Es überlieferten uns Aḥmad b. Muḥammad b. al-Haiṯam al-ʿIǧlī, Aḥmad b. al-Ḥasan al-Qaṭṭān, Muḥammad b. Aḥmad as-Sinānī, al-Ḥusain b. Ibrāhīm b. Aḥmad b. Hišām al-Mukattib, ʿAbd Allāh b. Muḥammad aṣ-Ṣāʾiġ und ʿAlī b. ʿAbd Allāh al-Warrāq (Gott sei mit ihnen zufrieden), sie sagten: Es überlieferte uns Abū l-ʿAbbās Aḥmad b. Yaḥyā b. Zakariyyā al-Qaṭṭān, er sagte: Es überlieferte uns Bakr b. ʿAbd Allāh b. Ḥabīb, er sagte: Es überlieferte uns Tamīm b. Buhlūl, er sagte: Es überlieferte uns Abū Muʿāwiya von al-Aʿmaš von Ǧaʿfar b. Muḥammad [Imām aṣ-Ṣādiq] (as.), der sagte:
"Dies sind die Satzungen der Religion (šarāʾiʿ ad-dīn) für den, der an ihnen festhalten will und dessen Rechtleitung Gott will: die vollständige Ausführung der Gebetswaschung (wuḍūʾ), wie Gott, der Mächtige und Erhabene, es in Seinem sprechenden Buch befohlen hat: das Waschen des Gesichts und der Hände bis zu den Ellenbogen und das Bestreichen (masḥ) des Kopfes und der Füße bis zu den Knöcheln, jeweils einmal, zweimal ist erlaubt. Die Gebetswaschung wird nur durch Urin, Wind, Schlaf, Stuhlgang und die große rituelle Unreinheit (ǧanāba) ungültig. Wer über die beiden Lederschuhe (ḫuff) streicht, hat Gott, Seinem GesandtenProphet Muḥammad (s.)Der Gesandte Gottes (ṣ.) — Siegel der Propheten. Alle Aḥādīṯ von ihm.→ Alle Aḥādīṯ ansehen und Seinem Buch zuwidergehandelt. Seine Gebetswaschung ist nicht vollständig und sein Gebet ist nicht hinreichend.
Zu den Ganzkörperwaschungen gehören: die Ganzkörperwaschung wegen Unreinheit und Menstruation, die Ganzkörperwaschung des Toten, die Ganzkörperwaschung dessen, der den Toten berührt hat, nachdem er kalt geworden ist, die Ganzkörperwaschung dessen, der den Toten gewaschen hat, die Ganzkörperwaschung am Freitag, die Ganzkörperwaschung an den beiden Festen, die Ganzkörperwaschung beim Betreten Mekkas, die Ganzkörperwaschung beim Betreten Medinas, die Ganzkörperwaschung des Besuchs (ziyāra), die Ganzkörperwaschung des Weihezustands (iḥrām), die Ganzkörperwaschung am Tag von ʿArafa, die Ganzkörperwaschung in der Nacht zum Siebzehnten des Monats Ramaḍān, die Ganzkörperwaschung in der Nacht zum Neunzehnten des Monats Ramaḍān sowie die Ganzkörperwaschung in der Nacht zum Einundzwanzigsten und in der Nacht zum Dreiundzwanzigsten davon. Was die Pflicht betrifft, so ist es die Ganzkörperwaschung wegen Unreinheit. Die Ganzkörperwaschung wegen Unreinheit und die wegen Menstruation sind ein und dieselbe.
Das Pflichtgebet: Das Mittagsgebet hat vier Gebetseinheiten (rakʿa) und das Nachmittagsgebet vier Rakʿa. Das Abendgebet hat drei Rakʿa und das letzte Nachtgebet vier Rakʿa. Das Morgengebet hat zwei Rakʿa. Die Summe des vorgeschriebenen Gebets beträgt somit siebzehn Rakʿa. Das Sunna-Gebet beträgt vierunddreißig Rakʿa. Davon sind vier Rakʿa nach dem Abendgebet, bei denen es weder auf der Reise noch am Wohnort eine Verkürzung gibt, und zwei Rakʿa im Sitzen nach dem letzten Nachtgebet, die als eine Rakʿa gezählt werden, und acht Rakʿa in der Zeit vor der Morgendämmerung (saḥar). Das ist das Nachtgebet. Der Šafʿ sind zwei Rakʿa und der Witr eine Rakʿa. Die beiden Rakʿa des Morgengebets folgen nach dem Witr. Hinzu kommen acht Rakʿa vor dem Mittagsgebet und acht Rakʿa vor dem Nachmittagsgebet.
Das Gebet ist zu Beginn der Zeiten empfohlen. Der Vorzug der Gemeinschaft gegenüber dem Einzelnen beträgt vierundzwanzig. Hinter einem Frevler (fāǧir) gibt es kein Gebet. Man folgt nur den Leuten der Gefolgschaft (walāya). In den Fellen von Verendetem wird nicht gebetet, auch wenn sie siebzigmal gegerbt wurden, und auch nicht in den Fellen von Raubtieren. Man wirft sich nur auf der Erde nieder oder auf dem, was die Erde wachsen lässt, außer auf Essbarem, auf Baumwolle und auf Leinen. Bei der Eröffnung des Gebets sagt man: 'Erhaben ist Dein Thron' und man sagt nicht: 'Erhaben ist Dein Ǧadd.' Im ersten Tašahhud sagt man nicht: 'Friede sei auf uns und auf den rechtschaffenen Dienern Gottes', denn die Lösung (taḥlīl) des Gebets ist der Friedensgruß (taslīm). Wenn du dies sagst, hast du bereits den Friedensgruß gesprochen. Die Verkürzung gilt bei acht Farsach (farsaḫ). Das sind zwei Barīd. Wenn du verkürzt hast, hast du das FastenṢawm — FastenDas Fasten, besonders im Monat Ramaḍān — eine der Säulen der Religion.→ Verwandte Aḥādīṯ gebrochen. Wer auf der Reise nicht verkürzt, dessen Gebet genügt nicht, denn er hat zur Pflicht Gottes, des Mächtigen und Erhabenen, etwas hinzugefügt.
Das Qunūt ist bei allen Gebeten eine verbindliche Sunna in der zweiten Rakʿa vor der Verneigung (rukūʿ) und nach der Rezitation (qirāʾa). Das Totengebet hat fünf Takbīr. Wer davon etwas verringert, hat der Sunna zuwidergehandelt. Der Tote wird von der Seite seiner Füße her herausgezogen (sall) und die Frau wird der Breite nach von der Seite der Grabnische (laḥd) genommen. Die Gräber werden viereckig gemacht und nicht gewölbt. Das laute Sprechen von ﴾Im Namen Gottes, des Allerbarmers, des Barmherzigen﴿ (1:1) im Gebet ist verpflichtend. Die Pflichten (farāʾiḍ) des Gebets sind sieben: die Zeit, die Reinheit (ṭahūr), die Hinwendung (tawaǧǧuh), die Gebetsrichtung (qibla), die Verneigung, die Niederwerfung und die Anrufung (duʿāʾ).
Die Zakāt ist eine zwingende Pflicht (farīḍa): auf je zweihundert Dirham fünf Dirham. Darunter ist sie vom Silber nicht fällig. Auf kein Vermögen ist Zakāt fällig, bis ein Jahr darüber vergangen ist, gerechnet ab dem Tag, an dem sein Besitzer es in Besitz genommen hat. Es ist nicht erlaubt, die Zakāt zu entrichten außer an die Leute der Gefolgschaft und der Erkenntnis (maʿrifa). Auf Gold ist Zakāt fällig, wenn es zwanzig Mitqāl erreicht. Dann ist darin ein halber Dīnār. Auf Weizen, Gerste, Datteln und Rosinen ist sie fällig, wenn sie fünf Wasq erreichen: der Zehnte, wenn sie durch fließendes Wasser (saiḥ) bewässert wurden. Wurden sie mit Schöpfwerken (dawālī) bewässert, so sind es der halbe Zehnte. Der Wasq sind sechzig Ṣāʿ und der Ṣāʿ vier Mudd.
