Unter Auslassung des Isnād sagte er:
Als ʿUṯmān b. ʿAffān zum Kalifen eingesetzt wurde, nahm er seinen Onkel al-Ḥakam b. al-ʿĀṣ, dessen Sohn Marwān und al-Ḥāriṯ b. al-Ḥakam bei sich auf und entsandte seine Statthalter in die Provinzen. Unter denen, die er entsandte, waren ʿUmar b. Sufyān b. al-Muġīra b. Abī l-ʿĀṣ b. Umayya nach Miškān und al-Ḥāriṯ b. al-Ḥakam nach al-Madāʾin. Dieser blieb dort eine Zeit lang, behandelte ihre Einwohner willkürlich und ging schlecht mit ihnen um. Da kam eine Abordnung von ihnen zu ʿUṯmān, um sich über ihn zu beklagen. Sie teilten ihm mit, wie schlecht er sie behandle, und redeten hart mit ihm. Daraufhin setzte er Ḥuḏaifa b. al-Yamān über sie ein (und das war in den letzten Tagen seiner Herrschaft). Ḥuḏaifa b. al-Yamān verließ al-Madāʾin nicht, bis ʿUṯmān getötet und ʿAlī b. Abī Ṭālib (as.) zum Kalifen eingesetzt wurde. Ḥuḏaifa blieb dort und [ʿAlī] schrieb ihm:
"Im Namen Gottes, des Allerbarmers, des Barmherzigen. Von ʿAbd Allāh ʿAlī, dem Amīr al-MuʾminīnImam ʿAlī (as.)Erster Imam, Fürst der Gläubigen (Amīr al-Muʾminīn).→ Alle Aḥādīṯ ansehen, an Ḥuḏaifa b. al-Yamān. Friede sei auf dir. Nun denn, ich habe dir übertragen, was du für meine Vorgänger innehattest, nämlich das Gebiet (ḥarf) von al-Madāʾin. Ich habe dir die Geschäfte der Grundsteuer (ḫarāǧ), des Landbezirks (rustāq) und der Einziehung der Abgaben von den Schutzbefohlenen (Ahl aḏ-Ḏimma) anvertraut. So versammle um dich deine Vertrauten und wen du magst von denen, mit deren Religion und Redlichkeit du zufrieden bist, und nimm sie für deine Aufgaben zu Hilfe. Denn das macht dich und deinen Verbündeten mächtiger und demütigt deinen Feind stärker.
Ich befehle dir die Gottesfurcht (taqwā) und den Gehorsam gegen Ihn im Verborgenen und Offenen und warne dich vor Seiner Strafe in der Abwesenheit und in der Gegenwart. Ich weise dich an, dem Wohltäter Gutes zu tun und gegen den Widerspenstigen streng zu sein. Ich befehle dir Milde in deinen Angelegenheiten sowie Sanftmut und GerechtigkeitʿAdl — GerechtigkeitGerechtigkeit als Grundprinzip — sowohl ein Attribut Gottes als auch Pflicht des Menschen.→ Verwandte Aḥādīṯ gegenüber deinen Untertanen, denn du bist dafür verantwortlich, ferner dem Unterdrückten Recht zu verschaffen, den Menschen zu vergeben und dich, so gut du kannst, gut zu verhalten. Denn Gott vergilt den Wohltätern.
Und ich befehle dir, die Grundsteuer der Ländereien nach Recht und Billigkeit einzuziehen, nicht über das hinauszugehen, was ich dir vorgegeben habe, nichts davon auszulassen und darin keine Neuerung einzuführen. Dann verteile sie unter ihren Berechtigten gleichmäßig und gerecht, senke deinen Untertanen gegenüber deinen Flügel und behandle sie in deiner Sitzung gleich. Der Nahe und der Ferne seien bei dir im Recht gleich. Urteile zwischen den Menschen nach der Wahrheit, halte unter ihnen die Gerechtigkeit aufrecht, folge nicht der Neigung (hawā) und fürchte um Gottes willen nicht den Tadel eines Tadlers. Gewiss, Gott ist mit denen, die gottesfürchtig sind und die Gutes tun.
Ich habe dir ein Schreiben gesandt, damit du es den Bewohnern deines Herrschaftsgebiets vorliest und sie unsere Ansicht über sie und über alle Muslime erfahren. So lass sie kommen, lies es ihnen vor und nimm für uns den Treueschwur (bayʿa) von den Kleinen und Großen unter ihnen entgegen, wenn Gott der Erhabene will."
Er sagte: Als das Ernennungsschreiben (ʿahd) des Amīr al-Muʾminīn (as.) bei Ḥuḏaifa eintraf, versammelte er die Leute und betete mit ihnen. Dann ließ er das Schreiben verlesen und es wurde ihnen vorgelesen. Es lautete:
"Im Namen Gottes, des Allerbarmers, des Barmherzigen. Von ʿAbd Allāh ʿAlī, dem Amīr al-Muʾminīn, an diejenigen unter den Muslimen, zu denen dieses mein Schreiben gelangt. Friede sei auf euch. Ich preise vor euch Gott, außer dem es keinen Gott gibt, und bitte Ihn, Segen auf Muḥammad und seine Familie herabzusenden. Nun denn, gewiss, Gott der Erhabene hat den Islam als Religion für Sich, Seine Engel und Seine GesandtenProphet Muḥammad (s.)Der Gesandte Gottes (ṣ.) — Siegel der Propheten. Alle Aḥādīṯ von ihm.→ Alle Aḥādīṯ ansehen erwählt, um Sein Werk zu festigen, wegen Seiner guten Lenkung und Seiner Fürsorge für Seine Diener, und Er hat damit ausgezeichnet, wen Er von Seinen Geschöpfen liebt. So sandte Er Muḥammad (s.) zu ihnen. Er lehrte sie das Buch und die Weisheit, zur Ehrung und Bevorzugung dieser Gemeinschaft, erzog sie, damit sie rechtgeleitet werden, einte sie, damit sie sich nicht zerstreuen, und unterwies sie im Verständnis, damit sie kein Unrecht begehen.
Als er erfüllt hatte, was ihm oblag, ging er zur BarmherzigkeitRaḥma — BarmherzigkeitDie göttliche Barmherzigkeit sowie das barmherzige Handeln unter den Menschen.→ Verwandte Aḥādīṯ Gottes hinüber, gepriesen und lobenswert. Dann stellten einige der Muslime nach ihm zwei Männer auf, mit deren Rechtleitung und Lebensweise sie zufrieden waren. Beide blieben, so lange Gott wollte, dann ließ Gott der Mächtige und Erhabene sie sterben. Danach setzten sie den Dritten nach den beiden ein. Dieser führte Neuerungen ein und die Gemeinschaft hatte an ihm Taten auszusetzen. Sie einigten sich zunächst auf ihn, dann aber grollten sie ihm und nahmen eine Änderung vor. Dann kamen sie zu mir wie dicht aufeinanderfolgende Pferde und leisteten mir den Treueschwur. Ich erbitte von Gott Rechtleitung durch Seine Rechtleitung und suche bei Ihm Hilfe zur Gottesfurcht.
Wisset, ihr habt gegen uns Anspruch auf das Handeln nach dem Buch Gottes und der Sunna Seines Propheten, auf das Einstehen für sein Recht unter euch, auf die Wiederbelebung seiner Sunna und auf aufrichtigen Rat in Abwesenheit und Anwesenheit. Bei Gott suchen wir dafür Hilfe und Er genügt uns und welch ein vortrefflicher Sachwalter! Ich habe Ḥuḏaifa b. al-Yamān mit euren Angelegenheiten betraut, einen von denen, mit deren Rechtleitung ich zufrieden bin und von dem ich Rechtschaffenheit erhoffe. Ich habe ihn angewiesen, euren Wohltäter gut zu behandeln, gegen den Verdächtigen unter euch streng zu sein und zu euch allen milde. Ich bitte Gott für uns und für euch um die gute Wahl, die Wohltat und Seine weite Barmherzigkeit im Diesseits und im Jenseits. Friede sei auf euch und die Barmherzigkeit Gottes und Seine Segnungen."
Dann bestieg Ḥuḏaifa die Kanzel (minbar), lobte Gott, pries Ihn und sprach den Segen über den Propheten und seine Familie. Dann sagte er: "Lob sei Gott, der die Wahrheit belebt und das Falsche getötet hat, der die Gerechtigkeit brachte, die Willkür zunichtemachte und die Unterdrücker niederwarf. O ihr Menschen! Gewiss, euer Führer (walī) ist, bei Gott, allein der Amīr al-Muʾminīn in Wahrheit, in Wahrheit und der Beste, den wir nach unserem Propheten (s.) kennen, der unter den Menschen für die Menschen am meisten Berechtigte (awlā), der für die Angelegenheit Berechtigtste von ihnen, der der Wahrhaftigkeit Nächste von ihnen, der zur Gerechtigkeit am besten Leitende, der auf dem Weg Rechtgeleitetste, der Gott im Mittel (wasīla) am nächsten Stehende und der mit dem Gesandten Gottes (s.) in der Verwandtschaft am nächsten Stehende.
Wendet euch reuig dem Gehorsam gegenüber dem zu, der der Erste der Menschen im Islam (silm) war, der an Wissen Reichste von ihnen, der auf dem Weg Geradeste, der im Glauben Früheste, der in der Gewissheit Beste, der an Gutem Reichste, der im Kampf Älteste und der im Rang Mächtigste, dem Bruder des Gesandten Gottes und seinem Vetter, dem Vater von al-Ḥasan und al-Ḥusain und dem Gatten der Zahrāʾ, der Batūl, der Herrin der Frauen der Welten. Steht also auf, ihr Menschen und leistet den Treueschwur auf das Buch Gottes und die Sunna Seines Propheten. Gewiss, darin liegt für Gott Wohlgefallen und für euch Genüge und Rechtschaffenheit. Und Friede."
Da standen die Leute [allesamt] auf und leisteten dem Amīr al-Muʾminīn (as.) den Treueschwur, den schönsten und umfassendsten Treueschwur. Als der Treueschwur vollendet war, stand ein Jüngling auf, von den Söhnen der Nichtaraber und den Anhängern der Anṣār, für Muḥammad b. ʿAmmār b. at-Taiyihān, den Bruder des Abū l-Haiṯam b. at-Taiyihān, genannt Muslim, ein Schwert umgürtet, und rief ihm vom äußersten Rand der Leute zu: "O Amīr! Wir haben dich sagen hören '[am Anfang deiner Rede: Gewiss allein] euer Führer ist Gott [und Sein Gesandter und] der Amīr al-Muʾminīn in Wahrheit, in Wahrheit'. Damit spielst du auf diejenigen unter den Kalifen vor ihm an, dass sie nicht in Wahrheit Befehlshaber der Gläubigen waren. So lass uns das wissen, o Amīr, Gott erbarme sich deiner, und verschweige es uns nicht. Denn du gehörst zu denen, die zugegen waren und es mit eigenen Augen gesehen haben. Wir hängen euch dies um den Hals und Gott ist Zeuge über euch bei dem, was ihr an Ratschlag für eure Gemeinschaft und an Wahrhaftigkeit der Kunde von eurem Propheten (s.) vorbringt."
Da sagte Ḥuḏaifa: "O Mann, wenn du schon so fragst und forschst, dann höre und verstehe, was ich dir mitteile. Was die Kalifen betrifft, die vor ʿAlī b. Abī Ṭālib kamen und sich Amīr al-Muʾminīn nannten, so haben sie sich selbst so genannt und die Menschen haben sie so genannt. Was aber ʿAlī b. Abī Ṭālib betrifft, so hat Ǧibrāʾīl (as.) ihn im Auftrag Gottes des Erhabenen mit diesem Namen benannt und der Gesandte Gottes (s.) hat ihm dies aufgrund des Grußes Ǧibrāʾīls an ihn mit der Befehlsgewalt über die Gläubigen (imrat al-muʾminīn) bezeugt. Die Gefährten des Gesandten Gottes (s.) pflegten ihn zu Lebzeiten des Gesandten Gottes (s.) mit der Befehlsgewalt über die Gläubigen anzusprechen."
Der Jüngling sagte: "Berichte uns, wie das war, Gott erbarme sich deiner." Ḥuḏaifa sagte: "Die Menschen pflegten vor dem Vorhang (ḥiǧāb) beim Gesandten Gottes (s.) einzutreten, wann sie wollten. Da untersagte er (s.) ihnen, dass jemand bei ihm eintritt, wenn Diḥya b. Ḫalīfa al-Kalbī bei ihm war. Der Gesandte Gottes (s.) pflegte nämlich durch ihn mit Qaiṣar (Cäsar), dem König der Rūm und mit den Banū Ḥanīfa und den Banū Ġassān zu korrespondieren. Ǧibrāʾīl (as.) kam in dessen Gestalt zu ihm herab. Deshalb untersagte der Gesandte Gottes (s.), dass die Muslime zu ihm eintreten, wenn Diḥya bei ihm war."
Ḥuḏaifa sagte: "Ich ging eines Tages wegen einer meiner Angelegenheiten in der Mittagshitze zum Gesandten Gottes (s.) in der Hoffnung, ihn allein anzutreffen. Als ich an der Tür war, schaute ich und siehe, da war ein Umhang (šamla) vor der Tür herabgelassen. Ich hob ihn hoch und wollte eintreten (so pflegten wir es nämlich zu tun). Da saß Diḥya beim Gesandten Gottes (s.) und der Prophet schlief, sein Kopf lag im Schoß Diḥyas. Als ich ihn sah, ging ich wieder. Da traf mich ʿAlī b. Abī Ṭālib (as.) unterwegs und sagte: 'O Sohn des Yamān, woher kommst du?' Ich sagte: 'Vom Gesandten Gottes (s.).' Er sagte: 'Und was hast du bei ihm gemacht?' Ich sagte: 'Ich wollte wegen dieser und jener Sache zu ihm hinein (und ich nannte die Sache, derentwegen ich gekommen war), aber es ergab sich für mich nicht.' Er sagte: 'Warum?' Ich sagte: 'Diḥya al-Kalbī war bei ihm.' Und ich bat ʿAlī (as.), mir in dieser Sache beim Gesandten Gottes (s.) zu helfen.
Er sagte: 'Komm mit mir zurück.' Da ging ich mit ihm zurück. Als wir zur Tür des Hauses kamen, setzte ich mich an die Tür und ʿAlī (as.) hob den Umhang hoch, trat ein und grüßte. Da hörte ich Diḥya sagen: 'Und auf dir sei Friede, o Amīr al-Muʾminīn, und die Barmherzigkeit Gottes und Seine Segnungen.' Dann sagte er zu ihm: 'Setz dich und nimm den Kopf deines Bruders und Vetters aus meinem Schoß, denn du hast das größte Anrecht auf ihn.' Da setzte sich ʿAlī (as.), nahm den Kopf des Gesandten Gottes (s.) und legte ihn in seinen Schoß und Diḥya verließ das Haus. Dann sagte ʿAlī (as.): 'Tritt ein, o Ḥuḏaifa.'
Ich trat ein und setzte mich und es dauerte nicht lange, da erwachte der Gesandte Gottes (s.), lachte ʿAlī (as.) ins Gesicht und sagte dann: 'O Abū l-Ḥasan, aus wessen Schoß hast du meinen Kopf genommen?' Er sagte: 'Aus dem Schoß von Diḥya al-Kalbī.' Da sagte er: 'Das war Ǧibrāʾīl (as.). Was hast du zu ihm gesagt, als du eintratest, und was hat er zu dir gesagt?' Er sagte: 'Ich trat ein und grüßte. Da sagte er zu mir: "Und auf dir sei Friede, o Amīr al-Muʾminīn, und die Barmherzigkeit Gottes und Seine Segnungen."' Da sagte der Gesandte Gottes (s.): 'O ʿAlī, die Engel Gottes und die Bewohner Seiner Himmel haben dir mit der Befehlsgewalt über die Gläubigen den Friedensgruß entboten, bevor dir die Bewohner der Erde den Gruß entbieten. O ʿAlī, Ǧibrāʾīl (as.) hat dies auf Befehl Gottes des Mächtigen und Erhabenen getan. Von meinem Herrn, dem Mächtigen und Erhabenen, wurde mir schon vor deinem Eintreten offenbart, dass ich dies den Menschen zur Pflicht mache. Und ich werde es tun, wenn Gott will.'
Als es am nächsten Tag war, sandte mich der Gesandte Gottes (s.) in einer Angelegenheit in die Gegend von Fadak. Ich blieb einige Tage und kam dann zurück. Da fand ich die Leute erzählen, dass der Gesandte Gottes (s.) die Leute angewiesen habe, ʿAlī mit der Befehlsgewalt über die Gläubigen zu grüßen, und dass Ǧibrāʾīl (as.) ihm dies von Gott dem Mächtigen und Erhabenen gebracht habe. Ich sagte: 'Der Gesandte Gottes (s.) hat die Wahrheit gesagt. Auch ich habe Ǧibrāʾīl (as.) ʿAlī (as.) mit der Befehlsgewalt über die Gläubigen grüßen hören' (und ich erzählte ihnen die Geschichte). Da hörte mich ʿUmar b. al-Ḫaṭṭāb, als ich den Leuten in der Moschee erzählte, und sagte zu mir: 'Du hast Ǧibrāʾīl gesehen und gehört? Hüte dich vor dem Wort, du hast ein gewaltiges Wort gesprochen und du bist verwirrt worden.' Ich sagte: 'Ja, ich habe es gesehen und gehört und Gott soll die Nase dessen in den Staub drücken, der sich sträubt.' Da sagte er: 'O Abū ʿAbd Allāh, du hast wahrlich Erstaunliches gesehen und gehört.'"
Ḥuḏaifa sagte: "Da hörte mich Buraida b. al-Ḥuṣaib al-Aslamī, als ich etwas von dem erzählte, was ich gesehen und gehört hatte, und sagte zu mir: 'Bei Gott, o Sohn des Yamān, der Gesandte Gottes (s.) hat ihnen fürwahr befohlen, ʿAlī mit der Befehlsgewalt über die Gläubigen zu grüßen. Eine kleine Gruppe der Leute folgte ihm darin, viele Leute aber wiesen es ihm zurück und weigerten sich.' Ich sagte: 'O Buraida, warst du an jenem Tag zugegen?' Er sagte: 'Ja, von Anfang bis Ende.' Ich sagte zu ihm: 'Berichte mir davon, Gott erbarme sich deiner, denn ich war an jenem Tag abwesend.'
Buraida sagte: 'Ich war mit meinem Bruder ʿAmmār beim Gesandten Gottes (s.) in der Palmenpflanzung der Banū n-Naǧǧār. Da trat ʿAlī b. Abī Ṭālib (as.) bei uns ein und grüßte. Der Gesandte Gottes (s.) erwiderte seinen Gruß und auch wir erwiderten ihn. Dann sagte er zu ihm: "O ʿAlī, setz dich dort." Da setzte er sich. Dann traten Männer ein und der Gesandte Gottes (s.) befahl ihnen, ʿAlī mit der Befehlsgewalt über die Gläubigen zu grüßen. Sie grüßten, doch beinahe hätten sie es nicht getan. Dann traten Abū Bakr und ʿUmar ein und grüßten. Der Gesandte Gottes (s.) sagte zu ihnen: "Grüßt ʿAlī mit der Befehlsgewalt über die Gläubigen." Sie sagten: "Auf Befehl von Gott und Seinem Gesandten?" Er sagte: "Ja."
