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19. Ǧumādā l-Ūlā 1448n.H.
1. Nov. 2026
al-Iḥtiǧāǧ

Überlieferter Bericht

ʿAqīda — GlaubenslehreImāmat & Nachfolge3480 Wörter, etwa 17 Min

Von Abū l-Mufaḍḍal Muḥammad b. ʿAbd Allāh aš-Šaibānī,
mit seinem authentischen Isnād, von vertrauenswürdigen Männern: Der Prophet (s.) ging in seiner Krankheit, an der er starb, zum Gebet hinaus. Er stützte sich dabei auf al-Faḍl b. ʿAbbās und einen Diener von sich, der Ṯauban genannt wurde. Es war das Gebet, bei dem er wegen seines schweren Zustands hatte fernbleiben wollen. Dann überwand er sich und ging hinaus. Als er gebetet hatte, kehrte er in sein Haus zurück und sagte zu seinem Diener: "Setz dich an die Tür und halte keinen der Helfer (Anṣār) fern." Und die Ohnmacht überkam ihn. Die Helfer kamen und umringten die Tür. Sie sagten: "Erbitte für uns Einlass bei dem Gesandten GottesProphet Muḥammad (s.)Der Gesandte Gottes (ṣ.) — Siegel der Propheten. Alle Aḥādīṯ von ihm.→ Alle Aḥādīṯ ansehen (s.)." Er [der Diener] sagte: "Er ist ohnmächtig und seine Frauen sind bei ihm." Da begannen sie zu weinen. Der Gesandte Gottes (s.) hörte das Weinen und sagte: "Wer sind diese?" Sie sagten: "Die Helfer." Er sagte: "Wer von den Leuten meines Hauses (ahl al-bait) ist hier?" Sie sagten: "ʿAlī und al-ʿAbbās." Da rief er die beiden und ging auf sie gestützt hinaus. Er lehnte sich an einen Stamm von den Säulen seiner Moschee und der Stamm bestand aus Palmzweigen. Die Leute versammelten sich und er hielt eine Ansprache. In seiner Rede sagte er: "O ihr Leute! Gewiss, es ist niemals ein Prophet gestorben, ohne einen Nachlass (tarika) zu hinterlassen. Ich habe unter euch die beiden Gewichtigen (aṯ-ṯaqalain) hinterlassen: das Buch Gottes und die Leute meines Hauses. Wisst: Wer sie verkommen lässt, den lässt Gott verkommen. Wisst: Die Helfer sind mein Magen (kariš) und meine Truhe (ʿaiba), bei der ich Zuflucht suche. Ich lege euch Gottesfurcht (taqwā) ans Herz und dass ihr ihnen Gutes tut. Nehmt von dem an, der unter ihnen Gutes tut, und seht über den hinweg, der unter ihnen Böses tut." Dann rief er Usāma b. Zaid und sagte: "Zieh aus, im Segen Gottes, mit Sieg und Wohlergehen, dorthin, wohin ich dich geschickt habe, mit denen, über die ich dich zum Befehlshaber gemacht habe." Er (s.) hatte ihn nämlich zum Befehlshaber gemacht über eine Gruppe von Auswanderern (Muhāǧirūn) und Helfern, unter ihnen Abū Bakr und ʿUmar und eine Gruppe der ersten Auswanderer. Und er hatte ihm befohlen, Muʾta anzugreifen, ein Tal in Palästina (Filasṭīn). Usāma sagte zu ihm: "Mein Vater und meine Mutter seien dir geopfert, o Gesandter Gottes! Erlaubst du mir, einige Tage zu bleiben, bis Gott dich heilt? Denn wenn ich ausziehe, während du in diesem Zustand bist, ziehe ich aus und in meinem Herzen ist eine Wunde (qarḥa) deinetwegen." Er sagte: "Führe aus, Usāma, was ich dir befohlen habe! Denn das Zurückbleiben vom Kampf (ǧihād) ist in keiner Lage geboten." Er sagte: Da erreichte den Gesandten Gottes (s.) die Nachricht, dass die Leute seine Amtsführung getadelt hatten. Der Gesandte Gottes (s.) sagte: "Es ist mir zu Ohren gekommen, dass ihr die Amtsführung Usāmas getadelt habt und zuvor die seines Vaters. Bei Gott, er ist wahrlich der Befehlsführung würdig und sein Vater war ihrer würdig. Er und sein Vater gehören zu den Menschen, die mir am liebsten sind. Ich lege ihn euch im Guten ans Herz. Wenn ihr nun über seine Befehlshaberschaft redet, so hat schon einer von euch über die Befehlshaberschaft seines Vaters geredet." Dann ging der Gesandte Gottes (s.) in sein Haus und Usāma zog noch am selben Tag aus, bis er eine Parasange (farsaḫ) von Medina entfernt sein Lager aufschlug. Der Rufer des Gesandten Gottes (s.) rief aus: "Keiner von denen, denen ich es befohlen habe, darf hinter Usāma zurückbleiben!" Da schlossen sich die Leute ihm an. Als Erste eilten zu ihm Abū Bakr, ʿUmar und Abū ʿUbaida b. al-Ǧarrāḥ und sie lagerten in demselben Flachland (riqāq) zusammen mit der gesamten Mannschaft des Heerlagers. Er sagte: Der Gesandte Gottes (s.) wurde schwer krank und die Leute, die nicht zu Usāmas Entsendung gehörten, begannen, in Gruppen bei ihm einzutreten. Saʿd b. ʿUbāda war an jenem Tag krank und kein Helfer trat beim Propheten (s.) ein, ohne sich danach zu Saʿd zu wenden, um ihn zu besuchen. Er sagte: Der Gesandte Gottes (s.) wurde in der Vormittagszeit (ḍuḥā) des Montags abberufen, zwei Tage nachdem Usāma zu seinem Heerlager ausgezogen war. Da kehrten die Leute des Heerlagers zurück, während Medina mit seinen Bewohnern erbebte. Abū Bakr kam auf einer Kamelstute, bis er an der Tür der Moschee stehen blieb, und sagte: "O ihr Leute, was habt ihr, dass ihr durcheinanderwogt? Wenn Muḥammad gestorben ist, so ist der Herr Muḥammads nicht gestorben. ﴾Und Muḥammad ist nur ein Gesandter. Vor ihm sind die Gesandten dahingegangen. Wollt ihr etwa, wenn er stirbt oder getötet wird, auf euren Fersen kehrtmachen? Wer auf seinen Fersen kehrtmacht, wird Gott niemals etwas schaden.