Auf Kleinvieh ist Zakāt fällig, wenn es vierzig Schafe erreicht und eines hinzukommt. Dann ist darin ein Schaf bis hundertzwanzig. Kommt eines hinzu, so sind darin zwei Schafe bis zweihundert. Kommt eines hinzu, so sind darin drei Schafe bis dreihundert. Danach ist auf je hundert Schafe ein Schaf fällig. Auf Rinder ist Zakāt fällig, wenn sie dreißig Kühe erreichen, eine einjährige Tabīʿa. Dann ist darin ein einjähriger Tabīʿ, bis sie vierzig Kühe erreichen. Dann ist darin eine Musinna bis sechzig. Erreichen sie sechzig, so sind darin zwei Tabīʿa bis siebzig. Dann ist darin eine Tabīʿa und eine Musinna bis achtzig. Erreichen sie achtzig, so sind darin zwei Musinna bis neunzig. Dann sind darin drei Tabāyiʿ. Danach ist auf je dreißig Kühe ein Tabīʿ und auf je vierzig eine Musinna fällig. Auf Kamele ist Zakāt fällig, wenn sie fünf erreichen. Dann ist darin ein Schaf. Erreichen sie zehn, so sind es zwei Schafe. Erreichen sie fünfzehn, so sind es drei Schafe. Erreichen sie zwanzig, so sind es vier Schafe. Erreichen sie fünfundzwanzig, so sind es fünf Schafe. Kommt eines hinzu, so ist darin eine Bint Maḫāḍ. Erreichen sie fünfunddreißig und kommt eines hinzu, so ist darin eine Ibnat Labūn. Erreichen sie fünfundvierzig und kommt eines hinzu, so ist darin eine Ḥiqqa. Erreichen sie sechzig und kommt eines hinzu, so ist darin eine Ǧaḏaʿa bis achtzig. Kommt eines hinzu, so ist darin eine Ṯanī bis neunzig. Erreichen sie neunzig, so sind darin zwei Ibnat Labūn. Kommt eines hinzu bis hundertzwanzig, so sind darin zwei Ḥiqqa, beide ṭarūqat al-faḥl. Sind die Kamele zahlreich, so ist auf je vierzig eine Bint Labūn und auf je fünfzig eine Ḥiqqa fällig. Danach entfällt das Kleinvieh und man kehrt zu den Altersstufen der Kamele zurück.
Die Zakāt al-Fiṭra ist verbindlich für jeden Kopf, ob klein oder groß, frei oder Sklave, männlich oder weiblich: vier Mudd von Weizen, Gerste, Datteln und Rosinen. Das ist ein voller Ṣāʿ. Es ist nicht erlaubt, all dies zu entrichten außer an die Leute der Gefolgschaft und der Erkenntnis. Die meisten Tage der Menstruation sind zehn Tage und die wenigsten drei Tage. Die Frau mit Dauerblutung (mustaḥāḍa) führt die Ganzkörperwaschung durch, polstert sich aus und verrichtet das Gebet. Die Menstruierende lässt das Gebet und holt es nicht nach, sie lässt das Fasten und holt es nach. Das Fasten des Monats Ramaḍān ist eine Pflicht (farīḍa): Man fastet auf seine Sichtung hin und beendet das Fasten auf seine Sichtung hin. Das freiwillige Gebet wird nicht in Gemeinschaft verrichtet, denn das ist eine Neuerung (bidʿa) und jede Neuerung ist ein Irrweg und jeder Irrweg ist im Feuer. Das Fasten dreier Tage in jedem Monat ist Sunna. Es ist das Fasten zweier Donnerstage, zwischen denen ein Mittwoch liegt: der erste Donnerstag in den ersten zehn Tagen, der Mittwoch in den mittleren zehn und der Donnerstag in den letzten zehn. Das Fasten im Šaʿbān ist gut für den, der es fastet, denn die Rechtschaffenen haben es gefastet oder dazu angeregt. Der Gesandte Gottes (s.) verband den Šaʿbān mit dem Monat Ramaḍān. Wird das im Monat Ramaḍān Versäumte getrennt nachgeholt, ist es erlaubt. Wird es aufeinanderfolgend nachgeholt, ist es besser.
Die Pilgerfahrt (ḥaǧǧ) zum Haus ist für den verpflichtend, ﴾der dazu einen Weg zu finden vermag﴿ (3:97). Das ist die Wegzehrung und das Reittier bei gesundem Körper und dass der Mensch hat, was er seiner Familie hinterlässt, und das, wozu er nach seiner Pilgerfahrt zurückkehrt. Die Pilgerfahrt ist nur als Tamattuʿ erlaubt. Qirān und Ifrād sind nur für den erlaubt, dessen Angehörige ﴾in der Heiligen Moschee anwesend﴿ (2:196) sind. Der Weihezustand vor dem Erreichen des Mīqāt ist nicht erlaubt. Man darf ihn nicht über den Mīqāt hinaus aufschieben außer wegen einer Krankheit oder aus Schutzverstellung (taqiyya). Gott, der Mächtige und Erhabene, hat gesagt: ﴾Und vollendet die Pilgerfahrt und die ʿUmra für Gott﴿ (2:196). Ihre Vollendung ist das Meiden von Rafaṯ, Frevel (fusūq) und Streit (ǧidāl) während der Pilgerfahrt. Beim Opfer (nusuk) genügt kein Kastrierter (ḫaṣī), denn er ist unvollständig. Ein Mawǧūʾ ist erlaubt, wenn kein anderer gefunden wird.
Die Pflichten (farāʾiḍ) der Pilgerfahrt sind: der Weihezustand (iḥrām) und die vier Talbiya, das ist: 'Zu Diensten, o Gott, zu Diensten! Zu Diensten, Du hast keinen Teilhaber, zu Diensten! Gewiss, der Lobpreis und die Gnade gehören Dir und die Herrschaft. Du hast keinen Teilhaber.' Der Umlauf (ṭawāf) um das Haus für die ʿUmra ist eine Pflicht (farīḍa) und seine zwei Rakʿa beim Maqām Ibrāhīms (Abrahams) (as.) sind eine Pflicht und das Laufen (saʿy) zwischen aṣ-Ṣafā und al-Marwa ist eine Pflicht. Der Ṭawāf der Pilgerfahrt ist eine Pflicht und seine zwei Rakʿa beim Maqām sind eine Pflicht und danach ist das Laufen zwischen aṣ-Ṣafā und al-Marwa eine Pflicht. Der Ṭawāf der Frauen (ṭawāf an-nisāʾ) ist eine Pflicht und seine zwei Rakʿa beim Maqām sind eine Pflicht und danach läuft man nicht zwischen aṣ-Ṣafā und al-Marwa. Das Verweilen beim Mašʿar ist eine Pflicht und das Opfertier (hady) für den Tamattuʿ-Pilger ist eine Pflicht. Was das Verweilen bei ʿArafa betrifft, so ist es verpflichtend (wāǧib). Das Scheren des Haares (ḥalq) ist Sunna und das Steinewerfen (ramy al-ǧimār) ist Sunna.
Der Ǧihād ist mit einem gerechten Imām verpflichtend. Wer bei der Verteidigung seines Vermögens getötet wird, ist ein Märtyrer (šahīd). Es ist nicht erlaubt, jemanden von den Gottlosen und den Nawāṣib im Land der Schutzverstellung (dār at-taqiyya) zu töten, außer einen Mörder oder einen, der auf Verderben hinarbeitet (sāʿin). Das gilt, wenn du weder um dich selbst noch um deine Gefährten fürchtest. Die Anwendung der Schutzverstellung im Land der Schutzverstellung ist verpflichtend. Es gibt weder Eidbruch noch Sühne (kaffāra) für den, der aus Schutzverstellung schwört und damit Unrecht von sich abwehrt.
Die Scheidung gemäß der Sunna richtet sich nach dem, was Gott, der Mächtige und Erhabene, in Seinem Buch und in der Sunna Seines Propheten (s.) erwähnt hat. Eine Scheidung entgegen der Sunna ist nicht erlaubt. Jede Scheidung, die dem Buch widerspricht, ist keine Scheidung, so wie jede Eheschließung, die dem Buch widerspricht, keine Eheschließung ist. Es dürfen nicht mehr als vier freie Frauen zusammengeführt werden. Wird die Frau für die Wartezeit (ʿidda) dreimal geschieden, so ist sie dem Ehemann nicht erlaubt, ﴾bis sie einen anderen Gatten heiratet﴿ (2:230). Er (as.) hat gesagt: 'Hütet euch vor der Heirat mit den dreifach Geschiedenen an einem einzigen Ort, denn sie sind Frauen mit Ehemännern.'
Das Segensgebet auf den Propheten (s.) ist in allen Lagen verpflichtend sowie beim Niesen, bei Winden und bei anderem. Die Liebe zu den Führern Gottes (awliyāʾ Allāh) und die Gefolgschaft ihnen gegenüber sind verpflichtend.
Die Lossagung (barāʾa) von ihren Feinden ist verpflichtend und die von denen, die Āl Muḥammad (as.) Unrecht getan und seinen Schleier zerrissen haben. Sie nahmen FāṭimaFaṭima az-Zahrāʾ (as.)Tochter des Propheten (ṣ.), Herrin der Frauen der Welten.→ Alle Aḥādīṯ ansehen (as.) Fadak weg, verweigerten ihr ihr Erbe, raubten ihr und ihrem Gatten ihre Rechte und beabsichtigten, ihr Haus zu verbrennen. Sie legten das Fundament des Unrechts und veränderten die Sunna des Gesandten Gottes.