Dann traten Ṭalḥa und Saʿd b. Mālik ein und grüßten. Der Gesandte Gottes (s.) sagte zu ihnen: "Grüßt ʿAlī mit der Befehlsgewalt über die Gläubigen." Sie sagten: "Von Gott und Seinem Gesandten?" Er sagte: "Ja." Sie sagten: "Wir haben gehört und gehorchen." Dann traten Salmān al-Fārisī und Abū Ḏarr al-Ġifārī ein, Gott habe Wohlgefallen an ihnen beiden, und grüßten. Er erwiderte ihnen den Gruß und sagte dann: "Grüßt ʿAlī mit der Befehlsgewalt über die Gläubigen." Sie grüßten und sagten nichts. Dann traten Ḫuzaima b. Ṯābit und Abū l-Haiṯam b. at-Taiyihān ein und grüßten. Er erwiderte ihnen den Gruß und sagte dann: "Grüßt ʿAlī mit der Befehlsgewalt über die Gläubigen." Sie taten es und sagten nichts. Dann traten ʿAmmār und al-Miqdād ein und grüßten. Er erwiderte ihnen den Gruß und sagte: "Grüßt ʿAlī mit der Befehlsgewalt über die Gläubigen." Sie taten es und sagten nichts. Dann traten ʿUṯmān und Abū ʿUbaida ein und grüßten. Er erwiderte ihnen den Gruß und sagte: "Grüßt ʿAlī mit der Befehlsgewalt über die Gläubigen." Sie sagten: "Von Gott und Seinem Gesandten?" Er sagte: "Ja." [Da grüßten die beiden.]
Dann trat der und der ein und der und der (und er zählte eine Gruppe der Auswanderer und Helfer auf). Bei all dem sagte der Gesandte Gottes (s.): "Grüßt ʿAlī mit der Befehlsgewalt über die Gläubigen." Die einen grüßten und sagten nichts, andere sagten zum Propheten: "Von Gott und Seinem Gesandten?" Dann sagte er: "Ja." So füllte sich die Versammlung mit ihren Leuten bis zum Rand, das Gemach wurde voll und einige setzten sich an die Tür und auf den Weg. Sie traten ein, grüßten und gingen wieder hinaus. Dann sagte er zu mir und zu meinem Bruder: "Steh auf, o Buraida, du und dein Bruder, und grüßt ʿAlī mit der Befehlsgewalt über die Gläubigen." Wir standen auf, grüßten, kehrten dann an unsere Plätze zurück und setzten uns.
Er sagte: Dann wandte sich der Gesandte Gottes (s.) ihnen allen zu und sagte: "Hört und behaltet es! Ich habe euch befohlen, ʿAlī mit der Befehlsgewalt über die Gläubigen zu grüßen, und Männer haben mich gefragt, ob das auf Befehl Gottes und den Befehl Seines Gesandten geschehe. Es steht Muḥammad nicht zu, aus eigenem Antrieb eine Sache zu tun, sondern nur durch die Offenbarung seines Herrn und auf Seinen Befehl. Habt ihr bedacht? Bei dem, in dessen Hand meine Seele ist, wenn ihr euch weigert und es brecht, werdet ihr zu Gottlosen und trennt euch von dem, womit mein Herr mich gesandt hat. Wer will, glaube und wer will, sei gottlos."
Buraida sagte: Als wir hinausgingen, hörte ich einen jener, denen befohlen worden war, ʿAlī mit der Befehlsgewalt über die Gläubigen zu grüßen, [von Quraiš] zu seinem Gefährten sagen (und eine Gruppe der Rohen und im Islam Zögerlichen von Quraiš hatte sich um die beiden geschart): "Hast du nicht gesehen, was Muḥammad mit seinem Vetter gemacht hat an hohem Rang und Stellung? Bei Gott, wenn er könnte, würde er ihn nach sich zum Propheten machen." Da sagte sein Gefährte zu ihm: "Halt ein, das soll dir nicht zu groß erscheinen. Denn wenn wir Muḥammad verlören, läge dieses sein Tun unter unseren Füßen."'"
Ḥuḏaifa sagte: "Buraida ging ein Stück auf dem Weg nach aš-Šām und kehrte zurück, als der Gesandte Gottes (s.) bereits dahingenommen worden war und die Leute Abū Bakr den Treueschwur geleistet hatten. Buraida kam heran und betrat die Moschee, während Abū Bakr auf der Kanzel war und ʿUmar unterhalb von ihm auf einer Stufe. Er rief die beiden von einer Seite der Moschee aus an: 'O Abū Bakr und o ʿUmar!' Sie sagten: 'Was ist mit dir, o Buraida, bist du verrückt geworden?' Er sagte zu ihnen: 'Bei Gott, ich bin nicht verrückt geworden, aber wo ist euer gestriger Gruß an ʿAlī mit der Befehlsgewalt über die Gläubigen?'
Da sagte Abū Bakr zu ihm: 'O Buraida, einer Sache folgt nach ihr eine andere Sache. Du warst abwesend und wir waren zugegen und der Zugegene sieht, was der Abwesende nicht sieht.' Er sagte zu den beiden: 'Ihr habt gesehen, was Gott und Sein Gesandter nicht gesehen haben. Dein Gefährte hat dir sein Wort gehalten: "Wenn wir Muḥammad verlören, läge dieses sein Wort unter unseren Füßen." Wisset, es ist mir verboten, jemals in der Stadt zu wohnen, bis ich sterbe.' Da zog Buraida mit seiner Familie und seinen Kindern fort und ließ sich unter seinem Volk, den Banū Aslam, nieder. Er ließ sich nur von Zeit zu Zeit blicken. Als die Angelegenheit an den Amīr al-Muʾminīn (as.) überging, zog er zu ihm und war bei ihm, bis er nach al-ʿIrāq kam. Als der Amīr al-Muʾminīn (as.) getroffen wurde, ging er nach Ḫurāsān, ließ sich dort nieder und blieb dort, bis er starb, Gott erbarme sich seiner."
Ḥuḏaifa sagte: "Das ist die Kunde von dem, wonach du mich gefragt hast." Da sagte der Jüngling: "Gott vergelte denen, die den Gesandten Gottes (s.) erlebten und ihn dieses Wort über ʿAlī sagen hörten, nicht mit Gutem! Sie haben Gott und Seinen Gesandten verraten. Sie haben die Angelegenheit von dem entfernt, mit dem Gott und Sein Gesandter zufrieden waren, und sie bei dem belassen, den Gott und Sein Gesandter dafür nicht als geeignet ansahen. Ohne Zweifel, bei Gott, sie werden danach niemals Erfolg haben."
Da stieg Ḥuḏaifa von seiner Kanzel herab und sagte: "O Bruder der Anṣār, die Sache war größer, als du meinst. Bei Gott, die Einsicht war entschwunden, die Gewissheit (yaqīn) dahin, die Gegner waren zahlreich und die Helfer der Anhänger der Wahrheit waren wenige." Da sagte der Jüngling zu ihm: "Warum habt ihr dann nicht eure Schwerter gezogen, sie euch auf die Nacken gelegt und damit die vom Recht Abgewichenen unbeirrt geschlagen, bis ihr sterbt oder die Sache erreicht, die ihr liebt, nämlich den Gehorsam gegen Gott den Mächtigen und Erhabenen und den Gehorsam gegen Seinen Gesandten?" Er sagte: "O Jüngling, sie haben unser Gehör und unser Sehen eingenommen, wir verabscheuten den Tod, das Leben wurde uns schön gemacht, und bei Gott ist die Herrschaft der Unterdrücker vorausgegangen. Wir bitten Gott darum, unsere Sünden zu bedecken, und um Bewahrung in dem, was uns an Lebenszeit bleibt. Gewiss, Er ist Herrscher und barmherzig." Dann ging Ḥuḏaifa zu seinem Haus und die Leute zerstreuten sich.
ʿAbd Allāh b. Salama sagte: Als ich eines Tages bei Ḥuḏaifa war und ihn in seiner Krankheit besuchte, an der er starb (es war der Tag, an dem ich aus al-Kūfa gekommen war, und zwar vor der Ankunft ʿAlīs (as.) in al-ʿIrāq), da kam der Jüngling der Anṣār und trat bei Ḥuḏaifa ein. Dieser hieß ihn willkommen, ließ ihn herankommen und rückte seinen Platz nahe. Die Besucher, die bei Ḥuḏaifa waren, gingen hinaus und der Jüngling wandte sich ihm zu und sagte: "O Abū ʿAbd Allāh, ich habe dich eines Tages von Buraida b. al-Ḫuṣaib al-Aslamī berichten hören, dass er einen der Männer, denen der Gesandte Gottes (s.) befohlen hatte, ʿAlī (as.) mit der Befehlsgewalt über die Gläubigen zu grüßen, zu seinem Gefährten sagen hörte: 'Hast du heute nicht gesehen, was Muḥammad seinem Vetter an Ehrung und hohem Rang erwiesen hat? Wenn er es vermöchte, ihn zum Propheten zu machen, würde er es tun.' Sein Gefährte antwortete ihm und sagte: 'Das soll dir nicht zu groß erscheinen, denn wenn wir Muḥammad verlören, läge sein Wort unter unseren Füßen.' Ich hatte aus dem Anruf, mit dem Buraida die beiden ansprach, als sie auf der Kanzel waren, geschlossen, dass die beiden die Urheber des Wortes sind."
Ḥuḏaifa sagte: "Ja, der Sprecher war ʿUmar und der Antwortende Abū Bakr." Da sagte der Jüngling: "Wir gehören Gott und zu Ihm kehren wir zurück. Bei Gott, die Leute sind zugrunde gegangen, und ihre Werke sind nichtig." Ḥuḏaifa sagte: "Die Leute ließen nicht von diesem Abfall ab und was Gott von ihnen weiß, ist mehr." Da sagte der Jüngling: "Ich hätte gern diese Sache aus ihrem Tun kennengelernt, aber ich finde dich krank und ich mag nicht, dass ich dich mit meinem Gespräch und meiner Frage belaste." Und er stand auf, um zu gehen. Da sagte Ḥuḏaifa: "Nein, setz dich, o Sohn meines Bruders, und nimm von mir ihre Geschichte entgegen, auch wenn es mich bedrückt. Ich glaube nämlich, dass ich euch verlassen werde. Ich möchte nicht, dass man sich durch ihrer beider Stellung bei den Menschen täuschen lässt. Das ist es, was ich an Ratschlag für dich zu leisten vermag und für den Amīr al-Muʾminīn (as.) an Gehorsam gegen ihn und seinen Gesandten (s.) und an Erwähnung seiner Stellung." Er sagte: "O Abū ʿAbd Allāh, berichte mir, was du von ihren Angelegenheiten weißt, damit ich darüber Einsicht habe."
Da sagte Ḥuḏaifa: "Dann, bei Gott, werde ich dir gewiss eine Kunde mitteilen, die ich gehört und gesehen habe. Wahrlich, bei Gott, das hat uns aus ihrem Tun gezeigt, dass sie, bei Gott, keinen Wimpernschlag lang an Gott und Seinen Gesandten geglaubt haben. Ich teile dir mit, dass Gott der Erhabene Seinem Gesandten (s.) im zehnten Jahr seit seiner Auswanderung von Mekka nach Medina befahl, die Pilgerfahrt (ḥaǧǧ) zu vollziehen und dass die Menschen mit ihm pilgern. Er offenbarte ihm dazu: ﴾Und rufe unter den Menschen zur Pilgerfahrt aus. Sie werden zu dir kommen zu Fuß und auf jedem hageren Reittier, aus jedem tiefen Bergpass kommend﴿ (22:27). Da befahl der Gesandte Gottes (s.) den Ausrufern und sie riefen unter den Bewohnern der Niederung und der Höhe aus: 'Wisset, der Gesandte Gottes (s.) hat beschlossen, in diesem seinem Jahr die Pilgerfahrt zu vollziehen, damit die Menschen ihre Pilgerfahrt verstehen und er sie ihre Riten (manāsik) lehre. So soll es für sie eine Sunna sein bis ans Ende der Zeit.'
Er sagte: Es blieb niemand von denen, die in den Islam eingetreten waren, zurück, ohne im zehnten Jahr mit dem Gesandten Gottes (s.) zu pilgern, damit sie Nutzen für sich bezeugen, er sie ihre Pilgerfahrt lehre und sie ihre Riten kennenlerne. Der Gesandte Gottes (s.) zog mit den Leuten aus und nahm seine Frauen mit sich und das war die Abschiedspilgerfahrt. Als ihre Pilgerfahrt vollendet war, sie ihre Riten erfüllt hatten, die Menschen alles kannten, was sie brauchten, und er sie hatte wissen lassen, dass er ihnen die Religion Ibrāhīms (Abraham) (as.) wieder aufgerichtet, alles von ihnen beseitigt hatte, was die Götzendiener nach ihm neu eingeführt hatten, und die Pilgerfahrt in ihren ursprünglichen Zustand zurückgeführt hatte, betrat er Mekka und blieb dort einen Tag. Da kam Ǧibrāʾīl, der Vertrauenswürdige (as.), mit dem Anfang der Sure al-ʿAnkabūt zu ihm herab und sagte: 'O Muḥammad, lies: ﴾Im Namen Gottes, des Allerbarmers, des Barmherzigen. Alif Lām Mīm. Meinen die Menschen, sie würden in Ruhe gelassen, wenn sie sagen, sie glaubten, und sie würden nicht geprüft? Und Wir haben ja die geprüft, die vor ihnen waren, so wird Gott gewiss die kennen, die wahrhaftig sind, und gewiss die Lügner kennen. Oder meinen die, die Böses tun, sie könnten Uns entkommen? Schlimm ist, wie sie urteilen﴿ (29:1–4).'
Der Gesandte Gottes (s.) sagte: 'O Ǧibrāʾīl, was ist diese Prüfung (fitna)?' Er sagte: 'O Muḥammad, Gott lässt dir den Friedensgruß entbieten und spricht zu dir: "Ich habe vor dir keinen Propheten gesandt, ohne ihm beim Ablauf seiner Frist zu befehlen, über seine Gemeinschaft nach ihm einen Nachfolger einzusetzen, der an seine Stelle tritt und ihnen seine Sunna und seine Bestimmungen belebt. Die Gehorsamen gegenüber Gott in dem, was Sein Gesandter ihnen befiehlt, sind die Wahrhaftigen und die, die sich gegen seinen Befehl stellen, sind die Lügner." Nahe ist, o Muḥammad, deine Rückkehr zu deinem Herrn und in Sein Paradies. Er befiehlt dir, für deine Gemeinschaft nach dir ʿAlī b. Abī Ṭālib aufzustellen und ihm den Auftrag (ʿahd) zu erteilen. Er ist der Nachfolger (ḫalīfa), der für deine Untertanen und deine Gemeinschaft eintritt. Wenn sie ihm gehorchen, [sind sie Muslime] und wenn sie ihm ungehorsam sind, [sind sie gottlos]. Sie werden es tun und das ist die Prüfung, über die dir die Verse verlesen wurden. Gott der Mächtige und Erhabene befiehlt dir auch, ihn alles zu lehren, was Er dich gelehrt hat, und ihm alles zur Wahrung anzuvertrauen, was Er dich wahren ließ und dir anvertraut hat, denn er ist der Vertrauenswürdige, dem man vertraut. "O Muḥammad, Ich habe dich aus Meinen Dienern zum Propheten erwählt und ihn habe Ich für dich zum Testamentsvollstrecker (waṣī) erwählt."'
Er sagte: Da rief der Gesandte Gottes (s.) ʿAlī, zog sich an jenem Tag und in jener Nacht mit ihm zurück, vertraute ihm das Wissen und die Weisheit an, die Gott ihm gegeben hatte, und ließ ihn wissen, was Ǧibrāʾīl (as.) gesagt hatte. Das war an dem Tag, der ʿĀʾiša, der Tochter des Abū Bakr, zustand. Sie sagte: 'O Gesandter Gottes, dein Alleinsein mit ʿAlī dauert nun schon seit heute lange?' Er sagte: Da wandte sich der Gesandte Gottes (s.) von ihr ab. Sie sagte: 'Warum wendest du dich von mir ab, o Gesandter Gottes, wegen einer Angelegenheit, die vielleicht zu meinem Heil wäre?' Er sagte: 'Du hast die Wahrheit gesagt. Bei Gott, es ist eine Angelegenheit des Heils für den, den Gott durch das Annehmen und den Glauben daran glücklich macht. Mir wurde befohlen, alle Menschen dazu aufzurufen, und du wirst es erfahren, wenn ich es unter den Menschen verkünde.'
Sie sagte: 'O Gesandter Gottes, warum sagst du mir es nicht jetzt, damit ich vorangehe im Handeln danach und im Ergreifen dessen, worin das Heil liegt?' Er sagte: 'Ich werde es dir mitteilen, so bewahre es, bis mir befohlen wird, es unter allen Menschen zu verkünden. Wenn du es bewahrst, bewahrt dich Gott im Diesseits und im Jenseits zugleich und dir gebührt das Verdienst, ihm zuvorgekommen zu sein und dich beeilt zu haben, an Gott und Seinen Gesandten zu glauben. Wenn du es aber verlierst und die Wahrung dessen vernachlässigst, was dir davon zugetragen wird, wirst du gottlos gegenüber deinem Herrn, dein Lohn wird hinfällig, die Schutzgarantie Gottes und die Schutzgarantie Seines Gesandten sind von dir gelöst, und du gehörst zu den Verlierern. Das schadet Gott und Seinem Gesandten nicht.' Da sicherte sie ihm zu, es zu bewahren, daran zu glauben und es zu hüten. Er sagte: 'Gott der Erhabene hat mir mitgeteilt, dass meine Lebenszeit abgelaufen ist, und mir befohlen, ʿAlī für die Menschen als Wegzeichen (ʿalam) aufzustellen, ihn zum Imām unter ihnen zu machen und ihn als Nachfolger einzusetzen, wie die Propheten vor mir ihre Testamentsvollstrecker (awṣiyāʾ) als Nachfolger einsetzten. Ich gehe zum Befehl meines Herrn hin und halte mich darin an Seinen Befehl. So soll diese Sache bei dir im Innersten deines Herzens bleiben, bis Gott die Erlaubnis gibt, sie zu verkünden.' Da sicherte sie ihm das zu. Gott hatte Seinen Propheten aber schon darüber unterrichtet, was von ihr in dieser Sache und von ihrer Gefährtin Ḥafṣa und deren beiden Vätern geschehen würde. Es dauerte nicht lange, da erzählte sie es Ḥafṣa und jede der beiden erzählte es ihrem Vater.
Die beiden kamen zusammen und sandten zu der Gruppe der Freigelassenen (aṭ-Ṭulaqāʾ) und der Heuchler und teilten ihnen die Sache mit. Da wandten sie sich einander zu und sagten: 'Muḥammad will diese Sache in seiner Familie (Ahl al-BaytAhl al-Bait (as.)Die Leute des Hauses — die reine Familie des Propheten (ṣ.).→ Verwandte Aḥādīṯ) belassen, nach der Art von Kisrā (Chosrau) und Qaiṣar (Cäsar), bis ans Ende der Zeit. Bei Gott, ihr habt kein Anrecht mehr auf Leben, wenn diese Sache bei ʿAlī b. Abī Ṭālib endet. Muḥammad behandelt euch nach eurem Äußeren, ʿAlī aber behandelt euch nach dem, was er in seinem Inneren gegen euch findet. So überlegt euch dazu gut für euch selbst und bringt eure Meinung dazu voran.' Das Gespräch drehte sich unter ihnen, sie wiederholten die Rede und wendeten die Meinung hin und her, dann einigten sie sich darauf, die Kamelstute des Propheten (s.) am Bergpass von Harša (ʿAqabat Harša) scheu zu machen. Etwas Ähnliches hatten sie schon beim Feldzug nach Tabūk getan, doch Gott wendete das Übel von Seinem Propheten (s.) ab. Sie hatten sich auch auf andere Weise gegen den Gesandten Gottes (s.) vereinigt, durch Tötung, Mordanschlag und Vergiftung. Es hatten sich nämlich die Feinde des Gesandten Gottes (s.) versammelt, die Freigelassenen von Quraiš, die Heuchler von den Anṣār und alle, die in Medina und Umgebung den Abfall vom Glauben im Herzen trugen, von den Arabern. Sie schlossen einen Pakt und schworen sich zu, seine Kamelstute mit ihm scheu zu machen. Es waren vierzehn Männer. Der Gesandte Gottes (s.) aber hatte vor, ʿAlī (as.) in Medina einzusetzen und für die Menschen aufzustellen, sobald er dort ankam.
