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19. Ǧumādā l-Ūlā 1448n.H.
1. Nov. 2026
Kitāb Sulaim b. Qais

Imām ʿAlī (as.)

ʿAqīda — GlaubenslehreImāmat & Nachfolge3099 Wörter, etwa 15 Min

Abān überliefert von Sulaim, der sagte:
"Wir saßen um Amīr al-MuʾminīnImam ʿAlī (as.)Erster Imam, Fürst der Gläubigen (Amīr al-Muʾminīn).→ Alle Aḥādīṯ ansehen (as.) herum und bei ihm war eine Gruppe seiner Gefährten. Da sagte einer zu ihm: 'O Amīr al-Muʾminīn, wenn du doch die Leute zum Aufbruch aufrufen würdest.' Da stand er auf, hielt eine Rede und sagte: 'Wohlan, gewiss habe ich euch zum Aufbruch aufgerufen, doch ihr seid nicht aufgebrochen. Ich habe euch aufrichtig geraten, doch ihr habt es nicht angenommen. Ich habe euch gerufen, doch ihr habt nicht gehört. So seid ihr Anwesende wie Abwesende, Lebende wie Tote und Taube mit Ohren, während ich euch die Weisheit vortrage und euch mit der heilenden und genügenden Ermahnung ermahne und euch zum Kampf gegen die Leute des Unrechts anspore. Noch ehe ich am Ende meiner Rede angelangt bin, sehe ich euch zerstreut in verschiedenen Kreisen. Ihr tragt einander Gedichte vor, prägt Gleichnisse und fragt nach dem Preis von Datteln und Milch! Verderben über eure Hände! Ihr seid des Krieges und der Vorbereitung darauf überdrüssig geworden und eure Herzen sind leer vom Gedenken daran. Ihr habt sie mit Nichtigkeiten, Irreführungen und Ausflüchten beschäftigt. Wehe euch! Greift sie an, bevor sie euch angreifen. Denn bei Gott, nie wurde ein Volk mitten in seiner Heimstatt angegriffen, ohne dass es gedemütigt wurde. Und bei Gott, ich glaube nicht, dass ihr es tut, bis sie es tun. Dann wünschte ich, ich hätte sie gesehen, sodass ich Gott begegnet wäre auf meiner Einsicht und meiner Gewissheit (yaqīn) und Ruhe gefunden hätte vor der Mühsal mit euch und dem Ringen mit euch. Ihr seid nur wie zahlreiche Kamele, deren Hirte sich verirrt hat: Sooft sie auf der einen Seite zusammengetrieben werden, zerstreuen sie sich auf der anderen. Mir ist, bei Gott, wie es mir scheint, als sähe ich euch: Wenn der Kampf erst entbrannt und das Sterben heftig geworden ist, dann habt ihr euch von ʿAlī b. Abī Ṭālib getrennt wie das Auseinanderklaffen des Kopfes und wie das Sichöffnen der Frau von ihrem Kind, sie hält keine Hand eines Berührenden ab.' Al-Ašʿaṯ b. Qais al-Kindī sagte: 'Warum hast du nicht so gehandelt wie Ibn ʿAffān [ʿUṯmān]?' Da sagte ʿAlī (as.): 'O Mähne des Feuers! Oder habt ihr mich so handeln sehen, wie Ibn ʿAffān gehandelt hat? Ich suche Zuflucht bei Gott vor dem Übel dessen, was du sagst, o Ibn Qais. Bei Gott, gewiss ist das, was Ibn ʿAffān getan hat, eine Schande für den, der keine Religion hat und in dessen Hand nicht die Wahrheit ist. Wie sollte ich das tun, wo ich doch auf einem klaren Beleg (bayyina) von meinem Herrn stehe, sein Beweis (ḥuǧǧa) in meiner Hand ist und die Wahrheit mit mir ist? Bei Gott, gewiss ist ein Mann, der seinem Feind Gewalt über sich einräumt, bis dieser sein Fleisch abschneidet, seine Haut aufreißt, seinen Knochen zerschmettert und sein Blut vergießt, obwohl er es verhindern kann, groß an Sündenlast und schwach in dem, was die Seiten seiner Brust umschließen. Sei du das, o Ibn Qais! Was mich aber betrifft, so liegt, bei Gott, vor meinem Sichergeben ein Hieb mit dem mašrafītischen Schwert, durch den die Schädelplättchen fliegen und Hand und Handgelenk herabfallen, und danach tut Gott, was er will. Wehe dir, o Ibn Qais! Der Gläubige stirbt jeden Tod, nur tötet er sich nicht selbst. Wer sein Blut schützen kann und dann den Weg zwischen sich und seinem Mörder freigibt, der ist sein eigener Mörder. Wehe dir, o Ibn Qais! Gewiss, diese Gemeinde (umma) spaltet sich in dreiundsiebzig Gruppen. Eine einzige von ihnen kommt ins Paradies und zweiundsiebzig ins Feuer. Die schlimmste von ihnen, die Gott am meisten verhasste und am weitesten von ihm entfernte, sind