach mir und ihrer Bewohner und er ist Gottes Wort der Gottesfurcht (kalimat at-taqwā) und Gottes festester Haltegriff (ʿurwa al-wuṯqā). Wollt ihr das Licht Gottes mit euren Mündern auslöschen? Gott wird Sein Licht vollenden, auch wenn die Beigeseller es verabscheuen. Die Feinde Gottes wollen das Licht meines Bruders auslöschen, doch Gott will nichts anderes, als Sein Licht zu vollenden.
"'Ihr Leute, der Anwesende unter euch möge meine Rede dem Abwesenden von euch überbringen. O Gott, sei Zeuge gegen sie!
"'Ihr Leute, gewiss, Gott blickte mit einem dritten Blick und erwählte aus ihnen nach mir zwölf Testamentsvollstrecker aus den Leuten meines Hauses und sie sind die Besten meiner Gemeinde, darunter elf Imāme nach meinem Bruder, einer nach dem anderen. Sooft einer stirbt, steht einer von ihnen auf. Ihr Gleichnis ist das der Sterne am Himmel: Sooft ein Stern untergeht, geht ein Stern auf. Denn sie sind Imāme, Rechtleitende und Rechtgeleitete. Die List derer, die ihnen nachstellten, schadet ihnen nicht und auch nicht das Im-Stich-Lassen durch die, die sie im Stich ließen, vielmehr schadet Gott dadurch denen, die ihnen nachstellten und sie im Stich ließen. Sie sind der Beweis (ḥuǧǧa) Gottes auf Seiner Erde und Seine Zeugen über Seine Schöpfung. Wer ihnen gehorcht, gehorcht Gott, wer ihnen ungehorsam ist, ist Gott ungehorsam. Sie sind mit dem Qurʾān und der Qurʾān ist mit ihnen. Sie verlassen ihn nicht und er verlässt sie nicht, bis sie am Becken (ḥawḍ) zu mir kommen. Der erste der Imāme ist mein Bruder ʿAlī, der Beste von ihnen, dann mein Sohn al-Ḥasan, dann mein Sohn al-Ḥusain, dann neun von den Nachkommen al-Ḥusains und ihre Mutter ist meine Tochter Fāṭima. Gottes Segen sei auf ihnen. Dann nach ihnen Ǧaʿfar b. Abī Ṭālib (der Sohn meines Onkels und der Bruder meines Bruders) und mein Onkel Ḥamza b. ʿAbd al-Muṭṭalib.
"'Wisset: Ich bin Muḥammad b. ʿAbdallāh. Ich bin der Beste der Gesandten und Propheten und meine Tochter Fāṭima ist die Herrin der Frauen der Leute des Paradieses und ʿAlī und seine Söhne, die Testamentsvollstrecker, sind die Besten der Testamentsvollstrecker und die Leute meines Hauses sind die Besten der Häuser der Propheten und meine beiden Söhne sind die Herren der Jugend der Leute des Paradieses.
"'Ihr Leute, auf meine Fürsprache (šafāʿa) hofft man, so wie ihr darauf hofft. Sollten die Leute meines Hauses dazu unfähig sein? Keiner, den mein Großvater ʿAbd al-Muṭṭalib gezeugt hat, begegnet Gott als Bekenner der Einheit (muwaḥḥid), der Ihm nichts beigesellt, ohne dass Er ihn ins Paradies eingehen lässt, auch wenn er an Sünden so viele hätte wie Kieselsteine und der Schaum des Meeres. Ihr Leute, ehrt die Leute meines Hauses zu meinen Lebzeiten und nach mir und erweist ihnen Ehre und bevorzugt sie, denn es ist niemandem erlaubt, von seinem Platz für jemanden aufzustehen außer für die Leute meines Hauses. Selbst wenn ich den Ring der Pforte des Paradieses ergriffe, dann mein Herr, gesegnet und erhaben, sich mir offenbarte, ich mich niederwürfe und Er mir die Fürsprache erlaubte, würde ich niemanden den Leuten meines Hauses vorziehen.
"'Ihr Leute, nennt meine Abstammung: Wer bin ich?' Da stand ein Mann von den Anṣār zu ihm auf und sagte: 'Wir suchen Zuflucht bei Gott vor dem Zorn Gottes und dem Zorn Seines Gesandten. Sag uns, o Gesandter Gottes, wer dich in Bezug auf deine Hausleute gekränkt hat, damit wir ihm den Hals abschlagen und seine Sippe vernichten.' Da sagte er: 'Nennt meine Abstammung: Ich bin Muḥammad b. ʿAbdallāh b. ʿAbd al-Muṭṭalib b. Hāšim', bis er sich auf Nizār zurückführte, dann fuhr er in seiner Abstammung fort bis Ismāʿīl (Ismael) b. Ibrāhīm (Abraham), dem Vertrauten (ḫalīl) Gottes. Dann sagte er: 'Gewiss, ich und die Leute meines Hauses sind aus gutem Lehm (ṭīna), von unter dem Thron bis zu Ādam (Adam), aus Ehe, nicht aus Unzucht, die Ehe der Ǧāhiliyya hat uns nicht vermischt. Fragt mich! Bei Gott, es fragt mich kein Mann nach seinem Vater, nach seiner Mutter und nach seiner Abstammung, ohne dass ich ihm Auskunft darüber gebe.' Da stand ein Mann zu ihm auf und sagte: 'Wer ist mein Vater?' Er (s.) sagte: 'Dein Vater ist der und der, dem du zugeschrieben wirst.' Da lobte er Gott und pries Ihn und sagte: 'Hättest du mich einem anderen zugeschrieben, wäre ich zufrieden gewesen und hätte mich gefügt.' Dann stand ein anderer Mann zu ihm auf und sagte zu ihm: 'Wer ist mein Vater?' Er sagte: 'Dein Vater ist der und der', für einen anderen als seinen Vater, dem er zugeschrieben wird, da fiel er vom Islam ab. Dann stand ein anderer Mann zu ihm auf und sagte: 'Gehöre ich zu den Leuten des Paradieses oder zu den Leuten des Feuers?' Er sagte: 'Zu den Leuten des Paradieses.' Dann stand ein anderer Mann auf und sagte: 'Gehöre ich zu den Leuten des Paradieses oder zu den Leuten des Feuers?' Er sagte: 'Zu den Leuten des Feuers.'
