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16. Rabīʿ aṯ-Ṯānī 1448n.H.
29. Sept. 2026
11 Min Lesezeit· 2204 Wörter
Schrift:
Es berichtete uns Muḥammad b. Mūsā b. al-Mutawakkil (r.), er sagte:
Es berichtete uns ʿAbdullāh b. Ǧaʿfar al-Ḥimyarī, von Aḥmad b. Muḥammad b. ʿĪsā, von al-Ḥasan b. Maḥbūb, von Mālik b. ʿAṭiyya, von aṯ-Ṯumālī, der sagte: Ich betete mit ʿAlī b. al-Ḥusain [Imām as-Saǧǧād] (as.) an einem Freitag in Madīna das Morgengebet. Als er sein Gebet und seinen Lobpreis beendet hatte, machte er sich auf zu seinem Haus, und ich war bei ihm. Da rief er eine Dienerin von ihm namens Sukaina und sagte zu ihr: "Kein Bittender soll an meiner Tür vorübergehen, ohne dass ihr ihn speist, denn heute ist der Freitag." Ich sagte zu ihm: "Nicht jeder, der bittet, hat es verdient." Da sagte er: "O Ṯābit, ich fürchte, dass einer von denen, die uns bitten, es wirklich verdient, und wir ihn nicht speisen und abweisen, und dann über uns, die Leute des Hauses, kommt, was über Yaʿqūb und seine Familie kam. Speist sie, speist sie! Yaʿqūb schlachtete jeden Tag einen Widder, gab davon als Almosen und aß selbst mit seiner Familie davon. Ein gläubiger Bittender, der viel fastete und es wirklich verdiente, der bei Gott einen Rang hatte, ein Fremder auf der Durchreise, kam am Abend eines Freitags zur Zeit seines Fastenbrechens an die Tür Yaʿqūbs und rief an seiner Tür: 'Speist den fremden, hungrigen Bittenden auf der Durchreise von dem, was von eurem Essen übrig ist!' Das rief er mehrmals an seiner Tür, und sie hörten ihn, doch sie verkannten sein Recht und glaubten seinem Wort nicht. Als er die Hoffnung aufgab, dass sie ihn speisen würden, und die Nacht ihn einhüllte, sprach er: 'Wir gehören Gott, und zu Ihm kehren wir zurück', weinte und klagte Gott, dem Mächtigen und Majestätischen, seinen Hunger. Er verbrachte die Nacht mit leerem Magen und begann den Morgen fastend, hungrig, geduldig und Gott lobend. Yaʿqūb aber und die Familie Yaʿqūbs verbrachten die Nacht satt und mit vollen Bäuchen, und am Morgen hatten sie noch einen Rest von ihrem Essen. Da offenbarte Gott, der Mächtige und Majestätische, Yaʿqūb am Morgen jener Nacht: 'Du hast Meinen Diener erniedrigt, o Yaʿqūb, mit einer Erniedrigung, mit der du dir Meinen Zorn zugezogen und Meine Züchtigung verdient hast und das Herabkommen Meiner Strafe und Meiner Prüfung über dich und deine Söhne. O Yaʿqūb, die liebsten und ehrenwertesten Meiner Propheten sind Mir jene, die sich der Armen unter Meinen Dienern erbarmen, sie zu sich holen, sie speisen und ihnen Zuflucht und Obdach sind. O Yaʿqūb, hast du dich nicht Ḏimyāls erbarmt, Meines Dieners, der sich in Meinem Dienst müht und sich mit dem Wenigen vom Äußeren dieser Welt zufriedengibt, gestern Abend, als er zur Zeit seines Fastenbrechens an deine Tür kam und euch zurief: Speist den fremden, bescheidenen Bittenden auf der Durchreise!, und ihr ihm nichts zu essen gabt? Da sprach er: Wir gehören Gott, und zu Ihm kehren wir zurück, weinte und klagte Mir, was ihm widerfahren war, verbrachte die Nacht mit leerem Magen, Mich lobend, und begann den Morgen für Mich fastend, während du, o Yaʿqūb, und deine Söhne satt wart und ihr am Morgen noch einen Rest von eurem Essen hattet. Weißt du denn nicht, o Yaʿqūb, dass Strafe und Prüfung zu Meinen Freunden schneller kommen als zu Meinen Feinden? Das ist Meine gute Fürsorge für Meine Freunde und ein allmähliches Heranführen Meiner Feinde. Wahrlich, bei Meiner Macht, Ich werde Meine Prüfung auf dich herabsenden und dich und deine Söhne zum Ziel Meines Unglücks machen und dich mit Meiner Strafe schmerzen. So macht euch bereit für Meine Prüfung, seid zufrieden mit Meinem Beschluss und haltet geduldig aus in den Heimsuchungen.'" Da sagte ich zu ʿAlī b. al-Ḥusain (as.): "Ich sei dir zum Opfer gegeben, wann sah Yūsuf den Traum?" Er sagte: "In jener Nacht, in der Yaʿqūb und die Familie Yaʿqūbs satt schliefen und Ḏimyāl mit leerem Magen und hungrig die Nacht verbrachte. Als Yūsuf den Traum sah und am Morgen begann, ihn seinem Vater Yaʿqūb zu erzählen, wurde Yaʿqūb bekümmert über das, was er von Yūsuf hörte, zusammen mit dem, was Gott, der Mächtige und Majestätische, ihm offenbart hatte: Mach dich bereit für die Prüfung. Da sagte Yaʿqūb zu Yūsuf: ﴾Erzähle diesen deinen Traum nicht deinen Brüdern, denn ich fürchte, sie könnten eine List gegen dich schmieden﴿12:5 (12:5). Doch Yūsuf verbarg seinen Traum