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19. Ǧumādā l-Ūlā 1448n.H.
1. Nov. 2026
Und von Abān b. Abī ʿAyyāš, von Sulaim b. Qais, der sagte:
Ich hörte Salmān al-Fārisī, er sagte: Als der Prophet (s.) dahingenommen wurde und die Menschen taten, was sie taten, kamen Abū Bakr, ʿUmar und Abū ʿUbaida b. al-Ǧarrāḥ zu ihnen. Sie stritten mit den Helfern (Anṣār) und obsiegten über sie durch den Beweis (ḥuǧǧa) ʿAlīs (as.). Sie sagten: "O Gemeinschaft der Helfer (Anṣār), Quraiš hat mehr Anrecht auf die Angelegenheit als ihr, denn der Gesandte GottesProphet Muḥammad (s.)Der Gesandte Gottes (ṣ.) — Siegel der Propheten. Alle Aḥādīṯ von ihm.→ Alle Aḥādīṯ ansehen (s.) stammt von Quraiš. Und die Auswanderer (Muhāǧirūn) sind besser als ihr, denn Gott hat in Seinem Buch mit ihnen begonnen und sie bevorzugt. Der Gesandte Gottes (s.) hat bereits gesagt: 'Die Imame sind von Quraiš.'" Salmān sagte: Ich kam zu ʿAlī (as.), während er die Ganzkörperwaschung des Gesandten Gottes (s.) vornahm. Der Gesandte Gottes (s.) hatte ʿAlī (as.) nämlich testamentarisch aufgetragen, dass kein anderer als er seine Ganzkörperwaschung übernehmen solle. Da sagte [ʿAlī]: "O Gesandter Gottes, wer wird mir dabei helfen?" Er [der Prophet] sagte: "Ǧibrāʾīl." So wollte ʿAlī (as.) kein Körperglied, ohne dass es ihm gewendet wurde. Als er ihn gewaschen, einbalsamiert (ḥannaṭa) und in das Totentuch gehüllt hatte, ließ er mich eintreten sowie Abū Ḏarr, al-Miqdād, FāṭimaFaṭima az-Zahrāʾ (as.)Tochter des Propheten (ṣ.), Herrin der Frauen der Welten.→ Alle Aḥādīṯ ansehen, al-Ḥasan und al-Ḥusain (as.). Dann trat ʿAlī (as.) vor. Wir stellten uns hinter ihm in Reihen auf und er betete über ihn. ʿĀʾiša aber war im Gemach (ḥuǧra) und wusste es nicht. Gott hatte ihr die Sehkraft genommen. Dann ließ er zehn der Auswanderer (Muhāǧirūn) und zehn der Helfer (Anṣār) eintreten. Sie traten ein, sprachen Bittgebete und gingen wieder hinaus, bis kein Auswanderer und kein Helfer, der zugegen war, übrig blieb, ohne über ihn gebetet zu haben. Salmān al-Fārisī sagte: Ich berichtete ʿAlī (as.), während er die Ganzkörperwaschung des Gesandten Gottes (s.) vornahm, von dem, was die Leute getan hatten, und sagte: "Gewiss, Abū Bakr ist in diesem Augenblick auf der Kanzel (minbar) des Gesandten Gottes (s.). Sie sind nicht damit zufrieden, ihm mit einer Hand den Treueschwur (bayʿa) zu leisten. Vielmehr leisten sie ihm den Treueschwur mit beiden Händen zugleich, mit seiner Rechten und seiner Linken!" Da sagte ʿAlī (as.): "O Salmān, weißt du denn, wer ihm als Erster auf der Kanzel des Gesandten Gottes (s.) den Treueschwur geleistet hat?" Ich sagte: "Nein, außer dass ich ihn im Vordach (ẓulla) der Banū Sāʿida sah, als die Helfer im Streit besiegt wurden. Als Erster leistete ihm al-Muġīra b. Šuʿba den Treueschwur, dann Bašīr b. Saʿīd, dann Abū ʿUbaida al-Ǧarrāḥ, dann ʿUmar b. al-Ḫaṭṭāb, dann Sālim, der Schutzbefohlene (Mawlā) des Abū Ḥuḏaifa, und Muʿāḏ b. Ǧabal." Er (as.) sagte: "Ich frage dich nicht nach diesen, sondern: Weißt du, wer ihm als Erster den Treueschwur geleistet hat, als er die Kanzel bestieg?" Ich sagte: "Nein, aber ich sah einen betagten Greis, der sich auf seinen Stock stützte. Zwischen seinen Augen war ein Niederwerfungsmal (saǧǧāda), sehr aufgeschürzt (šadīdat at-tašmīr). Er bestieg als Erster die Kanzel und fiel nieder, während er weinte und sagte: 'Lob sei Gott, der mich nicht sterben ließ, bis ich dich an diesem Ort sah! Strecke deine Hand aus!' Da streckte [Abū Bakr] seine Hand aus und [der Greis] leistete ihm den Treueschwur. Dann sagte er: 'Ein Tag wie der Tag Ādams (Adam)!' Dann stieg er hinab und verließ die Moschee." Da sagte ʿAlī (as.): "O Salmān, weißt du, wer er ist?" Ich sagte: "Nein. Seine Worte haben mich betrübt, als freute er sich schadenfroh über den Tod des Gesandten Gottes (s.)." ʿAlī (as.) sagte: "Gewiss, jener ist Iblīs, Gott verfluche ihn. Der Gesandte Gottes (s.) teilte mir mit, dass Iblīs und die Anführer seiner Gefährten dabei waren, als der Gesandte Gottes (s.) mich am Tag von Ġadīr ḪummĠadīr ḪummDer Ort, an dem der Prophet (ṣ.) Imam ʿAlī (as.) zum Nachfolger (Walī) bestimmte.→ Verwandte Aḥādīṯ auf Befehl Gottes einsetzte (naṣb) und dass er ihnen mitteilte, ich stünde ihnen näher (awlā) als sie sich selbst, und ihnen befahl, dass der Anwesende es dem Abwesenden ausrichte. Da kamen seine Teufel (abālisa) und die Aufrührer (marada) unter seinen Gefährten zu Iblīs und sagten: 'Gewiss, diese Gemeinschaft ist eine begnadete (marḥūma), bewahrte (maʿṣūma) Gemeinschaft. Weder dir noch uns steht ein Weg gegen sie offen. Sie haben ihre Zuflucht und ihren Imām nach ihrem Propheten schon erfahren.' Da ging Iblīs niedergeschlagen und betrübt davon." Amīr al-MuʾminīnImam ʿAlī (as.)Erster Imam, Fürst der Gläubigen (Amīr al-Muʾminīn).→ Alle Aḥādīṯ ansehen (as.) sagte: "Danach teilte mir der Gesandte Gottes (s.) mit und sagte: 'Die Menschen werden Abū Bakr im Vordach der Banū Sāʿida den Treueschwur leisten, nachdem sie über unser Recht und unseren Beweis miteinander gestritten haben. Dann kommen sie zur Moschee und als Erster wird ihm auf meiner Kanzel Iblīs den Treueschwur leisten, in der Gestalt eines betagten, aufgeschürzten Greises, der so und so sagt. Dann wird er hinausgehen und seine Gefährten, seine Teufel und seine Unterteufel versammeln und sie werden niederfallen und sagen: "O unser Herr, o unser Größter, du bist es, der Ādam (Adam) aus dem Paradies vertrieben hat." Er wird sagen: "Welche Gemeinschaft wird nach ihrem Propheten nicht in die Irre gehen? Keineswegs! Ihr habt gemeint, ich hätte keine Macht und keinen Weg gegen sie? Wie habt ihr gesehen, was ich mit ihnen getan habe, als sie das verließen, was Gott ihnen an Gehorsam gegen Ihn befohlen hatte und was der Gesandte Gottes ihnen befohlen hatte?" Und das ist das Wort des Erhabenen: ﴾Und fürwahr, Iblīs hat seine Vermutung über sie wahr gemacht, und sie folgten ihm, außer einer Gruppe von den Gläubigen﴿ (34:20).'" Salmān sagte: Als es Nacht wurde, setzte ʿAlī (as.) Fāṭima (as.) auf einen Esel und nahm seine beiden Söhne al-Ḥasan und al-Ḥusain (as.) bei der Hand. Er ließ keinen der Leute von Badr unter den Auswanderern und den Helfern aus, ohne ihn in seiner Wohnstätte aufzusuchen. Er erinnerte sie an sein Recht und rief sie zu seiner Unterstützung auf. Doch nur vierundvierzig Männer von ihnen folgten ihm. Er befahl ihnen, am frühen Morgen mit geschorenen Köpfen und mit ihren Waffen zu erscheinen, um den Treueschwur auf den Tod zu leisten. Am Morgen aber erschien von ihnen niemand außer vier. Ich [Sulaim] sagte zu Salmān: "Wer sind die vier?" Er sagte: "Ich, Abū Ḏarr, al-Miqdād und az-Zubair b. al-ʿAwwām." Dann kam ʿAlī (as.) in der folgenden Nacht zu ihnen und beschwor sie. Sie sagten: "Wir kommen am Morgen früh zu dir." Doch keiner von ihnen kam zu ihm außer uns. Dann kam er in der dritten Nacht zu ihnen und es kam niemand zu ihm außer uns. Als er ihren Verrat und ihren Mangel an Treue ihm gegenüber sah, blieb er in seinem Haus und wandte sich dem Qurʾān zu, um ihn zusammenzufügen und zu sammeln. Er verließ sein Haus nicht, bis er ihn gesammelt hatte. Der Qurʾān befand sich auf Blättern (ṣuḥuf), Holzstäben (šaẓāẓ), Lederstreifen (asyār) und Stücken (riqāʿ). Als er ihn ganz gesammelt und mit seiner Hand entsprechend seiner Offenbarung (tanzīl) und seiner Deutung (taʾwīl), seinem Aufhebenden (nāsiḫ) und seinem Aufgehobenen (mansūḫ) niedergeschrieben hatte, ließ Abū Bakr ihm ausrichten: "Komm heraus und leiste den Treueschwur!" Da ließ ʿAlī (as.) ihm ausrichten: "Gewiss, ich bin beschäftigt und ich habe mir selbst einen Eid auferlegt, dass ich keinen Umhang (ridāʾ) anlege außer zum Gebet, bis ich den Qurʾān zusammengefügt und gesammelt habe." Da schwiegen sie einige Tage ihm gegenüber. Dann sammelte er ihn in einem einzigen Gewand und versiegelte ihn. Danach ging er hinaus zu den Leuten, die mit Abū Bakr in der Moschee des Gesandten Gottes versammelt waren. Da rief ʿAlī (as.) mit seiner lautesten Stimme: "O ihr Menschen, gewiss, ich war, seit der Gesandte Gottes (s.) dahingenommen wurde, ständig beschäftigt, zuerst mit seiner Ganzkörperwaschung, dann mit dem Qurʾān, bis ich ihn ganz in diesem einen Gewand gesammelt hatte. Gott der Erhabene hat dem Gesandten Gottes (s.) keinen Vers offenbart, den ich nicht gesammelt hätte. Und es gibt keinen Vers darin, den ich nicht gesammelt hätte. Und es gibt keinen Vers darin, den mich der Gesandte Gottes (s.) nicht hätte rezitieren lassen und dessen Deutung (taʾwīl) er mich nicht gelehrt hätte." Dann sagte ʿAlī (as.) zu ihnen: "Damit ihr morgen nicht sagt: ﴾Gewiss, wir waren hiervon achtlos﴿ (7:172)." Dann sagte ʿAlī (as.) zu ihnen: "Damit ihr am Tag der Auferstehung nicht sagt, ich hätte euch nicht zu meiner Unterstützung aufgerufen, euch nicht an mein Recht erinnert und euch nicht zum Buch Gottes aufgerufen, von seinem Anfang bis zu seinem Ende." Da sagte ʿUmar: "Wie unabhängig macht uns das, was wir vom Qurʾān bei uns haben, von dem, wozu du uns aufrufst!" Dann ging ʿAlī (as.) in sein Haus. Und ʿUmar sagte zu Abū Bakr: "Schicke zu ʿAlī, damit er den Treueschwur leistet. Denn wir haben noch nichts erreicht, bis er den Treueschwur geleistet hat. Hätte er den Treueschwur geleistet, wären wir vor ihm sicher." Da ließ Abū Bakr ihm ausrichten: "Folge dem Ruf des Nachfolgers (ḫalīfa) des Gesandten Gottes!" Der Bote kam zu ihm und sagte ihm das. Da sagte ʿAlī (as.) zu ihm: "Gepriesen sei Gott! Wie schnell habt ihr über den Gesandten Gottes gelogen! Gewiss, er weiß (und ebenso wissen es die um ihn herum), dass Gott und Sein Gesandter keinen anderen als mich zum Nachfolger bestimmt haben." Der Bote ging und berichtete ihm, was er gesagt hatte. [Abū Bakr] sagte: "Geh und sage ihm: 'Folge dem Ruf des Befehlshabers der Gläubigen (Amīr al-Muʾminīn), Abū Bakr!'" Da kam er zu ihm und teilte ihm mit, was jener gesagt hatte. Da sagte ʿAlī (as.) zu ihm: "Gepriesen sei Gott! Bei Gott, die Zeit ist nicht so lang, dass man es vergessen hätte. Bei Gott, er weiß, dass dieser Name nur mir zusteht. Der Gesandte Gottes hat es ihm sogar befohlen, als er der Siebte von sieben war, und sie grüßten mich mit der Befehlsgewalt über die Gläubigen (imrat al-muʾminīn). Da fragten er und sein Gefährte ʿUmar aus der Mitte der Sieben nach und sagten: 'Ist das wahrhaftig von Gott und Seinem Gesandten?' Da sagte der Gesandte Gottes (s.) zu den beiden: 'Ja, wahrlich, wahrlich von Gott und Seinem Gesandten: Er ist der Befehlshaber der Gläubigen, der Herr der Muslime und der Träger der Fahne der Strahlenden mit weißen Stirnen und Gliedern (al-ġurr al-muḥaǧǧalūn). Gott, der Mächtige und Erhabene, lässt ihn am Tag der Auferstehung auf der Brücke (Ṣirāṭ) Platz nehmen und er lässt Seine Freunde (Awliyāʾ) ins Paradies und Seine Feinde ins Feuer eintreten.'" Der Bote ging und berichtete ihm, was er gesagt hatte. Er [der Bote] sagte: Da schwiegen sie ihm gegenüber an jenem Tag. Als es Nacht wurde, setzte ʿAlī (as.) Fāṭima (as.) auf einen Esel und nahm seine beiden Söhne al-Ḥasan und al-Ḥusain (as.) bei der Hand. Er ließ keinen der Gefährten des Gesandten Gottes (s.) aus, ohne ihn in seiner Wohnstätte aufzusuchen, beschwor sie bei Gott wegen seines Rechts und rief sie zu seiner Unterstützung auf. Doch außer uns vieren folgte ihm von ihnen kein Mann. Wir schoren unsere Köpfe und boten ihm unsere Unterstützung an und az-Zubair war der Klarsichtigste von uns in seiner Unterstützung. Als ʿAlī (as.) sah, dass die Leute ihn im Stich ließen, seine Unterstützung aufgaben, sich in ihrem Wort mit Abū Bakr einigten, ihm gehorchten und ihn verehrten, blieb er in seinem Haus. Da sagte ʿUmar zu Abū Bakr: "Was hindert dich daran, zu ihm zu senden, damit er den Treueschwur leistet? Denn es ist keiner übrig geblieben, der nicht den Treueschwur geleistet hat, außer ihm und diesen vier." Abū Bakr war der sanftere der beiden Männer, der nachsichtigere, der listigere und der mit der tieferen Hintergründigkeit, der andere war der barschere, gröbere und rauere. Da sagte Abū Bakr: "Wen sollen wir zu ihm senden?" ʿUmar sagte: "Wir senden Qunfuḏ zu ihm." Er war ein barscher, grober, rauer Mann von den Freigelassenen (Ṭulaqāʾ), einer von den Banū ʿAdī b. Kaʿb. Er sandte ihn zu ihm und sandte Gehilfen (aʿwān) mit ihm. Er ging und bat um Erlaubnis, bei ʿAlī (as.) einzutreten, doch dieser weigerte sich, ihnen die Erlaubnis zu geben. Da kehrten Qunfuḏs Leute zu Abū Bakr und ʿUmar zurück (die beiden saßen in der Moschee und die Leute um sie herum) und sagten: "Uns wurde keine Erlaubnis gegeben." ʿUmar sagte: "Geht! Gibt er euch Erlaubnis, gut, wenn nicht, so tretet ohne Erlaubnis bei ihm ein!" Da gingen sie und baten um Erlaubnis. Fāṭima (as.) sagte: "Ich untersage euch, ohne Erlaubnis mein Haus zu betreten." Da kehrten sie zurück, Qunfuḏ, der Verfluchte, aber blieb stehen. Sie sagten: "Fāṭima hat so und so gesagt und wir scheuten uns, ihr Haus ohne Erlaubnis zu betreten." Da wurde ʿUmar zornig und sagte: "Was haben wir mit den Frauen zu schaffen!" Dann befahl er Leuten um ihn herum, Brennholz zu tragen. Sie trugen Brennholz und ʿUmar trug mit ihnen. Sie legten es rings um das Haus von ʿAlī und Fāṭima und ihren beiden Söhnen (as.). Dann rief ʿUmar, sodass er ʿAlī und Fāṭima (as.) hören ließ: "Bei Gott, du wirst herauskommen, o ʿAlī, und dem Nachfolger des Gesandten Gottes den Treueschwur leisten, sonst entzünde ich dein Haus über dir mit Feuer!" Da sagte Fāṭima (as.): "O ʿUmar, was haben wir mit dir zu schaffen?" Er sagte: "Öffne die Tür, sonst verbrennen wir euer Haus über euch!" Da sagte sie: "O ʿUmar, fürchtest du Gott nicht, dass du in mein Haus eindringst?" Doch er weigerte sich umzukehren. Da verlangte ʿUmar nach Feuer und setzte die Tür in Brand, dann stieß er sie auf und trat ein. Fāṭima (as.) trat ihm entgegen und schrie: "O mein Vater, o Gesandter Gottes!" Da hob ʿUmar das Schwert, das noch in der Scheide war, und stieß damit gegen ihre Seite. Da schrie sie: "O mein Vater!" Da hob er die Peitsche und schlug damit auf ihren Unterarm. Da rief sie: "O Gesandter Gottes, wie schlimm ist es, wie Abū Bakr und ʿUmar dir nachgefolgt sind!" Da sprang ʿAlī (as.) auf, packte ihn am Kragen (talābīb), riss ihn heftig zu sich, warf ihn nieder, schlug auf seine Nase und seinen Hals und wollte ihn töten. Da gedachte er des Wortes des Gesandten Gottes (s.) und dessen, was jener ihm testamentarisch aufgetragen hatte, und sagte: "Bei dem, der Muḥammad mit dem Prophetentum geehrt hat, du Sohn der Ṣahhāk, gäbe es nicht eine Schrift von Gott, die vorausgegangen ist, und einen Bund, den der Gesandte Gottes (s.) mir gegenüber geschlossen hat, so hättest du erfahren, dass du mein Haus nicht betrittst." Da ließ ʿUmar um Hilfe rufen. Die Leute kamen herbei, bis sie das Haus betraten, und ʿAlī (as.) sprang zu seinem