die Sāmira, die sagen: "Kein Kampf!" und lügen. Gott, der Mächtige und Erhabene, hat in seinem Buch und in der Sunna seines Propheten den Kampf gegen diese Aufrührer befohlen und ebenso gegen die Abtrünnigen (māriqa).' Da sagte al-Ašʿaṯ b. Qais, der über seine Worte zornig geworden war: 'Was hindert dich denn, o Sohn des Abū Ṭālib, als dem Bruder von Taim b. Murra [Abū Bakr] und dem Bruder der Banū ʿAdī b. Kaʿb [ʿUmar] und danach dem Bruder der Banū Umayya [ʿUṯmān] gehuldigt wurde, zu kämpfen und mit deinem Schwert zu schlagen? Du hast uns, seit du in den Irak gekommen bist, keine Rede gehalten, ohne in ihr zu sagen, bevor du von deiner Kanzel herabgestiegen bist: "Bei Gott, gewiss bin ich unter allen Menschen der Berechtigtste für die Menschen und ich werde ungerecht behandelt, seit Gott Muḥammad (s.) zu sich genommen hat." Was hat dich also gehindert, mit deinem Schwert für dein erlittenes Unrecht zu schlagen?' Da sagte ʿAlī (as.) zu ihm: 'O Ibn Qais, du hast gesprochen, so höre die Antwort: Mich hat daran weder Feigheit gehindert noch Abneigung gegen die Begegnung mit meinem Herrn, noch dass ich nicht wüsste, dass das, was bei Gott ist, besser für mich ist als das Diesseits und das Bleiben darin. Vielmehr hat mich daran der Befehl des Gesandten GottesProphet Muḥammad (s.)Der Gesandte Gottes (ṣ.) — Siegel der Propheten. Alle Aḥādīṯ von ihm.→ Alle Aḥādīṯ ansehen (s.) und sein Bund mit mir gehindert. Der Gesandte Gottes (s.) hat mich unterrichtet über das, was die Gemeinde nach ihm mit mir tun würde. Als ich dann sah, was sie getan haben, war ich darüber nicht wissender und nicht gewisser als zuvor. Vielmehr bin ich mir des Wortes des Gesandten Gottes (s.) gewisser als dessen, was ich gesehen und bezeugt habe. Da sagte ich: "O Gesandter Gottes, was trägst du mir dann auf, wenn das geschieht?" Er sagte: "Wenn du Helfer findest, so sage dich offen von ihnen los und kämpfe gegen sie. Wenn du keine Helfer findest, so halte deine Hand zurück und bewahre dein Blut, bis du Helfer findest für die Aufrichtung der Religion, das Buch Gottes und meine Sunna." Und er (s.) teilte mir mit, dass die Gemeinde mich im Stich lassen würde, einem anderen als mir den Treueeid leisten und einem anderen als mir folgen würde. Und er (s.) teilte mir mit, dass ich zu ihm in der Stellung Hārūns (Aaron) zu Mūsā (Moses) stehe und dass die Gemeinde nach ihm in die Stellung Hārūns (Aaron) und dessen, der ihm folgte, und des Kalbes und dessen, der ihm folgte, geraten würde, als Mūsā (Moses) zu ihm sagte: ﴾O Hārūn, was hat dich, als du sahst, dass sie irregingen, daran gehindert, mir zu folgen? Hast du etwa meinen Befehl missachtet? Er sagte: O Sohn meiner Mutter, gewiss, die Leute haben mich für schwach gehalten und hätten mich beinahe getötet﴿7:150 (20:92–93; 7:150) und er sagte: ﴾O Sohn meiner Mutter, fasse mich nicht an meinem Bart und nicht an meinem Kopf. Gewiss, ich fürchtete, du könntest sagen: Du hast zwischen den Kindern Israels gespalten und mein Wort nicht beachtet﴿ (20:94). Damit ist nur gemeint: Mūsā (Moses) befahl Hārūn (Aaron), als er ihn über sie zum Nachfolger bestimmte: Wenn sie irregehen und er Helfer findet, soll er gegen sie kämpfen. Findet er keine Helfer, soll er seine Hand zurückhalten, sein Blut bewahren und keine Spaltung unter ihnen herbeiführen. Und ich fürchtete, dass mein Bruder, der Gesandte Gottes (s.), dies zu mir sagen würde: "Warum hast du die Gemeinde gespalten und mein Wort nicht beachtet, wo ich dir doch aufgetragen hatte, deine Hand zurückzuhalten und dein Blut, das Blut deiner Familie (ahl bait) und deiner Anhänger (šīʿa) zu bewahren, falls du keine Helfer findest?" Als der Gesandte Gottes (s.) dahingenommen wurde, neigten sich die Leute Abū Bakr zu und leisteten ihm den Treueeid, während ich mit dem Gesandten Gottes (s.) beschäftigt war, mit seiner Ganzkörperwaschung (ġusl) und seiner Bestattung. Danach war ich mit dem Qurʾān beschäftigt und schwor mir selbst, den Umhang nur zum Gebet anzulegen, bis ich ihn in einem Buch gesammelt hätte. Das tat ich. Dann trug ich FāṭimaFaṭima az-Zahrāʾ (as.)Tochter des Propheten (ṣ.), Herrin der Frauen der Welten.