Die Lossagung von den Wortbrüchigen (nākiṯīn), den Ungerechten (qāsiṭīn) und den Abtrünnigen (māriqīn) ist verpflichtend. Die Lossagung von den Götzensteinen (anṣāb) und Losstäben (azlām), den Imamen der Irreführung und den Anführern der Tyrannei, von ihnen allen, den ersten von ihnen und den letzten, ist verpflichtend. Die Lossagung vom Unseligsten der Ersten und der Letzten, dem Gegenstück (šaqīq) des Töters der Kamelstute von Ṯamūd, dem Mörder des Amīr al-MuʾminīnImam ʿAlī (as.)Erster Imam, Fürst der Gläubigen (Amīr al-Muʾminīn).→ Alle Aḥādīṯ ansehen (as.), ist verpflichtend. Die Lossagung von allen Mördern der Leute des Hauses (as.) ist verpflichtend.
Die Gefolgschaft gegenüber den Gläubigen, die nach ihrem Propheten (s.) nichts verändert und nichts ersetzt haben, ist verpflichtend, wie Salmān al-Fārisī, Abū Ḏarr al-Ġifārī, al-Miqdād b. al-Aswad al-Kindī, ʿAmmār b. Yāsir, Ǧābir b. ʿAbd Allāh al-Anṣārī, Ḥuḏaifa b. al-Yamān, Abū l-Haiṯam b. at-Taiyihān, Sahl b. Ḥunaif, Abū Aiyūb al-Anṣārī, ʿAbd Allāh b. aṣ-Ṣāmit, ʿUbāda b. aṣ-Ṣāmit, Ḫuzaima b. Ṯābit, der Besitzer der beiden Zeugnisse (Ḏū š-Šahādatain), Abū Saʿīd al-Ḫudrī sowie jeder, der ihren Weg ging und tat, was sie taten. Die Gefolgschaft gegenüber ihren Anhängern und denen, die ihnen und ihrer Rechtleitung folgen, ist verpflichtend.
Die Güte gegenüber den Eltern ist verpflichtend. Sind sie aber Polytheisten (mušrikān), dann ﴾gehorche ihnen nicht﴿ (31:15) und auch keinem anderen im Ungehorsam (maʿṣiya), denn einem Geschöpf gebührt kein Gehorsam im Ungehorsam gegenüber dem Schöpfer. Die Propheten und Testamentsvollstrecker (awṣiyāʾ) haben keine Sünden, denn sie sind unfehlbar (maʿṣūm) und gereinigt. Die Erlaubterklärung der beiden Mutʿa ist verpflichtend, so wie Gott, der Mächtige und Erhabene, sie in Seinem Buch herabgesandt hat und der Gesandte Gottes (s.) sie als Sunna festgelegt hat: die Mutʿa der Pilgerfahrt und die Mutʿa der Frauen. Die Pflichtbestimmungen (farāʾiḍ) richten sich nach dem, was Gott, gesegnet und erhaben ist Er, herabgesandt hat. Die ʿAqīqa gilt für das männliche und das weibliche Kind am siebten Tag. Das Kind wird am siebten Tag benannt und sein Kopf wird geschoren und es wird Almosen in Gold oder Silber nach dem Gewicht seines Haares gegeben.
Gott, der Mächtige und Erhabene, belastet ﴾keine Seele außer mit dem, was sie vermag﴿ (2:286) und belastet sie nicht über ihre Belastbarkeit (ṭāqa) hinaus. Die Taten der Diener sind erschaffen im Sinne einer Erschaffung durch Bemessung (ḫalq taqdīr), nicht einer Erschaffung durch Hervorbringen (ḫalq takwīn). ﴾Gott ist der Schöpfer von allem﴿ (39:62). Man vertritt weder die Lehre vom Zwang (ǧabr) noch die von der Übertragung (tafwīḍ). Gott, der Mächtige und Erhabene, ergreift den Unschuldigen nicht wegen des Kranken (saqīm) und straft die Kinder nicht für die Sünden der Väter, denn Er hat in Seinem festgefügten Buch gesagt: ﴾Keine Lasttragende trägt die Last einer anderen﴿ (6:164). Und Er, der Mächtige und Erhabene, hat gesagt: ﴾Und dass der Mensch nur das erlangt, was er erstrebt hat, und dass sein Erstreben bald gesehen wird﴿ (53:39–40). Gott, dem Mächtigen und Erhabenen, steht es zu, zu verzeihen und Huld zu erweisen. Ihm, dem Mächtigen und Erhabenen, steht es nicht zu, Unrecht zu tun. Gott, der Mächtige und Erhabene, schreibt Seinen Dienern nicht den Gehorsam gegenüber jemandem vor, von dem Er weiß, dass er sie in die Irre führt und irreleitet. Er wählt nicht für Seine Botschaft und erwählt nicht aus Seinen Dienern den, von dem Er weiß, dass er sich Ihm gegenüber gottlos verhält und statt Seiner den Satan anbetet. Er bestimmt für Seine Schöpfung keinen Beweis (ḥuǧǧa) außer einen Unfehlbaren.
Der Islam ist nicht der Glaube (īmān). Jeder Gläubige (muʾmin) ist Muslim, aber nicht jeder Muslim ist gläubig. Der Dieb stiehlt nicht, während er stiehlt, als Gläubiger, und der Ehebrecher begeht keinen Ehebruch, während er ihn begeht, als Gläubiger. Die Leute der Strafbestimmungen (ḥudūd) sind Muslime, weder Gläubige noch Gottlose, denn Gott, gesegnet und erhaben ist Er, lässt keinen Gläubigen in das Feuer eingehen, obwohl Er ihm das Paradies versprochen hat, und holt keinen Gottlosen aus dem Feuer heraus, obwohl Er ihm das Feuer und das Verweilen darin angedroht hat. Und Er vergibt, was darunter liegt, wem Er will. Die Leute der Strafbestimmungen sind Frevler (fussāq), weder Gläubige noch Gottlose. Sie verweilen nicht auf ewig im Feuer, sondern verlassen es eines Tages. Die Fürsprache (šafāʿa) ist für sie und für die für schwach Gehaltenen (mustaḍʿafīn) zulässig, wenn Gott, der Mächtige und Erhabene, ihre Religion gutheißt.
Der Qurʾān ist das Wort Gottes, weder Schöpfer noch erschaffen. Das Land ist heute ein Land der Schutzverstellung (taqiyya) und es ist ein Land des Islam, kein Land der Gottlosigkeit und kein Land des Glaubens. Das Gebieten des Rechten (maʿrūf) und das Verbieten des Verwerflichen (munkar) sind für den verpflichtend, dem es möglich ist und der weder um sich selbst noch um seine Gefährten fürchtet. Der Glaube (īmān) ist die Erfüllung der Pflichten (farāʾiḍ) und das Meiden der schweren Sünden (kabāʾir). Der Glaube ist Erkenntnis mit dem Herzen, Bekenntnis mit der Zunge und Handeln mit den Gliedern (arkān). Und das Bekenntnis zur Strafe im Grab, zu Munkar und Nakīr, zur Auferweckung nach dem Tod, zur Abrechnung, zur Brücke (ṣirāṭ) und zur Waage (mīzān). Es gibt keinen Glauben an Gott außer mit der Lossagung von den Feinden Gottes, des Mächtigen und Erhabenen.
Das Takbīr an den beiden Festen ist verpflichtend. Beim Fest des Fastenbrechens gilt es für fünf Gebete. Man beginnt damit beim Abendgebet der Nacht des Fastenbrechens bis zum Nachmittagsgebet des Tages des Fastenbrechens. Es besteht darin, dass man sagt: 'Gott ist größer, Gott ist größer, es gibt keinen Gott außer Gott und Gott ist größer und Gott gebührt der Lobpreis. Gott ist größer ob dessen, wozu Er uns rechtgeleitet hat und Gott gebührt der Lobpreis ob dessen, womit Er uns geprüft hat.' Dies gründet auf Seinen Worten, des Mächtigen und Erhabenen: ﴾Und damit ihr die Zahl vollendet und Gott dafür als den Größten preist, dass Er euch rechtgeleitet hat﴿ (2:185). Beim Opferfest in den Städten gilt es nach zehn Gebeten. Man beginnt damit beim Mittagsgebet am Tag des Schlachtens bis zum Morgengebet am dritten Tag. In Minā gilt es nach fünfzehn Gebeten. Man beginnt damit beim Mittagsgebet am Tag des Schlachtens bis zum Morgengebet am vierten Tag. Diesem Takbīr wird hinzugefügt: 'Und Gott ist größer ob dessen, womit Er uns aus dem Weidevieh (bahīmat al-anʿām) versorgt hat.'