Der Gesandte Gottes (s.) zog zwei Tage und zwei Nächte und am dritten Tag kam Ǧibrāʾīl (as.) mit dem Ende der Sure al-Ḥiǧr zu ihm und sagte: 'Lies: ﴾Wahrlich, Wir werden sie alle befragen nach dem, was sie zu tun pflegten. So verkünde offen, was dir befohlen wird, und wende dich von den Götzendienern ab. Wahrlich, Wir genügen dir gegen die Spötter﴿ (15:92–95).' Er sagte: Der Gesandte Gottes (s.) brach auf und zog eilig weiter, um nach Medina zu gelangen und ʿAlī als Wegzeichen für die Menschen aufzustellen. In der vierten Nacht stieg Ǧibrāʾīl (as.) am Ende der Nacht herab und rezitierte ihm: ﴾O Gesandter, verkünde, was zu dir von deinem Herrn herabgesandt worden ist. Wenn du es nicht tust, hast du Seine Botschaft nicht verkündet. Und Gott schützt dich vor den Menschen. Gewiss, Gott leitet das gottlose Volk nicht recht﴿ (5:67). Das sind diejenigen, die gegen den Gesandten Gottes (s.) etwas im Sinn hatten. Da sagte er (s.): 'Siehst du nicht, o Ǧibrāʾīl, dass ich eilig und bemüht weiterziehe, um Medina zu betreten, und dann seine Führerschaft (wilāya) den Anwesenden und den Abwesenden zur Pflicht mache?' Ǧibrāʾīl (as.) sagte zu ihm: 'Gott befiehlt dir, seine Führerschaft morgen zur Pflicht zu machen, wenn du an deinem Rastplatz abgestiegen bist.' Da sagte der Gesandte Gottes (s.): 'Ja, o Ǧibrāʾīl, morgen tue ich das, wenn Gott will.'
Der Gesandte Gottes (s.) befahl, sogleich aufzubrechen und die Leute zogen mit ihm, bis er bei Ġadīr ḪummĠadīr ḪummDer Ort, an dem der Prophet (ṣ.) Imam ʿAlī (as.) zum Nachfolger (Walī) bestimmte.→ Verwandte Aḥādīṯ abstieg. Er leitete das Gebet mit den Leuten und befahl ihnen, sich bei ihm zu versammeln. Er rief ʿAlī (as.) und der Gesandte Gottes (s.) erhob die linke Hand ʿAlīs mit seiner rechten Hand und erhob seine Stimme zur Loyalität (walāʾ) gegenüber ʿAlī vor allen Menschen, machte seinen Gehorsam für sie zur Pflicht, befahl ihnen, sich nach ihm nicht gegen ihn zu stellen, und teilte ihnen mit, dass dies auf Befehl Gottes des Mächtigen und Erhabenen geschah. Er sagte zu ihnen: 'Bin ich nicht berechtigter (awlā) gegenüber den Gläubigen als sie selbst?' Sie sagten: 'Doch, o Gesandter Gottes.' Er sagte: 'Wessen Gebieter (mawlā) ich bin, dessen Gebieter (mawlā) ist ʿAlī. O Gott, sei dem Freund, der ihm Freund ist, und dem Feind, der ihm Feind ist, hilf dem, der ihm hilft, und lass den im Stich, der ihn im Stich lässt.' Dann befahl er den Leuten, ihm den Treueschwur zu leisten, und alle Leute leisteten ihm den Treueschwur und keiner von ihnen sagte etwas. Abū Bakr und ʿUmar waren zuvor bis al-Ǧuḥfa vorausgegangen, da sandte er hin und ließ sie zurückholen. Dann sagte der Prophet (s.) zu den beiden in scharfem Ton: 'O Sohn des Abū Quḥāfa und o ʿUmar, leistet ʿAlī den Treueschwur auf die Führerschaft nach mir.' Sie sagten: 'Ist das ein Befehl von Gott und von Seinem Gesandten?' Er sagte: 'Kann so etwas denn ohne Befehl Gottes sein?! Ja, ein Befehl von Gott und von Seinem Gesandten.' Da leisteten sie den Treueschwur und gingen dann.
Der Gesandte Gottes (s.) zog den Rest seines Tages und seiner Nacht weiter, bis sie sich dem Bergpass von Harša näherten. Da gingen die Leute vor ihm voraus und verbargen sich im Engpass des Passes. Sie hatten Rollkörper (dibāb) mitgebracht und Kieselsteine hineingelegt."
Ḥuḏaifa sagte: "Da rief mich der Gesandte Gottes (s.) und rief ʿAmmār b. Yāsir und befahl ihm, die Kamelstute zu treiben, während ich sie führte. Als wir oben auf dem Pass waren, sprangen die Leute hinter uns auf und rollten die Rollkörper zwischen die Beine der Kamelstute. Sie erschrak und wäre beinahe mit dem Gesandten Gottes (s.) durchgegangen. Da rief der Prophet (s.) sie an: 'Sei ruhig, dir geschieht nichts.' Gott ließ sie in klarem Arabisch sprechen und sie sagte: 'Bei Gott, o Gesandter Gottes, ich werde keinen Vorderlauf von seinem Standplatz verrücken und keinen Hinterlauf von seiner Stelle, solange du auf meinem Rücken bist.' Dann traten die Leute an die Kamelstute heran, um sie wegzustoßen. Da gingen ich und ʿAmmār los und schlugen ihnen mit unseren Schwertern auf die Gesichter (es war eine finstere Nacht). Sie wichen von uns und verloren die Hoffnung auf das, was sie gedacht und geplant hatten. Ich sagte: 'O Gesandter Gottes, wer sind diese Leute, die das wollen, was du siehst?' Er sagte: 'O Ḥuḏaifa, das sind die Heuchler im Diesseits und im Jenseits.' Ich sagte: 'Willst du nicht eine Schar zu ihnen senden, o Gesandter Gottes, damit sie ihre Köpfe bringen?' Er sagte: 'Gott hat mir befohlen, mich von ihnen abzuwenden und ich mag nicht, dass die Leute sagen, er habe Leute aus seinem Volk und seinen Gefährten zu seiner Religion gerufen, sie hätten ihm geantwortet, er habe mit ihnen gekämpft, bis er über seinen Feind siegte, und habe sich ihnen dann zugewandt und sie getötet. Lass sie vielmehr, o Ḥuḏaifa, denn Gott lauert ihnen auf. Er wird ihnen noch kurz Frist lassen und sie dann zu einer harten Strafe zwingen.' Ich sagte: 'Wer sind diese Heuchler, o Gesandter Gottes? Von den Auswanderern oder von den Helfern?' Da nannte er sie mir Mann für Mann, bis er mit ihnen fertig war. Unter ihnen waren Leute, bei denen [ich] es verabscheute, dass sie zu ihnen gehörten. Da hielt ich inne. Der Gesandte Gottes (s.) sagte: 'O Ḥuḏaifa, es ist, als zweifeltest du an einigen von denen, die ich dir genannt habe. Hebe deinen Kopf zu ihnen.' Da hob ich meinen Blick zu den Leuten, die auf dem Engpass standen. Ein Blitz zuckte auf und erhellte alles um uns und der Blitz blieb, bis ich ihn für eine aufgehende Sonne hielt. Ich schaute, bei Gott, auf die Leute und erkannte sie Mann für Mann, und siehe, sie waren, wie der Gesandte Gottes (s.) gesagt hatte. Die Zahl der Leute war vierzehn Männer, neun von Quraiš und fünf von den übrigen Leuten."
Da sagte der Jüngling zu ihm: "Nenne sie uns, Gott erbarme sich deiner." Ḥuḏaifa sagte: "Das sind, bei Gott, Abū Bakr, ʿUmar, ʿUṯmān, Ṭalḥa, ʿAbd ar-Raḥmān b. ʿAuf, Saʿd b. Abī Waqqāṣ, Abū ʿUbaida b. al-Ǧarrāḥ, Muʿāwiya b. Abī Sufyān und ʿAmr b. al-ʿĀṣ (diese gehören zu Quraiš). Die anderen fünf aber sind Abū Mūsā al-Ašʿarī, al-Muġīra b. Šuʿba aṯ-Ṯaqafī, Aws b. al-Ḥadaṯān al-Baṣrī, Abū Huraira und Abū Ṭalḥa al-Anṣārī."
Ḥuḏaifa sagte: "Dann stiegen wir vom Pass hinab und die Morgendämmerung war aufgegangen. Der Gesandte Gottes (s.) stieg ab, verrichtete die Gebetswaschung (wuḍūʾ) und wartete auf seine Gefährten. Sie stiegen vom Pass herab und versammelten sich. Da sah ich jene Leute allesamt, wie sie sich unter die Leute gemischt hatten und hinter dem Gesandten Gottes (s.) beteten. Als er sich vom Gebet abwandte, wandte er sich um und sah Abū Bakr, ʿUmar und Abū ʿUbaida miteinander tuscheln. Da befahl er einem Ausrufer, unter den Leuten auszurufen: 'Es sollen sich nicht drei Leute zu einem Geheimnis zusammentun.'
Der Gesandte Gottes (s.) brach mit den Leuten von der Rastenstation am Pass auf. Als er an der nächsten Rastenstation abstieg, sah Sālim, der Schutzbefohlene (mawlā) des Abū Ḥuḏaifa, wie Abū Bakr, ʿUmar und Abū ʿUbaida einander zuflüsterten. Er trat zu ihnen und sagte: 'Hat der Gesandte Gottes (s.) nicht befohlen, dass sich nicht drei Leute zu einem Geheimnis zusammentun? Bei Gott, ihr teilt mir mit, worin ihr steckt, sonst gehe ich zum Gesandten Gottes (s.) und berichte ihm das von euch.' Abū Bakr sagte: 'O Sālim, der Bund Gottes und Sein Bündnis (mīṯāq) liege auf dir: Wenn wir dich über das unterrichten, worin wir stehen und wozu wir uns versammelt haben, trittst du, wenn du willst, mit uns darin ein und bist einer von uns und wenn du es verabscheust, verschweigst du es für uns?' Sālim sagte: 'Das sei euch gewährt.' Und er gab ihnen dafür seinen Bund und sein Bündnis (Sālim empfand nämlich heftigen Hass und Feindschaft gegen ʿAlī b. Abī Ṭālib (as.) und sie wussten das von ihm). Da sagten sie zu ihm: 'Wir haben uns darauf geeinigt, uns zu verbünden und uns zu verschwören, Muḥammad nicht zu gehorchen in dem, was er uns an Führerschaft ʿAlī b. Abī Ṭālibs nach ihm zur Pflicht gemacht hat.' Sālim sagte zu ihnen: 'Der Bund Gottes und Sein Bündnis liege auf euch: War es diese Sache, in die ihr euch vertieft und über die ihr geflüstert habt?' Sie sagten: 'Ja, der Bund Gottes und Sein Bündnis liege auf uns: Wir waren genau in dieser Sache und in nichts anderem.' Sālim sagte: 'Und ich, bei Gott, bin der Erste, der sich mit euch in dieser Sache verbündet und euch darin nicht zuwiderhandelt. Bei Gott, die Sonne ist über keiner Familie aufgegangen, die mir verhasster wäre als die Banū Hāšim, und unter den Banū Hāšim ist mir keiner verhasster und widerwärtiger als ʿAlī b. Abī Ṭālib. So tut in dieser Sache, was euch gut scheint, denn ich bin einer von euch.'
Sie verbündeten sich auf der Stelle in dieser Sache und gingen dann auseinander. Als der Gesandte Gottes (s.) aufbrechen wollte, kamen sie zu ihm. Er sagte zu ihnen: 'Worüber habt ihr an diesem euren Tag geflüstert, obwohl ich euch das Geflüster verboten habe?' Sie sagten: 'O Gesandter Gottes, wir haben uns nur zu dieser Zeit getroffen.' Da sah der Prophet (s.) sie lange an und sagte dann zu ihnen: 'Wisst ihr es besser oder Gott? ﴾Und wer ist ungerechter als der, der ein Zeugnis verschweigt, das er von Gott hat? Und Gott ist nicht achtlos dessen, was ihr tut﴿ (2:140).'
Dann zog er weiter, bis er Medina betrat. Die Leute versammelten sich allesamt und schrieben unter sich eine Schrift (ṣaḥīfa) über das, worauf sie sich in dieser Sache verpflichtet hatten. Das Erste in der Schrift war der Bruch der Führerschaft ʿAlī b. Abī Ṭālibs (as.) und dass die Sache Abū Bakr, ʿUmar, Abū ʿUbaida und Sālim mit ihnen gehöre und nicht aus ihrem Kreis hinausgehe. Dies bezeugten vierunddreißig Männer, nämlich die Leute vom Bergpass und zwanzig weitere Männer. Sie vertrauten die Schrift Abū ʿUbaida b. al-Ǧarrāḥ an und machten ihn zu ihrem Verwahrer darüber."
Er sagte: Da sagte der Jüngling: "O Abū ʿAbd Allāh, Gott erbarme sich deiner, nehmen wir an, wir sagen, diese Leute waren mit Abū Bakr, ʿUmar und Abū ʿUbaida zufrieden, weil sie zu den Ältesten von Quraiš [und zu den ersten Auswanderern] gehören. Wie kommt es dann, dass sie mit Sālim zufrieden waren, der doch nicht von Quraiš ist, nicht von den Auswanderern und nicht von den Anṣār? Er ist doch nur der Sklave einer Frau von den Anṣār."
Ḥuḏaifa sagte: "O Jüngling, alle diese Leute haben sich verbündet, diese Sache von ʿAlī b. Abī Ṭālib (as.) zu entfernen, aus Neid auf ihn und aus Abneigung gegen seine Sache. Dazu kam, was in den Herzen von Quraiš gegen ihn lag wegen des vergossenen Blutes, und er war der engste Vertraute des Gesandten Gottes (s.). Sie suchten Rache für das, was der Gesandte Gottes (s.) ihnen zugefügt hatte, bei ʿAlī von den Banū Hāšim. Das Bündnis zur Entfernung der Sache von ʿAlī b. Abī Ṭālib galt nur diesen vierzehn und sie hielten Sālim für einen von ihnen."
Der Jüngling sagte: "Berichte mir, Gott erbarme sich deiner, über das, was sie alle in die Schrift schrieben, damit ich es kenne." Ḥuḏaifa sagte: "Das hat mir Asmāʾ bint ʿUmais al-Ḫaṯʿamiyya, die Frau Abū Bakrs, berichtet: Die Leute versammelten sich im Haus Abū Bakrs und berieten sich darüber (Asmāʾ hörte sie und hörte alles, was sie darüber ausheckten), bis ihre Meinung dazu einig war. Da beauftragten sie Saʿīd b. al-ʿĀṣ al-Umawī und er schrieb ihnen die Schrift in Übereinstimmung mit ihnen. Der Wortlaut der Schrift war:
'Im Namen Gottes, des Allerbarmers, des Barmherzigen. Dies ist, worüber sich die Versammlung der Gefährten Muḥammads, des Gesandten Gottes, von den Auswanderern und den Anṣār, die Gott in Seinem Buch durch den Mund Seines Propheten gelobt hat, geeinigt hat. Sie einigten sich allesamt, nachdem sie sich in ihrer Meinung bemüht und in ihrer Sache beraten hatten, und sie schrieben diese Schrift aus Fürsorge für den Islam und seine Leute für die kommenden Tage und die übrigen Zeitalter, damit die Muslime, die nach ihnen kommen, ihnen folgen. Nun denn, Gott hat in Seiner Güte und Großzügigkeit Muḥammad als Gesandten zu allen Menschen gesandt mit Seiner Religion, die Er für Seine Diener erwählt hat. Er richtete davon aus und verkündete, was Gott ihm befohlen hatte, und machte uns die Befolgung des Ganzen zur Pflicht. Als die Religion vollendet war, die Pflichten festgesetzt und die Bräuche (sunan) gefestigt waren, erwählte Gott für ihn, was bei Ihm ist, und nahm ihn geehrt und beschenkt zu Sich, ohne dass er jemanden nach sich als Nachfolger eingesetzt hätte. Er legte die Wahl in die Hand der Muslime, damit sie für sich den auswählen, dessen Meinung und Rat sie vertrauen.
Die Muslime haben im Gesandten Gottes ein schönes Vorbild. Gott der Mächtige und Erhabene sagte: ﴾Wahrlich, ihr habt im Gesandten Gottes ein schönes Vorbild für den, der auf Gott und den Jüngsten Tag hofft﴿ (33:21). Der Gesandte Gottes hat niemanden als Nachfolger eingesetzt, damit dies nicht in einer einzigen Familie weiterläuft und zum Erbe unter Ausschluss der übrigen Muslime wird, damit es nicht ein Umlaufgut unter den Reichen von ihnen wird und damit der Eingesetzte nicht sagt, diese Sache bleibe bei seinen Nachkommen von Vater auf Sohn bis zum Tag der Auferstehung. Was die Muslime tun müssen, wenn ein Kalif dahingegangen ist, ist dies: Die Männer von Meinung und Rechtschaffenheit unter ihnen versammeln sich und beraten sich über ihre Angelegenheiten. Wen sie für dessen würdig halten, dem übertragen sie ihre Angelegenheiten und machen ihn zum Verwalter (qayyim) über sich. Denn den Leuten jeder Zeit bleibt nicht verborgen, wer unter ihnen für das Kalifat geeignet ist. Behauptet aber jemand unter den Leuten, der Gesandte Gottes habe einen bestimmten Mann als Nachfolger eingesetzt, ihn für die Menschen aufgestellt und ihn mit Namen und Abstammung festgelegt, so hat er mit seiner Aussage Falsches vorgebracht, ist mit etwas gekommen, das den Gefährten des Gesandten Gottes widerspricht, und hat sich gegen eine Gemeinschaft von Muslimen gestellt.
Behauptet jemand, das Kalifat des Gesandten Gottes sei ein Erbe und der Gesandte Gottes vererbe, so hat er in seiner Aussage Widersinniges gesagt. Denn der Gesandte Gottes sagte: "Wir, die Gemeinschaft der Propheten, vererben nicht. Was wir hinterlassen, ist Almosen (ṣadaqa)." Behauptet jemand, das Kalifat sei nur für einen einzigen Mann unter allen Menschen geeignet, auf ihn beschränkt und zieme keinem anderen, weil es auf die Prophetie folge, so hat er gelogen. Denn der Prophet (s.) sagte: "Meine Gefährten sind wie die Sterne. Wem von ihnen ihr auch folgt, ihr werdet rechtgeleitet sein." Behauptet jemand, er verdiene das Kalifat und das Imāmat wegen seiner Nähe zum Gesandten Gottes und es bleibe dann auf ihn und seine Nachkommen beschränkt, das Kind erbe es von seinem Vater und so sei es in jeder Zeit und Epoche, es passe zu keinen anderen und dürfe niemandem sonst zukommen, bis Gott die Erde und alle auf ihr erbt, so steht ihm und seinem Kind nichts davon zu, auch wenn seine Abstammung dem Propheten nahe ist. Denn Gott sagt (und Sein Wort ist das Urteil über jeden): ﴾Gewiss, der Angesehenste von euch bei Gott ist der Gottesfürchtigste von euch﴿ (49:13).
Der Gesandte Gottes sagte: "Die Schutzgarantie der Muslime ist eine und für sie setzt sich der Geringste von ihnen ein. Sie alle sind eine Hand gegen alle anderen." Wer an das Buch Gottes glaubt und die Sunna des Gesandten Gottes anerkennt, der ist aufrecht, hat sich bekehrt und das Richtige ergriffen. Wer aber dieses ihr Tun verabscheut, hat der Wahrheit und dem Buch zuwidergehandelt und sich von der Gemeinschaft der Muslime getrennt. Tötet ihn, denn seine Tötung ist für die Gemeinschaft heilsam. Der Gesandte Gottes sagte: "Wer zu meiner Gemeinschaft kommt, während sie geeint ist, und sie spaltet, den tötet. Tötet den Einzelnen, wer immer er unter den Menschen ist. Denn Einheit ist Barmherzigkeit und Spaltung ist Strafe und meine Gemeinschaft wird sich niemals auf einen Irrtum einigen." Die Muslime sind eine Hand gegen alle anderen. Aus der Gemeinschaft der Muslime geht nur aus, wer sich trennt, ihnen widerstrebt und ihre Feinde gegen sie unterstützt. Gott und Sein Gesandter haben sein Blut freigegeben und seine Tötung erlaubt. Saʿīd b. al-ʿĀṣ schrieb in Übereinstimmung mit denen, deren Name und Zeugnis am Ende dieser Schrift eingetragen sind, im Muḥarram des Jahres zehn der Hiǧra. Lob sei Gott, dem Herrn der Welten, und Gott segne unseren Herrn Muḥammad, den Propheten, und seine Familie und schenke ihnen Heil.'