→ Alle Aḥādīṯ ansehen und nahm meine Söhne al-Ḥasan und al-Ḥusain an der Hand. Ich ließ niemanden von den Leuten von Badr und den Leuten des frühen Vorrangs (sābiqa) unter den Auswanderern und den Helfern (Anṣār) aus, ohne sie bei Gott wegen meines Rechts zu beschwören und sie zu meiner Unterstützung aufzurufen. Von allen Menschen folgte mir nur eine Gruppe von vier Männern: Salmān, Abū Ḏarr, al-Miqdād und az-Zubair. Und es war niemand aus den Leuten meines Hauses bei mir, mit dem ich hätte angreifen oder stark sein können. Was Ḥamza betrifft, so wurde er am Tag von Uḥud getötet und was Ǧaʿfar betrifft, so wurde er am Tag von Muʾta getötet. Und ich blieb zurück zwischen zwei groben, rauen, erniedrigten, verächtlichen und unfähigen Männern: al-ʿAbbās und ʿAqīl. Beide standen der Zeit der Gottlosigkeit (kufr) noch nahe. Sie zwangen mich und überwältigten mich. Da sagte ich so, wie Hārūn (Aaron) zu seinem Bruder gesagt hatte: ﴾O Sohn meiner Mutter, gewiss, die Leute haben mich für schwach gehalten und hätten mich beinahe getötet﴿ (7:150). So habe ich in Hārūn (Aaron) ein schönes Vorbild und im Bund des Gesandten Gottes (s.) einen starken Beweis.' Er (as.) sagte: Da sagte al-Ašʿaṯ: 'Genauso hat ʿUṯmān gehandelt. Er rief die Leute um Hilfe an und forderte sie auf, ihm beizustehen, doch er fand keine Helfer und hielt seine Hand zurück, bis er als Unterdrückter getötet wurde.' Er (as.) sagte: 'Wehe dir, o Ibn Qais! Gewiss, wenn die Leute damals, als sie mich überwältigten, mich für schwach hielten und mich beinahe töteten, zu mir gesagt hätten: "Wir töten dich auf jeden Fall", dann hätte ich mich dagegen gewehrt, von ihnen getötet zu werden, auch wenn ich niemanden außer mir allein gefunden hätte. Doch sie sagten: "Wenn du den Treueeid leistest, lassen wir von dir ab und ehren dich und bringen dich nahe und geben dir den Vorzug. Und wenn du es nicht tust, töten wir dich." Als ich niemanden fand, leistete ich ihnen den Treueeid, doch mein Treueeid ihnen gegenüber macht für sie kein Falsches zu Wahrem und begründet für sie kein Recht. Hätte ʿUṯmān, als die Leute zu ihm sagten: "Lege es [das Kalifat] ab, dann lassen wir von dir ab", es abgelegt, hätten sie ihn nicht getötet. Er sagte aber: "Ich lege es nicht ab." Sie sagten: "Dann töten wir dich." Da hielt er seine Hand von ihnen zurück, bis sie ihn töteten. Bei meinem Leben, sein Ablegen wäre besser für ihn gewesen, denn er hatte es ohne Recht genommen und hatte keinen Anteil daran und beanspruchte, was ihm nicht gehörte, und griff nach dem Recht eines anderen. Wehe dir, o Ibn Qais! Gewiss, ʿUṯmān kam nicht umhin, einer von zwei Männern zu sein: Entweder hatte er die Leute zu seiner Unterstützung aufgerufen und sie unterstützten ihn nicht, oder die Leute hatten ihn gebeten, ihn unterstützen zu dürfen, und er hatte ihnen verboten, ihn zu unterstützen. Dann war es ihm nicht erlaubt, den Muslimen zu verbieten, einem rechtleitenden, rechtgeleiteten Imām beizustehen, der keine Neuerung eingeführt und keinen Neuerer aufgenommen hat. Wie schlimm war, was er tat, als er es ihnen verbot, und wie schlimm war, was sie taten, als sie ihm gehorchten. Oder seine Ungerechtigkeit und seine schlechte Gesinnung führten dazu, dass sie ihn seiner Unterstützung nicht für würdig hielten, wegen seiner Ungerechtigkeit und seines Urteilens im Widerspruch zum Buch und zur Sunna. Mit ʿUṯmān waren aus seiner Familie, seinen Klienten (mawālī) und seinen Gefährten mehr als viertausend Mann, und hätte er sich mit ihnen wehren wollen, hätte er es getan. Warum hat er ihnen also verboten, ihn zu unterstützen? Und hätte