Die Wöchnerin (nufasāʾ) bleibt nicht länger als zwanzig Tage sitzen, außer sie wird vorher rein. Wird sie nach den zwanzig nicht rein, führt sie die Ganzkörperwaschung durch, polstert sich aus und verfährt wie die Frau mit Dauerblutung. Zu den Getränken: Alles, wovon eine große Menge berauscht, davon ist die kleine Menge ebenso wie die große verboten (ḥarām). Jedes Raubtier mit Reißzahn und jeder Vogel mit Fangkralle: Sein Verzehr ist verboten. Die Milz ist verboten, denn sie ist Blut. Der Ǧirrī, der Mārmāhī, der Ṭāfī und der Zimmīr sind verboten. Jeder Fisch ohne Schuppen: Sein Verzehr ist verboten. Von den Eiern isst man, was an beiden Enden verschieden ist, und man isst nicht, was an beiden Enden gleich ist. Von den Heuschrecken isst man, was zum Fliegen fähig ist, und man isst von ihnen nicht die Dabā, denn sie ist nicht zum Fliegen fähig. Die rituelle Schlachtung (ḏakāh) von Fisch und Heuschrecke ist ihr Ergreifen.
Die schweren Sünden (kabāʾir) sind verboten. Es sind die Beigesellung zu Gott, dem Mächtigen und Erhabenen, das Töten der Seele, ﴾die Gott für unantastbar erklärt hat﴿ (6:151), die Respektlosigkeit gegenüber den Eltern, die Flucht vor dem anrückenden Heer (zaḥf), das Verzehren des Vermögens der Waise zu Unrecht, das Verzehren von Zins (ribā), nachdem der klare Beweis da ist, und die Verleumdung unbescholtener Frauen. Danach kommen Unzucht (zinā), Liwāṭ, Diebstahl, das Verzehren von Verendetem, Blut, Schweinefleisch und dem, ﴾worüber ein anderer als Gott angerufen wurde﴿ (5:3), ohne Notlage, das Verzehren von Unrechtmäßigem (suḥt), das Verkürzen von Maß und Waage, das Glücksspiel (maisir), falsches Zeugnis, das Verzweifeln an der Güte Gottes, das Sich-Sicherfühlen vor der List Gottes, das Verzagen an der BarmherzigkeitRaḥma — BarmherzigkeitDie göttliche Barmherzigkeit sowie das barmherzige Handeln unter den Menschen.→ Verwandte Aḥādīṯ Gottes, das Unterlassen der Hilfe für die Unterdrückten, das Sich-Anlehnen an die Ungerechten, der Eid der Verstrickung (al-yamīn al-ġamūs), das Vorenthalten von Rechten ohne Bedrängnis, das Anwenden von Hochmut und Überheblichkeit, die Lüge, die Verschwendung (isrāf) und Vergeudung (tabḏīr), der Verrat, die Geringschätzung der Pilgerfahrt und die Bekämpfung der Führer Gottes, des Mächtigen und Erhabenen. Die Zerstreuungen, die von der Erwähnung Gottes, gesegnet und erhaben ist Er, abhalten, sind verpönt, wie der Gesang und das Schlagen der Saiteninstrumente. Und das Beharren auf kleinen Sünden.
Dann sagte er (as.): ﴾Gewiss, darin liegt wahrlich eine Botschaft für ein dienendes Volk﴿ (21:106)"
حَدَّثَنَا أَحْمَدُ بْنُ مُحَمَّدِ بْنِ الْهَيْثَمِ الْعِجْلِيُّ وَ أَحْمَدُ بْنُ الْحَسَنِ الْقَطَّانُ وَ مُحَمَّدُ بْنُ أَحْمَدَ السِّنَانِيُّ وَ الْحُسَيْنُ بْنُ إِبْرَاهِيمَ بْنِ أَحْمَدَ بْنِ هِشَامٍ الْمُكَتِّبُ وَ عَبْدُ اللَّهِ بْنُ مُحَمَّدٍ الصَّائِغُ وَ عَلِيُّ بْنُ عَبْدِ اللَّهِ الْوَرَّاقُ رَضِيَ اللَّهُ عَنْهُمْ قَالُوا حَدَّثَنَا أَبُو الْعَبَّاسِ أَحْمَدُ بْنُ يَحْيَى بْنِ زَكَرِيَّا الْقَطَّانُ قَالَ حَدَّثَنَا بَكْرُ بْنُ عَبْدِ اللَّهِ بْنِ حَبِيبٍ قَالَ حَدَّثَنَا تَمِيمُ بْنُ بُهْلُولٍ قَالَ حَدَّثَنَا أَبُو مُعَاوِيَةَ عَنِ الْأَعْمَشِ عَنْ جَعْفَرِ بْنِ مُحَمَّدٍ ع قَالَ:
هَذِهِ شَرَائِعُ الدِّينِ لِمَنْ أَرَادَ أَنْ يَتَمَسَّكَ بِهَا وَ أَرَادَ اللَّهُ هُدَاهُ إِسْبَاغُ الْوُضُوءِ كَمَا أَمَرَ اللَّهُ عَزَّ وَ جَلَّ فِي كِتَابِهِ النَّاطِقِ غَسْلُ الْوَجْهِ وَ الْيَدَيْنِ إِلَى الْمِرْفَقَيْنِ وَ مَسْحُ الرَّأْسِ وَ الْقَدَمَيْنِ إِلَى الْكَعْبَيْنِ مَرَّةً مَرَّةً وَ مَرَّتَانِ جَائِزٌ وَ لَا يَنْقُضُ الْوُضُوءَ إِلَّا الْبَوْلُ وَ الرِّيحُ وَ النَّوْمُ وَ الْغَائِطُ وَ الْجَنَابَةُ وَ مَنْ مَسَحَ عَلَى الْخُفَّيْنِ فَقَدْ خَالَفَ اللَّهَ وَ رَسُولَهُ وَ كِتَابَهُ وَ وُضُوؤُهُ لَمْ يَتِمَّ وَ صَلَاتُهُ غَيْرُ مُجْزِيَةٍ وَ
الْأَغْسَالُ مِنْهَا غُسْلُ الْجَنَابَةِ وَ الْحَيْضِ وَ غُسْلُ الْمَيِّتِ وَ غُسْلُ مَنْ مَسَّ الْمَيِّتَ بَعْدَ مَا يَبْرُدُ وَ غُسْلُ مَنْ غَسَّلَ الْمَيِّتَ وَ غُسْلُ يَوْمِ الْجُمُعَةِ وَ غُسْلُ الْعِيدَيْنِ وَ غُسْلُ دُخُولِ مَكَّةَ وَ غُسْلُ دُخُولِ الْمَدِينَةِ وَ غُسْلُ الزِّيَارَةِ وَ غُسْلُ الْإِحْرَامِ وَ غُسْلُ يَوْمِ عَرَفَةَ وَ غُسْلُ لَيْلَةِ سَبْعَ عَشْرَةَ مِنْ شَهْرِ رَمَضَانَ وَ غُسْلُ لَيْلَةِ تِسْعَ عَشْرَةَ مِنْ شَهْرِ رَمَضَانَ وَ غُسْلُ لَيْلَةِ إِحْدَى وَ عِشْرِينَ وَ لَيْلَةِ ثَلَاثٍ وَ عِشْرِينَ مِنْهُ أَمَّا الْفَرْضُ فَغُسْلُ الْجَنَابَةِ وَ غُسْلُ الْجَنَابَةِ وَ الْحَيْضِ وَاحِدٌ وَ