nicht und erzählte ihn seinen Brüdern." ʿAlī b. al-Ḥusain (as.) sagte: "Die erste Prüfung, die über Yaʿqūb und die Familie Yaʿqūbs kam, war der Neid auf Yūsuf, als sie von ihm den Traum hörten." Er sagte: "Da wurde Yaʿqūbs Zärtlichkeit für Yūsuf noch stärker, und er fürchtete, dass das, was Gott, der Mächtige und Majestätische, ihm über das Bereitmachen für die Prüfung offenbart hatte, gerade Yūsuf betreffen könnte. So wurde seine Zärtlichkeit für ihn unter seinen Söhnen noch stärker. Als die Brüder Yūsufs sahen, wie Yaʿqūb mit Yūsuf umging, ihn ehrte und ihn ihnen vorzog, fiel ihnen das schwer, und die Prüfung trat unter ihnen zutage. Sie berieten sich untereinander und sagten: ﴾Yūsuf und sein Bruder sind unserem Vater lieber als wir, wo wir doch eine starke Schar sind. Unser Vater ist wahrlich in offenkundigem Irrtum. Tötet Yūsuf oder werft ihn in ein Land hinaus, so wird das Gesicht eures Vaters euch allein gehören, und ihr werdet danach rechtschaffene Leute sein﴿12:8 (12:8–9), das heißt: ihr werdet ReueTawba — ReueAufrichtige Umkehr und Rückkehr zu Gott nach einer Sünde.→ Verwandte Aḥādīṯ tun. Darauf sagten sie: ﴾O unser Vater, warum vertraust du uns Yūsuf nicht an, wo wir es doch aufrichtig mit ihm meinen? Schick ihn morgen mit uns, dass er sich vergnüge﴿12:11 (12:11–12), bis zum Ende des Verses. Da sagte Yaʿqūb: ﴾Es betrübt mich, dass ihr ihn mitnehmt, und ich fürchte, der Wolf könnte ihn fressen﴿12:13 (12:13), und er entzog ihn ihnen aus Sorge um ihn, dass die Prüfung von Gott, dem Mächtigen und Majestätischen, für Yaʿqūb gerade in Yūsuf liegen könnte, wegen des Platzes, den er in seinem Herzen hatte, und seiner Liebe zu ihm." Er sagte: "Doch Gottes Macht, Sein Beschluss und Sein durchdringender Befehl setzten sich an Yaʿqūb, Yūsuf und seinen Brüdern durch, und Yaʿqūb konnte die Prüfung weder von sich noch von Yūsuf und seinen Söhnen abwenden. So gab er ihn ihnen, widerwillig und in Erwartung der Prüfung von Gott an Yūsuf. Als sie aus ihrem Haus gegangen waren, eilte er ihnen nach, riss ihn aus ihren Händen, drückte ihn an sich, umarmte ihn und weinte, und gab ihn ihnen wieder. Da zogen sie eilig mit ihm davon, aus Furcht, er könnte ihn ihnen wegnehmen und ihn ihnen nicht mehr geben. Als sie weit mit ihm gekommen waren, brachten sie ihn in ein Dickicht von Bäumen und sagten: 'Wir schlachten ihn und werfen ihn unter diesen Baum, dann frisst ihn der Wolf heute Nacht.' Da sagte der Älteste von ihnen: ﴾Tötet Yūsuf nicht, sondern werft ihn in die verborgene Tiefe des Brunnens, so wird ihn irgendeine Karawane aufnehmen, wenn ihr denn handeln wollt﴿12:10 (12:10). So zogen sie mit ihm zum Brunnen und warfen ihn hinein, und sie meinten, er würde darin ertrinken. Als er am Grund des Brunnens war, rief er ihnen zu: 'O Söhne Rūmīns, richtet Yaʿqūb meinen Gruß aus!' Als sie seine Worte hörten, sagten sie zueinander: 'Geht nicht von hier weg, bis ihr wisst, dass er gestorben ist.' So blieben sie bei ihm, bis es Abend wurde, und ﴾kamen am Abend weinend zu ihrem Vater. Sie sagten: O unser Vater, wir gingen fort, um einen Wettlauf zu machen, und ließen Yūsuf bei unseren Sachen zurück, da fraß ihn der Wolf﴿12:16 (12:16–17). Als er ihre Worte hörte, sprach er: 'Wir gehören Gott, und zu Ihm kehren wir zurück', weinte und gedachte dessen, was Gott, der Mächtige und Majestätische, ihm über das Bereitmachen für die Prüfung offenbart hatte. So hielt er geduldig aus, fügte sich der Prüfung und sagte zu ihnen: ﴾Nein, eure Seelen haben euch etwas eingeredet﴿12:18 (12:18). Gott würde das Fleisch Yūsufs nicht dem Wolf zu fressen geben, bevor er die Deutung seines wahrhaftigen Traumes gesehen hätte." Abū Ḥamza sagte: Dann brach die Erzählung ʿAlī b. al-Ḥusains (as.) an dieser Stelle ab. Als der nächste Tag kam, ging ich am Morgen zu ihm und sagte zu ihm: "Ich sei dir zum Opfer gegeben, du hast mir gestern die Geschichte Yaʿqūbs und seiner Söhne erzählt und sie dann abgebrochen. Was geschah danach mit den Brüdern Yūsufs und mit Yūsuf?" Da sagte er: "Als es Morgen wurde, sagten sie: 'Lasst uns gehen und sehen, wie es um Yūsuf steht, ob er gestorben ist oder noch lebt.' Als sie zum Brunnen kamen, fanden sie beim Brunnen eine Karawane, die ihren Wasserholer ausgeschickt hatte. Der ließ seinen Eimer hinab, und als er ihn hochzog, hing ein Knabe an seinem Eimer. Da sagte er zu seinen Gefährten: ﴾O frohe Botschaft, da ist ein Knabe!