ich am Tag, als dem Bruder von Taim [Abū Bakr] gehuldigt wurde, die Ergänzung auf vierzig gehorsame Männer gefunden, hätte ich gegen sie gekämpft. Am Tag aber, als ʿUmar und ʿUṯmān gehuldigt wurde, nicht, denn ich hatte bereits den Treueeid geleistet und einer wie ich bricht seinen Treueeid nicht. Wehe dir, o Ibn Qais! Wie hast du mich handeln sehen, als ʿUṯmān getötet wurde und ich Helfer fand? Hast du bei mir Mutlosigkeit, Zögern, Feigheit oder Nachlässigkeit gesehen in meinem Gefecht am Tag von al-Baṣra, als sie um ihr Kamel standen? Verflucht ist, wer bei ihm ist, verflucht ist, wer um es herum getötet wurde, verflucht ist, wer danach zurückkehrte, weder bereuend noch um Vergebung bittend. Denn sie haben meine Helfer getötet und meinen Treueeid gebrochen, meinen Statthalter verstümmelt und sich gegen mich aufgelehnt. Ich zog mit zwölftausend gegen sie, während sie mehr als hundertzwanzigtausend waren, und Gott verhalf mir gegen sie zum Sieg, tötete sie durch unsere Hände und heilte die Brüste gläubiger Leute. Und wie hast du, o Ibn Qais, unser Gefecht bei Ṣiffīn gesehen und dass Gott durch unsere Hände fünfzigtausend von ihnen an einem einzigen Ort in das Feuer tötete? Und wie hast du uns am Tag von an-Nahrawān gesehen, als ich die Abtrünnigen traf, die an jenem Tag an der Religion ﴾derjenigen, deren Bemühen im diesseitigen Leben fehlgeleitet ist, während sie meinen, sie täten Gutes﴿ (18:104) festhielten? Gott tötete sie durch unsere Hände an einem einzigen Ort in das Feuer. Von ihnen blieben nicht zehn übrig und von den Gläubigen wurden nicht zehn getötet. Wehe dir, o Ibn Qais! Hast du bei mir je eine zurückgewiesene Fahne oder ein zurückgeschlagenes Banner gesehen? Mich willst du tadeln, o Ibn Qais? Dabei bin ich der Gefährte des Gesandten Gottes (s.) an allen seinen Orten und Schauplätzen und derjenige, der vor ihm zu den Gefahren vorrückt. Ich fliehe nicht, weiche nicht, ermüde nicht, ziehe mich nicht zurück und kehre dem Feind nicht den Rücken zu. Denn es ziemt sich weder für den Propheten noch für den Testamentsvollstrecker (waṣī), wenn er seine Rüstung angelegt und sich seinem Feind zugewandt hat, umzukehren oder abzubiegen, bis er getötet wird oder Gott ihm den Sieg schenkt. O Ibn Qais, hast du je von mir etwas von Flucht oder Rückzug gehört? O Ibn Qais, wahrlich, bei dem, der das Korn spaltet und die Seele erschaffen hat: Gewiss, hätte ich am Tag, als dem Bruder von Taim [Abū Bakr] gehuldigt wurde, dessen Treueeid du mir vorwirfst, weil ich ihm beitrat, vierzig Männer gefunden, die alle von gleicher Einsicht wären wie die vier, die ich gefunden habe, dann hätte ich meine Hand nicht zurückgehalten und hätte die Leute bekämpft. Ich fand aber keinen fünften und hielt mich zurück.' Al-Ašʿaṯ sagte: 'Wer sind die vier, o Amīr al-Muʾminīn?' Er (as.) sagte: 'Salmān, Abū Ḏarr, al-Miqdād und az-Zubair b. Ṣafiyya, bevor er meinen Treueeid brach. Denn er leistete mir zweimal den Treueeid. Was seinen ersten Treueeid betrifft, den er erfüllte: Als Abū Bakr gehuldigt wurde, kamen vierzig Männer von den Auswanderern und den Helfern zu mir und leisteten mir den Treueeid und unter ihnen war az-Zubair. Ich befahl ihnen, am Morgen an meiner Tür zu sein, mit rasierten Köpfen und bewaffnet. Doch keiner von ihnen war mir treu oder zeigte sich mir gegenüber als wahrhaftig außer vier: Salmān, Abū Ḏarr, al-Miqdād und az-Zubair. Was seinen anderen Treueeid mir gegenüber betrifft: Er kam nach der Ermordung ʿUṯmāns zu mir mit seinem Gefährten Ṭalḥa und beide leisteten mir freiwillig und nicht gezwungen den Treueeid. Dann kehrten sie sich von ihrer Religion ab als Abtrünnige, Treuebrüchige, Hochmütige im Streit, Widersetzliche und Verlorene, und Gott tötete sie in das Feuer. Die drei aber, Salmān, Abū Ḏarr und al-Miqdād, blieben fest in der Religion Muḥammads (s.) und in der Glaubensgemeinschaft (milla) Ibrāhīms (Abraham), bis sie zu Gott gelangten. Gott erbarme sich ihrer. O Ibn Qais, bei dem, der das Korn spaltet und die Seele erschaffen hat: Hätten jene vierzig, die den Treueeid leisteten, mir die Treue gehalten und wären sie am Morgen mit rasierten Köpfen an meiner Tür gewesen, bevor der Treueeid für ʿAtīq [Abū Bakr] auf meinem Nacken fällig wurde, wäre ich gegen ihn vorgegangen und hätte ihn vor Gott, dem Mächtigen und Erhabenen, zur Rechenschaft gezogen. Und hätte ich vor dem Treueeid für ʿUṯmān Helfer gefunden, wäre ich gegen sie vorgegangen und hätte sie vor Gott zur Rechenschaft gezogen. Denn Ibn ʿAuf [ʿAbd ar-Raḥmān b. ʿAuf] machte es für ʿUṯmān und knüpfte an ihn die Bedingung, dass er es ihm bei seinem Tod zurückgebe. Nach meinem Treueeid ihnen gegenüber aber gibt es keinen Weg zum Kampf gegen sie.' Da sagte al-Ašʿaṯ: 'Bei Gott, wenn die Sache so ist, wie du sagst, dann ist die Gemeinde Muḥammads (s.) zugrunde gegangen, außer dir und deinen Anhängern (šīʿa).' Da sagte ʿAlī (as.) zu ihm: 'Denn die Wahrheit ist, bei Gott, mit mir, o Ibn Qais, wie ich es sage. Zugrunde gegangen sind von der Gemeinde nur die Nāṣibūn, die Treuebrüchigen, die Hochmütigen im Streit, die Leugner und die Widersetzlichen. Wer aber am Eingottglauben (tauḥīd), am Bekenntnis zu Muḥammad (s.) und am Islam festhält, nicht aus der Glaubensgemeinschaft ausgetreten ist, die Unterdrücker nicht gegen uns unterstützt hat, uns gegenüber keine Feindschaft errichtet hat, an der Nachfolge (ḫilāfa) zweifelt, ihre Leute und Führer (wulāt) nicht kennt, keine Führerschaft (walāya) von uns kennt und uns gegenüber keine Feindschaft errichtet hat, der ist ein Muslim, der als schwach gilt (mustaḍʿaf). Für ihn ist die BarmherzigkeitRaḥma — BarmherzigkeitDie göttliche Barmherzigkeit sowie das barmherzige Handeln unter den Menschen.→ Verwandte Aḥādīṯ Gottes zu erhoffen und seine Sünden sind für ihn zu fürchten.' Abān sagte: Sulaim b. Qais sagte: An jenem Tag blieb keiner von den Anhängern (šīʿa) ʿAlīs (as.) übrig, dessen Gesicht nicht strahlte und der sich nicht über seine Rede freute, als Amīr al-Muʾminīn (as.) die Sache darlegte, sie offenbarte, die Hülle wegzog und die Verstellung (taqīya) aufgab. Und keiner von den Qurrāʾ blieb übrig, der an den Vorangegangenen zweifelte und sich ihnen gegenüber zurückhielt und aus Gottesscheu und Sündenscheu die Lossagung von ihnen unterließ, ohne dass er Gewissheit gewann, Einsicht erlangte, seine Meinung sich besserte und er den Zweifel und das Abwarten (waqf) an jenem Tag aufgab. Und keiner von denen um ihn, die seinen Treueeid verweigerten außer auf die Art, wie ʿUṯmān und die Vorangegangenen vor ihm den Treueeid erhalten hatten, blieb übrig, ohne dass man es in seinem Gesicht sah, dass ihm seine Lage eng wurde und er seine Rede verabscheute. Dann gewannen die meisten von ihnen Einsicht und ihr Zweifel verschwand. Abān sagte von Sulaim: Nie habe ich vor der Allgemeinheit einen Tag erlebt, der unseren Augen mehr Freude brachte als jener Tag, als Amīr al-Muʾminīn (as.) den Leuten die Hülle wegzog, die Wahrheit darin offenbarte, die Sache und das Ende darin darlegte und die Verstellung darin ablegte. Die Schia vermehrte sich nach jener Versammlung seit jenem Tag und sie sprachen offen, obwohl sie die wenigsten im Heerlager waren und die übrigen Leute ohne Wissen um seinen Rang bei Gott und seinem Gesandten mit ihm kämpften. Nach jener Versammlung wurde die Schia zu den erhabensten und größten Menschen. Das war nach dem Gefecht gegen die Leute von an-Nahrawān, als er zur Bereitschaft und zum Marsch gegen Muʿāwiya aufrief. Dann dauerte es nicht lange, bis er getötet wurde (as.). Ibn Mulǧam, Gott verfluche ihn, tötete ihn hinterlistig und durch Überfall und sein Schwert war vergiftet. Er hatte es zuvor vergiftet. Und Gott segne unseren Herrn, den Amīr al-Muʾminīn, und schenke ihm vollkommenen Frieden."