﴿ (3:144)" Er sagte: Dann versammelten sich die Helfer bei Saʿd b. ʿUbāda und brachten ihn zur Saqīfa der Banū Sāʿida. Als ʿUmar davon hörte, benachrichtigte er Abū Bakr und die beiden eilten zur Saqīfa und mit ihnen Abū ʿUbaida b. al-Ǧarrāḥ. In der Saqīfa waren sehr viele Helfer und Saʿd b. ʿUbāda war krank unter ihnen. Sie stritten untereinander um die Angelegenheit (al-amr), bis es dahin kam, dass Abū Bakr am Ende seiner Rede zu den Helfern sagte: "Ich rufe euch nur zu Abū ʿUbaida b. al-Ǧarrāḥ oder zu ʿUmar. Ich bin mit beiden für diese Angelegenheit einverstanden und halte beide für geeignet dafür." Da sagten ʿUmar und Abū ʿUbaida: "Es geziemt uns nicht, dir voranzugehen, o Abū Bakr, wo du der Früheste von uns im Islam bist und der Gefährte der Höhle und ﴾der Zweite von zweien﴿ (9:40). Du hast daher mehr Anrecht auf diese Angelegenheit und stehst ihr näher." Die Helfer sagten: "Wir fürchten, dass jemand die Oberhand über diese Angelegenheit gewinnt, der weder zu uns noch zu euch gehört. So setzen wir einen Befehlshaber aus unserer Mitte ein und einen aus eurer und sind damit einverstanden unter der Bedingung, dass wir einen anderen von den Helfern wählen, wenn er stirbt." Da sagte Abū Bakr, nachdem er die Auswanderer gelobt hatte: "Und ihr, o Gemeinschaft der Helfer, gehört zu denen, deren Vorzug und große Wohltat im Islam nicht geleugnet wird. Gott hat euch als Helfer Seiner Religion gutgeheißen und als Zuflucht für Seinen Gesandten und Er hat seine Auswanderung zu euch gerichtet und unter euch die Wohnstatt seiner Frauen gemacht. Keiner unter den Menschen steht nach den ersten Auswanderern auf eurer Stufe. Sie sind also die Befehlshaber (umarāʾ) und ihr seid die Wesire (wuzarāʾ)." Da sagte al-Ḥubāb b. al-Munḏir al-Anṣārī: "O Gemeinschaft der Helfer, haltet eure Hände fest! Denn die Menschen befinden sich in eurem Schatten und eurem Schutz. Keiner, der sich anmaßt, wird es wagen, euch zu widersprechen, und die Menschen werden nur nach eurer Meinung handeln." Er lobte die Helfer und sagte dann: "Wenn diese sich weigern, euch zu Befehlshabern über sie zu machen, so sind wir nicht damit einverstanden, dass sie über uns eingesetzt werden, und wir geben uns mit nichts Geringerem zufrieden, als dass es von uns einen Befehlshaber gibt und von ihnen einen Befehlshaber." Da stand ʿUmar b. al-Ḫaṭṭāb auf und sagte: "Niemals! Zwei Schwerter vereinigen sich nicht in einer Scheide. Die Araber werden nicht damit einverstanden sein, dass sie euch zu Befehlshabern machen, wo ihr Prophet nicht zu euch gehört. Aber die Araber sträuben sich nicht dagegen, ihre Angelegenheit denen zu überlassen, bei denen das Prophetentum war und von denen die Träger der Befehlsgewalt sind. Und wir haben dadurch gegenüber jedem, der uns widerspricht, den offenkundigen Beweis (ḥuǧǧa) und die klare Autorität (sulṭān). Wer uns die Autorität Muḥammads streitig macht, wo wir doch seine Führer (awliyāʾ) und seine Sippe sind, der ist nur jemand, der sich auf Falsches beruft, oder einer, der zur Sünde neigt, oder einer, der sich ins Verderben stürzt und die Zwietracht (fitna) liebt." Da stand al-Ḥubāb b. al-Munḏir ein zweites Mal auf und sagte: "O Gemeinschaft der Helfer, haltet eure Hände fest und hört nicht auf die Rede dieses Unwissenden und seiner Gefährten, sonst nehmen sie euch euren Anteil an dieser Angelegenheit weg. Und wenn sie sich weigern, dass es von uns einen Befehlshaber gibt und von ihnen einen Befehlshaber, dann vertreibt sie aus euren Ländern und übernehmt diese Angelegenheit gegen sie. Bei Gott, ihr seid ihrer würdiger als sie. Denn vor dieser Zeit hat sich bereits durch eure Schwerter der gebeugt, der sich nichts anderem als ihnen beugte. Ich bin ihr Scheuerpfahl, an dem man sich reibt, und ihr Palmbäumchen, das gestützt wird. Bei Gott, wenn einer meine Rede zurückweist, zerschmettere ich ihm mit dem Schwert die Nase." ʿUmar b. al-Ḫaṭṭāb sagte: "Da es al-Ḥubāb war, der mir antwortete, gab es für mich mit ihm kein leeres Gerede. Denn es gab zwischen mir und ihm zu Lebzeiten des Gesandten Gottes (s.) einen Streit und der Gesandte Gottes (s.) verbot mir, mich auf Wortgefechte mit ihm einzulassen, und ich schwor, nie mit ihm zu sprechen." ʿUmar sagte zu Abū ʿUbaida: "Sprich!" Da stand Abū ʿUbaida b. al-Ǧarrāḥ auf und sprach viele Worte und erwähnte darin die Vorzüge der Helfer. Bašīr b. Saʿd war einer der Herren der Helfer. Als er sah, dass die Helfer sich um Saʿd b. ʿUbāda scharten, um ihn zum Befehlshaber zu machen, beneidete er ihn und bemühte sich, die Angelegenheit gegen ihn zu verderben. Er sprach darüber, war