﴿12:19 (12:19) Als sie ihn herausgezogen hatten, kamen die Brüder Yūsufs auf sie zu und sagten: 'Das ist unser Sklave, er ist uns gestern in diesen Brunnen gefallen, und wir sind heute gekommen, um ihn herauszuholen.' Sie rissen ihn aus ihren Händen, gingen mit ihm beiseite und sagten: 'Entweder du bekennst uns, dass du unser Sklave bist, dann verkaufen wir dich an einige aus dieser Karawane, oder wir töten dich.' Da sagte Yūsuf zu ihnen: 'Tötet mich nicht und macht mit mir, was ihr wollt.' So brachten sie ihn zur Karawane und sagten: 'Ist einer unter euch, der uns diesen Sklaven abkauft?' Da kaufte ihn ein Mann von ihnen für zwanzig Dirham, ﴾und seine Brüder maßen ihm keinen Wert bei﴿12:20 (12:20). Der ihn gekauft hatte, zog mit ihm aus der Wüste, bis er ihn nach Ägypten brachte, und der ihn aus der Wüste gekauft hatte, verkaufte ihn an den König von Ägypten. Das ist das Wort Gottes, des Mächtigen und Majestätischen: ﴾Und derjenige aus Ägypten, der ihn gekauft hatte, sagte zu seiner Frau: Bereite ihm eine ehrenvolle Bleibe, vielleicht wird er uns nützen, oder wir nehmen ihn als Sohn an﴿12:21 (12:21)." Abū Ḥamza sagte: Da sagte ich zu ʿAlī b. al-Ḥusain (as.): "Wie alt war Yūsuf an dem Tag, als sie ihn in den Brunnen warfen?" Er sagte: "Er war neun Jahre alt." Ich sagte: "Wie weit war es damals von der Wohnstätte Yaʿqūbs bis nach Ägypten?" Er sagte: "Eine Reise von zwölf Tagen." Er sagte: "Yūsuf war einer der schönsten Menschen seiner Zeit. Als Yūsuf herangewachsen war, versuchte die Frau des Königs, ihn zu verführen. Da sagte er zu ihr: 'Gott bewahre! Wir sind Leute eines Hauses, die keine Unzucht begehen.' Sie verriegelte die Türen hinter ihr und ihm und sagte: 'Fürchte dich nicht', und warf sich auf ihn. Er entwand sich ihr und floh zur Tür und öffnete sie, doch sie holte ihn ein, zog sein Hemd von hinten und riss es ihm herunter, und Yūsuf entkam ihr in seinen Kleidern. ﴾Und sie fanden beide ihren Herrn an der Tür. Sie sagte: Was ist der Lohn dessen, der deiner Frau Böses antun wollte, als dass er eingesperrt wird oder eine schmerzhafte Strafe erhält?﴿12:25 (12:25) Da wollte der König Yūsuf strafen. Yūsuf aber sagte zu ihm: 'Beim Gott Yaʿqūbs, ich habe deiner Frau nichts Böses gewollt, vielmehr hat sie versucht, mich zu verführen. Frag dieses Kind, wer von uns beiden den anderen verführen wollte.'" Er sagte: "Bei ihr war ein Kind aus ihrer Familie zu Besuch. Da ließ Gott das Kind sprechen, um die Sache zu entscheiden, und es sagte: 'O König, sieh auf das Hemd Yūsufs. Ist es von vorn zerrissen, dann ist er es, der sie verführen wollte, und ist es von hinten zerrissen, dann ist sie es, die ihn verführen wollte.' Als der König die Worte des Kindes und seinen Bericht hörte, erschreckte ihn das heftig. Da wurde das Hemd gebracht, er sah es an, und als sie es von hinten zerrissen sahen, sagte er zu ihr: ﴾Das ist eine von euren Listen﴿12:28 (12:28), und er sagte zu Yūsuf: ﴾Sieh hierüber hinweg﴿12:29 (12:29), niemand soll es von dir hören, und verschweige es." Er sagte: "Yūsuf aber verschwieg es nicht und verbreitete es in der Stadt, bis Frauen von ihnen sagten: ﴾Die Frau des Mächtigen versucht, ihren Diener zu verführen﴿12:30 (12:30). Das erreichte sie, da schickte sie nach ihnen, bereitete ihnen ein Mahl und eine Sitzgelegenheit, brachte ihnen dann Zitronatfrüchte und ﴾gab jeder von ihnen ein Messer﴿12:31 (12:31). Dann sagte sie zu Yūsuf: 'Komm zu ihnen heraus.' ﴾Als sie ihn sahen, fanden sie ihn großartig und zerschnitten sich die Hände﴿ (12:31) und sagten, was sie sagten. Da sagte sie zu ihnen: ﴾Das ist der, wegen dessen ihr mich getadelt habt﴿12:32 (12:32), das heißt: wegen meiner Liebe zu ihm. Die Frauen gingen von ihr fort, und jede von ihnen schickte heimlich vor ihrer Gefährtin zu Yūsuf und bat ihn um einen Besuch. Er aber weigerte sich ihnen und sagte: ﴾Wenn Du ihre List nicht von mir abwendest, werde ich mich zu ihnen hingezogen fühlen und zu den Unwissenden gehören﴿12:33 (12:33). Da wandte Gott ihre List von ihm ab. Als die Sache Yūsufs und die Sache der Frau des Mächtigen und der Frauen in Ägypten bekannt wurde, beschloss der König, nachdem er das Wort des Kindes gehört hatte, Yūsuf gewiss einzusperren, und er sperrte ihn ins Gefängnis. Mit Yūsuf kamen zwei junge Männer ins Gefängnis, und mit ihnen beiden und mit Yūsuf geschah, was Gott im Buch erzählt hat." Abū Ḥamza sagte: Dann brach die Erzählung ʿAlī b. al-Ḥusains (as.) ab.