أبان عن سليم قال:
كنا جلوسا حول أمير المؤمنين عليه السلام وعنده جماعة من أصحابه، فقال له قائل: يا أمير المؤمنين، لو استنفرت الناس. فقام وخطب فقال: ألا إني قد استنفرتكم فلم تنفروا ونصحتكم فلم تقبلوا، ودعوتكم فلم تسمعوا. فأنتم شهود كغياب وأحياء كأموات وصم ذوو أسماع، أتلو عليكم الحكمة وأعظكم بالموعظة الشافية الكافية وأحثكم على الجهاد لأهل الجور، فما آتي على آخر كلامي حتى أراكم متفرقين حلقا شتى، تتناشدون الأشعار وتضربون الأمثال وتسألون عن سعر التمر واللبن! تبت أيديكم، لقد سئمتم الحرب والاستعداد لها، وأصبحت قلوبكم فارغة من ذكرها، شغلتموها بالأباطيل والأضاليل والأعاليل. ويحكم، أغزوهم قبل أن يغزوكم، فوالله ما غزي قوم قط في عقر دارهم إلا ذلوا. وأيم الله ما أظن أن تفعلوا حتى يفعلوا ثم وددت أني قد رأيتهم فلقيت الله على بصيرتي ويقيني واسترحت من مقاساتكم ومن ممارستكم. فما أنتم إلا كإبل جمة ضل راعيها، فكلما ضمت من جانب انتشرت من جانب. كأني بكم والله فيما أرى، لو قد حمس الوغى واستحر الموت قد انفرجتم عن علي بن أبي طالب انفراج الرأس وانفراج المرأة عن ولدها لا تمنع يد لامس. قال الأشعث بن قيس الكندي: فهلا فعلت كما فعل ابن عفان؟ فقال علي عليه السلام: يا عرف النار، أو كما فعل ابن عفان رأيتموني فعلت؟ أنا عائذ بالله من شر ما تقول، يا بن قيس، والله إن الذي فعل ابن عفان لمخزاة لمن لا دين له ولا الحق في يده، فكيف أفعل ذلك وأنا على بينة من ربي وحجته في يدي والحق معي؟ والله إن امرء مكن عدوه من نفسه حتى يجز لحمه ويفري جلده ويهشم عظمه ويسفك دمه وهو يقدر على أن يمنعه لعظيم وزره وضعيف ما ضمت عليه جوانح صدره. فكن أنت ذلك يا بن قيس فأما أنا فدون - والله - أن أعطي بيدي ضرب بالمشرفي تطير له فراش الهام وتطيح منه الكف والمعصم ويفعل الله بعد ما يشاء. ويلك يا بن قيس، المؤمن يموت بكل موتة غير أنه لا يقتل نفسه، فمن قدر على حقن دمه ثم خلا بينه وبين قاتله فهو قاتل نفسه. ويلك يا بن قيس، إن هذه الأمة تفترق على ثلاث وسبعين فرقة، فرقة واحدة منها في الجنة واثنتان وسبعون في النار. وشرها وأبغضها إلى الله وأبعدها منه السامرة الذين يقولون: (لا قتال)، وكذبوا. قد أمر الله عز وجل بقتال هؤلاء الباغين في كتابه وسنة نبيه وكذلك المارقة. فقال الأشعث بن قيس - وغضب من قوله -: فما يمنعك يا بن أبي طالب حين بويع أخو تيم بن مرة وأخو بني عدي بن كعب وأخو بني أمية بعدهما، أن تقاتل وتضرب بسيفك؟ وأنت لم تخطبنا خطبة - منذ كنت قدمت العراق - إلا وقد قلت فيها قبل أن تنزل عن منبرك: (والله إني لأولى الناس بالناس وما زلت مظلوما منذ قبض الله محمدا صلى الله عليه وآله). فما منعك أن تضرب بسيفك دون مظلمتك؟ فقال له علي عليه السلام: يا بن قيس، قلت فاسمع الجواب: لم يمنعني من ذلك الجبن ولا كراهية للقاء ربي، وأن لا أكون أعلم أن ما عند الله خير لي من الدنيا والبقاء فيها، ولكن منعني من ذلك أمر رسول الله صلى الله عليه وآله وعهده إلي. أخبرني رسول الله صلى الله عليه وآله بما الأمة صانعة بي بعده، فلم أك بما صنعوا - حين عاينته - بأعلم مني ولا أشد يقينا مني به قبل ذلك، بل أنا بقول رسول الله صلى الله عليه وآله أشد يقينا مني بما عاينت وشهدت. فقلت: يا رسول الله، فما تعهد إلي إذا كان ذلك؟ قال: إن وجدت أعوانا فانبذ إليهم وجاهدهم، وإن لم تجد أعوانا فاكفف يدك واحقن دمك حتى تجد على إقامة الدين وكتاب الله وسنتي أعوانا. وأخبرني صلى الله عليه وآله أن الأمة ستخذلني وتبايع غيري وتتبع غيري. وأخبرني صلى الله عليه وآله أني منه بمنزلة هارون من موسى، وأن الأمة سيصيرون من بعده بمنزلة هارون ومن تبعه والعجل ومن تبعه، إذ قال له موسى: (يَا هَارُونُ، مَا مَنَعَكَ إِذْ رَأَيْتَهُمْ ضَلُّوا أَلَّا تَتَّبِعَنِ أَفَعَصَيْتَ أَمْرِي قَالَ يَا بْنَ أُمَّ إِنَّ الْقَوْمَ اسْتَضْعَفُونِي وَكَادُوا يَقْتُلُونَنِي)، وقال: (يَا بْنَ أُمَّ لَا تَأْخُذْ بِلِحْيَتِي وَلَا بِرَأْسِي، إِنِّي خَشِيتُ أَنْ تَقُولَ فَرَّقْتَ بَيْنَ بَنِي إِسْرَائِيلَ وَلَمْ تَرْقُبْ قَوْلِي). وإنما يعني: إن موسى أمر هارون - حين استخلفه عليهم - إن ضلوا فوجد أعوانا أن يجاهدهم، وإن لم يجد أعوانا أن يكف يده ويحقن دمه ولا يفرق بينهم. وإني خشيت أن يقول لي ذلك أخي رسول الله صلى الله عليه وآله: (لم فرقت بين الأمة ولم ترقب قولي وقد عهدت إليك إن لم تجد أعوانا أن تكف يدك وتحقن دمك ودم أهل بيتك وشيعتك)؟ فلما قبض رسول الله صلى الله عليه وآله مال الناس إلى أبي بكر فبايعوه وأنا مشغول برسول الله صلى الله عليه وآله بغسله ودفنه. ثم شغلت بالقرآن، فآليت على نفسي أن لا أرتدي إلا للصلاة حتى أجمعه في كتاب، ففعلت. ثم حملت فاطمة وأخذت بيد ابني الحسن والحسين، فلم أدع أحدا من أهل بدر وأهل السابقة من المهاجرين والأنصار إلا ناشدتهم الله في حقي ودعوتهم إلى نصرتي. فلم يستجب لي من جميع الناس إلا أربعة رهط: سلمان وأبو ذر والمقداد والزبير، ولم يكن معي أحد من أهل بيتي أصول به ولا أقوى به، أما حمزة فقتل يوم أحد، وأما جعفر فقتل يوم مؤتة، وبقيت بين جلفين جافيين ذليلين حقيرين عاجزين: العباس وعقيل، وكانا قريبي العهد بكفر. فأكرهوني وقهروني، فقلت كما قال هارون لأخيه: (يَا بْنَ أُمَّ، إِنَّ الْقَوْمَ اسْتَضْعَفُونِي وَكَادُوا يَقْتُلُونَنِي). فلي بهارون أسوة حسنة ولي بعهد رسول الله صلى الله عليه وآله حجة قوية. قال عليه السلام: فقال الأشعث: كذلك صنع عثمان، استغاث بالناس ودعاهم إلى نصرته فلم يجد أعوانا فكف يده حتى قتل مظلوما. قال عليه السلام: ويلك يا بن قيس، إن القوم - حين قهروني واستضعفوني وكادوا يقتلونني - لو قالوا لي: (نقتلك البتة) لامتنعت من قتلهم إياي ولو لم أجد غير نفسي وحدي، ولكن قالوا: (إن بايعت كففنا عنك وأكرمناك وقربناك وفضلناك وإن لم تفعل قتلناك). فلما لم أجد أحدا بايعتهم، وبيعتي إياهم لا يحق لهم باطلا ولا يوجب لهم حقا. فلو كان عثمان - حين قال له الناس: (اخلعها ونكف عنك) - خلعها لم يقتلوه، ولكنه قال: (لا أخلعها). قالوا: (فإنا قاتلوك)، فكف يده عنهم حتى قتلوه. ولعمري لخلعه إياها كان خيرا له، لأنه أخذها بغير حق ولم يكن له فيها نصيب وادعى ما ليس له وتناول حق غيره. ويلك يا بن قيس، إن عثمان لا يعدو أن يكون أحد رجلين: إما أن يكون دعا الناس إلى نصرته فلم ينصروه، وإما أن يكون القوم دعوه إلى أن ينصروه فنهاهم عن نصرته، فلم يكن يحل له أن ينهى المسلمين عن أن ينصروا إماما هاديا مهتديا لم يحدث حدثا ولم يؤو محدثا. وبئس ما صنع حين نهاهم وبئس ما صنعوا حين أطاعوه وإما أن يكون جوره وسوء سريرته قضى أنهم لم يروه أهلا لنصرته لجوره وحكمه بخلاف الكتاب والسنة. وقد كان مع عثمان - من أهل بيته ومواليه وأصحابه - أكثر من أربعة آلاف رجل، ولو شاء أن يمتنع بهم لفعل. فلم نهاهم عن نصرته؟ ولو كنت وجدت يوم بويع أخو تيم تتمة أربعين رجلا مطيعين لي لجاهدتهم، وأما يوم بويع عمر وعثمان فلا، لأني قد كنت بايعت ومثلي لا ينكث بيعته. ويلك يا بن قيس، كيف رأيتني صنعت حين قتل عثمان إذ وجدت أعوانا؟ هل رأيت مني فشلا أو تأخرا أو جبنا أو تقصيرا في وقعتي يوم البصرة وهم حول جملهم. الملعون من معه، الملعون من قتل حوله، الملعون من رجع بعده لا تائبا ولا مستغفرا، فإنهم قتلوا أنصاري ونكثوا بيعتي ومثلوا بعاملي وبغوا علي. وسرت إليهم في اثني عشر ألفا وهم نيف على عشرين ومائة ألف، فنصرني الله عليهم وقتلهم بأيدينا وشفى صدور قوم مؤمنين. وكيف رأيت - يا بن قيس - وقعتنا بصفين وما قتل الله منهم بأيدينا خمسين ألفا في صعيد واحد إلى النار. وكيف رأيتنا يوم النهروان، إذ لقيت المارقين وهم مستمسكون يومئذ بدين الَّذِينَ ضَلَّ سَعْيُهُمْ فِي الْحَيَاةِ الدُّنْيَا وَهُمْ يَحْسَبُونَ أَنَّهُمْ يُحْسِنُونَ صُنْعًا؟ فقتلهم الله بأيدينا في صعيد واحد إلى النار لم يبق منهم عشرة ولم يقتلوا من المؤمنين عشرة. ويلك يا بن قيس، هل رأيت لي لواء رد أو راية ردت؟ إياي تعير يا بن قيس؟ وأنا صاحب رسول الله صلى الله عليه وآله في جميع مواطنه ومشاهده والمتقدم إلى الشدائد بين يديه، لا أفر ولا أزول ولا أعيى ولا أنحاز ولا أمنح العدو دبري، لأنه لا ينبغي للنبي ولا للوصي إذا لبس لامته وقصد لعدوه أن يرجع أو ينثني حتى يقتل أو يفتح الله له. يا بن قيس، هل سمعت لي بفرار قط أو نبوة؟ يا بن قيس، أما والذي فلق الحبة وبرأ النسمة، إني لو وجدت يوم بويع أخو تيم - الذي عيرتني بدخولي في بيعته - أربعين رجلا كلهم على مثل بصيرة الأربعة الذين قد وجدت لما كففت يدي ولناهضت القوم، ولكن لم أجد خامسا فأمسكت. قال الأشعث: فمن الأربعة، يا أمير المؤمنين؟ قال عليه السلام: سلمان وأبو ذر والمقداد والزبير بن صفية قبل نكثه بيعتي، فإنه بايعني مرتين: أما بيعته الأولى التي وفى بها فإنه لما بويع أبو بكر أتاني أربعون رجلا من المهاجرين والأنصار فبايعوني وفيهم الزبير، فأمرتهم أن يصبحوا عند بابي محلقين رؤوسهم عليهم السلاح، فما وفى لي ولا صدقني منهم أحد غير أربعة: سلمان وأبو ذر والمقداد والزبير. وأما بيعته الأخرى إياي، فإنه أتاني هو وصاحبه طلحة بعد ما قتل عثمان فبايعاني طائعين غير مكرهين، ثم رجعا عن دينهما مرتدين ناكثين مكابرين معاندين خاسرين، فقتلهما الله إلى النار. وأما الثلاثة - سلمان وأبو ذر والمقداد - فثبتوا على دين محمد صلى الله عليه وآله وعلى ملة إبراهيم حتى لحقوا بالله يرحمهم الله. يا بن قيس، والذي فلق الحبة وبرء النسمة، لو أن أولئك الأربعين الذين بايعوا وفوا لي وأصبحوا على بابي محلقين رؤوسهم قبل أن تجب لعتيق في عنقي بيعته لناهضته وحاكمته إلى الله عز وجل. ولو وجدت قبل بيعة عثمان أعوانا لناهضتهم وحاكمتهم إلى الله، فإن ابن عوف جعلها لعثمان واشترط عليه فيما بينه وبينه أن يردها عليه عند موته، وأما بعد بيعتي إياهم فليس إلى مجاهدتهم سبيل. فقال الأشعث: والله لئن كان الأمر كما تقول لقد هلكت أمة محمد صلى الله عليه وآله غيرك وغير شيعتك. فقال له علي عليه السلام: فإن الحق والله معي يا بن قيس كما أقول. وما هلك من الأمة إلا الناصبون والناكثون والمكابرون والجاحدون والمعاندون، فأما من تمسك بالتوحيد والإقرار بمحمد صلى الله عليه وآله والإسلام ولم يخرج من الملة ولم يظاهر علينا الظلمة ولم ينصب لنا العداوة وشك في الخلافة ولم يعرف أهلها وولاتها ولم يعرف لنا ولاية ولم ينصب لنا عداوة، فإن ذلك مسلم مستضعف يرجى له رحمة الله ويتخوف عليه ذنوبه. قال أبان: قال سليم بن قيس: فلم يبق يومئذ من شيعة علي عليه السلام أحد إلا تهلل وجهه وفرح بمقالته، إذ شرح أمير المؤمنين عليه السلام الأمر وباح به وكشف الغطاء وترك التقية. ولم يبق أحد من القراء ممن كان يشك في الماضين ويكف عنهم ويدع البراءة منهم ورعا وتأثما إلا استيقن واستبصر وحسن رأيه وترك الشك يومئذ والوقوف. ولم يبق حوله ممن أبى بيعته إلا على وجه ما بويع عليه عثمان والماضون قبله إلا رئي ذلك في وجهه وضاق به أمره وكره مقالته. ثم إنه استبصر عامتهم وذهب شكهم. قال أبان عن سليم: فما شهدت يوما قط على رؤوس العامة كان أقر لأعيننا من ذلك اليوم، لما كشف أمير المؤمنين عليه السلام للناس من الغطاء وأظهر فيه من الحق وشرح فيه من الأمر والعاقبة وألقى فيه من التقية، وكثرت الشيعة بعد ذلك المجلس من ذلك اليوم وتكلموا، وقد كانوا أقل أهل عسكره وسائر الناس يقاتلون معه على غير علم بمكانه من الله ورسوله، وصارت الشيعة بعد ذلك المجلس أجل الناس وأعظمهم. وذلك بعد وقعة أهل النهروان وهو يأمر بالتهيئة والمسير إلى معاوية. ثم لم يلبث أن قتل صلوات الله عليه، قتله ابن ملجم لعنه الله غيلة وفتكا، وقد كان سيفه مسموما قد سمه قبل ذلك. وصلى الله على سيدنا أمير المؤمنين وسلم تسليما.
Quelle
Kitāb Sulaim b. Qais (Sulaim b. Qais al-Hilālī), S. 213–220, Ḥadīṯ 12
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