Schwert auf. Qunfuḏ kehrte zu Abū Bakr zurück, in der Furcht, dass ʿAlī (as.) mit seinem Schwert zu ihm herauskommen würde, wegen dessen, was er von dessen Kampfkraft und Härte kannte. Da sagte Abū Bakr zu Qunfuḏ: "Kehre zurück! Kommt er heraus, gut, wenn nicht, so dringe in sein Haus ein und weigert er sich, so setze ihr Haus über ihnen in Feuer!" Da ging Qunfuḏ, der Verfluchte, und drang mit seinen Leuten ohne Erlaubnis ein. ʿAlī (as.) sprang zu seinem Schwert auf, doch sie kamen ihm zuvor und überwältigten ihn, sie waren viele, einige von ihnen ergriffen ihre Schwerter, sie überwältigten und fesselten ihn und warfen ihm einen Strick um den Hals! Fāṭima (as.) trat an der Haustür zwischen sie und ihn, da schlug Qunfuḏ, der Verfluchte, sie mit der Peitsche. Sie starb, als sie starb, und gewiss war an ihrem Oberarm wie ein Armreif (dumlūǧ) von seinem Schlag. Gott verfluche ihn und verfluche den, der ihn gesandt hat. Dann wurde ʿAlī (as.) weggeführt und gewaltsam fortgezerrt (yuʿtalu ʿatlan), bis man ihn zu Abū Bakr brachte, während ʿUmar mit dem Schwert über seinem Kopf stand und Ḫālid b. al-Walīd, Abū ʿUbaida b. al-Ǧarrāḥ, Sālim, der Mawlā des Abū Ḥuḏaifa, Muʿāḏ b. Ǧabal, al-Muġīra b. Šuʿba, Usaid b. Ḥuḍair, Bašīr b. Saʿīd und die übrigen Leute um Abū Bakr saßen, mit Waffen an sich! Er [Sulaim] sagte: Ich sagte zu Salmān: "Sind sie ohne Erlaubnis bei Fāṭima (as.) eingetreten?" Er sagte: "Ja, bei Gott! Und sie hatte nicht einmal einen Schleier (ḫimār) an. Da rief sie: 'O mein Vater, o Gesandter Gottes, o mein Vater! Wie schlimm ist es, wie Abū Bakr und ʿUmar dir nachgefolgt sind! Deine Augen sind in deinem Grab nicht zerplatzt!', sie rief mit ihrer lautesten Stimme. Ich sah wahrlich Abū Bakr und die um ihn herum weinen und schluchzen. Es war keiner unter ihnen, der nicht weinte, außer ʿUmar, Ḫālid b. al-Walīd und al-Muġīra b. Šuʿba. Und ʿUmar sagte: 'Wir haben mit den Frauen und ihrer Meinung nichts zu tun.'" Er sagte: Da brachte man ʿAlī (as.) zu Abū Bakr und er sagte: "Wahrlich, bei Gott, wäre mein Schwert in meine Hand gefallen, so wüsstet ihr, dass ihr niemals hierzu gelangen werdet. Wahrlich, bei Gott, ich mache mir keinen Vorwurf, euch bekämpft zu haben. Hätte ich vierzig Männer zur Verfügung gehabt, hätte ich eure Gemeinschaft zersprengt. Aber Gott verfluche Leute, die mir den Treueschwur leisteten und mich dann im Stich ließen." Als Abū Bakr ihn erblickte, rief er: "Lasst ihn frei!" Da sagte ʿAlī (as.): "O Abū Bakr, wie schnell habt ihr euch gegen den Gesandten Gottes erhoben! Mit welchem Recht und welcher Stellung hast du die Leute zu deinem Treueschwur gerufen? Hast du mir nicht gestern auf Befehl Gottes und auf Befehl des Gesandten Gottes den Treueschwur geleistet?" Qunfuḏ, Gott verfluche ihn, hatte Fāṭima (as.) mit der Peitsche geschlagen, als sie zwischen ihn und ihren Ehemann trat (und ʿUmar hatte ihm ausrichten lassen: "Wenn Fāṭima sich zwischen dich und ihn stellt, so schlage sie!"). Da drängte Qunfuḏ, Gott verfluche ihn, sie an den Türpfosten ihres Hauses und stieß sie, sodass ihre Rippe an ihrer Seite brach und sie ein ungeborenes Kind (ǧanīn) aus ihrem Leib verlor. Sie blieb bettlägerig, bis sie (as.) daran als Märtyrerin starb. Er sagte: Als man ʿAlī (as.) zu Abū Bakr gebracht hatte, fuhr ʿUmar ihn an und sagte zu ihm: "Leiste den Treueschwur und lass diese Nichtigkeiten!" Da sagte er (as.) zu ihm: "Und wenn ich es nicht tue, was werdet ihr dann tun?" Sie sagten: "Wir töten dich in Erniedrigung und Schande." Da sagte er (as.): "Dann tötet ihr den Diener Gottes und den Bruder Seines Gesandten." Da sagte Abū Bakr: "Den Diener Gottes ja, aber den Bruder des Gesandten Gottes, das erkennen wir nicht an." Er [ʿAlī] sagte: "Leugnet ihr, dass der Gesandte Gottes (s.) die Bruderschaft zwischen mir und ihm gestiftet hat?" Er [Abū Bakr] sagte: "Ja." Da wiederholte er das dreimal vor ihnen. Dann wandte sich ʿAlī (as.) ihnen zu und sagte: "O Gemeinschaft der Muslime, der Auswanderer und der Helfer, ich beschwöre euch bei Gott: Habt ihr den Gesandten Gottes (s.) am Tag von Ġadīr Ḫumm so und so sagen hören und bei der Expedition von Tabūk so und so?" Er (as.) ließ nichts aus, was der Gesandte Gottes (s.) öffentlich vor der Allgemeinheit über ihn gesagt hatte, ohne sie daran zu erinnern. Sie sagten: "O Gott, ja." Als Abū Bakr fürchtete, dass die Leute ihm beistehen und ihn schützen würden, kam er ihnen zuvor und sagte zu ihm: "Alles, was du gesagt hast, ist wahr. Wir haben es mit unseren Ohren gehört, wir haben es erkannt und unsere Herzen haben es bewahrt. Aber ich habe den Gesandten Gottes (s.) danach sagen hören: 'Wir sind ein Haus (Ahl al-BaitAhl al-Bait (as.)Die Leute des Hauses — die reine Familie des Propheten (ṣ.).→ Verwandte Aḥādīṯ), das Gott auserwählt und geehrt hat und für das Er das Jenseits dem Diesseits vorgezogen hat. Und Gott würde nicht für uns, das Haus, Prophetentum und Nachfolge (ḫilāfa) vereinen.'" Da sagte ʿAlī (as.): "Hat irgendeiner von den Gefährten des Gesandten Gottes (s.) dies mit dir bezeugt?" ʿUmar sagte: "Der Nachfolger des Gesandten Gottes hat die Wahrheit gesagt. Ich habe es von ihm gehört, wie er es gesagt hat." Und Abū ʿUbaida, Sālim, der Mawlā des Abū Ḥuḏaifa, und Muʿāḏ b. Ǧabal sagten: "Er hat die Wahrheit gesagt, wir haben das vom Gesandten Gottes (s.) gehört." Da sagte ʿAlī (as.) zu ihnen: "Ihr habt eure verfluchte Schrift (ṣaḥīfa) wahrlich erfüllt, auf die ihr euch in der Kaʿba verpflichtet habt: 'Wenn Gott Muḥammad tötet oder er stirbt, werdet ihr diese Angelegenheit uns, dem Haus (Ahl al-Bait), entziehen.'" Da sagte Abū Bakr: "Woher weißt du davon? Wir haben dich nicht darüber unterrichtet." Da sagte er (as.): "Du, o az-Zubair, du, o Salmān, du, o Abū Ḏarr, und du, o Miqdād, ich frage euch bei Gott und beim Islam: Habt ihr nicht den Gesandten Gottes (s.) dies sagen hören, während ihr zuhörtet: 'Gewiss, jener und jener, bis er diese Fünf aufzählte, haben unter sich ein Schriftstück verfasst und darin einen Bund geschlossen und sich durch Eide verpflichtet auf das, was sie taten, falls ich getötet werde oder sterbe'?" Da sagten sie: "O Gott, ja, wir haben den Gesandten Gottes (s.) dir das sagen hören: 'Sie haben einen Bund und eine Verpflichtung geschlossen auf das, was sie taten, und unter sich ein Schriftstück verfasst, dass sie sich, falls ich getötet werde oder sterbe, gegen dich zusammentun und dir dies vorenthalten, o ʿAlī.'" Ich sagte: "Mein Vater und meine Mutter seien dir geopfert, o Gesandter Gottes! Was befiehlst du mir zu tun, wenn das geschieht?" Da sagte er zu dir: "Findest du Helfer gegen sie, so kämpfe gegen sie und sage dich von ihnen los. Findest du aber keine Helfer, so leiste den Treueschwur und bewahre dein Blut." Da sagte ʿAlī (as.): "Wahrlich, bei Gott! Wenn jene vierzig Männer, die mir den Treueschwur geleistet haben, mir die Treue gehalten hätten, hätte ich euch um Gottes willen bekämpft. Aber wahrlich, bei Gott: Niemand von den Nachkommen von euch beiden wird sie erlangen bis zum Tag der Auferstehung. Und was eure Worte über den Gesandten Gottes (s.) als Lüge erweist, ist das Wort des Erhabenen: ﴾Oder beneiden sie die Menschen um das, was Gott ihnen von Seiner Huld gegeben hat? Wir haben ja dem Haus Ibrāhīms (Abraham) das Buch und die Weisheit gegeben und ihnen gewaltige Herrschaft gegeben﴿ (4:54). Das Buch ist das Prophetentum, die Weisheit die Sunna und die Herrschaft