حَدَّثَنَا مُحَمَّدُ بْنُ مُوسَى بْنِ الْمُتَوَكِّلِ رَضِيَ اللَّهُ عَنْهُ قَالَ حَدَّثَنَا عَبْدُ اللَّهِ بْنُ جَعْفَرٍ الْحِمْيَرِيُّ عَنْ أَحْمَدَ بْنِ مُحَمَّدِ بْنِ عِيسَى عَنِ الْحَسَنِ بْنِ مَحْبُوبٍ عَنْ مَالِكِ بْنِ عَطِيَّةَ عَنِ الثُّمَالِيِّ قَالَ
صَلَّيْتُ مَعَ عَلِيِّ بْنِ الْحُسَيْنِ (ع) الْفَجْرَ بِالْمَدِينَةِ يَوْمَ الْجُمُعَةِ فَلَمَّا فَرَغَ مِنْ صَلَاتِهِ وَ سُبْحَتِهِ نَهَضَ إِلَى مَنْزِلِهِ وَ أَنَا مَعَهُ فَدَعَا مَوْلَاةً لَهُ تُسَمَّى سُكَيْنَةَ فَقَالَ لَهَا لَا يَعْبُرْ عَلَى بَابِي سَائِلٌ إِلَّا أَطْعَمْتُمُوهُ فَإِنَّ الْيَوْمَ يَوْمُ الْجُمُعَةِ قُلْتُ لَهُ لَيْسَ كُلُّ مَنْ يَسْأَلُ مُسْتَحِقّاً فَقَالَ يَا ثَابِتُ أَخَافُ أَنْ يَكُونَ بَعْضُ مَنْ يَسْأَلُنَا مُحِقّاً فَلَا نُطْعِمَهُ وَ نَرُدَّهُ فَيَنْزِلَ بِنَا أَهْلَ الْبَيْتِ مَا نَزَلَ بِيَعْقُوبَ وَ آلِهِ أَطْعِمُوهُمْ أَطْعِمُوهُمْ إِنَّ يَعْقُوبَ كَانَ يَذْبَحُ كُلَّ يَوْمٍ كَبْشاً فَيَتَصَدَّقُ مِنْهُ وَ يَأْكُلُ هُوَ وَ عِيَالُهُ مِنْهُ وَ أَنَّ سَائِلًا مُؤْمِناً صَوَّاماً مُحِقّاً لَهُ عِنْدَ اللَّهِ مَنْزِلَةٌ وَ كَانَ مُجْتَازاً غَرِيباً اعْتَرَّ عَلَى بَابِ يَعْقُوبَ عَشِيَّةَ جُمُعَةٍ عِنْدَ أَوَانِ إِفْطَارِهِ يَهْتِفُ عَلَى بَابِهِ أَطْعِمُوا السَّائِلَ الْمُجْتَازَ الْغَرِيبَ الْجَائِعَ مِنْ فَضْلِ طَعَامِكُمْ يَهْتِفُ بِذَلِكَ عَلَى بَابِهِ مِرَاراً وَ هُمْ يَسْمَعُونَهُ وَ قَدْ جَهِلُوا حَقَّهُ وَ لَمْ يُصَدِّقُوا قَوْلَهُ فَلَمَّا يَئِسَ أَنْ يُطْعِمُوهُ وَ غَشِيَهُ اللَّيْلُ اسْتَرْجَعَ وَ اسْتَعْبَرَ وَ شَكَا جُوعَهُ إِلَى اللَّهِ عَزَّ وَ جَلَّ وَ بَاتَ طَاوِياً وَ أَصْبَحَ صَائِماً جَائِعاً صَابِراً حَامِداً لِلَّهِ وَ بَاتَ يَعْقُوبُ وَ آلُ يَعْقُوبَ شِبَاعاً بِطَاناً وَ أَصْبَحُوا وَ عِنْدَهُمْ فَضْلَةٌ مِنْ طَعَامِهِمْ قَالَ فَأَوْحَى اللَّهُ عَزَّ وَ جَلَّ إِلَى يَعْقُوبَ فِي صَبِيحَةِ تِلْكَ اللَّيْلَةِ لَقَدْ أَذْلَلْتَ يَا يَعْقُوبُ عَبْدِي ذِلَّةً اسْتَجْرَرْتَ بِهَا غَضَبِي وَ اسْتَوْجَبْتَ بِهَا أَدَبِي وَ نُزُولَ عُقُوبَتِي وَ بَلْوَايَ عَلَيْكَ وَ عَلَى وُلْدِكَ يَا يَعْقُوبُ إِنَّ أَحَبَّ أَنْبِيَائِي إِلَيَّ وَ أَكْرَمَهُمْ عَلَيَّ مَنْ رَحِمَ مَسَاكِينَ عِبَادِي وَ قَرَّبَهُمْ إِلَيْهِ وَ أَطْعَمَهُمْ وَ كَانَ لَهُمْ مَأْوًى وَ مَلْجَأً يَا يَعْقُوبُ أَ مَا رَحِمْتَ ذِمْيَالَ عَبْدِيَ الْمُجْتَهِدَ فِي عِبَادَتِي الْقَانِعَ بِالْيَسِيرِ مِنْ ظَاهِرِ الدُّنْيَا