Dann wurde die Schrift Abū ʿUbaida b. al-Ǧarrāḥ übergeben, der sie nach Mekka sandte. Die Schrift blieb in der Kaʿba vergraben, bis ʿUmar b. al-Ḫaṭṭāb die Herrschaft übernahm. Da holte er sie von ihrem Ort heraus. Das ist die Schrift, die sich der Amīr al-Muʾminīn (as.) wünschte, als ʿUmar gestorben war und er an ihm stand, während dieser in sein Gewand gehüllt dalag. Er sagte: 'Wie lieb ist es mir, Gott mit der Schrift dieses in sein Gewand Gehüllten zu begegnen.'
Dann gingen sie auseinander und der Gesandte Gottes (s.) leitete die Leute im Morgengebet. Dann setzte er sich an seinen Platz und gedachte Gottes des Mächtigen und Erhabenen, bis die Sonne aufging. Da wandte er sich Abū ʿUbaida b. al-Ǧarrāḥ zu und sagte zu ihm: 'Bravo, bravo! Wer ist wie du! Du bist zum Treuhänder (amīn) dieser Gemeinschaft geworden.' Dann rezitierte er: ﴾Wehe denen, die das Buch mit ihren Händen schreiben und dann sagen, dies sei von Gott, um dafür einen geringen Preis zu erlangen. Wehe ihnen für das, was ihre Hände geschrieben haben, und wehe ihnen für das, was sie erwerben﴿ (2:79). Diesen gleichen Männer in dieser Gemeinschaft: ﴾Sie verbergen sich vor den Menschen und verbergen sich nicht vor Gott, und Er ist bei ihnen, wenn sie nachts Worte beschließen, die Er nicht billigt. Und Gott umfasst, was sie tun﴿ (4:108). Dann sagte er: 'An diesem meinem Tag gibt es in dieser Gemeinschaft [Leute], die jenen in ihrer Schrift gleichen, die sie in der Ǧāhiliyya gegen uns schrieben und in der Kaʿba aufhängten. Gott der Erhabene wird sie morgen strafen, um sie zu prüfen und die zu prüfen, die nach ihnen [kommen], als Scheidung zwischen dem Schlechten und dem Guten. Hätte Er, gepriesen sei Er, mir nicht befohlen, mich wegen der Sache, die Er erreichen lässt, von ihnen abzuwenden, hätte ich sie vorgeführt und ihnen die Hälse abgeschlagen.'"
Ḥuḏaifa sagte: "Bei Gott, wir sahen diese Gruppe, als der Gesandte Gottes (s.) ihnen dieses Wort sagte, wie sie das Zittern ergriff, sodass keiner von ihnen sich selbst beherrschte. Keinem der Anwesenden in der Versammlung des Gesandten Gottes (s.) an jenem Tag blieb verborgen, dass der Gesandte Gottes mit seinem Wort sie meinte und diese Gleichnisse mit dem, was er aus dem Qurʾān rezitierte, für sie prägte."
Er sagte: "Als der Gesandte Gottes (s.) von jener seiner Reise kam, stieg er im Haus seiner Frau Umm Salama ab, Gott habe Wohlgefallen an ihr, und blieb einen Monat dort, ohne in einem anderen der Häuser seiner Frauen abzusteigen, wie er es zuvor zu tun pflegte. Er sagte: Da klagten ʿĀʾiša und Ḥafṣa dies ihren Vätern. Die beiden sagten zu ihnen: 'Wir wissen, warum er das getan hat und weshalb. Geht zu ihm, seid freundlich im Gespräch und täuscht ihn über sich selbst, denn ihr findet ihn schamhaft und großzügig. Vielleicht holt ihr heraus, was in seinem Herzen ist, und zieht seinen Groll hervor.' Er sagte: Da ging ʿĀʾiša allein zu ihm und traf ihn im Haus Umm Salamas an und bei ihm war ʿAlī b. Abī Ṭālib. Der Prophet (s.) sagte zu ihr: 'Was führt dich her, o Ḥumairāʾ?' Sie sagte: 'O Gesandter Gottes, ich nahm Anstoß daran, dass du so lange von deinem Haus fernbleibst, und ich suche Zuflucht bei Gott vor deinem Zorn, o Gesandter Gottes.' Er sagte: 'Wäre es so, wie du sagst, hättest du nicht ein Geheimnis verraten, das ich dir zu verschweigen aufgetragen hatte. Du hast dich zugrunde gerichtet und eine Gemeinschaft von Menschen mit zugrunde gerichtet.'
Er sagte: Dann befahl er einer Dienerin Umm Salamas und sagte: 'Versammle mir diese' (er meinte seine Frauen). Sie versammelte sie für ihn im Haus Umm Salamas und er sagte zu ihnen: 'Hört, was ich euch sage.' Er wies mit der Hand auf ʿAlī b. Abī Ṭālib und sagte zu ihnen: 'Dieser ist mein Bruder, mein Testamentsvollstrecker (waṣī), mein Erbe und derjenige, der unter euch und in der Gemeinschaft nach mir eintritt. Gehorcht ihm in dem, was er euch befiehlt, und widersetzt euch ihm nicht, sonst geht ihr durch die Widersetzung gegen ihn zugrunde.' Dann sagte er: 'O ʿAlī, ich vertraue sie dir an. Behalte sie, solange sie Gott und Seinem Gesandten gehorchen und dir gehorchen, gib ihnen von deinem Besitz Unterhalt, befiehl ihnen nach deinem Befehl, verbiete ihnen, was dir Zweifel macht, und lass sie ziehen, wenn sie sich dir widersetzen.' ʿAlī (as.) sagte: 'O Gesandter Gottes, sie sind Frauen und zu ihnen gehören Schwäche und mangelnde Urteilskraft.' Er sagte: 'Sei milde zu ihnen, solange Milde das Beste ist. Wer sich dir von ihnen widersetzt, die entlasse mit einer Scheidung, nach der Gott und Sein Gesandter sich von ihr lossagen.' Er sagte: Alle Frauen des Propheten (s.) schwiegen und sagten nichts. Da sprach ʿĀʾiša und sagte: 'O Gesandter Gottes, wir waren nie so, dass du uns etwas befiehlst und wir dir darin zuwiderhandeln und etwas anderes tun.' Er sagte zu ihr: 'Doch, o Ḥumairāʾ, du hast meinem Befehl aufs Schärfste zuwidergehandelt. Bei Gott, du wirst diesem meinem Wort zuwiderhandeln und dich ihm nach mir widersetzen und du wirst aus dem Haus, in dem ich dich zurücklasse, hinausgehen, dich zur Schau stellend, umringt von Haufen von Menschen. Du wirst ihm zuwiderhandeln, ihm gegenüber ungerecht und gegenüber deinem Herrn ungehorsam und auf deinem Weg werden dich die Hunde von Ḥawʾab anbellen. Wisse, das wird gewiss geschehen.' Dann sagte er: 'Steht auf und geht zu euren Häusern zurück.' Er sagte: Da standen sie auf und gingen.
Er sagte: Dann versammelte der Gesandte Gottes (s.) jene Gruppe und die, die sich ihnen gegen ʿAlī (as.) angeschlossen und mit ihnen in der Feindschaft gegen ihn übereingestimmt hatten und die von den Freigelassenen und Heuchlern (es waren ungefähr viertausend Männer). Er stellte sie unter die Hand Usāma b. Zaids, seines Schutzbefohlenen (mawlā), setzte ihn über sie und befahl ihm, in eine Gegend von aš-Šām auszuziehen. Da sagten sie: 'O Gesandter Gottes, wir sind von unserer Reise, auf der wir mit dir waren, gerade zurückgekehrt und wir bitten dich, uns den Aufenthalt zu erlauben, damit wir von unseren Angelegenheiten ordnen, was uns für unsere Reise in Ordnung bringt.' Er sagte: Da befahl er ihnen, in Medina zu bleiben, solange es dauere, in Ordnung zu bringen, was sie brauchten. Er befahl Usāma b. Zaid und dieser schlug mit ihnen das Lager auf, einige Meilen von Medina entfernt. Er blieb an seinem Ort, den der Gesandte Gottes (s.) ihm festgelegt hatte, und wartete darauf, dass die Leute zu ihm stoßen, wenn sie mit ihren Angelegenheiten und der Erledigung ihrer Bedürfnisse fertig sind. Der Gesandte Gottes (s.) wollte mit dem, was er so tat, nur erreichen, dass Medina von ihnen leer wird und dort keiner der Heuchler bleibt. Er sagte: Während sie so mit ihrem Treiben beschäftigt waren und der Gesandte Gottes (s.) sie unermüdlich antrieb und ihnen befahl, auszuziehen und sich zu der Richtung zu beeilen, in die er sie gerufen hatte, wurde der Gesandte Gottes (s.) krank mit seiner Krankheit, an der er starb. Als sie das sahen, zögerten sie mit dem Auszug, den der Gesandte Gottes ihnen befohlen hatte. Da befahl er Qais b. Saʿd b. ʿUbāda (er war der Schwertträger des Gesandten Gottes (s.)) und al-Ḥubāb b. al-Munḏir mit einer Gruppe der Anṣār, sie zu ihrem Lager zu bringen. Qais b. Saʿd und al-Ḥubāb b. al-Munḏir brachten sie hinaus, bis sie sie ihrem Lager zugeführt hatten, und sagten zu Usāma: 'Der Gesandte Gottes hat dir das Zurückbleiben nicht erlaubt. Zieh von dieser Stunde an los, damit der Gesandte Gottes das erfährt.' Usāma brach auf und Qais und al-Ḥubāb kehrten zum Gesandten Gottes (s.) zurück und meldeten ihm den Aufbruch der Leute. Da sagte er zu ihnen: 'Die Leute ziehen nicht [von ihrem Ort] fort.'
Er sagte: Abū Bakr, ʿUmar und Abū ʿUbaida zogen sich mit Usāma und einer Gruppe seiner Gefährten zurück und sagten: 'Wohin sollen wir ziehen und Medina verlassen, wo wir es und den Aufenthalt dort doch mehr brauchen als je?' Er sagte zu ihnen: 'Was ist das?' Sie sagten: 'Dem Gesandten Gottes ist der Tod nahegekommen. Bei Gott, wenn wir Medina verlassen, geschehen dort Dinge, die sich nicht mehr in Ordnung bringen lassen. Wir wollen sehen, was mit dem Gesandten Gottes wird, danach liegt der Marsch vor uns.' Er sagte: Da kehrten die Leute zum ersten Lager zurück und blieben dort. Sie schickten einen Boten, der für sie [mit der Nachricht über] den Zustand des Gesandten Gottes (s.) Erkundigungen einholen sollte. Der Bote kam zu ʿĀʾiša und fragte sie heimlich danach. Sie sagte: 'Geh zu Abū Bakr und ʿUmar und denen, die bei ihnen sind, und sag ihnen: "Der Gesandte Gottes ist schwer krank geworden. Keiner von euch soll weggehen und ich werde euch von Zeit zu Zeit die Nachricht mitteilen."' Als die Krankheit des Gesandten Gottes (s.) schwerer wurde, rief ʿĀʾiša Ṣuhaib und sagte: 'Geh zu Abū Bakr und ʿUmar und teile ihm mit, dass Muḥammad in einem Zustand ist, in dem man nichts mehr erhofft. Kommt also zu uns, du, ʿUmar und Abū ʿUbaida und wen ihr für richtig haltet, dass er mit euch eintritt, und euer Eintritt soll nachts und heimlich sein.'
Er sagte: Als sie die Nachricht erreichte, nahmen sie Ṣuhaib und führten ihn zu Usāma b. Zaid, berichteten ihm die Nachricht und sagten zu ihm: 'Wie sollte es uns zukommen, dem Anblick des Gesandten Gottes fernzubleiben?' Sie baten ihn um Erlaubnis einzutreten. Er erlaubte es ihnen und befahl ihnen, dass niemand von ihrem Eintritt erfahren dürfe: Wenn der Gesandte Gottes (s.) gesund wird, kehrt ihr in euer Lager zurück und wenn der Todesfall eintritt, lasst es uns wissen, damit wir bei der Gemeinschaft der Menschen sind. Abū Bakr, ʿUmar und Abū ʿUbaida betraten nachts Medina, während der Gesandte Gottes (s.) schwer krank war. Er sagte: Da kam er ein wenig zu sich und sagte: 'Heute Nacht hat ein gewaltiges Übel Medina heimgesucht.' Man sagte zu ihm: 'Was ist das, o Gesandter Gottes?' Er sagte: 'Von denen, die im Heer Usāmas waren, ist eine Gruppe zurückgekehrt, die sich gegen meinen Befehl stellen. Wisset, ich bin vor Gott von ihnen frei. Weh euch! Setzt das Heer Usāmas in Marsch!' Er sagte das immer wieder, bis er es viele Male gesagt hatte.
Er sagte: Bilāl, der Gebetsrufer des Gesandten Gottes (s.), rief zu jeder Gebetszeit zum Gebet. Konnte der Gesandte Gottes hinausgehen, raffte er sich auf, ging hinaus und leitete die Leute im Gebet. Konnte er nicht hinausgehen, so leitete ʿAlī b. Abī Ṭālib als Vorbeter die Leute im Gebet. ʿAlī b. Abī Ṭālib und al-Faḍl b. al-ʿAbbās wichen in dieser seiner Krankheit nicht von ihm. Als es dem Gesandten Gottes (s.) in jener Nacht, in der die Leute gekommen waren, die unter Usāmas Hand gestanden hatten, Morgen wurde, rief Bilāl zum Gebet und kam dann zu ihm, um es ihm wie gewohnt zu melden. Er fand ihn aber schwer krank und ihm wurde der Zutritt verwehrt. Da trug ʿĀʾiša Ṣuhaib auf, zu ihrem Vater zu gehen und ihn wissen zu lassen, dass der Gesandte Gottes schwer krank sei und nicht die Kraft habe, sich zur Moschee zu erheben, und dass ʿAlī b. Abī Ṭālib durch ihn und seinen Anblick davon abgehalten sei, die Leute im Gebet zu leiten: 'So geh du zur Moschee und leite die Leute im Gebet, denn das ist ein Umstand, der dir Glück bringt, und ein Beweis für dich nach heute.'
Er sagte: Die Leute, die in der Moschee warteten, dass der Gesandte Gottes oder ʿAlī ihnen wie gewohnt vorbetete, so wie sie es in seiner Krankheit kannten, merkten nichts, bis Abū Bakr die Moschee betrat und sagte: 'Der Gesandte Gottes ist schwer krank und er hat mir befohlen, den Leuten vorzubeten.' Da sagte ein Mann von den Gefährten des Gesandten Gottes (s.) zu ihm: 'Wie kommt dir das zu, wo du doch im Heer Usāmas bist? Nein, bei Gott, ich weiß von niemandem, der zu dir geschickt oder dir das Gebet befohlen hätte.' Dann riefen die Leute nach Bilāl und er sagte: 'Bleibt gelassen, Gott erbarme sich eurer, ich will den Gesandten Gottes dazu um Erlaubnis bitten.' Dann eilte er zur Tür und klopfte heftig. Der Gesandte Gottes (s.) hörte es und sagte: 'Was ist dieses heftige Klopfen? Seht nach, was es ist.' Er sagte: Da ging al-Faḍl b. al-ʿAbbās hinaus und öffnete die Tür und siehe, es war Bilāl. Er sagte: 'Was steht hinter dir, o Bilāl?' Er sagte: 'Abū Bakr ist in die Moschee gekommen, vorgetreten und hat sich an den Platz des Gesandten Gottes (s.) gestellt und behauptet, der Gesandte Gottes habe ihm das befohlen.' Er sagte: 'Ist Abū Bakr nicht mit Usāma im Heer? Das ist, bei Gott, das gewaltige Übel, das gestern Nacht Medina heimgesucht hat. Der Gesandte Gottes (s.) hat es uns vorausgesagt.'
Al-Faḍl trat ein und ließ Bilāl mit sich eintreten. Er sagte: 'Was steht hinter dir, o Bilāl?' Da berichtete er dem Gesandten Gottes die Nachricht. Er sagte: 'Richtet mich auf, richtet mich auf, bringt mich zur Moschee! Bei dem, in dessen Hand meine Seele ist, über den Islam ist ein Unheil gekommen und eine gewaltige der Versuchungen.' Dann ging er (s.) hinaus, mit verbundenem Kopf, sich mühsam zwischen ʿAlī und al-Faḍl b. al-ʿAbbās stützend, Gott habe Wohlgefallen an den beiden, und seine Füße schleiften über den Boden, bis er die Moschee betrat. Abū Bakr stand am Platz des Gesandten Gottes und ʿUmar, Abū ʿUbaida, Sālim, Ṣuhaib und die Gruppe, die eingetreten war, umgaben ihn. Die meisten Leute hatten das Gebet angehalten und warteten auf das, was Bilāl brachte. Als die Leute den Gesandten Gottes (s.) die Moschee betreten sahen in diesem gewaltigen Krankheitszustand, waren sie erschüttert.
Der Gesandte Gottes (s.) trat vor, zog Abū Bakr von hinten und entfernte ihn aus der Gebetsnische (miḥrāb). Abū Bakr und die Gruppe, die bei ihm war, wandten sich um und verbargen sich hinter dem Gesandten Gottes (s.) und die Leute kamen und beteten hinter dem Gesandten Gottes (s.), während er saß und Bilāl den Leuten den Takbīr hörbar machte, bis er sein Gebet beendete. Dann wandte er sich um und sah Abū Bakr nicht. Er sagte: 'O ihr Menschen, wundert euch nicht über den Sohn des Abū Quḥāfa und seine Gefährten, die ich ausgesandt und unter die Hand Usāmas gestellt hatte und denen ich den Aufbruch in die Richtung befahl, in die sie gesandt waren. Sie haben sich dem widersetzt und sind nach Medina zurückgekehrt, um Zwietracht (fitna) zu stiften. Wisset, Gott hat sie darin kopfüber gestürzt. Führt mich hinauf zur Kanzel.'
Er stand auf, obwohl er verbunden war, und setzte sich auf die unterste Stufe, lobte Gott, pries Ihn und sagte dann: 'O ihr Menschen, zu mir ist von der Sache meines Herrn gekommen, wohin die Menschen gehen. Ich habe euch auf dem klaren Beweis zurückgelassen, dessen Nacht wie sein Tag ist. Streitet nicht nach mir, wie die vor euch von den Banū Isrāʾīl stritten. O ihr Menschen, ich erlaube euch nur, was der Qurʾān erlaubt hat, und verbiete euch nur, was der Qurʾān verboten hat. Ich hinterlasse bei euch etwas: Wenn ihr euch an beide haltet, werdet ihr niemals irregehen und niemals straucheln. Es sind das Buch Gottes und meine Nachkommenschaft (ʿitra), meine Familie (Ahl al-Bayt). Beide sind die zwei Nachfolger bei euch und beide werden sich nicht trennen, bis sie am Becken (Ḥauḍ) zu mir kommen. Ich werde euch fragen, wie ihr mich in den beiden vertreten habt. An jenem Tag werde ich Männer von meinem Becken wegtreiben, wie das fremde Kamel weggetrieben wird. Dann sagen zwei Männer: "Ich bin der und der und ich bin der und der" und ich sage: "Die Namen kenne ich, aber ihr seid nach mir abgefallen. Fort mit euch, fort mit euch!"'