"Dann sagte der Gesandte Gottes (s.), zornig: 'Was hindert den, der den Vorzüglichsten der Leute meines Hauses, meinen Bruder, meinen Wesir, meinen Erben, meinen Testamentsvollstrecker, meinen Nachfolger in meiner Gemeinde und den Führer jedes Gläubigen nach mir geschmäht hat, daran, aufzustehen und mich zu fragen, wer sein Vater ist und wo er ist, im Paradies oder im Feuer?' Da stand ʿUmar b. al-Ḫaṭṭāb zu ihm auf und sagte: 'Ich suche Zuflucht bei Gott vor dem Missfallen Gottes und dem Missfallen Seines Gesandten. Verzeih uns, o Gesandter Gottes, Gott verzeihe dir. Entlass uns aus der Schuld, Gott entlasse dich. Verhülle uns, Gott verhülle dich. Sieh über uns hinweg, Gottes Segen sei auf dir!' Da schämte sich der Gesandte Gottes (s.) und ließ ab."
ʿAlī (as.) sagte: "Und er ist der Betreffende im Fall al-ʿAbbās, den der Gesandte Gottes (s.) als Einnehmer (sāʿin) ausgesandt hatte, er kehrte zurück und sagte: 'Al-ʿAbbās hat die Almosenabgabe (ṣadaqa) seines Vermögens verweigert.' Da zürnte der Gesandte Gottes (s.) und sagte: 'Gott sei Lob, der uns, die Leute des Hauses, vor dem Übel dessen bewahrt hat, womit sie uns beschmutzen. Gewiss, al-ʿAbbās hat die Almosenabgabe seines Vermögens nicht verweigert, sondern du hast dich ihm gegenüber beeilt und er hat die Zakāt von Jahren bereits vorausgezahlt.' Danach kam er zu mir und bat darum, dass ich mit ihm als Fürsprecher zum Gesandten Gottes (s.) gehe, damit dieser mit ihm zufrieden sei, und ich tat es.
"Und er ist der Betreffende im Fall ʿAbdallāh b. Ubayy b. Salūl, als der Gesandte Gottes (s.) vortrat, um über ihn das Gebet zu sprechen: Da ergriff er sein Gewand von hinten, zog es von hinten zu sich und sagte: 'Gott hat dir verboten, über ihn zu beten, und es ist dir nicht erlaubt, über ihn zu beten.' Der Gesandte Gottes (s.) sagte zu ihm: 'Wehe dir, du hast mich gekränkt. Ich habe das Gebet über ihn nur aus Ehrerbietung gegenüber seinem Sohn gesprochen und ich hoffe, dass dadurch siebzig Männer von den Söhnen seines Vaters und seiner Hausleute den Islam annehmen. Woher willst du wissen, was ich gesagt habe? Ich habe nur Gott gegen ihn angerufen.'
"Und er ist der Gefährte des Gesandten Gottes (s.) am Tag von Ḥudaibiya, als er die Vereinbarung niederschrieb, als er zu ihm sagte: 'Sollen wir in unserer Religion die Erniedrigung hinnehmen?' Dann ging er im Lager des Gesandten Gottes (s.) umher, säte Zweifel unter ihnen, stachelte sie auf und sagte: 'Sollen wir in unserer Religion die Erniedrigung hinnehmen?' Da sagte der Gesandte Gottes (s.): 'Macht Platz für mich! Wollt ihr, dass ich meine Schutzverpflichtung (ḏimma) verrate? Ich werde ihnen halten, was ich ihnen geschrieben habe. Nimm, Suhail, Abū Ǧandal bei der Hand.' Da nahm er ihn und fesselte ihn fest in Eisen. Dann machte Gott den Ausgang der Angelegenheit des Gesandten Gottes (s.) zu Gutem, Rechtschaffenheit, Rechtleitung, Macht und Gunst.
"Und er ist der Betreffende am Tag von Ġadīr ḪummĠadīr ḪummDer Ort, an dem der Prophet (ṣ.) Imam ʿAlī (as.) zum Nachfolger (Walī) bestimmte.→ Verwandte Aḥādīṯ, als er und sein Gefährte, als der Gesandte Gottes (s.) mich für meine Führerschaft (wilāya) einsetzte, er sagte: 'Er lässt nicht ab, seinen Geringen zu erhöhen', und der andere sagte: 'Er lässt nicht ab, seinen Vetter am Oberarm emporzuheben' und er sagte zu seinem Gefährten, während ich aufgestellt war: 'Das ist wahrlich die Ehre.' Da verzog sein Gefährte das Gesicht und sagte: 'Nein, bei Gott, ich höre ihm nie zu und gehorche ihm nie.' Dann stützte er sich auf ihn, dann streckte er sich und die beiden gingen davon. Da sandte Gott über ihn herab: ﴾Er glaubte nicht und betete nicht, sondern erklärte für Lüge und wandte sich ab. Dann ging er zu seinen Angehörigen, einherstolzierend. Weh dir, und nochmals weh! Dann weh dir, und nochmals weh!﴿ (75:31–35), als Drohung von Gott gegen ihn und als Zurechtweisung.
"Und er ist es, der mit dem Gesandten Gottes (s.) zu mir hereinkam, um mich zu besuchen, mit einer Gruppe seiner Gefährten, als sein Gefährte ihn anstieß, da stand er auf und sagte: 'O Gesandter Gottes, gewiss, du hast uns hinsichtlich ʿAlī einen Bund (ʿahd) auferlegt und ich sehe ihn so, wie es um ihn steht. Wenn er stirbt, zu wem dann?' Der Gesandte Gottes (s.) sagte: 'Setz dich.' Er wiederholte es dreimal. Da wandte sich der Gesandte Gottes (s.) den beiden zu und sagte: 'Nun denn, bei Gott, er stirbt nicht bei dieser Krankheit. Bei Gott, er stirbt nicht, bis ihr beide ihn mit Zorn erfüllt und ihm Verrat und Unrecht in Fülle antut und ihn dann standhaft und aufrecht findet. Er stirbt nicht, bis er von euch beiden Schlimmes und nochmals Schlimmes erfährt und er stirbt nur als Märtyrer, getötet.'