عِشَاءَ أَمْسِ لَمَّا اعْتَرَّ بِبَابِكَ عِنْدَ أَوَانِ إِفْطَارِهِ وَ هَتَفَ بِكُمْ أَطْعِمُوا السَّائِلَ الْغَرِيبَ الْمُجْتَازَ الْقَانِعَ فَلَمْ تُطْعِمُوهُ شَيْئاً فَاسْتَرْجَعَ وَ اسْتَعْبَرَ وَ شَكَا مَا بِهِ إِلَيَّ وَ بَاتَ طَاوِياً حَامِداً لِي وَ أَصْبَحَ لِي صَائِماً وَ أَنْتَ يَا يَعْقُوبُ وَ وُلْدُكَ شِبَاعٌ وَ أَصْبَحْتَ وَ عِنْدَكُمْ فَضْلَةٌ مِنْ طَعَامِكُمْ أَ وَ مَا عَلِمْتَ يَا يَعْقُوبُ أَنَّ الْعُقُوبَةَ وَ الْبَلْوَى إِلَى أَوْلِيَائِي أَسْرَعُ مِنْهَا إِلَى أَعْدَائِي وَ ذَلِكَ حُسْنُ النَّظَرِ مِنِّي لِأَوْلِيَائِي وَ اسْتِدْرَاجٌ مِنِّي لِأَعْدَائِي أَمَا وَ عِزَّتِي لَأُنْزِلُ عَلَيْكَ بَلْوَايَ وَ لَأَجْعَلَنَّكَ وَ وُلْدَكَ عَرْضاً لِمُصَابِي وَ لَأُوذِيَنَّكَ بِعُقُوبَتِي فَاسْتَعِدُّوا لِبَلْوَايَ وَ ارْضَوْا بِقَضَائِي وَ اصْبِرُوا لِلْمَصَائِبِ فَقُلْتُ لِعَلِيِّ بْنِ الْحُسَيْنِ (ع) جُعِلْتُ فِدَاكَ مَتَى رَأَى يُوسُفُ الرُّؤْيَا فَقَالَ فِي تِلْكَ اللَّيْلَةِ الَّتِي بَاتَ فِيهَا يَعْقُوبُ وَ آلُ يَعْقُوبَ شِبَاعاً وَ بَاتَ فِيهَا ذِمْيَالُ طَاوِياً جَائِعاً فَلَمَّا رَأَى يُوسُفُ الرُّؤْيَا وَ أَصْبَحَ يَقُصُّهَا عَلَى أَبِيهِ يَعْقُوبَ فَاغْتَمَّ يَعْقُوبُ لِمَا سَمِعَ مِنْ يُوسُفَ مَعَ مَا أَوْحَى اللَّهُ عَزَّ وَ جَلَّ إِلَيْهِ أَنِ اسْتَعِدَّ لِلْبَلَاءِ فَقَالَ يَعْقُوبَ لِيُوسُفَ لا تَقْصُصْ رُؤْياكَ هَذِهِ عَلى إِخْوَتِكَ فَإِنِّي أَخَافُ أَنْ يَكِيدُوا لَكَ كَيْداً فَلَمْ يَكْتُمْ يُوسُفُ رُؤْيَاهُ وَ قَصَّهَا عَلَى إِخْوَتِهِ قَالَ عَلِيُّ بْنُ الْحُسَيْنِ (ع) وَ كَانَتْ أَوَّلُ بَلْوَى نَزَلَتْ بِيَعْقُوبَ وَ آلِ يَعْقُوبَ الْحَسَدَ لِيُوسُفَ لَمَّا سَمِعُوا مِنْهُ الرُّؤْيَا قَالَ فَاشْتَدَّتْ رِقَّةُ يَعْقُوبَ عَلَى يُوسُفَ وَ خَافَ أَنْ يَكُونَ مَا أَوْحَى اللَّهُ عَزَّ وَ جَلَّ إِلَيْهِ مِنَ الِاسْتِعْدَادِ لِلْبَلَاءِ هُوَ فِي يُوسُفَ خَاصَّةً فَاشْتَدَّتْ رِقَّتُهُ عَلَيْهِ مِنْ بَيْنِ وُلْدِهِ فَلَمَّا رَأَى إِخْوَةُ يُوسُفَ مَا يَصْنَعُ يَعْقُوبُ بِيُوسُفَ وَ تَكْرِمَتَهُ إِيَّاهُ وَ إِيثَارَهُ إِيَّاهُ عَلَيْهِمْ اشْتَدَّ ذَلِكَ عَلَيْهِمْ وَ بَدَا الْبَلَاءُ فِيهِمْ فَتَآمَرُوا فِيمَا بَيْنَهُمْ وَ قَالُوا إِنَّ يُوسُفَ وَ أَخَاهُ أَحَبُّ إِلى أَبِينا مِنّا وَ نَحْنُ عُصْبَةٌ إِنَّ أَبانا لَفِي ضَلالٍ مُبِينٍ اقْتُلُوا يُوسُفَ أَوِ اطْرَحُوهُ أَرْضاً يَخْلُ لَكُمْ وَجْهُ أَبِيكُمْ وَ تَكُونُوا مِنْ بَعْدِهِ قَوْماً