mit der Befehlsführung durch Quraiš einverstanden und drängte alle Leute, besonders die Helfer, dazu, mit dem einverstanden zu sein, was die Auswanderer tun. Abū Bakr sagte: "Hier sind ʿUmar und Abū ʿUbaida, zwei Älteste aus Quraiš. Leistet dem von beiden den Treueschwur (bayʿa), dem ihr wollt." ʿUmar und Abū ʿUbaida sagten: "Wir übernehmen diese Angelegenheit nicht über dich hinweg. Streck deine Hand aus, wir leisten dir den Treueschwur." Bašīr b. Saʿd sagte: "Und ich bin euer Dritter." Er war der Herr der Aus und Saʿd b. ʿUbāda war der Herr der Ḫazraǧ. Als die Aus das Verhalten ihres Herrn Bašīr sahen und das, worauf die Ḫazraǧ für die Einsetzung Saʿds Anspruch erhoben, stürzten sie sich mit dem Treueschwur auf Abū Bakr und drängten sich in großer Zahl dazu und bedrängten einander. Sie begannen, wegen des heftigen Gedränges auf Saʿd zu treten, der krank auf seinem Lager unter ihnen lag. Er sagte: "Ihr habt mich getötet!" ʿUmar sagte: "Tötet Saʿd! Gott töte ihn!" Da sprang Qais b. Saʿd auf, ergriff ʿUmar am Bart und sagte: "Bei Gott, o Sohn der Ṣahhāk, du Feigling im Krieg und Ausreißer, du Löwe in der Versammlung und in Sicherheit! Würde von ihm auch nur ein Haar bewegt, kehrtest du nicht zurück, solange in deinem Gesicht noch ein Vorderzahn (wāḍiḥa) wäre." Abū Bakr sagte: "Sachte, ʿUmar, sachte! Denn Milde reicht weiter und ist besser." Saʿd sagte: "O Sohn der Ṣahhāk!" Sie war die abessinische Großmutter ʿUmars. "Bei Gott, hätte ich die Kraft aufzustehen, hättest du es von mir in ihren Gassen als Gebrüll gehört, das dich und deine Gefährten daraus aufgeschreckt hätte, und ich hätte euch beide zu einem Volk gesellt, unter dem ihr Schwänze wart, Erniedrigte, Folgende, nicht Gefolgte. Ihr beiden habt euch angemaßt." Dann sagte er zu den Ḫazraǧ: "Tragt mich weg vom Ort der Zwietracht." Da trugen sie ihn und brachten ihn in sein Haus. Danach sandte Abū Bakr zu ihm: "Die Leute haben den Treueschwur bereits geleistet, so leiste ihn auch." Er sagte: "Nein, bei Gott, nicht bevor ich euch mit jedem Pfeil in meinem Köcher beschossen, die Spitze meiner Lanze an euch gefärbt und euch mit meinem Schwert geschlagen habe, solange meine Hand es zu heben vermag, und euch mit denen aus meiner Familie und Sippe bekämpft habe, die mir folgen. Dann, bei Gott: Selbst wenn Ǧinn und Menschen sich gegen mich versammelten, würde ich euch beiden nicht den Treueschwur leisten, ihr beiden Usurpatoren (ġāṣib), bis ich meinem Herrn vorgeführt werde und weiß, wie meine Abrechnung (ḥisāb) ist." Als seine Rede zu ihnen gelangte, sagte ʿUmar: "Es führt kein Weg an seinem Treueschwur vorbei." Bašīr b. Saʿd sagte: "Er hat sich geweigert und beharrt und er wird den Treueschwur nicht leisten, es sei denn, er wird getötet. Er wird aber nicht getötet, bevor nicht mit ihm die Ḫazraǧ und die Aus getötet werden. So lasst ihn, denn ihn zu lassen schadet nicht." Sie nahmen seine Rede an und ließen Saʿd in Ruhe. Saʿd nahm nicht an ihrem Gebet teil und urteilte nicht nach ihrem Urteil. Hätte er Helfer gefunden, wäre er mit ihnen zum Angriff übergegangen und hätte sie bekämpft. So blieb es während der ganzen Herrschaft Abū Bakrs, bis Abū Bakr starb. Dann wurde ʿUmar mit der Herrschaft betraut und es blieb so. Da fürchtete Saʿd die Heimtücke ʿUmars und zog nach Syrien (aš-Šām) und starb in Ḥaurān während der Herrschaft ʿUmars, ohne jemandem den Treueschwur geleistet zu haben. Die Ursache seines Todes war, dass er nachts von einem Pfeil getroffen wurde, der ihn tötete, und er behauptete, die Ǧinn hätten ihn beschossen. Es wurde auch gesagt, Muḥammad b. Salama al-Anṣārī habe das übernommen gegen einen Lohn, der ihm dafür ausgesetzt wurde. Es wurde auch überliefert, dass es al-Muġīra b. Šuʿba war, und es wurde gesagt, Ḫālid b. al-Walīd. Er sagte: Eine Gruppe der Helfer und wer von den anderen anwesend war leisteten den Treueschwur, während ʿAlī b. Abī Ṭālib mit der Totenzurüstung (ǧahāz) des Gesandten Gottes (s.) beschäftigt war. Als er damit fertig war und über den Propheten (s.) das Gebet verrichtet hatte, setzte er sich in die Moschee, während die Leute, sowohl wer Abū Bakr den Treueschwur geleistet hatte als auch wer nicht, das Gebet über ihn verrichteten. Da versammelten sich um ihn die Banū Hāšim und mit ihnen az-Zubair b. al-ʿAwwām. Die Banū Umayya versammelten sich bei ʿUṯmān b. ʿAffān und die Banū Zuhra bei ʿAbd ar-Raḥmān b. ʿAuf. Sie waren alle in der Moschee versammelt, als Abū Bakr kam, und mit ihm ʿUmar und Abū ʿUbaida b. al-Ǧarrāḥ. Sie sagten: "Was haben wir, dass wir euch in verschiedenen Kreisen sehen? Steht auf und leistet Abū Bakr den Treueschwur, denn die Helfer und die Leute haben ihm bereits den Treueschwur geleistet." Da standen ʿUṯmān und ʿAbd ar-Raḥmān b. ʿAuf und wer mit ihnen war auf und leisteten den Treueschwur. ʿAlī und