die Nachfolge (ḫilāfa) und wir sind das Haus Ibrāhīms (Abraham)." Da stand al-Miqdād auf und sagte: "O ʿAlī, was befiehlst du mir? Bei Gott, wenn du es mir befiehlst, schlage ich mit meinem Schwert zu und wenn du es mir befiehlst, halte ich mich zurück." Da sagte ʿAlī (as.): "Halte dich zurück, o Miqdād, und gedenke des Bundes des Gesandten Gottes und dessen, was er dir testamentarisch aufgetragen hat." Da stand ich auf und sagte: "Bei dem, in dessen Hand meine Seele ist: Wüsste ich, dass ich damit Unrecht abwende und Gottes Religion stärke, würde ich mein Schwert auf meinen Nacken legen und dann damit Schritt um Schritt zuschlagen. Wollt ihr euch auf den Bruder des Gesandten Gottes stürzen, auf seinen Testamentsvollstrecker, seinen Nachfolger in seiner Gemeinschaft und den Vater seiner Nachkommen? So freut euch auf Unheil und verzweifelt an Wohlstand!" Da stand Abū Ḏarr auf und sagte: "O Gemeinschaft, die nach ihrem Propheten ratlos ist und durch ihren Ungehorsam im Stich gelassen wird! Gott sagt: ﴾Gewiss, Gott hat Ādam (Adam), Nūḥ (Noah), das Haus Ibrāhīms (Abraham) und das Haus ʿImrāns über die Welten erwählt, Nachkommen, die einen von den anderen; und Gott ist Allhörend, Allwissend﴿ (3:33–34). Und das Haus Muḥammads sind die Nachfolger von Nūḥ (Noah), das Haus Ibrāhīms (Abraham) von Ibrāhīm (Abraham), die Auserlesenen und die Abkömmlinge von Ismāʿīl (Ismael) und die Familie (ʿitra) des Propheten Muḥammad, das Haus des Prophetentums, der Ort der Botschaft und der Ort, an dem die Engel ein- und ausgehen. Sie sind wie der erhobene Himmel, die aufgerichteten Berge, die verhüllte Kaʿba, die klare Quelle, die rechtleitenden Sterne und der gesegnete Baum, dessen Licht erstrahlte und dessen Öl gesegnet wurde. Muḥammad ist das Siegel der Propheten und der Herr der Kinder Ādams (Adam) und ʿAlī ist der Testamentsvollstrecker der Testamentsvollstrecker, der Imām der Gottesfürchtigen und der Anführer der Strahlenden mit weißen Stirnen und Gliedern. Er ist der größte Wahrhaftige (Ṣiddīq) und der größte Unterscheider (Fārūq), der Testamentsvollstrecker Muḥammads, der Erbe seines Wissens und derjenige, der den Gläubigen näher steht (awlā) als sie sich selbst, wie Gott gesagt hat: ﴾Der Prophet steht den Gläubigen näher als sie sich selbst, und seine Frauen sind ihre Mütter. Und die Blutsverwandten stehen einander näher nach dem Buch Gottes﴿ (33:6). So stellt voran, wen Gott vorangestellt hat, und stellt zurück, wen Gott zurückgestellt hat, und legt die Führerschaft (walāya) und die Erbschaft in die Hand dessen, in dessen Hand Gott sie gelegt hat." Da stand ʿUmar auf und sagte zu Abū Bakr, der oben auf der Kanzel saß: "Was lässt dich auf der Kanzel sitzen, während dieser da als Kriegsgegner (muḥārib) sitzt, der nicht aufsteht, um dir den Treueschwur zu leisten? Oder befiehlst du seinetwegen, dass wir ihm den Hals durchschlagen?", al-Ḥasan und al-Ḥusain standen dabei. Als die beiden ʿUmars Worte hörten, weinten sie. Da drückte er (as.) sie an seine Brust und sagte: "Weint nicht! Bei Gott, sie können euren Vater nicht töten." Da kam Umm Aiman heran, die Pflegerin des Gesandten Gottes (s.), und sagte: "O Abū Bakr, wie schnell habt ihr euren Neid und eure Heuchelei offenbart!" Da befahl ʿUmar ihretwegen und sie wurde aus der Moschee hinausgeführt und er sagte: "Was haben wir mit den Frauen zu schaffen!" Da stand Buraida al-Aslamī auf und sagte: "Fällst du, o ʿUmar, über den Bruder des Gesandten Gottes und den Vater seiner Nachkommen her, wo du doch der bist, den wir in Quraiš für das kennen, was wir von dir kennen? Hat nicht der Gesandte Gottes (s.) zu euch beiden gesagt: 'Geht zu ʿAlī und grüßt ihn als Befehlshaber der Gläubigen (imrat al-muʾminīn)'? Da sagtet ihr beide: 'Auf Befehl Gottes und Seines Gesandten?' Er sagte: 'Ja.'" Da sagte Abū Bakr: "Das war so, aber der Gesandte Gottes hat danach gesagt: 'Prophetentum und Nachfolge (ḫilāfa) vereinen sich nicht für mein Haus.'" Da sagte er [Buraida]: "Bei Gott, das hat der Gesandte Gottes nicht gesagt! Bei Gott, ich werde in keiner Stadt wohnen, in der du Befehlshaber (Amīr) bist." Da befahl ʿUmar seinetwegen und er wurde geschlagen und vertrieben! Dann sagte [ʿUmar]: "Steh auf, o Sohn des Abū Ṭālib, und leiste den Treueschwur!" Er sagte: "Und wenn ich es nicht tue?" Er sagte: "Dann schlagen wir dir bei Gott den Hals durch." Da legte er ihnen dreimal den Beweis dar, dann streckte er seine Hand aus, ohne seine Handfläche zu öffnen, und Abū Bakr schlug darauf und gab sich damit von ihm zufrieden. Da rief ʿAlī (as.), bevor er den Treueschwur leistete, während der Strick um seinem Hals war: "O Sohn meiner Mutter, gewiss, die Leute haben mich für schwach gehalten und hätten mich beinahe getötet." Und zu az-Zubair wurde gesagt: "Leiste den Treueschwur!" Doch er weigerte sich. Da sprangen ʿUmar, Ḫālid b. al-Walīd und al-Muġīra b. Šuʿba mit Leuten, die bei ihnen waren, auf ihn zu, entrissen ihm sein Schwert aus der Hand, schlugen es auf den Boden, bis sie es zerbrachen, und packten ihn dann am Kragen. Da sagte az-Zubair, ʿUmar saß auf seiner Brust: "O Sohn der Ṣahhāk! Bei Gott, wäre mein Schwert in meiner Hand, du würdest dich von mir abwenden!" Dann leistete er den Treueschwur. Salmān sagte: Dann packten sie mich und stießen auf meinen Nacken, bis sie ihn wie eine Beule (silʿa) zurückließen. Dann nahmen sie meine Hand und verdrehten sie und ich leistete gezwungen den Treueschwur. Dann leisteten Abū Ḏarr und al-Miqdād gezwungen den Treueschwur. Niemand von der Gemeinschaft leistete gezwungen den Treueschwur außer ʿAlī (as.) und uns vieren. Keiner von uns war schärfer in seinen Worten als az-Zubair. Denn als er den Treueschwur geleistet hatte, sagte er: "O Sohn der Ṣahhāk! Bei Gott, wären nicht diese Tyrannen, die dir geholfen haben, hättest du dich mir nicht genähert, während mein Schwert bei mir ist, wegen dessen, was ich von deiner Feigheit und Niedertracht weiß. Aber du hast Tyrannen gefunden, durch die du stark wirst und die du angreifst." Da wurde ʿUmar zornig und sagte: "Erwähnst du Ṣahhāk?" Er sagte: "Wer ist Ṣahhāk und was hindert mich, sie zu erwähnen? Ṣahhāk war doch eine Unzüchtige (zāniya), oder leugnest du das? War sie nicht eine abessinische Sklavin meines Großvaters ʿAbd al-Muṭṭalib? Dein Großvater Nufail hat mit ihr Unzucht getrieben, da gebar sie deinen Vater al-Ḫaṭṭāb. Dann schenkte ʿAbd al-Muṭṭalib sie deinem Großvater, nachdem er mit ihr Unzucht getrieben hatte, und sie gebar ihn. Ist er nicht ein Sklave meines Großvaters und ein Kind der Unzucht?" Da stiftete Abū Bakr Frieden zwischen den beiden und jeder von ihnen ließ vom anderen ab. Sulaim b. Qais sagte: Ich sagte zu Salmān: "Hast du Abū Bakr den Treueschwur geleistet, o Salmān, und nichts gesagt?" Er sagte: "Ich habe, nachdem ich den Treueschwur geleistet hatte, gesagt: 'Verderben über euch für alle Zeit! Wisst ihr, was ihr euch selbst angetan habt? Ihr habt Richtiges getan und Falsches getan: Richtig getroffen habt ihr die Sunna derer, die vor euch waren, an Spaltung und Zwietracht und verfehlt habt ihr die Sunna eures Propheten, sodass ihr sie aus ihrer Fundstätte (maʿdin) und von ihren Leuten weggebracht habt.'" Da sagte ʿUmar: "O Salmān, nun da dein Gefährte den Treueschwur geleistet hat und du auch, sage, was du willst, und tu, was dir beliebt, und dein Gefährte soll sagen, was ihm beliebt." Salmān sagte: Ich sagte: "Ich habe den