Dann stieg er von der Kanzel herab und kehrte in sein Gemach zurück. Abū Bakr und seine Gefährten zeigten sich nicht, bis er dahingenommen wurde (s.). Und von den Anṣār und Saʿd [und anderen] geschah in der Saqīfa, was geschah. So verwehrten sie der Familie (Ahl al-Bayt) ihres Propheten ihre Rechte, die Gott der Mächtige und Erhabene ihnen bestimmt hat, und das Buch Gottes zerrissen sie in alle Stücke. In dem, was ich dir berichtet habe, o Bruder der Anṣār, liegt ein Ereignis zur Lehre für den, dessen Rechtleitung Gott liebt."
Da sagte der Jüngling: "Nenne mir die anderen Leute, die bei der Schrift zugegen waren und darin Zeugnis ablegten." Ḥuḏaifa sagte: "Abū Sufyān, ʿIkrima b. Abī Ǧahl, Ṣafwān b. Umayya b. Ḫalaf, Saʿīd b. al-ʿĀṣ, Ḫālid b. al-Walīd, ʿAyyāš b. Abī Rabīʿa, Bišr b. Saʿd, Suhail b. ʿAmr, Ḥakīm b. Ḥizām, Ṣuhaib b. Sinān, Abū l-Aʿwar al-Aslamī, Muṭīʿ b. al-Aswad al-Madrī und eine Gruppe von diesen, deren Zahl ich nicht mehr genau weiß."
Da sagte der Jüngling: "O Abū ʿAbd Allāh, was sind diese unter den Gefährten des Gesandten Gottes (s.), dass alle Menschen ihretwegen umgekehrt sind?" Ḥuḏaifa sagte: "Unter diesen sind die Häupter der Stämme. Es gibt keinen Mann unter ihnen, der nicht eine große Schar von Menschen bei sich hat, die ihm zuhört und gehorcht. Ihre Herzen wurden von Abū Bakr getränkt, wie die Herzen der Banū Isrāʾīl von der Liebe zum Kalb und zu as-Sāmirī getränkt wurden, bis sie Hārūn (Aaron) verließen und ihn für schwach hielten."
Der Jüngling sagte: "Ich schwöre bei Gott, wahrhaftig, wahrhaftig, ich werde sie stets hassen und mich vor Gott von ihnen und ihren Taten lossagen. Ich bleibe dem Amīr al-Muʾminīn (as.) stets zugetan und seinen Feinden Feind und ich werde mich ihm gewiss anschließen. Ich hoffe, bald mit ihm das Martyrium zu erlangen, wenn Gott will." Dann verabschiedete er sich von Ḥuḏaifa und sagte: "Dies ist mein Weg zum Amīr al-Muʾminīn (as.)."
Er ging nach Medina hinaus und stieß auf ihn, als dieser schon von Medina aufgebrochen war und nach al-ʿIrāq wollte. So zog er mit ihm nach Baṣra. Als der Amīr al-Muʾminīn (as.) auf die Leute des Kamels (Aṣḥāb al-Ǧamal) traf, war dieser Jüngling der erste, der von den Gefährten des Amīr al-Muʾminīn (as.) getötet wurde. Das geschah, als die Leute sich in Schlachtreihen stellten und zum Krieg versammelten. Der Amīr al-Muʾminīn (as.) wollte sich ihnen gegenüber im Vorteil sehen, indem er sie zum Qurʾān und seinem Urteil rief. Er verlangte einen Muṣḥaf und sagte: "Wer nimmt diesen Muṣḥaf, hält ihn ihnen vor und ruft sie zu dem, was darin steht, damit er belebt, was dieser belebt hat, und tötet, was dieser getötet hat?" Er sagte: Die Lanzen waren in beiden Lagern schon so gerichtet, dass einer, wenn er hätte darauf gehen wollen, hätte gehen können.
Er sagte: Da sagte der Jüngling: "O Amīr al-Muʾminīn, ich nehme ihn, halte ihn ihnen vor und rufe sie zu dem, was darin steht." Er sagte: Da wandte sich der Amīr al-Muʾminīn (as.) von ihm ab und rief dann zum zweiten Mal: "Wer nimmt diesen Muṣḥaf, hält ihn ihnen vor und ruft sie zu dem, was darin steht?" Da stand keiner zu ihm auf und der Jüngling stand auf und sagte: "O Amīr al-Muʾminīn, ich nehme ihn, halte ihn ihnen vor und rufe sie zu dem, was darin steht." Er sagte: Da wandte sich der Amīr al-Muʾminīn (as.) von ihm ab und rief dann zum dritten Mal. Da stand keiner von den Leuten auf außer dem Jüngling und er sagte: "Ich nehme ihn, halte ihn ihnen vor und rufe sie zu dem, was darin steht." Der Amīr al-Muʾminīn (as.) sagte: "Wenn du das tust, wirst du getötet." Er sagte: "Bei Gott, o Amīr al-Muʾminīn, nichts ist mir lieber, als das Martyrium vor deinen Augen zu erlangen und in Gehorsam gegen dich getötet zu werden." Da gab ihm der Amīr al-Muʾminīn den Muṣḥaf und er wandte sich damit ihrem Lager zu. Der Amīr al-Muʾminīn (as.) sah ihm nach und sagte: "Der Jüngling gehört zu denen, deren Herz Gott mit Licht und Glauben gefüllt hat, und er wird getötet werden. Ich habe seinetwegen deshalb Sorge gehabt. Die Leute werden nach seiner Tötung keinen Erfolg haben."
Der Jüngling ging mit dem Muṣḥaf, bis er gegenüber dem Lager ʿĀʾišas stand. Ṭalḥa und az-Zubair waren zu dieser Zeit rechts und links der Sänfte (hawdaǧ). Er hatte eine kräftige Stimme und rief mit lautester Stimme: "O ihr Leute, dies ist das Buch Gottes und der Amīr al-Muʾminīn ʿAlī b. Abī Ṭālib (as.) ruft euch zum Buch Gottes und zum Urteilen nach dem, was Gott darin herabgesandt hat. So wendet euch dem Gehorsam gegenüber Gott und dem Handeln nach Seinem Buch zu." Er sagte: ʿĀʾiša, Ṭalḥa und az-Zubair hörten seine Worte und hielten sich zurück. Als die Leute ihres Lagers das sahen, stürzten sie auf den Jüngling zu, während der Muṣḥaf in seiner Rechten war, und schlugen ihm die rechte Hand ab. Er nahm den Muṣḥaf in die linke Hand und rief ihnen mit lautester Stimme zu wie beim ersten Mal. Sie stürzten auf ihn zu und schlugen ihm die linke Hand ab. Da nahm er den Muṣḥaf, drückte ihn an sich, während sein Blut darüber floss, und rief ihnen dasselbe zu. Sie fielen über ihn her und töteten ihn, er fiel tot nieder und sie zerstückelten ihn in Stücke. Wir sahen das Fett seines Bauches gelb.
Er sagte: Der Amīr al-Muʾminīn (as.) stand da und sah sie. Er wandte sich seinen Gefährten zu und sagte: "Bei Gott, ich war nicht im Zweifel und nicht im Unklaren über die Verirrung der Leute und ihre Falschheit. Ich wollte aber, dass euch allen das klar wird, nachdem sie den rechtschaffenen Mann Ḥakīm b. Ǧabala al-ʿAbdī mit rechtschaffenen Männern bei ihm getötet haben und nachdem sich ihre Sünden durch diesen Jüngling [vervielfacht haben], der sie zum Buch Gottes, zum Urteil danach und zum Handeln nach seinem Gehalt rief. Sie sind auf ihn losgegangen und haben ihn getötet und an ihrer Tötung zweifelt kein Muslim." Der Krieg entbrannte und wurde heftig. Da sagte der Amīr al-Muʾminīn (as.): "Greift sie an! Im Namen Gottes. Ḥā Mīm, ihnen wird nicht geholfen werden!" Er griff selbst an und al-Ḥasan und al-Ḥusain (al-Ḥasanān) und die Gefährten des Gesandten Gottes (s.).
Er stürzte sich in die Leute und, bei Gott, es dauerte nur eine Stunde des Tages, da sahen wir die Leute zerstreut rechts und links, niedergestreckt unter den Hufen der Pferde. Der Amīr al-Muʾminīn (as.) kehrte gestärkt und siegreich zurück, Gott hatte ihm den Sieg eröffnet und ihm ihre Rücken überlassen. Er gab Anweisung wegen jenes Jünglings und ließ die mit ihm Getöteten versammeln. Sie wurden in ihre Kleider mit ihrem Blut gehüllt, ohne dass ihnen die Kleider abgenommen wurden. Er betete über sie und begrub sie. Er befahl, keinen Verwundeten zu erledigen und keinem Fliehenden nachzusetzen. Er ordnete an, zu sammeln, was das Lager enthielt, und verteilte es unter seine Gefährten. Er befahl Muḥammad b. Abī Bakr, seine Schwester nach Baṣra zu bringen, dort einige Tage zu bleiben und sie dann in ihr Haus in Medina zu schicken.
ʿAbd Allāh b. Salama sagte: Ich gehörte zu denen, die den Krieg der Leute des Kamels miterlebten. Als der Krieg seine Lasten abgelegt hatte, sah ich die Mutter jenes Jünglings bei ihm stehen. Sie weinte um ihn und küsste ihn, dann begann sie zu sprechen:
O mein Herr, Muslim kam zu ihnen, er verlas das Buch Gottes, ohne sie zu fürchten.
Er gebot ihnen das Gebotene von ihrem Gebieter (mawlā), da färbten sie mit seinem Blut ihre Lanzen.
Und ihre Mutter steht da und sieht sie, sie befiehlt ihnen die Verirrung und wehrt es ihnen nicht.
بحدف الاسناد قال:
لمّا استخلف عثمان بن عفّان آوى إليه عمّه الحكم بن العاص وولده مروان والحارث بن الحكم، ووجّه عمّاله في الأمصار، وكان فيمن وجّه عمر بن سفيان بن المغيرة بن أبي العاص بن اُميّة إلى مشكان، والحارث بن الحكم إلى المدائن، فأقام بها مدّة يتعسّف أهلها ويسيء معاملتهم. فوفد منهم إلى عثمان وفد يشكوه، وأعلموه بسوء ما يعاملهم به، وأغلظوا عليه في القول، فولّى حذيفة بن اليمان عليهم ـ وذلك في آخر أيّامه ـ فلم ينصرف حذيفة بن اليمان عن المدائن إلى أن قتل عثمان واستخلف عليّ بن أبي طالب عليه السلام، فأقام حذيفة عليها وكتب إليه:
"بسم الله الرحمن الرحيم، من عبد الله عليّ أمير المؤمنين إلى حذيفة بن اليمان، سلام عليك، أمّا بعد فإنّي قد ولّيتك ما كنت عليه لمن كان قبلي من حرف المدائن، وقد جعلت إليك اعمال الخراج والرستاق وجباية أهل الذمّة، فاجمع إليك ثقاتك ومن أحببت ممّن ترضى دينه وأمانته، واستعن بهم على أعمالك فإنّ ذلك أعزّ لك ولوليّك وأكبت لعدوّك.
وإنّي آمرك بتقوى الله وطاعته في السرّ والعلانية، واُحذّرك عقابه في المغيب والمشهد، وأتقدّم إليك بالاحسان إلى المحسن، والشدّة على المعاند، وآمرك بالرفق في اُمورك، واللين والعدل على رعيّتك، فإنّك مسؤول عن ذلك، وانصاف المظلوم، والعفو عن الناس، وحسن السيرة ما استطعت، فالله يجزي المحسنين.
وآمرك أن تجبي خراج الأرضين على الحق والنصفة، ولا تتجاوز ما تقدّمت به إليك، ولا تدع منه شيئاً، ولا تبتدع فيه أمراً، ثمّ اقسمه بين أهله بالسويّة والعدل، واخفض لرعيّتك جناحك، وواس بينهم في مجلسك، وليكن القريب والبعيد عندك في الحق سواء، واحكم بين الناس بالحق، وأقم فيهم بالقسط، ولا تتّبع الهوى، ولا تخف في الله لومة لائم، فإنّ الله مع الذين اتّقوا والذين هم محسنون.
ولقد وجّهت إليك كتاباً لتقرأه على أهل مملكتك ليعلموا رأينا فيهم وفي جميع المسلمين، فأحضرهم واقرأه عليهم، وخذ البيعة لنا على الصغير والكبير منهم إن شاء الله تعالى".
قال: فلمّا وصل عهد أمير المؤمنين عليه السلام إلى حذيفة جمع الناس فصلّى بهم، ثمّ أمر بالكتاب فقرئ عليهم وهو:
"بسم الله الرحمن الرحيم، من عبد الله عليّ أمير المؤمنين إلى من بلغه كتابي هذا من المسلمين، سلام عليكم، فإنّي أحمد إليكم الله الذي لا إله إلاّ هو، وأسأله أن يصلّي على محمد وآله، فأمّا بعد فإنّ الله تعالى اختار الإسلام ديناً لنفسه وملائكته ورُسله إحكاماً لصنعه، وحسن تدبيره، ونظر الله لعباده، وخصّ به من أحبّ من خلقه، فبعث إليهم محمداً صلّى الله عليه وآله فعلّمهم الكتاب والحكمة اكراماً وتفضيلا لهذه الاُمّة، وأدّبهم لكي يهتدوا، وجمعهم لئلاّ يتفرّقوا، وفقّههم لئلاّ يجوروا.
فلمّا قضى ما كان عليه من ذلك مضى إلى رحمة الله حميداً محموداً، ثمّ انّ بعض المسلمين أقاموا بعده رجلين رضوا بهداهما وسيرتهما، فأقاما ما شاء الله ثمّ توفّاهما الله عزوجل، ثمّ ولّوا بعدهما الثالث، فأحدث أحداثاً، ووجدت الاُمّة عليه فعالا، فاتّفقوا عليه ثمّ نقموا منه فغيّروا، ثمّ جاؤوني كتتابع الخيل فبايعوني، فإنّي أستهدي الله بهداه وأستعينه على التقوى.
ألا وانّ لكم علينا العمل بكتاب الله وسنّة نبيّه، والقيام عليكم بحقّه، واحياء سنّته، والنصح لكم بالمغيب والمشهد، وبالله نستعين على ذلك وهو حسبنا ونعم الوكيل، وقد ولّيت اُموركم حذيفة بن اليمان، وهو ممّن ارتضى بهداه وأرجو صلاحه، وقد أمرته بالاحسان إلى محسنكم، والشدّة على مريبكم، والرفق بجميعكم، أسأل الله لنا ولكم حسن الخيرة والاحسان ورحمته الواسعة في الدنيا والآخرة، والسلام عليكم ورحمة الله وبركاته".
ثمّ انّ حذيفة صعد المنبر فحمد الله وأثنى عليه وصلّى على النبي وآله ثمّ قال: الحمد لله الذي أحيى الحق، وأمات الباطل، وجاء بالعدل، ودحض الجور، وكبت الظالمين، أيّها الناس! إنّما وليّكم والله أمير المؤمنين حقّاً حقّاً، وخير من نعلمه بعد نبيّنا عليه وآله السلام، وأولى الناس بالناس، وأحقّهم بالأمر، وأقربهم إلى الصدق، وأرشدهم إلى العدل، وأهداهم سبيلا، وأدناهم إلى الله وسيلة، وأمسّهم برسول الله صلّى الله عليه وآله رحماً.
أنيبوا إلى طاعة أوّل الناس سلماً، وأكثرهم علماً، وأقصدهم طريقاً، وأسبقهم ايماناً، وأحسنهم يقيناً، وأكثرهم معروفاً، وأقدمهم جهاداً، وأعزّهم مقاماً، أخي رسول الله وابن عمّه، وأبي الحسن والحسين، وزوج الزهراء البتول سيّدة نساء العالمين، فقوموا أيّها الناس فبايعوا على كتاب الله وسنّة نبيّه، فإنّ لله في ذلك رضى، ولكم مقنع وصلاح، والسلام.
فقام الناس [بأجمعهم] فبايعوا أمير المؤمنين عليه السلام أحسن بيعة وأجمعها، فلمّا استتمّت البيعة قام إليه فتى من أبناء العجم وولاة الأنصار لمحمد بن عمارة بن التيهان أخو أبي الهيثم بن التيهان، يقال له: "مسلم" متقلّداً سيفاً، فناداه من أقصى الناس: أيّها الأمير! إنّا سمعناك تقول [في أوّل كلامك: إنّما] وليّكم الله [ورسوله و] أمير المؤمنين حقّاً حقّاً، تعرض لمن كان قبله من الخلفاء إنّهم لم يكونوا اُمراء المؤمنين حقّاً، فعرّفنا ذلك أيّها الأمير رحمك الله ولا تكتمنا، فإنّك ممّن شهد وعاين، ونحن مقلّدون ذلك أعناقكم، والله شاهد عليكم فيما تأتون به من النصيحة لاُمّتكم، وصدق الخبر عن نبيّكم صلّى الله عليه وآله.
فقال حذيفة: أيّها الرجل أمّا إذا سألت وفحصت هكذا، فاسمع وافهم ما اخبر به، أمّا من تقدّم من الخلفاء قبل عليّ بن أبي طالب ممّن تسمّى بأمير المؤمنين، فإنّهم تسمّوا بذلك وسمّاهم الناس به، وأمّا عليّ بن أبي طالب فإنّ جبرئيل عليه السلام سمّاه بهذا الاسم عن الله تعالى، وشهد له رسول الله صلّى الله عليه وآله عن سلام جبرئيل له بإمرة المؤمنين، وكان أصحاب رسول الله صلّى الله عليه وآله يدعونه في حياة رسول الله صلّى الله عليه وآله بإمرة المؤمنين.
قال الفتى: خبّرنا كيف كان ذلك يرحمك الله، قال حذيفة: انّ الناس كانوا يدخلون على رسول الله صلّى الله عليه وآله قبل الحجاب إذا شاؤوا، فنهاهم صلّى الله عليه وآله أن يدخل أحد إليه وعنده دحية بن خليفة الكلبي، وكان رسول الله صلّى الله عليه وآله يراسل قيصراً ملك الروم وبني حنيفة وبني غسّان على يده، وكان جبرئيل عليه السلام يهبط عليه في صورته، ولذلك نهى رسول الله صلّى الله عليه وآله أن يدخل المسلمون عليه إذا كان عنده دحية.
قال حذيفة: وإنّي أقبلت يوماً لبعض اُموري إلى رسول الله صلّى الله عليه وآله مهجراً رجاء أن ألقاه خالياً، فلمّا صرت بالباب نظرت فإذا أنا بشملة قد سدلت على الباب، فرفعتها وهممت بالدخول ـ وكذلك كنّا نصنع ـ فإذا أنا بدحية قاعد عند رسول الله صلّى الله عليه وآله والنبي نائم ورأسه في حجر دحية، فلمّا رأيته انصرفت. فلقيني عليّ بن أبي طالب عليه السلام في بعض الطريق، فقال: يا ابن اليمان من أين أقبلت؟ قلت: من عند رسول الله صلّى الله عليه وآله، قال: وماذا صنعت عنده؟ قلت: أردت الدخول عليه في كذا وكذا ـ وذكرت الأمر الذي جئت له ـ فلم يتهيّأ لي ذلك، قال: ولِمَ؟ قلت: كان عنده دحية الكلبي، وسألت عليّاً عليه السلام معونتي على رسول الله صلّى الله عليه وآله في ذلك الأمر.
قال: فارجع معي فرجعت معه، فلمّا صرنا إلى باب الدار جلست بالباب ورفع عليّ عليه السلام الشملة ودخل فسلّم، فسمعت دحية يقول: وعليك السلام يا أمير المؤمنين ورحمة الله وبركاته، ثمّ قال له: اجلس فَخُذْ رأسَ أخيك وابن عمّك من حجري فأنت أولى الناس به، فجلس عليّ عليه السلام وأخذ رأس رسول الله صلّى الله عليه وآله فجعله في حجره، وخرج دحية من البيت، فقال عليّ عليه السلام: اُدخل يا حذيفة.
