Es ist von Imām aṣ-Ṣādiq (as.) überliefert, dass er sagte:
"Als der Befehlshaber der Gläubigen (as.) aus seinem Haus geführt wurde, kam FāṭimaFaṭima az-Zahrāʾ (as.)Tochter des Propheten (ṣ.), Herrin der Frauen der Welten.→ Alle Aḥādīṯ ansehen (as.) hinter ihm heraus. Keine haschimitische Frau blieb zurück, ohne mit ihr hinauszugehen, bis sie in die Nähe des Grabes gelangte. Da sagte sie zu ihnen:
'Lasst meinen Vetter frei! Bei Dem, der meinen Vater Muḥammad (s.) mit der Wahrheit gesandt hat: Wenn ihr ihn nicht freilasst, werde ich mein Haar lösen, das Hemd des Gesandten GottesProphet Muḥammad (s.)Der Gesandte Gottes (ṣ.) — Siegel der Propheten. Alle Aḥādīṯ von ihm.→ Alle Aḥādīṯ ansehen (s.) auf mein Haupt legen und zu Gott, gesegnet und erhaben sei Er, schreien.
Denn Ṣāliḥ war bei Gott nicht edler als mein Vater, die Kamelstute war nicht edler als ich und das Kameljunge war bei Gott nicht edler als meine Kinder.'"
Salmān (Gott habe Wohlgefallen an ihm) berichtete:
"Ich war in ihrer Nähe und sah, bei Gott, wie sich die Grundmauern der Moschee des Gesandten Gottes (s.) von unten lösten, sodass ein Mann, wenn er gewollt hätte, unter ihnen hindurchgehen konnte.
Da näherte ich mich ihr und sagte: 'O meine Gebieterin und Herrin, Gott, gesegnet und erhaben sei Er, hat deinen Vater als BarmherzigkeitRaḥma — BarmherzigkeitDie göttliche Barmherzigkeit sowie das barmherzige Handeln unter den Menschen.→ Verwandte Aḥādīṯ gesandt, so sei du nicht zur Strafe.'
Da kehrte sie zurück, und auch die Mauern kehrten zurück, sodass von ihrem unteren Teil Staub aufstieg, der in unsere Nasen drang."
رُوِيَ عَنِ اَلصَّادِقِ عَلَيْهِ السَّلاَمُ أَنَّهُ قَالَ:
لَمَّا اِسْتُخْرِجَ أَمِيرُ اَلْمُؤْمِنِينَ عَلَيْهِ السَّلاَمُ مِنْ مَنْزِلِهِ خَرَجَتْ فَاطِمَةُ صَلَوَاتُ اَللهِ عَلَيْهَا خَلْفَهُ فَمَا بَقِيَتِ اِمْرَأَةٌ هَاشِمِيَّةٌ إِلاَّ خَرَجَتْ مَعَهَا حَتَّى اِنْتَهَتْ قَرِيباً مِنَ اَلْقَبْرِ فَقَالَتْ لَهُمْ:
خَلُّوا عَنِ اِبْنِ عَمِّي فَوَ اَلَّذِي بَعَثَ مُحَمَّداً أَبِي صَلَّى اللهُ عَلَيْهِ وَ آلِهِ بِالْحَقِّ إِنْ لَمْ تُخَلُّوا عَنْهُ لَأَنْشُرَنَّ شَعْرِي وَ لَأَضَعَنَّ قَمِيصَ رَسُولِ اَللهِ صَلَّى اَللَّهُ عَلَيْهِ وَ آلِهِ عَلَى رَأْسِي وَ لَأَصْرُخَنَّ إِلَى اَللهِ تَبَارَكَ وَ تَعَالَى.
فَمَا صَالِحٌ بِأَكْرَمَ عَلَى اَللهِ مِنْ أَبِي وَ لاَ اَلنَّاقَةُ بِأَكْرَمَ مِنِّي وَ لاَ اَلْفَصِيلُ بِأَكْرَمَ عَلَى اَللهِ مِنْ وُلْدِي.
قَالَ سَلْمَانُ رَضِيَ اَللهُ عَنْهُ:
كُنْتُ قَرِيباً مِنْهَا فَرَأَيْتُ وَ اَللهِ أَسَاسَ حِيطَانِ مَسْجِدِ رَسُولِ اَللهِ صَلَّى اَللهُ عَلَيْهِ وَ آلِهِ تَقَلَّعَتْ مِنْ أَسْفَلِهَا حَتَّى لَوْ أَرَادَ رَجُلٌ أَنْ يَنْفُذَ مِنْ تَحْتِهَا لَنَفَذَ.
فَدَنَوْتُ مِنْهَا فَقُلْتُ يَا سَيِّدَتِي وَ مَوْلاَتِي إِنَّ اَللهَ تَبَارَكَ وَ تَعَالَى بَعَثَ أَبَاكِ رَحْمَةً فَلاَ تَكُونِي نَقِمَةً.
فَرَجَعَتْ وَ رَجَعَتِ اَلْحِيطَانُ حَتَّى سَطَعَتِ اَلْغَبَرَةُ مِنْ أَسْفَلِهَا فَدَخَلَتْ فِي خَيَاشِيمِنَا.
Quelle
al-Iḥtiǧāǧ (aṭ-Ṭabarsī), B. 1, S. 113–114