صَلَاةُ الْفَرِيضَةِ الظُّهْرُ أَرْبَعُ رَكَعَاتٍ وَ الْعَصْرُ أَرْبَعُ رَكَعَاتٍ وَ الْمَغْرِبُ ثَلَاثُ رَكَعَاتٍ وَ الْعِشَاءُ الْآخِرَةُ أَرْبَعُ رَكَعَاتٍ وَ الْفَجْرُ رَكْعَتَانِ فَجُمْلَةُ الصَّلَاةِ الْمَفْرُوضَةِ سَبْعَ عَشْرَةَ رَكْعَةً وَ السُّنَّةُ أَرْبَعٌ وَ ثَلَاثُونَ رَكْعَةً مِنْهَا أَرْبَعُ رَكَعَاتٍ بَعْدَ الْمَغْرِبِ لَا تَقْصِيرَ فِيهَا فِي السَّفَرِ وَ الْحَضَرِ وَ رَكْعَتَانِ مِنْ جُلُوسٍ بَعْدَ الْعِشَاءِ الْآخِرَةِ تُعَدَّانِ بِرَكْعَةٍ وَ ثَمَانُ رَكَعَاتٍ فِي السَّحَرِ وَ هِيَ صَلَاةُ اللَّيْلِ وَ الشَّفْعُ رَكْعَتَانِ وَ الْوَتْرُ رَكْعَةٌ وَ رَكْعَتَا الْفَجْرِ بَعْدَ الْوَتْرِ وَ ثَمَانُ رَكَعَاتٍ قَبْلَ الظُّهْرِ وَ ثَمَانُ رَكَعَاتٍ قَبْلَ الْعَصْرِ وَ
الصَّلَاةُ يُسْتَحَبُّ فِي أَوَّلِ الْأَوْقَاتِ وَ فَضْلُ الْجَمَاعَةِ عَلَى الْفَرْدِ بِأَرْبَعَةٍ وَ عِشْرِينَ وَ لَا صَلَاةَ خَلْفَ الْفَاجِرِ وَ لَا يُقْتَدَى إِلَّا بِأَهْلِ الْوَلَايَةِ وَ لَا يُصَلَّى فِي جُلُودِ الْمَيْتَةِ وَ إِنْ دُبِغَتْ سَبْعِينَ مَرَّةً وَ لَا فِي جُلُودِ السِّبَاعِ وَ لَا يُسْجَدُ إِلَّا عَلَى الْأَرْضِ أَوْ مَا أَنْبَتَتِ الْأَرْضُ إِلَّا الْمَأْكُولَ وَ الْقُطْنَ وَ الْكَتَّانَ وَ يُقَالُ فِي افْتِتَاحِ الصَّلَاةِ تَعَالَى عَرْشُكَ وَ لَا يُقَالُ تَعَالَى جَدُّكَ وَ لَا يُقَالُ فِي التَّشَهُّدِ الْأَوَّلِ السَّلَامُ عَلَيْنَا وَ عَلَى عِبَادِ اللَّهِ الصَّالِحِينَ لِأَنَّ تَحْلِيلَ الصَّلَاةِ هُوَ التَّسْلِيمُ وَ إِذَا قُلْتَ هَذَا فَقَدْ سَلَّمْتَ وَ التَّقْصِيرُ فِي ثَمَانِيَةِ فَرَاسِخَ وَ هُوَ بَرِيدَانِ وَ إِذَا قَصَّرْتَ أَفْطَرْتَ وَ مَنْ لَمْ يُقَصِّرْ فِي السَّفَرِ لَمْ تُجْزِئْ صَلَاتُهُ لِأَنَّهُ قَدْ زَادَ فِي فَرْضِ اللَّهِ عَزَّ وَ جَلَّ وَ
الْقُنُوتُ فِي جَمِيعِ الصَّلَوَاتِ سُنَّةٌ وَاجِبَةٌ فِي الرَّكْعَةِ الثَّانِيَةِ قَبْلَ الرُّكُوعِ وَ بَعْدَ الْقِرَاءَةِ وَ الصَّلَاةُ عَلَى الْمَيِّتِ خَمْسُ تَكْبِيرَاتٍ فَمَنْ نَقَصَ مِنْهَا فَقَدْ خَالَفَ السُّنَّةَ وَ الْمَيِّتُ يُسَلُّ مِنْ قِبَلِ رِجْلَيْهِ سَلًّا وَ الْمَرْأَةُ تُؤْخَذُ بِالْعَرْضِ مِنْ قِبَلِ اللَّحْدِ وَ الْقُبُورُ تُرَبَّعُ وَ لَا تُسَنَّمُ وَ الْإِجْهَارُ بِ بِسْمِ اللَّهِ الرَّحْمنِ الرَّحِيمِ فِي الصَّلَاةِ وَاجِبٌ وَ فَرَائِضُ الصَّلَاةِ سَبْعٌ الْوَقْتُ وَ الطَّهُورُ وَ التَّوَجُّهُ وَ الْقِبْلَةُ وَ الرُّكُوعُ وَ السُّجُودُ وَ الدُّعَاءُ وَ
الزَّكَاةُ فَرِيضَةٌ وَاجِبَةٌ عَلَى كُلِّ مِائَتَيْ دِرْهَمٍ خَمْسَةُ دَرَاهِمَ وَ لَا تَجِبُ فِيمَا دُونَ ذَلِكَ مِنَ الْفِضَّةِ وَ لَا تَجِبُ عَلَى مَالٍ زَكَاةٌ حَتَّى يَحُولَ عَلَيْهِ الْحَوْلُ مِنْ يَوْمَ مَلَكَهُ صَاحِبُهُ وَ لَا يَحِلُّ أَنْ تُدْفَعَ الزَّكَاةُ إِلَّا إِلَى أَهْلِ الْوَلَايَةِ وَ الْمَعْرِفَةِ وَ يَجِبُ عَلَى الذَّهَبِ الزَّكَاةُ إِذَا بَلَغَ عِشْرِينَ مِثْقَالًا فَيَكُونُ فِيهِ نِصْفُ دِينَارٍ وَ تَجِبُ عَلَى الْحِنْطَةِ وَ الشَّعِيرِ وَ التَّمْرِ وَ الزَّبِيبِ إِذَا بَلَغَ خَمْسَةَ أَوْسَاقٍ الْعُشْرُ إِنْ كَانَ سُقِيَ سَيْحاً وَ إِنْ سُقِيَ بِالدَّوَالِي فَعَلَيْهِ نِصْفُ الْعُشْرِ وَ الْوَسْقُ سِتُّونَ صَاعاً وَ الصَّاعُ أَرْبَعَةُ أَمْدَادٍ وَ
تَجِبُ عَلَى الْغَنَمِ الزَّكَاةُ إِذَا بَلَغَتْ أَرْبَعِينَ شَاةً وَ تَزِيدُ وَاحِدَةٌ فَتَكُونُ فِيهَا شَاةٌ إِلَى عِشْرِينَ وَ مِائَةٍ فَإِنْ زَادَتْ وَاحِدَةٌ فَفِيهَا شَاتَانِ إِلَى مِائَتَيْنِ فَإِنْ زَادَتْ وَاحِدَةٌ فَفِيهَا ثَلَاثُ شِيَاهٍ إِلَى ثَلَاثِمِائَةٍ وَ بَعْدَ ذَلِكَ يَكُونُ فِي كُلِّ مِائَةِ شَاةٍ شَاةٌ وَ تَجِبُ عَلَى الْبَقَرِ الزَّكَاةُ إِذَا بَلَغَتْ ثَلَاثِينَ بَقَرَةً تَبِيعَةً حَوْلِيَّةً فَيَكُونُ فِيهَا تَبِيعٌ حَوْلِيٌّ إِلَى أَنْ تَبْلُغَ أَرْبَعِينَ بَقَرَةً ثُمَّ يَكُونُ فِيهَا مُسِنَّةٌ إِلَى سِتِّينَ فَإِذَا بَلَغَتْ سِتِّينَ فَفِيهَا تَبِيعَتَانِ إِلَى سَبْعِينَ ثُمَّ فِيهَا تَبِيعَةٌ وَ مُسِنَّةٌ إِلَى ثَمَانِينَ وَ إِذَا بَلَغَتْ ثَمَانِينَ فَتَكُونُ فِيهَا مُسِنَّتَانِ إِلَى تِسْعِينَ ثُمَّ يَكُونُ فِيهَا ثَلَاثُ تَبَايِعَ ثُمَّ بَعْدَ ذَلِكَ يَكُونُ فِي كُلِّ ثَلَاثِينَ بَقَرَةً تَبِيعٌ وَ فِي كُلِّ أَرْبَعِينَ مُسِنَّةٌ وَ تَجِبُ عَلَى الْإِبِلِ الزَّكَاةُ إِذَا بَلَغَتْ خَمْساً فَيَكُونُ فِيهَا