صالِحِينَ أَيْ تَتُوبُونَ فَعِنْدَ ذَلِكَ قَالُوا يا أَبانا ما لَكَ لا تَأْمَنّا عَلى يُوسُفَ وَ إِنّا لَهُ لَناصِحُونَ أَرْسِلْهُ مَعَنا غَداً يَرْتَعْ الْآيَةَ فَقَالَ يَعْقُوبُ إِنِّي لَيَحْزُنُنِي أَنْ تَذْهَبُوا بِهِ وَ أَخافُ أَنْ يَأْكُلَهُ الذِّئْبُ فَانْتَزَعَهُ حَذَراً عَلَيْهِ مِنْ أَنْ تَكُونَ الْبَلْوَى مِنَ اللَّهِ عَزَّ وَ جَلَّ عَلَى يَعْقُوبَ فِي يُوسُفَ خَاصَّةً لِمَوْقِعِهِ مِنْ قَلْبِهِ وَ حُبِّهِ لَهُ قَالَ فَغَلَبَتْ قُدْرَةُ اللَّهِ وَ قَضَاؤُهُ وَ نَافِذُ أَمْرِهِ فِي يَعْقُوبَ وَ يُوسُفَ وَ إِخْوَتِهِ فَلَمْ يَقْدِرْ يَعْقُوبُ عَلَى دَفْعِ الْبَلَاءِ عَنْ نَفْسِهِ وَ لَا عَنْ يُوسُفَ وَ وُلْدِهِ فَدَفَعَهُ إِلَيْهِمْ وَ هُوَ لِذَلِكَ كَارِهٌ مُتَوَقِّعٌ لِلْبَلْوَى مِنَ اللَّهِ فِي يُوسُفَ فَلَمَّا خَرَجُوا مِنْ مَنْزِلِهِمْ لَحِقَهُمْ مُسْرِعاً فَانْتَزَعَهُ مِنْ أَيْدِيهِمْ فَضَمَّهُ إِلَيْهِ وَ اعْتَنَقَهُ وَ بَكَى وَ دَفَعَهُ إِلَيْهِمْ فَانْطَلَقُوا بِهِ مُسْرِعِينَ مَخَافَةَ أَنْ يَأْخُذَهُ مِنْهُمْ وَ لَا يَدْفَعَهُ إِلَيْهِمْ فَلَمَّا أَمْعَنُوا بِهِ أَتَوْا بِهِ غَيْضَةَ أَشْجَارٍ فَقَالُوا نَذْبَحُهُ وَ نُلْقِيهِ تَحْتَ هَذِهِ الشَّجَرَةِ فَيَأْكُلُهُ الذِّئْبُ اللَّيْلَةَ فَقَالَ كَبِيرُهُمْ لا تَقْتُلُوا يُوسُفَ وَ لَكِنْ أَلْقُوهُ فِي غَيابَتِ الْجُبِّ يَلْتَقِطْهُ بَعْضُ السَّيّارَةِ إِنْ كُنْتُمْ فاعِلِينَ فَانْطَلَقُوا بِهِ إِلَى الْجُبِّ فَأَلْقَوْهُ فِيهِ وَ هُمْ يَظُنُّونَ أَنَّهُ يَغْرَقُ فِيهِ فَلَمَّا صَارَ فِي قَعْرِ الْجُبِّ نَادَاهُمْ يَا وُلْدَ رُومِينَ أَقْرِءُوا يَعْقُوبَ مِنِّي السَّلَامَ فَلَمَّا سَمِعُوا كَلَامَهُ قَالَ بَعْضُهُمْ لِبَعْضٍ لَا تَزَالُوا مِنْ هَاهُنَا حَتَّى تَعْلَمُوا أَنَّهُ قَدْ مَاتَ فَلَمْ يَزَالُوا بِحَضْرَتِهِ حَتَّى أَمْسَوْا وَ رَجَعُوا إِلَى أَبِيهِمْ عِشاءً يَبْكُونَ قالُوا يا أَبانا إِنّا ذَهَبْنا نَسْتَبِقُ وَ تَرَكْنا يُوسُفَ عِنْدَ مَتاعِنا فَأَكَلَهُ الذِّئْبُ فَلَمَّا سَمِعَ مَقَالَتَهُمْ اسْتَرْجَعَ وَ اسْتَعْبَرَ وَ ذَكَرَ مَا أَوْحَى اللَّهُ عَزَّ وَ جَلَّ إِلَيْهِ مِنَ الِاسْتِعْدَادِ لِلْبَلَاءِ فَصَبَرَ وَ أَذْعَنَ لِلْبَلَاءِ وَ قَالَ لَهُمْ بَلْ سَوَّلَتْ لَكُمْ أَنْفُسُكُمْ أَمْراً وَ مَا كَانَ اللَّهُ لِيُطْعِمَ لَحْمَ يُوسُفَ لِلذِّئْبِ مِنْ قَبْلِ أَنْ رَأَى تَأْوِيلَ رُؤْيَاهُ الصَّادِقَةِ قَالَ أَبُو حَمْزَةَ ثُمَّ انْقَطَعَ حَدِيثُ عَلِيِّ بْنِ الْحُسَيْنِ (ع) عِنْدَ هَذَا فَلَمَّا