die Banū Hāšim gingen zum Haus ʿAlīs (as.) und mit ihnen az-Zubair. Er sagte: ʿUmar ging zu ihnen mit einer Gruppe derer, die den Treueschwur geleistet hatten, unter ihnen Usaid b. Ḥuṣain und Salama b. Salāma. Sie trafen sie versammelt an und sagten zu ihnen: "Leistet Abū Bakr den Treueschwur, denn die Leute haben ihm bereits den Treueschwur geleistet." Da sprang az-Zubair zu seinem Schwert. ʿUmar sagte: "Auf den bissigen Hund! Erspart uns sein Übel!" Salama b. Salāma eilte herbei und riss ihm das Schwert aus der Hand. ʿUmar nahm es, schlug es auf den Boden und zerbrach es. Sie umringten die Banū Hāšim, die dort waren, und brachten sie insgesamt zu Abū Bakr. Als sie angekommen waren, sagten sie: "Leistet Abū Bakr den Treueschwur, denn die Leute haben ihm bereits den Treueschwur geleistet. Und bei Gott, wenn ihr euch weigert, werden wir euch mit dem Schwert richten." Als die Banū Hāšim das sahen, trat ein Mann vor und begann, den Treueschwur zu leisten, bis von den Anwesenden niemand übrig blieb außer ʿAlī b. Abī Ṭālib. Sie sagten zu ihm: "Leiste Abū Bakr den Treueschwur." ʿAlī (as.) sagte: "Ich habe mehr Anrecht (aḥaqq) auf diese Angelegenheit als er und ihr seid eher verpflichtet, mir den Treueschwur zu leisten. Ihr habt diese Angelegenheit den Helfern abgenommen und euch ihnen gegenüber auf die Verwandtschaft mit dem Gesandten berufen und nun nehmt ihr sie uns, den Leuten des Hauses, durch Usurpation (ġaṣb) weg. Habt ihr den Helfern nicht behauptet, dass ihr dieser Angelegenheit würdiger seid als sie wegen eurer Stellung beim Gesandten Gottes (s.)? Da gaben sie euch die Zügel (muqāda) und überließen euch die Befehlsgewalt (imāra). Und ich berufe mich euch gegenüber auf dasselbe wie ihr gegenüber den Helfern. Ich stehe dem Gesandten Gottes näher, im Leben wie im Tod, und ich bin sein Testamentsvollstrecker (waṣī) und sein Wesir, der Verwahrungsort seines Geheimnisses und seines Wissens. Ich bin der größte Wahrhaftige (aṣ-ṣiddīq al-akbar) und der größte Unterscheider (al-fārūq al-aʿẓam), der Erste, der an ihn glaubte und ihn bestätigte, und der Bewährteste von euch im Kampf gegen die Götzendiener, der Kundigste von euch im Buch und in der Sunna, der Verständigste in der Religion, der Wissendste über die Folgen der Dinge, der Schärfste von euch an Zunge und der Festeste von euch im Herzen. Worauf also gründet ihr den Streit mit uns um diese Angelegenheit? Verfahrt gerecht mit uns, wenn ihr Gott im Hinblick auf euch selbst fürchtet, und erkennt uns die Angelegenheit zu, so wie die Helfer sie euch zuerkannt haben. Sonst lasst euch mit Unrecht und Feindseligkeit nieder, während ihr es wisst." ʿUmar sagte: "O ʿAlī, hast du denn in deinen Leuten des Hauses kein Vorbild (uswa)?" ʿAlī (as.) sagte: "Fragt sie danach." Da drängten jene Banū Hāšim vor, die den Treueschwur geleistet hatten, und sagten: "Bei Gott, unser Treueschwur an euch ist kein Beweis gegen ʿAlī und Gott bewahre, dass wir sagten, wir stünden ihm gleich in der Auswanderung (hiǧra), im guten Einsatz im Kampf und in der Stellung beim Gesandten Gottes (s.)." ʿUmar sagte: "Du wirst nicht in Ruhe gelassen, bis du den Treueschwur leistest, freiwillig oder gezwungen." ʿAlī (as.) sagte: "Melke eine Melkung, von der dir die Hälfte gehört! Zieh heute fest an, damit sie morgen zu dir zurückkehrt. Dann, bei Gott, nehme ich dein Wort nicht an, kümmere mich nicht um deine Stellung und leiste den Treueschwur nicht." Abū Bakr sagte: "Sachte, Abū l-Ḥasan! Wir zweifeln nicht an dir und zwingen dich nicht." Da stand Abū ʿUbaida zu ʿAlī (as.) auf und sagte: "O Vetter, wir weisen weder deine Verwandtschaft zurück noch deinen Vorrang noch dein Wissen noch deine Hilfe, aber du bist jung an Jahren." ʿAlī (as.) war an jenem Tag dreiunddreißig Jahre alt. "Und Abū Bakr ist ein Ältester deines Volkes und besser imstande, die Last dieser Angelegenheit zu tragen. Die Sache ist bereits mit allem, was darin liegt, entschieden. So füge dich ihm. Wenn Gott dir ein langes Leben gibt, werden sie dir diese Angelegenheit übergeben und nach diesem wird keiner über dich uneins sein, wo du doch dessen würdig und dafür geeignet bist. Entfache nicht die Zwietracht (fitna) zur Zeit der Zwietracht. Du kennst, was in den Herzen der Araber und anderer gegen dich ist." Da sagte Amīr al-MuʾminīnImam ʿAlī (as.)Erster Imam, Fürst der Gläubigen (Amīr al-Muʾminīn).