"Und größer als all das ist, dass der Gesandte Gottes (s.) achtzig Männer versammelte, vierzig von den Arabern und vierzig von den Nichtarabern, darunter die beiden, die mich alle als Befehlshaber der Gläubigen (bi-imrat al-muʾminīn) begrüßten. Dann sagte er: 'Gewiss, ich nehme euch zu Zeugen, dass ʿAlī mein Bruder, mein Wesir, mein Erbe, mein Nachfolger in meiner Gemeinde, mein Testamentsvollstrecker in meiner Familie und der Führer jedes Gläubigen nach mir ist. So hört auf ihn und gehorcht.' Unter ihnen waren Abū Bakr, ʿUmar, ʿUṯmān, Ṭalḥa, az-Zubair, Saʿd, ʿAbd ar-Raḥmān b. ʿAuf, Abū ʿUbaida, Sālim, Muʿāḏ b. Ǧabal und eine Gruppe von den Anṣār. Dann sagte er: 'Gewiss, ich nehme Gott gegen euch zum Zeugen.'"
Dann wandte sich ʿAlī (as.) den Leuten zu und sagte: "Gepriesen sei Gott! Wovon sind die Herzen dieser Gemeinschaft durchtränkt worden, von der Heimsuchung (balīya) der beiden und ihrer Versuchung (fitna), von ihrem Kalb und ihrem Sāmirī! Sie haben zugegeben und behauptet, der Gesandte Gottes (s.) habe niemanden zum Nachfolger bestimmt und er habe die Beratung (šūrā) angeordnet. Und es sagte, wer es sagte: 'Gewiss, der Gesandte Gottes (s.) hat niemanden zum Nachfolger bestimmt und gewiss, der Prophet Gottes sagte: "Gott würde nicht für uns, die Leute des Hauses, Prophetentum und Nachfolgeschaft vereinen."' Dabei hat er zu jenen achtzig Männern gesagt: 'Grüßt ʿAlī (as.) als Befehlshaber der Gläubigen (bi-imrat al-muʾminīn)' und er nahm sie zu Zeugen für das, wofür er sie zu Zeugen nahm. Und erstaunlich ist, dass sie zugegeben und dann behauptet haben, der Gesandte Gottes (s.) habe niemanden zum Nachfolger bestimmt und sie seien zur Beratung (šūrā) angewiesen worden, dann aber zugegeben haben, dass sie bei Abū Bakr keine Beratung hielten und dass seine Huldigung (bayʿa) eine Übereilung (falta) war. Und welche Sünde ist größer als die Übereilung?
"Dann bestimmte Abū Bakr ʿUmar zum Nachfolger und folgte dabei nicht dem Gesandten Gottes (s.), sodass er sie ohne Nachfolgerbestimmung gelassen hätte. Man sprach ihn darauf an und er sagte: 'Soll ich die Gemeinde Muḥammads wie eine abgetragene Sandale lassen? Soll ich sie lassen, ohne dass ich jemanden über sie zum Nachfolger bestimme?', ein Angriff von ihm auf den Gesandten Gottes (s.) und eine Abkehr von dessen Meinung!
"Dann tat ʿUmar etwas Drittes. Er ließ sie nicht in dem Zustand, den er behauptet hatte: dass der Gesandte Gottes (s.) niemanden zum Nachfolger bestimmt habe. Er bestimmte auch keinen Nachfolger, wie Abū Bakr einen bestimmt hatte, sondern kam mit etwas Drittem und machte es zu einer Beratung (šūrā) unter sechs Männern und schloss alle Araber davon aus. Damit erlangte er Ansehen bei der breiten Masse und machte sie, obwohl ihre Herzen von Versuchung und Irrtum durchtränkt waren, zu meinen Gleichrangigen (aqrānī)!
"Dann huldigte Ibn ʿAuf dem ʿUṯmān und sie huldigten ihm, obwohl sie vom Gesandten Gottes (s.) über ʿUṯmān gehört hatten, was sie gehört hatten: dass er ihn an mehr als einer Stelle verfluchte. ʿUṯmān ist mit allem, was an ihm war, besser als die beiden. Er sagte vor einigen Tagen ein Wort, das mich rührte, und seine Rede gefiel mir. Während ich bei ihm in seinem Haus saß, kamen ʿĀʾiša und Ḥafṣa zu ihm und verlangten ihr Erbe aus den Landgütern des Gesandten Gottes (s.) und aus seinen Vermögenswerten, die in seiner Hand waren. Da sagte er: 'Nein, bei Gott, keine Ehre für euch beide und keine Freude daran (wa-lā naʿimat ʿanhu), sondern ich lasse eure Zeugenaussage gegen euch selbst gelten. Ihr beide habt nämlich bei euren Vätern bezeugt, dass ihr den Gesandten Gottes (s.) sagen hörtet: "Der Prophet wird nicht beerbt, was er hinterlässt, ist Almosen." Dann habt ihr einem groben Beduinen, der auf seine Fersen uriniert und sich mit seinem Urin reinigt (Mālik b. Aws b. al-Ḥadaṯān), das eingeflüstert, und er bezeugte es mit euch, obwohl unter den Gefährten des Gesandten Gottes (s.) weder von den Muhāǧirūn noch von den Anṣār jemand dies bezeugt hat außer euch beiden und einem Beduinen. Bei Gott, ich zweifle nicht daran, dass er über den Gesandten Gottes (s.) gelogen hat und dass ihr beide mit ihm zusammen über ihn gelogen habt. Aber ich lasse eure Zeugenaussage gegen euch selbst gelten. Geht, ihr habt kein Recht.' Da gingen die beiden von ihm fort, verfluchten und beschimpften ihn. Da sagte er: 'Kehrt zurück! Habt ihr nicht dies bei Abū Bakr bezeugt?' Sie sagten: 'Doch.' Er sagte: 'Wenn ihr beide Wahres bezeugt habt, steht euch kein Recht zu, wenn ihr aber Falsches bezeugt habt, dann kommt auf euch beide und auf den, der eure Zeugenaussage gegen die Leute dieses Hauses hat gelten lassen, der Fluch Gottes, der Engel und der Menschen allesamt.'"