شَاةٌ فَإِذَا بَلَغَتْ عَشَرَةً فَشَاتَانِ فَإِذَا بَلَغَتْ خَمْسَ عَشْرَةَ فَثَلَاثُ شِيَاهٍ فَإِذَا بَلَغَتْ عِشْرِينَ فَأَرْبَعُ شِيَاهٍ فَإِذَا بَلَغَتْ خَمْساً وَ عِشْرِينَ فَخَمْسُ شِيَاهٍ فَإِذَا زَادَتْ وَاحِدَةٌ فَفِيهَا بِنْتُ مَخَاضٍ فَإِذَا بَلَغَتْ خَمْساً وَ ثَلَاثِينَ وَ زَادَتْ وَاحِدَةٌ فَفِيهَا ابْنَةُ لَبُونٍ فَإِذَا بَلَغَتْ خَمْساً وَ أَرْبَعِينَ وَ زَادَتْ وَاحِدَةٌ فَفِيهَا حِقَّةٌ فَإِذَا بَلَغَتْ سِتِّينَ وَ زَادَتْ وَاحِدَةٌ فَفِيهَا جَذَعَةٌ إِلَى ثَمَانِينَ فَإِنْ زَادَتْ وَاحِدَةٌ فَفِيهَا ثَنِيٌّ إِلَى تِسْعِينَ فَإِذَا بَلَغَتْ تِسْعِينَ فَفِيهَا ابْنَتَا لَبُونٍ فَإِنْ زَادَتْ وَاحِدَةٌ إِلَى عِشْرِينَ وَ مِائَةٍ فَفِيهَا حِقَّتَانِ طَرُوقَتَا الْفَحْلِ فَإِذَا كَثُرَتِ الْإِبِلُ فَفِي كُلِّ أَرْبَعِينَ بِنْتُ لَبُونٍ وَ فِي كُلِّ خَمْسِينَ حِقَّةٌ وَ يَسْقُطُ الْغَنَمُ بَعْدَ ذَلِكَ وَ يُرْجَعُ إِلَى أَسْنَانِ الْإِبِلِ وَ
زَكَاةُ الْفِطْرَةِ وَاجِبَةٌ عَلَى كُلِّ رَأْسٍ صَغِيرٍ أَوْ كَبِيرٍ حُرٍّ أَوْ عَبْدٍ ذَكَرٍ أَوْ أُنْثَى أَرْبَعَةُ أَمْدَادٍ مِنَ الْحِنْطَةِ وَ الشَّعِيرِ وَ التَّمْرِ وَ الزَّبِيبِ وَ هُوَ صَاعٌ تَامٌّ وَ لَا يَجُوزُ دَفْعُ ذَلِكَ أَجْمَعَ إِلَّا إِلَى أَهْلِ الْوَلَايَةِ وَ الْمَعْرِفَةِ وَ أَكْثَرُ أَيَّامِ الْحَيْضِ عَشَرَةُ أَيَّامٍ وَ أَقَلُّهَا ثَلَاثَةُ أَيَّامٍ وَ الْمُسْتَحَاضَةُ تَغْتَسِلُ وَ تَحْتَشِي وَ تُصَلِّي وَ الْحَائِضُ تَتْرُكُ الصَّلَاةَ وَ لَا تَقْضِيهَا وَ تَتْرُكُ الصَّوْمَ وَ تَقْضِيهِ وَ صِيَامُ شَهْرِ رَمَضَانَ فَرِيضَةٌ يُصَامُ لِرُؤْيَتِهِ وَ يُفْطَرُ لِرُؤْيَتِهِ وَ لَا يُصَلَّى التَّطَوُّعُ فِي جَمَاعَةٍ لِأَنَّ ذَلِكَ بِدْعَةٌ وَ كُلُّ بِدْعَةٍ ضَلَالَةٌ وَ كُلُّ ضَلَالَةٍ فِي النَّارِ وَ صَوْمُ ثَلَاثَةِ أَيَّامٍ فِي كُلِّ شَهْرٍ سُنَّةٌ وَ هُوَ صَوْمُ خَمِيسَيْنِ بَيْنَهُمَا أَرْبِعَاءُ الْخَمِيسُ الْأَوَّلُ فِي الْعَشْرِ الْأَوَّلِ وَ الْأَرْبِعَاءُ مِنَ الْعَشْرِ الْأَوْسَطِ وَ الْخَمِيسُ مِنَ الْعَشْرِ الْأَخِيرِ وَ صَوْمُ شَعْبَانَ حَسَنٌ لِمَنْ صَامَهُ لِأَنَّ الصَّالِحِينَ قَدْ صَامُوهُ أَوْ رَغَّبُوا فِيهِ وَ كَانَ رَسُولُ اللَّهِ ص يَصِلُ شَعْبَانَ بِشَهْرِ رَمَضَانَ وَ الْفَائِتُ مِنْ شَهْرِ رَمَضَانَ إِنْ قُضِيَ مُتَفَرِّقاً جَازَ وَ إِنْ قُضِيَ مُتَتَابِعاً فَهُوَ أَفْضَلُ وَ
حِجُّ الْبَيْتِ وَاجِبٌ لِ مَنِ اسْتَطاعَ إِلَيْهِ سَبِيلًا وَ هُوَ الزَّادُ وَ الرَّاحِلَةُ مَعَ صِحَّةِ الْبَدَنِ وَ أَنْ يَكُونَ لِلْإِنْسَانِ مَا يُخَلِّفُهُ عَلَى عِيَالِهِ وَ مَا يَرْجِعُ إِلَيْهِ بَعْدَ حَجِّهِ وَ لَا يَجُوزُ الْحَجُّ إِلَّا تَمَتُّعاً وَ لَا يَجُوزُ الْقِرَانُ وَ الْإِفْرَادُ إِلَّا لِمَنْ كَانَ أَهْلُهُ حاضِرِي الْمَسْجِدِ الْحَرامِ وَ لَا يَجُوزُ الْإِحْرَامُ قَبْلَ بُلُوغِ الْمِيقَاتِ وَ لَا يَجُوزُ تَأْخِيرُهُ عَنِ الْمِيقَاتِ إِلَّا لِمَرَضٍ أَوْ تَقِيَّةٍ وَ قَدْ قَالَ اللَّهُ عَزَّ وَ جَلَ وَ أَتِمُّوا الْحَجَّ وَ الْعُمْرَةَ لِلَّهِ وَ تَمَامُهَا اجْتِنَابُ الرَّفَثِ وَ الْفُسُوقِ وَ الْجِدَالِ فِي الْحَجِّ وَ لَا يُجْزِئُ فِي النُّسُكِ الْخَصِيُّ لِأَنَّهُ نَاقِصٌ وَ يَجُوزُ الْمَوْجُوءُ إِذَا لَمْ يُوجَدْ غَيْرُهُ وَ
فَرَائِضُ الْحَجِّ الْإِحْرَامُ وَ التَّلْبِيَةُ الْأَرْبَعُ وَ هِيَ لَبَّيْكَ اللَّهُمَّ لَبَّيْكَ لَبَّيْكَ لَا شَرِيكَ لَكَ لَبَّيْكَ إِنَّ الْحَمْدَ وَ النِّعْمَةَ لَكَ وَ الْمُلْكَ لَا شَرِيكَ لَكَ وَ الطَّوَافُ بِالْبَيْتِ لِلْعُمْرَةِ فَرِيضَةٌ وَ رَكْعَتَاهُ عِنْدَ مَقَامِ إِبْرَاهِيمَ ع فَرِيضَةٌ وَ السَّعْيُ بَيْنَ الصَّفَا وَ الْمَرْوَةِ فَرِيضَةٌ وَ طَوَافُ الْحَجِّ فَرِيضَةٌ وَ رَكْعَتَاهُ عِنْدَ الْمَقَامِ فَرِيضَةٌ وَ بَعْدَهُ السَّعْيُ بَيْنَ الصَّفَا وَ الْمَرْوَةِ فَرِيضَةٌ وَ طَوَافُ النِّسَاءِ فَرِيضَةٌ وَ رَكْعَتَاهُ عِنْدَ الْمَقَامِ فَرِيضَةٌ وَ لَا يُسْعَى بَعْدَهُ بَيْنَ الصَّفَا وَ الْمَرْوَةِ وَ الْوُقُوفُ بِالْمَشْعَرِ فَرِيضَةٌ وَ الْهَدْيُ لِلْمُتَمَتِّعِ فَرِيضَةٌ فَأَمَّا الْوُقُوفُ بِعَرَفَةَ فَهُوَ وَاجِبٌ وَ الْحَلْقُ سُنَّةٌ وَ رَمْيُ الْجِمَارِ سُنَّةٌ وَ
الْجِهَادُ وَاجِبٌ مَعَ إِمَامٍ عَادِلٍ وَ مَنْ قُتِلَ دُونَ مَالِهِ فَهُوَ شَهِيدٌ وَ لَا يَحِلُّ قَتْلُ أَحَدٍ مِنَ الْكُفَّارِ وَ النُّصَّابِ فِي دَارِ التَّقِيَّةِ إِلَّا قَاتِلٍ أَوْ ساعي [سَاعٍ] فِي فَسَادٍ وَ ذَلِكَ إِذَا لَمْ تَخَفْ عَلَى نَفْسِكَ وَ لَا عَلَى أَصْحَابِكَ وَ اسْتِعْمَالُ التَّقِيَّةِ فِي دَارِ التَّقِيَّةِ وَاجِبٌ وَ لَا حِنْثَ وَ لَا كَفَّارَةَ عَلَى مَنْ حَلَفَ تَقِيَّةً يَدْفَعُ بِذَلِكَ ظُلْماً عَنْ نَفْسِهِ وَ