→ Alle Aḥādīṯ ansehen (as.): "O Gemeinschaft der Auswanderer und Helfer! Gott, Gott! Vergesst nicht den Bund (ʿahd) eures Propheten mit euch in meiner Angelegenheit und bringt die Autorität Muḥammads nicht aus seinem Haus und dem Innersten seines Hauses in eure Häuser und das Innerste eurer Häuser und drängt seine Leute nicht von ihrem Recht und ihrer Stellung unter den Menschen weg. Denn bei Gott, ihr Versammelten: Gewiss, Gott hat entschieden und geurteilt und Sein Prophet weiß es am besten und ihr wisst, dass wir, die Leute des Hauses, dieser Angelegenheit würdiger sind als ihr. Gab es nicht unter euch den Rezitator des Buches Gottes, den Kundigen in der Religion Gottes, den, der den Angelegenheiten der Untertanen gewachsen ist? Bei Gott, er ist unter uns, nicht unter euch. Folgt also nicht der Begierde, sodass ihr euch vom Recht weiter entfernt und euer Früheres durch das Schlechtere eures Späteren verderbt." Da sagte Bašīr b. Saʿd al-Anṣārī, der Abū Bakr den Boden bereitet hatte, und eine Gruppe der Helfer sagte: "O Abū l-Ḥasan, hätten die Helfer diese Sache von dir gehört, bevor sie Abū Bakr den Treueschwur leisteten, wären nicht zwei über dich uneins gewesen." ʿAlī (as.) sagte: "O ihr da! Ich hätte den Gesandten Gottes bedeckt daliegen lassen sollen, ohne ihn zu bestatten, und hinausgehen, um über seine Autorität zu streiten? Bei Gott, ich fürchtete nicht, dass jemand danach trachten und mit uns, den Leuten des Hauses, darüber streiten würde und für erlaubt hielte, was ihr für erlaubt gehalten habt. Und ich wusste nicht, dass der Gesandte Gottes (s.) am Tag von Ġadīr ḪummĠadīr ḪummDer Ort, an dem der Prophet (ṣ.) Imam ʿAlī (as.) zum Nachfolger (Walī) bestimmte.→ Verwandte Aḥādīṯ jemandem einen Beleg oder einem Redner eine Rede gelassen hätte. So beschwöre ich bei Gott einen Mann, der den Propheten am Tag von Ġadīr Ḫumm sagen hörte: 'Wessen Maulā ich bin, dessen Maulā ist dieser ʿAlī. O Gott, sei Freund dessen, der ihm Freund ist, und Feind dessen, der ihm Feind ist, und hilf dem, der ihm hilft, und lass im Stich, wer ihn im Stich lässt', jetzt zu bezeugen, was er gehört hat." Zaid b. Arqam sagte: "Da bezeugten zwölf Männer, Teilnehmer von Badr, dies und ich gehörte zu denen, die die Rede vom Gesandten Gottes (s.) gehört hatten, doch ich verschwieg an jenem Tag das Zeugnis. Da betete ʿAlī gegen mich und mein Augenlicht ging verloren." Er sagte: Es wurde viel in dieser Sache gesprochen und die Stimme erhob sich und ʿUmar fürchtete, dass die Leute auf die Worte ʿAlīs (as.) hören würden. So lockerte er die Versammlung auf und sagte: "Gewiss, Gott wendet die Herzen und du hörst nicht auf, o Abū l-Ḥasan, dich von der Rede der Gemeinschaft abzuwenden." Da gingen sie an jenem Tag auseinander.
عَنْ أَبِي الْمُفَضَّلِ مُحَمَّدِ بْنِ عَبْدِ اللَّهِ الشَّيْبَانِيِ بِإِسْنَادِهِ الصَّحِيحِ عَنْ رِجَالٍ ثِقَةٍ
أَنَّ النَّبِيَّ ص خَرَجَ فِي مَرَضِهِ الَّذِي تُوُفِّيَ فِيهِ إِلَى الصَّلَاةِ مُتَوَكِّئاً عَلَى الْفَضْلِ بْنِ عَبَّاسٍ وَ غُلَامٍ لَهُ يُقَالُ لَهُ ثَوْبَانُ وَ هِيَ الصَّلَاةُ الَّتِي أَرَادَ التَّخَلُّفَ عَنْهَا لِثِقَلِهِ ثُمَّ حَمَلَ عَلَى نَفْسِهِ وَ خَرَجَ فَلَمَّا صَلَّى عَادَ إِلَى مَنْزِلِهِ فَقَالَ لِغُلَامِهِ اجْلِسْ عَلَى الْبَابِ وَ لَا تَحْجُبْ أَحَداً مِنَ الْأَنْصَارِ وَ تَجَلَّاهُ الْغَشْيُ وَ جَاءَتِ الْأَنْصَارُ فَأَحْدَقُوا بِالْبَابِ وَ قَالُوا اسْتَأْذِنْ لَنَا عَلَى رَسُولِ اللَّهِ ص فَقَالَ هُوَ مَغْشِيٌّ عَلَيْهِ وَ عِنْدَهُ نِسَاؤُهُ فَجَعَلُوا يَبْكُونَ فَسَمِعَ رَسُولُ اللَّهِ ص الْبُكَاءَ فَقَالَ مَنْ هَؤُلَاءِ؟ قَالُوا الْأَنْصَارُ فَقَالَ مَنْ هَاهُنَا مِنْ أَهْلِ بَيْتِي قَالُوا عَلِيٌّ وَ الْعَبَّاسُ فَدَعَاهُمَا وَ خَرَجَ مُتَوَكِّئاً عَلَيْهِمَا فَاسْتَنَدَ إِلَى جِذْعٍ مِنْ أَسَاطِينِ مَسْجِدِهِ وَ كَانَ الْجِذْعُ جَرِيدَ نَخْلٍ فَاجْتَمَعَ النَّاسُ وَ خَطَبَ فَقَالَ فِي كَلَامِهِ- مَعَاشِرَ النَّاسِ إِنَّهُ لَمْ يَمُتْ نَبِيٌّ قَطُّ إِلَّا خَلَّفَ تَرِكَةً وَ قَدْ خَلَّفْتُ فِيكُمُ الثَّقَلَيْنِ كِتَابَ اللَّهِ وَ أَهْلَ بَيْتِي أَلَا فَمَنْ ضَيَّعَهُمْ ضَيَّعَهُ اللَّهُ أَلَا وَ إِنَّ الْأَنْصَارَ كَرِشِي وَ عَيْبَتِي الَّتِي آوِي إِلَيْهَا وَ إِنِّي أُوصِيكُمْ بِتَقْوَى اللَّهِ وَ الْإِحْسَانِ إِلَيْهِمْ فَاقْبَلُوا مِنْ مُحْسِنِهِمْ وَ تَجَاوَزُوا عَنْ مُسِيئِهِمْ ثُمَّ دَعَا أُسَامَةَ بْنَ زَيْدٍ فَقَالَ سِرْ عَلَى بَرَكَةِ اللَّهِ وَ النَّصْرِ وَ الْعَافِيَةِ حَيْثُ أَمَرْتُكَ بِمَنْ أَمَّرْتُكَ عَلَيْهِ وَ كَانَ ص قَدْ أَمَّرَهُ عَلَى جَمَاعَةٍ مِنَ الْمُهَاجِرِينَ وَ الْأَنْصَارِ فِيهِمْ أَبُو بَكْرٍ وَ عُمَرُ وَ جَمَاعَةٌ مِنَ الْمُهَاجِرِينَ الْأَوَّلِينَ وَ أَمَرَهُ أَنْ يُغِيرَ عَلَى مُؤْتَةَ وَادٍ فِي فِلَسْطِينَ فَقَالَ لَهُ أُسَامَةُ بِأَبِي أَنْتَ وَ أُمِّي يَا رَسُولَ اللَّهِ أَ تَأْذَنُ لِي فِي الْمُقَامِ أَيَّاماً حَتَّى يَشْفِيَكَ اللَّهُ فَإِنِّي مَتَى خَرَجْتُ وَ أَنْتَ عَلَى هَذِهِ الْحَالَةِ خَرَجْتُ وَ فِي قَلْبِي مِنْكَ قَرْحَةٌ فَقَالَ أَنْفِذْ يَا أُسَامَةُ لِمَا أَمَرْتُكَ- فَإِنَّ الْقُعُودَ عَنِ الْجِهَادِ لَا يَجِبُ فِي حَالٍ مِنَ الْأَحْوَالِ قَالَ فَبَلَغَ رَسُولَ اللَّهِ ص أَنَّ النَّاسَ طَعَنُوا فِي عَمَلِهِ فَقَالَ رَسُولُ اللَّهِ ص بَلَغَنِي أَنَّكُمْ طَعَنْتُمْ فِي عَمَلِ أُسَامَةَ وَ فِي عَمَلِ أَبِيهِ مِنْ قَبْلُ وَ ايْمُ اللَّهِ إِنَّهُ لَخَلِيقٌ لِلْإِمَارَةِ وَ إِنَّ أَبَاهُ كَانَ خَلِيقاً لَهَا وَ إِنَّهُ وَ أَبَاهُ مِنْ أَحَبِّ النَّاسِ إِلَيَّ فَأُوصِيكُمْ بِهِ خَيْراً فَلَئِنْ قُلْتُمْ فِي إِمَارَتِهِ لَقَدْ قَالَ قَائِلُكُمْ فِي إِمَارَةِ أَبِيهِ- ثُمَّ دَخَلَ رَسُولُ اللَّهِ ص بَيْتَهُ وَ خَرَجَ أُسَامَةُ مِنْ يَوْمِهِ حَتَّى عَسْكَرَ عَلَى رَأْسِ فَرْسَخٍ مِنَ الْمَدِينَةِ وَ نَادَى مُنَادِي رَسُولِ اللَّهِ ص- أَنْ لَا يَتَخَلَّفَ عَنْ أُسَامَةَ أَحَدٌ مِمَّنْ أَمَرْتُهُ فَلَحِقَ النَّاسُ بِهِ وَ كَانَ أَوَّلُ مَنْ سَارَعَ إِلَيْهِ أَبُو بَكْرٍ وَ عُمَرُ وَ أَبُو عُبَيْدَةَ بْنُ الْجَرَّاحِ فَنَزَلُوا فِي رِقَاقٍ وَاحِدٍ مَعَ جُمْلَةِ أَهْلِ الْعَسْكَرِ قَالَ وَ ثَقُلَ رَسُولُ اللَّهِ ص فَجَعَلَ النَّاسُ مِمَّنْ لَمْ يَكُنْ فِي بَعْثِ أُسَامَةَ يَدْخُلُونَ عَلَيْهِ إِرْسَالًا وَ سَعْدُ بْنُ عُبَادَةَ يَوْمَئِذٍ شَاكٍ وَ كَانَ لَا يَدْخُلُ أَحَدٌ مِنَ الْأَنْصَارِ عَلَى النَّبِيِّ ص إِلَّا انْصَرَفَ إِلَى سَعْدٍ يَعُودُهُ قَالَ وَ قُبِضَ رَسُولُ اللَّهِ ص وَقْتَ الضُّحَى مِنْ يَوْمِ الْإِثْنَيْنِ بَعْدَ خُرُوجِ أُسَامَةَ إِلَى مُعَسْكَرِهِ بِيَوْمَيْنِ فَرَجَعَ أَهْلُ الْعَسْكَرِ وَ الْمَدِينَةُ قَدْ رَجَفَتْ بِأَهْلِهَا فَأَقْبَلَ أَبُو بَكْرٍ عَلَى نَاقَةٍ حَتَّى وَقَفَ عَلَى بَابِ الْمَسْجِدِ فَقَالَ أَيُّهَا النَّاسُ مَا لَكُمْ تَمُوجُونَ إِنْ كَانَ مُحَمَّدٌ قَدْ مَاتَ فَرَبُّ مُحَمَّدٍ لَمْ يَمُتْ- وَ ما مُحَمَّدٌ إِلَّا رَسُولٌ قَدْ خَلَتْ مِنْ قَبْلِهِ الرُّسُلُ أَ فَإِنْ ماتَ أَوْ قُتِلَ انْقَلَبْتُمْ عَلى أَعْقابِكُمْ وَ مَنْ يَنْقَلِبْ عَلى عَقِبَيْهِ فَلَنْ يَضُرَّ اللَّهَ شَيْئاً قَالَ ثُمَّ اجْتَمَعَتِ الْأَنْصَارُ إِلَى سَعْدِ بْنِ عُبَادَةَ وَ جَاءُوا بِهِ إِلَى سَقِيفَةِ بَنِي سَاعِدَةَ فَلَمَّا سَمِعَ بِذَلِكَ عُمَرُ أَخْبَرَ بِذَلِكَ أَبَا بَكْرٍ فَمَضَيَا مُسْرِعِينَ إِلَى السَّقِيفَةِ وَ مَعَهُمَا أَبُو عُبَيْدَةَ بْنُ الْجَرَّاحِ وَ فِي السَّقِيفَةِ خَلْقٌ كَثِيرٌ مِنَ الْأَنْصَارِ وَ سَعْدُ بْنُ عُبَادَةَ بَيْنَهُمْ مَرِيضٌ فَتَنَازَعُوا الْأَمْرَ بَيْنَهُمْ فَآلَ الْأَمْرُ إِلَى أَنْ قَالَ أَبُو بَكْرٍ فِي آخِرِ كَلَامِهِ لِلْأَنْصَارِ إِنَّمَا أَدْعُوكُمْ إِلَى أَبِي عُبَيْدَةَ بْنِ الْجَرَّاحِ أَوْ عُمَرَ وَ كِلَاهُمَا قَدْ رَضِيتُ لِهَذَا الْأَمْرِ وَ كِلَاهُمَا أَرَاهُمَا لَهُ أَهْلًا فَقَالَ عُمَرُ وَ أَبُو عُبَيْدَةَ مَا يَنْبَغِي لَنَا أَنْ نَتَقَدَّمَكَ يَا أَبَا بَكْرٍ وَ أَنْتَ أَقْدَمُنَا إِسْلَاماً وَ أَنْتَ صَاحِبُ الْغَارِ وَ ثانِيَ اثْنَيْنِ فَأَنْتَ أَحَقُّ بِهَذَا الْأَمْرِ وَ أَوْلَى بِهِ فَقَالَ الْأَنْصَارُ- نَحْذَرُ أَنْ يَغْلِبَ عَلَى هَذَا الْأَمْرِ مَنْ لَيْسَ مِنَّا وَ لَا مِنْكُمْ فَنَجْعَلُ مِنَّا أَمِيراً وَ مِنْكُمْ أَمِيراً وَ نَرْضَى بِهِ عَلَى أَنَّهُ إِنْ هَلَكَ اخْتَرْنَا آخَرَ مِنَ الْأَنْصَارِ فَقَالَ أَبُو بَكْرٍ بَعْدَ أَنْ مَدَحَ الْمُهَاجِرِينَ وَ أَنْتُمْ يَا مَعَاشِرَ الْأَنْصَارِ مِمَّنْ لَا يُنْكَرُ فَضْلُهُمْ وَ لَا نِعْمَتُهُمُ الْعَظِيمَةُ فِي الْإِسْلَامِ رَضِيَكُمُ اللَّهُ أَنْصَاراً لِدِينِهِ وَ كَهْفاً لِرَسُولِهِ وَ جَعَلَ إِلَيْكُمْ مُهَاجَرَتَهُ وَ فِيكُمْ مَحَلَّ أَزْوَاجِهِ فَلَيْسَ أَحَدٌ مِنَ النَّاسِ بَعْدَ الْمُهَاجِرِينَ الْأَوَّلِينَ بِمَنْزِلَتِكُمْ فَهُمُ الْأُمَرَاءُ وَ أَنْتُمُ الْوُزَرَاءُ فَقَالَ الْحَبَّابُ بْنُ الْمُنْذِرِ الْأَنْصَارِيُّ يَا مَعْشَرَ الْأَنْصَارِ أَمْسِكُوا عَلَى أَيْدِيكُمْ فَإِنَّمَا النَّاسُ فِي فَيْئِكُمْ وَ ظِلَالِكُمْ وَ لَنْ يَجْتَرِيَ مُجْتَرٍ عَلَى خِلَافِكُمْ- وَ لَنْ يَصْدُرَ النَّاسُ إِلَّا عَنْ رَأْيِكُمْ وَ أَثْنَى عَلَى الْأَنْصَارِ ثُمَّ قَالَ فَإِنْ أَبَى هَؤُلَاءِ تَأْمِيرَكُمْ عَلَيْهِمْ فَلَسْنَا نَرْضَى بِتَأْمِيرِهِمْ عَلَيْنَا وَ لَا نَقْنَعُ بِدُونِ أَنْ يَكُونَ مِنَّا أَمِيرٌ وَ مِنْهُمْ أَمِيرٌ فَقَامَ عُمَرُ بْنُ الْخَطَّابِ فَقَالَ هَيْهَاتَ لَا يَجْتَمِعُ سَيْفَانِ فِي غِمْدٍ وَاحِدٍ إِنَّهُ لَا تَرْضَى الْعَرَبُ أَنْ تُؤَمِّرَكُمْ وَ نَبِيُّهَا مِنْ غَيْرِكُمْ وَ لَكِنَّ الْعَرَبَ لَا تَمْتَنِعُ إِلَى تَوَالِي أَمْرِهَا مَنْ كَانَتِ النُّبُوَّةُ فِيهِمْ وَ أُولُو الْأَمْرِ مِنْهُمْ وَ لَنَا بِذَلِكَ عَلَى مَنْ خَالَفَنَا الْحُجَّةُ الظَّاهِرَةُ وَ السُّلْطَانُ الْبَيِّنُ فَمَا يُنَازِعُنَا سُلْطَانُ مُحَمَّدٍ وَ نَحْنُ أَوْلِيَاؤُهُ وَ عَشِيرَتُهُ إِلَّا مُدْلٍ بِبَاطِلٍ أَوْ مُتَجَانِفٌ بِإِثْمٍ أَوْ مُتَوَرِّطٌ فِي الْهَلَكَةِ مُحِبٌّ لِلْفِتْنَةِ- فَقَامَ الْحَبَّابُ بْنُ الْمُنْذِرِ ثَانِيَةً فَقَالَ- يَا مَعْشَرَ الْأَنْصَارِ أَمْسِكُوا عَلَى أَيْدِيكُمْ وَ لَا تَسْمَعُوا مَقَالَ هَذَا الْجَاهِلِ وَ أَصْحَابِهِ فَيَذْهَبُوا بِنَصِيبِكُمْ مِنْ هَذَا الْأَمْرِ وَ إِنْ أَبَوْا أَنْ يَكُونَ مِنَّا أَمِيرٌ وَ مِنْهُمْ أَمِيرٌ فَأَجْلُوهُمْ عَنْ بِلَادِكُمْ وَ تَوَلَّوْا هَذَا الْأَمْرَ عَلَيْهِمْ فَأَنْتُمْ وَ اللَّهِ أَحَقُّ بِهِ مِنْهُمْ فَقَدْ دَانَ بِأَسْيَافِكُمْ قَبْلَ هَذَا الْوَقْتِ مَنْ لَمْ يَكُنْ يَدِينُ بِغَيْرِهَا وَ أَنَا جُذَيْلُهَا الْمُحَكَّكُ وَ عُذَيْقُهَا المرحب الْمُرَجَّبُ وَ اللَّهِ لَئِنْ أَحَدٌ رَدَّ قَوْلِي لَأَحْطِمَنَّ أَنْفَهُ بِالسَّيْفِ قَالَ عُمَرُ بْنُ الْخَطَّابِ فَلَمَّا كَانَ الْحَبَّابُ هُوَ الَّذِي يُجِيبُنِي لَمْ يَكُنْ لِي مَعَهُ كَلَامٌ فَارِغٌ فَإِنَّهُ جَرَتْ بَيْنِي وَ بَيْنَهُ مُنَازَعَةٌ فِي حَيَاةِ رَسُولِ اللَّهِ ص فَنَهَانِي رَسُولُ اللَّهِ ص