Er (as.) sagte: "Dann sah er [ʿUṯmān] mich an und lächelte, dann sagte er: 'Abū l-Ḥasan, habe ich dir Genugtuung gegenüber den beiden verschafft?' Ich sagte: 'Ja, bei Gott! Du hast es weit getrieben und die Wahrheit gesagt, Gott möge nur ihre Nasen in den Staub drücken.' Da wurde ich weich gegenüber ʿUṯmān und ich erkannte, dass er damit nur meine Zufriedenheit wollte und dass er ihnen an Verwandtschaft näher steht und uns gegenüber zurückhaltender ist als die beiden, wenn er auch keine Entschuldigung und keinen Beweis hat dafür, dass er sich zum Befehlshaber über uns machte und unser Recht beanspruchte."
قال أبان عن سليم، قال:
انتهيت إلى حلقة في مسجد رسول الله صلى الله عليه وآله، ليس فيها إلا هاشمي غير سلمان وأبي ذر والمقداد ومحمد بن أبي بكر وعمر بن أبي سلمة وقيس بن سعد بن عبادة.
فقال العباس لعلي عليه السلام: ما ترى عمر منعه من أن يغرم قنفذا كما أغرم جميع عماله؟ فنظر علي عليه السلام إلى من حوله ثم اغرورقت عيناه بالدموع، ثم قال: شكر له ضربة ضربها فاطمة عليها السلام بالسوط، فماتت وفي عضدها أثره كأنه الدملج.
ثم قال عليه السلام: العجب مما أشربت قلوب هذه الأمة من حب هذا الرجل وصاحبه من قبله، والتسليم له في كل شئ أحدثه لئن كان عماله خونة وكان هذا المال في أيديهم خيانة ما كان حل له تركه، وكان له أن يأخذه كله فإنه فيئ المسلمين، فما له يأخذ نصفه ويترك نصفه؟ ولئن كانوا غير خونة فما حل له أن يأخذ أموالهم ولا شيئا منهم قليلا ولا كثيرا، وإنما أخذ أنصافها. ولو كانت في أيديهم خيانة ثم لم يقروا بها ولم تقم عليهم البينة ما حل له أن يأخذ منهم قليلا ولا كثيرا وأعجب من ذلك إعادته إياهم إلى أعمالهم لئن كانوا خونة ما حل له أن يستعملهم، ولئن كانوا غير خونة ما حلت له أموالهم.
ثم أقبل علي عليه السلام على القوم فقال: العجب لقوم يرون سنة نبيهم تتبدل وتتغير شيئا شيئا وبابا بابا ثم يرضون ولا ينكرون، بل يغضبون له ويعتبون على من عاب عليه وأنكره ثم يجيئ قوم بعدنا، فيتبعون بدعته وجوره وأحداثه ويتخذون أحداثه سنة ودينا يتقربون بها إلى الله في مثل: تحويله مقام إبراهيم عليه السلام من الموضع الذي وضعه فيه رسول الله صلى الله عليه وآله إلى الموضع الذي كان فيه في الجاهلية الذي حوله منه رسول الله صلى الله عليه وآله. وفي تغييره صاع رسول الله صلى الله عليه وآله ومده، وفيهما فريضة وسنة. فما كان زيادته إلا سوء لأن المساكين - في كفارة اليمين والظهار - بهما يعطون ما يجب من الزرع. وقد قال رسول الله صلى الله عليه وآله: (اللهم بارك لنا في مدنا وصاعنا). لا يحولون بينه وبين ذلك ، لكنهم رضوا وقبلوا ما صنع.
وقبضه وصاحبه فدك وهي في يد فاطمة عليها السلام مقبوضة قد أكلت غلتها على عهد النبي صلى الله عليه وآله. فسألها البينة على ما في يدها ولم يصدقها ولا صدق أم أيمن. وهو يعلم يقينا - كما نعلم - أنها في يدها. ولم يكن يحل له أن يسألها البينة على ما في يدها ولا أن يتهمها. ثم استحسن الناس ذلك وحمدوه وقالوا: (إنما حمله على ذلك الورع والفضل)!! ثم حسن قبح فعلهما أن عدلا عنها فقالا: (نظن إن فاطمة لن تقول إلا حقا وإن عليا لم يشهد إلا بحق، ولو كانت مع أم أيمن امرأة أخرى أمضيناها لها). فحظيا بذلك عند الجهال وما هما ومن أمر هما أن يكونا حاكمين فيعطيان أو يمنعان؟ ولكن الأمة ابتلوا بهما فأدخلا أنفسهما فيما لا حق لهما فيه ولا علم لهما به.
وقد قالت فاطمة عليها السلام لهما - حين أراد انتزاعها وهي في يدها -: (أليست في يدي وفيها وكيلي وقد أكلت غلتها ورسول الله صلى الله عليه وآله حي)؟ قالا: بلى. قالت: (فلم تسألني البينة على ما في يدي)؟ قالا: لأنها فيئ المسلمين، فإن قامت بينة وإلا لم نمضها! قالت لهما - والناس حولهما يسمعون -: (أفتريدان أن تردا ما صنع رسول الله صلى الله عليه وآله وتحكما فينا خاصة بما لم تحكما في سائر المسلمين؟ أيها الناس، اسمعوا ما ركباها. أرأيتما إن ادعيت ما في أيدي المسلمين من أموالهم، أتسألونني البينة أم تسألونهم)؟ قالا: بل نسألك. قالت: (فإن ادعى جميع المسلمين ما في يدي تسألونهم البينة أم تسألونني)؟ فغضب عمر وقال: إن هذا فيئ للمسلمين وأرضهم، وهي في يدي فاطمة تأكل غلتها، فإن أقامت بينة على ما ادعت أن رسول الله وهبها لها من بين المسلمين - وهي فيئهم وحقهم - نظرنا في ذلك! فقالت: حسبي أنشدكم بالله أيها الناس، أما سمعتم رسول الله صلى الله عليه وآله يقول: (إن ابنتي سيدة نساء أهل الجنة)؟ قالوا: اللهم نعم، قد سمعناه من رسول الله صلى الله عليه وآله. قالت: أفسيدة نساء أهل الجنة تدعي الباطل وتأخذ ما ليس لها؟ أرأيتم لو أن أربعة شهدوا علي بفاحشة أو رجلان بسرقة أكنتم مصدقين علي؟ فأما أبو بكر فسكت، وأما عمر فقال: نعم، ونوقع عليك الحد!! فقالت: كذبت ولؤمت، إلا أن تقر أنك لست على دين محمد صلى الله عليه وآله. إن الذي يجيز على سيدة نساء أهل الجنة شهادة أو يقيم عليها حدا لملعون كافر بما أنزل الله على محمد صلى الله عليه وآله، لأن من (أذهب الله عنهم الرجس وطهرهم تطهيرا) لا تجوز عليهم شهادة لأنهم معصومون من كل سوء مطهرون من كل فاحشة. حدثني - يا عمر - من أهل هذه الآية، لو أن قوما شهدوا عليهم أو على أحد منهم بشرك أو كفر أو فاحشة كان المسلمون يتبرؤون منهم ويحدونهم؟ قال: نعم، وما هم وسائر الناس في ذلك إلا سواء!! قالت: كذبت وكفرت، ما هم وسائر الناس في ذلك سواء لأن الله عصمهم ونزل عصمتهم وتطهيرهم وأذهب عنهم الرجس. فمن صدق عليهم فإنما يكذب الله ورسوله. فقال أبو بكر: أقسمت عليك - يا عمر - لما سكت!!
فلما أن كان الليل أرسلا إلى خالد بن الوليد فقالا: إنا نريد أن نسر إليك أمرا ونحملكه لثقتنا بك. فقال: احملاني على ما شئتما، فإني طوع أيديكما. فقالا له: (إنه لا ينفعنا ما نحن فيه من الملك والسلطان ما دام علي حيا أما سمعت ما قال لنا وما استقبلنا به؟ ونحن لا نأمنه أن يدعو في السر فيستجيب له قوم فيناهضنا فإنه أشجع العرب، وقد ارتكبنا منه ما رأيت وغلبناه على ملك ابن عمه ولا حق لنا فيه، وانتزعنا فدك من امرأته. فإذا صليت بالناس صلاة الغداة فقم إلى جنبه وليكن سيفك معك، فإذا صليت وسلمت فاضرب عنقه)! قال علي عليه السلام: فصلى خالد بن الوليد بجنبي متقلدا السيف. فقام أبو بكر في الصلاة وجعل يؤامر نفسه وندم وأسقط في يده حتى كادت الشمس أن تطلع ثم قال - قبل أن يسلم -: (لا تفعل ما أمرتك) ثم سلم فقلت لخالد: وما ذاك؟ قال: كان قد أمرني - إذا سلم - أن أضرب عنقك قلت: أو كنت فاعلا؟ قال: إي وربي إذا لفعلت!
قال سليم: ثم أقبل عليه السلام على العباس وعلى من حوله، ثم قال: ألا تعجبون من حبسه وحبس صاحبه عنا سهم ذي القربى الذي فرضه الله لنا في القرآن؟ وقد علم الله أنهم سيظلموناه وينتزعونه منا، فقال: (إِن كُنتُمْ ءَامَنتُم بِٱللَّهِ وَمَآ أَنزَلْنَا عَلَىٰ عَبْدِنَا يَوْمَ ٱلْفُرْقَانِ يَوْمَ ٱلْتَقَى ٱلْجَمْعَانِ). والعجب لهدمه منزل أخي جعفر وإلحاقه في المسجد، ولم يعط بنيه من ثمنه قليلا ولا كثيرا. ثم لم يعب ذلك عليه الناس ولم يغيروه، فكأنما أخذ منزل رجل من الديلم.
والعجب لجهله وجهل الأمة أنه كتب إلى جميع عماله: (أن الجنب إذا لم يجد الماء فليس له أن يصلي وليس له أن يتيمم بالصعيد حتى يجد الماء وإن لم يجده حتى يلقى الله) ثم قبل الناس ذلك ورضوا به، وقد علم وعلم الناس أن رسول الله صلى الله عليه وآله قد أمر عمارا وأمر أبا ذر أن يتيمما من الجنابة ويصليا، وشهدا به عنده وغيرهما فلم يقبل ذلك ولم يرفع به رأسا.
والعجب لما خلطا قضايا مختلفة في الجد بغير علم تعسفا وجهلا وادعائهما ما لم يعلما جرأة على الله وقلة ورع. ادعيا أن رسول الله صلى الله عليه وآله مات ولم يقض في الجد شيئا منه ولم يدع أحد يعلم ما للجد من الميراث ثم تابعوهما على ذلك وصدقوهما. وعتقه أمهات الأولاد فأخذ الناس بقوله وتركوا أمر رسول الله صلى الله عليه وآله. وما صنع بنصر بن الحجاج وبجعدة من سليم وبابن وبرة.
وأعجب من ذلك أن أبا كنف العبدي أتاه فقال: (إني طلقت امرأتي وأنا غائب فوصل إليها الطلاق. ثم راجعتها وهي في عدتها وكتبت إليها فلم يصل الكتاب إليها حتى تزوجت). فكتب له: (إن كان هذا الذي تزوجها قد دخل بها فهي امرأته، وإن كان لم يدخل بها فهي امرأتك)!! وكتب له ذلك وأنا شاهد، فلم يشاورني ولم يسألني، يرى استغناءه بعلمه عني، فأردت أن أنهاه، ثم قلت: (ما أبالي أن يفضحه الله). ثم لم يعبه الناس بل استحسنوه واتخذوه سنة وقبلوه منه ورأوه صوابا وذلك قضاء لو قضى به مجنون نحيف سخيف لما زاد.