Gesandten Gottes (s.) sagen hören: 'Gewiss, auf dir und auf deinem Gefährten, dem du den Treueschwur geleistet hast, lastet wie die Sünden der gesamten Gemeinschaft bis zum Tag der Auferstehung und wie ihre Strafe insgesamt.'" Er sagte: "Sag, was du willst! Hast du nicht den Treueschwur geleistet und Gott hat dir die Augen nicht damit erquickt, dass dein Gefährte sie [die Nachfolge] innehat?" Da sagte ich: "Ich bezeuge, dass ich in einem der herabgesandten Bücher Gottes gelesen habe: 'Gewiss, du bist, mit deinem Namen, deiner Abstammung und deiner Beschreibung, eine der Pforten der Hölle (Ǧahannam).'" Da sagten sie zu mir: "Sag, was du willst! Hat Gott sie [die Nachfolge] nicht von den Leuten dieses Hauses entfernt, die ihr zu Herren neben Gott genommen habt?" Da sagte ich zu ihm: "Ich bezeuge, dass ich den Gesandten Gottes (s.) sagen hörte. Ich fragte ihn nach diesem Vers: ﴾Und an jenem Tag wird niemand so strafen, wie Er straft, und niemand so fesseln, wie Er fesselt﴿ (89:25–26), da teilte er mir mit, dass du es bist." Da sagte ʿUmar: "Sei still! Gott bringe deine Stimme zum Schweigen (askata llāhu nāmataka), du Sklave, du Sohn der Laḫnāʾ!" Da sagte ʿAlī (as.): "Ich beschwöre dich, o Salmān, dass du schweigst." Da sagte Salmān: "Bei Gott, hätte ʿAlī (as.) mir nicht befohlen zu schweigen, hätte ich ihm alles berichtet, was über ihn herabgesandt wurde, und alles, was ich vom Gesandten Gottes (s.) über ihn und seinen Gefährten gehört habe." Als ʿUmar sah, dass ich schwieg, sagte er zu mir: "Du bist ihm wahrlich gehorsam und ergeben." Als Abū Ḏarr und al-Miqdād den Treueschwur geleistet hatten und nichts sagten, sagte ʿUmar: "O Salmān, hältst du dich nicht zurück, wie sich deine beiden Gefährten zurückgehalten haben? Bei Gott, du liebst dieses Haus nicht stärker als sie, und du ehrst ihr Recht nicht mehr als sie. Sie haben sich, wie du siehst, zurückgehalten und den Treueschwur geleistet." Da sagte Abū Ḏarr: "O ʿUmar, wirfst du uns die Liebe zum Haus Muḥammads und ihre Verehrung vor? Gott verfluche (und Er hat es getan) den, der sie hasst, über sie Lügen erfindet, ihnen in ihrem Recht Unrecht tut, die Leute auf ihre Nacken lädt und diese Gemeinschaft rückwärts auf ihre Fersen zurückführt!" Da sagte ʿUmar: "Amen. Gott verfluche den, der ihnen in ihrem Recht Unrecht getan hat! Nein, bei Gott, sie haben darin kein Recht und sie sind darin nur den übrigen Leuten gleich." Abū Ḏarr sagte: "Warum habt ihr dann die Helfer (Anṣār) wegen ihres Rechts und ihres Beweises bekämpft?" Da sagte ʿAlī (as.) zu ʿUmar: "O Sohn der Ṣahhāk, wir haben also kein Recht darauf und sie gehört dir und dem Sohn der Fliegenfresserin?" Da sagte ʿUmar: "Halte jetzt ein, o Abū l-Ḥasan, da du den Treueschwur geleistet hast. Die Allgemeinheit war mit meinem Gefährten zufrieden und nicht mit dir zufrieden, was ist meine Schuld?" Da sagte ʿAlī (as.): "Aber Gott, der Mächtige und Erhabene, und Sein Gesandter waren nur mit mir zufrieden. So freue dich, du und dein Gefährte und wer euch beiden folgt und euch beisteht, auf Zorn von Gott, Seine Strafe und Seine Schande. Wehe dir, o Sohn al-Ḫaṭṭābs! Würdest du sehen, was du dir selbst angetan hast! Wüsstest du, woraus du herausgegangen bist, worin du eingetreten bist und was du dir und deinem Gefährten angetan hast!" Da sagte Abū Bakr: "O ʿUmar, nun da er uns den Treueschwur geleistet hat und wir vor seinem Übel, seiner Heimtücke und seinem Unheil sicher sind, lass ihn sagen, was er will." Da sagte ʿAlī (as.): "Ich sage nur eines. Ich beschwöre euch bei Gott, ihr vier, er meinte damit mich, Abū Ḏarr, az-Zubair und al-Miqdād: Ich habe den Gesandten Gottes (s.) sagen hören: 'Gewiss, es gibt eine Truhe (tābūt) aus Feuer, in der zwölf Männer sind, sechs von den Früheren und sechs von den Späteren, in einem Schacht (ǧubb) am Grund der Hölle (Ǧahannam), in einer verschlossenen Truhe, auf diesem Schacht liegt ein Felsen. Wenn Gott die Hölle anfachen will, nimmt Er jenen Felsen von diesem Schacht und die Hölle flammt auf von der Glut dieses Schachts und von seiner Hitze.'" ʿAlī (as.) sagte: "Ich fragte den Gesandten Gottes (s.) nach ihnen (und ihr seid dafür Zeugen), und zwar nach den Früheren. Da sagte er: 'Die Früheren: der Sohn Ādams (Adam), der seinen Bruder tötete. Der Pharao der Pharaonen. Der, der mit Ibrāhīm (Abraham) über seinen Herrn stritt. Und zwei Männer von den Kindern Israels (Banū Isrāʾīl), die ihr Buch verfälschten und ihre Sunna veränderten, der eine machte die Juden jüdisch (hawwada), der andere die Christen christlich (naṣṣara) und Iblīs als ihr sechster. Und bei den Späteren: der Daǧǧāl und diese Fünf, die Leute der Ṣaḥīfa und des Schriftstücks, ihr Ǧibt und ihr Ṭāġūt, auf den sie sich verpflichtet und eidlich verbunden haben, auf Feindschaft gegen dich, o mein Bruder, und darauf, dass sie sich nach mir gegen dich zusammentun: der und der.' Bis er sie uns nannte und aufzählte." Salmān sagte: Da sagten wir: "Du hast die Wahrheit gesagt, wir bezeugen, dass wir das vom Gesandten Gottes (s.) gehört haben." Da sagte ʿUṯmān: "O Abū l-Ḥasan, hast du und diese deine Gefährten keine Überlieferung über mich?" Da sagte ʿAlī (as.): "Doch, ich habe den Gesandten Gottes dich zweimal verfluchen hören und danach hat er nicht um Vergebung für dich gebeten, nachdem er dich verflucht hatte." Da wurde ʿUṯmān zornig und sagte: "Was habe ich mit dir zu schaffen und du mit mir? Du lässt mich in keiner Lage in Ruhe, weder zur Zeit des Propheten noch danach." Da sagte ʿAlī (as.): "Ja, so möge Gott deine Nase in den Staub drücken." Da sagte ʿUṯmān: "Bei Gott, ich habe den Gesandten Gottes (s.) sagen hören: 'Gewiss, az-Zubair wird als vom Islam Abgefallener getötet werden!'" Salmān sagte: Da sagte ʿAlī (as.) zu mir, im Vertrauen zwischen mir und ihm: "ʿUṯmān hat die Wahrheit gesagt. Denn er wird mir nach der Tötung ʿUṯmāns den Treueschwur leisten und meinen Treueschwur brechen und so als Abgefallener getötet werden." Salmān sagte: Da sagte ʿAlī (as.): "Gewiss, die Leute alle sind nach dem Gesandten Gottes (s.) abgefallen außer vieren." Gewiss, die Leute sind nach dem Gesandten Gottes (s.) in die Stellung Hārūns (Aaron) und derer, die ihm folgten, und in die Stellung des Kalbes und derer, die ihm folgten, geraten. ʿAlī gleicht Hārūn (Aaron), ʿAtīq gleicht dem Kalb und ʿUmar gleicht as-Sāmirī. Und ich hörte den Gesandten Gottes (s.) sagen: "Wahrlich, es werden Leute von meinen Gefährten kommen, von den Leuten von hohem Rang und von Stellung bei mir, um über die Brücke (Ṣirāṭ) zu gehen. Wenn ich sie sehe und sie mich sehen, ich sie erkenne und sie mich erkennen, werden sie vor mir weggerissen. Dann sage ich: 'Mein Herr, meine Gefährten, meine Gefährten!' Da wird gesagt: 'Du weißt nicht, was sie nach dir neu eingeführt haben. Gewiss, sie sind auf ihre Fersen abgefallen, seit du sie verlassen hast.' Da sage ich: 'Fort mit ihnen, hinweg!'" Und ich hörte den Gesandten Gottes (s.) sagen: "Meine Gemeinschaft wird gewiss den Weg (Sunna) der Kinder Israels (Banū Isrāʾīl) beschreiten, Schuh für Schuh und Pfeilfeder für Pfeilfeder, Handspanne für Handspanne, Elle für Elle und Klafter für Klafter, sodass sie, wenn jene in ein Loch hineingingen, mit ihnen darin hineingehen würden. Gewiss, die Tora (Tawrāt) und der Qurʾān, ein einziger Engel hat sie geschrieben, auf ein einziges Pergament, mit einer einzigen Feder und die Gleichnisse und Bräuche verliefen gleich."