فدخلت وجلست فما كان بأسرع أن انتبه رسول الله صلّى الله عليه وآله، فضحك في وجه عليّ عليه السلام ثمّ قال: يا أبا الحسن مِنْ حجر مَنْ أخذت رأسي؟ قال: من حجر دحية الكلبي، فقال: ذلك جبرئيل عليه السلام، فما قلت له حين دخلت وما قال لك؟ قال: دخلت فسلّمت فقال لي: وعليك السلام يا أمير المؤمنين ورحمة الله وبركاته، فقال رسول الله صلّى الله عليه وآله: يا عليّ سلّمت عليك ملائكة الله وسكّان سماواته بإمرة المؤمنين من قبل أن تسلّم عليك أهل الأرض، يا عليّ إنّ جبرئيل عليه السلام فعل ذلك عن أمر الله عزوجل، وقد أوحى إليّ عن ربّي عزوجل من قبل دخولك أن أفرض ذلك على الناس، وأنا فاعل ذلك إن شاء الله.
فلمّا كان من الغد بعثني رسول الله صلّى الله عليه وآله إلى ناحية فدك في حاجة، فلبثت أيّاماً ثمّ قدمت، فوجدت الناس يتحدّثون انّ رسول الله صلّى الله عليه وآله أمر الناس أن يسلّموا على عليّ بإمرة المؤمنين، وانّ جبرئيل عليه السلام أتاه بذلك عن الله عزوجل. فقلت: صدق رسول الله صلّى الله عليه وآله وأنا فقد سمعت جبرئيل عليه السلام يسلّم على عليّ عليه السلام بإمرة المؤمنين ـ وحدّثتهم الحديث ـ فسمعني عمر بن الخطاب وأنا اُحدث الناس في المسجد، فقال لي: أنت رأيت جبرئيل وسمعته، اتق القول فقد قلت قولا عظيماً، وقد خولط بك، فقلت: نعم أنا رأيت ذلك وسمعته، فأرغم الله أنف من رغم، فقال: يا أبا عبد الله لقد رأيت وسمعت عجباً.
قال حذيفة: فسمعني بريدة بن الحصيب الأسلمي وأنا اُحدّث ببعض ما رأيت وسمعت، فقال لي: والله يا ابن اليمان لقد أمرهم رسول الله صلّى الله عليه وآله بالسلام على عليّ بإمرة المؤمنين، فاستجابت له طائفة يسيرة من الناس، وردّ ذلك عليه وأباه كثير من الناس، فقلت: يا بريدة أكنت شاهداً ذلك اليوم؟ فقال: نعم من أوّله إلى آخره، فقلت له: حدّثني به رحمك الله فإنّي كنت عن ذلك اليوم غائباً.
فقال بريدة: كنت أنا وعمّار أخي مع رسول الله صلّى الله عليه وآله في نخيل بني النجار، فدخل علينا عليّ بن أبي طالب عليه السلام فسلّم، فردّ عليه رسول الله صلّى الله عليه وآله ورددنا، ثمّ قال له: يا عليّ اجلس هناك فجلس، فدخل رجال فأمرهم رسول الله صلّى الله عليه وآله بالسلام على عليّ بإمرة المؤمنين، فسلّموا وما كادوا، ثمّ دخل أبو بكر وعمر فسلّما فقال لهما رسول الله صلّى الله عليه وآله: سلّما على عليّ بإمرة المؤمنين، فقالا: الأمر من الله ورسوله؟ فقال: نعم.
ثمّ دخل طلحة وسعد بن مالك فسلّما، فقال لهما رسول الله صلّى الله عليه وآله: سلّما على عليّ بإمرة المؤمنين، فقالا: عن الله ورسوله؟ فقال: نعم، قالا: سمعنا وأطعنا، ثمّ دخل سلمان الفارسي وأبو ذر الغفاري رضي الله عنهما فسلّما، فردّ عليهما السلام ثمّ قال: سلّما على عليّ بإمرة المؤمنين، فسلّما ولم يقولا شيئاً، ثمّ دخل خزيمة بن ثابت وأبو الهيثم بن التيهان فسلّما، فردّ عليهما السلام ثمّ قال: سلّما على عليّ بإمرة المؤمنين، ففعلا ولم يقولا شيئاً. ثمّ دخل عمّار والمقداد فسلّما، فردّ عليهما السلام فقال: سلّما على عليّ بإمرة المؤمنين، ففعلا ولم يقولا شيئاً، ثمّ دخل عثمان وأبو عبيدة فسلّما، فردّ عليهما السلام وقال: سلّما على عليّ بإمرة المؤمنين، قالا: عن الله ورسوله؟ قال: نعم، [فسلّما].
ثمّ دخل فلان وفلان ـ وعدّ جماعة من المهاجرين والأنصار ـ كلّ ذلك يقول رسول الله صلّى الله عليه وآله: سلّموا على عليّ بإمرة المؤمنين، فبعض سلّم ولا يقول شيئاً، وبعض يقول للنبي: عن الله ورسوله؟ فيقول: نعم، حتّى غصّ المجلس بأهله، وامتلأت الحجرة، وجلس بعض على الباب وفي الطريق، وكانوا يدخلون فيسلّمون ويخرجون، ثمّ قال لي ولأخي: قم يا بريدة أنت وأخوك فسلّما على عليّ بإمرة المؤمنين، فقمنا وسلّمنا ثمّ عُدنا إلى مواضعنا فجلسنا.
قال: ثمّ أقبل رسول الله صلّى الله عليه وآله عليهم جميعاً فقال: اسمعوا وعوا، إنّي أمرتكم أن تسلّموا على عليّ بإمرة المؤمنين، وانّ رجالا سألوني أذلك عن أمر الله وأمر رسوله، وما كان لمحمّد أن يأتي أمراً من تلقاء نفسه بل بوحي ربّه وأمره، أفرأيتم والذي نفسي بيده لئن أبيتم ونقضتموه لتكفرون ولتفارقون ما بعثني به ربّي، فمن شاء فليؤمن ومن شاء فليكفر.
قال بريدة: فلمّا خرجنا سمعت بعض اُولئك الذين اُمروا بالسلام على عليّ بإمرة المؤمنين [من قريش] يقول لصاحبه ـ وقد التفّت بهما طائفة من الجفاء البطاء من الإسلام من قريش ـ: أما رأيت ما صنع محمد بابن عمّه من علوّ المنزلة والمكان؟ ولو يستطيع والله لجعله نبيّاً من بعده، فقال له صاحبه: أمسك ولا يكبرنّ عليك هذا، فإنّا لو فقدنا محمداً لكان هذا فعله تحت أقدامنا.
قال حذيفة: ومضى بريدة إلى بعض طريق الشام ورجع وقد قُبض رسول الله صلّى الله عليه وآله وبايع الناس أبا بكر، فأقبل بريدة فدخل المسجد وأبو بكر على المنبر وعمر دونه بمرقاة، فناداهما من ناحية المسجد: يا أبا بكر ويا عمر، فقالا: وما لك يا بريدة أجننت؟ فقال لهما: والله ما جننت ولكن أين سلامكما بالأمس على عليّ بإمرة المؤمنين؟
فقال له أبو بكر: يا بريدة الأمر يحدث بعده الأمر، وانّك غبت وشهدنا والشاهد يرى ما لا يرى الغائب، فقال لهما: رأيتما ما لم يره الله ولا رسوله، وفى لك صاحبك بقوله: ولو فقدنا محمداً لكان هذا قوله تحت أقدامنا، ألا انّ المدينة حرام عليّ أن أسكنها أبداً حتّى أموت. فخرج بريدة بأهله وولده، فنزل بين قومه بني أسلم، فكان يطلع في الوقت دون الوقت، فلمّا قضى الأمر إلى أمير المؤمنين عليه السلام سار إليه وكان معه حتّى قدم العراق، فلمّا اُصيب أمير المؤمنين عليه السلام صار إلى خراسان، فنزلها ولبث هناك إلى أن مات رحمه الله.
قال حذيفة: فهذا أنباء ما سألتني عنه، فقال الفتى: لا جزى الله الذين شهدوا رسول الله صلّى الله عليه وآله وسمعوه يقول هذا القول في عليّ خيراً، فقد خانوا الله ورسوله، أزالوا الأمر عمّن رضيه الله ورسوله، وأقرّوه فيمن لم يره الله ولا رسوله لذلك أهلا، لا جرم والله لن يفلحوا بعدها أبداً.
فنزل حذيفة عن منبره فقال: يا أخا الأنصار انّ الأمر كان أعظم ممّا تظنّ، انّه عزب والله البصر، وذهب اليقين، وكثر المخالف، وقلّ الناصر لأهل الحق، فقال له الفتى: فهلاّ انتضيتم أسيافكم، ووضعتموها على رقابكم، وضربتم بها الزائلين عن الحق قدماً حتّى تموتوا أو تدركوا الأمر الذي تحبّونه من طاعة الله عزوجل وطاعة رسوله؟ فقال: يا أيّها الفتى انّه أخذوا بأسماعنا وأبصارنا، وكرهنا الموت، وزيّنت عندنا الحياة، سبق عند الله بإمرة الظالمين، ونحن نسأل الله التغمّد لذنوبنا، والعصمة فيما بقى من آجالنا، فإنّه مالك رحيم، ثمّ انصرف حذيفة إلى منزله وتفرّق الناس.
قال عبد الله بن سلمة: فبينا أنا ذات يوم عند حذيفة أعوده في مرضه الذي مات فيه، وقد كان يوم قدمت فيه من الكوفة وذلك من قبل قدوم عليّ عليه السلام إلى العراق، فبينا أنا عنده إذ جاء الفتى الأنصاري فدخل على حذيفة، فرحّب به فأدناه وقرب مجلسه، وخرج من كان عند حذيفة من عوّاده، وأقبل عليه الفتى فقال: يا أبا عبد الله سمعتك يوماً تحدّث عن بريدة بن الخصيب الأسلمي انّه سمع بعض القوم الذين أمرهم رسول الله صلّى الله عليه وآله أن يسلّموا على عليّ عليه السلام بإمرة المؤمنين يقول لصاحبه: أما رأيت اليوم ما صنع محمد بابن عمّه من التشريف وعلوّ المنزلة حتّى لو قدر أن يجعله نبيّاً لفعل، فأجابه صاحبه فقال: لا يكبرنّ عليك، فلو قد فقدنا محمداً لكان قوله تحت أقدامنا، وقد ظننت نداء بريدة لهما وهما على المنبر انّهما صاحبا القول.
قال حذيفة: أجل، القائل عمر والمجيب أبو بكر، فقال الفتى: إنّا لله وإنّا إليه راجعون، هلك والله القوم وبطلت أعمالهم، قال حذيفة: ولم يزل القوم على ذلك الارتداد وما يعلم الله منهم أكثر، فقال الفتى: قد كنت أحبّ أن أتعرّف هذا الأمر مِنْ فعلهم ولكنّي أجدك مريضاً، وأنا أكره أن اُملّك بحديثي ومسألتي، وقام لينصرف. فقال حذيفة: لا بل اجلس يا ابن أخي، وتلقّ منّي حديثهم وإن كربني ذلك، فلا أحسبني إلاّ مفارقكم انّي لا احبّ أن يغتر بمنزلتهما في الناس، فهذا ما أقدر عليه من النصيحة لك، ولأمير المؤمنين عليه السلام من الطاعة له ولرسوله صلّى الله عليه وآله وذكر منزلته، فقال: يا أبا عبد الله حدّثني بما عندك من اُمورهم لأكون على بصيرة من ذلك.
فقال حذيفة: اذاً والله لاخبرنّك بخبر سمعته ورأيته، ولقد والله دلّنا ذلك من فعلهم على انّهم والله ما آمنوا بالله ولا رسوله طرفة عين، واخبرك انّ الله تعالى أمر رسوله صلّى الله عليه وآله في سنة عشر من مهاجرته من مكة إلى المدينة أن يحجّ هو ويحجّ الناس معه، فأوحى إليه بذلك: {وَأَذِّنْ فِي النَّاسِ بِالْحَجِّ يَأْتُوكَ رِجَالًا وَعَلَىٰ كُلِّ ضَامِرٍ يَأْتِينَ مِنْ كُلِّ فَجٍّ عَمِيقٍ}. فأمر رسول الله صلّى الله عليه وآله المؤذّنين فأذّنوا في أهل السافلة والعالية: ألا انّ رسول الله صلّى الله عليه وآله قد عزم على الحجّ في عامه هذا ليفهم الناس حجّهم، ويعلّمهم مناسكهم، فيكون سنّة لهم إلى آخر الدهر.
قال: فلم يبق أحد ممّن دخل في الإسلام إلاّ حجّ مع رسول الله صلّى الله عليه وآله سنة عشر ليشهدوا منافع لهم ويعلّمهم حجّهم ويعرّفهم مناسكهم، وخرج رسول الله صلّى الله عليه وآله بالناس وخرج بنسائه معه وهي حجة الوداع، فلمّا استتمّ حجّهم، وقضوا مناسكهم، وعرف الناس جميع ما احتاجوا إليه، وأعلمهم انّه قد أقام لهم ملّة ابراهيم عليه السلام، وقد أزال عنهم جميع ما أحدثه المشركون بعده، وردّ الحج إلى حالته الاُولى، ودخل مكة فأقام بها يوماً واحداً، فهبط عليه جبرئيل الأمين عليه السلام بأوّل سورة العنكبوت، فقال: يا محمد اقرأ: {بِسْمِ اللَّهِ الرَّحْمَٰنِ الرَّحِيمِ * الم * أَحَسِبَ النَّاسُ أَنْ يُتْرَكُوا أَنْ يَقُولُوا آمَنَّا وَهُمْ لَا يُفْتَنُونَ * وَلَقَدْ فَتَنَّا الَّذِينَ مِنْ قَبْلِهِمْ فَلَيَعْلَمَنَّ اللَّهُ الَّذِينَ صَدَقُوا وَلَيَعْلَمَنَّ الْكَاذِبِينَ * أَمْ حَسِبَ الَّذِينَ يَعْمَلُونَ السَّيِّئَاتِ أَنْ يَسْبِقُونَا سَاءَ مَا يَحْكُمُونَ}.
فقال رسول الله صلّى الله عليه وآله: يا جبرئيل وما هذه الفتنة؟ فقال: يا محمد انّ الله يقرئك السلام ويقول لك: إنّي ما أرسلت نبيّاً قبلك إلاّ أمرته عند انقضاء أجله أن يستخلف على اُمّته من بعده من يقوم مقامه، ويحيى لهم سنّته وأحكامه، فالمطيعون لله فيما يأمرهم به رسوله هم الصادقون، والمخالفون عليه أمره هم الكاذبون، وقد دنا يا محمد مصيرك إلى ربّك وجنّته، وهو يأمرك أن تنصب لاُمّتك من بعدك عليّ بن أبي طالب وتعهد إليه، فهو الخليفة القائم برعيّتك واُمّتك، إن أطاعوه [أسلموا] وإن عصوه [كفروا]، وسيفعلون ذلك وهي الفتنة التي تلوت عليه الآي فيها. وانّ الله عزوجل يأمرك أن تعلّمه جميع ما علّمك، وتستحفظه جميع ما حفظك واستودعك، فإنّه الأمين المؤتمن، يا محمد انّي اخترتك من عبادي نبيّاً، واخترته لك وصيّاً.
قال: فدعا رسول الله صلّى الله عليه وآله عليّاً فخلا به يومه ذلك وليلته، واستودعه العلم والحكمة التي آتاه الله إيّاها، وعرّفه ما قال جبرئيل عليه السلام، وكان ذلك في يوم عائشة بنت أبي بكر، فقالت: يا رسول الله لقد طال استخلاؤك بعليّ منذ اليوم؟ قال: فأعرض عنها رسول الله صلّى الله عليه وآله، فقالت: لم تعرض عنّي يا رسول الله بأمر لعلّه يكون لي صلاحاً؟ فقال: صدقت، وأيم الله لأمر صلاح لمن أسعده الله بقبوله والايمان به، وقد أمرت بدعاء الناس جميعاً إليه وستعلمين ذلك إذا أنا قمت به في الناس.
قالت: يا رسول الله ولم لا تخبرني به الآن لأتقدّم بالعمل به والأخذ بما فيه الصلاح؟ قال: ساُخبرك به فاحفظيه إلى أن اُؤمر بالقيام به في الناس جميعاً، فإنّك إن حفظتيه حفظك الله في العاجلة والآجلة جميعاً، وكانت لك الفضيلة بسبقه والمسارعة إلى الايمان بالله ورسوله، وإن أضعتيه وتركت رعاية ما ألقي إليك منه كفرت بربّك، وحبط أجرك، وبرئت منكِ ذمّة الله وذمّة رسوله، وكنتِ من الخاسرين، ولم يضرّ الله ذلك ولا رسوله. فضمنت له حفظه والايمان به ورعايته، فقال: إنّ الله تعالى أخبرني انّ عمري قد انقضى، وأمرني أن أنصب علياً للناس علماً، وأجعله فيهم إماماً، وأستخلفه كما استخلف الأنبياء من قبلي أوصياءها، وأنا صائر إلى أمر ربّي وآخذ فيه بأمره، فليكن هذا الأمر منك تحت سويداء قلبك إلى أن يأذن الله بالقيام به، فضمنت له ذلك، وقد اطلع الله نبيّه على ما يكون منها فيه ومن صاحبتها حفصة وأبويهما، فلم تلبث أن أخبرت حفصة، وأخبرت كلّ واحدة منهما أباها.
فاجتمعا فأرسلا إلى جماعة الطلقاء والمنافقين فخبراهم بالأمر، فأقبل بعضهم على بعض وقالوا: انّ محمّداً يريد أن يجعل هذا الأمر في أهل بيته كسنّة كسرى وقيصر إلى آخر الدهر، ولا والله ما لكم في الحياة من حظّ إن أفضى هذا الأمر إلى عليّ بن أبي طالب، وانّ محمداً عاملكم على ظاهركم وانّ علياً يعاملكم على ما يجد في نفسه منكم، فأحسنوا النظر لأنفسكم في ذلك وقدّموا رأيكم فيه. ودار الكلام فيما بينهم وأعادوا الخطاب وأحالوا الرأي، فاتّفقوا على أن ينفروا بالنبي صلّى الله عليه وآله ناقته على عقبة هرشى، وقد كانوا صنعوا مثل ذلك في غزاة تبوك فصرف الله الشرّ عن نبيّه صلّى الله عليه وآله، واجتمعوا في أمر رسول الله صلّى الله عليه وآله من القتل والاغتيال واسقاء السمّ على غير وجه، وقد كان اجتمع أعداء رسول الله صلّى الله عليه وآله من الطلقاء من قريش والمنافقين من الأنصار، ومن كان في قلبه الارتداد من العرب في المدينة وما حولها، فتعاقدوا وتحالفوا على أن ينفروا به ناقته، وكانوا أربعة عشر رجلا، وكان من عزم رسول الله صلّى الله عليه وآله أن يقيم علياً عليه السلام وينصبه للناس بالمدينة إذا قدمها.
فسار رسول الله صلّى الله عليه وآله يومين وليلتين، فلمّا كان في اليوم الثالث أتاه جبرئيل عليه السلام بآخر سورة الحجر فقال: اقرأ: {لَنَسْأَلَنَّهُمْ أَجْمَعِينَ * عَمَّا كَانُوا يَعْمَلُونَ * فَاصْدَعْ بِمَا تُؤْمَرُ وَأَعْرِضْ عَنِ الْمُشْرِكِينَ * إِنَّا كَفَيْنَاكَ الْمُسْتَهْزِئِينَ}. قال: ورحل رسول الله صلّى الله عليه وآله وأغذّ السير مسرعاً إلى دخول المدينة لينصب علياً علماً للناس، فلمّا كانت الليلة الرابعة هبط جبرئيل عليه السلام في آخر الليل فقرأ عليه: {يَا أَيُّهَا الرَّسُولُ بَلِّغْ مَا أُنْزِلَ إِلَيْكَ مِنْ رَبِّكَ وَإِنْ لَمْ تَفْعَلْ فَمَا بَلَّغْتَ رِسَالَتَهُ وَاللَّهُ يَعْصِمُكَ مِنَ النَّاسِ إِنَّ اللَّهَ لَا يَهْدِي الْقَوْمَ الْكَافِرِينَ}وهم الذين همّوا برسول الله صلّى الله عليه وآله. فقال صلّى الله عليه وآله: أما تراني يا جبرئيل أغذّ السير مجدّاً فيه لأدخل المدينة فأفرض ولايته على الشاهد والغائب، قال له جبرئيل عليه السلام: إنّ الله يأمرك أن تفرض ولايته غداً إذا نزلت منزلك، فقال رسول الله صلّى الله عليه وآله: نعم يا جبرئيل غداً أفعل ذلك إن شاء الله.