ثم تركه من الأذان (حي على خير العمل)، فاتخذوه سنة وتابعوه على ذلك. وقضيته في المفقود وأن (أجل امرأته أربع سنين، ثم تتزوج، فإن جاء زوجها خير بين امرأته وبين الصداق). فاستحسنه الناس واتخذوه سنة وقبلوه منه جهلا وقلة علم بكتاب الله عز وجل وسنة نبيه. وإخراجه من المدينة كل أعجمي. وإرساله إلى عماله بالبصرة بحبل طوله خمسة أشبار وقوله: (من أخذتموه من الأعاجم فبلغ طول هذا الحبل فاضربوا عنقه)! ورده سبايا تستر وهن حبالى!! وإرساله بحبل في صبيان سرقوا بالبصرة وقوله: (من بلغ طول هذا الحبل فاقطعوه)! وأعجب من ذلك أن كذابا رجم بكذابة فقبلها وقبلها الجهال فزعموا أن الملك ينطق على لسانه ويلقنه! وإعتاقه سبايا أهل اليمن. وتخلفه وصاحبه عن جيش أسامة بن زيد مع تسليمهما عليه بالأمرة.
ثم أعجب من ذلك أنه قد علم الله وعلمه الناس أنه الذي صد رسول الله صلى الله عليه وآله عن الكتف الذي دعاه به. ثم لم يضره ذلك عندهم ولم ينقصه. وإنه صاحب صفية حين قال لها ما قال. فغضب رسول الله صلى الله عليه وآله حتى قال ما قال. وإنه وصاحبه اللذان كفا عن قتل الرجل الذي أمرهما رسول الله صلى الله عليه وآله بقتله، ثم أمرني بعدهما وقال النبي صلى الله عليه وآله في ذلك ما قال. وأمر النبي صلى الله عليه وآله أبا بكر ينادي في الناس: (إنه من لقي الله موحدا لا يشرك به شيئا دخل الجنة)، فرده عمر وأطاعه أبو بكر وعصى رسول الله صلى الله عليه وآله فلم تنفذ أمره، فقال رسول الله صلى الله عليه وآله في ذلك ما قال. فمساويه ومساوي صاحبه أكثر من أن تحصى أو تعد، ثم لم ينقصهم ذلك عند الجهال والعامة، وهما أحب إليهم من آبائهم وأمهاتهم وأنفسهم، ويبغضون لهما ما لا يبغضون لرسول الله صلى الله عليه وآله.
قال علي عليه السلام: ثم مررت بالصهاكي يوما فقال لي: (ما مثل محمد إلا كمثل نخلة نبتت في كناسة) فأتيت رسول الله صلى الله عليه وآله فذكرت له ذلك. فغضب النبي صلى الله عليه وآله وخرج مغضبا فأتى المنبر، وفزعت الأنصار فجاءت شاكة في السلاح لما رأت من غضب رسول الله صلى الله عليه وآله فقال: ما بال أقوام يعيرونني بقرابتي؟ وقد سمعوا مني ما قلت في فضلهم وتفضيل الله إياهم وما اختصهم الله به من إذهاب الرجس عنهم وتطهير الله إياهم، وقد سمعتم ما قلت في أفضل أهل بيتي وخيرهم مما خصه الله به وأكرمه وفضله من سبقه في الإسلام وبلاؤه فيه وقرابته مني وأنه بمنزلة هارون من موسى، ثم تزعمون أن مثلي في أهل بيتي كمثل نخلة نبتت في كناسة؟
ألا إن الله خلق خلقه ففرقهم فرقتين، فجعلني في خير الفريقين. ثم فرق الفرقة ثلاث فرق، شعوبا وقبائل وبيوتا وجعلني في خيرها شعبا وخيرها قبيلة. ثم جعلهم بيوتا فجعلني في خيرها بيتا، فذلك قوله: (إِنَّمَا يُرِيدُ ٱللَّهُ لِيُذْهِبَ عَنكُمُ ٱلرِّجْسَ أَهْلَ ٱلْبَيْتِ وَيُطَهِّرَكُمْ تَطْهِيرًا) ، فحصلت في أهل بيتي وعترتي وأنا وأخي علي بن أبي طالب.
ألا وإن الله نظر إلى أهل الأرض نظرة فاختارني منهم، ثم نظر نظرة فاختار أخي عليا ووزيري ووصيي وخليفتي في أمتي وولي كل مؤمن بعدي. فبعثني رسولا ونبيا ودليلا، فأوحى إلي أن أتخذ عليا أخا ووليا ووصيا وخليفة في أمتي بعدي. ألا وإنه ولي كل مؤمن بعدي، من والاه والاه الله ومن عاداه عاداه الله ومن أحبه أحبه الله ومن أبغضه أبغضه الله. لا يحبه إلا مؤمن ولا يبغضه إلا كافر. رب الأرض بعدي وسكنها وهو كلمة الله التقوى وعروة الله الوثقى. أتريدون أن تطفؤوا نور الله بأفواهكم؟ والله متم نوره ولو كره المشركون. ويريد أعداء الله أن يطفؤوا نور أخي، ويأبى الله إلا أن يتم نوره.
يا أيها الناس، ليبلغ مقالتي شاهدكم غائبكم. اللهم اشهد عليهم.
يا أيها الناس، إن الله نظر نظرة ثالثة فاختار منهم بعدي اثني عشر وصيا من أهل بيتي وهم خيار أمتي منهم أحد عشر إماما بعد أخي واحدا بعد واحد كلما هلك واحد قام واحد منهم. مثلهم كمثل النجوم في السماء كلما غاب نجم طلع نجم لأنهم أئمة هداة مهتدون، لا يضرهم كيد من كادهم ولا خذلان من خذلهم بل يضر الله بذلك من كادهم وخذلهم. فهم حجة الله في أرضه وشهداءه على خلقه. من أطاعهم أطاع الله ومن عصاهم عصى الله. هم مع القرآن والقرآن معهم، لا يفارقونه ولا يفارقهم حتى يردوا على حوضي. أول الأئمة أخي علي خيرهم، ثم ابني الحسن ثم ابني الحسين ثم تسعة من ولد الحسين، وأمهم ابنتي فاطمة، صلوات الله عليهم. ثم من بعدهم جعفر بن أبي طالب ابن عمي وأخو أخي، وعمي حمزة بن عبد المطلب.