كَانَ مِنَ الْغَدِ غَدَوْتُ عَلَيْهِ فَقُلْتُ لَهُ جُعِلْتُ فِدَاكَ إِنَّكَ حَدَّثْتَنِي أَمْسِ بِحَدِيثِ يَعْقُوبَ وَ وُلْدِهِ ثُمَّ قَطَعْتَهُ مَا كَانَ مِنْ قِصَّةِ إِخْوَةِ يُوسُفَ وَ قِصَّةِ يُوسُفَ بَعْدَ ذَلِكَ فَقَالَ إِنَّهُمْ لَمَّا أَصْبَحُوا قَالُوا انْطَلِقُوا بِنَا حَتَّى نَنْظُرَ مَا حَالُ يُوسُفَ أَ مَاتَ أَمْ هُوَ حَيٌّ فَلَمَّا انْتَهَوْا إِلَى الْجُبِّ وَجَدُوا بِحَضْرَةِ الْجُبِّ سَيَّارَةً وَ قَدْ أَرْسَلُوا وارِدَهُمْ فَأَدْلى دَلْوَهُ فَلَمَّا جَذَبَ دَلْوَهُ إِذَا هُوَ بِغُلَامٍ مُتَعَلِّقٍ بِدَلْوِهِ فَقَالَ لِأَصْحَابِهِ يا بُشْرى هذا غُلامٌ فَلَمَّا أَخْرَجُوهُ أَقْبَلَ إِلَيْهِمْ إِخْوَةُ يُوسُفَ فَقَالُوا هَذَا عَبْدُنَا سَقَطَ مِنَّا أَمْسِ فِي هَذَا الْجُبِّ وَ جِئْنَا الْيَوْمَ لِنُخْرِجَهُ فَانْتَزَعُوهُ مِنْ أَيْدِيهِمْ وَ تَنَحَّوْا بِهِ نَاحِيَةً فَقَالُوا إِمَّا أَنْ تُقِرَّ لَنَا أَنَّكَ عَبْدٌ لَنَا فَنَبِيعَكَ عَلَى بَعْضِ هَذِهِ السَّيَّارَةِ أَوْ نَقْتُلَكَ فَقَالَ لَهُمْ يُوسُفُ لَا تَقْتُلُونِي وَ اصْنَعُوا مَا شِئْتُمْ فَأَقْبَلُوا بِهِ إِلَى السَّيَّارَةِ فَقَالُوا أَ مِنْكُمْ مَنْ يَشْتَرِي مِنَّا هَذَا الْعَبْدَ فَاشْتَرَاهُ رَجُلٌ مِنْهُمْ بِعِشْرِينَ دِرْهَماً وَ كَانَ إِخْوَتُهُ فِيهِ مِنَ الزّاهِدِينَ وَ سَارَ بِهِ الَّذِي اشْتَرَاهُ مِنَ الْبَدْوِ حَتَّى أَدْخَلَهُ مِصْرَ فَبَاعَهُ الَّذِي اشْتَرَاهُ مِنَ الْبَدْوِ مِنْ مَلِكِ مِصْرَ وَ ذَلِكَ قَوْلُ اللَّهِ عَزَّ وَ جَلَّ وَ قالَ الَّذِي اشْتَراهُ مِنْ مِصْرَ لِامْرَأَتِهِ أَكْرِمِي مَثْواهُ عَسى أَنْ يَنْفَعَنا أَوْ نَتَّخِذَهُ وَلَداً قَالَ أَبُو حَمْزَةَ فَقُلْتُ لِعَلِيِّ بْنِ الْحُسَيْنِ (ع) ابْنَ كَمْ كَانَ يُوسُفُ يَوْمَ أَلْقَوْهُ فِي الْجُبِّ فَقَالَ كَانَ ابْنَ تِسْعِ سِنِينَ فَقُلْتُ كَمْ كَانَ بَيْنَ مَنْزِلِ يَعْقُوبَ يَوْمَئِذٍ وَ بَيْنَ مِصْرَ فَقَالَ مَسِيرَةَ اثْنَيْ عَشَرَ يَوْماً قَالَ وَ كَانَ يُوسُفُ مِنْ أَجْمَلِ أَهْلِ زَمَانِهِ فَلَمَّا رَاهَقَ يُوسُفُ رَاوَدَتْهُ امْرَأَةُ الْمَلِكِ عَنْ نَفْسِهِ فَقَالَ لَهَا مَعاذَ اللّهِ إِنَّا مِنْ أَهْلِ بَيْتٍ لَا يَزْنُونَ فَغَلَّقَتِ الْأَبْوَابَ عَلَيْهَا وَ عَلَيْهِ وَ قَالَتْ لَا تَخَفْ وَ أَلْقَتْ نَفْسَهَا عَلَيْهِ فَأَفْلَتَ مِنْهَا هَارِباً إِلَى الْبَابِ فَفَتَحَهُ فَلَحِقَتْهُ فَجَذَبَتْ قَمِيصَهُ مِنْ خَلْفِهِ فَأَخْرَجَتْهُ مِنْهُ فَأَفْلَتَ يُوسُفُ مِنْهَا فِي ثِيَابِهِ وَ أَلْفَيا سَيِّدَها لَدَى