الطَّلَاقُ لِلسُّنَّةِ عَلَى مَا ذَكَرَهُ اللَّهُ عَزَّ وَ جَلَّ فِي كِتَابِهِ وَ سُنَّةِ نَبِيِّهِ ص وَ لَا يَجُوزُ طَلَاقٌ لِغَيْرِ السُّنَّةِ وَ كُلُّ طَلَاقٍ يُخَالِفُ الْكِتَابَ فَلَيْسَ بِطَلَاقٍ كَمَا أَنَّ كُلَّ نِكَاحٍ يُخَالِفُ الْكِتَابَ فَلَيْسَ بِنِكَاحٍ وَ لَا يُجْمَعُ بَيْنَ أَكْثَرَ مِنْ أَرْبَعِ حَرَائِرَ وَ إِذَا طُلِّقَتِ الْمَرْأَةُ لِلْعِدَّةِ ثَلَاثَ مَرَّاتٍ لَمْ تَحِلَّ لِلزَّوْجِ حَتَّى تَنْكِحَ زَوْجاً غَيْرَهُ وَ قَدْ قَالَ ع اتَّقُوا تَزْوِيجَ الْمُطَلَّقَاتِ ثَلَاثاً فِي مَوْضِعٍ وَاحِدٍ فَإِنَّهُنَّ ذَوَاتُ أَزْوَاجٍ وَ
الصَّلَاةُ عَلَى النَّبِيِّ ص وَاجِبَةٌ فِي كُلِّ الْمَوَاطِنِ وَ عِنْدَ الْعُطَاسِ وَ الرِّيَاحِ وَ غَيْرِ ذَلِكَ وَ حُبُّ أَوْلِيَاءِ اللَّهِ وَ الْوَلَايَةُ لَهُمْ وَاجِبَةٌ وَ
الْبَرَاءَةُ مِنْ أَعْدَائِهِمْ وَاجِبَةٌ وَ مِنَ الَّذِينَ ظَلَمُوا آلَ مُحَمَّدٍ ع وَ هَتَكُوا حِجَابَهُ فَأَخَذُوا مِنْ فَاطِمَةَ ع فَدَكَ وَ مَنَعُوهَا مِيرَاثَهَا وَ غَصَبُوهَا وَ زَوْجَهَا حُقُوقَهُمَا وَ هَمُّوا بِإِحْرَاقِ بَيْتِهَا وَ أَسَّسُوا الظُّلْمَ وَ غَيَّرُوا سُنَّةَ رَسُولِ اللَّهِ وَ
الْبَرَاءَةُ مِنَ النَّاكِثِينَ وَ الْقَاسِطِينَ وَ الْمَارِقِينَ وَاجِبَةٌ وَ الْبَرَاءَةُ مِنَ الْأَنْصَابِ وَ الْأَزْلَامِ أَئِمَّةِ الضَّلَالِ وَ قَادَةِ الْجَوْرِ كُلِّهِمْ أَوَّلِهِمْ وَ آخِرِهِمْ وَاجِبَةٌ وَ الْبَرَاءَةُ مِنْ أَشْقَى الْأَوَّلِينَ وَ الْآخِرِينَ شَقِيقِ عَاقِرِ نَاقَةِ ثَمُودَ قَاتِلِ أَمِيرِ الْمُؤْمِنِينَ ع وَاجِبَةٌ وَ الْبَرَاءَةُ مِنْ جَمِيعِ قَتَلَةِ أَهْلِ الْبَيْتِ ع وَاجِبَةٌ وَ
الْوَلَايَةُ لِلْمُؤْمِنِينَ الَّذِينَ لَمْ يُغَيِّرُوا وَ لَمْ يُبَدِّلُوا بَعْدَ نَبِيِّهِمْ ص وَاجِبَةٌ مِثْلِ سَلْمَانَ الْفَارِسِيِّ وَ أَبِي ذَرٍّ الْغِفَارِيِّ وَ الْمِقْدَادِ بْنِ الْأَسْوَدِ الْكِنْدِيِّ وَ عَمَّارِ بْنِ يَاسِرٍ وَ جَابِرِ بْنِ عَبْدِ اللَّهِ الْأَنْصَارِيِّ وَ حُذَيْفَةَ بْنِ الْيَمَانِ وَ أَبِي الْهَيْثَمِ بْنِ التَّيِّهَانِ وَ سَهْلِ بْنِ حُنَيْفٍ وَ أَبِي أَيُّوبَ الْأَنْصَارِيِّ وَ عَبْدِ اللَّهِ بْنِ الصَّامِتِ وَ عُبَادَةَ بْنِ الصَّامِتِ وَ خُزَيْمَةَ بْنِ ثَابِتٍ ذِي الشَّهَادَتَيْنِ وَ أَبِي سَعِيدٍ الْخُدْرِيِّ وَ مَنْ نَحَا نَحْوَهُمْ وَ فَعَلَ مِثْلَ فِعْلِهِمْ وَ الْوَلَايَةُ لِأَتْبَاعِهِمْ وَ الْمُقْتَدِينَ بِهِمْ وَ بِهُدَاهُمْ وَاجِبَةٌ وَ
بِرُّ الْوَالِدَيْنِ وَاجِبٌ فَإِنْ كَانَا مُشْرِكَيْنِ فَلا تُطِعْهُما وَ لَا غَيْرَهُمَا فِي الْمَعْصِيَةِ فَإِنَّهُ لَا طَاعَةَ لِمَخْلُوقٍ فِي مَعْصِيَةِ الْخَالِقِ وَ الْأَنْبِيَاءُ وَ الْأَوْصِيَاءُ لَا ذُنُوبَ لَهُمْ لِأَنَّهُمْ مَعْصُومُونَ مُطَهَّرُونَ وَ تَحْلِيلُ الْمُتْعَتَيْنِ وَاجِبٌ كَمَا أَنْزَلَهُمَا اللَّهُ عَزَّ وَ جَلَّ فِي كِتَابِهِ وَ سَنَّهُمَا رَسُولُ اللَّهِ ص مُتْعَةِ الْحَجِّ وَ مُتْعَةِ النِّسَاءِ وَ الْفَرَائِضُ عَلَى مَا أَنْزَلَ اللَّهُ تَبَارَكَ وَ تَعَالَى وَ الْعَقِيقَةُ لِلْوَلَدِ الذَّكَرِ وَ الْأُنْثَى يَوْمَ السَّابِعِ وَ يُسَمَّى الْوَلَدُ يَوْمَ السَّابِعِ وَ يُحْلَقُ رَأْسُهُ وَ يُصَّدَّقُ بِوَزْنِ شَعْرِهِ ذَهَباً أَوْ فِضَّةً وَ
اللَّهُ عَزَّ وَ جَلَّ لَا يُكَلِّفُ نَفْساً إِلَّا وُسْعَها وَ لَا يُكَلِّفُهَا فَوْقَ طَاقَتِهَا وَ أَفْعَالُ الْعِبَادِ مَخْلُوقَةٌ خَلْقَ تَقْدِيرٍ لَا خَلْقَ تَكْوِينٍ وَ اللَّهُ خالِقُ كُلِّ شَيْءٍ وَ لَا يَقُولُ بِالْجَبْرِ وَ لَا بِالتَّفْوِيضِ وَ لَا يَأْخُذُ اللَّهُ عَزَّ وَ جَلَّ الْبَرِيءَ بِالسَّقِيمِ وَ لَا يُعَذِّبُ اللَّهُ عَزَّ وَ جَلَّ الْأَطْفَالَ بِذُنُوبِ الْآبَاءِ فَإِنَّهُ قَالَ فِي مُحْكَمِ كِتَابِهِ وَ لا تَزِرُ وازِرَةٌ وِزْرَ أُخْرى وَ قَالَ عَزَّ وَ جَلَ وَ أَنْ لَيْسَ لِلْإِنْسانِ إِلَّا ما سَعى وَ أَنَّ سَعْيَهُ سَوْفَ يُرى وَ لِلَّهِ عَزَّ وَ جَلَّ أَنْ يَعْفُوَ وَ يَتَفَضَّلَ وَ لَيْسَ لَهُ عَزَّ وَ جَلَّ أَنْ يَظْلِمَ وَ لَا يَفْرِضُ اللَّهُ عَزَّ وَ جَلَّ عَلَى عِبَادِهِ طَاعَةَ مَنْ يَعْلَمُ أَنَّهُ يُغْوِيهِمْ وَ يُضِلُّهُمْ وَ لَا يَخْتَارُ لِرِسَالَتِهِ وَ لَا يَصْطَفِي مِنْ عِبَادِهِ مَنْ يَعْلَمُ أَنَّهُ يَكْفُرُ بِهِ وَ يَعْبُدُ الشَّيْطَانَ دُونَهُ وَ لَا يَتَّخِذُ عَلَى خَلْقِهِ حُجَّةً إِلَّا مَعْصُوماً وَ