ألا إني محمد بن عبد الله. أنا خير المرسلين والنبيين، وفاطمة ابنتي سيدة نساء أهل الجنة، وعلي وبنوه الأوصياء خير الوصيين، وأهل بيتي خير أهل بيوتات النبيين وابناي سيدا شباب أهل الجنة.
أيها الناس، إن شفاعتي ليرجوها رجاءكم، أفيعجز عنها أهل بيتي؟ ما من أحد ولده جدي عبد المطلب يلقى الله موحدا لا يشرك به شيئا إلا أدخله الجنة ولو كان فيه من الذنوب عدد الحصى وزبد البحر. أيها الناس، عظموا أهل بيتي في حياتي ومن بعدي وأكرموهم وفضلوهم، فإنه لا يحل لأحد أن يقوم من مجلسه لأحد إلا لأهل بيتي. إني لو أخذت بحلقة باب الجنة ثم تجلى لي ربي تبارك وتعالى فسجدت وأذن لي بالشفاعة، لم أوثر على أهل بيتي أحدا.
أيها الناس، انسبوني من أنا؟ فقام إليه رجل من الأنصار فقال: نعوذ بالله من غضب الله ومن غضب رسوله، أخبرنا - يا رسول الله - من الذي آذاك في أهل بيتك حتى نضرب عنقه وليبر عترته. فقال: انسبوني، أنا محمد بن عبد الله بن عبد المطلب بن هاشم حتى انتسب إلى نزار، ثم مضى في نسبه إلى إسماعيل بن إبراهيم خليل الله ، ثم قال: إني وأهل بيتي بطينة طيبة من تحت العرش إلى آدم نكاح غير سفاح لم يخالطنا نكاح الجاهلية. فسلوني، فوالله لا يسألني رجل عن أبيه وعن أمه وعن نسبه إلا أخبرته به. فقام إليه رجل فقال: من أبي؟ فقال صلى الله عليه وآله: أبوك فلان الذي تدعى إليه. فحمد الله وأثنى عليه وقال: لو نسبتني إلى غيره لرضيت وسلمت. ثم قام إليه رجل آخر فقال له: من أبي؟ فقال: أبوك فلان - لغير أبيه الذي يدعى إليه - فارتد عن الإسلام. ثم قام إليه رجل آخر فقال: أمن أهل الجنة أنا أم من أهل النار؟ فقال: من أهل الجنة. ثم قام رجل آخر فقال: أمن أهل الجنة أنا أم من أهل النار؟ فقال: من أهل النار.
ثم قال رسول الله صلى الله عليه وآله - وهو مغضب -: ما يمنع الذي عير أفضل أهل بيتي وأخي ووزيري ووارثي ووصيي وخليفتي في أمتي وولي كل مؤمن بعدي أن يقوم فيسألني من أبوه وأين هو، أفي الجنة أم في النار؟ فقام إليه عمر بن الخطاب فقال : أعوذ بالله من سخط الله وسخط رسوله، أعف عنا يا رسول الله عفا الله عنك، أقلنا أقالك الله، استرنا سترك الله، اصفح عنا صلى الله عليك. فاستحى رسول الله صلى الله عليه وآله فكف.
قال علي عليه السلام: وهو صاحب العباس الذي بعثه رسول الله صلى الله عليه وآله ساعيا فرجع وقال: إن العباس قد منع صدقة ماله. فغضب رسول الله صلى الله عليه وآله وقال: (الحمد لله الذي عافانا أهل البيت من شر ما يلطخونا به. إن العباس لم يمنع صدقة ماله ولكنك عجلت عليه وقد عجل زكاة سنين. ثم أتاني بعد ذلك يطلب أن أمشي معه إلى رسول الله صلى الله عليه وآله شافعا ليرضى عنه، ففعلت.
وهو صاحب عبد الله بن أبي سلول حين تقدم رسول الله صلى الله عليه وآله ليصلي عليه فأخذ بثوبه من ورائه فمده إليه من خلفه وقال: (قد نهاك الله أن تصلي عليه ولا يحل لك أن تصلي عليه) فقال له رسول الله صلى الله عليه وآله: ويلك، قد آذيتني إنما صليت عليه كرامة لابنه، وإني لأرجو أن يسلم به سبعون رجلا من بني أبيه وأهل بيته. وما يدريك ما قلت، إنما دعوت الله عليه.
وهو صاحب رسول الله صلى الله عليه وآله يوم الحديبية - حين كتب القضية - إذ قال له: أنعطي الدنية في ديننا؟ ثم جعل يطوف في عسكر رسول الله صلى الله عليه وآله يشككهم ويحضضهم ويقول: (أنعطي الدنية في ديننا)؟ فقال رسول الله صلى الله عليه وآله: (أفرجوا عني، أتريدون أن أغدر بذمتي؟ ولأفي لهم بما كتبت لهم، خذ يا سهيل بيد أبي جندل). فأخذه فشده وثاقا في الحديد. ثم جعل الله عاقبة أمر رسول الله صلى الله عليه وآله إلى الخير والرشد والهدى والعزة والفضل.
وهو صاحب يوم غدير خم إذ قال هو وصاحبه - حين نصبني رسول الله صلى الله عليه وآله لولايتي - فقال: (ما يألو أن يرفع خسيسته) وقال الآخر: (ما يألو رفعا بضبع ابن عمه) وقال لصاحبه - وأنا منصوب -: (إن هذه لهي الكرامة). فقطب صاحبه في وجهه وقال: لا والله لا أسمع له ولا أطيع أبدا ثم اتكأ عليه ثم تمطى وانصرفا، فأنزل الله فيه: (فَلَا صَدَّقَ وَلَا صَلَّىٰ وَلَـٰكِن كَذَّبَ وَتَوَلَّىٰ ثُمَّ ذَهَبَ إِلَىٰٓ أَهْلِهِۦ يَتَمَطَّىٰٓ، أَوْلَىٰ لَكَ فَأَوْلَىٰ، ثُمَّ أَوْلَىٰ لَكَ فَأَوْلَىٰٓ) ، وعيدا من الله له وانتهارا.