عَنْ مُهَاتَرَتِهِ فَحَلَفْتُ أَنْ لَا أُكَلِّمَهُ أَبَداً قَالَ عُمَرُ لِأَبِي عُبَيْدَةَ تَكَلَّمْ فَقَامَ أَبُو عُبَيْدَةَ بْنُ الْجَرَّاحِ وَ تَكَلَّمَ بِكَلَامٍ كَثِيرٍ وَ ذَكَرَ فِيهِ فَضَائِلَ الْأَنْصَارِ وَ كَانَ بَشِيرُ بْنُ سَعْدٍ سَيِّداً مِنْ سَادَاتِ الْأَنْصَارِ لَمَّا رَأَى اجْتِمَاعَ الْأَنْصَارِ عَلَى سَعْدِ بْنِ عُبَادَةَ لِتَأْمِيرِهِ حَسَدَهُ وَ سَعَى فِي إِفْسَادِ الْأَمْرِ عَلَيْهِ وَ تَكَلَّمَ فِي ذَلِكَ وَ رَضِيَ بِتَأْمِيرِ قُرَيْشٍ وَ حَثَّ النَّاسَ كُلَّهُمْ لَا سِيَّمَا الْأَنْصَارَ عَلَى الرِّضَا بِمَا يَفْعَلُهُ الْمُهَاجِرُونَ فَقَالَ أَبُو بَكْرٍ هَذَا عُمَرُ وَ أَبُو عُبَيْدَةَ شَيْخَانِ مِنْ قُرَيْشٍ فَبَايِعُوا أَيَّهُمَا شِئْتُمْ فَقَالَ عُمَرُ وَ أَبُو عُبَيْدَةَ مَا نَتَوَلَّى هَذَا الْأَمْرَ عَلَيْكَ امْدُدْ يَدَكَ نُبَايِعْكَ فَقَالَ بَشِيرُ بْنُ سَعْدٍ وَ أَنَا ثَالِثُكُمَا وَ كَانَ سَيِّدَ الْأَوْسِ وَ كَانَ سَعْدُ بْنُ عُبَادَةَ سَيِّدَ الْخَزْرَجِ فَلَمَّا رَأَتِ الْأَوْسُ صَنِيعَ سَيِّدِهَا بَشِيرٍ وَ مَا ادَّعَتْ إِلَيْهِ الْخَزْرَجُ مِنْ تَأْمِيرِ سَعْدٍ أَكَبُّوا عَلَى أَبِي بَكْرٍ بِالْبَيْعَةِ وَ تَكَاثَرُوا عَلَى ذَلِكَ وَ تَزَاحَمُوا فَجَعَلُوا يَطَئُونَ سَعْداً مِنْ شِدَّةِ الزَّحْمَةِ وَ هُوَ بَيْنَهُمْ عَلَى فِرَاشِهِ مَرِيضٌ فَقَالَ قَتَلْتُمُونِي قَالَ عُمَرُ اقْتُلُوا سَعْداً قَتَلَهُ اللَّهُ فَوَثَبَ قَيْسُ بْنُ سَعْدٍ فَأَخَذَ بِلِحْيَةِ عُمَرَ وَ قَالَ وَ اللَّهِ يَا ابْنَ صُهَاكَ الْجَبَانَ فِي الْحَرْبِ وَ الْفَرَّارَ اللَّيْثَ فِي الْمَلَإِ وَ الْأَمْنِ لَوْ حُرِّكَتْ مِنْهُ شَعْرَةٌ مَا رَجَعْتَ وَ فِي وَجْهِكَ وَاضِحَةٌ فَقَالَ أَبُو بَكْرٍ مَهْلًا يَا عُمَرُ مَهْلًا فَإِنَّ الرِّفْقَ أَبْلَغُ وَ أَفْضَلُ فَقَالَ سَعْدٌ يَا ابْنَ صُهَاكَ وَ كَانَتْ جَدَّةَ عُمَرَ الْحَبَشِيَّةَ أَمَا وَ اللَّهِ لَوْ أَنَّ لِي قُوَّةً عَلَى النُّهُوضِ لَسَمِعْتَهَا مِنِّي فِي سِكَكِهَا زَئِيراً أَزْعَجَكَ وَ أَصْحَابَكَ مِنْهَا وَ لَأَلْحَقْتُكُمَا بِقَوْمٍ كُنْتُمَا فِيهِمْ أَذْنَاباً أَذِلَّاءَ تَابِعِينَ غَيْرَ مَتْبُوعِينَ لَقَدِ اجْتَرَأْتُمَا ثُمَّ قَالَ لِلْخَزْرَجِ احْمِلُونِي مِنْ مَكَانِ الْفِتْنَةِ- فَحَمَلُوهُ وَ أَدْخَلُوهُ مَنْزِلَهُ فَلَمَّا كَانَ بَعْدَ ذَلِكَ بَعَثَ إِلَيْهِ أَبُو بَكْرٍ أَنْ قَدْ بَايَعَ النَّاسُ فَبَايِعْ فَقَالَ لَا وَ اللَّهِ حَتَّى أَرْمِيَكُمْ بِكُلِّ سَهْمٍ فِي كِنَانَتِي وَ أَخْضِبَ مِنْكُمْ سِنَانَ رُمْحِي وَ أَضْرِبَكُمْ بِسَيْفِي مَا أَقَلَّتْ يَدِي فَأُقَاتِلَكُمْ بِمَنْ تَبِعَنِي مِنْ أَهْلِ بَيْتِي وَ عَشِيرَتِي ثُمَّ وَ ايْمُ اللَّهِ لَوِ اجْتَمَعَ الْجِنُّ وَ الْإِنْسُ عَلَيَّ لَمَا بَايَعْتُكُمَا أَيُّهَا الْغَاصِبَانِ حَتَّى أُعْرَضَ عَلَى رَبِّي وَ أَعْلَمَ مَا حِسَابِي فَلَمَّا جَاءَهُمْ كَلَامُهُ قَالَ عُمَرُ لَا بُدَّ مِنْ بَيْعَتِهِ- فَقَالَ بَشِيرُ بْنُ سَعْدٍ إِنَّهُ قَدْ أَبَى وَ لَجَّ وَ لَيْسَ بِمُبَايِعٍ أَوْ يُقْتَلَ وَ لَيْسَ بِمَقْتُولٍ حَتَّى يُقْتَلَ مَعَهُ الْخَزْرَجُ وَ الْأَوْسُ فَاتْرُكُوهُ فَلَيْسَ تَرْكُهُ بِضَائِرٍ فَقَبِلُوا قَوْلَهُ وَ تَرَكُوا سَعْداً فَكَانَ سَعْدٌ لَا يُصَلِّي بِصَلَاتِهِمْ وَ لَا يَقْضِي بِقَضَائِهِمْ وَ لَوْ وَجَدَ أَعْوَاناً لَصَالَ بِهِمْ وَ لَقَاتَلَهُمْ فَلَمْ يَزَلْ كَذَلِكَ مُدَّةَ وَلَايَةِ أَبِي بَكْرٍ حَتَّى هَلَكَ أَبُو بَكْرٍ ثُمَّ وُلِّيَ عُمَرُ وَ كَانَ كَذَلِكَ فَخَشِيَ سَعْدٌ غَائِلَةَ عُمَرَ فَخَرَجَ إِلَى الشَّامِ فَمَاتَ بِحُورَانَ فِي وَلَايَةِ عُمَرَ وَ لَمْ يُبَايِعْ أَحَداً وَ كَانَ سَبَبُ مَوْتِهِ أَنْ رُمِيَ بِسَهْمٍ فِي اللَّيْلِ فَقَتَلَهُ وَ زَعَمَ أَنَّ الْجِنَّ رَمَوْهُ وَ قِيلَ أَيْضاً إِنَّ مُحَمَّدَ بْنَ سَلَمَةَ الْأَنْصَارِيَّ تَوَلَّى ذَلِكَ بِجُعْلٍ جُعِلَ لَهُ عَلَيْهِ وَ رُوِيَ أَنَّهُ تَوَلَّى ذَلِكَ الْمُغِيرَةُ بْنُ شُعْبَةَ وَ قِيلَ خَالِدُ بْنُ الْوَلِيدِ قَالَ: وَ بَايَعَ جَمَاعَةُ الْأَنْصَارِ وَ مَنْ حَضَرَ مِنْ غَيْرِهِمْ وَ عَلِيُّ بْنُ أَبِي طَالِبٍ مَشْغُولٌ بِجَهَازِ رَسُولِ اللَّهِ ص فَلَمَّا فَرَغَ مِنْ ذَلِكَ وَ صَلَّى عَلَى النَّبِيِّ ص- وَ النَّاسُ يُصَلُّونَ عَلَيْهِ مَنْ بَايَعَ أَبَا بَكْرٍ وَ مَنْ لَمْ يُبَايِعْ جَلَسَ فِي الْمَسْجِدِ فَاجْتَمَعَ عَلَيْهِ بَنُو هَاشِمٍ وَ مَعَهُمُ الزُّبَيْرُ بْنُ الْعَوَّامِ وَ اجْتَمَعَتْ بَنُو أُمَيَّةَ إِلَى عُثْمَانَ بْنِ عَفَّانَ وَ بَنُو زُهْرَةَ إِلَى عَبْدِ الرَّحْمَنِ بْنِ عَوْفٍ فَكَانُوا فِي الْمَسْجِدِ كُلُّهُمْ مُجْتَمِعِينَ إِذْ أَقْبَلَ أَبُو بَكْرٍ وَ مَعَهُ عُمَرُ وَ أَبُو عُبَيْدَةَ بْنُ الْجَرَّاحِ فَقَالُوا: مَا لَنَا نَرَاكُمْ حَلَقاً شَتَّى؟ قُومُوا فَبَايِعُوا أَبَا بَكْرٍ فَقَدْ بَايَعَتْهُ الْأَنْصَارُ وَ النَّاسُ فَقَامَ عُثْمَانُ وَ عَبْدُ الرَّحْمَنِ بْنُ عَوْفٍ وَ مَنْ مَعَهُمَا فَبَايَعُوا وَ انْصَرَفَ عَلِيٌّ وَ بَنُو هَاشِمٍ إِلَى مَنْزِلِ عَلِيٍّ ع وَ مَعَهُمُ الزُّبَيْرُ قَالَ فَذَهَبَ إِلَيْهِمْ عُمَرُ فِي جَمَاعَةٍ مِمَّنْ بَايَعَ فِيهِمْ أُسَيْدُ بْنُ حُصَيْنٍ وَ سَلَمَةُ بْنُ سَلَامَةَ فَأَلْفَوْهُمْ مُجْتَمِعِينَ فَقَالُوا لَهُمْ بَايِعُوا أَبَا بَكْرٍ فَقَدْ بَايَعَهُ النَّاسُ فَوَثَبَ الزُّبَيْرُ إِلَى سَيْفِهِ- فَقَالَ عُمَرُ عَلَيْكُمْ بِالْكَلْبِ الْعَقُورِ فَاكْفُونَا شَرَّهُ فَبَادَرَ سَلَمَةُ بْنُ سَلَامَةَ فَانْتَزَعَ السَّيْفَ مِنْ يَدِهِ فَأَخَذَهُ عُمَرُ فَضَرَبَ بِهِ الْأَرْضَ فَكَسَرَهُ وَ أَحْدَقُوا بِمَنْ كَانَ هُنَاكَ مِنْ بَنِي هَاشِمٍ وَ مَضَوْا بِجَمَاعَتِهِمْ إِلَى أَبِي بَكْرٍ فَلَمَّا حَضَرُوا قَالُوا: بَايِعُوا أَبَا بَكْرٍ فَقَدْ بَايَعَهُ النَّاسُ وَ ايْمُ اللَّهِ لَئِنْ أَبَيْتُمْ ذَلِكَ لَنُحَاكِمَنَّكُمْ بِالسَّيْفِ فَلَمَّا رَأَى ذَلِكَ بَنُو هَاشِمٍ أَقْبَلَ رَجُلٌ فَجَعَلَ يُبَايِعُ حَتَّى لَمْ يَبْقَ مِمَّنْ حَضَرَ إِلَّا عَلِيُّ بْنُ أَبِي طَالِبٍ فَقَالُوا لَهُ بَايِعْ أَبَا بَكْرٍ فَقَالَ عَلِيٌّ ع أَنَا أَحَقُّ بِهَذَا الْأَمْرِ مِنْهُ وَ أَنْتُمْ أَوْلَى بِالْبَيْعَةِ لِي أَخَذْتُمْ هَذَا الْأَمْرَ مِنَ الْأَنْصَارِ وَ احْتَجَجْتُمْ عَلَيْهِمْ بِالْقَرَابَةِ مِنَ الرَّسُولِ وَ تَأْخُذُونَهُ مِنَّا أَهْلَ الْبَيْتِ غَصْباً أَ لَسْتُمْ زَعَمْتُمْ لِلْأَنْصَارِ أَنَّكُمْ أَوْلَى بِهَذَا الْأَمْرِ مِنْهُمْ لِمَكَانِكُمْ مِنْ رَسُولِ اللَّهِ ص- فَأَعْطَوْكُمُ الْمُقَادَةَ وَ سَلَّمُوا لَكُمُ الْإِمَارَةَ وَ أَنَا أَحْتَجُّ عَلَيْكُمْ بِمِثْلِ مَا احْتَجَجْتُمْ عَلَى الْأَنْصَارِ أَنَا أَوْلَى بِرَسُولِ اللَّهِ حَيّاً وَ مَيِّتاً وَ أَنَا وَصِيُّهُ وَ وَزِيرُهُ وَ مُسْتَوْدَعُ سِرِّهِ وَ عِلْمِهِ وَ أَنَا الصِّدِّيقُ الْأَكْبَرُ وَ الْفَارُوقُ الْأَعْظَمُ أَوَّلُ مَنْ آمَنَ بِهِ وَ صَدَّقَهُ وَ أَحْسَنُكُمْ بَلَاءً فِي جِهَادِ الْمُشْرِكِينَ وَ أَعْرَفُكُمْ بِالْكِتَابِ وَ السُّنَّةِ- وَ أَفْقَهُكُمْ فِي الدِّينِ وَ أَعْلَمُكُمْ بِعَوَاقِبِ الْأُمُورِ وَ أَذْرَبُكُمْ لِسَاناً وَ أَثْبَتُكُمْ جَنَاناً فَعَلَامَ تُنَازِعُونَا هَذَا الْأَمْرَ أَنْصِفُونَا إِنْ كُنْتُمْ تَخَافُونَ اللَّهَ مِنْ أَنْفُسِكُمْ وَ اعْرِفُوا لَنَا الْأَمْرَ مِثْلَ مَا عَرَفَتْهُ لَكُمُ الْأَنْصَارُ وَ إِلَّا فَبَوِّءُوا بِالظُّلْمِ وَ الْعُدْوَانِ وَ أَنْتُمْ تَعْلَمُونَ- فَقَالَ عُمَرُ يَا عَلِيُّ أَ مَا لَكَ بِأَهْلِ بَيْتِكَ أُسْوَةٌ؟ فَقَالَ عَلِيٌّ ع سَلُوهُمْ عَنْ ذَلِكَ فَابْتَدَرَ الْقَوْمُ الَّذِينَ بَايَعُوا مِنْ بَنِي هَاشِمٍ فَقَالُوا وَ اللَّهِ مَا بَيْعَتُنَا لَكُمْ بِحُجَّةٍ عَلَى عَلِيٍّ وَ مَعَاذَ اللَّهِ أَنْ نَقُولَ إِنَّا نُوَازِيهِ فِي الْهِجْرَةِ وَ حُسْنِ الْجِهَادِ وَ الْمَحَلِّ مِنْ رَسُولِ اللَّهِ ص فَقَالَ عُمَرُ إِنَّكَ لَسْتَ مَتْرُوكاً حَتَّى تُبَايِعَ طَوْعاً أَوْ كَرْهاً فَقَالَ عَلِيٌّ ع احْلِبْ حَلْباً لَكَ شَطْرُهُ اشْدُدْ لَهُ الْيَوْمَ لِيَرِدَ عَلَيْكَ غَداً إِذاً وَ اللَّهِ لَا أَقْبَلُ قَوْلَكَ وَ لَا أَحْفِلُ بِمَقَامِكَ وَ لَا أُبَايِعُ فَقَالَ أَبُو بَكْرٍ مَهْلًا يَا أَبَا الْحَسَنِ مَا نَشُكُّ فِيكَ وَ لَا نُكْرِهُكَ فَقَامَ أَبُو عُبَيْدَةَ إِلَى عَلِيٍّ ع فَقَالَ يَا ابْنَ عَمِّ لَسْنَا نَدْفَعُ قَرَابَتَكَ وَ لَا سَابِقَتَكَ وَ لَا عِلْمَكَ وَ لَا نُصْرَتَكَ وَ لَكِنَّكَ حَدَثُ السِّنِّ وَ كَانَ لِعَلِيٍّ ع يَوْمَئِذٍ ثَلَاثٌ وَ ثَلَاثُونَ سَنَةً وَ أَبُو بَكْرٍ شَيْخٌ مِنْ مَشَايِخِ قَوْمِكَ وَ هُوَ أَحْمَلُ لِثِقَلِ هَذَا الْأَمْرِ وَ قَدْ مَضَى الْأَمْرُ بِمَا فِيهِ فَسَلِّمْ لَهُ فَإِنْ عَمَّرَكَ اللَّهُ يُسَلِّمُوا هَذَا الْأَمْرَ إِلَيْكَ وَ لَا يَخْتَلِفُ فِيكَ اثْنَانِ بَعْدَ هَذَا إِلَّا وَ أَنْتَ بِهِ خَلِيقٌ وَ لَهُ حَقِيقٌ وَ لَا تَبْعَثِ الْفِتْنَةَ فِي أَوَانِ الْفِتْنَةِ فَقَدْ عَرَفْتَ مَا فِي قُلُوبِ الْعَرَبِ وَ غَيْرِهِمْ عَلَيْكَ فَقَالَ أَمِيرُ الْمُؤْمِنِينَ ع يَا مَعَاشِرَ الْمُهَاجِرِينَ وَ الْأَنْصَارِ اللَّهَ اللَّهَ لَا تَنْسَوْا عَهْدَ نَبِيِّكُمْ إِلَيْكُمْ فِي أَمْرِي وَ لَا تُخْرِجُوا سُلْطَانَ مُحَمَّدٍ مِنْ دَارِهِ وَ قَعْرِ بَيْتِهِ إِلَى دُورِكُمْ وَ قَعْرِ بُيُوتِكُمْ وَ لَا تَدْفَعُوا أَهْلَهُ عَنْ حَقِّهِ وَ مَقَامِهِ فِي النَّاسِ فَوَ اللَّهِ مَعَاشِرَ الْجَمْعِ إِنَّ اللَّهَ قَضَى وَ حَكَمَ- وَ نَبِيُّهُ أَعْلَمُ وَ أَنْتُمْ تَعْلَمُونَ بِأَنَّا أَهْلَ الْبَيْتِ أَحَقُّ بِهَذَا الْأَمْرِ مِنْكُمْ أَ مَا كَانَ الْقَارِئُ مِنْكُمْ لِكِتَابِ اللَّهِ الْفَقِيهُ فِي دِينِ اللَّهِ الْمُضْطَلِعُ بِأَمْرِ الرَّعِيَّةِ وَ اللَّهِ إِنَّهُ لَفِينَا لَا فِيكُمْ فَلَا تَتَّبِعُوا الْهَوَى فَتَزْدَادُوا مِنَ الْحَقِّ بُعْداً وَ تُفْسِدُوا قَدِيمَكُمْ بِشَرٍّ مِنْ حَدِيثِكُمْ فَقَالَ بَشِيرُ بْنُ سَعْدٍ الْأَنْصَارِيُّ الَّذِي وَطَأَ الْأَرْضَ لِأَبِي بَكْرٍ وَ قَالَتْ جَمَاعَةٌ مِنَ الْأَنْصَارِ يَا أَبَا الْحَسَنِ لَوْ كَانَ هَذَا الْأَمْرُ سَمِعَتْهُ مِنْكَ الْأَنْصَارُ 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إِلَى قَوْلِ عَلِيٍّ ع فَفَسَحَ الْمَجْلِسَ وَ قَالَ إِنَّ اللَّهَ يُقَلِّبُ الْقُلُوبَ وَ لَا تَزَالُ يَا أَبَا الْحَسَنِ تَرْغَبُ عَنْ قَوْلِ الْجَمَاعَةِ فَانْصَرَفُوا يَوْمَهُمْ ذَلِكَ.
Quelle
al-Iḥtiǧāǧ (aṭ-Ṭabrisī), B. 1, S. 70–75

Quellenhinweis: Historischer Bericht: Abū l-Mufaḍḍal aš-Šaibānī überliefert über vertrauenswürdige Männer, wie der kranke Prophet (s.) die Helfer ermahnt und Usāma zum Feldzug aussendet. Nach dem Tod des Propheten (s.) schildert er die Versammlung in der Saqīfa der Banū Sāʿida, den Druck auf die Banū Hāšim zur Huldigung an Abū Bakr und die Weigerung von Imām ʿAlī (as.), der sein Vorrecht und die Ereignisse von Ġadīr Ḫumm anführt.

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