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Schrift:
Al-Kaššī berichtet in den Riǧāl: Muḥammad b. Masʿūd, von Sulaimān b. Ḥafṣ, von Abū Baṣīr Ḥammād b. ʿAbdallāh al-Qandī, von Ibrāhīm b. Mahziyār, von ʿAlī b. Mahziyār, der sagte:
"Ḫayrān schrieb mir: Ich habe dir acht Dirham geschickt, die mir aus Ṭarsūs geschenkt worden waren, Dirham von ihnen, unklar, und ich mochte sie ihrem Eigentümer nicht zurückgeben und auch nichts damit tun ohne deine Anweisung. Befiehlst du mir also, dergleichen anzunehmen oder nicht, damit ich es wisse, so Gott der Erhabene will, und mich an deine Anweisung halte.
Da schrieb er, und ich habe es gelesen: Nimm von ihnen an, wenn dir Dirham oder anderes geschenkt wird, denn der Gesandte GottesProphet Muḥammad (s.)Der Gesandte Gottes (ṣ.) — Siegel der Propheten. Alle Aḥādīṯ von ihm.→ Alle Aḥādīṯ ansehen (s.) hat kein Geschenk eines Juden und keines eines Christen zurückgewiesen."
كتب إلي خيران: قدو جهت إليك ثمانية دراهم كانت اهديت إلي من طرسوس دراهم منهم مبهمة وكرهت أن أردها على صاحبها أو احدث فيها حدثا دون أمرك، فهل تأمرني في قبول مثلها أم لا، لا عرفه إنشاء الله تعالى وأنتهي إلى أمرك. فكتب وقرأته: اقبل منهم إذا اهدي إليك دراهم أو غيرها فان رسول الله (ص) لم يرد هدية على يهودي ولا نصراني.
Quelle
Biḥār al-Anwār, al-Maǧlisī, B. 50, S. 107, Ḥadīṯ 26 (nach Riǧāl al-Kaššī)