وهو الذي دخل علي مع رسول الله صلى الله عليه وآله يعودني في رهط من أصحابه، حين غمزه صاحبه فقام وقال: يا رسول الله، إنك قد كنت عهدت إلينا في علي عهدا وإني لأراه لما به فإن هلك فإلى من؟ فقال رسول الله صلى الله عليه وآله: إجلس، فأعادها ثلاث مرات، فأقبل عليهما رسول الله صلى الله عليه وآله فقال: إيه، والله إنه لا يموت في مرضه هذا. والله لا يموت حتى تملياه غيظا وتوسعاه غدرا وظلما، ثم تجداه صابرا قواما. ولا يموت حتى يلقى منكما هنات وهنات، ولا يموت إلا شهيدا مقتولا.
وأعظم من ذلك كله أن رسول الله صلى الله عليه وآله جمع ثمانين رجلا، أربعين من العرب وأربعين من العجم - وهما فيهم - فسلموا علي بإمرة المؤمنين. ثم قال: (إني أشهدكم أن عليا أخي ووزيري ووارثي وخليفتي في أمتي ووصيي في أهلي وولي كل مؤمن بعدي، فاسمعوا له وأطيعوا)، وفيهم أبو بكر وعمر وعثمان وطلحة والزبير وسعد وعبد الرحمن بن عوف وأبو عبيدة وسالم ومعاذ بن جبل ورهط من الأنصار. ثم قال: (إني أشهد الله عليكم).
ثم أقبل علي عليه السلام على القوم فقال: سبحان الله، مما أشربت قلوب هذه الأمة من بليتهما وفتنتهما، من عجلها وسامريها. إنهم أقروا وادعوا أن رسول الله صلى الله عليه وآله لم يستخلف أحدا وأنه أمر بالشورى وقال من قال: (إن رسول الله صلى الله عليه وآله لم يستخلف أحدا وإن نبي الله قال: (إن الله لم يكن ليجمع لنا أهل البيت بين النبوة والخلافة)، وقد قال لأولئك الثمانين رجلا: (سلموا على علي عليه السلام بإمرة المؤمنين) وأشهدهم على ما أشهدهم عليه. والعجب أنهم أقروا ثم ادعوا أن رسول الله صلى الله عليه وآله لم يستخلف أحدا وأنهم أمروا بالشورى، ثم أقروا أنهم لم يشاوروا في أبي بكر وأن بيعته كانت فلتة. وأي ذنب أعظم من الفلتة.
ثم استخلف أبو بكر عمر ولم يقتد برسول الله صلى الله عليه وآله فيدعهم بغير استخلاف فقيل له في ذلك، فقال: (أدع أمة محمد كالنعل الخلق، أدعهم بغير أحد أستخلف عليهم)؟ طعنا منه على رسول الله صلى الله عليه وآله ورغبة عن رأيه!!
ثم صنع عمر شيئا ثالثا. لم يدعهم على ما ادعى أن رسول الله صلى الله عليه وآله لم يستخلف ولا استخلف كما استخلف أبو بكر، وجاء بشئ ثالث وجعلها شورى بين ستة نفر وأخرج منها جميع العرب. ثم حظى بذلك عند العامة، فجعلهم مع ما أشربت قلوبهم من الفتنة والضلالة أقراني!
ثم بايع ابن عوف عثمان فبايعوه، وقد سمعوا من رسول الله صلى الله عليه وآله في عثمان ما قد سمعوا من لعنه إياه في غير موطن. فعثمان على ما كان عليه خير منهما. ولقد قال منذ أيام قولا رققت له وأعجبتني مقالته. بينما أنا قاعد عنده في بيته إذ أتته عائشة وحفصة تطلبان ميراثهما من ضياع رسول الله صلى الله عليه وآله وأمواله التي بيده، فقال: (لا والله ولا كرامة لكما ولا نعمت عنه ولكن أجيز شهادتكما على أنفسكما. فإنكما شهدتما عند أبويكما أنكما سمعتما من رسول الله صلى الله عليه وآله يقول: (النبي لا يورث، ما ترك فهو صدقة). ثم لقنتما أعرابيا جلفا يبول على عقبيه ويتطهر ببوله (مالك بن أوس بن الحدثان) فشهد معكما، ولم يكن في أصحاب رسول الله صلى الله عليه وآله من المهاجرين ولا من الأنصار أحد شهد بذلك غيركما وغير أعرابي. أما والله، ما أشك أنه قد كذب على رسول الله صلى الله عليه وآله وكذبتما عليه معه. ولكني أجيز شهادتكما على أنفسكما فاذهبا فلا حق لكما. فانصرفتا من عنده تلعنانه وتشتمانه. فقال: ارجعا، أليس قد شهدتما بذلك عند أبي بكر؟ قالتا: نعم. قال: فإن شهدتما بحق فلا حق لكما، وإن كنتما شهدتما بباطل فعليكما وعلى من أجاز شهادتكما على أهل هذا البيت لعنة الله والملائكة والناس أجمعين.
قال عليه السلام: ثم نظر إلي فتبسم ثم قال: يا أبا الحسن، أشفيتك منهما؟ قلت: نعم، والله وأبلغت وقلت حقا، فلا يرغم الله إلا آنافهما. فرققت لعثمان وعلمت أنه إنما أراد بذلك رضاي وأنه أقرب منهما رحما وأكف عنا منهما، ح وإن كان لا عذر له ولا حجة بتأميره علينا وادعائه حقنا.
Quelle
Kitāb Sulaim b. Qais (Sulaim b. Qais al-Hilālī), S. 224–243, Ḥadīṯ 14