الْبابِ قالَتْ ما جَزاءُ مَنْ أَرادَ بِأَهْلِكَ سُوءاً إِلّا أَنْ يُسْجَنَ أَوْ عَذابٌ أَلِيمٌ قَالَ فَهَمَّ الْمَلِكُ بِيُوسُفَ لِيُعَذِّبَهُ فَقَالَ لَهُ يُوسُفُ وَ إِلَهِ يَعْقُوبَ مَا أَرَدْتُ بِأَهْلِكَ سُوءً بَلْ هِيَ راوَدَتْنِي عَنْ نَفْسِي فَسَلْ هَذَا الصَّبِيَّ أَيُّنَا رَاوَدَ صَاحِبَهُ عَنْ نَفْسِهِ قَالَ وَ كَانَ عِنْدَهَا مِنْ أَهْلِهَا صَبِيٌّ زَائِرٌ لَهَا فَأَنْطَقَ اللَّهُ الصَّبِيَّ لِفَصْلِ الْقَضَاءِ فَقَالَ أَيُّهَا الْمَلِكُ انْظُرْ إِلَى قَمِيصِ يُوسُفَ فَإِنْ كَانَ مَقْدُوداً مِنْ قُدَّامِهِ فَهُوَ الَّذِي رَاوَدَهَا وَ إِنْ كَانَ مَقْدُوداً مِنْ خَلْفِهِ فَهِيَ الَّتِي رَاوَدَتْهُ فَلَمَّا سَمِعَ الْمَلِكُ كَلَامَ الصَّبِيِّ وَ مَا اقْتَصَّ أَفْزَعَهُ ذَلِكَ فَزَعاً شَدِيداً فَجِيءَ بِالْقَمِيصِ فَنَظَرَ إِلَيْهِ فَلَمَّا رَأَوْهُ مَقْدُوداً مِنْ خَلْفِهِ قَالَ لَهَا إِنَّهُ مِنْ كَيْدِكُنَّ وَ قَالَ لِيُوسُفَ أَعْرِضْ عَنْ هذا وَ لَا يَسْمَعُهُ مِنْكَ أَحَدٌ وَ اكْتُمْهُ قَالَ فَلَمْ يَكْتُمْهُ يُوسُفُ وَ أَذَاعَهُ فِي الْمَدِينَةِ حَتَّى قُلْنَ نِسْوَةٌ مِنْهُنَّ- امْرَأَتُ الْعَزِيزِ تُراوِدُ فَتاها عَنْ نَفْسِهِ فَبَلَغَهَا ذَلِكَ فَأَرْسَلَتْ إِلَيْهِنَّ وَ هَيَّأَتْ لَهُنَّ طَعَاماً وَ مَجْلِساً ثُمَّ أَتَتْهُنَّ بِأُتْرُجٍّ وَ آتَتْ كُلَّ واحِدَةٍ مِنْهُنَّ سِكِّيناً ثُمَّ قَالَتْ لِيُوسُفَ اخْرُجْ عَلَيْهِنَّ فَلَمّا رَأَيْنَهُ أَكْبَرْنَهُ وَ قَطَّعْنَ أَيْدِيَهُنَّ وَ قُلْنَ مَا قُلْنَ فَقَالَتْ لَهُنَّ هَذَا الَّذِي لُمْتُنَّنِي فِيهِ يَعْنِي فِي حُبِّهِ وَ خَرَجْنَ النِّسْوَةُ مِنْ عِنْدِهَا فَأَرْسَلَتْ كُلُّ وَاحِدَةٍ مِنْهُنَّ إِلَى يُوسُفَ سِرّاً مِنْ صَاحِبَتِهَا تَسْأَلُهُ الزِّيَارَةَ فَأَبَى عَلَيْهِنَّ وَ قَالَ إِلّا تَصْرِفْ عَنِّي كَيْدَهُنَّ أَصْبُ إِلَيْهِنَّ وَ أَكُنْ مِنَ الْجاهِلِينَ فَصَرَفَ اللَّهُ عَنْهُ كَيْدَهُنَّ فَلَمَّا شَاعَ أَمْرُ يُوسُفَ وَ أَمْرُ امْرَأَةِ الْعَزِيزِ وَ النِّسْوَةِ فِي مِصْرَ بَدَا لِلْمَلِكِ بَعْدَ مَا سَمِعَ قَوْلَ الصَّبِيِّ لَيَسْجُنَنَّ يُوسُفَ فَسَجَنَهُ فِي السِّجْنِ وَ دَخَلَ السِّجْنَ مَعَ يُوسُفَ فَتَيَانِ وَ كَانَ مِنْ قِصَّتِهِمَا وَ قِصَّةِ يُوسُفَ مَا قَصَّهُ اللَّهُ فِي الْكِتَابِ قَالَ أَبُو حَمْزَةَ ثُمَّ انْقَطَعَ حَدِيثُ عَلِيِّ بْنِ الْحُسَيْنِ ص
Quelle
ʿIlal aš-Šarāʾiʿ (aṣ-Ṣadūq), B. 1, S. 45–49, Bāb 41, Ḥadīṯ 1
via Al-Ghadir
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