وعن أبان بن أبي عياش عن سليم بن قيس قال:
سمعت سلمان الفارسي قال: لما أن قبض النبي صلى الله عليه وآله وصنع الناس ما صنعوا جاءهم أبو بكر وعمر وأبو عبيدة بن الجراح فخاصموا الأنصار فخصموهم بحجة علي عليه السلام فقالوا: يا معاشر الأنصار، قريش أحق بالأمر منكم لأن رسول الله صلى الله عليه وآله من قريش، والمهاجرون خير منكم لأن الله بدأ بهم في كتابه وفضلهم وقد قال رسول الله صلى الله عليه وآله: (الأئمة من قريش). قال سلمان: فأتيت عليا عليه السلام وهو يغسل رسول الله صلى الله عليه وآله. وقد كان رسول الله صلى الله عليه وآله أوصى عليا عليه السلام أن لا يلي غسله غيره. فقال: يا رسول الله، فمن يعينني على ذلك؟ فقال: (جبرائيل). فكان علي عليه السلام لا يريد عضوا إلا قلب له. فلما غسله وحنطه وكفنه أدخلني وأدخل أبا ذر والمقداد وفاطمة والحسن والحسين عليهم السلام. فتقدم علي عليه السلام وصففنا خلفه وصلى عليه، وعائشة في الحجرة لا تعلم قد أخذ الله ببصرها. ثم أدخل عشرة من المهاجرين وعشرة من الأنصار، فكانوا يدخلون ويدعون ويخرجون، حتى لم يبق أحد شهد من المهاجرين والأنصار إلا صلى عليه. قال سلمان الفارسي: فأخبرت عليا عليه السلام - وهو يغسل رسول الله صلى الله عليه وآله - بما صنع القوم، وقلت: إن أبا بكر الساعة لعلى منبر رسول الله صلى الله عليه وآله، ما يرضون يبايعونه بيد واحدة وإنهم ليبايعونه بيديه جميعا بيمينه وشماله! فقال علي عليه السلام: يا سلمان، وهل تدري من أول من بايعه على منبر رسول الله صلى الله عليه وآله؟ قلت: لا، إلا أني رأيته في ظلة بني ساعدة حين خصمت الأنصار، وكان أول من بايعه المغيرة بن شعبة ثم بشير بن سعيد ثم أبو عبيدة الجراح ثم عمر بن الخطاب ثم سالم مولى أبي حذيفة ومعاذ بن جبل. قال عليه السلام: لست أسألك عن هؤلاء، ولكن هل تدري من أول من بايعه حين صعد المنبر؟ قلت: لا، ولكني رأيت شيخا كبيرا يتوكأ على عصاه، بين عينيه سجادة شديدة التشمير، صعد المنبر أول من صعد وخر وهو يبكي ويقول: (الحمد لله الذي لم يمتني حتى رأيتك في هذا المكان، ابسط يدك). فبسط يده فبايعه، ثم قال: (يوم كيوم آدم) ثم نزل فخرج من المسجد. فقال علي عليه السلام: يا سلمان، أتدري من هو؟ قلت: لا، لقد ساءتني مقالته كأنه شامت بموت رسول الله صلى الله عليه وآله. قال علي عليه السلام: فإن ذلك إبليس لعنه الله. أخبرني رسول الله صلى الله عليه وآله: إن إبليس ورؤساء أصحابه شهدوا نصب رسول الله صلى الله عليه وآله إياي يوم غدير خم بأمر الله، وأخبرهم بأني أولى بهم من أنفسهم وأمرهم أن يبلغ الشاهد الغائب. فأقبل إلى إبليس أبالسته ومردة أصحابه فقالوا: (إن هذه الأمة أمة مرحومة معصومة، فما لك ولا لنا عليهم سبيل، وقد أعلموا مفزعهم وإمامهم بعد نبيهم). فانطلق إبليس كئيبا حزينا. قال أمير المؤمنين عليه السلام: أخبرني رسول الله صلى الله عليه وآله بعد ذلك وقال: يبايع الناس أبا بكر في ظلة بني ساعدة بعد تخاصمهم بحقنا وحجتنا. ثم يأتون المسجد فيكون أول من يبايعه على منبري إبليس في صورة شيخ كبير مشمر يقول كذا وكذا. ثم يخرج فيجمع أصحابه وشياطينه وأبالسته فيخرون سجدا فيقولون: (يا سيدنا، يا كبيرنا، أنت الذي أخرجت آدم من الجنة). فيقول: أي أمة لن تضل بعد نبيها؟ كلا ، زعمتم أن ليس لي عليهم سلطان ولا سبيل؟ فكيف رأيتموني صنعت بهم حين تركوا ما أمرهم الله به من طاعته وأمرهم به رسول الله وذلك قوله تعالى: (وَلَقَدْ صَدَّقَ عَلَيْهِمْ إِبْلِيسُ ظَنَّهُ فَاتَّبَعُوهُ إِلَّا فَرِيقًا مِنَ الْمُؤْمِنِينَ). قال سلمان: فلما أن كان الليل حمل علي عليه السلام فاطمة عليها السلام على حمار وأخذ بيدي ابنيه الحسن والحسين عليهما السلام، فلم يدع أحدا من أهل بدر من المهاجرين ولا من الأنصار إلا أتاه في منزله فذكرهم حقه ودعاهم إلى نصرته، فما استجاب له منهم إلا أربعة وأربعون رجلا. فأمرهم أن يصبحوا بكرة محلقين رؤوسهم معهم سلاحهم ليبايعوا على الموت. فأصبحوا فلم يواف منهم أحد إلا أربعة. فقلت لسلمان: من الأربعة؟ فقال: أنا وأبو ذر والمقداد والزبير بن العوام. ثم أتاهم علي عليه السلام من الليلة المقبلة فناشدهم، فقالوا: (نصبحك بكرة) فما منهم أحد أتاه غيرنا. ثم أتاهم الليلة الثالثة فما أتاه غيرنا. فلما رآى غدرهم وقلة وفائهم له لزم بيته وأقبل على القرآن يؤلفه ويجمعه، فلم يخرج من بيته حتى جمعه وكان في الصحف والشظاظ والأسيار والرقاع. فلما جمعه كله وكتبه بيده على تنزيله وتأويله والناسخ منه والمنسوخ، بعث إليه أبو بكر أن اخرج فبايع. فبعث إليه علي عليه السلام: (إني لمشغول وقد آليت نفسي يمينا أن لا أرتدي رداء إلا للصلاة حتى أؤلف القرآن وأجمعه). فسكتوا عنه أياما فجمعه في ثوب واحد وختمه، ثم خرج إلى الناس وهم مجتمعون مع أبي بكر في مسجد رسول الله. فنادى علي عليه السلام بأعلى صوته: (يا أيها الناس، إني لم أزل منذ قبض رسول الله صلى الله عليه وآله مشغولا بغسله ثم بالقرآن حتى جمعته كله في هذا الثوب الواحد. فلم ينزل الله تعالى على رسول الله صلى الله عليه وآله آية إلا وقد جمعتها، وليست منه آية إلا وقد جمعتها وليست منه آية إلا وقد أقرأنيها رسول الله صلى الله عليه وآله وعلمني تأويلها). ثم قال لهم علي عليه السلام: لئلا تقولوا غدا: (إِنَّا كُنَّا عَنْ هَذَا غَافِلِينَ). ثم قال لهم علي عليه السلام: لئلا تقولوا يوم القيامة إني لم أدعكم إلى نصرتي ولم أذكركم حقي، ولم أدعكم إلى كتاب الله من فاتحته إلى خاتمته. فقال عمر: ما أغنانا ما معنا من القرآن عما تدعونا إليه ثم دخل علي عليه السلام بيته. وقال عمر لأبي بكر: أرسل إلى علي فليبايع، فإنا لسنا في شئ حتى يبايع، ولو قد بايع أمناه. فأرسل إليه أبو بكر: (أجب خليفة رسول الله) فأتاه الرسول فقال له ذلك. فقال له علي عليه السلام: (سبحان الله ما أسرع ما كذبتم على رسول الله، إنه ليعلم ويعلم الذين حوله أن الله ورسوله لم يستخلفا غيري). وذهب الرسول فأخبره بما قال له. قال: اذهب فقل له: (أجب أمير المؤمنين أبا بكر) فأتاه فأخبره بما قال. فقال له علي عليه السلام: سبحان الله ما والله طال العهد فينسى. فوالله إنه ليعلم أن هذا الاسم لا يصلح إلا لي، ولقد أمره رسول الله وهو سابع سبعة فسلموا علي بإمرة المؤمنين. فاستفهم هو وصاحبه عمر من بين السبعة فقالا: أحق من الله ورسوله؟ فقال لهما رسول الله صلى الله عليه وآله: نعم، حقا حقا من الله ورسوله إنه أمير المؤمنين وسيد المسلمين وصاحب لواء الغر المحجلين، يقعده الله عز وجل يوم القيامة على الصراط، فيدخل أوليائه الجنة وأعداءه النار. فانطلق الرسول فأخبره بما قال. قال: فسكتوا عنه يومهم ذلك. فلما كان الليل حمل علي عليه السلام فاطمة عليها السلام على حمار وأخذ بيدي ابنيه الحسن والحسين عليهما السلام، فلم يدع أحدا من أصحاب رسول الله صلى الله عليه وآله إلا أتاه في منزله، فناشدهم الله حقه ودعاهم إلى نصرته. فما استجاب منهم رجل غيرنا الأربعة، فإنا حلقنا رؤوسنا وبذلنا له نصرتنا، وكان الزبير أشدنا بصيرة في نصرته. فلما رآى علي عليه السلام خذلان الناس إياه وتركهم نصرته واجتماع كلمتهم مع أبي بكر وطاعتهم له وتعظيمهم إياه لزم بيته. فقال عمر لأبي بكر: ما يمنعك أن تبعث إليه فيبايع، فإنه لم يبق أحد إلا وقد بايع غيره وغير هؤلاء الأربعة. وكان أبو بكر أرق الرجلين وأرفقهما وأدهاهما وأبعدهما غورا، والآخر أفظهما وأغلظهما وأجفاهما. فقال أبو بكر: من نرسل إليه؟ فقال عمر: نرسل إليه قنفذا، وهو رجل فظ غليظ جاف من الطلقاء أحد بني عدي بن كعب. فأرسله إليه وأرسل معه أعوانا وانطلق فاستأذن على علي عليه السلام، فأبى أن يأذن لهم. فرجع أصحاب قنفذ إلى أبي بكر وعمر - وهما جالسان في المسجد والناس حولهما - فقالوا: لم يؤذن لنا. فقال عمر: اذهبوا، فإن أذن لكم وإلا فادخلوا عليه بغير إذن! فانطلقوا فاستأذنوا، فقالت فاطمة عليها السلام: (أحرج عليكم أن تدخلوا على بيتي بغير إذن). فرجعوا وثبت قنفذ الملعون. فقالوا: إن فاطمة قالت كذا وكذا فتحرجنا أن ندخل بيتها بغير إذن. فغضب عمر وقال: ما لنا وللنساء! ثم أمر أناسا حوله أن يحملوا الحطب فحملوا الحطب وحمل معهم عمر، فجعلوه حول منزل علي وفاطمة وابناهما عليهم السلام. ثم نادى عمر حتى أسمع عليا وفاطمة عليهما السلام: (والله لتخرجن يا علي ولتبايعن خليفة رسول الله وإلا أضرمت عليك بيتك النار)! فقالت فاطمة عليها السلام: يا عمر، ما لنا ولك؟ فقال: افتحي الباب وإلا أحرقنا عليكم بيتكم. فقالت: (يا عمر، أما تتقي الله تدخل على بيتي)؟ فأبى أن ينصرف. ودعا عمر بالنار فأضرمها في الباب ثم دفعه فدخل فاستقبلته فاطمة عليها السلام وصاحت: (يا أبتاه يا رسول الله) فرفع عمر السيف وهو في غمده فوجأ به جنبها فصرخت: (يا أبتاه) فرفع السوط فضرب به ذراعها فنادت: (يا رسول الله، لبئس ما خلفك أبو بكر وعمر). فوثب علي عليه السلام فأخذ بتلابيبه ثم نتره فصرعه ووجأ أنفه ورقبته وهم بقتله، فذكر قول رسول الله صلى الله عليه وآله وما أوصاه به، فقال: (والذي كرم محمدا بالنبوة - يا بن صهاك - لولا كتاب من الله سبق وعهد عهده إلي رسول الله صلى الله عليه وآله لعلمت إنك لا تدخل بيتي). فأرسل عمر يستغيث، فأقبل الناس حتى دخلوا الدار وثار علي عليه السلام إلى سيفه. فرجع قنفذ إلى أبي بكر وهو يتخوف أن يخرج علي عليه السلام إليه بسيفه، لما قد عرف من بأسه وشدته. فقال أبو بكر لقنفذ: (إرجع، فإن خرج وإلا فاقتحم عليه بيته، فإن امتنع فاضرم عليهم بيتهم النار). فانطلق قنفذ الملعون فاقتحم هو وأصحابه بغير إذن، وثار علي عليه السلام إلى سيفه فسبقوه إليه وكاثروه وهم كثيرون، فتناول بعضهم سيوفهم فكاثروه وضبطوه فألقوا في عنقه حبلا! وحالت بينهم وبينه فاطمة عليها السلام عند باب البيت، فضربها قنفذ الملعون بالسوط فماتت حين ماتت وإن في عضدها كمثل الدملج من ضربته، لعنه الله ولعن من بعث به. ثم انطلق بعلي عليه السلام يعتل عتلا حتى انتهي به إلى أبي بكر، وعمر قائم بالسيف على رأسه ، وخالد بن الوليد وأبو عبيدة بن الجراح وسالم مولى أبي حذيفة ومعاذ بن جبل والمغيرة بن شعبة وأسيد بن حضير وبشير بن سعيد وسائر الناس جلوس حول أبي بكر عليهم السلاح ! قال: قلت لسلمان: أدخلوا على فاطمة عليها السلام بغير إذن؟ قال: إي والله، وما عليها من خمار فنادت: (وا أبتاه، وارسول الله يا أبتاه فلبئس ما خلفك أبو بكر وعمر عيناك لم تتفقأ في قبرك) - تنادي بأعلى صوتها -. فلقد رأيت أبا بكر ومن حوله يبكون وينتحبون ما فيهم إلا باك غير عمر وخالد بن الوليد والمغيرة بن شعبة وعمر يقول: إنا لسنا من النساء ورأيهن في شئ. قال: فانتهوا بعلي عليه السلام إلى أبي بكر وهو يقول: أما والله لو وقع سيفي في يدي لعلمتم أنكم لن تصلوا إلى هذا أبدا. أما والله ما ألوم نفسي في جهادكم، ولو كنت استمكنت من الأربعين رجلا لفرقت جماعتكم، ولكن لعن الله أقواما بايعوني ثم خذلوني. ولما أن بصر به أبو بكر صاح: (خلوا سبيله) فقال علي عليه السلام: يا أبا بكر، ما أسرع ما توثبتم على رسول الله بأي حق وبأي منزلة دعوت الناس إلى بيعتك؟ ألم تبايعني بالأمس بأمر الله وأمر رسول الله؟ وقد كان قنفذ لعنه الله ضرب فاطمة عليها السلام بالسوط - حين حالت بينه وبين زوجها وأرسل إليه عمر: (إن حالت بينك وبينه فاطمة فاضربها) - فألجأها قنفذ لعنه الله إلى عضادة باب بيتها ودفعها فكسر ضلعها من جنبها فألقت جنينا من بطنها. فلم تزل صاحبة فراش حتى ماتت صلى الله عليها من ذلك شهيدة. قال: ولما انتهى بعلي عليه السلام إلى أبي بكر انتهره عمر وقال له: بايع ودع عنك هذه الأباطيل فقال عليه السلام له: فإن لم أفعل فما أنتم صانعون؟ قالوا: نقتلك ذلا وصغارا فقال عليه السلام: إذا تقتلون عبد الله وأخا رسوله. فقال أبو بكر: أما عبد الله فنعم، وأما أخو رسول الله فما نقر بهذا قال: أتجحدون أن رسول الله صلى الله عليه وآله آخى بيني وبينه؟ قال: نعم. فأعاد ذلك عليهم ثلاث مرات. ثم أقبل عليهم علي عليه السلام فقال: يا معشر المسلمين والمهاجرين والأنصار، أنشدكم الله، أسمعتم رسول الله صلى الله عليه وآله يقول يوم غدير خم كذا وكذا وفي غزوة تبوك كذا وكذا؟ فلم يدع عليه السلام شيئا قاله فيه رسول الله صلى الله عليه وآله علانية للعامة إلا ذكرهم إياه. قالوا: اللهم نعم. فلما تخوف أبو بكر أن ينصره الناس وأن يمنعوه بادرهم فقال له : كل ما قلت حق قد سمعناه بآذاننا وعرفناه ووعته قلوبنا، ولكن قد سمعت رسول الله صلى الله عليه وآله يقول بعد هذا: (إنا أهل بيت اصطفانا الله وأكرمنا واختار لنا الآخرة على الدنيا، وإن الله لم يكن ليجمع لنا أهل البيت النبوة والخلافة). فقال علي عليه السلام: هل أحد من أصحاب رسول الله صلى الله عليه وآله شهد هذا معك؟ فقال عمر: صدق خليفة رسول الله، قد سمعته منه كما قال. وقال أبو عبيدة وسالم مولى أبي حذيفة ومعاذ بن جبل: صدق، قد سمعنا ذلك من رسول الله صلى الله عليه وآله. فقال لهم علي عليه السلام: لقد وفيتم بصحيفتكم الملعونة التي تعاقدتم عليها في الكعبة : " إن قتل الله محمدا أو مات لتزون هذا الأمر عنا أهل البيت ". فقال أبو بكر: فما علمك بذلك؟ ما أطلعناك عليها فقال عليه السلام: أنت يا زبير وأنت يا سلمان وأنت يا أبا ذر وأنت يا مقداد، أسألكم بالله وبالإسلام، أما سمعتم رسول الله صلى الله عليه وآله يقول ذلك وأنتم تسمعون: (إن فلانا وفلانا - حتى عد هؤلاء الخمسة - قد كتبوا بينهم كتابا وتعاهدوا فيه وتعاقدوا أيمانا على ما صنعوا إن قتلت أو مت)؟ فقالوا: اللهم نعم، قد سمعنا رسول الله صلى الله عليه وآله يقول ذلك لك: (إنهم قد تعاهدوا وتعاقدوا على ما صنعوا، وكتبوا بينهم كتابا إن قتلت أو مت أن يتظاهروا عليك وأن يزووا عنك هذا يا علي). قلت: بأبي أنت وأمي يا رسول الله، فما تأمرني إذا كان ذلك أن أفعل؟ فقال لك: إن وجدت عليهم أعوانا فجاهدهم ونابذهم، وإن أنت لم تجد أعوانا فبايع واحقن دمك. فقال علي عليه السلام: أما والله، لو أن أولئك الأربعين رجلا الذين بايعوني وفوا لي لجاهدتكم في الله، ولكن أما والله لا ينالها أحد من عقبكما إلى يوم القيامة. وفيما يكذب قولكم على رسول الله صلى الله عليه وآله قوله تعالى: (أَمْ يَحْسُدُونَ النَّاسَ عَلَى مَا آتَاهُمُ اللَّهُ مِنْ فَضْلِهِ فَقَدْ آتَيْنَا آلَ إِبْرَاهِيمَ الْكِتَابَ وَالْحِكْمَةَ وَآتَيْنَاهُمْ مُلْكًا عَظِيمًا) ، فالكتاب النبوة، والحكمة السنة، والملك الخلافة، ونحن آل إبراهيم. فقام المقداد فقال: يا علي، بما تأمرني؟ والله إن أمرتني لأضربن بسيفي وإن أمرتني كففت. فقال علي عليه السلام: كف يا مقداد، واذكر عهد رسول الله وما أوصاك به. فقمت وقلت: والذي نفسي بيده، لو أني أعلم أني أدفع ضيما وأعز لله دينا لوضعت سيفي على عنقي ثم ضربت به قدما قدما. أتثبون على أخي رسول الله ووصيه وخليفته في أمته وأبي ولده؟ فأبشروا بالبلاء واقنطوا من الرخاء. وقام أبو ذر فقال: أيتها الأمة المتحيرة بعد نبيها المخذولة بعصيانها، إن الله يقول: (إِنَّ اللَّهَ اصْطَفَى آدَمَ وَنُوحًا وَآلَ إِبْرَاهِيمَ وَآلَ عِمْرَانَ عَلَى الْعَالَمِينَ ذُرِّيَّةً بَعْضُهَا مِنْ بَعْضٍ وَاللَّهُ سَمِيعٌ عَلِيمٌ) . وآل محمد الأخلاف من نوح وآل إبراهيم من إبراهيم والصفوة والسلالة من إسماعيل وعترة النبي محمد، أهل بيت النبوة وموضع الرسالة ومختلف الملائكة، وهم كالسماء المرفوعة والجبال المنصوبة والكعبة المستورة والعين الصافية والنجوم الهادية والشجرة المباركة، أضاء نورها وبورك زيتها. محمد خاتم الأنبياء وسيد ولد آدم، وعلي وصي الأوصياء وإمام المتقين وقائد الغر المحجلين، وهو الصديق الأكبر والفاروق الأعظم ووصي محمد ووارث علمه وأولى الناس بالمؤمنين من أنفسهم كما قال الله: (النَّبِيُّ أَوْلَى بِالْمُؤْمِنِينَ مِنْ أَنْفُسِهِمْ وَأَزْوَاجُهُ أُمَّهَاتُهُمْ وَأُولُوا الْأَرْحَامِ بَعْضُهُمْ أَوْلَى بِبَعْضٍ فِي كِتَابِ اللَّهِ) . فقدموا من قدم الله وأخروا من أخر الله واجعلوا الولاية والوراثة لمن جعل الله. فقام عمر فقال لأبي بكر - وهو جالس فوق المنبر -: ما يجلسك فوق المنبر وهذا جالس محارب لا يقوم فيبايعك؟ أو تأمر به فنضرب عنقه - والحسن والحسين قائمان - فلما سمعا مقالة عمر بكيا، فضمهما عليه السلام إلى صدره فقال: لا تبكيا، فوالله ما يقدران على قتل أبيكما. وأقبلت أم أيمن حاضنة رسول الله صلى الله عليه وآله فقالت: (يا أبا بكر، ما أسرع ما أبديتم حسدكم ونفاقكم) فأمر بها عمر فأخرجت من المسجد وقال: ما لنا وللنساء. وقام بريدة الأسلمي وقال: أتثب - يا عمر - على أخي رسول الله وأبي ولده وأنت الذي نعرفك في قريش بما نعرفك؟ ألستما قال لكما رسول الله صلى الله عليه وآله: (انطلقا إلى علي وسلما عليه بإمرة المؤمنين)؟ فقلتما: أعن أمر الله وأمر رسوله؟ قال: نعم. فقال أبو بكر: قد كان ذلك ولكن رسول الله قال بعد ذلك: (لا يجتمع لأهل بيتي النبوة والخلافة). فقال: والله ما قال هذا رسول الله، والله لا سكنت في بلدة أنت فيها أمير. فأمر به عمر فضرب وطرد! ثم قال: قم يا بن أبي طالب فبايع. فقال: فإن لم أفعل؟ قال: إذا والله نضرب عنقك فاحتج عليهم ثلاث مرات، ثم مد يده من غير أن يفتح كفه، فضرب عليها أبو بكر ورضي بذلك منه. فنادى علي عليه السلام قبل أن يبايع - والحبل في عنقه -: (يا بن أم إن القوم استضعفوني وكادوا يقتلونني). وقيل للزبير: بايع، فأبى، فوثب إليه عمر وخالد بن الوليد والمغيرة بن شعبة في أناس معهم، فانتزعوا سيفه من يده فضربوا به الأرض حتى كسروه ثم لببوه. فقال الزبير - وعمر على صدره -: يا بن صهاك، أما والله لو أن سيفي في يدي لحدت عني). ثم بايع. قال سلمان: ثم أخذوني فوجئوا عنقي حتى تركوها كالسلعة، ثم أخذوا يدي وفتلوها فبايعت مكرها. ثم بايع أبو ذر والمقداد مكرهين، وما بايع أحد من الأمة مكرها غير علي عليه السلام وأربعتنا. ولم يكن منا أحد أشد قولا من الزبير، فإنه لما بايع قال: يا بن صهاك، أما والله لولا هؤلاء الطغاة الذين أعانوك لما كنت تقدم علي ومعي سيفي لما أعرف من جبنك ولؤمك، ولكن وجدت طغاة تقوي بهم وتصول. فغضب عمر وقال: أتذكر صهاك؟ فقال: ومن صهاك وما يمنعني من ذكرها؟ وقد كانت صهاك زانية، أو تنكر ذلك؟ أوليس كانت أمة حبشية لجدي عبد المطلب، فزنى بها جدك نفيل، فولدت أباك الخطاب فوهبها عبد المطلب لجدك - بعد ما زنى بها - فولدته، وإنه لعبد لجدي ولد زنا؟ فأصلح بينهما أبو بكر وكف كل واحد منهما عن صاحبه. قال سليم بن قيس: فقلت لسلمان: أفبايعت أبا بكر - يا سلمان - ولم تقل شيئا؟ قال: قد قلت - بعد ما بايعت -: تبا لكم سائر الدهر أو تدرون ما صنعتم بأنفسكم؟ أصبتم وأخطأتم أصبتم سنة من كان قبلكم من الفرقة والاختلاف، وأخطأتم سنة نبيكم حتى أخرجتموها من معدنها وأهلها. فقال عمر: يا سلمان، أما إذ بايع صاحبك وبايعت فقل ما شئت وافعل ما بدا لك وليقل صاحبك ما بدا له. قال سلمان: فقلت: سمعت رسول الله صلى الله عليه وآله يقول: (إن عليك وعلى صاحبك الذي بايعته مثل ذنوب جميع أمته إلى يوم القيامة ومثل عذابهم جميعا). فقال: قل ما شئت، أليس قد بايعت ولم يقر الله عينيك بأن يليها صاحبك؟ فقلت: أشهد أني قد قرأت في بعض كتب الله المنزلة: (إنك - باسمك ونسبك وصفتك - باب من أبواب جهنم) فقالوا لي: قل ما شئت، أليس قد أزالها الله عن أهل هذا البيت الذين اتخذتموهم أربابا من دون الله؟ فقلت له: أشهد أني سمعت رسول الله صلى الله عليه وآله يقول، وسألته عن هذه الآية: (فَيَوْمَئِذٍ لَا يُعَذِّبُ عَذَابَهُ أَحَدٌ وَلَا يُوثِقُ وَثَاقَهُ أَحَدٌ) ، فأخبرني بأنك أنت هو. فقال عمر: أسكت، أسكت الله نامتك، أيها العبد، يا بن اللخناء! فقال علي عليه السلام: أقسمت عليك يا سلمان لما سكت. فقال سلمان: والله لو لم يأمرني علي عليه السلام بالسكوت لخبرته بكل شئ نزل فيه، وكل شئ سمعته من رسول الله صلى الله عليه وآله فيه وفي صاحبه. فلما رآني عمر قد سكت قال لي: إنك له لمطيع مسلم. فلما أن بايع أبو ذر والمقداد ولم يقولا شيئا قال عمر: يا سلمان، ألا تكف كما كف صاحباك؟ والله ما أنت بأشد حبا لأهل هذا البيت منهما ولا أشد تعظيما لحقهم منهما، وقد كفا كما ترى وبايعا. فقال أبو ذر: يا عمر، أفتعيرنا بحب آل محمد وتعظيمهم؟ لعن الله - وقد فعل - من أبغضهم وافترى عليهم وظلمهم حقهم وحمل الناس على رقابهم ورد هذه الأمة القهقرى على أدبارها. فقال عمر: آمين لعن الله من ظلمهم حقهم لا والله ما لهم فيها من حق وما هم فيها وعرض الناس إلا سواء. قال أبو ذر: فلم خاصمتم الأنصار بحقهم وحجتهم؟ فقال علي عليه السلام لعمر: يا بن صهاك، فليس لنا فيها حق وهي لك ولابن آكلة الذبان؟ فقال عمر: كف الآن يا أبا الحسن إذ بايعت، فإن العامة رضوا بصاحبي ولم يرضوا، بك فما ذنبي؟ فقال علي عليه السلام: ولكن الله عز وجل ورسوله لم يرضيا إلا بي، فأبشر أنت وصاحبك ومن اتبعكما ووازركما بسخط من الله وعذابه وخزيه. ويلك يا بن الخطاب، لو ترى ماذا جنيت على نفسك لو تدري ما منه خرجت وفيما دخلت وما ذا جنيت على نفسك وعلى صاحبك؟ فقال أبو بكر: يا عمر، أما إذ قد بايعنا وآمنا شره وفتكه وغائلته فدعه يقول ما شاء. فقال علي عليه السلام: لست بقائل غير شئ واحد. أذكركم بالله أيها الأربعة - يعنيني وأبا ذر والزبير والمقداد -: سمعت رسول الله صلى الله عليه وآله يقول: إن تابوتا من نار فيه اثنا عشر رجلا، ستة من الأولين وستة من الآخرين، في جب في قعر جهنم في تابوت مقفل ، على ذلك الجب صخرة. فإذا أراد الله أن يسعر جهنم كشف تلك الصخرة عن ذلك الجب فاستعرت جهنم من وهج ذلك الجب ومن حره. قال علي عليه السلام: فسألت رسول الله صلى الله عليه وآله عنهم - وأنتم شهود به - عن الأولين، فقال: أما الأولون فابن آدم الذي قتل أخاه، وفرعون الفراعنة، والذي حاج إبراهيم في ربه، ورجلان من بني إسرائيل بدلا كتابهم وغيرا سنتهم، أما أحدهما فهود اليهود والآخر نصر النصارى ، وإبليس سادسهم. وفي الآخرين الدجال وهؤلاء الخمسة أصحاب الصحيفة والكتاب وجبتهم وطاغوتهم الذي تعاهدوا عليه وتعاقدوا على عداوتك يا أخي، وتظاهرون عليك بعدي، هذا وهذا حتى سماهم وعدهم لنا. قال سلمان: فقلنا: صدقت، نشهد أنا سمعنا ذلك من رسول الله صلى الله عليه وآله. فقال عثمان: يا أبا الحسن، أما عندك وعند أصحابك هؤلاء حديث في؟ فقال علي عليه السلام: بلى، سمعت رسول الله يلعنك مرتين ثم لم يستغفر الله لك بعد ما لعنك. فغضب عثمان ثم قال: ما لي وما لك ولا تدعني على حال، عهد النبي ولا بعده. فقال علي عليه السلام: نعم، فأرغم الله أنفك. فقال عثمان: فوالله لقد سمعت من رسول الله صلى الله عليه وآله يقول: (إن الزبير يقتل مرتدا عن الإسلام)! قال سلمان: فقال علي عليه السلام لي - فيما بيني وبينه -: صدق عثمان، وذلك أنه يبايعني بعد قتل عثمان وينكث بيعتي فيقتل مرتدا. قال سلمان: فقال علي عليه السلام : (إن الناس كلهم ارتدوا بعد رسول الله صلى الله عليه وآله غير أربعة). إن الناس صاروا بعد رسول الله صلى الله عليه وآله بمنزلة هارون ومن تبعه ومنزلة العجل ومن تبعه. فعلي في شبه هارون وعتيق في شبه العجل وعمر في شبه السامري. وسمعت رسول الله صلى الله عليه وآله يقول: ليجيئن قوم من أصحابي من أهل العلية والمكانة مني ليمروا على الصراط. فإذا رأيتهم ورأوني وعرفتهم وعرفوني اختلجوا دوني. فأقول: أي رب، أصحابي أصحابي فيقال: ما تدري ما أحدثوا بعدك، إنهم ارتدوا على أدبارهم حيث فارقتهم. فأقول: بعدا وسحقا. وسمعت رسول الله صلى الله عليه وآله يقول: لتركبن أمتي سنة بني إسرائيل حذو النعل بالنعل وحذو القذة بالقذة، شبرا بشبر وذراعا بذراع وباعا بباع، حتى لو دخلوا جحرا لدخلوا فيه معهم. إن التوراة والقرآن كتبه ملك واحد في رق واحد بقلم واحد، وجرت الأمثال والسنن سواء.
Quelle
Kitāb Sulaim b. Qais (Sulaim b. Qais al-Hilālī), S. 143–163, Ḥadīṯ 4

Quellenhinweis: Historischer Bericht: Salmān al-Fārisī berichtet Sulaim b. Qais über die Ereignisse nach dem Tod des Propheten (s.): die Auseinandersetzung um die Nachfolge, die Sammlung des Qurʾān durch ʿAlī (as.), den Angriff auf das Haus von ʿAlī und Fāṭima (as.) und die erzwungenen Treueschwüre.

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