الْإِسْلَامُ غَيْرُ الْإِيمَانِ وَ كُلُّ مُؤْمِنٍ مُسْلِمٌ وَ لَيْسَ كُلُّ مُسْلِمٍ مُؤْمِنٌ وَ لَا يَسْرِقُ السَّارِقُ حِينَ يَسْرِقُ وَ هُوَ مُؤْمِنٌ وَ لَا يَزْنِي الزَّانِي حِينَ يَزْنِي وَ هُوَ مُؤْمِنٌ وَ أَصْحَابُ الْحُدُودِ مُسْلِمُونَ لَا مُؤْمِنُونَ وَ لَا كَافِرُونَ فَإِنَّ اللَّهَ تَبَارَكَ وَ تَعَالَى لَا يُدْخِلُ النَّارَ مُؤْمِناً وَ قَدْ وَعَدَهُ الْجَنَّةَ وَ لَا يُخْرِجُ مِنَ النَّارِ كَافِراً وَ قَدْ أَوْعَدَهُ النَّارَ وَ الْخُلُودَ فِيهَا وَ يَغْفِرُ مَا دُونَ ذَلِكَ لِمَنْ يَشَاءُ وَ أَصْحَابُ الْحُدُودِ فُسَّاقٌ لَا مُؤْمِنُونَ وَ لَا كَافِرُونَ وَ لَا يَخْلُدُونَ فِي النَّارِ وَ يَخْرُجُونَ مِنْهَا يَوْماً وَ الشَّفَاعَةُ جَائِزَةٌ لَهُمْ وَ لِلْمُسْتَضْعَفِينَ إِذَا ارْتَضَى اللَّهُ عَزَّ وَ جَلَّ دِينَهُمْ وَ
الْقُرْآنُ كَلَامُ اللَّهِ لَيْسَ بِخَالِقٍ وَ لَا مَخْلُوقٍ وَ الدَّارُ الْيَوْمَ دَارُ تَقِيَّةٍ وَ هِيَ دَارُ إِسْلَامٍ لَا دَارُ كُفْرٍ وَ لَا دَارُ إِيمَانٍ وَ الْأَمْرُ بِالْمَعْرُوفِ وَ النَّهْيُ عَنِ الْمُنْكَرِ وَاجِبَانِ عَلَى مَنْ أَمْكَنَهُ وَ لَمْ يَخَفْ عَلَى نَفْسِهِ وَ لَا عَلَى أَصْحَابِهِ وَ الْإِيمَانُ هُوَ أَدَاءُ الْفَرَائِضِ وَ اجْتِنَابُ الْكَبَائِرِ وَ الْإِيمَانُ هُوَ مَعْرِفَةٌ بِالْقَلْبِ وَ إِقْرَارٌ بِاللِّسَانِ وَ عَمَلٌ بِالْأَرْكَانِ وَ الْإِقْرَارُ بِعَذَابِ الْقَبْرِ وَ مُنْكَرٍ وَ نَكِيرٍ وَ الْبَعْثِ بَعْدَ الْمَوْتِ وَ الْحِسَابِ وَ الصِّرَاطِ وَ الْمِيزَانِ وَ لَا إِيمَانَ بِاللَّهِ إِلَّا بِالْبَرَاءَةِ مِنْ أَعْدَاءِ اللَّهِ عَزَّ وَ جَلَّ وَ
التَّكْبِيرُ فِي الْعِيدَيْنِ وَاجِبٌ أَمَّا فِي الْفِطْرِ فَفِي خَمْسِ صَلَوَاتٍ يُبْتَدَأُ بِهِ مِنْ صَلَاةِ الْمَغْرِبِ لَيْلَةَ الْفِطْرِ إِلَى صَلَاةِ الْعَصْرِ مِنْ يَوْمِ الْفِطْرِ وَ هُوَ أَنْ يُقَالَ اللَّهُ أَكْبَرُ اللَّهُ أَكْبَرُ لَا إِلَهَ إِلَّا اللَّهُ وَ اللَّهُ أَكْبَرُ وَ لِلَّهِ الْحَمْدُ اللَّهُ أَكْبَرُ عَلَى مَا هَدَانَا وَ الْحَمْدُ لِلَّهِ عَلَى مَا أَبْلَانَا لِقَوْلِهِ عَزَّ وَ جَلَ وَ لِتُكْمِلُوا الْعِدَّةَ وَ لِتُكَبِّرُوا اللَّهَ عَلى ما هَداكُمْ وَ فِي الْأَضْحَى بِالْأَمْصَارِ فِي دُبُرِ عَشْرِ صَلَوَاتٍ يُبْتَدَأُ بِهِ مِنْ صَلَاةِ الظُّهْرِ يَوْمَ النَّحْرِ إِلَى صَلَاةِ الْغَدَاةِ يَوْمَ الثَّالِثِ وَ بِمِنًى فِي دُبُرِ خَمْسَ عَشْرَةَ صَلَاةً يُبْتَدَأُ بِهِ مِنْ صَلَاةِ الظُّهْرِ يَوْمَ النَّحْرِ إِلَى صَلَاةِ الْغَدَاةِ يَوْمَ الرَّابِعِ وَ يُزَادُ فِي هَذَا التَّكْبِيرِ وَ اللَّهُ أَكْبَرُ عَلَى مَا رَزَقَنَا مِنْ بَهِيمَةِ الْأَنْعَامِ وَ
النُّفَسَاءُ لَا تَقْعُدُ أَكْثَرَ مِنْ عِشْرِينَ يَوْماً إِلَّا أَنْ تَطْهُرَ قَبْلَ ذَلِكَ وَ إِنْ لَمْ تَطْهُرْ بَعْدَ الْعِشْرِينَ اغْتَسَلَتْ وَ احْتَشَتْ وَ عَمِلَتْ عَمَلَ الْمُسْتَحَاضَةِ وَ الشَّرَابُ فَكُلُّ مَا أَسْكَرَ كَثِيرُهُ فَقَلِيلُهُ وَ كَثِيرُهُ حَرَامٌ وَ كُلُّ ذِي نَابٍ مِنَ السِّبَاعِ وَ ذِي مِخْلَبٍ مِنَ الطَّيْرِ فَأَكْلُهُ حَرَامٌ وَ الطِّحَالُ حَرَامٌ لِأَنَّهُ دَمٌ وَ الْجِرِّيُّ وَ الْمَارْمَاهِي وَ الطَّافِي وَ الزِّمِّيرُ حَرَامٌ وَ كُلُّ سَمَكٍ لَا يَكُونُ لَهُ فُلُوسٌ فَأَكْلُهُ حَرَامٌ وَ يُؤْكَلُ مِنَ الْبَيْضِ مَا اخْتَلَفَ طَرَفَاهُ وَ لَا يُؤْكَلُ مَا اسْتَوَى طَرَفَاهُ وَ يُؤْكَلُ مِنَ الْجَرَادِ مَا اسْتَقَلَ بِالطَّيَرَانِ وَ لَا يُؤْكَلُ مِنْهُ الدَّبَى لِأَنَّهُ لَا يَسْتَقِلُّ بِالطَّيَرَانِ وَ ذَكَاةُ السَّمَكِ وَ الْجَرَادِ أَخْذُهُ وَ
الْكَبَائِرُ مُحَرَّمَةٌ وَ هِيَ الشِّرْكُ بِاللَّهِ عَزَّ وَ جَلَّ وَ قَتْلُ النَّفْسِ الَّتِي حَرَّمَ اللَّهُ وَ عُقُوقُ الْوَالِدَيْنِ وَ الْفِرَارُ مِنَ الزَّحْفِ وَ أَكْلُ مَالِ الْيَتِيمِ ظُلْماً وَ أَكْلُ الرِّبَا بَعْدَ الْبَيِّنَةِ وَ قَذْفُ الْمُحْصَنَاتِ وَ بَعْدَ ذَلِكَ الزِّنَا وَ اللِّوَاطُ وَ السَّرِقَةُ وَ أَكْلُ الْمَيْتَةِ وَ الدَّمِ وَ لَحْمِ الْخِنْزِيرِ وَ ما أُهِلَّ لِغَيْرِ اللَّهِ بِهِ مِنْ غَيْرِ ضَرُورَةٍ وَ أَكْلُ السُّحْتِ وَ الْبَخْسُ مِنَ الْمِكْيَالِ وَ الْمِيزَانِ وَ الْمَيْسِرُ وَ شَهَادَةُ الزُّورِ وَ الْيَأْسُ مِنْ رَوْحِ اللَّهِ وَ الْأَمْنُ مِنْ مَكْرِ اللَّهِ وَ الْقُنُوطُ مِنْ رَحْمَةِ اللَّهِ وَ تَرْكُ مُعَاوَنَةِ الْمَظْلُومِينَ وَ الرُّكُونُ إِلَى الظَّالِمِينَ وَ الْيَمِينُ الْغَمُوسُ وَ حَبْسُ الْحُقُوقِ مِنْ غَيْرِ عُسْرٍ وَ اسْتِعْمَالُ الْكِبْرِ وَ التَّجَبُّرُ وَ الْكَذِبُ وَ الْإِسْرَافُ وَ التَّبْذِيرُ وَ الْخِيَانَةُ وَ الِاسْتِخْفَافُ بِالْحَجِّ وَ الْمُحَارَبَةُ لِأَوْلِيَاءِ اللَّهِ عَزَّ وَ جَلَّ وَ الْمَلَاهِي الَّتِي تَصُدُّ عَنْ ذِكْرِ اللَّهِ تَبَارَكَ وَ تَعَالَى مَكْرُوهَةٌ كَالْغِنَاءِ وَ ضَرْبِ الْأَوْتَارِ وَ الْإِصْرَارُ عَلَى صَغَائِرِ الذُّنُوبِ
ثُمَّ قَالَ ع إِنَّ فِي هذا لَبَلاغاً لِقَوْمٍ عابِدِينَ
Quelle
al-Ḫiṣāl (aṣ-Ṣadūq), B. 2, S. 603–610, Ḥadīṯ 9