وأمر رسول الله صلّى الله عليه وآله بالرحيل من وقته وسار الناس معه حتّى نزل بغدير خم، وصلّى بالناس وأمرهم أن يجتمعوا إليه، ودعا عليّاً عليه السلام ورفع رسول الله صلّى الله عليه وآله يد عليّ اليسرى بيده اليمنى، ورفع صوته بالولاء لعليّ على الناس أجمعين، وفرض طاعته عليهم، وأمرهم أن لا يختلفوا عليه بعده، وخبّرهم انّ ذلك عن أمر الله عزوجل. وقال لهم: ألست أولى بالمؤمنين من أنفسهم؟ قالوا: بلى يا رسول الله، قال: فمن كنت مولاه فعليّ مولاه، اللّهمّ وال من والاه، وعاد من عاداه، وانصر من نصره، واخذل من خذله، ثمّ أمر الناس أن يبايعوه، فبايعه الناس جميعاً ولم يتكلّم منهم أحد، وقد كان أبو بكر وعمر تقدّما إلى الجحفة، فبعث وردّهما ثمّ قال لهما النبي صلّى الله عليه وآله متهجّماً: يا ابن أبي قحافة ويا عمر بايعا عليّاً بالولاية من بعدي، فقالا: أمر من الله ومن رسوله؟ فقال: وهل يكون مثل هذا عن غير أمر الله؟! نعم أمر من الله ومن رسوله، فبايعا ثمّ انصرفا.
وسار رسول الله صلّى الله عليه وآله باقي يومه وليلته حتّى إذا دنوا من عقبة هرشى تقدّمه القوم فتواروا في ثنية العقبة، وقد حملوا معهم دباباً وطرحوا فيها الحصى.
فقال حذيفة: فدعاني رسول الله صلّى الله عليه وآله ودعا عمّار بن ياسر، وأمره أن يسوقها وأنا أقودها حتّى إذا صرنا في رأس العقبة ثار القوم من ورائنا، ودحرجوا الدباب بين قوائم الناقة، فذعرت وكادت تنفر برسول الله صلّى الله عليه وآله، فصاح بها النبي صلّى الله عليه وآله: اُسكني وليس عليك بأس، فأنطقها الله بقول عربي فصيح فقالت: والله يا رسول الله لا أزلت يداً عن مستقر يد، ولا رجل عن موضع رجل وأنت على ظهري. فتقدّم القوم إلى الناقة ليدفعوها، فأقبلت أنا وعمّار نضرب وجوههم بأسيافنا ـ وكانت ليلة مظلمة ـ فزالوا عنّا وأيسوا ممّا ظنّوا وقدروا، فقلت: يا رسول الله من هؤلاء القوم الذين يريدون ما ترى؟ فقال: يا حذيفة هؤلاء المنافقون في الدنيا والآخرة، فقلت: ألا تبعث إليهم يا رسول الله رهطاً فيأتوا برؤوسهم؟ فقال: انّ الله أمرني أن أعرض عنهم، وأكره أن تقول الناس انّه دعا اُناساً من قومه وأصحابه إلى دينه فاستجابوا له، فقاتل بهم حتّى ظهر على عدوّه ثمّ أقبل إليهم فقتلهم، ولكن دعهم يا حذيفة فإنّ الله لهم بالمرصاد، وسيمهلهم قليلا ثمّ يضطرّهم إلى عذاب غليظ. فقلت: من هؤلاء المنافقون يا رسول الله، أمن المهاجرين أم من الأنصار؟ فسماهم لي رجلا رجلا حتّى فرغ منهم، وقد كان فيهم اُناس [كنت] كاره أن يكونوا فيهم، فأمسكت عند ذلك، فقال رسول الله صلّى الله عليه وآله: يا حذيفة كأنّك شاك في بعض من سمّيت لك، ارفع رأسك إليهم، فرفعت طرفي إلى القوم وهم وقوف على الثنية، فبرقت برقة فأضاءت جميع ما حولنا، وثبتت البرقة حتّى خلتها شمساً طالعةً، فنظرت والله إلى القوم فعرفتهم رجلا رجلا، فإذا هم كما قال رسول الله صلّى الله عليه وآله، وعدد القوم أربعة عشر رجلا، تسعة من قريش وخمسة من سائر الناس.
فقال له الفتى: سمّهم لنا يرحمك الله، فقال حذيفة: هم والله أبو بكر، وعمر، وعثمان، وطلحة، وعبد الرحمن بن عوف، وسعد بن أبي وقاص، وأبو عبيدة بن الجرّاح، ومعاوية بن أبي سفيان، وعمرو بن عاص ـ هؤلاء من قريش ـ وأمّا الخمسة الاخر: فأبو موسى الأشعري، والمغيرة بن شعبة الثقفي، وأوس بن الحدثان البصري، وأبو هريرة، وأبو طلحة الأنصاري.
قال حذيفة: ثمّ انحدرنا من العقبة وقد طلع الفجر، فنزل رسول الله صلّى الله عليه وآله فتوضّأ وانتظر أصحابه، فانحدروا من العقبة واجتمعوا، فرأيت القوم بأجمعهم وقد دخلوا مع الناس وصلّوا خلف رسول الله صلّى الله عليه وآله، فلمّا انصرف من صلاته التفت فنظر إلى أبي بكر وعمر وأبي عبيدة يتناجون، فأمر منادياً فنادى في الناس: لا يجتمع ثلاثة نفر من الناس فيما بينهم بسرّ.
وارتحل رسول الله صلّى الله عليه وآله بالناس منزل العقبة، فلمّا نزل المنزل الآخر رأى سالم مولى أبي حذيفة أبا بكر وعمر وأبا عبيدة يسارّ بعضهم بعضاً، فوقف عليهم وقال: أليس قد أمر رسول الله صلّى الله عليه وآله أن لا يجتمع ثلاثة نفر من الناس على سرّ؟ والله لتخبروني فيما أنتم وإلاّ أتيت رسول الله صلّى الله عليه وآله اُخبره بذلك منكم. فقال أبو بكر: يا سالم عليك عهد الله وميثاقه لئن نحن خبرناك بالذي نحن فيه وبما اجتمعنا له، إن أحببت أن تدخل معنا فيه دخلت وكنت رجلا منّا، وإن كرهت ذلك كتمته علينا؟ فقال سالم: لكم ذلك، وأعطاهم بذلك عهده وميثاقه ـ وكان سالم شديد البغض والعداوة لعليّ بن أبي طالب عليه السلام، وعرفوا ذلك منه ـ فقالوا له: إنّا قد اجتمعنا على أن نتحالف ونتعاقد على أن لا نطيع محمداً فيما فرض علينا من ولاية عليّ بن أبي طالب بعده. فقال لهم سالم: عليكم عهد الله وميثاقه انّ في هذا الأمر كنتم تخوضون وتتناجون؟ قالوا: أجل، علينا عهد الله وميثاقه انّا انّما كنّا في هذا الأمر بعينه لا في شيء سواه، قال سالم: وأنا والله أوّل من يعاقدكم على هذا الأمر ولا يخالفكم عليه، انّه والله ما طلعت الشمس على أهل بيت أبغض لي من بني هاشم، ولا في بني هاشم أبغض لي ولا أمقت من عليّ بن أبي طالب، فاصنعوا في هذا ما بدا لكم فإنّي واحد منكم.
فتعاقدوا من وقتهم على هذا الأمر ثمّ تفرّقوا، فلمّا أراد رسول الله صلّى الله عليه وآله المسير أتوه فقال لهم: فيما كنتم تتناجون في يومكم هذا وقد نهيتكم عن النجوى؟ فقالوا: يا رسول الله ما التقينا غير وقتنا هذا، فنظر إليهم النبي صلّى الله عليه وآله مليّاً، ثمّ قال لهم: أنتم أعلم أم الله، {وَمَنْ أَظْلَمُ مِمَّنْ كَتَمَ شَهَادَةً عِنْدَهُ مِنَ اللَّهِ وَمَا اللَّهُ بِغَافِلٍ عَمَّا تَعْمَلُونَ}.
ثمّ سار حتّى دخل المدينة واجتمع القوم جميعاً وكتبوا صحيفة بينهم على ذكر ما تعاهدوا عليه في هذا الأمر، وكان أوّل ما في الصحيفة النكث لولاية عليّ بن أبي طالب عليه السلام، وانّ الأمر لأبي بكر وعمر وأبي عبيدة وسالم معهم ليس بخارج منهم، وشهد بذلك أربعة وثلاثون رجلا، هؤلاء أصحاب العقبة، وعشرون رجلا آخر، واستودعوا الصحيفة أبا عبيدة بن الجراح، وجعلوه أمينهم عليها.
قال: فقال الفتى: يا أبا عبد الله يرحمك الله، هبنا نقول انّ هؤلاء القوم رضوا أبا بكر وعمر وأبا عبيدة لأنّهم من مشيخة قريش [ومن المهاجرين الأوّلين]، فما بالهم رضوا بسالم وليس هو من قريش ولا من المهاجرين ولا من الأنصار؟ وإنّما هو عبد لامرأة من الأنصار.
قال حذيفة: يا فتى انّ القوم أجمع تعاقدوا على إزالة هذا الأمر عن عليّ بن أبي طالب عليه السلام حسداً منهم له وكراهة لأمره، واجتمع لهم مع ذلك ما كان في قلوب قريش عليه من سفك الدماء، وكان خاصّة رسول الله صلّى الله عليه وآله، وكانوا يطلبون الثأر الذي أوقعه رسول الله صلّى الله عليه وآله بهم عند عليّ من بني هاشم، فإنّما كان العقد على إزالة الأمر عن عليّ بن أبي طالب على هؤلاء الأربعة عشر، وكانوا يرون انّ سالماً رجل منهم.
قال الفتى: فخبرني يرحمك الله عمّا كتب جميعهم في الصحيفة لأعرفه، فقال حذيفة: حدّثتني بذلك أسماء بنت عميس الخثعميّة امرأة أبي بكر، انّ القوم اجتمعوا في منزل أبي بكر فتآمروا في ذلك ـ وأسماء تسمعهم وتسمع جميع ما يدبرونه في ذلك ـ حتّى اجتمع رأيهم على ذلك، فأمروا سعيد بن العاص الأموي فكتب لهم الصحيفة باتّفاق منهم، وكانت نسخة الصحيفة:
"بسم الله الرحمن الرحيم، هذا ما اتّفق عليه الملأ من أصحاب محمد رسول الله من المهاجرين والأنصار الذين مدحهم الله في كتابه على لسان نبيّه، اتّفقوا جميعاً بعد أن اجتهدوا في رأيهم، وتشاوروا في أمرهم، وكتبوا هذه الصحيفة نظراً منهم إلى الإسلام وأهله على غابر الأيام وباقي الدهور، ليقتدي بهم من يأتي من بعدهم من المسلمين. أمّا بعد، فإنّ الله بمنّه وكرمه بعث محمداً رسولا إلى الناس كافة بدينه الذي ارتضاه لعباده، فأدّى من ذلك وبلغ ما أمره الله به، وأوجب علينا القيام بجميعه حتّى إذا أكمل الدين، وفرض الفرائض، وأحكم السنن، واختار الله له ما عنده، فقبضه إليه مكرماً محبوراً من غير أن يستخلف أحداً من بعده، وجعل الاختيار إلى المسلمين يختارون لأنفسهم مَنْ وثقوا برأيه ونصحه.
وانّ للمسلمين في رسول الله اُسوة حسنة، قال الله عزوجل: {لَقَدْ كَانَ لَكُمْ فِي رَسُولِ اللَّهِ أُسْوَةٌ حَسَنَةٌ لِمَنْ كَانَ يَرْجُو اللَّهَ وَالْيَوْمَ الْآخِرَ} وانّ رسول الله لم يستخلف أحداً لئلاّ يجري ذلك في أهل بيت واحد فيكون ارثاً دون سائر المسلمين، ولئلاّ يكون دولة بين الأغنياء منهم، ولئلاّ يقول المستخلف انّ هذا الأمر باق في عقبه من والد إلى ولد إلى يوم القيامة. والذي يجب على المسلمين عند مضيّ خليفة من الخلفاء أن يجتمع ذوو الرأي والصلاح منهم فيتشاوروا في اُمورهم، فمن رأوه مستحقّاً لها ولّوه اُمورهم، وجعلوه القيّم عليهم، فإنّه لا يخفى على أهل كلّ زمان من يصلح منهم للخلافة، فإن ادّعى مدّع من الناس جميعاً انّ رسول الله استخلف رجلا بعينه، نصبه للناس ونصّ عليه باسمه ونسبه، فقد أبطل في قوله، وأتى بخلاف ما يعرفه أصحاب رسول الله، وخالف على جماعة من المسلمين.
وإن ادّعى مدّع انّ خلافة رسول الله ارثاً وانّ رسول الله يورث، فقد أحال في قوله، لأنّ رسول الله قال: نحن معاشر الأنبياء لا نورّث ما تركناه صدقة، وان ادّعى مدّع انّ الخلافة لا تصلح إلاّ لرجل واحد من بين الناس جميعاً وانّها مقصورة فيه ولا تنبغي لغيره لأنّها تتلو النبوّة، فقد كذب لأنّ النبي صلّى الله عليه وآله قال: أصحابي كالنجوم بأيّهم اقتديتم اهتديتم. وإن ادّعى مدّع انّه مستحق الخلافة والامامة بقربه من رسول الله ثمّ هي مقصورة عليه وعلى عقبه، يرثها الولد منهم عن والده، ثم هي كذلك في كل عصر وزمان لا تصلح لغيرهم ولا تنبغي أن تكون لأحد سواهم إلى أن يرث الله الأرض ومن عليها، فليس له ولا لولده وإن دنا من النبي نسبه لأنّ الله يقول ـ وقوله القاضي على كلّ أحد ـ: {إِنَّ أَكْرَمَكُمْ عِنْدَ اللَّهِ أَتْقَاكُمْ}.
وقال رسول الله: إنّ ذمّة المسلمين واحدة يسعى بها أدناهم، وكلّهم يد على من سواهم، فمن آمن بكتاب الله وأقرّ بسنّة رسول الله فقد استقام وأناب وأخذ بالصواب، ومن كره ذلك من فعلهم فقد خالف الحق والكتاب، وفارق جماعة المسلمين فاقتلوه فإنّ قتله صلاح للاُمّة، وقد قال رسول الله: من جاء إلى اُمّتي وهم جميع ففرّق بينهم فاقتلوه واقتلوا الفرد كائناً من كان من الناس، فإنّ الاجتماع رحمة والفرقة عذاب، ولا تجتمع اُمّتي على ضلال أبداً، وانّ المسلمين يد واحدة على من سواهم، فإنّه لا يخرج من جماعة المسلمين إلاّ مفارق معاند لهم مظاهر عليهم أعداءهم، فقد أباح الله ورسوله دمه وأحلّ قتله. وكتب سعيد بن العاص باتّفاق ممّن اثبت اسمه وشهادته آخر هذه الصحيفة في المحرّم سنة عشر من الهجرة، والحمد لله ربّ العالمين وصلّى الله على سيّدنا محمد النبي وآله وسلّم".
ثمّ دفعت الصحيفة إلى أبي عبيدة بن الجراح فوجّه بها إلى مكة، فلم تزل الصحيفة في الكعبة مدفونة إلى أن ولى عمر بن الخطاب، فاستخرجها من موضعها وهي الصحيفة التي تمنّى أمير المؤمنين عليه السلام لمّا توفّى عمر فوقف به وهو مسجّى بثوبه، قال: ما أحبّ إليّ أن ألقى الله بصحيفة هذا المسجّى.
ثمّ انصرفوا وصلّى رسول الله صلّى الله عليه وآله بالناس صلاة الفجر، ثمّ جلس في مجلسه يذكر الله عزوجل حتّى طلعت الشمس، فالتفت إلى أبي عبيدة بن الجراح، فقال له: بخ بخ من مثلك قد أصبحت أمين هذه الاُمّة، ثمّ تلا: {فَوَيْلٌ لِلَّذِينَ يَكْتُبُونَ الْكِتَابَ بِأَيْدِيهِمْ ثُمَّ يَقُولُونَ هَٰذَا مِنْ عِنْدِ اللَّهِ لِيَشْتَرُوا بِهِ ثَمَنًا قَلِيلًا فَوَيْلٌ لَهُمْ مِمَّا كَتَبَتْ أَيْدِيهِمْ وَوَيْلٌ لَهُمْ مِمَّا يَكْسِبُونَ} لقد أشبه هؤلاء رجال في هذه الاُمّة: {يَسْتَخْفُونَ مِنَ النَّاسِ وَلَا يَسْتَخْفُونَ مِنَ اللَّهِ وَهُوَ مَعَهُمْ إِذْ يُبَيِّتُونَ مَا لَا يَرْضَىٰ مِنَ الْقَوْلِ وَكَانَ اللَّهُ بِمَا يَعْمَلُونَ مُحِيطًا}. ثمّ قال: لقد أصبح في هذه الاُمّة في يومي هذا [قوم] ضاهوهم في صحيفتهم التي كتبوها علينا في الجاهلية وعلّقوها في الكعبة، وإنّ الله تعالى يعذّبهم غداً ليبتليهم ويبتلي من [يأتي] بعدهم، تفرقة بين الخبيث والطيب، ولولا انّه سبحانه أمرني بالاعراض عنهم للأمر الذي هو بالغه لقدمتهم فضربت أعناقهم.
قال حذيفة: فوالله لقد رأينا هؤلاء النفر عند قول رسول الله صلّى الله عليه وآله لهم هذه المقالة وقد أخذتهم الرعدة، فما يملك أحد منهم من نفسه شيئاً، ولم يخف على أحد ممّن حضر مجلس رسول الله صلّى الله عليه وآله ذلك اليوم انّ رسول الله إيّاهم عنى بقوله، ولهم ضرب تلك الأمثال بما تلا من القرآن.
قال: ولما قدم رسول الله صلّى الله عليه وآله من سفره ذلك نزل بمنزل اُم سلمة رضي الله عنها زوجته، فأقام به شهراً لا ينزل منزلا سواه من منازل أزواجه كما كان يفعل قبل ذلك، قال: فشكت عائشة وحفصة ذلك إلى أبويهما، فقالا لهما: إنّا نعلم لم صنع ذلك ولأيّ شيء هو، امضيا إليه فلاطفاه في الكلام وخادعاه عن نفسه، فإنّكما تجدانه حيّياً كريماً، فلعلّكما تسلاّن ما في قلبه وتستخرجان سخيمته. قال: فمضت عائشة وحدها إليه، فأصابته في منزل اُمّ سلمة وعنده عليّ بن أبي طالب، فقال لها النبي صلّى الله عليه وآله: ما جاء بك يا حميراء؟ قالت: يا رسول الله أنكرتُ تخلّفك عن منزلك هذه المدّة، وأنا أعوذ بالله من سخطك يا رسول الله، فقال: لو كان الأمر كما تقولين لما أظهرت بسرٍّ وصّيتك بكتمانه، لقد هلكت وأهلكت اُمّة من الناس.
قال: ثمّ أمر خادمة لاُمّ سلمة فقال: اجمعي لي هؤلاء ـ يعني نساءه ـ فجمعتهنّ له في منزل اُمّ سلمة فقال لهنّ: اسمعن ما أقول لكنّ ـ وأشار بيده إلى عليّ بن أبي طالب فقال لهنّ: ـ هذا أخي ووصيّي ووارثي والقائم فيكنّ وفي الاُمّة من بعدي، فأطعنه فيما يأمركنّ به ولا تعصينّه فتهلكن بمعصيته، ثمّ قال: يا عليّ اُوصيك بهنّ فأمسكهنّ ما أطعن الله ورسوله وأطعنك، وأنفق عليهنّ من مالك، ومرهنّ بأمرك، وانههنّ عمّا يريبك، وخلّ سبيلهنّ إن عصينك. فقال عليّ عليه السلام: يا رسول الله إنّهنّ نساء ومنهنّ الوهن وضعف الرأي، فقال: ارفق بهنّ ما كان الرفق أمثل، فمن عصاك منهنّ فطلّقها طلاقاً يبرأ الله ورسوله منها، قال: وكلّ نساء النبي صلّى الله عليه وآله قد صمتن فما يقلن شيئاً، فتكلّمت عائشة فقالت: يا رسول الله ما كنّا لتأمرنا بشيء فنخالفه إلى ما سواه. فقال لها: بلى يا حميراء، قد خالفت أمري أشدّ خلاف، وأيم الله لتخالفين قولي هذا ولتعصينه بعدي، ولتخرجين من البيت الذي اخلّفك فيه متبرّجة، قد حفّ بك فئام من الناس، فتخالفينه ظالمة له عاصية لربّك، ولتنبحنّك في طريقك كلاب حوأب، ألا انّ ذلك لكائن، ثمّ قال: قمن فانصرفن إلى منازلكنّ، قال: فقمن فانصرفن.
قال: ثمّ إنّ رسول الله صلّى الله عليه وآله جمع اُولئك النفر ومن مالأهم على عليّ عليه السلام، وطابقهم على عدواته، ومن كان من الطلقاء والمنافقين ـ وكانوا زهاء أربعة آلاف رجل ـ فجعلهم تحت يدي اُسامة بن زيد مولاه، وأمّره عليهم وأمره بالخروج إلى ناحية من الشام، فقالوا: يا رسول الله إنّا قد قدمنا من سفرنا الذي كنّا فيه معك، ونحن نسألك أن تأذن لنا في المقام لنصلح من شأننا ما يُصلحنا في سفرنا. قال: فأمرهم أن يكونوا في المدينة ريث اصلاح ما يحتاجون إليه، وأمر اُسامة بن زيد فعسكر بهم على أميال من المدينة، فأقام بمكانه الذي حدّ له رسول الله صلّى الله عليه وآله منتظراً للقوم أن يوافوه إذا فرغوا من اُمورهم وقضاء حوائجهم، وإنّما أراد رسول الله صلّى الله عليه وآله بما صنع من ذلك أن تخلوا المدينة منهم ولا يبقى بها أحد من المنافقين. قال: فهم على ذلك من شأنهم ورسول الله صلّى الله عليه وآله دائب يحثّهم ويأمرهم بالخروج والتعجيل إلى الوجه الذي ندبهم إليه، إذ مرض رسول الله صلّى الله عليه وآله مرضه الذي توفي فيه، فلمّا رأوا ذلك تباطؤوا عمّا أمرهم رسول الله من الخروج، فأمر قيس بن سعد بن عبادة ـ وكان سيّاف رسول الله صلّى الله عليه وآله ـ والحباب بن المنذر في جماعة من الأنصار أن يرحلوا بهم إلى عسكرهم، فأخرجهم قيس بن سعد والحباب بن المنذر حتّى ألحقاهم بمعسكرهم وقالا لاُسامة: انّ رسول الله لم يرخص لك في التخلّف، فسر من وقتك هذا ليعلم رسول الله ذلك، فارتحل اُسامة وانصرف قيس والحباب إلى رسول الله صلّى الله عليه وآله فأعلماه برحلة القوم، فقال لهم: انّ القوم غير سائرين [من مكانهم].
قال: وخلا أبو بكر وعمر وأبو عبيدة باُسامة وجماعة من أصحابه فقالوا: إلى أين ننطلق ونخلّي المدينة، ونحن أحوج ما كنّا إليها وإلى المقام بها؟ فقال لهم: وما ذاك؟ قالوا: انّ رسول الله قد نزل به الموت، والله لئن خلّينا المدينة ليحدثنّ بها اُمور لا يمكن اصلاحها، ننظر ما يكون من أمر رسول الله ثمّ المسير بين أيدينا. قال: فرجع القوم إلى المعسكر الأوّل، فأقاموا به وبعثوا لهم رسولا يتعرّف لهم [بالخبر من] أمر رسول الله صلّى الله عليه وآله، فأتى الرسول عائشة فسألها عن ذلك سرّاً، فقالت: امض إلى أبي بكر وعمر ومن معهما فقل لهما: إنّ رسول الله قد ثقل فلا يبرحنّ أحد منكم، وأنا اعلمكم بالخبر وقتاً بعد وقت، واشتدّت علّة رسول الله صلّى الله عليه وآله فدعت عائشة صهيباً فقالت: امض إلى أبي بكر وعمر وأعلمه انّ محمداً في حال لا يُرجى، فهلمّ إلينا أنت وعمر وأبو عبيدة ومن رأيتم أن يدخل معكم، وليكن دخولكم في الليل سرّاً.
قال: فأتاهم الخبر فأخذوا صهيب فأدخلوه إلى اُسامة بن زيد، فأخبروه الخبر وقالوا له: كيف ينبغي لنا أن نتخلّف عن مشاهدة رسول الله؟ واستأذنوه في الدخول فأذن لهم وأمرهم أن لا يعلم بدخولهم أحد، وإن عوفي رسول الله صلّى الله عليه وآله رجعتم إلى عسكركم، وإن حدث حادث الموت عرّفونا ذلك لنكون في جماعة الناس. فدخل أبو بكر وعمر وأبو عبيدة ليلا المدينة ورسول الله صلّى الله عليه وآله قد ثقل، قال: فأفاق بعض الافاقة فقال: لقد طرق ليلتنا هذه المدينة شرّ عظيم، فقيل له: وما هو يا رسول الله؟ فقال: إنّ الذين كانوا في جيش اُسامة قد رجع منهم نفر مخالفون على أمري، ألا إنّي إلى الله منهم بريء، ويحكم نفّذوا جيش اُسامة، فلم يزل يقول ذلك حتّى قالها مرّات كثيرة.
قال: وكان بلال مؤذّن رسول الله صلّى الله عليه وآله يؤذّن بالصلاة في كلّ وقت صلاة، فإن قدر على الخروج تحامل وخرج وصلّى بالناس، وإن هو لم يقدر على الخروج أمّ عليّ بن أبي طالب فصلّى بالناس، وكان عليّ بن أبي طالب والفضل بن العباس لا يزايلانه في مرضه ذلك. فلمّا أصبح رسول الله صلّى الله عليه وآله من ليلته تلك التي قدم فيها القوم الذين كانوا تحت يد اُسامة، أذّن بلال ثمّ أتاه يخبره كعادته، فوجده قد ثقل فمنع من الدخول إليه، فأمرت عائشة صهيباً أن يمضي إلى أبيها فيعلمه انّ رسول الله قد ثقل وليس يطيق النهوض إلى المسجد، وعليّ بن أبي طالب قد شغل به وبمشاهدته عن الصلاة بالناس، فاخرج أنت إلى المسجد فصلّ بالناس، فإنّها حالة تهنئك وحجة لك بعد اليوم.
قال: فلم يشعر الناس وهم في المسجد ينتظرون رسول الله أو عليّاً يصلّي بهم كعادته التي عرفوها في مرضه إذ دخل أبو بكر المسجد وقال: انّ رسول الله ثقل وقد أمرني أن اُصلّي بالناس، فقال له رجل من أصحاب رسول الله صلّى الله عليه وآله: وأنّى لك ذلك وأنت في جيش اُسامة، ولا والله ما أعلم أحد بعث إليك ولا أمرك بالصلاة، ثمّ نادى الناس بلالا فقال: على رسلكم رحمكم الله لأستأذِن رسول الله في ذلك. ثمّ أسرع حتّى أتى الباب فدقّه دقّاً شديداً، فسمعه رسول الله صلّى الله عليه وآله فقال: ما هذا الدقّ العنيف؟! فانظروا ما هو، قال: فخرج الفضل بن العباس ففتح الباب فإذا بلال، فقال: ما وراؤك يا بلال؟ فقال: انّ أبا بكر دخل المسجد وتقدّم حتّى وقف في مقام رسول الله صلّى الله عليه وآله، وزعم انّ رسول الله أمره بذلك، فقال: أوليس أبا بكر مع اُسامة في الجيش؟ هذا والله هو الشرّ العظيم الذي طرق البارحة المدينة، لقد أخبرنا رسول الله صلّى الله عليه وآله بذلك.
ودخل الفضل وأدخل بلالا معه فقال: ما وراؤك يا بلال، فأخبر رسول الله الخبر، فقال: أقيموني أقيموني اخرجوني إلى المسجد، والذي نفسي بيده قد نزلت بالاسلام نازلة وفتنة عظيمة من الفتن، ثمّ خرج صلّى الله عليه وآله معصوب الرأس، يتمادى بين عليّ والفضل بن العباس رضي الله عنهما ورجلاه يجرّان في الأرض حتّى دخل المسجد، وأبو بكر قائم في مقام رسول الله، وقد طاف به عمر وأبو عبيدة وسالم وصهيب والنفر الذين دخلوا، وأكثر الناس قد وقفوا عن الصلاة ينتظرون ما يأتي به بلال، فلمّا رأى الناس رسول الله صلّى الله عليه وآله قد دخل المسجد وهو بتلك الحالة العظيمة من المرض أعظموا ذلك.
وتقدّم رسول الله صلّى الله عليه وآله فجذب أبا بكر من ورائه فنحّاه عن المحراب، وأقبل أبو بكر والنفر الذين كانوا معه فتواروا خلف رسول الله صلّى الله عليه وآله، وأقبل الناس فصلّوا خلف رسول الله صلّى الله عليه وآله، وهو جالس وبلال يسمع الناس التكبير حتّى قضى صلاته، ثمّ التفت فلم ير أبا بكر فقال: يا أيّها الناس لا تعجبوا من ابن أبي قحافة وأصحابه الذين أنفذتهم وجعلتهم تحت يدي اُسامة، وأمرتهم بالمسير إلى الوجه الذي وجهوا إليه، فخالفوا ذلك ورجعوا إلى المدينة ابتغاء الفتنة، ألا وانّ الله قد أركسهم فيها، اعرجوا بي المنبر.
فقام وهو مربوط حتّى قعد على أدنى مرقاة، فحمد الله وأثنى عليه ثمّ قال: أيّها الناس انّه قد جاءني من أمر ربّي ما الناس إليه صائرون، وانّي قد تركتكم على الحجّة الواضحة ليلها كنهارها، فلا تختلفوا من بعدي كما اختلف من كان قبلكم من بني اسرائيل، أيّها الناس انّه لا اُحلّ لكم إلاّ ما أحلّه القرآن، ولا اُحرّم عليكم إلاّ ما حرّم القرآن، وإنّي مخلّف فيكم ما إن تمسّكتم بهما لن تضلّوا ولن تزلّوا: كتاب الله وعترتي أهل بيتي، وهما الخليفتان فيكم، وانّهما لن يفترقا حتّى يردا عليّ الحوض، فاُسائلكم بماذا أخلفتموني فيهما، ولأذيدنّ يومئذ رجالا عن حوضي كما تذاد الغريبة من الابل، فيقول رجلان: أنا فلان وأنا فلان، فأقول: أمّا الأسماء فقد عرفت ولكنّكم ارتددتم من بعدي، فسحقاً لكم سحقاً.
ثمّ نزل عن المنبر وعاد إلى حجرته، ولم يظهر أبو بكر ولا أصحابه حتّى قُبض صلوات الله عليه، وكان من الأنصار وسعد [وغيرهم] من السقيفة ما كان، فمنعوا أهل بيت نبيّهم حقوقهم التي جعلها الله عزوجل لهم، وأمّا كتاب الله فمزّقوه كلّ ممزّق، وفيما أخبرتك يا أخا الأنصار من خطب معتبر لمن أحبّ الله هدايته.
فقال الفتى: سمّ لي القوم الآخرين الذين حضروا الصحيفة وشهدوا فيها، فقال حذيفة: أبو سفيان، وعكرمة بن أبي جهل، وصفوان بن اُميّة بن خلف، وسعيد بن العاص، وخالد بن الوليد، وعياش بن أبي ربيعة، وبشر بن سعد، وسهيل بن عمر، وحكيم بن حزام، وصهيب بن سنان، وأبو الأعور الأسلمي، ومطيع بن الأسود المدري، وجماعة من هؤلاء ممّن سقط عنّي احصاء عددهم.
فقال الفتى: يا أبا عبد الله ما هؤلاء في أصحاب رسول الله صلّى الله عليه وآله حتّى قد انقلب الناس أجمعون بسببهم؟ فقال حذيفة: إنّ في هؤلاء رؤوس القبائل، وما من رجل من هؤلاء إلاّ ومعه من الناس خلق عظيم يسمع له ويطيع، واُشربوا في قلوبهم من أبي بكر كما شرب قلوب بني اسرائيل من حبّ العجل والسامري حتّى تركوا هارون واستضعفوه.
قال الفتى: فإنّي اُقسم بالله حقّاً حقّاً إنّي لا أزال لهم مبغضاً، وإلى الله منهم ومن أفعالهم متبرّئاً، ولا زلت لأمير المؤمنين عليه السلام متوالياً، ولأعدائه معادياً، ولألحقنّ به وإنّي لاُؤمل أن اُرزق الشهادة معه وشيكاً إن شاء الله، ثمّ وّدع حذيفة وقال: هذا وجهي إلى أمير المؤمنين عليه السلام.
فخرج إلى المدينة، واستقبله وقد شخص من المدينة يريد العراق فسار معه إلى البصرة، فلمّا التقى أمير المؤمنين عليه السلام مع أصحاب الجمل كان ذلك الفتى أوّل من قُتل من أصحاب أمير المؤمنين عليه السلام، وذلك لمّا صاف القوم واجتمعوا على الحرب، أحب أمير المؤمنين عليه السلام أن يستظهر عليهم بدعائهم إلى القرآن وحكمه، فدعا بمصحف وقال: من يأخذ هذا المصحف يعرضه عليهم ويدعوهم إلى ما فيه، فيحيى ما أحياه ويميت ما أماته؟ قال: وقد شرعت الرماح في العسكرين حتّى لو أراد امرء أن يمشي عليها لمشى.
قال: فقال الفتى: يا أمير المؤمنين أنا آخذه وأعرضه عليهم وأدعوهم إلى ما فيه، قال: فأعرض عنه أمير المؤمنين عليه السلام ثمّ نادى الثانية: من يأخذ هذا المصحف فيعرضه عليهم ويدعوهم إلى ما فيه؟ فلم يقم إليه أحد، فقام الفتى وقال: يا أمير المؤمنين أنا آخذه وأعرضه عليهم وأدعوهم إلى ما فيه، قال: فأعرض عنه أمير المؤمنين عليه السلام ثمّ نادى الثالثة فلم يقم أحد من الناس إلاّ الفتى، فقال: أنا آخذه وأعرضه عليهم وأدعوهم إلى ما فيه. فقال أمير المؤمنين عليه السلام: إنّك إن فعلت ذلك فأنت مقتول، فقال: والله يا أمير المؤمنين ما شيء أحبّ إليّ من أن اُرزق الشهادة بين يديك وأن اُقتل في طاعتك، فأعطاه أمير المؤمنين المصحف فتوجّه به نحو عسكرهم، فنظر إليه أمير المؤمنين عليه السلام وقال: انّ الفتى ممّن حشى الله قلبه نوراً وايماناً وهو مقتول، ولقد أشفقت عليه من ذلك، ولن يفلح القوم بعد قتلهم إيّاه.
فمضى الفتى بالمصحف حتّى وقف بازاء عسكر عائشة، وطلحة والزبير حينئذ عن يمين الهودج وشماله ـ وكان له صوت ـ فنادى بأعلى صوته: معاشر الناس هذا كتاب الله وانّ أمير المؤمنين عليّ بن أبي طالب عليه السلام يدعوكم إلى كتاب الله والحكم بما أنزل الله فيه، فأنيبوا إلى طاعة الله والعمل بكتابه. قال: وكانت عائشة وطلحة والزبير يسمعون قوله فأمسكوا، فلمّا رأى ذلك أهل عسكرهم بادروا إلى الفتى والمصحف في يمينه فقطعوا يده اليمنى، فتناول المصحف بيده اليسرى وناداهم بأعلى صوته مثل ندائه أوّل مرّة، فبادروا إليه وقطعوا يده اليسرى، فتناول المصحف واحتضنه ودماؤه تجري عليه وناداهم مثل ذلك، فشدّوا عليه فقتلوه ووقع ميّتاً فقطّعوه ارباً ارباً، ولقد رأينا شحم بطنه أصفر.
قال: وأمير المؤمنين عليه السلام واقف يراهم، فأقبل على أصحابه وقال: إنّي والله ما كنت في شك ولا لبس من ضلالة القوم وباطلهم، ولكن أحببت أن يتبيّن لكم جميعاً ذلك من بعد قتلهم الرجل الصالح حكيم بن جبلة العبدي في رجال صالحين معه، و[تضاعف] ذنوبهم بهذا الفتى، وهو يدعوهم إلى كتاب الله والحكم به والعمل بموجبه، فثاروا إليه فقتلوه ولا يرتاب بقتلهم مسلم، ووقدت الحرب واشتدّت، فقال أمير المؤمنين عليه السلام: احملوا عليهم، بسم الله حم لا ينصرون، وحمل هو بنفسه والحسنان وأصحاب رسول الله صلّى الله عليه وآله.
فغاص في القوم بنفسه، فوالله ما كانت إلاّ ساعة من نهار حتّى رأينا القوم شلايا يميناً وشمالا صرعى تحت سنابك الخيل، ورجع أمير المؤمنين عليه السلام مؤيداً منصوراً وفتح الله عليه ومنحه أكتافهم، وأمر بذلك الفتى وجمع من قتل معه، فلفّوا في ثيابهم بدمائهم لم تُنزع عنهم ثيابهم، وصلّى عليهم ودفنهم، وأمرهم أن لا يجهزوا على جريح ولا يتبعوا لهم مدبراً، وأمر بما حوى العسكر فجمع له فقسّمه بين أصحابه، وأمر محمد بن أبي بكر أن يدخل اُخته إلى البصرة، فيقيم أيّاماً ثمّ يرحلها إلى منزلها بالمدينة.
قال عبد الله بن سلمة: كنت ممّن شهد حرب أهل الجمل، فلمّا وضعت الحرب أوزارها رأيت اُمّ ذلك الفتى واقفة عليه، فجعلت تبكي عليه وتقبّله، ثمّ أنشأت تقول:
يا ربّ انّ مسلماً أتاهم يتلو كتاب الله لا يخشاهم
يأمرهم بالأمر من مولاهم فخضّبوا من دمه قناهم
واُمّهم قائمة تراهم تأمرهم بالغيّ لا تنهاهم
Quelle
Iršād al-Qulūb (ad-Dailamī), B. 2, S. 183–213
Quellenhinweis: Historischer Bericht: Ḥuḏaifa b. al-Yamān, von ʿAlī (as.) als Statthalter in al-Madāʾin bestätigt, schildert einem jungen Mann der Anṣār namens Muslim, wie der Prophet (s.) ʿAlī mit der Befehlsgewalt über die Gläubigen grüßen ließ, wie es am Bergpass von Harša zum Anschlag auf den Propheten kam, wie sich die Verschwörer in einer Schrift verbündeten, wie sie sich dem Heer Usāmas entzogen und was in der letzten Krankheit des Propheten geschah. Überliefert wird der Bericht von ʿAbd Allāh b. Salama, der auch das Ende des Jünglings in der Schlacht bei Baṣra (Kamelschlacht) schildert.